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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Reisegutschein Rainbow Tours Gutschein 40,-? |
1,00 € | 4Std. 47Min | 0 |
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| Alle Angebote für Rainbow Tours | |||||
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Prag Silvester '09/'10 ich hätt's bereut, wäre ich nicht gefahren, 27.02.2010 Da ich Silvester nicht alleine zu Hause verbringen wollte, hatte ich mich dazu entschlossen, kurzfristig eine organisierte Städtereise zu buchen. Im Internet stiess ich auf Rainbow Tours, und von Prag hatte ich auch schon viel gehört. Die Buchung übers Internet war unkomplziert, die Reiseunterlagen bekam ich später per Mail zugeschickt. EZ im Vertragshotel. Der Bus kam ca. 20min zu spät in Berlin am ZOB an, aber da der Bus schon in Hamburg losgefahren war und bei dem Wetter nicht so gut voran kam, blieb dies nicht aus. Der Bus stand kaum, da drängelten schon viele an der der geschlossenen Tür, doch der Reiseleiter Micha stieg erst mal in Ruhe aus und erklärte uns, dass wir keine freie Platzwahl hätten, da er für größere Gruppen Plätze freigehalten habe. So ging dann alles weitere in Ruhe von statten und da ich alleine reiste, kam ich auf einen Platz neben mir einem unbekannte Reisenden. Da ich bei 190cm nicht am Fenster sitzen kann, bat ich ihn, die Plätze zu tauschen und schon waren wir im Gespräch. Der Bus fuhr weiter Richtung Dresden, da haben wir weitere wichtige Reiseunterlagen bekommen, zum Programm, zum Hotel und ÖPNV. Die Fahrt verlief nicht so ruhig, da einige andere Mitreisende einiges an Alkohol intus hatten, aber mit Oropax und toleranz war es o.k., schliesslich fahren wir ja zu Sylvester nach Prag. Kurz hinter der Grenze haben wir an einer Raststätte eine Frühstückspause gemacht und im Anschluss erklärte uns unser Reiseleiter das Ausflugsprogramm und im Anschluss nahm er gleich die Buchung entgegen. Was ich gut finde ist, dass man nichts buchen muss, wenn man nicht will, finde ich echt fair, nur das Bezahlen, was man auch wahrnehmen möchte. Ich buchte die Stadtrundganz, die Kneipentour, die Sylvesterparty, natürlich die Prager Burg und die Lichterfahrt, zusammen für € 71,-; finde ich auch im nachhinein fair. Als wir in Prag am Morgen ankamen, stiegen alle aus und wer den Stadtrundgang gebucht hat (waren fast alle), ging mit dem Reiseleiter Micha mit. Während unseres Stadtrungganges ( ja wir sind gelaufen, denn eine Busfahrt durch das Zentrum ist nicht möglich, ganz kleine enge Strassen, fast alles Fussgängerzone) haben wir unsere Cafépause direkt auf dem Weihnachtsmarkt am Altstädter Ring gemacht. Dort hatten wir ausgiebig Zeit, um uns das Glockenspiel am Rathaus anzusehen, einen Glühwein zu trinken und über den Weihnachtsmarkt zu schlendern (der hatte noch auf). Auch so'n Teigding, Tredelnik (oder so ähnlich), war lecker. Geld hatten wir zuvor getauscht -ABER ACHTUNG: viele Wechselstuben sind Diebe). Um 12.30 Uhr trafen wir uns am Hbf, wo unser Bus schon stand. Unser Reiseleiter Micha erklärte uns, dass wir mit einem anderen Bus zum Hotel fahren, weil so jeder Bus 1h spart beim Anfahren der Hotels, weil eines dann wegfalle. Er zeigte uns dann den Bus, der uns zum Hotel bringen sollte. So wechselten wir mit unserem Gepäck und hatten dadurch einen zweiten Reiseleiter BJ Örn als direkten Ansprechpartner. Dieser gab uns auch gleich seine Handynummer für Notfälle. Die Anfahrt zum Hotel haben wir verschlafen, als wir wach wurden, waren wir vor dem Hotel. Beim Einchecken gab es keine Probleme, dauerte nur etwas länger, weil leider gerade zwei Busse vor uns an der Frezeption standen, aber dann ging es ganz schnell, Ausweis abgeben & Kaution zahlen (ungewöhnlich, aber o.k., habe ich ja auch wieder bekommen), Schlüssel entgegen nehmen und auf's Zimmer. Doch ganz so war es nicht, denn ich habe jetzt erfahren, dass ich im Vertragshotel die sanitären Anlagen mit einem Nachbarzimmer teilen muss und machte den Mangel gleich bei der Reiseleitung geltend. Doch dann kam die Überraschung: im Katalog zeigte er mir, dass ich es nicht richtig gelesen habe, denn da stand ganz klar, dass das Vertragshotel in Apartmentstruktur vorliegt und ich ja mein Einzelzimmer habe. O.K. mein Fehler, hätte ich nicht über Internet sondern über Reisebüro gebucht, hätte man mich sicher darauf aufmerksam gemacht. (Anmerkung: habe nach der Fahrt geschaut, steht so auch im Internet.) Das Hotel war jetzt nicht der Kracher, aber für zwei Nächte (bevor ich ein Marmorbad habe und für zweimal Duschen € 100,- mehr bezahlen, nein danke, da habe ich das Geld lieber für vor Ort; auch Wellness, Fitness & Co spielten für mich gar keine Rolle). Das Zimmer war soweit sauber, wobei ich nicht der Typ bin, der die Matratze umkrempelt, um was zu finden; Bad war auch i.O., allerdings doch schon recht alt und nicht so ansehnlich. Ein Frühstücksbuffet war auch dabei. Am Abend war die Kneipentour, hat mir gut gefallen. Zuerst waren wir Gulasch essen mit 'nem Bierchen und dies für nur € 5,50. Danach gab es einen kleinen Rundgang, wo wir erfuhren, wie vielfältig das Nachtleben in Prag ist. Wir legten einen Zwischenstop im Hardrockcafé. Den Kronleuchter muss man gesehen haben: eine E-Guitarre aus Swarovski-Steinen, eine Wucht! Dann in einen Club mit Cocktailbars, Disco und Tabledance. Der Abend verlief dann so