Ridge Racer Type 4 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.3 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Unglaublich gute Grafik, tolles Fahrgefühl, echter Geschwindigkeitsrausch, gelungene Steuerung, sehr abwechslungsreiche Strecken, fordernd aber niemals unfair
Nachteile/Kritik
Irgendwann wird es zumindest alleine dann doch langweilig
Raserspiel in edler Optik
ein Testbericht von Yasmeen2004-11-23 11:39:02vom 23.11.2004Empfehlung: ja
Vorteile: Unglaublich gute Grafik, tolles Fahrgefühl, echter Geschwindigkeitsrausch, gelungene Steuerung, sehr abwechslungsreiche Strecken, fordernd aber niemals unfair...Nachteile/Kritik: Irgendwann wird es zumindest alleine dann doch langweilig
Nun bin ich bei einem echten Videospiel-Highlight angelangt, zumindest was Rennspiele für die Sony Playstation angeht. Ohne dass ich dabei das Gefühl habe, dass ich mich mit der folgenden Äußerung zu weit aus dem Fenster lehne, stellte ich im Jahr 2000 fest, dass „Ridge Racer Type 4“ zum Allerfeinsten gehört, was die alte Sony Playstation bis dahin jemals zu bieten hatte. Tatsache ist, dass zumindest im Bereich der Arcade-Rennspiele, also bei den Arten von Rennspielen wo der unaufhörliche Geschwindigkeitsrausch eine größere Rolle spielt als Realitätsnähe, dieser vierte Teil der Ridge-Racer-Serie in vielfacher Hinsicht „den Vogel abschoss“ und sich jedenfalls im Arcaderacer-Bereich für die Playstation die Pole Position holte und in meinen Augen diese bis zum Ende der Ära jener Konsole auch nicht mehr abgab. Was „Gran Turismo“ und „Colin McRae“ als beste realistische Rennsimulationen verkörperten, stellte „RR Type 4“ bei den Action-Racern dar. Wer von Euch auch nur das Geringste für Rennspiele übrig hat und eine Playstation (oder natürlich auch Playstation 2) besitzt, der muss dieses Spiel einfach in seiner Sammlung haben. Nur Rennspielhasser nehmen von einem etwaigen Kauf dieses Vorzeigeracers Abstand, ansonsten wirklich niemand.
Wie in Arcade-Rennspielen so üblich stehen unterschiedliche Spielmodi zur Auswahl. Um Euch erst einmal in aller Ruhe mit ein paar Strecken und überhaupt dem Fahrgefühl vertraut zu machen, empfehle ich Euch, zunächst erst einmal ein paar Runden im Zeitrennen-Modus zu verbringen. Habt Ihr das Gefühl, dass Ihr mit den grundlegendsten Dingen, was die Steuerung angeht, vertraut seid, entscheidet Ihr Euch für den Einspielermodus oder duelliert Euch bei einem horizontal geteilten Fernsehbildschirm im Zweispielermodus. Dabei glänzt der Mehrspielermodus dadurch, dass es weit und breit keine Grafikfehler gibt, diese bleibt trotz des enormen Tempos immer flüssig, ja eigentlich sogar butterweich. Es tauchen weder störende Elemente wie Pop-Ups oder sonstige Clipping-Fehler auf noch flimmert oder ruckelt es irgendwo bzw. irgendwann. Gemessen an dem, was die alte Playstation damals eigentlich nur zu leisten imstande war (verhältnismäßig gesehen) grenzt die Präsentation der wirklich prachtvollen Optik fast schon an ein Wunder. Völlig klar ist daher, dass ich gerade in diesem Bereich die Höchstnote vergeben muss. Denn die Fahrzeuge beeindrucken durch ein sehr schönes Design (welches Ihr auf Wunsch sogar kreieren dürft), der Horizont befindet sich stets angenehm in weiter Ferne, es gibt tolle Licht- und Schatteneffekte zu bestaunen und das abwechslungsreiche Design sowohl der Rennkurse als auch der Hintergrundlandschaften bzw. Umgebung überzeugen auf der ganzen Linie.
Diesen hervorragenden Eindruck rundet der sehr gute Soundtrack ab, welcher sich zwar nicht auf demselben extrem hohen Niveau wie die luxuriöse Optik befindet, dennoch mit ihren technoähnlichen Rhythmen und zugleich aber auch beruhigenden Klängen eindeutig zu überzeugen weiß und die Spielatmosphäre stimmungsvoll verstärkt bzw. diese ordentlich anheizt. Geschmack hin oder her, zu Renngeschehen an sich passt der Soundtrack hervorragend, er dominiert nicht zu sehr als dass er aufdringlich wirken könnte, sondern unterstreicht das Ganze nur leicht. Dazu gesellen sich dann noch sehr gute Soundeffekte, speziell bei einer rasanten Beschleunigung, ruckartigen Lenkbewegungen und riskanten Bremsmanövern kommen diese sehr gut zur Geltung.
