Rapsöl
Rapso Rapsöl
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Rapso Rapsöl
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Rapso Rapsöl

 Speiseöl
Platz 17 in der Kategorie "Speiseöle".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)

Rapso Rapsöl Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.8 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (6/6).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung
  • Ein Alleskönner in der Küche, für eine ausgewogene Ernährung, vielseitig verwendbar, kann bis 180 Grad erhitzt werden, neutral im Geruch.
  • Preisverhältnis zum wertvollen Inhalt
Nachteile/Kritik
  • FETT
  • nichts
  • kenne kein Kontra..bei diesem "Fall"
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Wenn's gesund ist...

ein Testbericht von 2005-02-28 21:49:25 vom 28.02.2005
Empfehlung: ja
Zufällig wurde ich auf ein besonders Salatöl aufmerksam und weil ich neugierig bin kaufte ich das einfach mal. Bei Real,- bin ich schon oft dran vorbeigelaufen und habe es nicht gekauft. Jetzt endlich brachte ich es heim. Etwas für die Gesundheit tun ist wichtig und das Rapsöl soll nachweislich den Cholesterinwert senken und sich auf den Blutdruck und den Kreislauf gut auswirken. Rapsöl... ich wusste bis vor einiger Zeit nur, das Autos damit betrieben werden könnten, aber essen? Man lernt immer noch dazu.

Ich holte das Rapso Rapsöl von real,- für 2,19 Euro. Dafür kriegte ich eine Flasche mit 0,75 Liter Inhalt.

Das Öl kommt aus Österreich.
Es stammt aus kontrolliert biologischem Anbau.
Ohne genmanipuliert zu sein ist es 100%ig Cholesterinfrei.
Dem Fettstoffwechsel wird nur Gutes getan beim Verzehr dieses Öls.

Ich war echt gespannt. Ich rechnete mit einem absonderlichen Farbton und einem komischen Geruch und auch erwartete ich, nicht besonders gut damit braten zu können. Vorurteile en masse wie man sieht.

Das Öl wurde in eine dunkelgrünen Glasflasche gefüllt. Die ist zu durchblicken und so sieht man schon, dass das Öl keine starke Färbung haben würde. Die Glasflasche ist etwas eckig gehalten und in der Mitte ein wenig schmaler. Auf dem Aufdruck vorne ist ein gelbes Rapsfeld zu sehen. Und oben ein sonnenähnliches Gebilde. Rapso 100% reines Rapsöl steht groß drauf und dann noch „cholesterinfrei“. Der Deckel oben ist quitte- oder Rapsgelb.

Als erstes wunderte es mich, dass ich nix riechen konnte als der Deckel ab war. Kein fruchtiges oder erdiges oder würziges Aroma stieg heraus. Nix. Und es war echt klar. Nicht so ganz, denn es hatte diesen öligen Schimmer, aber doch unheimlich hell. So würden sich Soßen, Tunken oder Dips auch nicht durch die Zugabe des Öls verfärben.

Eigentlich dient das Öl im Salat nur dazu, alle Gewürze und Kräuter miteinander zu binden. Eine geschmackliche Note wird der Tunke durch das Rapsöl nicht gegeben. Es ist etwas dicklich, so wie Öl eben ist.

Beim Braten verhält es sich auch so. Butter oder Margarine kann man riechen, wenn sie erhitzt wurden und auch bei Ölivenöl rieche ich immer ein kräftiges Aroma. Aber das Rapsöl ist total friedlich und geschmacksneutral. Das hat viele Vorteile. Wenn man Soßen oder Tunken einen e Geschmack geben will, wird der durch das Rapsöl nicht verfälscht, was bei Walnussöl oder Olivenöl passiert.

Ich benutze das Öl für alles was ich braten, schmoren, dünsten muss und eben zu allem wo Öl hinein kommt. Eine selbstgemachte Mayonnaise mit Rapsöl ist echt Spitze. Auch die Befürchtung, ich würde beim Braten mit dem Rapsöl vielleicht die Frikos nicht richtig kross und die Rouladen nicht richtig braun kriegen, bestätigte sich nicht. Ich konnte alles mit dem Öl machen und es klappte genauso gut wie mit meinen vorherigen Ölen und Fetten.

