Hallo, liebe Freunde und Leser, heute hat es mich mal wieder in den Gesundheitsbereich verschlagen. Obwohl ich selbst als einzigstes Familienmitglied, Gott sei Dank, noch nicht von der Volkskrankheit Diabetes (Zuckerkrankheit) betroffen bin möchte ich heute über unsere Erfahrungen mit dem Lebenswichtigen kleinen Komfortablem Blutzuckermessgerät, Roche Accu- Check Sensor Complete Berichten, denn auch ich kontrolliere meine Zuckerwerte ständig, weil die Wahrscheinlichkeit Diabetes zu bekommen, nachdem mein Bruder und meine Mutter schon länger von der Krankheit betroffen sind, sehr groß ist. So, nun also zum Zuckertesten bitte...
Wie ich oben schon erwähnt habe, Messe ich meine Zuckerwerte etwa alle 14 Tage. Da diese Werte bisher immer in Ordnung Waren, besteht auch kein größerer Messbedarf. Das Messen mit dem Roche Accu- Check Sensor Complete Blutzuckermessgerät ist sehr einfach, nur muss ich meine Messwerte dort immer in der Datenbank unter Event als Ungültigen Test Speichern, damit die Statistik der Messwerte meiner Mutter, die am schwersten unter dieser Krankheit leidet, nicht verfälscht wird. Leider kann in dem Gerät nur für eine Person ein Tagebuch mit allen Testwerten geführt werden, hierfür werde ich am Ende auch ein Stern abziehen. Nun aber zurück zum Messvorgang bzw. Erfahrungen. Zu dem Gerät gibt es die passenden Teststreifen auf dem ein Tropfen Blut aus der Fingerkuppe aufgetragen Werden muss. Vorher muss aber darauf geachtet werden das der Korrekte Codechip eingelegt wird, der jeder Teststreifenverpackung beiliegt. Wird dieser ins Gerät Eingeschoben schaltet dieses sich automatisch ein, mit einem Piep wird man dann dazu aufgefordert den Bluttropfen aufzutragen. Direkt, nachdem der Kontakt durch den Bluttropfen ausgelöst wird, startet auch schon der Messvorgang, die Halbzeit (ca. 20 Sekunden) wird durch einen Pieps Signalisiert und am Ende (ca. 40 Sekunden) piepst es zweimal und das Messergebnis wird auf dem Großen meiner Meinung auch gut übersichtlichen Display Angezeigt. Diese Messwerte sind sehr genau, denn dieses hat der direkte Vergleich mit einem anderen Gerät, bei der Hausvisite, des Hausarztes meiner Mutter (Meiner Mutter ist 100% gehbehindert) gezeigt. Auch das Mitgelieferte schwarze Etui ist meiner Meinung nach sehr praktisch, so können hier alle notwendigen Utensilien zur Zuckermessung sicher untergebracht werden.
Das in den USA Hergestellte Gerät, ist ca. 2,5 x 7 x 12 cm groß, und ist mit dieser Größe sehr handlich, und kann in dem Mitgelieferten, edel wirkenden Etui, gehalten durch ein Gummiband, sicher aufbewahrt werden. Die Grundfarbe des Roche Accu- Check Sensor Complete Blutzuckermessgerätes ist Weiß, das Große Display 3,2 x 5 cm ist von einem schwarzen Rahmen umrundet, darunter befinden sich die einzigsten drei Bedientasten, unten am Gerät ist der Einschubschacht für die Testsreifen. Ulkig, finde ich auch, wie die Batterien im Gerät untergebracht sind, denn wenn man das Batteriefach öffnet befinden sich die zwei AAA Batterien getrennt voneinander links und rechts im Gerät. Auf der Batteriefachklappe befinden sich auch alle Technischen Details, und Prüfsiegel.
Die Bedienung und Funktion an
diesem Gerät ist sehr einfach, und wird lediglich über drei Tasten durchgeführt. Im Hauptmenü befinden sich sechs Untermenüs die ich nun Versuche zu erläutern:
* Blutzuckertest: ~~~~~~~~~~
Wird dieser Punkt gewählt, wird als erstes der Teststreifencode Angezeigt, mit der Frage ob er Korrekt ist. Nach etwa 30 Sekunden erscheint dann die Aufforderung den Teststreifen einzuführen... den Rest der Zuckermessung hab ich ja schon in Punkt 1 Erklärt, nur das dieses der Manuelle Weg dazu ist.