richtig nett, so dass ich dann noch mit anderen Gästen in die Disco mit den fünf Etagen gegangen bin (grösste Disco Europas steht draussen so dran). Ist ein Wahnsinnsteil, jede Etage ein anderer Dancefloor also ich war gegen 5.00 Uhr morgens im Hotel (habe da aber ein Taxi genommen, unserer Reiseleiter sagte ja auch, mit welchem wir am besten Fahren, um nicht zuviel zu zahlen). Den folgenden Tag habe ich ausgeschlafen und bin dann in die Stadt, schliesslich waren die Geschäfte nur bis 14.00 Uhr auf und ich wollte noch Mitbringsel besorgen. Dann zum Hotel, weil Abends zur Party. Wir mussten zur Lokation mit ÖPNV selber anfahren, war aber kein Problem, denn auf der Eintrittskarte stand alles drauf und von der Metrostation waren es nur ein paar Meter. An der Kasse bekamen wir drei Getränkegutscheine sowie einen Begrüßungs-Sekt sowie ein V.I.P.-Bändchen für die Garderobe (war alles inkl. Der € 39,-). Die Lokation bestand aus zwei Räumen, einmal eine Tiefgarage und zum anderen eine Disco, wie man sie sich vorstellt. Zuerst war ich etwas geschockt, aber später, als die Stimmung gut und der Laden voll war, hat man das gar nicht mehr bemerkt. Zu Mitternacht bin ich mit vielen raus, um das Feuerwerk zu sehen, und da wir auf einem Berg und nicht mitten in der Stadt waren, konnten wir das Feuerwerk direkt über der Prager Burg geniessen. Ich bin dann bis ca. 3.30 geblieben und dann mit dem Nachtbus ins Hotel (Taxi hab ich keines bekommen) schlafen. Vom Frühstück habe ich diesmal nichts mitbekommen, denn ich habe es gerade noch zum Auschecken geschafft, der Bus hatte lieberweise fünf Minuten gewartet. Es ging zur Prager Burg und ich bin der Meinung, dass es eher ein Schloss ist, denn das meiste was wir gesehen haben, war doch sehr repräsentativ und wenig Burg/Verteidigungsanlage. Die Führung war gut, der Guide Jannek sprach gut deutsch und war gut zu verstehen, bei Nachfragen blitze sein Wissen immer wieder auf. Bis 18.00 Uhr, wo es ein zweites Feuerwerk gab, hat mir auch sehr gut gefallen, habe ich erst mal was zu essen gesucht, aber da am Neuhjahr, wie bei uns in Berlin auch, fast alles geschlossen hatte, blieb nur McDonalds. Ich war dann noch auf Empfehlung unseres Reiseleiters auf der Burg Vysehrad, wo auch die Patylokation in der Nähe war; ein Traum von einer Kirche, tolle andere Übersichten auf Prag und dort ist auch ein ganz bedeutender Friedhof; ich sah mir u.a. das Grab von Alfons Mucha an. Vor Abfahrt gab es dann zum Abschluss die Lichterfahrt. Da mein Reiseleiter Micha nicht mit unserem Bus gefahren ist, bin ich in den Bus von Reiseleiter BJ Örn eingestiegen. Wir bekamen noch mal sehr schöne Ausblicke auf die beleuchtete Stadt und viele Informationen, auch über Land und Leute, Sitten und Bräuche. Einen Zwischenstop gab es auch noch, wo uns die Stadt zu Füssen lag. Bevor es dann Heim ging, habe ich wieder meine Sachen aus Bus II zu Bus I gebracht, mit dem ich wieder nach Berlin kam. Es blieb auch noch genug Zeit, auf Toilette zu gehen und für ein Zigarettchen. Die Rückfahrt verlief ruhig, da alle müde waren und schliefen. Prag: Ich komme wieder!!! Und Rainbow Tours: AUCH!!! Denn ich bin alleine gefahren, war aber nie allein, kam mit den Anderen schnell ins Gespräch und nicht ohne Grund bin ich am ersten Abend mit den Anderen bis 5.00 Uhr morgens in der Disco geblieben. Alles war gut organisiert und auch der Bus war o.k. Alle, die nach Prag fahren, wünsche ich genauso viel Spass wie ich ihn hatte, Kalle Pro: Gutes Preis-Leistungverhältnis... Kontra: Beim Check-In waren leider zwei andere Busse vor uns, dauerte dadurch etwas länger |
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Gebuchung für den Sommer: Novalja mit Rainbow Tours, 26.02.2010 Ich hab es wieder getan! Ich war letztes Jahr das erste Mal mit Rainbow Tours in Novalja, und es hat mich überzeugt. Im Einzelnen: Buchung: Ich habe im Internet nach: Party und Sonne recherchiert und bin auf Novalja (Ibiza des Ostens) mit Rainbow Tours gestossen. Nachdem ich mir da alle Seiten durchgelesen habe, habe ich mit dem Berliner Reisebüro von Rainbow Tours telefoniert, um die Buchung durchzuführen (ich buche immer persönlich, denn so kann ich noch Fragen stellen oder werde auf etwas hingewiesen, wie z.B. die Möglichkeit, im Camp einen Stromanschluss nutzen zu können). Die Mitarbeiterin war sehr freundlich und kompetent, es gab keine Probleme bei der Buchung. Unterkünfte: Es gab die Möglichkeit, Hotelzimmer, Apartment oder Camp zu buchen. Ich habe mich für das Camp entschlossen, weil ich Gruppenurlaub wollte. Zudem, was gibt es schöneres als im Sommer unter freiem Himmel zu schlafen, statt Schafe zählt man die Sternschnuppen. Habe mich für ein Bett im Zelt entschieden, wobei man sagen muss, im Camp gibt es keine Betten, sondern so ist die Bezeichnung von Rainbow Tours für einen Platz (versteh ich auch nicht, warum so, aber da ich mit Rainbow Tours telefoniert habe, hat man das Missverständnis gleich ausräumen können). Reiseunterlagen: Allerdings wollten die Reiseunterlagen nicht kommen, da habe ich mich dann noch mal gemeldet und dann stellte sich heraus, dass es bei der Übertragung meiner Emailadresse einen kleinen Fehler gab. Am nächsten Morgen hatte ich dann alles auf meinem PC und konnte es ausdrucken. Die genaue Abfahrtszeit (den Tag wussten wir aber schon) bekamen wir eine Woche vorher (da der Bus mehrer