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Platz 11 in der Kategorie "Mehr zum Thema Internet". Themenbereich: Essen, Trinken & Genuss / ...mehr
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Rezepte gebraucht & neu

Rezepte Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (23/23).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Sehr Lecker
  • leicht nachzukochen
  • alles
  • lecker, lecker, mal etwas anderes zum Vesper.
  • Superideen
Nachteile/Kritik
  • man wird immer DICKER,vom vielen Essen :-)
  • die Kalorien
  • hm- weiß nicht recht
  • nichts gefunden bisher
  • Schmeckt etwas säuerlich. Wollt ich nur erwähnt haben, da es ja nicht jedermanns Geschmack ist. Das kommt durch den Pusztasalat.
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merlin23

www.chefkoch.de

ein Testbericht von 2002-04-02 13:57:34 vom 02.04.2002
Empfehlung: ja
Kennt ihr das? Man sitzt abends zu hause und hat Lust sich etwas leckeres zu kochen. Fürs einkaufen ist es aber zu spät, und ihr habt keine Ahnung was man aus dem Inhalt eures Kühlschrankes machen könnte?
Dann empfehle ich euch die Seite www.chefkoch.de

**************************

S tartseite:

Wenn man die Adresse eingibt, landet man (natürlich) erstmal auf der Startseite. Hier kann man sich registrieren und einloggen, um in den Foren von chefkoch schreiben zu können. Man findet hier die Themen des Monats (im Moment Osterrezepte) und schon diverse Kategorien mit Rezepten.

**************************

Rezepte :

Suche:
Das ist die Funktion von Chefkoch, die ich am häufigsten nutze. Man kann hier einzelne Zutaten oder ganze Namen von Rezepten angeben, und bekommt haufenweise Rezepte zur Auswahl.

OOOder: man stellt fest, im Kühlschrank befinden sich noch Paprika, Hühnchen und Tomaten. Dann gibt man in der Suchfunktion einfach "+paprika +tomaten +huhn" ein. Die Suchfunktion spuckt jetzt alle Rezepte aus, die diese Zutaten enthalten. Im oben genannten Fall wäre das jetzt z.B Hühnerpaprikasch. Hört sich doch lecker an oder?
Sehr praktisch finde ich auch die Rezeptübersicht, die man gezeigt bekommt. Hier steht dann der Name der Rezepts, die Zubereitungszeit, der Schwierigkeitsgrad und die Bewertung von anderen Usern, die dieses Rezept schon ausprobiert haben. Es lohnt sich auch immer, die Kommentare der anderen User zu lesen, oft haben sie das Rezept durch ein paar neue Zutaten und Gewürze abgeändert

************************************ *+

Kategorien:

Hier kann man sich durch die verschiedensten Rezeptkategorien wühlen.
Die verschiedenen Oberkategorien sind:

Menüart
Beilage, Dessert, Frühstück, Hauptspeise, Salat, Suppen, Vorspeise,

Spezielles
Babynahrung, Camping & Co, cross-cooking, Festlich, Fingerfood, Geheimrezepte, Gesund und fettarm, Kinderrezepte, Party, Raffiniert & preiswert, Resteverwertung, Saucen und Dips, Schnell und einfach,

Backen & Süßspeisen
Brot und Brötchen, Cremes, Eis, Kekse, Kuchen, Tart, Torten,

Saisonal
Frühling, Halloween, Herbst, Ostern, Silvester, Sommer, Weihnachten, Winter,

Zubereitungsarten
Aufstrich, Backen, Beilage, Brotspeise, Eierspeise, Eintopf, Fisch, Frucht, Frühstück, Gemüse, Grundrezepte, Krustentier & Muscheln, Käse, Mehlspeisen, Methoden, Pasta, Saucen, Snacks und kleine Gerichte, Süßspeise,

Regional
Afrika, Amerika, Asien, Australien, Europa, Karibik & Exotik, Osteuropa,

Getränke
Bowlen, Cocktails, Punsch, Shakes,

In diesen Kategorien kann man dann nochmal nach speziellen Rezepten suchen.

*************************************

Tips&Tricks:

Auch eine sehr praktische Seite, besonders für jemanden wie mich, der beim kochen relativ untalentiert ist. Hier findet man viele kleine Tricks und Hilfestellungen. Z.B. was man mit einer geronnenen Sosse macht, wie man Filets enthäutet, wie man Tomaten schält usw.
Aber es gibt nicht nur Tips zum kochen, sondern auch zum abnehmen, einkaufen, Resteverwertung uvm. Hier lohnt es sich wirklich ein wenig zu stöbern, man kann einiges lernen.

*************************************** *

Foren:

Wie der Name schon sagt: Diskussionsforen. Insgesamt sind es 20 verschiedenen Foren, in denen man sich austauschen oder fragen stellen kann.

*****************************************
Buchtips:

Hier werden regelmässig neue Bücher vorgestellt, die mit dem Thema Ernährung zu tun haben. Im Moment ist es das Buch "Die Aldi-Diät", das dort vorgestellt und besprochen wird. Das Buch kann auch direkt von den chefkoch Seiten bestellt werden, ohne das Versandkosten anfallen.

************************************* *****
Newsletter:
Der Newsletter von chefkpoch kommt einmal in der Woche. In jedem Newsletter sind neue Rezepte, Ideen und Tips enthalten. Ausserdem wird auf neue Rezepte hingewiesen.