Und dann darf man den Preis nicht übersehen. Für eine Flasche Ölivenöl in der gleichen Größe habe ich schon oft 10Euro und mehr bezahlt. Von daher ist das Rapsöl echt preiswert und weil es auch noch gesund ist werde ich es ganz sicher wieder kaufen. Ich war rundherum zufrieden.


Hopsten
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
anett68
anett68, 01.03.2005
Doc hat mir kuumlrzlich mitgeteilt, ich solle doch endlich meinen Cholesterinspiegel senken. Mal sehen, ob ich das mit Rapso Rapsoumll hinkriege.
EvolutionEight
EvolutionEight, 28.02.2005
Netter Bericht! mfG
kruemel02
kruemel02, 28.02.2005
nehme lieber Olivenoumll. LG Oli
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gsg190

echt ölig.....

ein Testbericht von 2007-04-29 12:25:22 vom 29.04.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung...
Nachteile/Kritik: FETT
Öl ist nicht gleich Öl

und auch beim Speiseöl, dem ich diesen Bericht widmen will, gibt es Unterschiede.
Öl ist ein wichtiger Bestandteil gesunder Ernährung, denn es ist reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Fett braucht der Körper nun mal, da sollte es doch auch ein gesundes Fett sein.
Tierische Fette sind nicht grade das Gesündeste. Einige Zivilisationskrankheiten wie z. B. die Gicht haben schon sehr viel mit dem reichhaltigen Verzehr von tierischen Fetten zu tun.

Eine sehr wichtige Fettsäure ist die Linolsäure, die der Körper nicht selbst bilden kann. Auch enthalten Speiseöle das wichtige Vitamin E.

Das Öl mit dem höchsten Anteil an ungesättigten Fettsäuren ist das Distelöl. Es wird aus der Färberdistel gepresst und enthält 75 % ungesättigte Fettsäuren.

Leinöl hat ca. 70 % ungesättigte Fettsäuren, ist aber nicht sehr lange haltbar und hat einen ausgeprägten Eigengeschmack. Meine Oma machte früher immer Pellkartoffeln mit Leinöl und Quark. Ich kann mich entsinnen, dass ich das nicht besonders mochte und meine Kartoffeln ohne Leinöl gegessen habe. Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig.

Das wohl am meisten verwendete Öl hierzulande ist das Sonnenblumenöl, das immerhin 65 % der wichtigen ungesättigten Fettsäuren enthält.

Sojaöl aus der Sojabohne hat rund 55 % ungesättigte Fettsäuren.

Olivenöl enthält 11 % ungesättigte Fettsäuren. Das ist im Verhältnis zu den anderen Ölen recht wenig, aber es enthält 70 % einfach ungesättigte Fettsäuren überwiegend aus Ölsäure. Ölsäure senkt den negativen LDL-Cholesterinspiegel.

Erdnussöl wird gerne in der chinesischen Küche verwendet. Zum anbraten im Wok eignet es sich sehr gut, weil es sehr hoch erhitzt werden kann, ohne "verbrannt" zu schmecken.

Traubenkernöl und Walnussöl werden schnell schlecht. Deshalb in nicht zu großen Mengen kaufen und schnell verbrauchen.

Für alle Speiseöle gilt: Immer vor Licht geschützt aufbewahren und Öl gehört nicht in den Kühlschrank! Olivenöl wird bei Kühlung dickflüssig und trüb. Die Qualität leidet zwar nicht, aber es sieht dann nicht grade appetitlich aus.

Mein Wissen über die Öle habe ich mir nach und nach angeeignet. Als Veganer braucht man das, wenn man sich gesund ernähren will und wer will das nicht?