Abfahrtsorte in Deutschland hat, steht die genaue Route am Anfang noch nicht genau fest -man wolle ja auch nicht unnötig früher losfahren; so die Antwort des Reiseleiters). Reiseverlauf: Anfahrt: Der Bus ist pünktlich am ZOB Berlin um 7.00 Uhr gestartet, eine 27stündige Fahrt lag vor uns. Vorher wurden wir vom Reiseleiter freundlich begrüßt. Wir gaben ihm unsere Reiseunterlagen (den Fahrtausweis) und er erklärte uns, welche Plätze freizuhalten sind für Gruppen, die später noch zusteigen würden. Da es noch so früh am Morgen war, haben fast alle im Bus bis Hannover geschlafen. Dann wurde es schon etwas lebhafter und wir kamen mit den Anderen schnell ins Gespräch. Wir bekamen dann die ersten Infos über Novalja, aber noch nicht soviel, da es noch zwei weitere Einstiegsorte gab. Die Einstiegsorte passten Zeitlich gut mit den Pausen, so alle 3-4 Stunden. Als am späten Nachmittag alle im Bus waren, zeigte man uns ein Video über die Möglichkeiten vor Ort und die ersten Bilder von den Partys machten schon sehr viel Lust auf die anstehende Woche. Wir bekamen seine Handynummer für den Notfall (ein sehr guter Service, weil man ja nicht immer mit Rainbow Tours zusammen ist). Im Anschluss konnte man noch Ausflüge und die Clubkarte (ist eine andere Art von Rabattkarte, ich hatte dadurch mehr als € 100,- gespart bei € 25,- Einsatz, hat sich voll gelohnt!) buchen (macht Rainbow Tours wohl immer so, weil das Progarmm sich auch mal ändert). Ich nahm wie erwähnt Clubcard, Bootsausflug und Plitwitzer Seen. Am Abend nach der Abendbrotpause haben wir einen Film gesehen, und ich glaubte es kaum, der Reiseleiter hat uns eine „Gute Nachtgeschichte“ erzählt, die er sich selber ausgedacht hat aus Worten, die er zuvor bei uns erfragt hat. War der Hammer!! In der Nacht waren die Pausen kürzer und in längeren Abständen, aber die meisten schliefen eh. Obwohl, eine Gruppe war da trinkfester, aber nach Abmahnung durch den Reiseleiter haben sie sich dann zusammen gerissen und es war „relativ“ ruhig. Bei der Grenzkontrolle von Slowenien nach Kroatien mussten wir alle unsere Pässe heraus holen und dem Grenzbeamten, welcher durch den Bus lief, vorzeigen. Zuvor wurden wir aber „geimpft“, denn an der Grenze sei wohl alles möglich, EU-Aussengrenze halt. Ohne Probleme sind wir dann die Küstenstrasse entlang (Leute, jetzt nur nicht schlafen, die Aussicht....) bis zum Fährhafen. Ja, wir sind dann kurz vor Novalja mit einer Fähre auf die Insel Pag gefahren. Gegen 10.30 sind wir am Busbahnhof angekommen, von wo aus wir alle auf unsere gebuchten Unterkünfte verteilt wurden (der Reisebus kann in Novalja selbst nicht durchfahren). Dies hat einen Moment gedauert, so kamen die ersten schon gegen 11.00 Uhr aufs Zimmer, die letzten mussten bis 13.30 Uhr warten; egal, wir waren da, die Sonne scheint. Unterkunft: Ich hatte ja Camp gebucht und kann daher zu den anderen Unterkünften nichts sagen, denn wir durften die Anderen nicht besuchen (war so in ihrer Hausordnung) und vom Hören Sagen waren sie wohl zufrieden, vorallem in Relation zum Preis und dem Feedback anderer User unseres Forums. Ich selber kann nicht klagen. Die anderen wurden mit kleinen halboffenen Bussen zur Unterkunft gebracht, wir wurden vom Chef Marco mit seinem VW-Bus zum Camp gefahren. Dort angekommen, fand gleich die Zeltverteilung statt. Die 4-Mann Igluzelte waren geräumig, zwei Schlafkabinen zu jeder Seite mit einem Mittelraum für Gepäck (ich habe aber schon den Aufschlag gezahlt für die Kabinenalleinnutzung -soviel Privatsphäre wollte ich dann doch). Geschützt vor der direkten Sonne unter Bäumen stehend, sehr saubere Sanitäranlagen in unmittelbarer Nähe mit einem Beach-Volleyballplatz direkt vor der Nase. Wir bekamen eine Einweisung wo der Supermarkt, Restaurant und Bäcker ist, aber auch der nur 5min. entfernte Strand. Am Abend gab es dann ein offizielles Treffen, erst im Camp für campspezifische Dinge, später im Ort mit allen für die anstehende Woche. Da ich mein eigenes Stromkabel mitgenenommen habe, hatte ich auch die Strom im Zelt, für Licht und so. Für Handys oder MP3-Player gab es allgemein Strom. Wir konnten für unsere individuelle Speisenzubereitung das Kochgeschirr von Rainbow Tours nutzen, zwei gr.Gaskocher, Töpfe, Pfannen, Mirkowelle; war alles ausreichend. Teller, Besteck & Co hatten wir selber mitzubringen. Partyorganisation: Beim 1.Infotreffen im Camp erfuhren wir dann die Spielregeln, z.B. Nachtruhe (auch auf dem Campingplatz wichtig, sonst fliegt man raus -selbst erlebt, nicht ich, aber zwei andere Gäste) oder das wir nicht Grillen dürfen, dann ging es gemeinsam ins Cocomo, wo wir auch die anderen Gäste auch aus dem 2.Bus trafen. Das Team stellte sich vor: Marco, Jannes, Falko und Floh; und von da an wissen wir auch, wer der Partydoctor in Novalja ist, unser Reiseleiter BJ Örn. Wir erhielten unsere Clubcard und die dazugehörigen vielen Cocktailgutscheine. Um 23.00 Uhr ging es dann erst richtig los, erste Party am Zrcestrand. Da dieser von Novalja ca. 4km entfernt ist (ist schon laufbar, aber halloooo, Urlaub), gibt es Shuttles und Rainbow Tours-Gäste mit Clubcard hatten einen Eigenen und noch vergünstigt (da stehen mehr als 100 Leute, die in den Shuttle wollen und im kl. Bus nur Platz für ca. 40 ist, ein Hauen und Stechen; hatten wir ja aber glücklicher Weise nicht). Die Fahrt selber dauert nur ca. 10min. Uns wurde die