********************************** ********

Meine Meinung:
Die Ladezeiten sind kurz, die Seiten sind übersichtlich gestaltet. das Stöbern auf der Seite lohnt sich für mich immer wieder, letztemn Sommer z.B. waren meine Freunde von den neuen Grillrezepten wirklich begeistert.
Eine wirklich gelunge Seite mit vielen Tips, nicht nur von Profiköchen, sondern hauptsächlich von anderen Usern.
Chefkoch.de wird von mir weiterhin regelmässig besucht und auch uneingeschränkt weiterempfohlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
ch_zocker
ch_zocker, 02.04.2002
gute Meinung, kannst ja auch mal bei mir reinschauen, wuumlrde mich freuen
klaus_047
klaus_047, 22.05.2002
Klasse Tipp
Praetorianerin
Praetorianerin, 02.04.2002
Ok, klasse geschrieben und werde ich wohl mal ausprobieren muumlssen, weil ich sowieso nicht die Koumlchin bin..leisegrummelt
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Angelmam

***Schaurige leckere Suppen / Eintopf zu Halloween***

ein Testbericht von 2008-10-27 15:00:02 vom 27.10.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: Lecker, einfach zu machen...
Nachteile/Kritik: nichts
Hallo ihr Lieben,

in ein paar Tagen ist Halloween und zu einer guten Party gehört auch ein schaurig gutes Essen.

Habe mal in meinen Rezepten gestöbert und habe drei Gerichte zu Halloween gefunden.

Den Anfang macht ein schauriger Dracheneintopf.
Ich warne euch bloß schon vor, dieser Eintopf ist sehr sehr scharf, wie sein Name.

Aber nun zum Rezept:

Dracheneintopf

* Backofen auf 200°C vorheizen.
* Zubereitung dauert ca. 20 - 30 Minuten
* Garzeit im Backofen 15 Minuten
* Schwierigkeitsgrad: leicht

***Zutaten:***

* 200g weiße Bohne aus der Dose oder dem Glas
* 250g Zwiebeln
* 250g rote Paprikaschoten
* 2 scharfe Pfefferschoten aus dem Glas
* 1 rote Chillischote oder 1 1/2 TL Chillipulver
* 4 - 5 Knoblauchzehen
* Öl oder Margarine
* 3 Lorbeerblätter
* Salz
* 300g Creme Fraich
* 1 EL Tomatenmark
* 2 kleine Rosmarienzweige
* 1 TL Kümmel

***Zubereitung:***

* Zuerst werden folgende Zutaten zerkleinert.
- Die Zwiebeln pellen und in Längsspalten schneiden
- Die roten Paprikaschoten in feine würfel schneiden
- Die Pfefferschoten und Chillischote fein zerkleinern nach Möglichkeit hacken
- Die Knoblauchzehen pellen und pressen

* Dann die Bohnen im eigenen Sud erhitzen.
* Die Zwiebeln in einer Pfanne mit etwas Öl oder Margarine glasig anbraten und zu den Bohnen geben.
* Die Paprikaschoten in der Pfanne leicht anbraten und auch zu den Bohnen geben.
* Alles kurz aufkochen lassen.
* Pfefferschoten, Chillischote, Knoblauch, Lorbeerblätter, Creme Fraich, Tomatenmark, Rosmarienzweige und Kümmel in den Topf geben und umrühren.
* Mit Salz abschmecken und alles in eine Raine geben, zudecken und bei 200°C 15 Minuten brutzeln lassen.
* Dazu frisches Weißbrot oder Baguette servieren.

Guten Appetit!!!
Probier es doch einfach mal aus!

Noch ein kleiner Tipp:
Wenn du es nicht so scharf willst lasse die Pfeffer- und Chillischote einfach weg.
------------------------------------------------ -------------------------------------------------- ---------------------------
Weil man zu Halloween auch Kürbise schnitzt und das Kürbisfleich zu schade ist zum wegwefen habe ich hier eine leckere Suppe.
Diese Suppe mache ich jedes Jahr und gefriere sie dann ein. So kann man sie das ganze Jahr über essen. Aber im Herbst frisch gemacht schmeckt sie einfach am besten und auch der Kürbis ist da als Deko noch ein Blickfang.

Lange rede kurzer Sinn, nun zum Rezept!

Kürbiscremesuppe

* Zubereitung dauert ca. 1 Stunde
* Schwierigkeitsgrad: mittel - schwer

***Zutaten:***

* 1 mittelgroßer Kürbis mit gutem Stand
* 250g Kartoffeln
* 1/2 Bund Suppengrün
* 2 Schalotten
* 60g Butter
* 1/2 l Hühnerbrühe
* 200g Hähnchen - Brustfilet
* Salz, weißer Pfeffer
* Saft von einer Zitrone
* 1 TL Currypulver
* 100 ml süße Sahne

***Zubereitung:***

* Den Kürbis waschen und Deckel abschneiden.
* Fleisch bis auf 2 cm Rand herausschneiden, in Stücke schneiden und Kerne entfernen.
* Die Kartoffeln schälen und fein würfeln.
* Das Suppengrün putzen, waschen und klein scheiden.
* Schalotten schälen und fein würfeln.
* Alles in zerlassener Butter anschwitzen.
* Brühe dazugeben und etwa 15 Minuten köcheln lassen.
* In der Zwischenzeit Filet waschen, trocken tupfen und in dünne Streifen schneiden.
* Streifen in Öl anbraten.
* Filet jetzt erst mit Salz und Pfeffer würzen, beiseite stellen.
* Suppe pürieren, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Curry abschmecken.
* Sahne und Filet hinzugeben und erhitzen.
* Noch heiß servieren.

Dazu passt gut Knoblauch-, Kräuter- oder Hexenbrot. (Von de letzten beiden benannte Broten habe ich auch Rezepte geschrieben!)

Guten Appetit!!!
Probier es doch einfach mal aus!

Den Kürbis kannst du entweder mit der Suppe wieder befüllen und servieren, oder du höhlst ihn dann noch weiter aus und schnitzt ein Gesicht rein. Wie es dir gefällt. Beim rein schnitzen aber aufpassen und das Innenleben mit Klarlack einsprühen, dann schimmelt und zerfällt er nicht so schnell.

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss:
Du kannst die Suppe auch mit Schmand oder Creme Fraich verfeinern. Für etwas Biss kannst du gekochte Kartoffelstücke noch extra dazugeben.
­------------------------------------- -------------------------------------------------- --------------------------------------
Zu guter Letzt habe ich auch noch eine Suppe für Kresseliebhaber.