:::::::::: Rapsöl ::::::::::

Aus der Vielfalt der Öle möchte ich heute über das Rapsöl berichten. Die Inhaltsstoffe habe ich natürlich recherchiert. Hier das Ergebnis, gefunden auf cma.de: Rapsöl hat den höchsten Anteil an ungesättigten Fettsäuren und einen hohen Anteil an den wichtigen einfach ungesättigten Fettsäuren (65 g / 100 g). Allen voran steht die Ölsäure, die einen positiven Einfluss auf den Fettstoffwechsel hat.

Durch die günstige Fettsäurenzusammensetzung gewinnt Rapsöl zunehmend an Beliebtheit und wird verstärkt von Ernährungswissenschaftlern empfohlen. Vor allem aufgrund des günstigen Verhältnisses der beiden mehrfach ungesättigten Fettsäuren Linolsäure (eine Omega-6-Fettsäure) und alpha-Linolensäure (eine Omega-3-Fettsäure) von 2:1, wurde Rapsöl auch in die zehn Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) aufgenommen. Die DGE empfiehlt eine Aufnahme der beiden Fettsäuren im Verhältnis von 5:1. Die in Deutschland übliche Ernährung geht aber mit einem Verhältnis von ca. 8:1 einher, ist also in Richtung der Linolsäure verschoben. Rapsöl ist mit einem Verhältnis von 2:1 geradezu prädestiniert, das in Deutschland vorherrschende Verhältnis in Richtung der DGE-Empfehlung zu optimieren. Neben der optimalen Fettsäurenzusammensetzung hat Rapsöl noch etwas zu bieten: reichlich Vitamin E. Ende des Zitates.

Rapsöl hat kaum Eigengeschmack, deshalb gibt es auch keine Probleme bei der Speisenzubereitung. Im Gegensatz zu Olivenöl, das doch sehr vorschmeckt, hat man bei Rapsöl keinen Ölgeschmack, es sei denn, man hat zu viel davon verwendet.

Das Rapso Rapsöl stammt zu 100% aus kontrolliertem Vertragsanbau österreichischer Landwirte. Außerdem ist vom Erzeuger gewährleistet, das die Rapssaat nicht gentechnisch manipuliert wurde.

Erhältlich ist das Öl in Deutschlan bei fast allen Lebensmittelläden- und Discountern. Es ist gut erkennbar an der grünen Lichtschutzflasche. 750 ml Rapso-Rapsöl kosten je nach Angebot zwischen 3,00 und 4,00 Euro. Ein angemessener Preis.

Hergestellt und vertrieben wird Rapso Rapsöl von der

VAG AG
Bäckermühlweg 44
4030 Linz
Österreich

WEB: http://www.vog.at/


Zum Schluss möchte ich euch noch die bekannteste aller Salatsoßen vorstellen: Die Vinaigrette und zwar so,wie ich sie mache:

2 Teile Essig mit ein wenig Salz verrühren. Dann 3 Teile Öl mit dem Schneebesen langsam einrühren. Mit Pfeffer würzen.

Wer mag kann auch noch Zwiebeln, Knoblauch oder Senf dazutun.
...
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Kommentare
ChiChi
ChiChi, 18.06.2007
sh!
JustOliver
JustOliver, 27.05.2007
Schöne Pfingsten. Gruß, O.
manu63
manu63, 05.03.2006
sh
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anne66

Warum in die Ferne schweifen.

ein Testbericht von 2006-04-09 11:55:56 vom 09.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Ein Alleskönner in der Küche, für eine ausgewogene Ernährung, vielseitig verwendbar, kann bis 180 Grad erhitzt werden, neutral im Geruch. ...
Nachteile/Kritik: nichts
Die erschreckende Erkenntnis
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Jahrelang habe ich nur Olivenöl verwendet. Es wurde damals mit der Bewertung “gut” getestet, war preiswert, hatte einen guten Ruf und daher seinen festen Platz in meiner Küche. Aber nun las ich häufiger in Zeitungen bzw. Zeitschriften, dass sich seine Qualität verschlechtert hat. So hat man darauf hingewiesen, dass die Aufschrift “nativ extra” auf der Flasche nicht mehr bedeutet, dass es sich um eine gute Qualität handelt, was vor Jahren noch der Fall war.