* Speicher: ~~~~~~~
Im Speicher befindet sich das Tagebuch, Glukose, Tabelle, Trendgrafik, Glukosebereiche, Anzahl Hypo, Mittelwerte, Pumpenprofil und die Möglichkeit ins Hauptmenü zurückzukehren. Hier nutzen wir eigentlich nur das Tagebuch, wo die letzten 1000 Werte gespeichert sind, und diese separat zu entnehmen sind. Oder die Trendgrafik, die alle Messungen von zwei Tagen in ein Diagramm anzeigt, was sehr gut für den Hausarzt ist, hier können Extremwerte schnell erkannt werden. Zu den Restlichen Funktionen kann ich ehrlich Gesagt, nicht viel Sagen, da ich, oder besser wir diese noch nicht genutzt haben. Ach so, es können maximal 1000 Werte gespeichert werden, reicht meiner Meinung aber völlig aus, das sind bei etwa drei Messungen am Tag immerhin ein Jahr.
* Dateneingabe: ~~~~~~~~~~
Hier können zusätzliche Angaben zu dem im Punkt Speicher Angegebenen Menüpunkten geändert oder eingegeben Werden. Zusätzlich können hier auch noch Angaben zu Kentone, Kohlenhydrate, HbA1C, Events, Sport, und Insulin eingegeben werden, auch hievon Nutzen wir eigentlich nur ein Punkt, und das ist der Event. Hier kann man den Genauen Anlass eingeben wann die Messung vorgenommen wurde. So kann man hier Angeben ob die Messung z.B. vor oder nach einer Mahlzeit, während einer Krankheit, beim Sport oder was auch immer Durchgeführt wurde, hier kann man aber auch eine Wertung ungültig machen, was ich auch immer tue, wenn ich mein Zucker teste.
* Datum / Zeit: ~~~~~~~~~
Nu, ich denke hierzu brauch ich nicht viel Sagen, außer das hier die Uhrzeit und das Datum eingestellt werden kann, wer hätte es Gedacht. :o)
* Geräteoptionen: ~~~~~~~~~~
Hier können die im Speicher und der Dateneingabe erwähnten Punkte so Angepasst werden das sie für die Bedienende Person optimal anzuwenden sind. Des weiteren, können auch noch Gerätespezifische Daten, wie die Sprache eingestellt oder Signalton, Displaybeleuchtung und Meldungen ein oder ausgeschaltet werten.
* Batterietest: ~~~~~~~~
Ein sehr hilfreiches Gimmick, wie ich meine, ist das man hier überprüfen kann ob in den eingelegten Saftgebern (Batterien) noch genug Kraft steckt. Die ist insbesondere nützlich, wenn man vor hat zu verreisen, sollte die Spannung zu niedrig sein, ist es anzuraten einen neuen Satz Batterien mitzunehmen. Im Prinzip hält bei regelmäßiger normaler Nutzung, ein Batteriesatz etwa 2 bis 3 Monate. Das hängt aber auch von der Batteriequalität ab. Akkus halten etwa nur ein bis zwei Monate.
Das war es auch schon, alle Punkte lassen sich ohne irgendwelche Probleme Einstellen, schade ist es nur das dass Gerät nur auf einem Benutzer ausgelegt ist und nicht von mehreren Usern genutzt werden kann. :-(
Die Teststreifen Selbst sind sehr Benutzerfreundlich, denn es reicht schon ein sehr kleiner Bluttropfen aus um ein Korrektes Messergebnis zu Erhalten. Meine Mutter bekommt diese Streifen auf Rezept verschrieben, weil diese im Prinzip Lebenswichtig sind. Wie oben schon einmal Erwähnt liegt jeder Packung ein Codechip bei, dieser dient zur Identifikation der Serie, glaube ich jedenfalls? Um ein genaues Messergebnis zu Erhalten. Was ich glaube, noch nicht erwähnt zu haben, ist das dieser Chip in Prinzip in der Mitte durch die Batterieklappe eingelegt wird. Was kinderleicht ist. Den Rest macht das Gerät von selbst, ohne Chip ist keine Blutzuckermessung möglich.
Preise: ~~~~
Hier, wird es für mich etwas schwierig, denn meine Mutter hat das Gerät in einem Preisausschreiben des Diabetesmagazins Gewonnen, Bei der Suche im Internet war 78 Euro das billigste Angebot. Allerdings musste ich Feststellen das es hier inzwischen eine neue Version gibt, Jetzt sind die Bedientasten und die Displayumrandung blau. Das macht aber nix, die Funktion und Gerätebezeichnung hat sich nicht geändert! Nur das dass Gerät heute von Roche Vertrieben wird, Unser Gerät stammt noch von Boehringer Mannheim. Diese Firma wurde ja vor einiger Zeit von Roche übernommen, daher wohl auch der Designwechsel!
