Fach Religion
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Platz 15 in der Kategorie "Schulfächer".
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Fach Religion Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,40 / 5,00 (2.3 von 5)
von 33% aller Autoren empfohlen (2/6).
Bewertungsverteilung:
Arbeitsaufwand:  durchschnittlich
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:  mittelmäßig
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Chiaki

Der Reli-Unterricht

ein Testbericht von 2002-06-15 20:40:24 vom 15.06.2002
Empfehlung: nein
Also das mit dem Reli-Unterricht, das ist schon so e Sache für sich!
Ich gehe auf eine Realschule in Baden-Württemberg und da ist es so, dass man ab der 5. Klasse entscheiden kann, ob man am Reli-Unterricht teilnehmen will, oder nicht.Wenn nicht, so muss man ab der 7. Klasse am Ethikunterricht teilnehmen. Wenn doch, so wird der Religionsunterricht spätestens ab der 9. Klasse zum absoluten Horrortrip!
Die Themen wechseln von "König Salomon" zu "Abtreibung".

Bei mir ist es jedenfalls so!

Montag, 7:45 Uhr. Erster Schultag, erste Stunde: Religionsunterricht!!
Mal ehrlich, du sitzt noch halb schlafend in der ersten Stunde und von überall her hörst du nur ein komisches heulen und kratzen: Wir "singen" aus dem evangelischen Gesangbuch! Niemand hat in der ersten Stunde de Woche Lust, zu singen "Gloria, Gloria..."!!

Also mein Tipp: RELIGIONSUNTERRICHT NUR FÜR INTERESSIERTE! HAST DU KEINE LUST AUF RELIGION, DANN WÄHLE LIEBER ETHIK.

Ich weiß nicht, wie es auf anderen Schulen ist, aber unsere Religionslehrer zwängen uns ihren Glauben förmlich auf!!! Das ist in meinen Augen mega-ätzend!!
Und den Lehrern, soviel ich informiert, bin auch gar nicht erlaubt.

Überlegts euch!
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MissSunny1985

Nicht sinnvoll

ein Testbericht von 2003-10-04 18:02:07 vom 04.10.2003
Empfehlung: nein
Hallo zusammen!

Also, erstmal vorneweg: Ich finde, dass UNSER Religionsunterricht nicht gerade sinnvoll ist!

Ich weiss ja nicht, wie es bei euch so in der Schule ist, aber bei mir auf der HöHa in Köln ist es so, dass wir die ersten 6 Schulwochen den Religionsunterreicht besuchen müssen und erst danach abwählen dürfen!

Ich hab bisjetzt noch nie abgewählt, nicht weil es mich so sonderbar interessiert, was zB in der Bibel steht, sondern weil wir superinteressante Themen, wie " ABTREIBUNG" besprochen haben!

Nur da war auch noch der Unterricht getrennt, Prostestanten machten evangelischen Unterricht, Katholiken katholischen und anders Gläubige durften es sich aussuchen!

Aber jetzt ist es ganz anders! Bereits jetzt, nach 4 Stunden Religion wollen alle abwählen! Das liegt zum einen daran, dass der Lehrplan wirklich langweilige Themen vorschreibt und zum anderen daran, dass die Hälfte unserer Klasse, Muslime oder sonst was ist!

Die andersgläubigen Schüler interessieren sich nicht " nur " für die christlichen Gedanken! Anstatt dass man sich darauf einigt einen Unterricht zu machen, der alle interessiert, wird nur CHRISTENTUM durchgenommen!

Also, ich finde, dass man den Religionsunterricht entweder ganz abschaffen oder die Klasse in die verschiedenen Glaubensarten aufteilen!!
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:hilfreich
Arbeitsaufwand:Arbeitsaufwand von Fach Religion : 3,0 durchschnittlich
Schwierigkeitsgrad der Ausbildung:Schwierigkeitsgrad der Ausbildung von Fach Religion : 3,0 mittelmäßig
Prüfungsanforderungen:Prüfungsanforderungen von Fach Religion : 3,0 mittelmäßig
FLESCH

Sollte jeder für sich selber Entscheiden

ein Testbericht von 2003-02-21 01:43:55 vom 21.02.2003
Empfehlung: ja
Hallo Ihr lieben,

Religion ist ein Thema für sich.Es gibt soviele Möglichkeiten und Anschauungen über die man informiert sein sollte,aber nicht muss.Bleib wirklich jedem Menschen freigestellt.

Religion ist sehr interessant und wer tatsächlich z.B. Theologie studiert hat,der weiss auch sehr viel und ist oft ein guter Gesprächspartner.