Abfahtszeit unseres Shuttles genannt, welches wir aber nicht nehmen mussten, da ja alle 30min ein Shuttle fährt, aber nur der von Rainbow Tours bringt die Campgäste auch zum Camp, ansomsten muss man von Novalja-Zentrum ca. 15min laufen. Am ersten Abend ins Papaya. Beim Einlösen der Gutscheine gab es keine Probleme, denn die Reiseleiter sagten uns vorher, an welcher Bar sie gültig sind. Der Club besitzt neben einer kleinen auch eine riesige Tanzfläche, einen Pool und eine Wasserrutsche. In den Pool darf man aber nur zu den After-Beach-Partys. Bei der Rückfahrt waren nicht alle dabei, ins Camp ging es relativ ruhig. Tagesablauf: Die Nacht war doch recht kurz, doch das Frühstücksbuffet (inkl.) mit Kaffeeduft und getosteten Weissbrot lockte die meisten aus den Zelten. Wer wollte, konnte sich auch Tee nehmen. Wurst, Käse, Honig, 2 Sorten Marmelade, Cornflakes,...alles da. Die Frühstückszeit wurde am Abend vorher gemeinsam mit den Gästen festgelegt, bei uns von 10.00 bis 11.00. Den Tag bis zum Nachmittag am Strand verbracht oder im Camp gechillt ( zwei Sofas, Hängematte, was brauch man mehr), denn das besondere an Novalja ist ja die Afterbeachparty, da geht es dann z.T. In Badebekleidung in die Clubs, Aquarius hat Animation am flachen Pool und eine Schaumparty, der dritte Club, das Kalypso ist am Nachmittag eher chilliger. In Zrce gibt es weitere Möglichkeiten der Unterhaltung: Bungeespringen, Jetski, Reifen reiten, Wakeboardanlage,... Zum Abend zurück ins Camp, sich ein wenig Erholen, Essen und sich für den 2.Teil des Abends mit den Anderen gemeinsam in Stimmung bringen, bevor es wieder nach Zrce geht. So oder ähnlich waren die meisten Tage. Ausflüge: Bootsausflug: Es ging am späteren Morgen los mit dem Shuttle zur Anlegestelle des Bootes am Zrcestrand. Um dann aufs Boot zu kommen (Platz für ca. 100 Gäste) konnte man schwimmen oder man wurde mit einem kleinem Böotchen übergesetzt, denn eine Hafenanlage in Zrce gibt es nicht. Zur Begrüßung gab es einen Schnaps -der uns dann immer wieder angeboten wurde- , und dann begann eine Rundfahrt immer an der Küste entlang. Mehrere Badestops waren dabei, wo man vom Boot, von Felsen und über einen Strand ins Wasser gelangt, zwischendurch gab es auch Essen, Fisch oder Fleisch und die ganze Zeit über Wein und Limo (Getränke und Essen war inkl.). Es konnte auch in Höhlen getaucht werden, aber nur mit Führung, da sonst zu gefährlich. Mit der untergehenden Sonne erreichten wir dann am Abend wieder Zrce. Plitwitzer Seen: Ein sehr sehr schöner Ausflug, aber etwas für Frühaufsteher, denn die Fahrt mit dem Bus dauert so ca. 2h. Vor Ankunft im Nationalpark wurde eine Pause eingelegt für alle, die noch nicht gefrühstückt haben, denn die Busfahrt haben alle zum 2.Schlafen genutzt. Die Führung, besser der Spaziergang, beinhaltete auch eine Bootsfahrt über eine der 14 Seen mit seinen vielen Wasserfällen und die Fahrt mit einer Bimmelbahn. Eine Mittagspause an einem schönen See gab es auch, mit Restaurantmöglichkeiten. Zum Abend waren wir wieder zurück. Abfahrt / letzter Tag vor Ort: Bis 10.00 mussten die Zelte sauber und geräumt sein, aber unser Gepäck konnte im Camp verbleiben, so dass wir den letzten Tag hatten wir sonst auch, außer dass wir nicht mehr in die Zelte konnten. Am Nachmittag bekamen wir die Kaution für die Unterkünfte zurück (sofern alles Heile geblieben ist) und die genaue Abfahrtszeit genannt. Die Rückfahrt wurde mit einem DVD begonnen und nach und nach schliefen alle ein. Ein schöner Urlaub ist in Berlin zu ende. Ich hab es wieder getan und diesmal über meinen Reiseleiter gebucht, denn da bekam ich auch noch 4% Rabatt geschenkt. Vielleicht sehen wir uns in der 2.Juliwoche, Marco Pro: Preis-Leistungsverhältnis... Kontra: lange Busfahrt |
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Silvester in Prag 2009/2010, 16.01.2010 Da ich Sylvester nicht alleine zu Hause verbringen wollte, hatte ich mich dazu entschlossen, kurzfristig eine organisierte Städtereise zu buchen. Im Internet stiess ich auf Rainbow Tours, und von Prag hatte ich auch schon viel gehört. Die Buchung übers Internet war unkomplziert, die Reiseunterlagen bekam ich später per Mail zugeschickt. EZ im Vertragshotel. Der Bus kam ca. 20min zu spät in Berlin am ZOB an, aber da der Bus schon in Hamburg losgefahren war und bei dem Wetter nicht so gut voran kam, blieb dies nicht aus. Der Bus stand kaum, da drängelten schon viele an der der geschlossenen Tür, doch der Reiseleiter Micha stieg erst mal in Ruhe aus und erklärte uns, dass wir keine freie Platzwahl hätten, da er für größere Gruppen Plätze freigehalten habe. So ging dann alles weitere in Ruhe von statten und da ich alleine reiste, kam ich auf einen Platz neben mir einem unbekannte Reisenden. Da ich bei 190cm nicht am Fenster sitzen kann, bat ich ihn, die Plätze zu tauschen und schon waren wir im Gespräch. Der Bus fuhr weiter Richtung Dresden, da haben wir weitere wichtige Reiseunterlagen bekommen, zum Programm, zum Hotel und ÖPNV. Die Fahrt verlief nicht so ruhig, da einige andere Mitreisende einiges an Alkohol intus hatten, aber mit Oropax und toleranz war es o.k., schliesslich fahren wir ja zu Sylvester nach Prag. Kurz hinter der Grenze haben wir an einer Raststätte eine Frühstückspause gemacht und im Anschluss erklärte uns unser Reiseleiter das Ausflugsprogramm und im Anschluss nahm er gleich die Buchung