Die Steuerung dürfte schon nach
sehr kurzer Zeit erlernt sein, was aber jetzt nicht bedeuten soll, dass der Schwierigkeitsgrad zu niedrig, Euch alles viel zu leicht von der Hand geht. Nein, was mir ganz besonders gut bei RR Type 4 gefiel, war eben die Tatsache, dass dieses Spiel Euch absolut fordert, dies aber nicht auf eine haklige oder sonst wie komplizierte Steuerung oder gar unfaire Spielmomente zurückzuführen ist, sondern einzig und allein daran liegt, dass die Computerfahrer intelligent sind und stets gut unterwegs sind. Frustrierende Momente gibt es somit nicht, zumindest könnt Ihr schlechtere Platzierungen nicht auf einen unausgewogenen Schwierigkeitsgrad oder nicht nachvollziehbare „Superkünste“ der CPU-Fahrer schieben. Nein, wenn Ihr blitzsauber fahrt, werdet Ihr auch früher oder später für Eure Mühen folgerichtig belohnt. Genau so sollte es immer sein, ein fordernder Schwierigkeitsgrad mit intelligenten Gegnern aus dem CPU-Fahrerlager ohne unfaire Passagen und daraus resultierende Frustmomente, welche den Spielspass dann senken würden. Eines sollte Euch jedoch klar sein: wer hier bei RR Type 4 zu oft bremst, wird keine Chance auf eine vordere Platzierung haben und dies nicht erst im weiteren Verlauf des Spiels sondern schon gleich zu Beginn bei den Anfangsrennen. Ihr müsst unbedingt lernen, möglichst ohne Bremsen auszukommen beziehungsweise dürft Ihr die Bremsen nur in absoluten Ausnahmesituationen betätigen. Vielmehr besteht gerade die Kunst in RR Type 4 darin, möglichst mit Vollgas in die Kurven hineinzuschießen, elegant zu driften und am Scheitelpunkt der Kurve sofort wieder mit dem Driften aufzuhören, um mit Vollgas weiter nach vorne preschen zu können. Dies erfordert einiges an Übung, bis auf die schon erfahrenen „Ridge-Racer-Veteranen“ von Euch dürfte Ihr eine ganze Weile an den Anforderungen zu knabbern haben, auch ich benötigte circa 10 Stunden bis ich den Bogen wirklich richtig gut raus hatte. Trotz alledem muss ich aber sagen, dass RR Type 4 doch einen Tick leichter als seine Vorgänger ausgefallen ist, doch gestört hat mich dies keineswegs. Ganz im Gegenteil, die frühzeitigen Erfolgserlebnisse zu Beginn des Spiels sorgten dafür, dass ich das Joypad im weiteren Verlauf nicht vorschnell in die Ecke warf, als es einmal nicht so richtig gut lief.
Allen Interessierten von Euch sollte allerdings klar sein, dass trotz der grandiosen Optik, dem guten Soundtrack und dem Höllentempo die Langzeitmotivation bei einer solchen Art von Rennspielen immer etwas auf der Strecke bleibt, zumindest was den Solospielermodus angeht. Seid Ihr nämlich (mit oder ohne Unterstützung) nämlich tatsächlich irgendwann einmal durch mit dem Spiel, besteht die Gefahr, dass RR Type 4 für fast immer und ewig irgendwo bei Euch verstauben wird. Allerdings war ich bei diesem vierten Teil derart angetan von der famos in Szene gesetzten Grafik, dass ich auch Monate und sogar Jahre später dieses Spiel noch einmal herauskramte. Allerdings war ich in solchen Situationen bis auf ganz wenige Ausnahmen nie alleine, denn dann wäre es mir im Grunde doch auf Dauer viel zu langweilig geworden.
