La Roche-Posay Accu Chek  Comfort
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La Roche-Posay Accu Chek Comfort
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La Roche-Posay Accu Chek  Comfort

La Roche-Posay Accu Chek Comfort

 Blutzuckermessgerät
Platz 95 in der Kategorie "Blutzuckermessgeräte". Blutzuckermessgerät. Temperaturbereich: + 14 Grad - + 40 Grad. relative Feuchtigkeit: < 85 % Luftfeuchte. Messbereich: 10 – 600 mg/dl (bzw. 0,6 – 33,3 ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.6 von 5)

La Roche-Posay Accu Chek Comfort Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,70 / 5,00 (4.6 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Genaue Ergebnisse, Design, Handhabung
  • Klein und handlich, leicht in der Handhabung
  • Klein, handlich, einfache Bedienung
Nachteile/Kritik
  • Veraltet, zu lange Wartezeit, zu Teuer,
  • nichts
  • Grundeinstellung
ZeroQL

Damal HUI heute PFUI !!!!!

ein Testbericht von 2005-03-11 17:16:16 vom 11.03.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: Genaue Ergebnisse, Design, Handhabung...
Nachteile/Kritik: Veraltet, zu lange Wartezeit, zu Teuer,
Heute berichte ich euch über ein Blutzuckermessgerät der Firma ROCHE.

Das Produkt läuft unter dem Namen ACCU-CHEK Comfort.

Ich war über zwei Jahre selber im Besitz dieses Gerätes und habe mich auch Grund des Fortschrittes für ein neueres Gerät entschieden.

Hier erstemal die Technischen Daten:

Grösse: 9,6 x 6,3 x 2,4 cm
Gewicht: 87g (incl. Batterien)
Verwendbare Blutproben: Kapillarblut, Venenblut, arterielles Blut, neonatales Blut
Benötigte Blutmenge: 4µl
Messbereich: 10 - 600 mg/dl (0.6 - 33.3 mmol/l)
Messdauer: 26 sec.
Temperaturbereich: 14 - 40°C
Relative Luftfeuchtigkeit: < 85%
Stromversorgung: 2 x 1,5 V (AAA) Alkalibatterien
Speicherkapazität: 100 Meßwerte mit Datum und Uhrzeit

Ich habe mir damals das Gerät in einem Set gekauft, Vorteil daran war das direkt 10 Teststreifen, 10 Softclix Lanzetten, 1 Softclix, 1 Codekarte und 1Etui beim Gerät dabei waren. Der Preis liegt bei ca. 35€ für dieses Set. Die Teststreifen gibt es in zwei Mengenpakete zu kaufen 10 Testreifen 8,25€, 50 Teststreifen 32.95€ in jeder neuen Teststreifenpackung ist noch eine Codekarte zu den jeweiligen Teststreifen beinhaltet.

Das Gerät an sich sieht nicht schlecht aus und hat ein fesches Design, die Ecken sind abgerundet, an den Seiten ist ein dunkelgrauer Gummi der sicheren Halt gewährleistet, Das Display ist gross und noch mal um das Display herum mit dunkelgrauer Farbe unter dem Glas. Das Hauptmaterial ist auch hellgrauem Hartplastik wodurch das Gerät nicht zu leicht klein zu kriegen ist. Recht vorne ist der Schlitz zum einstecken der Teststreifen, links unter dem Display ist der Powerknopf, rechts an der Seite befindet sich nochmals ein Knopf mit dem man die gespeicherten Daten abrufen kann und noch einige Einstellungen vornehmen kann, dreht man das Gerät um findet man das Batteriefach sowie ein breiterer Schlitz für die Codekarte und einige Technische Angaben.

Die Bedienung ist eigentlich Kinderleicht und man kann nichts falsch machen, um das Gerät anzuschalten gibt es zwei Möglichkeiten, einmal indem man den Powerknopf drückt und einmal in dem man ein Teststreifen in den dafür vorgesehenen Schlitz steckt. Auf dem Display erscheint kurz darauf eine dreistellige Zahl die anzeigt welche Codekarte im Gerät ist diese Zahl muss mit der Zahl die auf der Packung der Teststreifen steht übereinstimmen. Nach ca. 2sec. erscheint unten auf dem Display ein kleiner Testreifen mit einem Bluttropfen darüber (nur wenn ein Teststreifen im Gerät ist) nun sticht man sich mit dem Softclix z.B. in den Finger und lässt, durch heranführen des Bluttropfens an den Teststreifen, das Blut einsaugen (keine Angst merkt man nicht mir ist nur kein besseres Wort eingefallen *gg*). Wenn genug Blut eingezogen wurde zählt das Messgerät nun von 26 auf 0 runter dann erscheint der Blutzuckerwert. Zieht man nun den Teststreifen raus schaltet sich das Gerät automatisch nach wenigen sec. ab.