Stiftung Warentest hat von 26 Olivenöl- Testprodukten nur noch 4 mit “gut” bewerten können. Bereits der Geruch und der Geschmack wiesen auf mindere Qualität hin und es stellte sich heraus, dass sie zum Teil wärmebehandelt wurden. Kaum eines war frei von Schadstoffen.

Ich war wirklich erschüttert, als ich davon Kenntnis erhielt. Glaubte ich doch, Olivenöl sei etwas Besonderes und etwas Gutes für die Gesundheit - aber denkste!
Dieses Öl habe ich nun aus meiner Küche verbannt und - nun brauchte ich ein anderes Öl.
Mein kluger Männe sagte sofort, nun kommt aber nur noch ein deutsches Öl in Frage. Na klar dachte ich, er hat ja recht. Früher hatten wir immer Rapsöl und waren stets damit zufrieden.

Nun klärte mich mein Mann über Raps und Rapsöl auf, was ich allerdings im Wesendlichen auch selber wusste - nämlich:
Bei uns in Mecklenburg- Vorpommern gibt es viele Rapsfelder. Riesige gelb blühende Flächen erfreuen im Sommer unser Auge. Raps ist die wichtigste Ölpflanze Deutschlands. Botanisch gesehen gehört sie zur Familie der Kreuzblütler. Das aus dem Rapssamen gewonnene Öl ist auch Deutschlands bedeutendes Speiseöl.
Der Grund: Rapsöl erfüllt wesentliche Anforderungen einer ausgewogenen Ernährung und ist in der Küche vielseitig zu verwenden.

Im Jahre 2004 wurden in Deutschland auf eine Fläche von 1,3 Millionen Hektar Raps angebaut. Die größten Anbaugebiete befinden sich in Mecklenburg- Vorpommern, Sachsen- Anhalt und Bayern.

Meine Flasche Papsöl:
<<<>>><<> ><<<>>>
Sie ist von der P. Brändle GmbH
Ölmühle - Speiseölgroßhandel
72186 Empflingen
www.braendle.de

Wie sieht sie aus?
<<>><< >><<>>
Es ist eine braune Glasflasche mit Schraubverschluss und einer Bauchbinde drum herum. Brändle strahlt oben auf dem Etikett und darunter steht, eingerahmt in Rapsblüten “Vita Rapsöl”. Ein Siegel der Stiftung Warentest mit der Note 1,8 preist die Qualität an. Links bzw. rechts sehen wir die für den Käufer wichtige Aufschrift “cholesterinfrei und mit natürlichem Vitamin E”.
Die auf der Rückseite stehenden Informationen schreibe ich gleich als nächstes.

Inhalt und Preis:
<<>><<>><<&g t;>
Die Flasche, die gekauft habe hat einen Inhalt von 0,7 Liter und kostete 2,49 Euro. Diese Menge brauche ich auch unbedingt, denn ich verwende kaum Margarine sondern nehme Öl.

Zusammensetzung:
<< >> << >> << >>
Vita Rapsöl ist auf Grund seiner Zusammensetzung von ca. 66 % einfach ungesättigter Fettsäuren und über 27 % mehrfach ungesättigter Fettsäuren das ideale Öl zum Kochen, Braten und Backen.
Durchschnittliche Energie- und Nährwerte (je 100 g ):
- Brennwert 891 kcal
- Eiweiß 0
- Kohlenhydrate 0
- Fett 99 g, davon gesättigte Fettsäuren 6 g,
einfach ungesättigte Fettsäuren 66 g,
mehrfach ungesättigte Fettsäuren 27 g.
Außerdem sind enthalten:
- Omega- 6 Fettsäure (Linolsäure) 18 g
- Omega- 3 Fettsäure (a- Linolsäure) 9 g
- Cholesterin < 2 mg
- Vitamin E 20 mg

Rapsöl weist im Vergleich zu anderen Speiseölen den höchsten Anteil an ungesättigten Fettsäuren auf. Durch diese günstige Zusammensetzung der Fettsäure gewinnt Rapsöl zunehmend an Beliebtheit. Auch die Wissenschaftler empfehlen Rapsöl mit solchen Hinweisen wie, “Mit Rapsöl zu einer ausgewogenen Ernährung”.