Alles in allem wird uns RR Type 4 aber so gut präsentiert, dass es auch nach Jahren immer noch verlockend ist, zumindest für ein, zwei Stunden noch ein paar Runden zu drehen. Somit ist auf jeden Fall für Besitzer/innen einer Playstation, die aber nicht über eine Playstation 2 verfügen, dieses Spiel mehr als nur ein Pflichtkauf, es ist eigentlich schon „Kult“ (so abgegriffen dieses Wort mittlerweile auch sein mag, hier stimmt es wirklich ausnahmsweise), in solch einem Fall führt kein Weg am Kauf dieses Racers vorbei. Wer von Euch ein Nintendo 64 besitzt, wirft natürlich (wenn er bzw. sie das nicht schon längst getan haben) einen Blick auf „Ridge Racer 64“ und Besitzer/innen einer Playstation 2 haben da natürlich eine extrem große Auswahl an imposanten Konkurrenztiteln, so dass eigentlich nur diese, sollten sie etwas Vergleichbares tatsächlich suchen, auf RR Type 4 verzichten können. Dieses Rennspiel ist im Grunde nach wie vor deshalb so interessant, da es sehr gut für „zwischendurch“ geeignet ist, ebenso für langanhaltenden Spaß zu zweit sorgt und auch aus der heutigen Sicht mit einer tollen Fahrphysik bzw. einem rasanten Geschwindigkeitsgefühl beeindruckt. Nicht vergessen darf dabei zusätzlich, dass hier sage und schreibe 320 verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung stehen, vorausgesetzt natürlich, dass Ihr entsprechend erfolgreich Eure Runden gedreht habt. Diese neuen Hochgeschwindigkeitskarossen bekommt Ihr nicht nur durch entsprechend erfolgreiche Platzierungen und das Abschließen des jeweiligen Grand Prix, sondern zudem durch die siegreiche Gestaltung der in RR Type 4 zahlreich vorkommenden Duelle namens „Extra Trial“, welchen, nachdem Ihr den CPU-Wagen besiegt habt, mit schweißnassen und zitternden Händen freudig in Empfang nehmen und ab sofort dann Euer eigen nennen dürft. Damit das gesamte Szenario nicht zu monoton wirkt, halten Euch einige Zwischensequenzen in Form kleiner Filme bei Laune und außerdem macht Ihr ab und an auch ein bisschen Small-Talk mit Eurer Crew bzw. mit Eurem Teamchef. Sehen Eure Rennresultate eher bescheiden aus, werdet Ihr über kurz oder lang gefeuert, seid Ihr erfolgreich, liegt Euch die gesamte Crew zu Füßen. Dies ist nicht nur äußerst realistisch sondern lockert auch auf eine angenehme Art und Weise den Spielverlauf zwischendurch auf. Wem von Euch ich dieses Playstation-Rennspiel nun immer noch nicht schmackhaft machen konnte, dem möchte ich sagen, dass Ihr im Internet allerhöchstens noch 10€ für diesen Edel-Racer aus der guten alten Playstation-Zeit noch bezahlen müsst, nur noch. Sollte das auch kein gewichtiges Kaufargument sein, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Für diesen Top-Racer kann es jedenfalls in meinen Augen nur eines geben: nämlich eine Top-Wertung.
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Schnell, schneller, Ridge Racer!
ein Testbericht von Sjucen22002-09-01 20:41:59vom 01.09.2002Empfehlung: ja
Dieses Spiel wird wohl jeden Spielenthusiasten bekannt vorkommen: Ridge Racer. Dieses Spiel ebnete den großen Erfolg der Playstation und setzte mit einer tollen Grafik und Soundkulisse neue Maßstäbe in diesem Genre. Nach ein paar Fortsetzungen des Spieles erschien der letzte und wahrscheinlich auch der Beste Teil der Serie; zumindest was die Playstation 1 anbelangt.
1.0 Spielablauf
2.0 Grafik
3.0 Sound
4.0 Mein Fazit
Nun ja, legt Ihr das Spiel in Eurer Playstation ein, so könnt Ihr aus verschiedenen Modi auswählen. Leider ist die Anzahl der Modis nicht allzu hoch. Nur ein Time Trial und ein Extra Trial (das Ihr erst nach dem ersten gewonnen Rennen Freispielen könnt) sind schon ein wenig mager. Im Time Trial müsst Ihr wie gewohnt die Bestzeiten der jeweiligen Kurse knacken, während Ihr im Extra Trial gegen ein gegnerisches Fahrzeug antretet. Euer Ziel ist es vor eurem Kontrahenten die Zielgerade zu erreichen. Meistert man diese Aufgabe, erhält man einen Neuwagen der sich gewaschen hat. Im eigentlichen Spiel geht es schon zur Sache. Die Meisterschaft gliedert sich in 8 Strecken, bevor Ihr aber diese befahren könnt, solltet Ihr einer der 4 Teams wählen. Zur Auswahl stehen, der Pac Racing Club ( na, kommt euch nicht etwas bekannt vor?), das Team Mappy und dann noch die etwas anspruchsvolleren Teams RTS und DTR. Ist eure Entscheidung gefallen, kann man aus vier Autoherstellern wählen, die jeweils bis zu zwanzig unterschiedlich Vehikel in petto haben. Spätestens wenn Ihr Eure ersten Kurven dreht, merkt Ihr wie Arcadelastig Ridge Racer ausgefallen ist. Tuningmöglichkeiten, sowie ein realistisches Schadensmodell fehlen. Erreicht Ihr den 1. Platz, so werdet Ihr von Eurer Crew gelobt und die Aussichten auf ein besseren Rennwagen steigern sich. Insgesamt gibt es 320 Wagen zu erspielen. Für Langzeitmotivation ist also gesorgt. Habt Ihr das gesamte Rennen gut überstanden, so folgt ein Abspann, mit einer mehr oder weniger fesselnden Story.