entgegen. Was ich gut finde ist, dass man nichts buchen muss, wenn man nicht will, finde ich echt fair, nur das Bezahlen, was man auch wahrnehmen möchte. Ich buchte die Stadtrundganz, die Kneipentour, die Sylvesterparty, natürlich die Prager Burg und die Lichterfahrt, zusammen für € 71,-; finde ich auch im nachhinein fair. Als wir in Prag am Morgen ankamen, stiegen alle aus und wer den Stadtrundgang gebucht hat (waren fast alle), ging mit dem Reiseleiter Micha mit. Während unseres Stadtrungganges ( ja wir sind gelaufen, denn eine Busfahrt durch das Zentrum ist nicht möglich, ganz kleine enge Strassen, fast alles Fussgängerzone) haben wir unsere Cafépause direkt auf dem Weihnachtsmarkt am Altstädter Ring gemacht. Dort hatten wir ausgiebig Zeit, um uns das Glockenspiel am Rathaus anzusehen, einen Glühwein zu trinken und über den Weihnachtsmarkt zu schlendern (der hatte noch auf). Auch so'n Teigding, Tredelnik (oder so ähnlich), war lecker. Geld hatten wir zuvor getauscht -ABER ACHTUNG: viele Wechselstuben sind Diebe). Um 12.30 Uhr trafen wir uns am Hbf, wo unser Bus schon stand. Unser Reiseleiter Micha erklärte uns, dass wir mit einem anderen Bus zum Hotel fahren, weil so jeder Bus 1h spart beim Anfahren der Hotels, weil eines dann wegfalle. Er zeigte uns dann den Bus, der uns zum Hotel bringen sollte. So wechselten wir mit unserem Gepäck und hatten dadurch einen zweiten Reiseleiter BJ Örn als direkten Ansprechpartner. Dieser gab uns auch gleich seine Handynummer für Notfälle. Die Anfahrt zum Hotel haben wir verschlafen, als wir wach wurden, waren wir vor dem Hotel. Beim Einchecken gab es keine Probleme, dauerte nur etwas länger, weil leider gerade zwei Busse vor uns an der Frezeption standen, aber dann ging es ganz schnell, Ausweis abgeben & Kaution zahlen (ungewöhnlich, aber o.k., habe ich ja auch wieder bekommen), Schlüssel entgegen nehmen und auf's Zimmer. Doch ganz so war es nicht, denn ich habe jetzt erfahren, dass ich im Vertragshotel die sanitären Anlagen mit einem Nachbarzimmer teilen muss und machte den Mangel gleich bei der Reiseleitung geltend. Doch dann kam die Überraschung: im Katalog zeigte er mir, dass ich es nicht richtig gelesen habe, denn da stand ganz klar, dass das Vertragshotel in Apartmentstruktur vorliegt und ich ja mein Einzelzimmer habe. O.K. mein Fehler, hätte ich nicht über Internet sondern über Reisebüro gebucht, hätte man mich sicher darauf aufmerksam gemacht. (Anmerkung: habe nach der Fahrt geschaut, steht so auch im Internet.) Das Hotel war jetzt nicht der Kracher, aber für zwei Nächte (bevor ich ein Marmorbad habe und für zweimal Duschen € 100,- mehr bezahlen, nein danke, da habe ich das Geld lieber für vor Ort; auch Wellness, Fitness & Co spielten für mich gar keine Rolle). Das Zimmer war soweit sauber, wobei ich nicht der Typ bin, der die Matratze umkrempelt, um was zu finden; Bad war auch i.O., allerdings doch schon recht alt und nicht so ansehnlich. Ein Frühstücksbuffet war auch dabei. Am Abend war die Kneipentour, hat mir gut gefallen. Zuerst waren wir Gulasch essen mit 'nem Bierchen und dies für nur € 5,50. Danach gab es einen kleinen Rundgang, wo wir erfuhren, wie vielfältig das Nachtleben in Prag ist. Wir legten einen Zwischenstop im Hardrockcafé. Den Kronleuchter muss man gesehen haben: eine E-Guitarre aus Swarovski-Steinen, eine Wucht! Dann in einen Club mit Cocktailbars, Disco und Tabledance. Der Abend verlief dann so richtig nett, so dass ich dann noch mit anderen Gästen in die Disco mit den fünf Etagen gegangen bin (grösste Disco Europas steht draussen so dran). Ist ein Wahnsinnsteil, jede Etage ein anderer Dancefloor also ich war gegen 5.00 Uhr morgens im Hotel (habe da aber ein Taxi genommen, unserer Reiseleiter sagte ja auch, mit welchem wir am besten Fahren, um nicht zuviel zu zahlen). Den folgenden Tag habe ich ausgeschlafen und bin dann in die Stadt, schliesslich waren die Geschäfte nur bis 14.00 Uhr auf und ich wollte noch Mitbringsel besorgen. Dann zum Hotel, weil Abends zur Party. Wir mussten zur Lokation mit ÖPNV selber anfahren, war aber kein Problem, denn auf der Eintrittskarte stand alles drauf und von der Metrostation waren es nur ein paar Meter. An der Kasse bekamen wir drei Getränkegutscheine sowie einen Begrüßungs-Sekt sowie ein V.I.P.-Bändchen für die Garderobe (war alles inkl. Der € 39,-). Die Lokation bestand aus zwei Räumen, einmal eine Tiefgarage und zum anderen eine Disco, wie man sie sich vorstellt. Zuerst war ich etwas geschockt, aber später, als die Stimmung gut und der Laden voll war, hat man das gar nicht mehr bemerkt. Zu Mitternacht bin ich mit vielen raus, um das Feuerwerk zu sehen, und da wir auf einem Berg und nicht mitten in der Stadt waren, konnten wir das Feuerwerk direkt über der Prager Burg geniessen. Ich bin dann bis ca. 3.30 geblieben und dann mit dem Nachtbus ins Hotel (Taxi hab ich keines bekommen) schlafen. Vom Frühstück habe ich diesmal nichts mitbekommen, denn ich habe es gerade noch zum Auschecken geschafft, der Bus hatte lieberweise fünf Minuten gewartet. Es ging zur Prager Burg und ich bin der Meinung, dass es eher ein Schloss ist, denn das meiste was wir gesehen haben, war doch sehr repräsentativ und wenig Burg/Verteidigungsanlage. Die Führung war gut, der Guide Jannek sprach gut deutsch und war gut zu verstehen, bei Nachfragen blitze sein Wissen immer wieder auf. Bis 