Postbank Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.3 von 5)
von 54% aller Autoren empfohlen (29/54).
Bewertungsverteilung:
Dauer der Nutzung:
seit 1 Jahr
Service:
mittelmäßig
Filialnetz:
gut
Online Banking:
gut
Fachliche Beratung:
mittelmäßig
Sind Sie Kunde?:
ja
Vorteile
Grundsätzlich einfache Handhabung (in der Theorie).
kostenlose Kontoführung
Mitglied der Cash Group
gute E-mail Hotline
Keine Ortsgebundene Bank
Überweisungen weltweit, kostengünstig, Geldautomatennetz der Cashgroup und Post als Zahlstellen
kostenlose umfangreiche Leistungen
Nachteile/Kritik
Schlechter Service, keine Ansprechpartner mit Kompetenz, alles dauert zu lange!
Online-Banking könnte etwas benutzerfreundlicher sein
Keine persöhnliche Beratung, Höchstsumme für Geldabhebung
gelegentlich nicht erreichbar, anonyme Hotline, drei Applikationen statt einer
keine
Postbank - von wegen beste Bank Deutschlands!
ein Testbericht von rolf1372005-05-17 13:13:51vom 17.05.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Grundsätzlich einfache Handhabung (in der Theorie)....Nachteile/Kritik: Schlechter Service, keine Ansprechpartner mit Kompetenz, alles dauert zu lange!
Mein Bericht heute soll sich mal mit der -lt. eigener Werbung - besten Bank Deutschlands befassen, der Postbank.
1. "Kostenloses Girokonto"
Das das Konto nur kostenlos ist, wenn man monatliche Zahlungseingänge von mindestens 1.250,00 EURO hat, hat sich ja schon rumgesprochen. Diese Bedingung ist eigentlich eine Diskriminierung! Leute, die eben weniger verdienen, und vor allem Arbeitslose, Rentner, etc. mit niedrigerem Einkommen werden dagegen dann ganz schön "abgezockt". Bei denen langt man kräftig zu, die Gebühren sind höher als bei den meisten anderen Banken! Das Konto der Postbank empfiehlt sich also nur, wenn man sowieso schon über ein Einkommen verfügt, das man als "ausreichendes" oder gar als "gutes Einkommen" bezeichnen kann. Diese Regelung zeigt deutlich, wen die Postbank als Kunden haben will und wen nicht! Damit bestätigt die Postbank den allgemeinen Trend in unserer Gesellschaft, unsolidarisch zu sein und unsozial zu handeln, arme Menschen werden "bestraft", bzw. sind als Kunden gar nicht erwünscht!
2. "Bankgeschäfte können bei jeder Post getätigt werden!"
Das stimmt nicht! Schon seit ein paar Jahren konnten bei unserer kleinen Postfiliale im Ort keinerlei Bankgeschäfte getätigt werden, nicht mal mehr Geld abheben konnte man. Begründung: es lohnt sich nicht! Somit musste man immer erst in die nächste Stadt fahren (ca. 10 km), um Geld abzuheben oder sonstige Bankgeschäfte zu erledigen. Seit diesem Jahr gibt es schon gar keine Postfiliale mehr in unserem Ort, da alle Postfilialen mit weniger als 3 Mitarbeiter zum Jahresende 2004 geschlossen wurden. Stattdessen haben wir jetzt eine Post-Servicestelle (wird in einem kleinen Hausflur betrieben!), deren Inhaber schon überhaupt keine Ahnung von Postgeschäften haben und wenig vertrauenswürdig sind, Bankgeschäfte kann man dort sowieso nicht tätigen!
3. "Bankgeschäfte kann man bequem per Post erledigen!"
Auch da gab es bisher viele Probleme. Überweisungen dauerten sehr lange (bis zu 14 Tagen), Anforderung von Überweisungsträgern dauern bis zu sechs Wochen, Lastschriftwiderspruch wurde gar nicht ausgeführt oder erst nach mehrmaliger Reklamation, Scheckgutschrift dauerte ebenfalls extrem lang (3 Wochen), und so weiter.
4. "Bankgeschäfte bequem per Telefonbanking erledigen"
Dazu kann man nur eines sagen: eine Lüge! Die Mitarbeiter im Telefon-Banking der Postbank haben überhaupt keine Ahnung von Bankgeschäften und kennen sich nicht aus! Eine Lastschrift, der ich widersprechen wollte und wieder zurück auf mein Konto gebucht werden sollte, wurde gar nicht zurückgebucht, bei einer anderen Lastschrift wurde vom Mitarbeiter gesagt, man müsse das schriftlich tun (stimmt nicht!). Per Online-Widerspruch hat es dann tatsächlich geklappt, allerdings auch erst nach 3 Tagen! Zum Vergleich: bei der Volksbank brauche ich nur anzurufen und widersprechen, der Betrag wird dann sofort wieder meinem Konto gutgeschrieben und ist wieder verfügbar (dauert etwa 2 Minuten!).
5. "Bankgeschäfte können von jedem Mitarbeiter am Postschalter erledigt werden"
Auch hier gilt: die meisten Mitarbeiter der Post haben keine Ahnung von Bankgeschäften! Befragt man sie zu irgendwelchen Bank-Themen bekommt man meist die Aussage, da solle man sich entweder per Telefon erkundigen oder schriftlich. Selbst bei einer grossen Postbankfiliale mit einem eigenen Bankberater und Schalter für Bankgeschäfte (Hauptpostamt Reutlingen) hat der Mitarbeiter auf das Telefonbanking verwiesen!
6. "Geld bequem bei vielen Bankautomaten in ganz Deutschland kostenlos abheben"
Wieder etwas, was nicht stimmt!
Man kann zwar auch bei Geldautomaten der Deutschen Bank, Dresdner Bank und vielen anderen kostenlos Geld vom Postbank-Konto abheben, aber da diese Banken meist nur in größeren Gemeinden bzw. Städten ansässig sind und man auf dem Land gar keine Geldautomaten dieser Banken findet, wie es auch von der Postbank selber nur sehr wenige in ländlichen Gebieten gibt, ist man stark eingeschränkt. Meist muss man mehrere Kilometer fahren, um einen Geldautomaten zu finden. Und das allerbeste: an einem Geldautomaten in unserer "Nähe", in Nagold, kann man Geld nur noch in 50 EURO-Schritten abheben (also 50, 100, 150 oder 200 EURO usw.), obwohl der Geldautomat auch für kleinere Beträge ausgelegt wäre (wie ansonsten auch üblich). Die Begründung einer Post-Angestellten: "Das wurde von oben so angeordnet!"
7. "Kontoauszüge ausdrucken"
Hier ist es das selbe Problem wie bei den Geldautomaten. Nur das es noch weniger Kontoauszugsdrucker gibt! Per Post bekommt man zwar einmal im Monat die Auszüge zugeschickt, aber Service sieht anders aus!