Kressesuppe

* Zubereitung dauert ca. 20 - 30 Minuten
* Schwierigkeitsgrad: sehr leicht

***Zutaten:***

* 1 Gemüsezwiebel
* 3 EL Mehl
* 750ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
* 2 Pakete Kresse
* 1 frische rote Peperoni oder Pfefferschote (scharf)
* 200ml Sahne
* 1 Eigelb
* Muskatnuss
* 1/2 TL Liebstöckel (getrocknet)
* Chilipulver
* Salz
* 1 Glas trockenen Weißwein
* 2 Tomaten

***Zubereitung:***

* Die Zwiebeln fein würfeln un in zerlassener Butter andünsten bis sie glasig sind.
* Mit dem Mehl kurz anschwitzen.
* Chillischoten fein hacken.
Die brühe mit den Schoten zusammen aufkochen und die Zwiebeln dazugeben und nochmal kurz aufkochen lassen.
* Einige Kresseblätter zur Dekoration zur Seite geben, die restliche Kresse fein pürieren und mit dem Wein in die Brühe geben.
* Dann die Sahne unterziehen.
* Jetzt mit Chillipulver nachwürzen, außerdem eine große Prise Muskatnuss etwas Salz und einen halben TL Liebstöckel beigeben.
* Die Suppe etwas abkühlen lassen, damit sie nicht mehr kocht.
* Jetzt das Eigelb unterrühren.
* Die Tomaten heiß überbrühen, häuten und dann in kleine Würfel schneiden.
* In jede Suppentasse ein paar Tomatenstücke geben und mit der Kressesuppe aufgießen.
* Noch einige frische Kesseblätter darüber geben.

Guten Appetit!!!
Probier es doch einfach mal aus!

Noch ein kleiner Tipp zum Schluss:
Wenn du es nicht so scharf willst lasse die Pfeffer- und Chillischote einfach weg.


Ich hoffe dass dieser Bericht euch geholfen hat.

Wünsche schaurige Halloween
Eure Angelmam
...
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Kommentare
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 27.10.2008
Schönen Start in die Woche und schau auch mal wieder bei mir rein - ach ja ein sh lasse ich auch hier
Striker1981
Striker1981, 28.10.2008
SH und Liebe Grüße vom STRIKER
BFRBademeister
BFRBademeister, 27.10.2008
LG und schöne mittagspause

wie imma SH

grüße und freu mich bei gegenlesung
BFRBademeister
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TurboFranky

Pilze mal anders serviert

ein Testbericht von 2008-10-17 13:47:54 vom 17.10.2008
Empfehlung: ja
Vorteile: lecker, gut vorzubereiten...
Nachteile/Kritik: geht nur mit frischen Steinpilzen
Hühnerbrust an Steinpilz-Kartoffelsalat

Herbstzeit ist Pilzzeit. Pilze sind gesund, denn sie enthalten sehr viele Vitamine und sie sind kalorienarm (weil sie zu 90 Prozent aus Wasser bestehen). Pilze müssen nicht immer langweilig gebraten als Beilage werden. Ich habe Euch mal ein Rezept für eine andere Art Pilzgericht zusammengestellt. Hier werden Steinpilze als Geschmacksgeber auf einen schlichten Kartoffelsalat gegeben, der zu einer panierten Hühnerbrust serviert wird. Wenn man die Panade und den Kartofflsalat etwas vorbereitet lässt sich der Rest sehr schnell erledigen. Somit lässt sich diese Mahlzeit gut kochen, wenn man Gäste hat.

Folgendes Gericht ist für vier Personen ausgelegt.

+++ Zutaten Hühnerbrust +++

- vier Hühnchenbrüste
- 100 Gramm Semmelbrösel
- zwei Eier
- ein Teelöffel Sahne
- 150 Gramm Mehl
- ein kleines Glas Senf
- vier Esslöffel Butterschmalz
- Salz

Die Hühnerbrüste in dünne Scheiben schneiden und jeweil auf einer Seite mit Senf bestreichen.

Die Eier in einem tiefen Teller verquirrlen, dann die Sahne dazugeben. Dann die Hühnerbrüste in Mehl wenden. Anschließend das Fleisch durch die Eier ziehen. Dann die Semmelbrösel auf den Schnitzeln verteilen. Die Schnitzel auf jeder Seite zwei Minuten braten bis sie knusprig-goldbraun sind. Anschließend salzen.

+++ Zutaten Kartoffelsalat +++

- ein Kilogramm festkochende Kartoffeln
- zwei Schalotten
- eine Zehe Knoblauch
- zwei Esslöffel kalt gepresstes Olivenöl
- fünf Esslöffel weißer Balsamico-Essig
- 50 Milliliter Geflügelfond
- ein Teelöffel Senf
- Salz und Pfeffer
- 500 Gramm frische Steinpilze
- Olivenöl

+++ Zubereitung +++

Die Kartoffeln kochen, pellen und in gleichmäßige Würfel schneiden.

Dann die kleingeschnittene Schalotten die zerhackte Knoblauchzehe in Olivenöl anschwitzen und mit weißem Balsamico-Essig ablöschen. Die Geflügelbrühe und den Senf dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Frischen Steinpilze putzen, schneiden und in Olivenöl anbraten. Zum Kartoffelsalat hinzugeben und rund eine Stunde bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Fertig.

Guten Appetit!
...
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Kommentare
try_or_die87
try_or_die87, 17.10.2008
Jetzt habe ich Hunger Liebe Grüße
Bunny84
Bunny84, 17.10.2008
Einen schönen Abend angenehmen Start in das Wochenende und liebe Grüße aus dem Münsterland.
sigrid9979
sigrid9979, 17.10.2008
Sehr gut Berichtet Lg Sigi
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werder

Ich bin keine Murmel!

ein Testbericht von 2008-10-02 15:36:54 vom 02.10.2008
Empfehlung: ja
Mozartkugeln .......selbst gemacht
****************************

Zu Beginn erstmal ein, wie ich finde, nettes Gedicht:
***************************************** *


Ich wünsch' mir was!
Was ist denn das?
Das ist ein Schloss aus Marzipan
mit Türmen aus Rosinen dran
und Mandeln an den Ecken.
Ganz zuckersüß und braungebrannt
und jede Wand aus Zuckerkand-
da kann man tüchtig schlecken!
Und Diener laufen hin und her
mit Saft und Marmelade,
und drinnen, in dem Schlosse drin,
sitz meine Frau, die Königin-
die ist aus Schokolade!