Solche Menschen die Theologie beherrschen würden doch wohl niemals einen Anderen zu etwas zwingen.Aus meiner Erfahrung herraus sind sie angenehm und ich habe auch schon sehr viel gelernt,denn man hat ja auch mal Situationen wo man nicht weiter weiss.

Theologen die versuchen einen anderen zu etwas zu Zwingen oder Z.B. als Eltern zu bestrafen sind für mich nicht richtig auf dem Gebiet.
Sollte das einer versuchen,lässt man sich am besten erstmal ein Diplom zeigen oder einen anderen Nachweis.

Ferner ist es ja eigentlich jedem freigestellt sich auf ein Gespräch einzulassen,denn ich muss ja nicht,wenn ich nicht will.

Sogenannte Scharlachtane:
Die gibt es sicherlich.Meist arbeiten Sie mit der Methode Wenn Du nicht,dann...passiert etwas.Ich meine soetwas ist nicht richtig,denn Hellsehen können die mit Sicherheit nicht.

Es gibt eine Intiution die versuchen dich aus dem realen Leben heraus zu holen.Ihre Art zu sprechen ist zwar sehr nett,aber wehe Du wiedersprichst.
Sie werden dann meist sehr unfreundlich.Auch bieten Sie gerne Hefte an und wenn Du sie nicht willst,werden Sie persönlich.

Ich habe einen Fall gesehen im Fernsehen vor langer Zeit da hat ein Aussteiger berichtet.
Fast habe ich mir das schon gedacht der war fertig,er meinte er hätte die Realität garnicht mehr gesehen.Keine Musik wie wir Sie kennen ect..
Er sagte auch,dass er zum Arzt müsse.
Er käme ja garnicht zurecht in dieser realen Welt.
Ach ja und das Beste war,sie rufen Ihn an und drohen Ihm.
Also das ist doch furchtbar.Einfach abschreckend.

Jeder sollte wirklich selbst Entscheiden was er glaubt und an was.
Ferner denke ich wer eine eigene Persönlichkeit hat,bleibt man doch sich selbst.

An Gott glauben:
Warum nicht das schadet niemanden.Man sollte doch eigentlich immer so glauben,dass man einem anderen keinen Schaden zufügt.

Ich persönlich glaube manchmal an Gott und wenn ich das mache werde ich ruhiger und oft passiert das,was ich mir wünsche.Warum kann ich nicht sagen nur vermuten.
Es funktioniert leider nicht bei jedem.So z.B. wünsche ich mir bei einem fiesen Filialleiter,wenn er ungerecht war etwas wo er z.B. Putzen muss (Flasche herunter gefallen).
Wenn ich auf die Ungerechtigkeit anspringe und das passiert allen mal,dann passiert danach garnichts und erreicht habe ich auch nichts.

Eines der Grundrechte ist z.B. Religionsfreiheit und Glaubensfreiheit.

Ich hoffe etwas nit meinem Beitrag geleistet zu haben und danke fürs Lesen.
...
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BobMarley

Reliprojekt: Die Mormonen

ein Testbericht von 2002-09-22 11:52:15 vom 22.09.2002
Empfehlung: ja
Letztes Jahr hatte ich Glück mit meinem Religionslehrer. Er hielt viel von Gruppenarbeit, etc. So haben wir auch im Rahmen eines Klassenprojekts verschiedene Sekten und Religionen bearbeitet. Ich wurde für die Mormonen eingeteilt und finde, dass das eigentlich ziemlich interessant ist. Darum hier die Ergebnisse meiner Projektarbeit:




Die Mormonen


Erst mal zum Namen:

Selber nennen sie sich „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“.
Insgesamt gibt es 6 Mio. Mitglieder, wovon sich 31.000 in Deutschland befinden. Natürlich stimmen diese Zahlen nur ungefähr, da sich das ja ständig ändert.



Geschichte:

Gegründet wurde die Religion von Joseph Smith (*1805; +1844).
Alles begann, als er mit 14 eine Vision bekam, in der ihm Gott und Jesus erschienen, und sagten, dass es keine richtige Glaubensgemeinschaft auf der Welt gibt.
1823 erschien Smith der Engel Moroni und gab ihm Goldplatten mit Schriftzeichen und zwei Steine, die den sogenannten Urim und Tummim bildeten, und trug ihm auf die Platten zu übersetzen. Dies sollte ihm durch diese beiden Steine gelingen.
1828 nahm Moroni die Platten und Urim und Tummim wieder an sich
1830 veröffentlichte Smith die Übersetzung unter dem Namen „Buch Mormon“. In dem Glauben der Mormonen nimmt dieses Buch den selben Stellenwert ein, wie die Bibel bei den Christen.
Es handelt über die früheren Einwohner Amerikas, welche laut Buch Mormon vom Volk Nephi und vom Volk der Lamaniten abstammen, das 600 v. Christus von Palestina nach Amerika wanderte. Außerdem soll Jesus nach seiner Auferstehung Amerika besucht haben.