18.00 Uhr, wo es ein zweites Feuerwerk gab, hat mir auch sehr gut gefallen, habe ich erst mal was zu essen gesucht, aber da am Neuhjahr, wie bei uns in Berlin auch, fast alles geschlossen hatte, blieb nur McDonalds. Ich war dann noch auf Empfehlung unseres Reiseleiters auf der Burg Vysehrad, wo auch die Patylokation in der Nähe war; ein Traum von einer Kirche, tolle andere Übersichten auf Prag und dort ist auch ein ganz bedeutender Friedhof; ich sah mir u.a. das Grab von Alfons Mucha an. Vor Abfahrt gab es dann zum Abschluss die Lichterfahrt. Da mein Reiseleiter Micha nicht mit unserem Bus gefahren ist, bin ich in den Bus von Reiseleiter BJ Örn eingestiegen. Wir bekamen noch mal sehr schöne Ausblicke auf die beleuchtete Stadt und viele Informationen, auch über Land und Leute, Sitten und Bräuche. Einen Zwischenstop gab es auch noch, wo uns die Stadt zu Füssen lag. Bevor es dann Heim ging, habe ich wieder meine Sachen aus Bus II zu Bus I gebracht, mit dem ich wieder nach Berlin kam. Es blieb auch noch genug Zeit, auf Toilette zu gehen und für ein Zigarettchen. Die Rückfahrt verlief ruhig, da alle müde waren und schliefen. Eigentlich wollte ich nur ein paar Zeilen schreiben, es ärgert mich schon, wenn ich die anderen Beurteilungen lese; aber vielleicht waren sie mit einem anderem Reiseveranstalter unterwegs oder in einem anderem Jahr oder einer andere Stadt. Alle, die nach Prag fahren, wünsche ich genauso viel Spass wie ich ihn hatte, Raffael Pro: man bekommt schnell Kontakt zu Mitreisenden... Kontra: ??? |
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Hier schreibt ein Reiseleiter von Rainbow Tours und dieser war Sylvester '09/'10 auch in Prag. , 16.01.2010 Ich möchte die "schlechten" Bewertungen versuchen, etwas zu relativieren: Es es stellt sich als erstes die Frage: Wer schreibt etwas in Foren? Wann schreibst du etwas hinein oder deine Freunde und Bekannte? In erster Linie, wenn man unzufrieden war, egal warum. Man möchte sich "auskotzen" und allen sein Leid mitteilen. Umgekehrt passiert dies viel viel seltender. Dann: Wenn was schlecht war, wird der Reiseveranstalter genannt, war es gut, wird dies oft vergessen, man schwärmt dann eher vom Urlaubsort und Urlaubszeit. Ist leider alles normal. Dann zu den Bewertungen: Schreibt der Kunde auch immer seine Erwartungshaltung dazu und wie er zu dieser gekommen ist? Wenn ich lese, 3*Hotel nicht vergleichbar wie in Deutschland - logo, Sterne werden immer Regional vergeben; buche ein 3*Hotel in Mosambik, was wird dich da erwarten? Dann bekomme ich mit, dass die Kunden im Vorfeld sich nicht richtig informieren, z.B. in Prag bieten wir die Kategorie Touristenhotel an und da steht im Katalog und im Internet, dass die Zimmer in Apartmentstruktur gebucht werden, d.h. zwei Zimmer teilen sich eine Dusche und ein Bad. Und dann lese ich, dass sich der Kunde beschwert, dass wenn er DZ bucht, er mit anderen die sanitären Anlagen teilen muss. Verstehe ich nicht. Ebenso das Frühstück: Es ist fast immer (wirklich fast immer) ein Buffet und wenn dann einem das essen oder der Café nicht schmeckt, ja, dann weiss ich auch nicht. Und wer gerne es so sauber haben möchte, dass man vom Boden essen kann oder von der Toilette, der bleibt besser in Deutschland. Die Zimmer sind schon o.k. Auch hier gilt: Wer mehr zahlt ( Komforthotel ), bekommt auch mehr. Busfahrt: besoffene Gäste im Bus: sorry, was kann ich als Reiseleiter oder Rainbow Tours als Veranstalter dafür, wenn die Leute sich im Bus oder schon vorher besaufen. Wenn es ganz zu arg wird, "schmeissen" wir zwar die Gäste auch aus dem Bus, aber so einfach ist dies auch nicht. Da muss jeder Gast auch tolerant sein. Da der Bus i.d.R. nicht am ersten Einstiegsort voll ist, werden mehrere Städte angefahren und der Bus nutzt die selben Strassen wie alle anderen auch und wenn dann Stau ist, steht der Bus wie alle anderen auch. Und was lese ich dann: Bus kam zu spät. Es gibt weitere Gründe: ggf. warten wir auch noch auf Gäste, die zur Abfahrt sich verspäten. Der Gast, auf den gewartet wird, ist immer dankbar, alle anderen Gäste??? Bei den Pausen sind halten sich nicht immer alle Gäste an die angesagten Zeiten, und wir können ja keinen Gast auf der Raststätte zurück lassen. Das Wetter (gerade im Winter) kann zu weiteren Verspätungen führen. Interessant ist aber, dass für alles Rainbow Tours verantwortlich gemacht wird. Zum Ausflugsprogramm: Der Reisleiter stellt das Programm im Bus vor und dann hat jeder die Wahl. Kein Gast muss nichts buchen, nur das was er auch bereit ist zu zahlen und was ihn interessiert. Wenn der Kunde dann vom Programm enttäuscht ist, muss man wieder wissen, woher die Erwartungshaltung kommt (denn wie gesagt, der Reiseleiter sagt ja, was passiert). Und Grundsätzlich: Nicht jeder Kinofilm, in den man geht, ist toll und man ist dann enttäuscht. Passiert überall woanders auch. Die Sylvesterparty: es ist richtig, die Lokation hatte zwei Räume, einmal Disco wie man es sich vorstellt und der zweite Raum eine dekorierte Tiefgarage. Aber als es voller wurde und die Stimmung immer besser, viel das mit der Tiefgarage -wie ich finde- nicht mehr auf. Es gab 3 Freigetränke sowie einen Begrüßungssekt, die Garderobe war auch inkl. Und zu voll? Ist es leer, beschwert sich jeder, ist es voll, kommen auch beschwerden, hmm, was machen? Wer Sylvester weg geht, egal wo in der Welt, da ist es überall voll. Die Hotels waren -bis auf eines, wo wir einen Shuttle organisiert haben- am ÖPNV angebunden, Metro fuhr bis 1.30 Uhr und dann die Nachtbusse. Es macht keinen Sinn, für die Hotels, welche am ÖPNV angeschlossen sind, einen Shuttle einzurichten. So ist doch jeder flexibel für sich. Pro: kleiner Einblick... Kontra: nur ein Einblick |
