Rheuma-Diät
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Platz 34 in der Kategorie "Therapien & Behandlungen".
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Rheuma-Diät Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,30 / 5,00 (2.3 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Handhabung/Komfort:  ausgezeichnet
Wirkung:  gut
Verträglichkeit:  schlecht
Kosten:  mittelmäßig
Perle

Ich hab Rheuma, na und

ein Testbericht von 2002-07-01 22:08:04 vom 01.07.2002
Empfehlung: nein
Sorry, eigendlich sollte er unter Rheuma Allgemein stehen, hab mich vertan.
Es ist die Volkskrankheit Nummer 1. Jeder 2. Deutsche hat einmal in seinem Leben eine Erkrankung aus dem sehr schmerzhaften „Rheumatischen Formenkreis“. Das ist schwer zu glauben, aber wahr. Ich habe auch Rheuma und diese Form, die ich habe, nennt sich Polyarthritis.
Ich sterbe nicht an ihr und viele verwechseln sie mit den Krankheiten, die in unserer Republik zum Tode führen.
Denn von diesen wird mehr Gesprochen und dann heißt es immer, die z.B. Herzkreislauferkrankungen sind die Krankheiten, die am häufigsten zum Tode führen.

!!!!!!!!!! VIEL ZU LESEN; ACHTUNG!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe die Polyarthritis mehr als 20 Jahre und daher einiges an Erfahrungen gesammelt.

Heute möchte ich euch mal erklären was „Rheuma“ ist,
was unter dem „Rheumatischen Formenkreis“ verstanden wird,
Anzeichen und Merkmale einiger Erkrankungen
Auffälligkeiten, die euren Weg zum „richtigen Arzt“ beschleunigen sollen,

Der Begriff “Rheuma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich nur „Fließen“.
Damit wurde schon zu Sokrates Zeiten diese Krankheit benannt. Gemeint ist damit der Schmerz, welcher als fließend und ziehen Beschrieben wird. Der Krankheitsverlauf, der sich unter Umständen, je nach Erkrankung, langsam, aber stetig durch den ganzen Körper zieht, könnte diese Bezeichnung aber auch zulassen.

Wenn Ottonormalverbraucher von dieser Erkrankung spricht, meint er damit vor allem alte Menschen, Krummbuckelig, schlecht gehend oder sich überhaupt nicht gut bewegen könnend.
Eben beschriebene Bilder können schon auf mehrere Rheumatische Erkrankungen hinweisen.

Damit bin ich auch schon beim „Rheumatischen Formenkreis“ angelangt. Darunter ist ein Oberbegriff zu verstehen, der alle zu diesem Begriff gehörenden verschiedenen Erkrankungen des Knochengerüstes, der Muskel, Sehnen und auch die Innereien können betroffen sein, zusammenfasst.
Die Wissenschaftler sind sich heute immer noch nicht einig, wie viele Erkrankungen nun dazugezählt werden können. Der Eine gibt sie mit 400 an, Andere gehen bis 600 und mehr.

Für den Betroffenen ist das allerdings nicht wichtig, denn er hat oft einen langen Weg über viele verschiedene Ärzte qualvoll erleben müssen. Denn auch Heute kann es bis zu 3 Jahre dauern, bis eine sichere Diagnose gestellt werden kann.
Das liegt einerseits an den vielen Möglichen Erkrankungen, andererseits braucht man für sichere Diagnosen Nachweise in Form von Blutbildänderungen (erhöhte Senkung, bestimmte Eiweißwerte und der sogenannte Rheumafaktor), Knochenveränderungen o.ä.
Dieses tritt im Allgemeinen aber erst im etwas fortgeschrittenen Stadium auf. Da lassen sich anhand von Röntgenbildern verschiedene Krankheitsformen auseinander halten.

Nun zu verschiedenen häufig vorkommenden Rheumaformen.
Die am allgemein verbreitetsten sind „Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule“ und der verschiedenen „Gelenke“. Die nennt sich „Arthrose“. Wenn die Gelenke sich dabei entzünden spricht man von einer „Entzündlichen Arthrose“. Diese Erkrankungen brauchen lange Zeit um sich zu Bilden, deshalb treten sie meist mit zunehmenden Alter auf und werden landläufig als Alterserscheinungen hingenommen.