(Verfasser unbekannt)




So, aber nun zu den Mozartkugeln:
=========================

Man braucht:
***********
200 g Nuss - Nougat
200 g Marzipanrohmasse
2 EL Kirschwasser (kann man aber auch weglassen!)
10 g fein ghackte Pistazien
100 g Puderzucker
100 g dunkle Kuvertüre

Hände, Pergamentpapier, Messer, Kühlschrank, Topf und Herd für die Kuvertüre......usw. :)

Herstellung:
**********
Nougat zu (ca 1 cm Kantenlänge) Würfeln schneiden und daraus kleine Kugeln formen. Diese kalt stellen.
Marzipan, Kirschwasser (oder auch nicht!), Pistazien und gesiebten Puderzucker verkneten und zu einer 2 cm dicken Rolle formen. Diese in 30 Stücke (Marzipantaler)schneiden.
In jeden Mazipantaler eine Vertiefung drücken und eine Nougatkugel hineinlegen. Das Mazipan darüber zusammendrücken.
Die Kuvertüre schmelzen und die Kugeln darin völlig eintauchen. Zum Abtrofen auf Pergamentpapier setzen.
Nach dem trocknen die "Füßchen" abschneiden.

Unser Senf dazu:
**************

In der Herstellung ist es zwar ein schönes "Gematsche", aber es macht richtig Spass. Vor allen Dingen die Nascherei! :) Wir haben die Kugeln letztes Jahr zu Weihnachten, da wir sehr viele "Süße" in der Familie haben, verschenkt. Eingpackt wurden sie in durchsichtige Cellophantütchen mit etwas Geschenkband zugebunden. Gut für Menschen die immer alles schon haben! Nicht lange nach den Feiertagen wurde von der lieben Verwandschaft nach Nachschub verlangt. Sie wurden aber auf dieses Jahr vertröstet. Man soll ja nicht zuviel davon essen (Hüftgold!!!!), und wir haben gleich wieder eine selbstgemachte Kleinigkeit für unsere Lieben. Ach so, den oder das Kirschwasser kann auch weggelassen werden (grad für z.B. Kinder oder ehem. Alkoholiker). Die Kugeln schmecken genausogut.

Viel Spass beim Matschen, Naschen, Verschenken und Guten Hunger.....
(man kann nie früh genug damit anfangen, denn Weihnachtsgebäck gibt es ja schon seit, wie wir gesehen haben, Ende August!!)
...
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Kommentare
doelau
doelau, 22.11.2008
Gut berichtet, schönes Wochenende Gruß doelau
morla
morla, 02.10.2008
wünsche dir ein schönes verlängertes wochenende lg. petra
Baby1
Baby1, 02.10.2008
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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mimm51

Bouneschlupp

ein Testbericht von 2007-12-02 13:47:18 vom 02.12.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Vitaminreich...
Nachteile/Kritik: nichts
Ich habe ihnen ja schon in meinem Bericht erzählt dass wir typisch Luxemburger Gerichte haben, dazu gehört auch die Bouneschlupp. Die Bouneschlupp ist eine typische Luxemburger Suppe für kalte Wintetage und überhaupt nicht schwer nachzukochen. Etwas Zeit aufwendig aber es lohnt sich.

Hier kommt das Rezept.

****Bouneschlupp ( Bohnensuppe )****

**Zutaten für 6 Personen:**

° 500 g. breite Bohnen
° 1 Karotte
° 1 Zwiebel
° 1 Lauchstange
° 1/8 Célerie
° 4 große Kartoffeln
° 2 l. Wasser
° 200 g. geräucherten Speck
° 1/4 l. Milch
° 1/8 l frische Sahne
° etwas Butter
° 2 Eßlöffel Mehl
° Pfeffer
° Salz
° 40 g. Brühe

**Zubereitung:**

Die Bohnen in etwa 1 cm. große Stücke schneiden.Die Karotte, Zwiebel,Célerie und Lauchstange ebenfalls in kleine Stücke schneiden. In etwas Butter andünsten. Das Wasser und den geräucherten Speck und die Brühe hinzufügen und etwa 3/4 Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen damit das Gemüse nicht auseinander fällt. ( Bei mir auf Stufe 3 ) . Dann die in kleine Würfel geschnittenen Kartoffeln hinzufügen und noch 15 min. köcheln lassen. Den inzwischen mitgekochten Speck aus der Suppe nehmen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
In einer Pfanne ohne Butter das Mehl unter ständigem Rühren anschwitzen bis es hell braun ist. Das Mehl mit einem Sieb passieren damit keine es keine Klumpen in der Suppe gibt. Jetzt die Milch und den Speck wieder in die Suppe geben, dann das Mehl unter ständigem Rühren hineingeben und kurz aufkochen lassen damit sich das Mehl mit der Brühe verbinden kann. Jetzt können sie die Bouneschlupp mit Salz und Pfeffer abschmecken, je nach Geschmack. Und um noch etwas für die Hüften zu tun gibt man zum Schluß noch einen kräftigen Schuß frische Sahne hinzu.
Und schon ist sie fertig die Bouneschlupp.

Als Beilage kann man ungezuckerte Pfannkuchen oder Kartoffelpuffer machen. Meine Kinder mögen am liebsten Pfannkuchen die sie in kleine Streifen schneiden und in sie Suppe geben und wenn welche übrig bleiben mit etwas Zucker überstreut als Nachtisch essen.
Als die Kinder klein waren stand die Bouneschlupp mindesten alle 14 Tage auf dem Speiseplan und heute steht sie auf der Wunschliste ganz oben wenn sie zum Essen nach Hause kommen.

So wünsche viel Erfolg beim Nachkochen und guten Appetit.