8. "Online Banking der Post"
Auch das lässt zu wünschen übrig! Überweisungen, die ich per Online-Banking vom Postbank-Konto ausführe, kommen grundsätzlich einen Tag später beim Empfänger an, als Überweisungen von meinem Volksbank-Konto (mehrfach getestet!) Bei den Zahlungseingängen verhält es sich ebenso: Vom gleichen Absender zur gleichen Zeit versendete Überweisungen werden bei der Postbank mindestens einen halben Tag, meist jedoch einen Tag später gutgeschrieben als bei meinem Volksbank-Konto. Auch das habe ich mehrfach getestet, von jeweils gleichen Banken! Es liegt also nicht am Absender!
Fazit:
Das Postbank-Konto hält keineswegs, was es verspricht! Es ist unpraktisch und nicht kundenorientiert. Service findet kaum statt, die Mitarbeiter schlecht oder gar nicht geschult. Selbst in einer Großstadt, wenn man direkt neben einer Hauptpost mit Geldautomat und Kontoauszugsdrucker wohnen würde, kann man die Postbank nicht empfehlen, weil man keinen kompetenten Ansprech-Partner findet. Da ist man bei einer Volksbank oder Sparkasse mit Sicherheit besser dran. Und die haben auch in kleineren Orten ihre Filialen und Zweigstellen mit kompetenten, geschulten Mitarbeitern.
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saboger, 17.05.2005
...auch wenn ich in einigen Punkten schlichtweg nicht zustimmen kann. Aber es ist ja ein Erfahrungsbericht, der auf individuellen Erfahrungen beruht. Fuumlr mich ist die Postbank die Bank Nummer 1 als Gehaltskonto.
Aktionen zur Zeit für Neukunden
kostenloses Girokonto+50Euro Startguthaben,kostenlose Kreditkarte
monatliche Gebühren:
keine bei Gehaltseingang ab 1000Euro pro Monat,sonst 5,90 Euro
für Azubis und Studenten auch gratis!!!!
Filialen
-Postfilialen ja in jedem Ort
-oder Postfilialen in Einkaufsmärkten
Dieses war ein Grund für uns vor ca.10 Jahren zur Postbank zu wechseln,da wir viel unterwegs sind und wir vorher bei der Sparkasse waren.Doch die gibt es ja nicht überall.Nun sind wir seit 10 Jahren zufriedene Kunden.
Firmendaten
Deutsche Postbank AG
Tel:0228 920-0
Sonstiges:
1x im Quartal kostenlose Kontoauszüge
1x in Monat kostenlose Online Kontoauszüge
Besonderheiten
Tankrabatt bei Shell(2 ct.pro Liter)
kostenlos bei Shell Geld abheben
kostenloses Tagesgeldkonto
Sparen :ab dem 1,Euro =1,8% Zinsen
Onlinebanking
Das war auch ein Grund für den Wechsel zur Postbank.Haben uns vorher die Homepage verschiedener Banken angesehen und fanden diese am bedienfreundlichsten.Ich hoffe ich habe nichts vergessen.noch eins ,wir hatten auch mal Probleme mit einer EC Karte ,da war der Magnetstreifen kaputt.Wir konnten trotzdem in einer Postfiliale Geld abheben(mussten eine Zettel ausfüllen für Abhebung),haben dann gleich eine neue Karte beantragt ,dies kam auch ziemlich schnell(ca,1 Woche)Bei uns in der Postfiliale ist es eigentlich immer leer,da hole ich Geld ab wenn ich auch Briefmarken brauche.Aber wir haben auch in einigen Edeka Märkten einen Automaten stehen.Da hole ich mir gleich vor dem Einkaufen mein Geld ab und habe somit im Punkt Geldabheben keine Stress,denn ich mußte an besagten Automaten noch nie anstehen.Auf Emailanfragen habe ich nach 2-3 Tagen eine Antwort gehabt,diese Zeit habe ich auch vorher eingeplant,denn wenn ich schnell was wissen wollte,habe ich beim Service angerufen und dann eigentlich immer sofort eine freundliche und kompetente Nachricht erhalten.Die Postbank hat ja auch viele Sparpläne und sonstige Sachen zum Geldanlegen im Angebot,damit habe ich mich aber noch nicht beschäftigt.
Vielen Dank fürs lesen und bewerten.
Dieser Bericht wurde von mir auch auf Dooyoo und Ciao veröffentlicht.
Postbank - Und unterm Strich zähle wirklich Ich!!!
ein Testbericht von florrischu2010-04-16 22:26:26vom 16.04.2010Empfehlung: ja
Vorteile: - kostenlose Girokonten (unter versch. Voraussetzungen)
- Kreditkarte umsonst im 1. Jahr
- freundliche Berater
- Mitglied der Cash-Group...Nachteile/Kritik: - leider Kontoführungsgebühren, wenn bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllt werden
Heute schreibe ich mal einen Bericht über die Postbank, eine der bisher kompetestenten Banken, die ich kennengelernt habe. Aber um euch eine Meinung zu bilden, lest selbst:
Terminvereinbarung
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D ie Terminvereinbarung in einem s.g. "Postbank-Finanzcenter" war außerordentlich einfach und unkompliziert. Da die meisten Postbanken nur mit Beratungsterminen arbeiten, ist dies sogar nötig. Dafür lief die Terminvereinbarung ganz einfach online über die Internetseite der Postban0k - einfach Name, Adresse, Kundenwunsch und Uhrzeit sowie Filiale auswählen. Keine 60 Minuten später meldet sich ein Berater dieser Filiale und vereinbart einen konkreten Termin. Für mich sehr positiv,
da so vernünftiger Kundenservice aussieht!!!
Beratungstermin
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Ich ging also zu dem vereinbarten Beratungstermin und musste nur 30 Sekunden (!) warten, bis die Beraterin für mich Zeit hatte, um ein Girokonto abzuschließen. Bevor es an den Abschluss ging, wurde ich noch einmal umfangreich zu den Kontenmodellen beraten und entschied mich letztendlich für das "Postbank Giro start direkt"! Dieses Konto ist einfach für Auszubildende und junge Kunden maßgeschneidert. Zu diesem Kontomodell erzähle ich aber gleich noch mehr. Weiter im Text: Nachdem die Beraterin meinen Ausweis auf dem Schreibtisch liegen hatte, begann Sie damit, das Girokonto einzurichten. Jeden Schritt, den sie im System machte, durfte ich auf ihrem Bildschirm mitverfolgen, sodass ich mir sicher sein konnte, dass alles nach meinen Wünschen ablief. Nach Eingabe der Grunddaten fragt das System automatisch meine SCHUFA-Werte ab und bietet entsprechend diesem Ergebnis verschiedene Dienstleistungen, die von einem Dispositionskredit bis zur Kreditkarte gingen, an. Da meine SCHUFA-Daten durchweg positiv waren, erhielt ich das volle Programm zum Girokonto. Nach weiteren kleineren Schritten wurden die eingegebenen Daten ausgedruckt und lagen nun mir zur Unterschrift vor. Ich sah noch einmal über die Daten und unterschrieb die Anträge. Nach einem kleinen privaten Gespräch war der Beratungstermin schon nach 45 Minuten beendet. Sehr positiv: Da mein Beratungswunsch ausschließlich einem Girokonto galt, wurde auch nur über ein Girokonto gesprochen. Keine anderen Themen wurden angesprochen! Falls ich dennoch Interesse an z.B. Bausparverträgen, Investmentfonds usw. hätte, würde ein weiterer Termin vereinbart werden. Das fand ich einfach spitze, da ich nicht, wie bei anderen Banken, mit Konditionen und Vorteilen von z.B. Bausparverträgen in eine Ecke gedrängt werde, von welcher ich zu diesem Zeitpunkt keine Ahnung habe.