Man sollte wissen, dass Nahrungsfette ein wichtiger Bestandteil der täglichen Ernährung sind. Sie sind nicht nur Träger von Geschmacks- und Aromastoffen, sondern vor allem als Energielieferanten und für den Stoffwechsel wichtig.

Aufbewahrung und Haltbarkeit:
<<<>>><<< >>><<<>>><<<&g t;>>
Das Rapsöl sollte nach Öffnung der Flasche dunkel und kühl aufbewahrt werden. Es ist etwa 1 Jahr haltbar. Durch die Veredlung mit reinem Wasserdampf kann nämlich die Haltbarkeit kalt gepresster Rapsölspezialitäten auf bis zu einem Jahr verlängert werden.

Geschmack und Farbe:
<<>><<>><<&g t;><<>>
Das Rapsöl hat einen feinen, natürlichen neutralen Geschmack. Es hat eine intensiv goldgelbe Farbe.
Laufende Qualitätskontrollen, die auch Geschmack und Farbe betreffen, sind von der Aussaat des Rapses über die Verarbeitung bis hin zur Abfüllung garantiert.

Verwendung:
<< >> << >>
Rapsöl ist auf Grund seiner Zusammensetzung und Inhaltsstoffe das ideale Öl für die Küche. Und es ist dadurch, sowie durch sein feines neutrales Aroma, sehr vielseitig verwendbar. So für alle Salate, Dips und Marinaden, zum Braten, Kochen, Backen und Frittieren.
Das Vita Rapsöl ist also eine wertvolle Spezialität und eine echte Delikatesse für den anspruchvollen Gaumen.

Vita Rapsöl ist eben ein Universalöl und trotzdem etwas Besonderes. Es wird nicht nur im Haushalt, sondern auch in der Lebensmittelindustrie und der Gastronomie vielseitig verwendet. Besonders zum Braten und Frittieren ist es sehr gefragt, denn es kann bei Temperaturen bis zu 180 Grad verwendet werden.
Im Lebensmittelhandel wird es als “reines Pflanzenöl”, “feines Tafelöl” oder “feines Delikatessöl” angeboten. Viele Anbieter nennen es auch “feines Rapsöl”. Ich nenne es “der Alleskönner”!

Meine Meinung:
<<<>>><<<> >>
Ich ärgere mich noch heute über mich selbst, dass ich immer auf die verlockende Werbung, wie gut doch das Olivenöl sei, herein gefallen bin. So hab ich Jahre lang das angeblich Beste für uns, nämlich Olivenöl verwendet.
Nun, nachdem ich die Testergebnisse kenne, muss ich stets daran denken, wie viele Schadstoffe ich mich und meiner Familie eingeflößt habe.

Eigentlich hätte ich wissen müssen, dass einheimische Öle einer strengeren Kontrolle unterliegen und somit die besseren Produkte für uns sind. Das mag natürlich nicht in jedem Fall so sein, aber hier ist es so.
Nun habe ich eben Rapsöl in meiner Küche, aber auch kleine Fläschchen mit besonderen Ölen, z. B. für Salate, obwohl Rapsöl auch dafür sehr gut geeignet ist.

Das Rapsöl kann ich wirklich jedem empfehlen. Alleine schon deshalb, weil es frei von Cholesterin ist, kalt gepresst und besonders schonend hergestellt wird und wir damit unserer Gesundheit viel Gutes tun können.

All diese besonderen Qualitätsmerkmale sind auf dem Etikett aufgedruckt. Es lohnt sich also, genau hinzuschauen und all die Aussagen für sich selbst zu bewerten, bevor man das Produkt kauft.
Übrigens, es gibt auch ein CMA- Kochbuch, das Papsöl zum Inhalt hat. Das möchte ich gerne haben. Aber dazu muss ich erst bei meinem Mann entsprechende Vorarbeit leisten. Er ist zurzeit mit unserem Geld ziemlich knickerisch, da wir demnächst noch so viel vorhaben, wie Reisen, Theater und Konzert. Aber trotzdem erfüllt er mir so manche Extrawünsche.