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Wer etwas mehr investiert (Hotel & Ausflüge), hat ein Superwochenende , 13.11.2009 Wir waren jetzt mitte Oktober mit Rainbow Tours in Prag und können nur sagen: Super!!! Wir sind in Essen (wo der Bus auch gestartet ist) zugestiegen, doch schon bevor der Bus da war, trat unser Reiseleiter BJ Örn auf uns zu und fragte, ob wir auch nach Prag fahren wollen. Wir gaben ihm unsere Reiseunterlagen und erhielten schon erste Infos. Der Bus fuhr dann pünktlich ab und wir bekamen Informationsblätter mit dem Programm und: da wurden wir sehr überrascht, eine detaillierte Beschrteibung, wie man vom Zentrum mit dem ÖPNV zum Hotel kommt, mit welcher Metro bis wohin und dann Umstieg in den richtigen Bus und der Oberhammer: die Fahrtzeiten waren auch mitangegeben, also absolut Idiotensicher, genau das richtige für uns. Nach und nach füllte sich der Bus bei weiteren Einstiegsorten und es wurde richtig nett. Schnell sind wir mit den Sitznachbarn ins Gespräch gekommen und freuten uns gemeinsam auf ein schönes Wochenende. Nach Köln zeigte uns unser Reiseleiter BJ Örn einen kurzen Film über die Programmangebote und danach erklärte er uns noch einiges. Jetzt wussten meine Exverlobte und ich, was wir alles mitmachen wollen und haben uns für das Paket: Prag intensiv entschieden (bestehend aus: Stadtrundgang, Kleinseite inkl. Standseilbahnfahrt, Prager Burg und die Lichterfahrt), die seiner und auch unserer Meinung nach wichtigsten Ausflüge, um an so einem kurzem Wochenende die ganze Stadt kennen zu lernen und es blieb für uns auch noch Zeit zum Shoppen (naja, Frauen halt) und Käffchen trinken, so der Plan. Zum Paket gab es dann noch einen Stadtplan gratis und wir haben fast 10% gespart. Da wir den Abend in Prag nicht alleine rumsitzen wollten, haben wir noch den Szenerundgang dazu genommen , also zusammen nur Euro 39,- echt gut. Die Fahrt verlief in der Nacht ruhig und der Bus hatte auch genug Platz zum Schlafen. Allerdings richtig schlafen wie zu Hause im Bett war nicht, denn wir hielten ja immer wieder mal an, um Gäste zusteigen zu lassen oder auch Pausen für die Raucher. Als wir dann morgens Prag erreicht haben, sah es sehr regnerisch aus -wie im Internet angesagt, naja, schade, hätten ja auch Glück haben gekonnt- aber wir sind ja hier um die Stadt uns anzusehen und mit Regenschirm bewaffnet ging es dann auch gleich am Hbf. los. Ich möchte jetzt nicht im einzelnen auf das eingehen, was wir alles gesehen haben, fahrt selber hin und ihr werdet genauso begeistert zurück kommen wie wir und mich dann verstehen. Also auf dem Stadtrundgang haben wir nicht nur interessante Informationen über die Häuser erhalten (zum Glück wurde man hier nicht mit Jahreszahlen und Baumeistern erschlagen, sondern echt nett gemacht mit kleionen Geschichten und eher in Jahrhunderte eingeordnet, war richtig gut, denn auf Geschichtsunterricht und Architekturstudium, darauf hätten wir keine Lust gehabt; allerdings hatte uns unser Reisleiter BJ Örn es auch so im Vorfeld beschrieben (darauf hatten wir uns verlassen und haben deshalb auch gebucht), sondern wir haben Geld gewechselt (ACHTUNG: da gibt es viele Wechselstuben, die einen bescheissen; später haben wir von Gästen gehört, die nicht beim Stadtrundgang dabei waren und so gewechselt haben, dass sie halt Pech hatten (manchmal ist es doch besser, etwas Geld zu investieren, um dann Geld zu sparen)), uns wurde alles um den ÖPNV erklärt und gezeigt, wir bekamen das Taxiunternehmen beschrieben, mit welchem man ohne "über das Ohr gehauen" zu werden, ins Hotel kommt, Restauranttipps und auch da einige interessante Details fürs bezahlen und so. Am Altstädter Ring haben wir uns dann das Glockenspiel angesehen und unsere erste Cafépause gemacht. Wir haben die Zeit genutzt, einen Café auf die Hand und uns den wunderschönen Altstädter Ring angesehen -hatten ja auch genug Zeit dafür- Man wow der Hammer !!!!!! Danach ging es noch weiter bis zur Karlsbrücke und dann durch einen Weg (den wir als solches nie erkannt und gefunden hätten -ein Geheimtipp unseres Reiseleiters) zurück. Nun haben wir den Rest der Zeit zum Essen genutzt und alle waren fast pünktlich zurück am Hbf. und wir fuhren ins Hotel zum einchecken. Das Zimmer war o.k., aber dann doch besser als für den Preis erwartet -alle Schimpfen immer so, aber hey, wir haben ein Zimmer im Komforthotel gebucht und doch,... das Frühstück war auch super, alles frisch, große Auswahl, doch... Abends trafen wir uns dann zum Szenerundgang, erst lekker was essen, wir hatten uns Gulasch bestellt (Nationalgericht!!!) und sehr lekker. Dazu natürlich zwei Bierchen und als Abgang einen Becherrovka (Nationalgetränk). Zusammen für nicht mal Euro 10,- also alleine hätten wir den tollen Schuppen nicht gefunden, also wieder Geld gespart?? Egal, weil es war ein schöner Abend. BJ Örn zeigte uns dann einige Läden, Clubs, Bars und Restaurants und wir machten dann Pause ihm Hardrockcafé (hat wohl lt. Aussage von BJ Örn erst seit April eröffnet), wo