Wartung: ~~~~~
Eigentlich ist das gerät sehr pflegeleicht, so reicht es aus das gerät ab und zu mit einem Brillenreinigungstuch zu reinigen, das schont und zerkratzt das Display nicht.
Da Roche Accu- Check Sensor Complete Blutzuckermessgerät ist ein sehr zuverlässiges Gerät, das überall hin mitgenommen werden kann, auch ein Manuelles Tagebuch brauch nicht mehr geführt zu werden, und Spart daher das lästige notieren. Schade nur das dass Gerät auf nur eine Person zugeschnitten ist, und kein zweit oder dritt Tagebuch für Familienangehörige geführt werden kann.
Die Bedienung und das Anwenden der Teststreifen, sowie die Blutzuckermessung sind vorbildlich, besser geht es glaube ich nicht. Daher vergebe ich dem Roche Accu- Check Sensor Complete Blutzuckermessgerät nach dem Abzug von einem Stern, da das Gerät nur für eine Person nützlich ist, vier Sterne. Trotz einem doch recht hohen Preis von 78 Euro, kann ich das Gerät besonders für Singels bzw. für Familien, wo nur ein Diabeteskranker lebt, bedingungslos Empfehlen.
Technische Daten
Unterstützte Teststreifen Accu-Chek Sensor Comfort Teststreifen
Messbereich 10-600 mg/dl (0,6-33,3 mmol/l)
Dateneingabe alphanumerisches Display (Touch Screen)
Barcode Leser
Kommentare Bis drei Kommentare pro Test
Optionale Eingabe von Freitexten
Optionale "Muss" Eingabe bei Werten außerhalb eines definierten Bereichs
Speicher 4000 Resultate (Patienten- und Qualitätskontrolle)
Gespeicherte Informationen Seriennummer
Patienten ID (optional)
Operator ID (optional)
Kommentare (optional)
Datum und Zeit
Datenübertragung Bidirektionale Datenübertragung
Optionale Warnung bei Überschreiten eines Zeitlimits
Probenmaterial Kapillarblut, Venenblut, arterielles Blut, neonatales Blut
Patienten ID Tabellarische Anzeige im Display (Patientenliste mit Name und Vorname)
Barcode Leser
Manuelle Eingabe
Technische Daten (Messgerät) Abmessungen: Höhe 36 mm x Breite 96 mm x Länge 194 mm
Barcodeformate Code 39, Codabar, Code 93, Code 128, Code 2 aus 5, EAN 13
Temperaturbereich + 14°C bis + 40°C
Feuchtigkeit Bis 85% rel. Luftfeuchte (Betrieb)
Bis 95% rel. Luftfeuchte (Aufbewahrung)
Als Diabetiker so wie ich, der seit über 30 Jahren Diabetes hat und insulinpflichtig ist, macht sich die regelmäßige Selbstkontrollendes Blutzuckers notwendig. Dabei ist man auf Zuverlässigkeit, Genauigkeit und einfache Handhabung angewiesen. Im Notfall muß es auch mal schnell gehen, also ist das Prinzip Schnelligkeit schon sehr wichtig.
Seit mehr als 5 Jahren verwende ich Geräte von Roche, dabei hat sich für mich persönlich der AkkuCheck Sensor Comfort als der günstigste herausgestellt.
Für denjenigen, der das Gerät zum ersten Mal verwendet, ist es wichtig zu wissen: Die Teststreifen arbeiten auf dem chipindizierten Prpfprinzip, d.h.: Jeder Packung der dazu gehörenden Teststreifen liegt ein Chip bei, der einfach auf der Rückseite des Messgerätes in den dafür vorgesehenen Einschub gesteckt wird, die geschlossenene Seite des Chips nach oben. Da dem Gerät und jedem Satz Teststreifen eine ausführliche, mehrsprachige Anleitung beiliegt, sollte man diese vorher kurz studieren, damit nichts falsch gemacht wird.
Nach Einsetzen der batterie, die im übrigen trotz häufigen Testens bei mir fast ewig hält, ist das Gerät im Prinzip einsatzbereit.