Postbank Giro start direkt
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Nun erzähle ich ein wenig über das Kontenmodell, welches ich abgeschlossen habe:
Das Girokonto ist ein kostenloses Konto für junge Leute unter 22 Jahren. Das Konto bietet beinahe alle Möglichkeiten eines "normalen" Girokontos, mit der Ausnahme, dass für beleghafte Buchungen ein Bearbeitungsentgelt i.H.v. momentan 0,75 EUR anfällt. Da ich mein Girokonto aber schon immer online führe, ist dies für mich kein Thema. Ein Dispositionskredit kann eingerichtet werden, eine Kreditkarte ist im ersten Jahr beitragsfrei. Eine Postbank-Card (also eine ec-Karte) ist ebenfalls kostenfrei.
Die Post von der Postbank
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Zwei (!) Tage nach dem Abschluss kam die Post mit sehr vielen Briefen von ihrer Bank. Darin enthalten waren die Karten und weitere Daten zu meinem Girokonto. Finde ich äußerst positiv, da das Konto so sehr schnell einsatzbereit ist und man nicht bis zu 2 Wochen auf seine Karten warten muss, wie es bei meiner vorherigen Bank der Fall gewesen ist (habe nach einer Kartensperrung genau 14 Tage auf meine Ersatzkarte warten müssen - der blanke Horror vor allem für Berufstätige, deren Arbeitszeiten oft mit den Öffnungszeiten einer Bank, wo man dann Geld holen könnte, kollidieren).
Fazit
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Eine gute Beratung, ein guter Abschluss, schnelle Lieferung aller Unterlagen und Karten. Ich kann mich nicht beschweren. Außer, dass das Netz der Postbank nicht "ausgezeichnet" aufgebaut ist, aber dafür gibt es ja die Cash-Group-Automatengruppe und die Shell-Tankstellen, an denen man im übrigen noch 0,01 EUR Tankrabatt pro Liter genießt, wenn man mit der Karte zahlt.
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ein Testbericht von Baby12006-12-07 23:55:13vom 07.12.2006Empfehlung: nein
Vorteile: Garnichts, noch nicht mal das schwarze unterm Nagel sind die wert!!!!!...Nachteile/Kritik: Die machen mit einem, was sie wollen. Keiner fühlt sich zuständig
Habe gerade einen Bericht gelesen zum Thema Konto bei der Postbank.
Da hab ich auch so meine Erfahrungen, die ich gern weitergeben möchte.
Ich war viele Jahre lang bei der Postbank, auch wenn sie mich oft genervt hat, hatte sie doch auch so ihre Vorteile. Einer davon war, das ich ein Sparcardkonto bei der Post zusätzlich hatte und da meine Schwester in Spanien wohnte konnte ich ihr hier auf dieses Konto Geld überweisen, das sie dann 4 mal im Jahr in Spanien kostenlos abheben konnte, nachdem ich Ihr die Karte für das
Sparcardkonto geschickt hatte und dann auch die PIN nummer mitgeteilt hatte.
Grosser Vorteil für uns, denn Geld schicken ist ja immer so eine Sache und wenn man dann eh nicht so viel hat, dann überlegt man es sich zweimal, ob man die horrenden Kosten für einen Versicherten Brief zahlt, oder lieber die 5,-€ oder 10,-€ dann noch mitschickt.
Meine Schwester starb letztes Jahr und das Konto war bis auf ein paar wenige € leer. Ich bekam eine Pfändung auf mein Konto, was nicht grad lustig ist, und schon dreimal nicht, wenn man eh vom Existenzminimum lebt, aber dazu vielleicht mal irgendwann was in einem anderen Bericht.
Also Pfändung auf dem Konto, man hat die möglichkeit, innerhalb von 7 Tagen das Geld vom Amt, Kindergeld und Unterhalt abzuheben, ohne das da irgendwer was dran machen kann.... Denkt man, denn bei der Postbank ist das anders. Die haben die Pfändung drauf, also rücken die keinen einzigen Cent raus. Anrufe hin und her, keine Chance, denn keiner ist wirklich dafür zuständig. man wird von einem zum anderen geschoben. Nachdem ich nicht an mein Existenzminimum kam, habe ich einen Rechtsanwalt beauftragt. Schreiben hin, schreiben her, keine Reaktion. Anrufen bei der Stelle, die angeblich dafür zuständig ist, ewig lange Warteschleifen, die einem den allerletzten Nerv rauben. Dann ging die ganze Sache vor Gericht. Ich bekam vom Gericht ein Schreiben, das die Post dazu verpflichtet ist, mir mein Existenzminimum auszuzahlen. Dieses Schriftstück wurde vom Anwalt gefaxt, sobald er es in den Händen hatte. Den einzigen, den dieses Schriftstück nicht interessiert hat, war die Postbank.
Von dem Geld, was ich vom Amt bekam gingen auch eigentlich Rechnungen ab, so kam es, das ich zum Beispiel den Strom abbuchen lies. Gut und schön, das Geld für den Strom wurde abgebucht, aber da ich ja eine Pfändung hatte, wurde das Geld von der Postbank wieder zurückgebucht. Ihr werdet es nicht glauben, aber da ich ja nun wieder Geld drauf hatte, was nicht vom Amt war, sondern von Unserem Gas und Stromwerk war dieses Geld weg, schlicht und ergreifend. Man erreicht keinen, der sich dafür zuständig fühlt, es ist zum Haare raufen.
Ich bekam von allen gesagt, das kann nicht sein, du musst an das Geld drankommen, an das Existenzminimum darf dir KEINER dran. Jo, das das eigentlich so gesetzlich festgelegt ist, war mir auch klar, nur, was, wenn sie das aber dennoch machen????
Inzwischen wusste selbst mein Anwalt nicht mehr weiter. Das ging sage und schreibe 3 Monate so, ab und an, bekam ich mal etwas Geld ausgezahlt, aber ich musste mich drum kümmern, das zB das Sozialamt mir mein Geld per Check auszahlt und nicht über Konto.