Als weitverbreitetste „entzündliche Form“ ist die „Polyarthritis“ (viele entzündete Gelenke) zu nennen. Die Erkrankungshäufigkeit ist bei Frauen 3 mal so hoch wie bei Männern, da wird der weibliche Hormonhaushalt, als Ursache, mit vermutet.
Die Entstehung ist auch noch nicht 100% ausgemacht. Doch 90% der Wissenschaft glaubt an einen Immundefekt mit genetischer Festlegung, da der Körper sich selbst angreift. Darunter ist zu Verstehen, das die Eiweiße zur Körperverteidigung aus nicht ganz geklärten Gründen Amok laufen. Eigentlich soll diese Körperpolizei (Leukozyten) uns vor Viren und Bakterien schützen. Die Leukos greifen die Gelenkinnenhaut (wo sie eigentlich überhaupt nichts zu suchen haben) an und zerstöhren sie. Hier ist erst die Entzündung in den verschiedenen Gelenken und dadurch werden sie zerstört, wenn nicht medizinische Maßnahmen wie Tabletten, Krankengymnastik und anderes durchgeführt werden. Das Ganze läuft Umgekehrt zur Arthrose
Die Jugendliche Form nennt sich „Juviniele Polyarthritis“ und ich habe schon Babys mit diesem Rheuma gesehen. Dort besteht aber die Hoffnung, das sie sich mit der Pubertät auswächst, will heißen, die Hormonausschüttung kann sie zum Stoppen bringen.

Dann gibt es noch die häufigste entzündliche Erkrankung der Männer. Sie nennt sich „Bechterew“ und versteift die Wirbelsäule (Krummbuckelig). Sie kann eindeutig im Blut an einem bestimmten Eiweißwert festgestellt werden. Dort werden die Wirbelgelenke und die Bandscheiben zerstört und dadurch wächst die Wirbelsäule oft sehr krumm zusammen.

Eine nicht gut aus zu machende Erkrankung ist das immer häufiger auftretenden „Weichteilrheuma“. Wie der Name sagt entzünden sich die Weichteile wie Muskeln und Sehnen. Sie kommt mit nicht aus zu machenden Schmerzen an den unterschiedlichsten Körperstellen und erfordert daher eine besondere Art von Diagnose. An verschiedenen Stellen im Körper gibt es sogenannte Schmerzpunkte, die werden untersucht und bei einer best. Anzahl von Treffern spricht man von Weichteilrheuma. Gelenke werden hier nicht zerstört.

Mehr Erkrankungen beschreibe ich nicht, das wird zuviel. Doch ihr kennt alle den Tennisarm, den Bandscheibenvorfall, Ischiasschmerzen und Sehnenscheidenentzündungen usw. Auch die gehören dazu.

Also, wer oft wechselnde schmerzhafte Gelenke, Muskeln oder Sehnen hat, oft müde ist und sich ausgelaugt und krank fühlt, sollte doch mal einen Arzt aufsuchen. Bei Polyarthritis ist man oft Depressiv (traurig, schlecht gelaunt oder unzufrieden), nimmt oft stark ab und die Schmerzen wandern durch den ganzen Köper. Heute hier, morgen dort mit geschwollenen warmen Gelenken. Oft kann man auch nicht richtig zufassen oder hat beim Laufen schlecht beschreibbare Schwierigkeiten.
Bei Bechterew hat man starke Rückenschmerzen und die Augen könne auch betroffen sein. Tränen, Schmerzen, Entzündungen und Sehschwierigkeiten dadurch kommen oft vor.
Ständiger Durchfall und Gelenkschmerzen können auch Anzeichen für ein Rheuma, der „Collitis Ulcorosa“, sein.
Der „richtigen Arzt“ ist der Rheumatologe in eurer Nähe. Siehe gelbe Seiten oder Nachfrage bei der Kassenärztlichen Vereinigung oder unter Ärzte.de

Nun ist’s genug. Ich könnte nämlich noch viel mehr schreiben.
Über Kommentare, Berichtigungen oder Fragen würde ich mich freuen.

Schön Grüße Perle
PS: Ich habe diesen Artikeel schon mal vor dem Chrasch veröffendlicht. Kann auch bei Dooyoo oder ciao zu finden sein unter Tifferith.