Es ist ein zwar kleines, aber doch handliches gerät, das bequem in jede handtasche oder selbst in eine Brusttasche des Sakkos beim Mann passt.
Funktionsweise: Der Blutzuckertest erfolgt in 3 einfachen Schritten: Teststreifen in den Einschub unten auf der Vorderseite schieben, warten bis das Blinken aufhört. Finger oder Ohr anpieksen, Bluttropfen auf den Indikator saugen, dabei den Teststreifen relativ waagerecht ansetzen, und auf das Ergebnis warten. Das Ergebnis wird nach ca. 10 Sekunden angezeit , wir haben die Genauigkeit mal getetstet und sind auf identische Werte +_0,1 mg gekommen( bei 3 Testgeräten).Das Display zur SAnzeige der gemessenen und gespeicherten Werte ist sauber in der LCD Anzeige und gut lesbar.
Die Ergebnisse werden automatisch abgespeichert und können abgerufen werden durch das Anschalten des Gerätes und nach der Identifizierung des Kontrollcodes einfach auf den seitlichen Druckknopf drücken. Der zuletzt gemessenen Wert wird immer zuerst angezeigt.
Schade, dass kein Datum beim Wert angezeigt wird.. Auch der Preis der Teststreifen für nicht chronisch kranke Diabetiker ist mit 39 Euro für je 50 Teststreifen recht hoch.
Insgesamt ist es ein sehr leicht bedienbares Gerät, klein, leicht und messgenau. Ich werde zwar irgendwann in den nächsten Wochen die knapp 10 Euro für ein neues Messgerät investieren, es wird aber mit Sicherheit von Roche – Akku Check sein. Gute Gewohnheiten soll man ja nicht ablegen.
Insgesamt bekommt das Gerät von mir ein sehr gut.
...
ein Testbericht von sindimindi2005-03-11 01:10:48vom 11.03.2005Empfehlung: ja
Vorteile: hochwertiges, kompaktes und zuverlässiges Blutzuckermessgerät...Nachteile/Kritik: unverschämt teuere Teststreifen
Liebe Leserinnen und Leser,
die Gesundheitsreform 2004 hat uns ereilt – gesund bleiben und gesund werden wird deutlich teurer. Nur wenige medizinische Hilfsmittel werden noch von der Kasse bezahlt – und doch sind gerade chronisch Kranke auf deren permanenten Einsatz angewiesen.
I n diesem Zusammenhang schien mir die Vorstellung eines wirklich notwendigen und hilfreichen medizinischen Gerätes angebracht zu sein – ob als Diabetiker oder als temporär Zuckerkranker Mensch – um ein handliches und vor allem zuverlässiges Blutzuckermessgerät kommt man eigentlich nicht herum.
In meinem Fall ist es der „Accu - Check compact“ von
Roche Diagnostics, den ich meiner chronisch kranken Mutter vor etwa einem Monat schenkte.
Produktvorstellung
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Der Accu-Check Compact ist ein extrem handliches Blutzuckermessgerät, dass optisch an ein modernes Handy erinnert. Es ist in schickem nachtblau gehalten und hätte wegen seines ausgefeilten Designs eigentlich einen Preis verdient.
Wenn man die Schutzklappe aufklappt, kommt ein relativ großes Display zum Vorschein, auf dem die Blutzuckerwerte in ziemlich großen Ziffern angezeigt werden.
Die manuellen Bedienungstasten umfassen den zentralen Betriebsschalter und zwei Tasten mit Memory – Funktion.
Das Gehäuse ist sehr solide verarbeitet und besteht aus augenscheinlich hochwertigem Hartkunststoff. Anders wie bei herkömmlichen Blutzuckermessgeräten, muss der Teststreifen nicht mehr manuell eingeführt werden – und womöglich das Gerät noch vorher kalibriert werden – das geht bei diesem komfortablen High-Tech-Gerät vollautomatisch:
Eine Teststreifen-Trommel mit 17 Teststreifen wird in den dafür vorgesehenen Trommelschacht eingeführt, nachdem man die Unterseite des „Handys“ geöffnet hat.
Wieder verschlossen, wird die installierte Trommel automatisch in Position gebracht.
Wird dann der Einschalter betätigt, fährt ein kleiner Teststreifen in der Mitte des Gerätes heraus. Jetzt dauert es nur noch wenige Sekunden und der Teststreifen ist für die Messung des frisch gewonnenen Kapillarblutes bereit – dies wird mit einem Piepston signalisiert.