Tja, wenn es eine andere Stelle gäbe, wo man Briefmarken her bekommt, würde ich diesen Laden noch nicht mal mehr betreten und meistens schick ich meine Kleine rein, weil ich Angst habe, das ich denen vor lauter Wut was an die Birne knalle, aber da sind ja nicht die Angestellten dran Schuld.
Geendet hat das dann alles, als mir die Post die Kündigung meines Kontos vor die Füsse knallte, dazu noch irgendwelche Gebühren, die ich zahlen sollte.
Die Gebühren habe ich bis heute noch nicht gezahlt und freiwillig werden die sie auch nicht bekommen, sie haben nicht nur ein Schreiben vom Gericht bekommen, sondern 2, es hat sie nicht interessiert. Dazu noch die Telefonkosten, die mir auch keiner zurück gibt.
Mir ist klar, das ich sie hätte anzeigen können, weil ich im Recht war, nur muss ich ganz ehrlich sagen, dazu hatte ich einfach nicht mehr die Nerven. Inzwischen hab ich die Bank gewechselt. Jetzt habe ich wenigstens einen Ansprechpartner, der mehr oder weniger für mich zuständig ist und es kann mir hoffentlich nicht mehr so gehn, das keiner sich dafür nicht zuständig fühlt und mich vertröstet. Dem kann ich den Beschluss vom Gericht auf den Tisch legen, hoffe ich jedenfalls, denn mein Vertrauen in eine Bank hat sich erheblich reduziert.
man fühlt sich einfach Machtlos, beschissen, betrogen. Man, oder besser gesagt ich, hab 2 Kinder zu ernähren, aber mit was, wenn man noch nicht mal an das Geld kommt, das einem EIGENTLICH keiner nehmen darf????
Postbank NIE WIEDER, ich rate Jedem davon ab. Keinen einzigen Stern und ich hoffe, das mein Bericht dem einen oder anderen helfen kann, frühzeitig das weite zu suchen und lieber wo anders ein Konto zu eröffnen.
campimo, 09.01.2007
Ich hatte mein Kinderkonto und erstes Giro dort. Sofort als ich 18 war habe ich die Biege gemacht. Heute sind sie freundlicher, als damals die Beamten, die hinter ihren Panzerglasscheiben saßen. Aber da ich jetzt eine gute Bank habe, ...
diana75, 28.12.2006
:: GUTEN - RUTSCH ::WÜNSCHT DIR -DIANA-75
ein Testbericht von hugo4562006-11-29 13:09:08vom 29.11.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Preiswert
Online-Banking ok
Netz der Geldautomaten...Nachteile/Kritik: Kundenservice ist katastrophal
Mitarbeiter im Call Center oder in den Postfilialen kennen nur einfachste Bankgeschäfte
Ich bin seit Jahren recht zufriedener Postbank-Kunde gewesen. D.h. dass ich brav mein Gehalt aufs Konto habe überweisen lassen und dort die Rechnungen abgebucht wurden. Ich bin so gar ein idealer Kunde für die Postbank, da ich öfter mal das Konto überziehe und so doch ein paar Euro jeden Monat zur Postbak zurückfliessen.
Vor ca. 4 Monaten bekam ich meine ec-Karte ersetzt, da die alte ungültig wurde. Beim Versuch diese in einem Restaurant zu benutzen, musste ich feststellen, dass die ec-Karte nicht gelesen werden konnte. Na ja, kann ja mal passieren.
Also Karte zurück und neue beantragt.
Die zweite Ersatzkarte kam, die Pin ca. 1 Woche später, also insgesamt 2 Wochen ohne ec-Karte und das bei meinen Geschäftsreisen. Ich wollte die Karte vom Brief abnehmen, da bleibt dieser Klebestreifen doch statt am Brief an der Karte kleben. Der Streifen wurde einfach falsch herum aufgebracht. Der Klebestreifen hing am Unterschriftenfeld der Karte und liess sich nicht lösen, ohne die Karte zu beschädigen. Also 2. Karte zurück und die 3. Ersatzkarte beantragt.
Wieder 2 Wochen später, kam die nun dritte Ersatzkarte. Die kriegte ich jetzt los vom Brief, aber funktioniert hat sie wieder nicht. Am ersten Tag meldete der Postbank Geldautomat "Ihre Karte ist fehlerhaft".
Alle meine Karten (Bankkarten und Kreditkarten) sind am selben Platz. Auch die Postbank-Schutzhülle, in der meinePostbank-Karte nun war hat nix geholfen.
Und jetzt kommts: Keine Chance der Sache bei Anruf (9ct pro Minute!!) näher zu kommen. Die schlecht ausgebildeten CallCenter-Mitarbeiter haben keine Möglichkeiten weiter zu helfen. Ich habe mir sogar die Mühe gemacht in zwei Briefen zu erläutern, man möge sich doch der Sache annehmen, da offensichtlich Qualitätsprobleme bei der Kartenherstellung auftreten. Keine Reaktion. Am besten nix sagen und einfach kündigen, denkt man sich da.
Die Fachabteilung hat mich wie angekündigt NICHT zurückgerufen. Sie schicken mir nun eine VIERTE!! Karte. Schauen wir mal.
Ich habe dann der netten Dame am Telefon gesagt, dass ich mein Konto schliessen werde, da ich eine ec-Karte benötige.
Da hatte sie nur ein "Na ja, dann machen sie das eben mal" übrig für mich.
Die Postbank ist nur auf Kundengewinn aus. Wenn man nie in Erscheinung triit, dann ist es ganz ok. Am besten man macht alles Online und behellligt den Kundenservice nicht. Wenn man Kredite oder zusätzliche Produkte will, sind sie recht aufdringlich (hatte mich mal für einen Autokredit interessiert, es gab aber bessere Angebote).
ein Testbericht von SabineG19592006-07-24 11:38:46vom 24.07.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Slogan stimmt für große Städte und besser Verdienende....Nachteile/Kritik: Gebühren für Menschen mit Einkommen unter 1.250 Euro sind so klein auf der Website, dass man sie kaum findet. Gute Erreichbarkeit bei gleichzeitigem Filial- und Serviceabbau klingt nicht besonders glaubwürdig. Komptenz der Mitarbeiter schwan
Im Jahre 1986 eröffnete ich ein Girokonto bei der Postbank – die Post ist überall, und so kam ich also überall an mein Geld, konnte überall Überweisungen abgeben, alle Geldgeschäfte überall erledigen und brauchte bei einem eventuellen Umzug nie mein Konto zu ändern. Wie praktisch! Und kostenlos war es auch noch! Was will man/frau denn noch mehr?!?
Okay, überziehen ging erstmal nicht, aber auch das lockerte sich mit der Zeit, je mehr aus der staatlichen Dienstleistungsinstitution für den reinen Zahlungsverkehr (Postscheckämter) eine richtige Bank wurde. Mit dem Überziehen hatte ich nie
Probleme. Als gelernte Bankkauffrau wusste ich ja, unter welchen Umständen auch Menschen mit geregeltem Einkommen nicht mehr kreditwürdig sind, aber mit der Postbank gab es nie Probleme, ich hatte immer einen großzügigen Überziehungsrahmen.