----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-07-01 22:08:04 mit dem Titel Ich hab Rheuma, na und

Es ist die Volkskrankheit Nummer 1. Jeder 2. Deutsche hat einmal in seinem Leben eine Erkrankung aus dem sehr schmerzhaften „Rheumatischen Formenkreis“. Das ist schwer zu glauben, aber wahr. Ich habe auch Rheuma und diese Form, die ich habe, nennt sich Polyarthritis.
Ich sterbe nicht an ihr und viele verwechseln sie mit den Krankheiten, die in unserer Republik zum Tode führen.
Denn von diesen wird mehr Gesprochen und dann heißt es immer, die z.B. Herzkreislauferkrankungen sind die Krankheiten, die am häufigsten zum Tode führen.

!!!!!!!!!! VIEL ZU LESEN; ACHTUNG!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe die Polyarthritis mehr als 20 Jahre und daher einiges an Erfahrungen gesammelt.

Heute möchte ich euch mal erklären was „Rheuma“ ist,
was unter dem „Rheumatischen Formenkreis“ verstanden wird,
Anzeichen und Merkmale einiger Erkrankungen
Auffälligkeiten, die euren Weg zum „richtigen Arzt“ beschleunigen sollen,

Der Begriff “Rheuma“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich nur „Fließen“.
Damit wurde schon zu Sokrates Zeiten diese Krankheit benannt. Gemeint ist damit der Schmerz, welcher als fließend und ziehen Beschrieben wird. Der Krankheitsverlauf, der sich unter Umständen, je nach Erkrankung, langsam, aber stetig durch den ganzen Körper zieht, könnte diese Bezeichnung aber auch zulassen.

Wenn Ottonormalverbraucher von dieser Erkrankung spricht, meint er damit vor allem alte Menschen, Krummbuckelig, schlecht gehend oder sich überhaupt nicht gut bewegen könnend.
Eben beschriebene Bilder können schon auf mehrere Rheumatische Erkrankungen hinweisen.

Damit bin ich auch schon beim „Rheumatischen Formenkreis“ angelangt. Darunter ist ein Oberbegriff zu verstehen, der alle zu diesem Begriff gehörenden verschiedenen Erkrankungen des Knochengerüstes, der Muskel, Sehnen und auch die Innereien können betroffen sein, zusammenfasst.
Die Wissenschaftler sind sich heute immer noch nicht einig, wie viele Erkrankungen nun dazugezählt werden können. Der Eine gibt sie mit 400 an, Andere gehen bis 600 und mehr.

Für den Betroffenen ist das allerdings nicht wichtig, denn er hat oft einen langen Weg über viele verschiedene Ärzte qualvoll erleben müssen. Denn auch Heute kann es bis zu 3 Jahre dauern, bis eine sichere Diagnose gestellt werden kann.
Das liegt einerseits an den vielen Möglichen Erkrankungen, andererseits braucht man für sichere Diagnosen Nachweise in Form von Blutbildänderungen (erhöhte Senkung, bestimmte Eiweißwerte und der sogenannte Rheumafaktor), Knochenveränderungen o.ä.
Dieses tritt im Allgemeinen aber erst im etwas fortgeschrittenen Stadium auf. Da lassen sich anhand von Röntgenbildern verschiedene Krankheitsformen auseinander halten.

Nun zu verschiedenen häufig vorkommenden Rheumaformen.
Die am allgemein verbreitetsten sind „Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule“ und der verschiedenen „Gelenke“. Die nennt sich „Arthrose“. Wenn die Gelenke sich dabei entzünden spricht man von einer „Entzündlichen Arthrose“. Diese Erkrankungen brauchen lange Zeit um sich zu Bilden, deshalb treten sie meist mit zunehmenden Alter auf und werden landläufig als Alterserscheinungen hingenommen.