Noch einmal zurück zu meinem Tipp mit dem CMA- Kochbuch. In diesem Buch wird das Rapsöl als gesunde Alternative besonders gut erklärt. Es beinhaltet eine Vielzahl leckerer und leicht anzuwendender Rezepte zum Kochen, Braten, Dünsten, Frittieren und Backen. Kann man da als Hobby- Köchin nicht auch schwach werden?

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich von diesem Vital Rapsöl total begeistert bin. Das soll aber nicht heißen, dass ich kein anderes Öl mehr verwenden werde. Ich werde in Zukunft nur genauer hinschauen.
Ein gutes Speiseöl- Produkt muss weitestgehend neutral im Geschmack und Geruch sein, wesentliche Anforderungen für eine ausgewogene Ernährung erfüllen und auf die Erhaltung der Gesundheit gerichtet sein. Ich denke, ein solches Öl habe ich mit dem Vital Rapsöl gefunden. Und ich glaube, einen “Alleskönner” in Sachen Kochen kann wohl jeder in seiner Küche gebrauchen.
@ anne66
...
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Kommentare
MarkusH18
MarkusH18, 09.04.2006
Toller und informativer Bericht, deshalb ein quotsehr hilfreichquot! Weiter so!! Gruß Markus!!
PublicEnemy
PublicEnemy, 09.04.2006
SH! Gruß, Konrad
redwomen
redwomen, 09.04.2006
Also ich bleibe nach wie vor bei meinem Ölivenöl und da greife ich sogar ab und an auch mal gerne quotetwas tiefer in die Taschequot und hole es mir entweder im Reformhaus oder im Bioladen. LG maria -oder ich lasse es mir sogar quotOriginalquot vo
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Gelber Raps !

ein Testbericht von 2005-02-08 08:46:13 vom 08.02.2005
Empfehlung: ja
Im Sommer gibt es in meiner Gegend Felder, die nur mit Raps bepflanzt wurden. Dicht an dicht stehen die dünnen Halme mit ihren schönen leuchtenden gelben Blüten nebeneinander. Ein Anblick, den ich immer wieder aufs Neue bewundere. Aus dieser Pflanze wird ein Speiseöl gewonnen, das auf dem besten Wege ist, Einzug in unsere Küchen zu halten. Ich kaufe es schon eine ganze Weile und brauche es, neben Olivenöl, jeden Tag.

Das Öl:
________________

Rapso nennt sich das Öl. Die 0,75ml Flasche kostet 2,19 Euro. Der Preis schwankt, da man mit viel Glück, dieses Öl auch als Angebot bekommen kann.

Hier handelt es sich um ein 100% reines Rapsöl. Der österreichische Raps stammt aus kontrolliertem Anbau, wird schonend verfeinert und wurde gentechnisch nicht verändert. Das Öl ist cholesterinfrei. Die einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren beeinflussen den Fettstoffwechsel positiv.

Brennwert: 3663 kj / 891 kcal
Eiweiss: 0 g
Kohlenhydrate: 0 g
Fett: 99g
davon gesättigte Fettsäuren 6g
Einfach ungesättigte Fettsäuren 64g
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 30g

Cholesterin unter 2mg
Natürliches Vitamin E 30mg


Die Flasche besteht aus dunkelgrünem Glas. Es ist eine Lichtschutzflasche, so dass alle wichtigen Stoffe im Öl bleiben und nicht durch Lichteinfall eventuell zerstört werden. Auf der Vorder- und Rückseite findet man je ein Etikett, auf dem einige wichtige Informationen stehen. Weiterhin erblickt man auf der Vorderseite, im unteren Teil, ein leuchtendes, gelbes Rapsfeld.