Wie gesagt: was will der Mensch noch mehr?!?
Dann kam der erste Schlag vor ein paar Jahren: Menschen mit geringem Einkommen bringen nix – der Bank – außer Arbeit. Also lässt man ausgerechnet diejenigen, die eh schon nix haben, Kontogebühren bezahlen, während diejenigen, denen es vielleicht nicht so weht tun würde, ihr Girokonto weiterhin kostenfrei führen dürfen.
Diese Hürde ließ sich aber leicht umgehen: ich hob einfach den Betrag, der mir unter 1.000 Euro fehlte, mehr ab, als ich Geld brauchte, und zahlte ihn gleich wieder ein, so lief mein Konto weiterhin kostenlos.
Der Trick funktionierte nicht allzu lange, da auf diese Weise wohl zu viele Kleinverdiener die Kontogebühren sparten. Auch wer arm ist, ist ja noch lange nicht doof!
Nächste Hürde: der Mindestbetrag für kostenlose Kontoführung wurde erhöht und von einem auch namentlich fremden Konto kommen. So viel Geld zum Hin- und Herüberweisen hatte ich dann doch leider nicht, also biss ich in den sauren Apfel und bezahlte meine Pauschale von 5,90 Euro im Monat plus Überziehungszinsen, da ich für meinen Umzug ins schöne Fichtelgebirge ja ein wenig „Kleingeld“ brauchte, was ich nicht so ganz flüssig hatte …
Ich zog in eine wunderschöne Kleinstadt mit einer kleinen Postfiliale, die es mir ermöglichte, mein Konto bei der Postbank zu behalten. Der einzige Nachteil war der fehlende Kontoauszugsdrucker, aber die Auszüge konnte ich auch drucken lassen, wenn ich mal in einer der Nachbarstädte war, wo ich hin und wieder mal hin fuhr/fahre, aber nicht regelmäßig und vor allem nicht speziell für meine Geldgeschäfte. Und für den Fall, dass ich mal nicht innerhalb von einem Monat dort war, bekommt man sie ja zugeschickt, und die 55 Cent Porto hätte ich dann auch noch verkraftet. So war also alles zur vollsten Zufriedenheit geregelt – dachte ich.
Eher Ende als Mitte Juni 2006 erhielt ich ein Schreiben der Postbank, dass die Filiale hier im Ort zum 6.7. geschlossen würde und ich mein Geld ja in den Nachbarorten abholen könnte. Dafür hätte ich jedesmal bis zu 4,50 Euro Fahrgeld – VOR dem Geldholen(!) - gebraucht, und an den Automaten der beiden anderen Banken im Ort hätte mich jede Abhebung dasselbe gekostet, so dass meine Kontogebühren rasant angestiegen wären. Aber – wie gesagt – die Postbank will wohl alle Kleinverdiener los werden …
Ein paar Tage später erhielt ich ein Angebot der Postbank zum online banking. Aber was soll ich damit? Kann ich mir mein Bargeld auch auf dem Computer ausdrucken? Oder gibt es neuerdings eine Funktion am PC, die wie ein Geldautomat Geld ausspuckt?
Auf www.postbank.de macht die Postbank folgende Werbung:
Alle Wege – eine Bank
Bei der Postbank stehen Ihnen alle Wege offen, um Ihre Bankgeschäfte zu erledigen:
per Online-Banking
per Telefon-Banking
in unseren Filialen .
Das mit allen Wegen und Filialen bezieht sich dann aber wohl darauf, dass man eh mit dem Auto an einer vorbei kommt oder in der Großstadt lebt.
Ich bin jedenfalls „hellauf begeistert“ von dem Gebaren der Postbank, habe gleich ein Konto bei einer Bank am Ort eröffnet und werde mit Hilfe lieber Menschen mein Minus bei der Post ausgleichen, damit ich das Konto da so schnell wie möglich auflösen kann. Wenn ich niemanden gehabt hätte, der mir die paar Euro, die noch offen waren/sind, privat geliehen hätte, dann hätte ich mehr als alt ausgesehen und wäre wegen der zusätzlichen Kosten niemals von meinem Minus runter gekommen, hatte ja noch nicht einmal einen Monat Zeit, um mich um alles kümmern zu können.
Normalerweise hätte ich das Girokonto der Postbank für alle empfohlen, die 1.250 Euro oder mehr verdienen bzw. regelmäßige Einkünfte auf diesem Konto hätten. Wegen der unkalkulierbaren Geschäftspolitik der Postbank, die jegliche Planungen über den Haufen wirft, total unzuverlässig ist und einem noch nicht einmal Zeit lässt, die Dinge zu regeln, kann ich fast nur noch davon abraten, ein Konto bei der Postbank zu eröffnen, wenn man nicht in einer Großstadt lebt und seine Bankangelegenheiten zuverlässig auch in Zukunft zu Fuß oder zumindest ohne große Reisekosten erledigen möchte.
Die Qualität und Kompetenz der Beratung schwankte von Filiale zu Filiale, in Marktredwitz ist man sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit, in Hof ging es eher chaotisch zu, als ich ein Problem hatte, Selb war auch immer okay.
Das Online-Banking habe ich nicht getestet, Telefon-Banking war okay.
Schriftliche Überweisungsaufträge werden nach Erledigung vernichtet und nicht aufgehoben, so dass bei Unstimmigkeiten der Kunde die Beweislast hat. Als ich noch 1977-79 meine Banklehre machte, gab es ziemlch lange Aufberwahrungsfristen für alle Belege. Hat sich das heutzutage geändert?
Ein besonderer Service der Postbank ist es, dass man Überweisungen abgibt und den Überweisungstermin darauf vermerkt. Leider funktioniert dies nicht immer, am allerwenigsten beim Jahreswechsel, da auf dem Formular nur Platz für Tag und Monat, nicht aber für das Jahr ist, so dass der Computer wohl den 1.1. des Folgejahres als 1.1. des laufenden Jahres interpretiert und die Überweisung sofort statt am 1.1. ausführt.
Alles in allem bin ich mit der Postbank überhaupt nicht mehr zufrieden.
Akzeptables Standard-Online-Banking zu günstigem Preis
ein Testbericht von Pumpe692006-05-24 12:40:05vom 24.05.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Überweisungen weltweit, kostengünstig, Geldautomatennetz der Cashgroup und Post als Zahlstellen...Nachteile/Kritik: gelegentlich nicht erreichbar, anonyme Hotline, drei Applikationen statt einer
Vorgeschichte:
Ich hatte mich im Jahr 2002 nach einem neuen kostenfreien Gehaltskonto umgesehen, weil meine Sparkasse nicht bereit war, bei den vorhandenen Guthaben die kostenfreie Kontoführung einzuführen.
Entscheidende Kriterien waren für mich das Geldautomatennetz, der Preis und das Online-Banking.