Mit lieben Grüssen Sonja
...
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Kommentare
campino
campino, 02.12.2007
Liest sich lecker. LG, Andrea
moniseiki
moniseiki, 02.12.2007
-SH--LESEN UND GELESEN WERDEN---Liebe grüße moniseiki
PrinceofLies
PrinceofLies, 06.12.2007
sh
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ein Testbericht von 2007-08-03 16:22:44 vom 03.08.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Gesundheit...
Nachteile/Kritik: nichts wesentliches
Gesundheitssaft Rezept


Diesmal kein Buchbericht, oder DVD-Bericht, sondern wieder ein Rezept. Heute stelle ich euch den "Gesundheitssaft" vor.

Wie der wohl ausschauen mag?
Nun, eigentlich ist es ganz einfach: man nimmt das Obst und Gemüse, was man gerade zu Hause hat, steckt es in den Mixer, püriert das Ganze bis zu einer bestimmten Grenze, vermengt das Ganze dann noch mit Orangen-, Apfel- oder Ananas-Saft und trinkt dann ein großes Glas davon.

Wozu das Ganze?

Wer wenig Zeit hat, aber gerne auf eine ausgewogene Ernährung achten möchte, ist bei diesem Rezept genau richtig. Von führenden Wissenschaftlern und Ernährungsexperten wird empfohlen, 5 Mal am Tag Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Am besten so: 3 Mal Gemüse, 2 Mal Obst. Dabei entspricht ein Mal - also sozusagen eine Dosis - einer Hand voll Obst/Gemüse. Das schaffen aber die wenigsten von uns, behaupte ich mal.
Sei es, dass man zu wenig Zeit hat wegen Arbeit und Schule, oder man eben lieber Fastfood etc. isst da es einfach schneller geht.
Das wirkt sich aber langfristig schlecht auf die Gesundheit aus.

Zeitaufwand usw.:

Eben wie ich schon angedeutet habe, haben viele Menschen einfach keine Zeit, 5 Mal am Tag Gemüse und Obst zu waschen, kleinzuschneiden und in kleinen Portionen zu essen.

Ich gebe zu: Das schaffe ich auch nicht.
Aber ich habe ja den Gesundheits-Saft. Hier hat man eben den Vorteil, dass man nur ein Mal alles waschen und zerkleinern muss. Danach kommt alles in den Mixer, der die restliche Arbeit für uns erledigt.
Danach heißt es dann einfach nur noch: trinken!
Wenn man z.B. 10 Stücke Obst verwendet, plus Fruchtsaft, kommt dabei gut und gerne eine Menge von über einem Liter heraus.
Wenn man dann jeden Tag ein Glas (250ml) davon trinkt, hat man den Tagesbedarf an Obst/Gemüse weitreichend gedeckt. Natürlich sollte man trotzdem nebenbei zum normalen Essen auch Obst und Gemüse essen.

Wenn man 10 Stücke Obst und Gemüse putzt und wäscht und klein schneidet, dürfte das wohl 5-10 Minuten in Anspruch nehmen. Das Ganze im Mixer verkleinern dauert 1-2 Minuten (je nachdem, wie sehr das ganze püriert werden soll).

Zeitaufwand für das Trinken:
kommt auf die eigene Trinkgewohnheit an. Ich würde aber mal sagen, dass es nicht mehr als 1-2 Minuten in Anspruch nehmen wird.


Detaillierte Vorgehensweise eines Rezeptes:

Für die Faulen unter euch, die sagen werden: Ja, welches Obst denn? Welches Gemüse?
Habe ich mal ein komplettes Rezept aufgestellt:

Man nehme:

2 Orangen bzw. 3-4 Mandarinen
2 Äpfel
1-2 Bananen
2 Tomaten
1 Paprika

Die Orangen/Mandarinen brauchen nicht gewaschen zu werden, da man ja nur an das Innere will.
Tipp: mit einem Messer ein Kreuz in die Früchte schneiden, und dann die Schale einfach abziehen. Ist viel leichter als wenn man es nur von Hand macht (außerdem werden die Fingernägel nicht ganz so gelb)
Warnung: Schale nicht mitbenutzen, da darauf noch chemische Reste vorhanden sein können!

Danach die Äpfel. Hier sollte man sie zuerst gründlich waschen und reinigen. Danach mit einem Stück Küchenrolle leicht abtupfen. Die Schale muss man hier nicht entfernen. Danach das Ganze in Stücke teilen. Es gibt keine Vorgabe, wie groß/klein die Teile sein müssen. Das könnt ihr selbst entscheiden.

Die Bananen müssen nicht gewaschen werden. Einfach häuten, wie beim normalen Gebrauch, und anschließend die gehäutete Banane in kleine Scheiben schneiden von ca. 2 cm Breite.

Tomaten ganz leicht abwaschen und abtupfen, da sie sehr empfindlich sind. Am besten nimmt man hier normal-große Tomaten. Wenn man z.B. die kleinen Coeur de pigeons nimmt, sollte man lieber 5 Stück nehmen als 2…
Die Tomaten danach vier mal teilen.

Die Paprika auch waschen und abtupfen und in Stücke schneiden.

Danach kommt alles in den Mixer. Falls der Mixer noch nicht voll ist: mit Orangensaft auffüllen, bis der obere Teil an Gemüse anfängt zu schwimmen.

Dann mixen.

Hier kann man selbst auswählen, wie lange man mixt. Wer z.B. einen Brei zum Löffeln haben möchte, sollte 1 Minute pürieren. Wer lieber ein Getränk haben möchte, was aber nicht im Hals stecken bleiben sollte, muss beim Mixen darauf achten, dass keine groben Stückchen übrig bleiben: also am Besten 3 Minuten einplanen.
Wem es danach immer noch zu dickflüssig ist, der kann in seinen Drink noch etwas Wasser oder Saft mischen.


Schmeckt das überhaupt?