Alles in einem hatte ich nie Probleme mit diesem Messgerät, das einzige was mich immer gestört hat war zu sehen ob wirklich die richtige Codekarte im Gerät war. Im laufe der Zeit sammeln sich einige Codekarten an oder man schmeisst sie nach Aufbrauch der Teststreifenpackung einfach weg, was ich jedoch nicht empfehlen würde denn falls mal eine Codekarte verloren geht hat man vielleicht Glück und hat noch eine passende daheim anderenfalls muss man die ganzen Teststreifen wegschmeissen da sie sich nach Packungsöffnung nur ca. 3Monate halten.

Mein Fazit:
Als ich mir damals dieses Gerät gekauft habe konnte ich es jedem nur bestens empfehlen, heute jedoch empfehle ich es keinem mehr, da man für diesen Preis mittlerweile neuere und bessere Geräte auf dem Markt bekommt die weniger Blut brauchen schneller ein Ergebnis liefern und noch ein paar Vorteile haben.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen GUTE GESUNDHEIT und ein langes LEBEN.

* Aktualisiert wegen RECHTSCHERIBFEHLER :-(
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
yerusha
yerusha, 27.04.2005
ich habe von diesem geraumlt auch nicht so viel tolles gehoumlrt. in meinem fall ist es noch so, daszlig nicht ich der diabetiker bin sondern mein kater und da es ohnehin schon nicht so leicht ist einen dicken blutstropfen zu kriegen fahre ich mit de
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JethroGibbs

Bin ich süß ??? Frag doch Accu-Chek

ein Testbericht von 2009-08-22 18:11:25 vom 22.08.2009
Empfehlung: ja
Vorteile: Klein, handlich, einfache Bedienung...
Nachteile/Kritik: Grundeinstellung
Hi, heute schreibe ich über das Accu-Chek Blutzuckermessgerät der Firma Roche.
Ich habe das Gerät im Besitz obwohl ich kein Diabetiker bin.
Jetzt fragt ihr euch bestimmt wie ich zu dem Gerät komme ?
Manche wissen ja, dass ich ehrenamtlich beim Rettungsdienst bin.
Bei einer Fortbildung haben wir uns alle gegenseitig Blutzucker gemessen. Mein Wert wich stark von denen der anderen ab.
Das hat mich dann etwas gewundert.
Da mein Vater Diabetiker (Typ II) ist, habe ich mit seinem Gerät auch noch mal gemessen.
Ich habe festgestellt, das mein Zuckerspiegel immer sehr niedrig ist.
Bei der Arbeit hatte ich auch schon öfter mal ein komisches Gefühl (Unruhe, leichtes Zittern).
Ich habe mir noch nie Gedanken über meinen Zuckerspiegel gemacht.
Jetzt wollte ich es aber genau wissen und habe mir bei ebay das Accu-Chek Comfort im Set für 25.—Euro gekauft.
Meine Ergebnisse findet ihr am Ende des Berichts.

.... Was ist drin im Set ? ....

1 Accu-Chek Comfort im praktischen Etui
1 Accu-Chek Softclix
10 Accu-Chek Softclix Lancet
10 Accu-Chek Sensor Comfort (Teststreifen)
.... Was ist was ? ....

Das Herzstück ist das Accu Chek Comfort Gerät. Es ist etwa so groß wie eine Zigarettenschachtel.
In seinem silber-grauen Design wirkt es recht unauffällig.
Zum Betrieb sind zwei 1,5 Volt Batterien vom Typ AAA notwendig.
Das Gerät speichert 100 Messwerte mit Datum und Uhrzeit. Das Accu Chek gibt es in zwei Ausführungen.
Bei der einen wird der Wert in der Einheit mmol angezeigt ( von 0,6 mmol/L – 33,3 mmol/L).
Bei der anderen Ausführung in mg/dl (von 10 mg/dl – 600 mg/dl). Ich habe das Gerät mit mg/dl im Einsatz.
Laut Hersteller sind mit einem Batteriesatz mindestens 1000 Messungen möglich.
Das Softclix (Stechhilfe) ist dazu da um den zur Messung benötigten Bluttropfen zu bekommen. Das Softclix sieht aus wie ein dicker Kuli und wird auch genau so einfach bedient.
Die Stechstärke kann in 10 Stufen verstellt werden. Die Stärke kann man also seinem Hauttyp anpassen.
Durch diese Einstellmöglichkeit ist die Blutgewinnung praktisch schmerzfrei

Damit der Softclix an unser Blut kommen kann muss er mit einer Lanzette bestückt werden. Das ist eine sehr dünne spitze Nadel.
Die Lanzetten können sehr einfach gewechselt werden.
Die Teststreifen sind die praktisch die Brücke zwischen unserem Blut und dem Accu Chek Gerät.
Die Streifen kann man nur einmal verwenden.