Die Wahl fiel auf die Postbank, weil ab € 1.200 regelmäßigem Gehaltseingang die Kontoführung kostenfrei ist und das drittbeste Geldautomatennetz in Deutschland angeboten wird (Cashgroup zusammen mit den Großbanken).
Anbieter:
Die Deutsche Postbank in den 90ern aus den Postgiroämtern und der Postsparkasse hervorgegangen, die seinerzeit noch Abteilungen der Deutsche Bundespost waren. Im Zuge der Postprivatisierung wurden
Deutsche Post, Deutsche Postbank und Deutsche Telekom getrennt.
Die Postbank hat im Privatkundengeschäft als einzelne Bank mit etwa 15% Marktanteil die Marktführerschaft inne. Die Sparkassen haben zwar für sich etwa 50% Marktanteil, sind aber in etwa 500 Institute „zersplittert“, und die Volksbanken haben ihren Marktanteil von 25% auf 3.000 Institute aufgeteilt. Somit ist die Postbank zu den Großbanken zu zählen, auch wenn sie eher Privatkunden anspricht, während Deutsche, Dresdner, Commerz und HVB stärker im Firmenkundengeschäft präsent sind.
Online-Produkte in Privatkundengeschäft
Die Postbank bietet zweierlei Versionen online an: die reine Kontoführung mit PIN und iTAN unter der Adresse https://banking.postbank.de und ein personalisiertes Finanazportal unter der Adresse https://direkt.postbank.de
Beschreibung Online-Banking mit PIN und iTAN
Seit vielen Jahren bereits bietet die Postbank das klassische Online-Banking mit der persönlichen Identifikations-Nummer PIN und den (neuerdings indizierten) Transaktionsnummern iTAN an.
Man beantragt den Zugang entweder zusammen mit der Kontoeröffnung oder jederzeit hinterher über https://banking.postbank.de. Zur Beantragung ist eine physikalische Unterschrift nötig, d.h. auf Zuruf Passwort zuschicken gibt es nicht. Im Rahmen der Bestellung über das Internet wird ein Antragsformular in PDF-Format erstellt, mit dem man nur noch zur Post gehen muss und diesen unterzeichnen muss.
Im Wesentlichen unterscheidet sich das PIN-iTAN-Banking kaum von den Versionen bei anderen Banken: die PIN dient als Passwort, die Kontonummer ist die Benutzernummer. Kontoauszüge können online eingesehen werden. Die iTAN wird benötigt bei Erteilung eines Überweisungsauftrags, eines Dauerauftrags, zur Änderung der PIN oder für Mitteilungen an die Bank.
Zum Üben gibt es einen Extra Demo-Zugang, wo man ohne Schaden anzurichten mal testen kann, wie man online arbeitet.
Ich möchte darauf verzichten, die Standards im einzelnen zu erläutern. Stattdessen möchte ich die Vorzüge und Nachteile gegenüber anderen Banken herausstellen.
Hier einige Vorzüge gegenüber anderen Banken (insbesondere Sparkassen und VR-Banken)
• Ausgeführte Inlands-Überweisungsaufträge sind in der Regel sofort auf dem Kontoauszug sichtbar. Andere Banken müssen manchmal noch einen Buchungslauf fahren.
• Bei der Postbank kann man Überweisungen WELTWEIT beauftragen. Bei den meisten anderen kann man zwar Europa-Überweisungen online beauftragen, nach Hongkong, Japan oder Kanada klappt das nicht mehr.
• Das Limit für eigene Überweisungsaufträge kann selbst mit einer iTAN geändert werden. Bei anderen Instituten kann man diese oft nur herabsetzen, zum Anhaben des Limits muss man anrufen. Das bedeutet: man kann auch größere außergewöhnliche Überweisungen tätigen, indem man zwischendurch das Limit anhebt, die Überweisung ausführt und dann das Limit wieder reduziert. Das hilft bei der Sicherheit, benötigt allerdings auch drei iTANs.
• Die Postbank war eine der ersten, die das iTAN-Verfahren einführte: beim iTAN-Verfahren wählt man nicht selbst die TAN aus, sondern das System verlangt zur Auftragserteilung eine ganz bestimmte TAN. Dieses Verfahren wurde um die Jahreswende 2005/06 eingeführt und ist nach etwa ½ Jahr Standard bei den meisten Banken. Dieses Verfahren erschwert Phishing-Angriffe, bei denen Betrüger versuchen, in den Besitz von PIN und TAN zu gelangen.
Nachteile beim Postbank-Online Banking
• Erreichbarkeit: es gibt immer wieder Tage, an denen der Bank-Server offenbar überlastet ist. Dies geschieht – so mein Eindruck – immer dann wenn die Kreditkarten abgerechnet werden (meist zum Monatsersten) oder wenn diese den Konten belastet werden (oft zum Monatsletzten).
• Als größte Privatkundenbank ist die Postbank stärker als andere Banken der Gefahr von Phishing-Attacken ausgesetzt. Deshalb hat sie auch als eine der ersten das iTAN-Verfahren auf den Markt gebracht.
• Bei Auslands-Überweisungen gilt eine Abgabefrist von 8 Uhr morgens für gleichtägig ausgeführte Aufträge. Diese sind dann am späten Nachmittag auf dem Kontoauszug sichtbar. Wenn man also um 9 Uhr morgens einen Auftrag abschickt, egal ob nach Holland oder nach Trinidad, ist er erst am nächsten Nachmittag sichtbar. Das kann einem eine halbe Ewigkeit vorkommen, ist aber doch wieder recht einfach kalkulierbar.
• Die Aufteilung von Wertpapier-Aufträgen ist über das normale Online-Banking nicht vorgesehen. Dafür gibt es easytrade. Für easytrade gibt es einen Extra-Zugang mit Extra-PIN und getrennten Abwicklungskonto. Ich finde es etwas kompliziert.
Postbank Direkt.
In Ergänzung zum PIN-iTAN-Banking gibt es eine Finanzplatform unter dem Namen Postbank direkt. Hier kann man sich relativ schnell registrieren und seine Konten gesamt abfragen. Zur Einbindung eines jeden Kontos muss man dieses allerdings zunächst mittels PIN und iTAN dafür freischalten. Das geht relativ schnell, muss einem aber erst mal gesagt werden.
Innerhalb von Postbank direkt kann man parallel alle seine Konten ansehen und auch Überweisungen etc. in Auftrag geben. Dies geschieht aber immer über den Umweg des PIN-iTAN-Banking, in das man automatisch geschleust wird.
Vorteile von Postbank direkt:
• Auf einen Blick hat man Zugriff auf alle Konten. Auch Wertpapierdepots – falls vorhanden – und Kreditkarten können eingesehen werden.
• Zur Auftragserteilung – egal ob Überweisungsaufträge oder Wertpapier-Orders wird man in das entsprechende andere Programm (Online oder easytrade) weiter geleitet.