Die Flaschenöffnung wird von einem gelben Plastikreifen geschützt, auf den der ebenfalls gelbe Kunststoffdeckel einfach aufgeschraubt wird. Damit sich das Öl nicht unkontrolliert in einem Schwall in Schüssel oder Pfanne ergiesst, hat der Flaschenhals innen noch einen Kranz aus Plastikstäbchen (ich bezeichne es mal so weil die Beschreibung nicht leicht ist), die allerdings in der Mitte ein ausreichend großes Loch zum Giessen freilassen. Diese gelben Kunststoffstäbchen dienen quasi als „Bremse“.

Der Geruch des Öles ist absolut neutral. Aus der geöffneten Flasche kann ich kein süßliches, bitteres oder fruchtiges Aroma wahrnehmen und auch der Geschmack des Öles ist nichts Auffälliges. Wenn man sich konzentriert, könnte man vielleicht ein feines nussiges Aroma feststellen, doch ich denke die meisten von uns werden diesen Geschmack des Rapsöls ebenfalls als neutral bezeichnen. Das hat natürlich etwas Positives, denn so kann das Rapsöl für die unterschiedlichsten Gerichte gebraucht werden ohne sich dominant in den Vordergrund zu drängen.
Als erstes verwende ich es für Salatsoßen. Aber ich brate auch mit ihm und stellte fest, dass es selbst bei großer Hitzezufuhr nicht unangenehm ausdünstet oder gar stinkt. Das Bratgut wurde in dem Rapsöl genauso knusprig wie in den anderen Ölen, und Bratfetten, die ich bisher kaufte. Allerdings vermeide ich, aus gesundheitlichen Aspekten, immer eine Überhitzung,

Die Farbe des Öles ist nur ganz minimal getönt, kaum sichtbar ist der Farbton. Da kenne ich einige andere Öle, die durch ihre kräftige Farbe Soßen oder Dips farblich veränderten. Das ist bei diesem Rapsöl völlig ausgeschlossen. Die Konsistenz ist natürlich flüssig aber eben mit diesem etwas schwerfälligen, öligen Charakter. Das Öl ist glasklar und es schwimmen keine Partikelchen von Raps oder Rapssamen oder Ähnlichem in ihm herum.

Ob sich das Rapsöl nun wirklich positiv auf meine Cholesterinwerte ausgewirkt hat oder noch auswirken wird, kann ich leider noch nicht sagen. Vielleicht werde ich nach meinem nächsten oder übernächsten Arztbesuch Mitteilung darüber machen können. Bis jetzt ist cholesterinmäßig bei mir noch alles in Ordnung. Aber wie heisst es so treffend: Vorbeugen ist besser als heilen. Mit diesem neutralen und feinen Rapsöl fällt es leicht, etwas für seine Gesundheit zu tun.

Fazit:
___________

In meiner Küche hat das Rapso Rapsöl bereits seit Monaten, neben Oliven- und Sonnenblumenöl, einen festen Platz gefunden. Wegen seines neutralen Geschmackes, der sich allen Gerichten anpasst und seinem hohen Gesundheitswert kann ich es nur, völlig überzeugt, weiterempfehlen.


Liebe Grüße

Catty
...
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redwomen
redwomen, 08.02.2005
mag das Rapsoumll uumlberhaupt nicht, auch wenn es sehr gesund ist. LG Maria
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ChiChi

Meine teuerste Freundin....

ein Testbericht von 2004-01-12 09:51:07 vom 12.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Preisverhältnis zum wertvollen Inhalt...
Nachteile/Kritik: kenne kein Kontra..bei diesem "Fall"
...es muss nicht immer das Teuerste sein!

In Vergessenheit geraten ist leider das einheimische Rapsöl.
Diese besonders hübsche Kulturpflanze wird seit rund 2000 Jahren genutzt.Alle haben wir doch noch die wunderbaren blühenden Rapsfelder in Erinnerung, und erfreuten uns über die bunten gelben Flächen in der Sommerzeit.

Leider wurde dieses günstige Öl in den Schatten gestellt, von vielen anderen, mediteranen und teureren Ölen.
Als ungesund und verpönt wegen dem hohen Anteil an Erucosäure im Öl.
Auch durch die Bitterkeit der sogenannten Glucosinolate, verbannte man das angeblich Ungesunde, es wurde stehen gelassen im Regal. Distelöl, Olivenöl, Erdnussöl usw. wurde vermehrt eingekauft.