Als weitverbreitetste „entzündliche Form“ ist die „Polyarthritis“ (viele entzündete Gelenke) zu nennen. Die Erkrankungshäufigkeit ist bei Frauen 3 mal so hoch wie bei Männern, da wird der weibliche Hormonhaushalt, als Ursache, mit vermutet.
Die Entstehung ist auch noch nicht 100% ausgemacht. Doch 90% der Wissenschaft glaubt an einen Immundefekt mit genetischer Festlegung, da der Körper sich selbst angreift. Darunter ist zu Verstehen, das die Eiweiße zur Körperverteidigung aus nicht ganz geklärten Gründen Amok laufen. Eigentlich soll diese Körperpolizei (Leukozyten) uns vor Viren und Bakterien schützen. Die Leukos greifen die Gelenkinnenhaut (wo sie eigentlich überhaupt nichts zu suchen haben) an und zerstöhren sie. Hier ist erst die Entzündung in den verschiedenen Gelenken und dadurch werden sie zerstört, wenn nicht medizinische Maßnahmen wie Tabletten, Krankengymnastik und anderes durchgeführt werden. Das Ganze läuft Umgekehrt zur Arthrose
Die Jugendliche Form nennt sich „Juviniele Polyarthritis“ und ich habe schon Babys mit diesem Rheuma gesehen. Dort besteht aber die Hoffnung, das sie sich mit der Pubertät auswächst, will heißen, die Hormonausschüttung kann sie zum Stoppen bringen.

Dann gibt es noch die häufigste entzündliche Erkrankung der Männer. Sie nennt sich „Bechterew“ und versteift die Wirbelsäule (Krummbuckelig). Sie kann eindeutig im Blut an einem bestimmten Eiweißwert festgestellt werden. Dort werden die Wirbelgelenke und die Bandscheiben zerstört und dadurch wächst die Wirbelsäule oft sehr krumm zusammen.

Eine nicht gut aus zu machende Erkrankung ist das immer häufiger auftretenden „Weichteilrheuma“. Wie der Name sagt entzünden sich die Weichteile wie Muskeln und Sehnen. Sie kommt mit nicht aus zu machenden Schmerzen an den unterschiedlichsten Körperstellen und erfordert daher eine besondere Art von Diagnose. An verschiedenen Stellen im Körper gibt es sogenannte Schmerzpunkte, die werden untersucht und bei einer best. Anzahl von Treffern spricht man von Weichteilrheuma. Gelenke werden hier nicht zerstört.

Mehr Erkrankungen beschreibe ich nicht, das wird zuviel. Doch ihr kennt alle den Tennisarm, den Bandscheibenvorfall, Ischiasschmerzen und Sehnenscheidenentzündungen usw. Auch die gehören dazu.

Also, wer oft wechselnde schmerzhafte Gelenke, Muskeln oder Sehnen hat, oft müde ist und sich ausgelaugt und krank fühlt, sollte doch mal einen Arzt aufsuchen. Bei Polyarthritis ist man oft Depressiv (traurig, schlecht gelaunt oder unzufrieden), nimmt oft stark ab und die Schmerzen wandern durch den ganzen Köper. Heute hier, morgen dort mit geschwollenen warmen Gelenken. Oft kann man auch nicht richtig zufassen oder hat beim Laufen schlecht beschreibbare Schwierigkeiten.
Bei Bechterew hat man starke Rückenschmerzen und die Augen könne auch betroffen sein. Tränen, Schmerzen, Entzündungen und Sehschwierigkeiten dadurch kommen oft vor.
Ständiger Durchfall und Gelenkschmerzen können auch Anzeichen für ein Rheuma, der „Collitis Ulcorosa“, sein.
Der „richtigen Arzt“ ist der Rheumatologe in eurer Nähe. Siehe gelbe Seiten oder Nachfrage bei der Kassenärztlichen Vereinigung oder unter Ärzte.de

Nun ist’s genug. Ich könnte nämlich noch viel mehr schreiben.
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
musca

Rheuma - was nun?

ein Testbericht von 2004-05-26 11:12:38 vom 26.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: siehe Bericht
Nun, manche fragen sich , ob Rheuma eigentlich nur ältere Menschen betrifft. Ich kann nur sagen das das nicht zutrifft. Denn es gibt sehr viele verschiedene Formen die auch jüngere Menschen betreffen. Die Polyarthritis trifft am häufigsten zwischen dem 25. und dem 40. Jahr auf. Einige andere Arthritis-Formen treten schon im Kleinkindalter auf.