• Postbank direkt ist gebührenfrei und bietet sich auch für kleinere Firmen an, wenn man vielleicht mehrere Postbank-Konten hat.
Nachteile von Postbank direkt:
• Es sind halt drei Programme statt einer Applikation. Bei vielen anderen Banken sind die vergleichbaren Funktionen von PB-Direkt, PB-Online und easytrade im normalen Online-Banking integriert.
• Dadurch wird die Navigation komplizierter
• Wieder ein neues Passwort zum merken.
Über easytrade kann ich leider keine Erfahrungen schreiben.
Fazit:
Sowohl Postbank-direkt als auch das Online-Banking sind akzeptable Programme mit ein paar klaren Vorteilen gegenüber vielen anderen Programmen und dazu sehr günstig. Die Navigation, die unterschiedlichen Programme und die teilweise Nicht-Erreichbarkeit sind negative Punkte. Da ich persönlich aber noch nie eine Fehlabwicklung hatte, gebe ich insgesamt eine Empfehlung.
topfmops, 24.05.2006
So lange die infomail nicht funktioniert, lese und bewerte ich eben alles, was mir unter die Tastenuhr kommt. Wird die Administration schon sehen, was sie davon hat.
ein Testbericht von steinchen5122006-03-04 17:30:08vom 04.03.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Filialnetz
kostenlos
Online-Banking...Nachteile/Kritik: Kompetenz der Filialmitarbeiter
telefonischer Kundenservice
1. Vorwort
Ich bin seit Januar 2004 Postbank - Kunde. Ich habe ein Onlinegirokonto.
2. Kosten
Das Konto ist kostenlos für Schüler und Studenten und alle mit monatlichem Eingang von 1000,- oder 1250,- Euro (da bin ich nicht ganz sicher.)
3. Online - banking
Sehr übersichtlich und einfach anzuwenden. Schön ist die Funktion, Empfänger als Vorlage abzuspeichern. Das spart unheimlich Zeit, wenn man ab und zu an den selben überweist, aber die Beträge wechseln. (Versandhäuser etc.)
4. Filialen
In den meisten größeren Gemeinden und Städten sowieso sind Filialen vorhanden. Abheben kann man an allen Automaten der cash-group
kostenlos. Dazu gehören Deutsche und Dresdner Bank, man findet fast überall wenigstens eine Niederlassung der Gruppe.
5. Beratung & Kompetenz
Solange man keine Fragen und Sonderwünsche hat, sind die meisten Banken freundliche und kompetente Partner. So auch die Postbank.
ABER:
In den Filialen wird man meist sehr nett beraten, aber nur mit dem Wissen, dass man sich auch selbst aus dem Netz besorgen kann. Es wäre kein Weltuntergang, wenn man zugeben würde, auf spezielle Fragen keine Antwort zu wissen und sich zu erkundigen.
Vermutlich ist es aber einfacher etwas zu vermuten und das dann als Tatsache an der Kunden weiterzugeben.
Also beantragte ich mit der Überzeugung der Vertreterin ein Konto für meine minderjährige Tochter. Sie vernichtete auch gleich die Kundenkarte des zuvor bestehenden. Wenige Tage später kamen dann mein Antrag und die zerschnittene Karte per Post zu mir zurück mit der Auskunft, dass das nicht geht.
Ein Anruf beim KUNDENSERVICE half mit dann weiter.
Die Dame erklärte mir nochmals, dass ich kein solches Konto eröffnen kann, mit Verweis auf die AGB (da hatte ich schon gesucht, dort steht es nicht). Auf die Frage, was ich noch tun könnte, schickte sie mich zu einer Filiale und legte auf.
Sie war sehr unfreundlich und geholfen hat sie überhaupt nicht.
Später half mir dann eine andere Mitarbeiterin des Kundenservice sehr nett und kompetent weiter.
Da ich als rechnungzahlender Bankkunde, aber auf reibungslose Abläufe angewiesen bin und im Falle eines Defekts (was ja mal vorkommen kann) schnell und kompetent Hilfe benötige, ist mir das Risiko wieder an solche Kundenbetreuer zu geraten zu hoch.
Es war auch nicht das erste mal, dass der Kundenservice der Postbank bei mir nicht funktionierte.
...
ein Testbericht von jassimaus212005-09-15 21:53:23vom 15.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: -...Nachteile/Kritik: -
Ich war mal ein Kunde der Postbank aber bin es zum Glück jetzt nicht mehr.
Zufrieden war ich mit der Bank überhaupt nicht.
Denn meistens durfe man endlos anstehen, dann war meistens immer ein Automaten kaputt und da die ja immer nur einen Kontoauszugdrucker u.s.w. in den Filialen stehen haben ist das sehr ärgerlich.
Und wenn man denn mal einen Ansprechspartner brauch ist dann auch nur einer da denn die am Schalter können einem ja da nicht so wirklich weiter helfen wenn es um das Konto geht.
Aber bei soviel Kunden und Konten sollte
man doch mehr Service anbieten als nur einen Berater und von jeder Sorte nur ein Automaten.
Ich probierte mich dann mal am Telefonbanking was aber manchmal leider auch nicht klappte das sie es ja laut Ausage: Zur besseren Zufriedenheit ihrer Kunden überarbeiten wollen.
Ich finde ob die Kunden zufrieden sind wenn nichts hinhaut ist fragwürdig.
Aber das lustigste kommt ja noch: Kontoauszüge bekam ich manchmal doppelt.
Und als ich das Konto eröffnet hatte hatte ich angegeben das auf mein Konto von meinem Arbeitgeber immer 1500 euro überwiesen werden.
Als mein Arbeitgeber mir dann mal 1370 euro überwiesen hat wurde ich doch echt angeschrieben das ich das Konto doch unter der Vorraussetzung eröffnete das da monatlich 1500 raufkommen.
Und das ich doch andere Kondizionen bekommen würde.
Ich dachte echt die haben eine Macke.
Als ich das Konto denn kündigen wollte weil es mir gereicht hatte und ich merkte das mir das Konto bei der Sparkasse weniger Arbeit bereitet bekam ich einen Brief von der Postbank ich solle doch noch 83 euro zahlen für offene Überziehungszinsen,Abschlusszinsen und Bearbeitungsgebühren.
Als ich mich weigerte (da ich mein Konto nie überziehen konnte und 83 euro Abschlusszinsen nicht einsah) bekam ich einen Brief vom Anwalt der mir erklärte das nie Geld auf mein Konto kam und ich ja nie die Kontoführungsgebühren deshalb zahlen konnte und ich ja einen Dispokredit hatte.
Mit Anwaltsgebühren waren das dann schon 110 euro.
Dann reichte es mir wirklich und ich nahm mir selbst einen Anwalt der dann dem Anwalt der Postbank schrieb das ich nichts zahlen werde da das alles völliger Unsinn sei.
Zwei Wochen später bekam ich einen Brief von der Postbank das mein Konto gekünigt sei und sie hoffen das ich ihnen bald wieder als Kunde zur Verfügung stehe.