Nun, wer eine Abneigung gegen Gemüsesaft hat, kann auch nur Obst für den Drink verwenden. Hierzu können dann auch andere Früchte - auch exotischere - verwendet werden. Oder man stellt das Rezept so um, dass der Anteil Obst den Anteil Gemüse aufwiegt und dominiert.

Dabei muss man auch beachten, dass Paprika einen sehr intensiven Geschmack hat, daher z.B. 4 Teile Obst auf 1 Teil Paprika anwenden, falls man den Geschmack übertönen will.

Oder einfach: Augen und Nase zu halten, und durch!
Es ist ja für die Gesundheit.


Und, wirkt es?

Auf jeden Fall! Seitdem ich diesen Trunk jeden Tag zu mir nehme (immer vor dem Schlafengehen), bin ich weniger krank. Und auch nie ganz ernsthaft. Zumeist ist es ein kleiner Schnupfen. Grippe kommt sehr selten bei uns vor. 0-1 Mal im Jahr. Natürlich muss man auch sonst auf die Abwehrkräfte achten, nicht mit nassen Haaren nach draußen gehen, usw. Dass danach ein Schnupfen folgen MUSS, kann auch der Saft nicht verhindern.
Also ich habe einen relativ guten Gesundheitszustand, der Darm rebelliert nicht, man fühlt sich einfach wohl. Zwar ist die Paprika eben ein Problem, da sie ziemlich im Geschmack überwiegt, und da meine Mutter gerne viel Gemüse für diese Säfte verwendet, aber das ist im Grunde OK.
Für Leute, die oft krank sind, wird sich bestimmt vieles ändern.
Und Leute, die gesund sind, fühlen sich noch besser und rundum wohl.


Fazit:

Unbedingt ausprobieren! Es lohnt sich. Denn die Gesundheit kann man sich nicht erkaufen, man muss sie pflegen…
...
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andrea30b
andrea30b, 24.04.2007
sh
bianca24
bianca24, 27.03.2007
9668 Sehr hilfreich! Viele Grüße, Bianca 9658
campimo
campimo, 16.03.2007
. SH LG .
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Pikant und Lecker + Mein Farmersalat +

ein Testbericht von 2007-05-30 15:49:08 vom 30.05.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr Lecker...
Nachteile/Kritik: man wird immer DICKER,vom vielen Essen :-)
Hallo meine Freunde.
Nach Vielen Vielen und nochmals VIELEN Anfragen kommt mein ( unser Farmer-Salat Rezept ).


Vorwort an euch:
______________
( über Salat bzw. Salate´ )

Salate spielen heute bei uns allen, in allen Menüzusammenstellungen eine große Rolle.
Oder als zwischen Mahlzeit, Vorspeisen oder Beilagen.Vieleicht wenn der Besuch vor der Tür steht oder die SCHWIEGERMUTTER,,LACH,, :-).
Da wir einen Garten haben achte ich viel auf Gesunde NAHRUNG die wir selber anpflanzen. Bei den Salaten sind es Kopfsalat,Chicoée und Feldsalat.Gemüse oder Blattsalate kann man mischen,wie man möchte.

Zum Fisch,Fleisch oder zum Geflügel______________ ODER zum Nachtisch,immer etwas leckeres.

Der Farmersalat springt ein wenig da aus der Rolle.Dieser ist eher etwas Stilvoller und Herzhafter.

Rezept:
______


Zutaten:
++++ +++

500g gekochte (kleine) Kartoffeln
150g Karotten
150g Sellerie
150g Erbsen
1 Dose Mais
Petersilie
100g Essiggurken
1 Apfel
Mayonaise-beliebig viel -
Senf
Essig
Zucker
Salz
Pfeffer
Worcesterso ße
und natürlich ____200 g Bacon in Streifen
- Schmelzkäse -


Zubereitung:
++++++++++

Die Karotten,rohe Sellerie und die Petersilie klein schneiden und mit den Mais und Erbsen in Salzwasser kochen.
Die Essiggurken und den Apfel auch klein schneiden bzw. klein würfeln,danach die Kartoffeln in Scheiben schneiden,und Senf,Salz,Essig,Zucker und den Pfeffer dazugeben,1/4 Stunde marinieren und mit der Mayonaise verrühren bzw. mit den Senf und der Worcestersoße schön nachwürzen.
Danach erhitzen wir unsere Pfanne so richtig,darin legen wir den schönen BACON - BITTE OHNE ÖL UND FETT - und lassen diesen schön kross braten.
Dieser Salat ist weiter variierbar durch die Beigabe von grünen Bohnen,Blumenkohl,Tomaten,Wurst oder auch Chicoée.
Probiert es mal selber aus - ABER NIE DEN BACON VERGESSEN -

- Der BACON wird heiß auf den Salat serviert - Vieleicht mit einer kleinen Scheibe Schmelzkäse darüber -

Vorwort Nummer 2:
________________
Nun kommen wir zu diesen anderen Rezept.
Also ich bin mal ehrlich________mir persönlich hat dieser Salat den ich euch gleich Dokumentieren werde - überhaupt nicht geschmeckt - .
Naja aber Geschmäcker sind ja verschieden.
Irgendwie bin ich mal wieder______darauf gekommen etwas anderes auszuprobieren und daraus ist eben dieser VERRÜCKTE-BACON-FARMERSALAT geworden.

DIE................

Zutaten:
++++ +++

6 kleine Äpfel
1 Sellerieknolle
2 El Olivenöl
6 El Mayonaise
100 g grobgehackte Walnüsse
etwas Wocestersoße
2 El Zitronensaft
Zucker
Worcestersoße
Eier
Eisberg salat


Zubereitung:
+++++++++++

*** T.I.P ***
Die Nüsse kann man nach kurzen kochen in Wasser gut schälen.
Und Warum?.?

Das der Salat schön weiß bleiben tut,bei ungeschälten Nüssen wird der Salat grau - braun .

Und woher weißt du das ?.?

Natürlich aus´n TV,da hatte so ein Meisterkoch diesen T.I.P gegeben und ich habe mir ihn gemerkt , jut wa?.?