Ist der Blutstropfen auf dem Messfeld des Teststreifens aufgebracht, dauert es wiederum nur wenige Sekunden, bis der Messwert auf dem Display erscheint. Die Werte werden übrigens automatisch gespeichert und können später mit Hilfe der Memory-Tasten abgerufen werden.
Mit einem weiteren Klicken auf den Einschalter wird dann der verbrauchte Teststreifen ausgeworfen und kann entsorgt werden.
Das Zubehör des Accu-Check Compact
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N eben dem beschriebenen „Handy“ zum Blutzuckermessen, besteht das Set aus dem sogenannten „Soft-clix“ – das ist eine manuelle Stechhilfe zur Blutgewinnung(wirkt optisch wie ein modischer Füller) und einer
Großen Menge an Lanzetten(das sind kleine Stechnadeln, die in den „Soft-clix“ eingeführt werden)
Eine Halterung für das „Handy“ und die Stechhilfe ist ebenso vorhanden.
Zum Zubehör gehört auch eine Transportdose, in der eine Ersatz-Teststreifentrommel aufbewahrt werden kann.
Eine Kurzbedienungsanleitung ist neben der ausführlichen Anleitung ebenfalls enthalten.
Sowie zwei Mignonbatterien für den Betrieb.
Dies alles ist wiederum in einem recht schicken Kunstleder-Etui untergebracht – insgesamt
Macht dieses Set einen sehr aufgeräumten und durchdachten Eindruck.
Das wichtigste Zubehör ist freilich – eine – Teststreifentrommel mit 17 Teststreifen – zu mehr
Erstausstattung hat sich der Hersteller leider nicht bereit gefunden.
Preise und Garantie
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Der Accu-Check Compact kostete erschwingliche 39,90 Euro – (Quelle-Versand)
Die Teststreifen-Trommeln – in einer Zubehörpackung sind drei enthalten – schlagen allerdings noch einmal mit etwa 30 Euro zu Buche. So dass die Kosten für eine Blutzuckermessung stolze 60 Cent betragen(!).
Wer über das Internet gleich mehrere Packungen bestellt kann noch etwa 15% sparen – mehr ist aber leider nicht drin – es sei denn, man erwirbt das Zubehör bei e-bay , was ich aber bei gesundheitsrelevantem Zubehör nicht tun würde. Garantie ist die gesetzliche Gewährleistungspflicht von zwei Jahren ab Kaufdatum.
Meine Erfahrungen mit dem Blutzuckermessgerät Accu-Check Compact
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Grundsätzlich dürfen sich Diabetiker, die auf ständige Messungen angewiesen sind, freuen – komfortabler und praktischer war Blutzuckermessen noch nie!
Schnell das Etui zur Hand – Reißverschluss aufziehen und mit dem „Softclix“ in einen Finger stechen. Was sich grausam anhört, ist in der Praxis kein Problem:
Der Stich durch die feine Lanzette verursacht in der Regel keine Schmerzen – und ist im Handumdrehen erledigt.
Den Einschalter des „Handys“ gedrückt, der Teststreifen fährt heraus – etwa 5 Sekunden warten(ein Pieps ertönt) und das Gerät kann mit der Messung beginnen.
Bis dahin hört sich alles gut an – allerdings kann es bei der Blutaufnahme auf den Teststreifen auch zu Fehlfunktionen kommen, was der Accu-Check compact mit einem ERR (Fehler) auf dem Display quittiert. Besonders bei der Trommel der Erstausstattung ( Teststreifen waren etwas länger und hatten eine längere Messzeit als die Folgetrommeln aus dem Zubehörhandel) kam es zu einigen Fehlmessungen, was angesichts des hohen Preises der Teststreifen ärgerlich ist.
Wenn die Messung erfolgreich war, erscheint bereits nach etwa weiteren 5 Sekunden das Messergebnis auf dem Display.
Gehen die Teststreifen in der Trommel zur Neige, wird das auf der Rückseite des „Handys“ auf einem kleinen Kontrollfenster angezeigt – eine sehr nützliche, aber auch notwendige Einrichtung.
Zusätzlich besitzt das Gerät auch noch eine erweiterte Memoryfunktion, bei der die Blutzuckerwerte zusammen mit der Uhrzeit angezeigt werden. Auch Durchschnittswerte werden angezeigt. Wer einen PC mit Infrarot-Schnittstelle sein Eigen nennt, kann die Daten auch auf seinen PC übertragen. Insgesamt können 100 Werte gespeichert werden.