Nicht mal eine Entschuldigung oder so kam.
Nicht mal es tut uns leid das sie sich die Mühe machen mussten sich einen Anwalt zu nehmen.
Zum Glück war alles schnell erledigt und der Anwalt war nicht teuer und die 110 euro bleiben mir auch erspart.
Ich denke die Postbank ist nicht Empfehlenswerd denn es gibt bessere Banken die sich ausführlich mit ihren Kunden befassen können und wo man auch schnell Hilfe und einen guten und vertrauenswürdigen Ansprechspartner findet.
...
pooljoe, 15.09.2005
sind doch alle gleich, kannst ja mal meinen Bericht uumlber die Hamburger Sparkasse lesen, dagegen sind 110 Euro ein Witz LG Jochen
Baby1, 07.12.2006
Toller Bericht, kann dir nur beipflichten LG Anita
ein Testbericht von linki72005-08-23 18:39:54vom 23.08.2005Empfehlung: nein
Vorteile: Hohe Verfügbarkeit von Filialen...Nachteile/Kritik: Kundenservice/-orientierung ist nicht mehr so wie gewünscht
Ich möchte euch heute über meine Erfahrungen mit der Postbank berichten, welche wir natürlich alle kennen. Zahlreiche Automaten und Filialen, an denen die Postbank vertreten ist. Leider lässt der Kundenservice stark nach!!!!
Probleme mit der Postbank
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Ich bin seit ungefähr 2,5 Jahren Kundin der Postbank und langsam werde ich einfach sauer auf diese Bank.
Ich habe ständige Probleme mit den Kontoführungsgebühren, obwohl ich Studentin bin und mein Girokonto - laut Postbank Werbung - kostenlos geführt wird. Die Regeln aus den AGB's früher lauteten, dass jeder Student einmal pro Semester
sein Semesterticket kopieren und diese Kopie an der Postbank schicken sollte. Dies mache ich regelmäßig, aber die Gebühren werden ordentlich 1 Mal pro 3 Monate abgebucht. Auf dem Kontoauszug steht dann der Hinweis: "Zinsen/Entg. - 17,70 EUR".
Am Anfang, als ich die Gebühren abgezogen bekomme habe, schrieb ich einen Brief an der Postbank mit der Bitte um Gelderstattung. Es kam leider keine Reaktion. Dann habe ich noch einen Brief geschrieben, etwas "bösartiger" - keine Reaktion. Dann habe ich noch mal Studierendenausweis kopiert und bin direkt zur Filiale gegangen. Der Postbankangestellte hat dann selbst einen Einspruch geschrieben und etwa. nach 2 Monaten wurde mir der Betrag wieder gutgeschrieben.
Es wäre in Ordnung, wenn es nur ein mal passiert wäre. Es passiert ständig. Alle 3 Monate werden mir 17,70 EUR abgebucht und alles wiederholt sich. Ich habe keine Nerven mehr und auch keine Lust hinter meinem Geld und her zu rennen.
Vor allem, das Geld, das von mir abgezogen wird, steht mir eine gewisse Zeit nicht zu Verfügung, sondern zur Verfügung der Postbank. Heißt das nicht, dass sie von mir einen zinsfreien Kredit nehmen und Monate lang benutzen????????????
Als mein Mann unlängst wegen einen Einspruch einer Portoberechnung von 55 Cent erheben wollte, hat der Angestellte der Postbank versucht, diesen mit den Worten "Was wegen 55 Cent machen Sie einen Einspruch - gestern Abend habe ich 2 Euro Trinkgeld gegeben" abzutun. Erst nach erneutem Verlangen, den Einspruch zu erheben, hat er ein entsprechendes Schreiben verfasst - die "Rücküberweisung" des eingezogenen Betrages wurde allerdings erst nach erneutem Schreiben und Androhung von weiteren Schritten durchgeführt (Zeitdauer des Verzichtes auf das Geld war ca. 4 Wochen). Unter Kundenfreundlichkeit und -orientierung stelle ich mir etwas anders vor.
Vielleicht sind dem ein oder anderen diese 55 Cent unwichtig, ich meinerseits werde es nicht erlauben, mein eigenes Geld ohne Grund abzuziehen.
Ich habe jetzt auf der Seite nachgeschaut - AGB's stehen nirgendwo....Schade, sonst hätte ich sie gerne noch mal ausführlich gelesen.
Ergebnis
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Dieses Quartal wurden keine Gebühren mehr abgezogen, weil ich mich diesmal darum gekümmert habe, den "Mindest-Geldeingang" auf mein Konto zu erhalten (1250 EUR). Scheinbar, interessiert sich keiner dafür, dass ich eine Studentin bin und mich aufgrund des Slogans "kostenlose Kontoführung" für ein Konto bei der Postbank entschieden habe, der in einer Werbebroschüre stand.
Was mir gefällt
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Was mir bei der Postbank außerdem noch gefällt, ist das Online-Banking. Das System ist wirklich gut aufgebaut und ist leicht und deutlich zu bedienen. Vor allem kann man Zuhause bleiben und muss nirgendwo hingehen - kein Kontakt mit "Kundenfreundlichen" Mitarbeitern.
Sonntags und Samstags ist die Seite ab und zu außer Betrieb, aber mich hat noch nicht richtig gestört.
WEB-Seite: www.postbank.de
Meine Meinung
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Ich weiß noch nicht, ob ich die Postbank verlassen werde oder nicht. Die Filialenanzahl und der Komfort des Online-Bankings sprechen deutlich für, der Kundendienst der Postbank dagegen. Deswegen bewerte ich den Kundendienst der Postbank als SCHLECHT, da kein noch so großes Filialnetz "kundenfreundliche" Mitarbeiter ersetzen kann.
Fazit
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Kostenlos ist nicht immer günstig - wenn man dann seinem Geld - und seien es auch nur 55 Cent in dieser Art und Weise nachlaufen muss.
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helden_gesucht, 27.11.2008
hm ich hoffe, ich hab meine freundin jetzt nicht zur falschen bank geschickt, naja ansonsten gehst du zur hvb. gibts auch ein kostenloses girokonto für schülerstudentenazubis - mit 3 zinsen. geldholen kannste dann auch weiterhin bei deiner postbank -
Immer_Neugierig, 15.08.2005
.. und man muss eben auch alles quotKleingedrucktequot sehr genau lesen! Aber genau das finde ich fuumlr eine angeblich kundenfreundliche Bank einfach abartig. Fallstricke dieser Art sind alles andere nur nicht Kundenfreudnlich. Da lobe ich mir die
Volker111, 21.05.2008
Wird dich nicht trösten, aber deinen ständigen Kampf um unrechtmäßige Gebührenabbuchung, auch Portokosten, hatte ich über 10!! Jahre mit der Dresdner Bank. Auch dort vierteljährlich dann nach Einspruch die Rückvergütung!