2.0 Grafik
Die Grafik ist für heutige Verhältnisse nicht mehr so gut. Viele der Strecken ähneln sich im Aufbau , da einige Streckenabschnitte einfach in andere Levels noch einmal eingebaut wurden. Auch die Kinderkrankheiten der Playstation findet man hier vor, wie z.B. sehr später Grafikaufbau. Die Crew unterrichtet Euch über eure Aufgaben und Leistungen mittels schöner Standbilder die animiert sind.
3.0 Sound
Der Sound ist recht japanisch ausgefallen, aber trotzdem findet man gefallen an den Musikuntermalung. Einige der Songs mutieren regelrecht zum Ohrwurm. Immerhin könnt Ihr die Lieder vor jedes Wettrennen selbst auswählen, um Euch den nötigen Kick zu geben.
4.0 Fazit
Ridge Racer ist ein zweischneidiges Schwert: Gefällt auf der einen Seite die Unkompliziertheit des Spieles, so stößt es doch irgendwie sauer auf das es keine Tuningmöglichkeiten gibt. Die vielen Wagen die man erspielen kann, ähneln sich leider sehr häufig, da es nur 4 verschiedene Farbkombinationen gibt; erst außerhalb des Rennens könnt Ihr den Wagen eine andere Farbe verpassen und mit Aufklebern versehen. Die Steuerung ist äußerst leicht zu erlernen, was auch daran liegt, dass das Spiel nicht realistisch ist. Der Schwierigkeitsgrad variiert von Rennstall zu Rennstall. Habt Ihr es im Team Mappy noch relativ leicht, so werden in
der DRT höhere Ansprüche angestellt.
Das Spiel bereitet zwar anfangs einen Heidenspaß, aber nach einigen Stunden vergeht Euch das wieder. Die Wagen, die Ihr nach hartem Kampf erhaltet, ähneln sich wirklich zu oft, als das man noch einen Reiz verspürt die nächsten Wagen Freizuspielen. Die Streckenanzahl ist leider sehr gering ausgefallen: Extra Strecken sucht Ihr vergebens. Ansonsten ist Ridge Racer ein anständiges und ordentliches Spiel, dass eigentlich jedem zu Empfehlen ist.
Diese Meinung existiert auch bei anderen Meinungsportalen. Gleicher Username: Sjucen2.
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ein Testbericht von SSJSG2002-06-29 12:49:13vom 29.06.2002Empfehlung: ja
Nun ist wohl mal wieder ein neuer Bericht fällig, und der handelt diesmal von einem Spiel. Dieses Spiel hat den Namen “Ridge Racer Type 4“. Der Name verrät ja wohl schon alles oder? Es ist also ein Rennspiel. Über Rennspiele kann man meiner Meinung nach nicht viel schreiben, aber ich versuche alles aus mir heraus zu quetschen, was ich davon weiß.
Hier habe ich die ganzen Überschriften, damit man sich das Beste heraus suchen kann, was einen interessiert.: 1.Erster Eindruck. 2.Grafik. 3.Aufgaben des Spiels 4. Preis im Vergleich zur Leistung
1.Erster Eindruck
Als ich das Spiel in den Händen hielt, und es in die Playstation legte, um es endlich spielen zu können, dachte ich mir schon: “Was erwartet mich da wohl?“. Dann fing es an. Das Intro war nicht gerade atemberaubend, aber ich habe auch schon schlechtere gesehen.
Dann kam ich in das Hauptmenü. Das war für mich etwas ungewohnt, denn es war ziemlich nach japanischer Art aufgemacht.