In nunmehr einem Monat Betrieb hat es mit dem Accu-Check compact bisher keine Probleme gegeben – bis auf die beschriebenen Fehlmessungen mit der Erstausstatter-Teststreifen-Trommel.
Mein Fazit und Empfehlung
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Die Qualität des schicken Blutzuckermessgerätes, dass für Unbedarfte schon mit einem modernen Handy verwechselt werden kann, ist hervorragend – die geringe Größe(Handyformat) lässt es praktisch und unauffällig in der Handtasche verschwinden.
Die Anwendung ist in der Regel problemlos und die Messwerte erscheinen sehr schnell und zuverlässig auf dem Display – sehr gute Ablesbarkeit, auch für sehschwache Patienten!
Die Memoryfunktionen sind ebenfalls positiv herauszuheben.
Ein dickes Minus bleibt aber leider zu vermerken, was zu einem Abzug eines Sternes in der Bewertung führt:
Die unverschämt hohen Kosten für Teststreifentrommeln!
Nehmen wir an, dass ein zuckerkranker Patient dreimal täglich seinen Blutzuckerwert ermittelt – ergibt das einen Tagesaufwand von etwa 1,80 Euro. In einem Monat können so mehr als 50 Euro(!!) zusammenkommen.
Wenn man dann auch noch weiß, dass nur Patienten die Insulin spritzen müssen die Teststreifen vom Arzt verschrieben bekommen, entpuppt sich das „günstige“ Blutzuckermessgerät als teures, aber leider in den meisten Fällen notwendiges Vergnügen.
Das „Handy“ Accu-Check compact erhält daher von mir auch nur vier von fünf möglichen Sternen.
Zu wünschen bleibt mir nur, dass möglichst wenige Leserinnen und Leser so ein Gerät brauchen – und die, die es nötig haben, es sich auch leisten können.
ein Testbericht von laborratte722003-07-24 19:11:51vom 24.07.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Handlich,praktisch, alles was ein Diabetiker braucht...Nachteile/Kritik: nichts
Heute möchte ich über den Accu-Chek-Compakt schreiben.
Vor cirka einem halben Jahr habe ich ihn meiner Mutter geschenkt denn sie leidet seit vielen Jahren an Zucker und muß daher mehrmals am Tag ihre Blutwerte messen.
Gestern habe ich sie nun interviewt und möchte euch nun in diesem Bericht ihre Erfahrungen
Mitteilen.
*** VORWORT***
Wenn ich mit meiner Mutter unterwegs war, kam es öfter vor, dass sie sich plötzlich nicht so recht gut fühlte und sie zitterte und ihr wurde mulmig.
Bei ihrem alten Blutmessgerät mußte man jedoch die Teststreifen zunächst aus einem separaten Kunststoffröhrchen entnehmen und
dann in das Gerät stecken.
Das ist jedoch mit zittrigen Händen kaum möglich.
Also aß sie dann meist erst schnell etwas Traubenzucker, denn meist ist es Unterzucker, wenn sie sich so komisch fühlt und wenn es dann besser wurde maß sie sicherheitshalber ihre Blutwerte.
Diese Situation viel mir sofort ein, als ich die Werbung für den Accu- Chek- Compact sah und war doch recht neugierig, ob das Teil tatsächlich so toll sei wie es da beschrieben wurde.
Also machte ich mich auf die Socken und ging schnurstracks zur nächsten Apotheke, um mich zu informieren.
Da meine Befürchtungen, dass man die Teststreifen für dieses Gerät selbst kaufen muß nicht bestätigten und es gerade im Angebot war, kaufte ich den Accu- Chek- Compact für 39,90 €
***Was bekommt man für 39,90? ***
Das ganze ist in einem kleinen Pappkarton verpackt und ich werde
auch nichts näheres zu der Pappschachtel schreiben,
denn hier zählt wirklich nur der Inhalt.
1 Accu- Chek- Compact ( Blutzuckermessgerät)
2 Batterien ( AAA , Micro)
1 Trommel mit 17 Teststreifen
1 Transportröhre zum Schutz der Teststreifentrommel
1 Accu- Chek- Softclix ( Stechhilfe)
17 sterile Lanzetten
1 Halter für Gerät und Stechhilfe
1 hochwertiges Etui
1 Gebrauchsanweisung für Gerät, Stechhilfe, Teststreifen sowie eine Kurzanleitung
***Der Accu- Chek- Compact***
Man könnte meinen , es wäre ein modernes kleines Handy, denn er ist , wie der Name schon andeutet sehr Compact gebaut und besteht aus dunkelblauem sehr stabilem Kunststoff.