Kurz nach der Veröffentlichung gründete Smith die sogenannte „Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage“.
1844 kandidierte er dann bei der amerikanischen Präsidentenwahl, aber ohne Erfolg.
Noch im selben Jahr kam er ins Gefängnis, weil er die seine Gegner (also praktisch alle, die seine Religionsgründung nicht gut fanden) gewaltsam aus der Stadt vertreiben wollte.
Doch seine Gegner konnten ins Gefägnis eindringen und erschossen ihn dort.
Nach seinem Tod übernahm Brigham Young die Führung der Glaubensgemeinschaft. Da die Gemeinde damals noch immer von den Gegnern verfolgt wurden, führte er die Mormonengemeinde in das „gelobte Land“ und gründete dort Salt Lake City, das neue Jerusalem.



Glaube und Sitten

Mormonen glauben ebenso wie die Christen an die Bibel, Gott, Jesus, etc., nur legen sie den Glauben aber anders aus. Sie glauben z.B., dass Gott einen Körper wie jeder Mensch hat und auch menschlich fühlt.
Bei ihnen ist jeder Mensch ein Gott im „Keimzustand“, d.h. im Laufe seines Lebens kann er sich weiterentwickeln. Um Fortschritte zu machen muss er die „Gesetze des Evangeliums“ befolgen: Glaube, Buße, Taufe, Handauflegung.

Früher lebten die Gläubigen nach Vorbild des AT (Abraham hatte auch mehrere Frauen) polygam. Aber 1890 wurde das durch den staatliche Gesetze verboten. Manche Mormonen leben aber auch heute noch illegal polygam.

Auch eine wichtige Rolle in ihrem Glauben spielen die Prophezeiungen Smith‘, von der sich aber bis heute keine erwiesenermaßen erfüllt hat. Eine lautete z.B., dass die Mormonen in 5 Jahren kein Essen mehr kochen müssen, doch die Mormonen kochen auch heute noch.

Außerdem gelten u.a. noch diese Sitten:
1.Sie trinken keinen Alkohol
2.Die Taufe ist erst ab 8
3.Sie spenden 10% ihrer Einnahmen an die Gemeinschaft
4.Bei größeren Vergehen (z.B.: Ehebruch) steht schlimmstenfalls der Ausschluß aus der Gemeinde. Früher war das noch schlimmer: Es gab die sogenannte Blutsühne. Nach dem Glauben der Mormonen diente das jedoch nur zur Rettung der Betroffenen. Jesus opferte sich am Kreuz für die Menschen, doch bei schweren Sünden reichte das nicht aus. Das Blut, das bei Blutsühnen floß, sollte Gott besänftigen.


Zum Abschluß noch ein Zitat eines Mormonenpräsidenten, das etwas über ihren Glauben aussagt:



Das Mormonentum steht und fällt mit der Geschichte Smith.
Entweder war er ein Prophet Gottes, göttlich ernannt,
wirklich berufen und beauftragt,
oder er war einer der größten Schwindler,
den die Welt je gesehen hat.
Es gibt nichts dazwischen
Zitat eines Präsidenten der Mormonen
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
snikkaz

Noten für den Glauben!

ein Testbericht von 2002-09-04 20:54:56 vom 04.09.2002
Empfehlung: nein
Also, ich erzähl euch mal etwas über meine tollen Erfahrungen mit dem Religionsunterricht!
Dazu müsst ihr erst einmal ein paar Sachen über meine Schule wissen:
-ich bin auf einer reinen Mädchenschule
-auf einer christlichen Mädchenschule
-alle 2 Wochen hat eine Klasse aus der Stufe einen Gottestdienst vorbereitet
-wir haben einen anfangs- und endschuljahrs Gottestdienst
-vor der schule beten wir
-religion ist ein pflichtfach man kann es nicht abwählen