So bis hier hin erst einmal. Der erste Eindruck ist hier ja noch nicht der beste. Aber es geht ja noch weiter, und ich bin gespannt, was mich noch alles erwartet.
Ich versuchte mich durch die verschiedenen Optionen durchzukämpfen, und hatte es irgendwie hingekriegt, dass ich nun endlich fahren konnte. Die Grafik erfreute mich sehr, und die Mädchen, die auf der Strecke beim Start vor den Autos herumtanzten, waren auch gut anzuschauen. *g*
Jetzt endlich fing das Rennen an und ich war einigermaßen vom Spiel überzeugt. Ich würde es auch jedem Rennspiel-Fan empfehlen.
2.Grafik
Die Grafik ist sehr überzeugend. Aber dieses bemerkt man erst, wenn das Rennen angefangen hat. Was ich sehr gut gemacht finde, ist dass sich das Licht in den Scheiben widerspiegelt. Die Schatten und Lichteffekte sind hier ein besonderer Augenschmaus, denn das ist schon richtig klasse, das die Playstation das aus sich heraus holen kann. Und auch die Umgebung ist sehr lobenswert.
Durch die Grafik wird das Spiel auch nicht so schnell langweilig. Selbst wenn man das Spiel schon lange durchgespielt hat, wird man durch die Grafik immer wieder bestochen, das Spiel weiter zu spielen.
3.Aufgaben des Spiels
Wenn man um Preise fahren will, dann muss man natürlich auch zu einem Team gehören. Man kann sich dann für ein Team entscheiden und dann geht es auch schon los. Wenn man dann einige Strecken gemeistert hat, dann bekommt man ein neues Rennauto. Das natürlich besser als das Alte ist. Aber mit diesem Rennauto muss man ja auch erst einmal fertig werden. Und das ist manchmal nicht leicht. Denn es kommt darauf an, welches Team man gewählt hat. Jedes Team hat besondere Vorteile oder besondere Nachteile.
Kennt man sich mit diesem Rennauto erst einmal aus, dann ist es nicht mehr schwer die weiteren Strecken zu bewältigen..
Und so geht es immer weiter. Man bekommt neue Autos, mit denen man sich auskennen muss, man meistert die anderen Strecken und zum Schluß, wird man mit dem besten Pokal belohnt.
Das hört sich zwar ziemlich einfach an, ist es aber auf keinen Fall. Mehr hat man bei Rennspielen ja auch nicht zu tun. *g*
4. Preis im Vergleich zur Leistung
Für den Preis von ca. 30,00 €, kann sich das Spiel wirklich sehen lassen. Und für die totalen Rennspiel-Fans, ist das ein richtiges Schnäppchen. Denn das Spiel hat alles drauf, was ein gutes Rennspiel braucht.
Meiner Meinung nach, ist das eines der besten Rennspiele für die Playstation.
Das Cover sticht zwar nicht sofort ins Auge, aber durch diesen Bericht wird man etwas aufmerksamer auf dieses Spiel.
5. Sound
Die Musik passt einigermaßen zum Spiel und verlängert den Spielspass. Doch manchmal nervt die Musik ziemlich, wenn man in einer brenzligen Situation ist. Aber zum Glück kann man sich die verschiedenen Tracks auswählen.
Die Soundgeräusche im Spiel sind auch sehr lobenswert. Denn die Motor- und Bremsgeräusche klingen wie in der Realität.
6. Multiplayerfähig?
Ja dieses Spiel ist multiplayerfähig. Aber Ich muss sagen:“ Ich habe schon bessere Multiplayer gesehen“. Denn der Multiplayermodus ist wirklich beschissen. *g*
Denn man kann nur ein paar Runden zu zweit miteinander drehen und die verschiedenen Wagen auswählen. Das ist bei anderen Auto-Multiplayerspielen zwar auch so, aber die sind da wirklich besser aufgebaut. Für mich ist das einfach zu wenig. Und ich finde, dass das den Spielspass sehr senkt.
7. Kann man das als Einsteiger überhaupt spielen?
Das Spiel ist für Einsteiger und für Profis gut geeignet. Man findet sich nach einer kurzen Zeit gut zurecht und kann auch schon bald richtig gut loslegen. Für Profis kann es aber schon schnell wieder langweilig werden, da der Schwierigkeitsgrad eher für Einsteiger gedacht ist.
Doch wer mehr die Art von Spielen mag, an denen man sich die Zähne heftig ausbeißt, für den ist das Spiel eher nicht geeignet.
Ich hoffe mein Bericht über “Ridge Racer Type 4” hat Ihnen gefallen.
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