Es gibt fast über 300 verschiedene Rheuma-Krankheitsbilder. Diese werden in vier Gruppen unterteilt: zuerst die Arthritis, hier sind die Gelenke sehr entzündet. Dann gibt es die Arthrose, sie steht für Verschleißungen und die Weichteilrheuma betrifft die Sehnen und Muskeln. Und zur Letzten Unterteilung gehören Rheuma-Symptone in Folge anderer Krankheiten wie Gicht oder so.

Welche Therapie möglichkeiten gibt es?
Um eine Knochenzerstörung zu stoppen, gibt ein Arzt normalerweise Basistherapeutika. Dazu gehören Mittel, die das sehr aktive Immunsystem bremsen. Weiterhin sollten Rheuma erkrankte Menschen Krankengynastik oder Massage in Anspruch nehmen. Das hält die Knochen beweglich.

In England hat eine Studie erwießen, das Fasten helfen soll. Zum Beispiel eine Nulldiät bei der man 2 bis 3 Liter am Tag trinkt, bringt Rheuma-Patienten mit chronischer Polyartritis erhebliche Besserungen. Das liegt vielleicht daran, das der Körper beim Fasten schmerzlindernde Hormone frei setzt. Also viel trinken....!

Ich denke man sollte auch außerdem auf seine Ernährung achten. Viel Gemüse und Obst ist gut für unseren Menschen. Aber sehr viel Fett sollte man vermeiden. Ich finde das sollte man sowie so , viel Obst und Gemüse essen. Gesund sind auch Fisch oder Hering.

Welche Körperteile sind am meisten betroffen:
Am häufigsten betroffen von Rheuma ist de r Kiefer, damit haben über 80% der Menschen Probleme. Dann haben 34% Schmerzen in der Halswirbelsäule, gefolgt mit 60% die Schulter.
Aber die meisten Menschen trifft es an den Fingern (90%) und im Knie (79%9.

Ich denke man sollte schnellstens einen guten Arzt aufsuchen und die Sache nicht vor sich herschieben. Und weiterhin sehr viel Sport treiben. Denn der Sport fördert die Muskeln und die Sehnen. Natürlich auch nicht die gesunde Ernährung nicht vergessen. Also nicht immer nur nach McDonalds gehen.........!
Noch ein Tipp von mir, am 19.12.2002 um 21.00 Uhr läuft im MDR eine Info-Sendung Über das Thema Rheuma. Mit den Themen: Was tun bei Rheuma/Alternativen?
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Handhabung/Komfort:Handhabung/Komfort von Rheuma-Diät : 5,0 ausgezeichnet
Wirkung:Wirkung von Rheuma-Diät : 4,0 gut
Verträglichkeit:Verträglichkeit von Rheuma-Diät : 2,0 schlecht
Kosten:Kosten von Rheuma-Diät : 3,0 mittelmäßig
ribana

Rheumabeschwerden deutlich gemindert durch Diät

ein Testbericht von 2002-02-13 12:40:09 vom 13.02.2002
Empfehlung: ja
Meine Mutter hat seit 2 Jahren Rheuma, obwohl die Ärzte wissen nicht genau was sie hat, aber eine Art Rheuma ist es auf jeden Fall. Deswegen hab ich mich mal schlau gemacht und ein paar Tipps für alle die solche Beschwerden haben, zusammengestellt. Ich habe leider die Krankheit von meiner Mutter geerbt und muss jetzt schon darauf achten, was ich esse. Deswegen weiß ich, das es wirksam ist, darauf zu achten das Richtige zu essen.

Natürlich sollen die Gerichte leicht zuzubereiten sein und eine gesunde Abwechslung bieten, aber das Wichtigste ist, dass sie gut schmecken. Sie sollten außerdem einen hohen Anteil an Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen aufweisen, jedoch wird dem Vitamin E eine besonders entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben.