naja, das sollte reichen!
Also von einem Religionsunterricht erwartet man, dass man etwas über Gott und die Welt lernt. Mit die Welt meine ich, dass man zum Beispiel über verschiedene Themen spricht, was wir ja auch eigentlich tuen, aber die Themen werden nur aus katholischer Sicht behandelt. Das ist schon Mal eine Seite des Religionsunterrichts die mich stört. Ich glaube an Gott und das ganze drumherum, aber die Sonne dreht sich nicht nur um die Katholiken sondern um alle Lebewesen. Religionsunterricht, wie der Name schon sagt, befasst sich mit Religionen. Wir haben andere Religionen kennengelernt, aber ehrlich gesagt weiss ich kaum etwas über sie, weil meistens nur Kurzreferate darüber gehalten wurden.
Oft kommen Disskusionen zu stande über verschiedene Themen. Natürlich vertritt der Lehrer die katholische Ansicht und der Kurs , also wir, haben viele verschiedene Ansichten. Meistens sind das echt guule Diskusionen, aber, da stört mich das dran:
Von Religionslehrer erwartet man, da sie Religion studiert haben (genaugesagt Theologie), dass sie mit Menschen umgehen können und alle Meinungen akzeptieren. Aber wenn ich eine andere meinung vetrete, passt das dem Lehrer gar nicht und er ordnet mich gleich zu seinen Hassschülern oder so.ABER ICH HAB KEINE LUST STÄNDIG DEM LEHRER IN DEN ARSCH ZU KRIECHEN! Das ist auch bei Arbeiten so, wenn wir Texte bearbeiten sollen. Normalerweise bekommt man die Punkte nach guter und überzeugender Argumentation. Normalerweise sollte es so sein, aber so siehts ehrlich bei den wenigsten aus! Man bekommt die Punkte danach wie man zur katholischen Meinung steht.
z.B.: Ich habe ne Arbeit zum Thema ABtreibung geschrieben. Die katholische Kirche , gflaub ich, vertritt die Ansicht, dass es Leben ist, und man es nicht abtreiben sollte. Es wäre besser das Kind nach der Geburt wegzugeben und so...
Da hab ich dazu gemeint, wenn eine Mutter sich früh genug davon bewusst ist, dass sie kein Kind möchte und später nicht für das Kind sorgen werden kann oder sie nur das Kind austrägt um es später abzugeben, was beim Kind und bei der Mutter dann psychische Probs hervorrufen kann, soll die Frau lieber das Kind frühgenug abtreiben.
Und was bekomm ich darauf? 2Pkt. weniger, weil die Begründung angeblich nicht gut ist!
Am doffsten finde ich , dass im Reliunterricht nichtdie Leistung benotet wird, sondern die Meinung. Je mehr man für die katholische Kirche ist, desto besser die Note!!!
Und jetzt noch was zum Sozialverhalten von Lehrern, also, ich habe wirklich nicht gegen meinen Relilehrer, aber eins stört mich.
Ein Reliogionslehrer sollte wissen, dass der Mensch fehlerhaft ist und auch mal etwas vergessen kann. Aber nein, dieser Lehrer versteht es wohl nicht, bei vergessenen buch oder Hausaufgaben gibt es einen Strich (bei 3 Strichen 6), das ist ja akzeptabel. ABER wenn eine von uns nach einem Blatt, Stift, Taschentuch, Nachladepatrone oders onst was laut fragt, so dass er es mitbekommt, bekommt sie auch einen Strich!Nicht normal oder? Dabei ist es normal, dass meine Freundin meine stifte mitbenutzt und ich ihre und bei den anderen Sachen auch. Da haben wir jetzt wohl ein Problem! Naja....
Ich sollt jetzt nicht glauben ich bezieh den einen Reliunterricht wg dem Lehrer so, ich glaube der ist noch etwas besser wg der eigenen Meinung und so, als die anderen die ich bis jetzt hatte. Ich hoffe mal, dass lehrer irgentwann mal einsehen, dass sie manche sachen verändern sollten!!!!!!
In dem Sinne:
Schüler von heute, lernen in Schulen von gestern bei Lehrern von vorgestern die Aufgaben von übermorgen zu lösen!!!!!


p.s.:für alle fehler haftet die tastaur!
...
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meli1701

*Gääääääähhhn*

ein Testbericht von 2002-03-14 13:56:59 vom 14.03.2002
Empfehlung: nein
Donnerstag, 9.35 Uhr.
Die Schulglocke klingelt.

"Oh nein schon wieder Reli"

Ein Satz den ich oder meine Freundin Woche für Woche aussprechen.

Religion-Grundkurs
------------------

-Wer muss in den Reli-GK??
Im Prinzip jeder, der in der 12. bzw. 13. Klasse eines Gymnasiums ist.
Außnahme: Die Leute, die sich schon vor der 12.Klasse für Ethik entschieden haben.