.... Das Gerät vorbereiten: ....
Als erstes muss man das Gerät mit den Batterien zum Leben erwecken.
Dann stellt man Datum und Uhrzeit ein.
Es kann auch noch ein Summer eingestellt werden.
Bei eingestelltem Summer hört man bei diesen Aktionen einen Ton:
Beim Einführen eines Teststreifens, nach Auftragen von Blut auf dem Teststreifen, bei der Anzeige eines Messergebnisses, beim Auftreten eines Fehlers bei der Messung, beim Drücken von Tasten.
Die Einstellarbeiten finde ich persönlich etwas kompliziert. Ich denke, das hier besonders ältere Leute Schwierigkeiten haben werden.
Für die Einstellung müssen 2 Tasten gleichzeitig gedrückt werden. Ich habe mehrere Versuche gebraucht um die Einstellungen vorzunehmen.
Wenn man dann endlich das Datum und die Zeit eingestellt hat, muss das Gerät noch Codiert werden.
Die Codierung ist sehr wichtig. Lässt man diese aus, kann es zu fehlerhaften Messergebnissen kommen.
Die Codierung ist aber sehr einfach.
Bei jedem Röhrchen Teststreifen ist ein Code-Chip dabei. Dieser Code-Chip wird einfach in eine Öffnung an der Rückseite des Accu-Chek Gerätes eingesteckt. Der Streifen bleibt im Gerät, bis man ein neues Röhrchen Teststreifen anfängt.
Wenn man das Gerät einschaltet erscheint eine dreistellige Codenummer im Display.
Diese Codenummer muss mit der Nummer auf dem Teststreifenröhrchen übereinstimmen. Stimmt die Nummer nicht überein, kann keine verlässliche Messung durchgeführt werden.

.... Wie wird gemessen ? ....
Ich schreibe hier mal wie ich die Messung durchführe.
Die Messdurchführung im Rettungsdienst weicht etwas davon ab. Der Bericht soll ja für normale Anwender gedacht sein.
Als erstes sollte man sich die Hände waschen. Man nimmt am besten warmes Wasser.
Wäscht man sich die Hände mit kaltem Wasser, kann man eventuell kein Blut aus den Fingern bekommen.
Man sollte sich alle Messutensilien bereitlegen.
Um an das zur Messung unbedingt erforderliche Blut zu kommen, lässt man den Arm kurz herunterhängen und massiert dann ein paar Sekunden den gewünschten Finger kurz vor der Fingerspitze.
Dann nimmt man die Stechhilfe (keine Angst man spürt es kaum) spannt sie und setzt sie seitlich am Finger an.
Ein kurzer klick, den Finger leicht gedrückt (nicht stark drücken, man könnte dann das Messergebnis durch Gewebswasser verfälschen) und der Bluttropfen ist da.
Jetzt nimmt man den Teststreifen (den man sich vorher schon zurechtgelegt hat) und steckt in in das Accu Chek Gerät.
Das Gerät schaltet sich dadurch automatisch ein.
Sobald das Gerät einem durch einen im Display angezeigten Teststreifen und einem Bluttropfen seine Messbereitschaft signalisiert wird der Teststreifen seitlich an den Bluttropfen am Finger gehalten.
Das Blut wird automatisch aufgesaugt. Dabei ist darauf zu achten, das das gelbe Testfeld des Teststreifens komplett mit Blut gefüllt ist.
Man hat 15 Sekunden Zeit das Testfeld mit Blut zu füllen.
Hat man es in 15 Sekunden nicht geschafft, muss man eine neue Messung mit einem neuen Teststreifen vornehmen.
Ist der Teststreifen korrekt mit Blut gefüllt, beginnt das Gerät mit der Auswertung.
Man kann das durch eine wandernde Null im Display erkennen.
Nach ein paar Sekunden steht dann das Messergebnis in gut lesbaren Zahlen auf dem Display.

.... Hersteller: ....
Roche Diagnostics GmbH
68298 Mannheim

.... Meine Erfahrung mit Accu Chek Comfort ....