der Knaller der Kronleuchter ist, eine riesige E-Gitarre aus Glassteinen. Später dann noch in eine Cocktailbar mit Disco und Tabledance und.... In die 5 stöckige Disco wollten wir dann nicht mehr, waren doch etwas müde und wir freuten uns schon auf den kommenden Tag. Kleinseite??? Ist wohl neben der Alt- und Neustadt sowie der Prager Burg einer der ältesten Stadtteile. Dort haben wir den Eiffelturm (angeblich so hoch wie der in Paris, gilt aber nur, wenn man den Berg, wo der Turm drauf steht, dazu rechnet, hahaha) gesehen und wer wollte, konnte auch hinauf (haben wir dann auch gemacht, eine mega geile Aussicht auf die Altstadt und die Burg), durch Rosengärten gegangen. Ach ja, auf den Berg sind wir mit der Standseilbahngefahren (der Preis war ja inkl.). Mit immer tollen Aussichten und interessanten Informationen ging es dann Richtung Karlsbrücke und endete an einer Kirche (wie hiess die denn noch mal??? Ist aber wohl die größte barocke Kirche Prags). Wir sind dann nach der Führung über die Karlsbrücke geschlendert und -ich kündigte es ja schon an: shoppen. Nun gut, doch meine Exverlobte fand richtig tolle Sachen, preislich war es o.k., aber irgendwie ganz andere Schnitte, viel Moderner, sie meinte, hier ist es viel besser zum Shoppen als in Paris oder London, denn hier ist alles günstiger. Ds Ergebnis: 5 Tüten mit Klamotten und da ich Gentleman-like war, half ich ihr beim tragen. Am Abend waren wir dann was Essen (BJ Örn hat uns ja nicht nur gute Restaurants gezeigt, sondern auf einen Blatt standen noch tolle Läden drin. Ein kleiner Sprachführer war auch mit drauf, so dass wir gleich "Guten Abend" auf tschechisch sagen konnten, o.k. den Rest der Bestellung aug englisch, war aber auch kein Problem. Auch bier haben wir nicht mehr als Euro 12,- für alles zusammen bezahlt (also jeder). Nun aber auf die Uhr geschaut, denn wir haben ja die Lichterfahrt gebucht. War echt schön, wir fuhren durch die Stadt an Orte, die man so nicht zu sehen bekommt und hört noch mal viel Spannendes über die Stadt, z.B. dürfen am Ostermontag die Männer allen jungen Frauen mit einer Rute auf den Popo hauen (nach Männers, sehen wir uns Ostern in Prag???) und so. Nach der Lichterfahrt wurden wir ins Hotel gebracht (so haben wir uns das Geld für das Taxi gespart (oder anders: die Lichterfahrt war eigentlich gratis, es war unser Taxigeld)). Sonntag bei der Burg: was soll ich schreiben: unbeschreiblich! Ist es nun eine Burg oder ein Schloß? Irgendwie Beides. Und der St.-Veitsdom.... Wenn man den so sieht, kann man gar nicht glauben, dass der erste Teil im 14.Jhd. und der zweite Teil ende 19.Jhd. Doch unser Burgguide zeigte uns einige Details, wo auch wir dann sofort erkannten, was "Alt" ist und was "Neu" -alleine hätten wir das nie gesehen. Der Burgguide sprach gut deutsch und alle Fragen, die wir noch so hatten, konnten beantwortet werden. Das Trinkgeld hat sich der Burgguide verdient gehabt. Fast jeder gab zu um die Euro 2,- (im Restaurant gibt man ja auch was, wenn man sehr zufrieden war). Danach ging es gemütlich zurück zum Hbf. wo um 13.00 Uhr Abfahrt sein sollte und es auch war. Alle Gäste waren pünktlich. Auf der Rückfahrt dürften wir dann alle noch einen Bogen ausfüllen, so'n statistik Ding halt (ich habe aber nicht alles ausgefüllt). Mit dem Wetter hatten wir schon etwas Glück gehabt, denn es regnete kaum, aber Fotos machen war nicht und haben wir uns dann doch dazu entschlossen, uns eine Foto-CD zu kaufe und der Preis von Euro 15,- war mehr als gerechtfertig (kann ich jetzt im Nachhinein sagen, wo ich die Bilder gesehen habe. A Da sind alle unsere Ausflüge mit den Gebäuden drauf, wo er was zu erzählte, alle Bilder sind beschriftet -ich hätte mir sowieso nicht alles merken können, wo wir überall standen, aber wenn ich jetzt die Bilder sehe, kann ich mich sogar wieder daran erinnern, was BJ Örn uns erzählt hat -nun gut, nicht alles, aber da meiste- und es waren auch Bilder von der Lichterfahrt dabei (die hätten wir nie aus dem Bus heraus machen können, auch die Nachtaufnahmen ohne Stativ (und wer schleppt schon die ganze Zeit so'n d Teil mit sich herum. Auch Aufnahmen vom Inneren einiger Gebäude, wo man für das Fotographieren neben dem Eintrittsgeld noch extra bezahlen muss.) So war es ein tolles WE in Prag mit Rainbow Tours und unserem sehr gutem Reiseleiter BJ Örn, der immer für uns da war (und wenn nicht, so hatten wir im Vorfeld seine Telefonnummer bekommen, so konnten wir ihn immer erreichen). So ging dann auch meine Exverlobte durch den Bus und sammelte für BJ Örn etwas Trinkgeld ein (denn er hat es sich auch verdient). Ich wollte ja noch zählen, was da zusammen kam, aber sie war dagegen, hmmm. Später sahen wir noch einen Film, besser gesagt zwei, aber ich habe da nicht soviel von mitbekommen, denn ich war müde und habe geschlafen. Jetzt, wo so vier Wochen vergangen sind:.... ich glaube, ich fahre Sylvester wieder nach Prag, aber dann ohne meine Exverlobte ;-) Pro: sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis... Kontra: Gäste die nix bezahlen wollen und sich nur beschweren (waren zum Glück nicht so viele) |
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Allgemeine Informationen Rainbow Tours
gelistet seit: 26.09.2003
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| Allgemeine Informationen Kategorie: Verkehr Typ: Bahn-, Bus-, Reise-Gesellschaften |