-Allgemeines
Der Reli-GK besteht aus 4 Halbjahren. Pro Woche hat man 2 Stunden.
Man kann Religion als 3. oder 4. Prüfungsfach wählen, sofern man auch schon in der 11.Klasse am Reli-Unterricht teilgenommen hat, oder zu Beginn von Klasse 12 eine Prüfung abgelegt hat.
Pro Halbjahr schreibt man 2 Klausuren.

Man kann Religion im Abiturzeugnis auch klammer, falls man es nicht als Prüfungsfach gewählt hat.

-Themen
Angefangen haben wir in der 12. Klasse mit dem Thema: " Was ist der Mensch?"
Meine Meinung: Ein absolut langweiliges Thema.
Hier wird z.B. darüber disskutiert, wie der Mensch in der Bibel beschrieben ist, oder die Theorien von z.B. Rousseau oder Hobbes ("Sind Menschen von Natur aus gut oder böse?)

Die Theorien von Hobbes oder Rousseau z.B. sind für mich total uninteressant. Ich weiß auch nicht, aber wofür soll ich das alles lernen???
Oder genauso wie z.B. Luther den Menschen sieht.
Absolut unverständlich für mich, warum ich das wissen muss.

Zu diesem Themenbereich gehörten dann auch z.B. Themen wie Abtreibung oder Selbstmord, Todesstrafe etc.
Diese Themen sind dann schon etwas interessanter. Hier wird endlich mal disskutiert und ich muss mich nicht ständig damit abquälen nicht einzuschlafen.

Das zweite große Thema stellt die "Soziale Gerechtigkeit" dar.
Hier könnte es um interessante Themen gehen (die Betonung liegt auf "könnte"), leider war dies bei uns nicht der Fall.
Anstatt über Arbeitslosigkeit von Jugendlichen oder so zu reden, zog es unser Lehrer vor uns Texte von Luther oder Marx zu geben (seitenlange muss ich dazu sagen), in denen es dann um Kirchliches Versagen(??) oder Kommunisten ging.
Echt ätzend.

Zur Zeit sind wir bei dem Thema "Gottes verborgene Gegenwart"
Gibt es Gott überhaupt oder Wie kann ich Gott erfahren?

Man könnte hier z.B. über Atheismus reden. Tun wir aber auch nicht! Stattdessen reden wir davon, an was man erkennen kann, dass es Gott gibt.

Wie denke ich über den Religionsunterricht?
-------------------------------------------

Wie schon zu Anfang gesagt, ist es für uns schon fast eine Qual 2Std in der Woche im Reliunterricht zu sitzen.
Meiner Meinung nach werden leider oft die Themen behandelt die absolut uninteressant sind, obwohl es genügend interessante gebe.
Natürlich liegt das auch am jeweiligen Lehrer. Es gibt sicherlich auch Lehrer die ihren Unterricht interessant gestalten.
Bei uns ist dies leider nicht der Fall. Uns wird jedes Mal ein ca. 5 seitiger Text vorgelegt, den wir dann in Kleingruppen bearbeiten sollen, und danach wird so um die 15 min darüber geredet. Und dann sind wieder 2 Stunden Reli rum.

Mittlerweile haben meine Freundin und ich alles versucht, um nicht im Reli-Unterricht einzuschlafen. Wir haben Schiffeversenken, Bingo und ähnliches gespielt. Nächste Woche bringe ich Karten mit, damit wir Kartenspielen können.

Heute bin ich der Meinung, dass ich schon vor 3 Jahren Ethik wählen sollen hätte. Zwar glaube ich an Gott, jedoch wird mir durch den Religionsunterricht der Glaube nur noch geschwächt.
Mir ist es sowieso unklar warum man Religion "lehren" muss. Schließlich hat das etwas mit jedem Menschen slebst zu tun, und jeder kann selbst entscheiden, ob und wie man an Gott glaubt.
...
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Kommentare
FLESCH
FLESCH, 16.02.2003
Finde deine Einstellung gut jeder sollte selbst Entscheiden an was er glaubt.Benehmen kann vielleicht lehren,aber das ich weiss es nicht.
gerold
gerold, 04.09.2002
Leider ist der Religionsunterricht in vielen Faumlllen ein reines Laberfach. Ich erinnere mich, daszlig in der Schule, an der ich bis zu meiner Pensionierung taumltig gewesen bin, an den beiden Religionstagen der Woche, die fuumlr die kirchlichen R
KleineHexe82
KleineHexe82, 20.03.2002
Ich hasse Religion nur noch und bereue total, dass ich nicht ab der 12. Ethik gewaumlhlt habe...Ich muss in Reli mittlerweile sogar um einen Punkt kaumlmpfen, obwohl ich vorher immer nen 2er hatte...Der Stoff ist einfach so trocken und langweilig und w
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