Er wiegt inklusive Trommel und Batterien gerade mal 120 g und ist 10,3 x 5,2 x 3,1 cm groß.
Ebenfalls ähnlich manchen Handys wird das Display und die Tasten durch eine Klappe abgedeckt, so das man nicht aus versehen das Gerät anschaltet.
Das ist sehr sinnvoll und gut gelöst denn sonst könnte es sein, das man versehentlich mehrere Teststreifen für nix ruiniert.
Wie oben im Vorwort schon erwähnt, mußte meine Mutter bei ihrem alten Messgerät erst umständlich die Teststreifen von Hand einlegen das ist hier bei diesem Gerät viel einfacher und somit auch in brenzlichen Situationen problemlos möglich.
Man öffnet die klappe, drückt auf den On Knopf der sich mittig direkt unterhalb des Displays befindet und der Teststreifen wird automatisch ausgefahren.
Auf der Rückseite befindet sich eine kleine Zahlenanzeige, die einem verrät, wie viele Teststreifen noch im Gerät sind.
Das nachfüllen einer solchen Trommel ist ebenfalls kinderleicht.
An der Seite befindet sich ein kleiner Schiebeknopf womit man das Gehäuse entriegelt.
Das gerät klappt auf und die leere Trommel kommt zum Vorschein.
Nun einfach eine neue Trommel einlegen, Gehäuse wieder schließen und der Accu- Chek dreht die Trommel in die richtige Position, so das er für den nächsten Einsatz wieder Startklar ist.
Da es schon recht wichtig ist, auch über längere Zeiträume hinweg die einzelnen Blutwerte nach zu verfolgen verfügt der Accu- Chek über 100 Speicherplätze für Messwert inklusive Datum und Uhrzeit.
Und man kann sich auch den höchst, den niedrigsten sowie den Mittelwert anzeigen lassen.
Was besonders praktisch ist, das er außerdem über eine Infrarotschnittstelle verfügt und man so die Möglichkeit hat, die Daten am PC auszuwerten.
Dies konnten wir leider noch nicht testen, denn meine Mutter hat noch keinen PC und meiner hat leider keine Infrarotschnittstelle.
Das Gerät ist Batteriebetrieben doch im Gegensatz zu dem alten Messgerät sind es Standardbatterien, die man immer und überall bekommt.
Das alte Gerät wurde nämlich mit Knopfzellen betrieben und die mußte men bestellen.
Alternativ kann man auch Akkus verwenden die ebenfalls überall zu bekommen sind.
Das ist schon ein sehr wichtiger Punkt , denn meine Mutter ist auf dieses Gerät angewiesen und ein Ausfall wäre schon eine Katastrophe.
Nun ist er bereits seit einem Guten halben Jahr in Betrieb und die Batterien sind noch fit.
Laut Hersteller sollen die Batterien für mind. 500 Messungen reichen doch meine Mutter hat nun schon ca. 750- 800 Messungen damit durchgeführt.
Bei dem alten Messgerät mußte man ca. alle 2 Jahre die Batterien wechseln.
Hier noch einige technische Details:
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Messverfa hren: Reflexinsphotometrische Bestimmung von Glukose aus frischem Kapilarblut.
Messbereich:10-600 mg/dL (0,6 –33,3 mmol/L)
Blutvolumen: 3-3,5 µl ( millionstel Lieter)
Messdauer: ca. 15 sec
*** Der Softclix ***
Er sieht aus wie ein kleiner Designerkuli und ist ebenfalls aus dunkelblauem Kunststoff.
Im vergleich zu der alten Stechhilfe ist er um einiges kleiner und sehr viel handlicher und leichter zu bedienen.
Er ist gerade mal 10,5x 1,5 cm groß und hat eine praktische Kuliklemme.
Auch sind die Nadeln hierfür sehr viel feiner und das ist schon angenehm, denn es ist nicht
mehr so schmerzhaft, wenn man sich in den Finger sticht.
Die Anwendung ist auf jeden Fall einfacher als bei dem Alten, dann da muß man erst unten drehen und dann drücken und er macht ein beängstigend lautes Geräusch und es tut ganz schön weh, wenn die Nadel in den Finger schießt.
Man drückt hinten drauf genau so wie bei einem Kuli wenn man schreiben will und man hält ihn dann auch wie wenn man schreiben will.