Weiter geht es..................Die Sellerieknolle klein-würfeln und in Zitronensaft mit etwas Wasser weich dünsten lassen.
*** ABER VORSICHT NICHT ANBRENNEN LASSEN ***
Von den Äpfeln einen kleinen Deckel abschneiden.
In eine Schüssel einen Eßlöffel fertige Mayonaise und etwas Zitronensaft geben.Die Äpfel entkernen wir nun ( vieleicht wenn ihr einen Kernausstecher habt, macht es sich besser ) danach mit einen scharfkantigen Löffel aushöhlen und das würfelig geschnittene Fleisch der Äpfel mit der Mayonaise sogleich verrühren,damit diese nicht braun wird.
Den Sellerie dazumischen,die gehackten Nüsse,ein wenig Zucker ein´en - tropfen - Worcestersoße dazugeben und gut verrühren.
Danach 1 Stunde im Kühlen ziehen lassen.
Nach 50 Minuten die Pfanne ordentlich erhitzen den BACON kross braten, und in der zwischenzeit die Äpfel mit den Salat füllen.
Den saftigen BACON aus der Pfanne HEIß auf die gefüllten Äpfel legen,und oben legen wir die in scheiben geschnittenen Eier-Scheiben. Dies alles Servieren wir mit frischen Eisbergsalat und einen Dressing nach Wahl.


So Dat war´s mal wieder::::::::::, versucht euer Glück beim Nachmachen bzw. Nachkochen.

Achso ich gebe mir selbst nur 4 Sterne,weil das letztere Rezept mir überhaupt nicht schmeckte.
Tochter und Frau mochten diesen Salat aber sehr.
------------------------------------------- ---------------------------------------
Ja auch wenn man selber Kochen und erfinden tut____ES MUSS NICHT IMMER SCHMECKEN - - - auch mir nicht - - -



DER SPRUCH____________Mach mit, Macht´s nach________MACH ES BESSER__________________



@ Rene´
...
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waltraud.d
waltraud.d, 30.05.2007
sehr hilfreich
mrwong
mrwong, 30.05.2007
SH.........ich freue mich über jede gegenlesung lg felix
morla
morla, 30.05.2007
l. g. petra
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Frikadellen in Paprika-Senf-Creme

ein Testbericht von 2007-05-11 17:19:03 vom 11.05.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: Preiswert, schnelle Zubereitung, Einfach Lecker...
Nachteile/Kritik: nix gefunden
Hallo Zusammen!

Heute möchte ich euch eines meiner Lieblingsrezepte vorstellen, welches mit einem kleinen Zeitaufwand leicht zu kochen und sehr bekömmlich ist.
Die folgenden Angaben beziehen sich auf 2 Portionen. Sollten mehr Personen anwesend sein, werden diese Portionen dementsprechend angepasst.

***ZUTATEN***

400 g Rinderhackfleisch (kann auch vom Schwein sein)
- jeweils eine kleine Brise Salz und Pfeffer Pfeffer
- 2 EL Röstzwiebeln
- 2 EL Keimöl
- eine rote Paprikaschote
- ein Beutel Knorr Fix für Schwedische Hackbällchen
- 50 g Creme fraiché
- 1 bis 2 EL körniger Senf (Mittelscharf)

***ZUBEREITUNG***

Das Rind oder Schweinehackfleisch nach belieben mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend werden die Röstzwiebeln mit untergemischt und mit feuchten Händen werden dann aus der Masse ca. 4 bis 6 (oder auch mehr je nach Größe) Frikadellen geformt. Dann werden diese im heißen Keimöl bei mittlerer Hitze (meist Stufe 3) ca. 8 Minuten gebraten und zwischendurch mal gewendet. Anschließend werden die Frikadellen aus der Pfanne genommen und warm gestellt (Mikrowelle oder Backofen).
Anschließend wird das Paprika entkernt und in kleine Würfel geschnitten. Diesen werden dann im verbliebenen Bratfett angedünstet.
Dann 400 ml kaltes Wasser zugießen und den Beutel Knorr Fix für Schwedische Hackbällchen einrühren und aufkochen lassen. Ich gebe meist den Beutel Knorr Fix schon vorher in eine Schale mit kaltem Wasser und rühre es dort schon ein.
Anschließend wird noch Creme fraiché und der Senf dazu geben und mit den Frikadellen servieren.

Ich verwende als Beilage meist dazu kleine Kartoffeln in Rosmarin geschwengt und einen kleinen Beilagensalat aus Kopfsalat, kleine Gemüsegurkenscheiben, geteilte Cocktailtomaten und ein wenig eingelegter Weißkraut abgerundet mit einem Schuss Essig und Öl.
Einfach ein Gedicht!
Der Zeitaufwand ist ungefähr 20 - 30 Minuten und dieses schnelle Menü ist für jeden Anlass geeignet.

Und nun wünsche ich einen Guten Appetit und sehr gutes Gelingen!

Vielen Dank fürs Lesen und Bewerten.
Sollte irgendwas unklar sein, so bitte ich um einen kurzen Eintrag in mein Gästebuch!
Vielen Dank!
...
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Kommentare
mousebear
mousebear, 11.05.2007
LG
morla
morla, 11.05.2007
schönes wochenende. l. g. petra
bigmama
bigmama, 12.05.2007
LG Anett
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gypsi

Kasseler-Möhren-Kohlrabi-Gratin

ein Testbericht von 2007-01-20 19:54:22 vom 20.01.2007
Empfehlung: ja
Vorteile: lecker...
Nachteile/Kritik: immer schnell alle
Eines der Lieblingsessen meiner Familie und ein begehrtes Gratin bei Feiern möchte ich euch heute vorstellen. Es ist für ca. 4 Personen ausreichend.

In einer guten Stunde seid ihr mit Vorbereitung und Backen fertig und viel Mühe macht das Ganze auch nicht.