Deswegen hier ein paar Lebensmittel, die besonders viel Vitamin E enthalten:

Weizenkeimöl
Sonnenblumenkerne
Haselnüsse
Mandeln

Diese Lebensmittel enthalten sehr wenig Vitamin E:

Erdnüsse
Paranüsse
Pistazien
Nougat


Hier noch ein paar empfehlenswerte Lebensmittel:

Gemüse
Hülsenfrüchte
Kartoffeln
Brot
Fisch

Hier ein paar Tipps von mir. Sobald mir irgenetwas weh tut, steige ich total auf Fisch, Obst und Gemüse um. 3-4 Tage später geht es mir wieder gut. Ich versuche auf jeden Fall Fleisch, Öle und vorallem Nüsse(auch Vollkornbrot) zu meiden. Auch wenn in Nüssen viel Vitamin E steckt, musste ich feststellen, dass es mir ohne diese wesentlich besser geht. Das Vitamin E hole ich mir stattdessen aus Obst und Gemüse.
Man sollte immer darauf achten, wenn man Fleisch ißt, nur ganz mageres zu nehmen. Rindfleisch esse ich kaum noch(aber manchmal kann ich MacDonalds einfach nnicht widerstehen). Auch, wenn ich Alkohol trinke, geht es mir sofort schlechter, deswegen sollte man diesen wohl vermeiden. Genauso ist es mit Süßigkeiten, wenn ich so richtig Heißhunger darauf habe und viel esse, geht es mir 2 Tage später schlechter. Naja das klingt wirklich hart, aber ich halte mich wirklich daran, damit mir meine Gelenke nicht so weh tun. Ich hoffe ich kann einigen damit helfen, die auch solche Rheumabeschwerden haben aber die Ärzte nicht genau feststellen können, was es ist. Oh behahe hätte ich es vergessen zu erwähnen, ich nehme regelmäßig Eisentabletten zu mir und mir geht es damit wirklich besser. Außerdem nehme ich seit kurzem statt Sonnenblumenöl nur noch Olivenöl. Das liegt an Omega 3 und Omega 6, das sind Sustanzen, die entweder entzündungshemmend ( 3) oder entzündungsfördernd( 6) sind. Wenn ihr hinten auf den Verpackungen der Lebensmittel nachlest, dann steht manchmal Omega 3 drauf, also das kann man beruhigt kaufen. Nur Omega 6 solltet ihr unbedingt vermeiden.

Hier noch ein paar Rezeptvorschläge:

FRÜHSTÜCK:

Aprikosenbuttermilch

50g frische Aprikosen
1/4l Buttermilch(0,5% Fett)
1/2 TL Blütenhonig

Das alles wird dann püriert.


Beerenquark

100g Magerquark(0,3%Fett i. Tr.)
60 ml fettarme Milch
1 TL Diätspeiseöl
50g Erdbeeren
50g Himbeeren

Erst wird der Quark, die Milch und das Öl cremig gerührt, dann alle FRüchte in kleine Stücke geschnitten und diese werden dann unter den Quark gehoben.

MITTAGESSEN:

Schellfisch mit Paprika

300g Schellfischfilet
Zitronensaft, Salz
1/2 große Zwiebel
2 EL Diätmargarine
1/2 große rote Paprikaschot
1 grüne große Paprikaschote
1 Tomate, enthäutet
1/8 l Gemüsebrühe
1 TL Mehl
Paprikapulver, frisch gemahlener Pfeffer
35 g fettarmer Joghurt
1/2 Bund Dill

Erst das Filet waschen, trockentupfen, mit Zitronensft beträufeln, salzen.
Die Zwiebeln klein schneiden, im Mehl anschwitzen. Paprika in scheiben schneiden, Tomate dazugeben und nochmals anschwitzen und mit Gemüsebrühe auffüllen.
Danach das Fischfilet auf des Gemüse legen, zudecken und nach 15 wieder herausholen. Das Gemüse nun mit Mehl binden, mit Salz, Paprika und Pfeffer würzen und den Joghurt unterrühren. Jetzt nur noch mit Dill bestreuen.

Ich hoffe ich konnte einigen helfen.
...
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Kommentare
apfeltee
apfeltee, 13.02.2002
fuumlr Betroffene bestimmt aumluszligerst interessant
Perle
Perle, 01.07.2002
Natuumlrlich kann man durch Diaumlt eine Menge machen, und sei es Indirekt uumlber den restlichen Organismus. Man fuumlhlt sich so einfach besser, das kenne ich auch. Doch auch manch ein anderer Rheumatiker kann z. B. Huumllsenfruumlchte und au
schnecke1811
schnecke1811, 15.02.2002
Die Diaumlten helfen aber nicht bei jeder Art von Rheuma eigene Erfahrung
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Allgemeine Informationen Rheuma-Diät
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