Doch aufgepasst:
Neue Sorten wurden gezüchtet, die diese Stoffe nicht mehr aufweisen.
Aus 7 Quadratmeter Rapsfeld ergibt sich 1 Liter bekömmliches Rapsöl, das fertig zubereitet einen neutralen Geruch aufweist.

Günstig wird der Fettstoffwechsel beeinflusst durch den hohen Gehalt an einfach ungesättigten Fettsäuren.
Der Preis für das einheimische Rapsöl, in einer 7,5 Deziliterflasche ist mit circa 2.40 Euro angemessen und macht sich bei der Gesundheit wieder bezahlt. Die Alpha-Linolensäure und eine Omega 3-Fettsäure die im heutigen Rapsölvorkommen, sind wunderbare und brauchbare Substanzen, und dienlichst für unsere Gewebshormone.

Ich spreche gerne eine Empfehlung aus, für das in Vergessenheit geratene Rapsöl.
Was ich persönlich mag an diesem Öl; die zubereiteten Speisen behalten ihren eigenständigen *Geschmack*. Für Salate ist dieses Öl sowieso bestens geeignet, und der Gesundheit dienend.
Vorzüglich eignet sich das Rapsöl für meine Küchenphilosophie und meinen Geldbeutel.

Empfehlenswert auch bei der Kindernahrung Rapsöl wertet die Babykost auf !
1 Teelöffel gefüllt mit diesem gesunden Öl der Babykost beimischen, und schon ist eine gute Tat vollbracht.

Erfolgreiche Tage und Taten wünscht ChiChi
...
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Andibaer

Rapsöl von Rapso

ein Testbericht von 2002-07-15 19:25:04 vom 15.07.2002
Empfehlung: ja
Wenn man wie ich gerne Salat ißt und gleichzeitig etwas auf seine Blutfettwerte schauen muß, ist es ideal, wenn man ein Salatöl verwendet, das den Blutfettspiegel nicht erhöht, sondern senkt.

Ich habe mir ein cholesterinfreies Salatöl empfehlen lassen, nämlich Rapsöl von Rapso. Dieses zu 100% aus Raps gepresste Speiseöl aus Österreich ist geschmacksneutral und vielseitig verwendbar. Mit seinem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist es optimal und gesund.

Von 100g sind bei diesem Öl nur 6g gesättigte Fettsäuren, 64g sind einfach ungesättigt und 30g sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die dann den Cholesteringehalt sogar noch senken.
Ein hoher Anteil an natürlichem Vitamin E runden die Inhaltsstoffe dieses Öls ab. Eiweiß und Kohlenhydrate sind in diesem Öl nicht vorhanden.

Besonders hervorzuheben find ich, daß dieses Öl aus Rapssamen gepresst wird, der nicht aus Gentechnisch veränderten Rapspflanzen stammt. Also Natur pur.

Die handliche 0,75L Flasche ist in grüner Farbe gehalten, aus Lichtschutzgründen, wie mir scheint. Sie lässt sich leicht öffnen und hat einen praktische Drehverschluss. Die Ausgussrinne ist so gestaltet, daß das Öl beim Verbrauch nicht tropft. Sehr clever.

Man kann damit Kochen, Backen , Braten und Frittieren. Am Besten natürlich frisch zum Salat.

Gekauft hab ich das österreichische Rapsöl von Rapso beim HL-Markt zum Preis von 2,39 Euro pro 0,75L Flasche, nicht grad billig, aber seinen Preis wert. Man bekommt es aber auch in vielen Supermärkten und Kaufhäusern.

Ein guter und gesundheitlich wertvoller Kauf.
...
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Produktbeschreibung Rapso Rapsöl

 
Allgemeine Informationen Rapso Rapsöl
gelistet seit: 24.09.2003
Hersteller: Rapso
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Typ: Öle, Fette & Co. 
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