Genau da, wo dann der Daumen oder der Zeigefinger liegt ist der Auslöseknopf also auch für Linkshänder kein Problem.
Clix macht es und schwupps hat man sich in den Finger gestochen.
Dieser Vorgang ist auch sehr viel leiser und man kann die Stechtiefe in 11 verschiedenen Stufen einstellen.
Das Nadeln wechseln ist auch ganz simpel sogar bei dem alten.
Man zieht die alte Nadel ab und steckt eine neue hinein, fertig.
Das hat meine Muter dann auch gemacht und so konnte ich dann den Schmerztest machen und das , wo ich ne irre Angst vor Nadeln habe.
Ich gab also meiner Mutter meinen Finger und sie stach zu aua.
Da ich ja immer noch nicht zum Zuckertest war hat meine Mutter mal mein Blut gemessen und Gott sei Dank war alles im Normalen Bereich.
*** Die Halterung ***
Es ist ein dunkelblaues Kunststoffteil mit Gürtelclip.
Man stckt den Accu- Chek hinein und den Softclix und hat so immer alles , was man braucht dabei.
Das könnt ihr euch aber hier genauer ansehen denn man kann auch alles in der Halterung belassen und es so benutzen.
Unter dem Link findet ihr eine Animation der alles sehr schön zeigt und dann ist es sicher auch für Leute, die ihn Gott sei Dank nicht brauchen gut zu erkennen wie es funktioniert.
Roche Diagnostics GmbH
Engelhorngasse 3
A- 1211 Wien
*** Das Etui ***
Es ist eine Edle Tasche in schwarzer Lederoptik mit Reißverschluß.
Dort findet alles Platz, was man so braucht.
Öffnet man sie so ist auf der rechten hälfte eine Lederschlaufe für den Accu – Chek
Und unten drunter befindet sich noch eine Gummiartige Schlaufe für den Ersatztrommelbehälter. ( ein kleines Kunststoffröhrchen mit Klappdeckel )
Mittig ist eine Schlaufe für den Softclix und links ist noch ein kleines mit Reißverschluß versehenes Täschchen für die Ersatznadeln. Der Stoff ist nicht Blickdicht, so das man immer gleich sehen kann, ob noch genug Ersatznadeln drin sind.
Klappt man dieses Täschchen nach rechts findet dahinter noch die Krankenkarte, Der Diabetikerausweis so wie ein kleines Schreibblöckchen Platz.
Außen kann man noch einen Kuli in die Rückseite stecken denn da ist nochmals eine lange Gummiartiger Einschub.
*** Fazit***
Ich persönlich bin einerseits überglücklich, dass ich ihn nicht brauche.
Doch für meine Mutter ist das eine sehr praktische Sache und sie braucht ihn zum Leben.
Sie hat sich sehr schnell damit angefreundet und kommt super mit dem Gerät sowie mit dem Softclix zurecht und deshalb bekommt er 5 Sterne.
Nun ich habe ihn gekauft doch ich finde , der Preis ist völlig in Ordnung. Viele, die dieses Gerät benötigen werden es vermutlich sogar noch verschrieben bekommen und vielleicht sogar ohne Zuzahlung jedoch weiß ich das nicht so genau.
Auf jeden Fall bekommt man die Teststreifen sowie Ersatznadeln vom Arzt verschrieben und zur Zeit ist es auf jeden Fall noch kostenlos.
Dank LRSB weiß ich nun, dass viele Diabetiker zur Kasse gebeten werden und Teststreifen und so weiter selbst bezahlen müssen bis auf einige ausnahmen und diejenigen, die wie meine Mutter mehrmals am Tag Insulin spritzen müssen.
Ich finde das ne unverschämtheit das kranke auch noch zur kasse gebeten werden um leben zu können
Lieben Dank, lucinda für diese Info :o)
Vielen Dank fürs lesen, bewerten und Komentieren und sollte ich etwas wichtiges vergessen haben lasst es mich bitte wissen.
Update
Habe eben noch etwas bei Ebay gestöbert und kaum zu glauben auch dort kann man ihn bekommen schon ab 1 €
und auch Ersatztrommeln mit Teststreifen werden dort on mas angeboten.
Ich bin trotzdem froh, daß ich ihn in der Apotheke gekauft habe denn das ist definitiv eine Sache, die ich nicht über s Internet Kaufen würde.
Und die eigene Gesundheit sollte einem auch ein paar Euro mehr wert sein...