KOHLRABI-MÖHREN-GRATIN mit Kasseler

Was braucht man?
===============
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe (die kann man sicher auch weg lassen)
2 Esslöffel Olivenöl
400 g Kasseler ohne Knochen
500 g Kohlrabi
500 g Möhren
Salz, Pfeffer
2 Esslöffel Kräuter der Province
200 g Cremè Fraiche
4 Esslöffel Milch
140 g geriebener Gouda
20 g Butter

Wie bereite ich das Gratin zu?
=======================
1. Die Backröhre meines Herdes heize ich auf 200°C vor.
2. Ich ziehe die Zwiebel und den Knoblauch ab, hacke
sie und dünste sie in Öl an.
3. Das Kasseler schneide ich in kleine Würfel.
4. Den Kohlrabi und die Möhren schäle ich, putze sie und
schneide sie in Scheiben oder Würfel.
5. Das Gemüse mische ich mit den Zwiebeln und den
Fleischwürfeln und schichte es in eine Gratinform.
6. Danach würze ich mit Salz, Pfeffer und den Kräutern.
7. Die Cremè fraiche verrühre ich mit der Milch und gebe
sie als Guss über meine Gemüse/Fleisch
Mischung.
8. Nun bestreue ich das Gratin mit dem geriebenen Käse
und belege es mit kleinen Butterflöckchen.


Das Ganze schiebe ich in den Herd und lasse es ca. 40 Minuten in der Röhre überbacken.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das Gratin würziger schmeckt, wenn man statt Gouda Chester Käse nimmt.
Natürlich können Kalorienbewusste auch Putenbrust oder gekochten Schinken verwenden, wobei die Stücke aber auch dicker geschnitten werden sollten.
Ein sehr schmackhaftes Gericht, das wegen seiner Unkompliziertheit leicht nachzukochen ist.
Bei uns gibt es das Gratin ab und an samstags und eben auch bei Familienfeiern, da kann ich die Gratinform gut auf meine Warmhalteplatte stellen und direkt auf dem Tisch servieren.
...
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Kommentare
campimo
campimo, 21.01.2007
.: SHLG :.
doelau
doelau, 22.02.2007
Ein ganz toller Bericht. Gruß doelau
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 20.01.2007
Gruss aus Sizilien - bernie
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leuchttuermin

Das beste Mittel gegen Frust

ein Testbericht von 2006-09-09 16:31:20 vom 09.09.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: alles...
Nachteile/Kritik: die Kalorien
Immer wenn ich mich mit Freundinnen zum gemeinsamen Kochen verabrede, werde ich "verdonnert", den Nachtisch zu machen (wahrscheinlich, weil die anderen viel besser kochen können als ich ;-).
Einen meiner häufigsten und liebsten "Nachtische" habe ich mir bei einer Torte abgeschaut: Schaumkuss-Quark!

Diese Mischung ist eigentlich der Tortenbelag, aber der Einfachheit halber habe ich ihn etwas zweckentfremdet und einen superleckeren Nachtisch daraus gemacht - so einfach in der Herstellung, dass ihn wirklich jeder nachmachen kann.


Zutaten:
~~~~~~~
für 2 - 3 hungrige oder 4 nicht so hungrige Personen ;-)

- 1 Karton große Schaumküsse (meist sind da 12 Stück drin)
- 1 Päckchen Magerquark (500 gr.)
- 1 Becher Sahne (200 - 250 gr.)
- Saft einer halben Zitrone


Zubereitung:
~~~~~~~~~~
Sahne schlagen (Zuckerzugabe ist nicht nötig wegen der Schaumküsse) und mit dem Magerquark in einer Schüssel vermengen. Den Saft einer halben Zitrone untermischen (manche Leute mögen es auch ohne diese Säure, man kann es also auch weglassen oder in der Menge reduzieren).
Die Schaumküsse vorsichtig von ihrem "Keks" befreien - für die Nachtischmasse wird nur der "Kopf" benötigt. Die "Kekse" aber bitte möglichst in einem heilen Stück entfernen und unbedingt aufbewahren!

Nun kommt etwas, was Kinder unheimlich gerne machen: Die Schaumküsse in die fertige Quark-Sahne Masse "pfeffern" und zermatschen! Man kann das mit einem Schneebesen manuell machen oder auch ein elektrisches Rührgerät benutzen. Vorteil der manuellen Methode ist, dass die Schokostückchen recht groß bleiben. Wer das so mag, sollte also nicht den Mixer nehmen. Dieser wiederum hat den Vorteil, die Masse schön gleichmäßig zu vermischen, sodass man beim Genuss nicht auf Riesenklumpen Schaumkuss stößt.

Die fertige Masse wird nun gleichmäßig in einer Schüssel verteilt.

Eigentlich ist der Nachtisch nun schon fertig - aber der Clou kommt noch:
Die übrig gebliebenen "Kekse" von den Schaumküssen!

Diese werden nun vorsichtig halbiert. Die Hälften ordne ich immer kreisförmig auf der Nachtischmasse in der Schale an, wobei sich die Kekshälften immer etwa überlappen / überlagern. Es liegt ein Keks immer sozusagen etwas auf seinem Untermann! ;-) Das macht sich sehr dekorativ!

Meist bleiben die Kekse allerdings beim Essen übrig - viele Leute mögen diese "Pappen" nicht wirklich und "essen um sie herum".


Tipp:
~~~~~
Man sollte diesen Nachtisch recht schnell verspeisen! Die Kekse werden schnell matschig und auch die Creme kann sich verflüssigen, das heißt, unter der leckeren Masse bilden sich wasserähnliche Pfützen, so wie man es von geschlagener Sahne kennt.


FAZIT:
~~~~~~~

Eine superleckere, preiswerte Kalorienbombe, die jeder ganz leicht selbst machen kann! Ein wahres Wundermittel gegen Frust!!!

Vorsicht: hoher Suchtfaktor!!!
...
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Kommentare
andrea30b
andrea30b, 08.11.2006
sh
Annna13
Annna13, 17.09.2006
sh
antjeeule
antjeeule, 27.10.2006
Ich glaube, das wäre mir viel zu süß. Bei mir dürftest du bestimmt einen Salat machen. Messerchen zum Schälen der Zutaten hast du ja genug! - LG, Antje
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