Ich habe das Gerät jetzt seit einem halben Jahr im Einsatz.
Bis auf die Einstellung von Datum und Zeit ist es sehr einfach zu bedienen.
Das mitgelieferte Etui finde ich sehr praktisch, da dort alles platzsparend untergebracht werden kann. Das Etui schützt das Gerät auch vor Verschmutzung. Ich habe das Etui meistens in meinem Frühstücksrucksack liegen.
Es ist kein Problem eine komplette Messung in maximal zwei Minuten durchzuführen.
Ich habe morgens vor dem Frühstück immer einen Wert von ca.80 mg/dl.
Bei der Arbeit merke ich manchmal dieses komische Unwohlsein.
Wenn ich dann gemessen habe, war der Wert meistens so um die 50 mg/dl.
Das ist recht wenig, da ich ja jeden Morgen frühstücke.
Abends komme ich selten auf einen Wert über 100 mg/dl.
Es gab ein paar Ausnahmen wo der Wert bei 150 – 160 mg/dl gelegen hat.
Mein Hauptproblem waren aber die schwachen Werte am Vormittag.
Ich habe jetzt herausgefunden, das ich bei einem deftigen Frühstück nicht mehr auf ganz so tiefe Werte komme.
Mein Arzt kann mir nicht sagen warum die Werte manchmal so tief sind.
Ich mach es jetzt einfach so, das ich einfach mehr esse. Dann kommt dieses Unwohlgefühl kaum noch auf.
Für alle die ein Blutzuckermessgerät wirklich täglich benötigen, kann ich das Accu Chek sehr empfehlen. Das Messen ist praktisch schmerzfrei und man hat alles im Etui zur Hand.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
andrea30b
andrea30b, 27.08.2009
viele Grüße andrea30b
carmaxx
carmaxx, 22.08.2009
Toller Bericht! Freue mich über Gegenlesung!
Gozo-Bernie
Gozo-Bernie, 27.08.2009
bw und Gruss aus
der Heimat von telestrada.it
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Zaubermaus2481

Accu - Chek Comfort

ein Testbericht von 2005-01-08 14:36:51 vom 08.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Klein und handlich, leicht in der Handhabung ...
Nachteile/Kritik: nichts
Accu – Chek Comfort

Hallo liebe Mitglieder,
hier stelle ich euch den Accu – Check Comford vor. Es handelt sich hierbei um ein Blutzuckermessgerät. Ich bin von Beruf her examinierte Altenpflegerin. Und wer kennt das nicht ständig auf der Station rum zu suchen nach ein funktionstüchtiges Gerät. Entweder ist kein funktionstüchtiges da oder man sucht erst Stunden lang herum. Ich war es also Leid die ganze Sucherei und habe mir deshalb das Gerät selbst geholt und trage es immer bei mir mit. Ich benutze dieses Gerät auch viel in meinen Bekanntenkreis.

Es war mit dabei:
~ eine Beschreibung
~ das Messgerät
~ 10 Teststreifen
~ ein Softclix – Stechhilfe
~ 10 Softclix – Nadeln (die Nadeln die in der Stechhilfe reinkommen)
~ 1 Etui wo man alles schön rein tun kann


Einige Daten zum Gerät:
~ Temperaturbereich: + 14 Grad - + 40 Grad
~ relative Feuchtigkeit: < 85 % Luftfeuchte
~ Messbereich: 10 – 600 mg/dl (bzw. 0,6 – 33,3 mmol/l )
~ Speicherkapazität: 100 Messergebnisse mit Uhrzeit und Datum
~ Anzeige: LCD – Display
~ Größe: 96 x 63 x 23 mm
~ Gewicht: 87 g (inkl. Batterien)
~ Probearten: Kapillarblut, Venenblut, arterielles Blut und neonatales Blut
~ Spannungsversorung: Zwei 1,5 V AAA – Alkakibatterien Typ LR 03
~ Messergebnis: 20 – 30 Sekunden

Lagerbedingungen:
~ Gerät: Temperatur: - 25 Grad - + 70 Grad
~ Teststreifen: Temperatur: + 2 Grad - + 32 Grad


Durchführung der Blutzuckermessung:
Den Finger aus dem ich das Blut gewinnen möchte massieren um den Blutfluss zu steigern. Den Arm kurz herunterhängen lassen, damit das blut in die Fingerspitzen strömt. Den Finger direkt unter dem letzten Gelenk vor der Fingerspitze fassen und ca. 3 Sekunden lang leicht massieren. Hände mit warmen Wasser und Seife waschen und gut abtrocknen. Stechhilfe entspechend vorbereiten. Einen neuen Teststreifen aus den Röhrchen entnehmen und auch soft wieder schließen. Teststreifen mit dem gelben Applikationsfeld nach oben vorsichtig bis zum Anschlag in die Teststreifenaufnahme einführen. Den Teststreifen während des gesamten Messvorgangs in den Gerät belassen. Wenn der Streifen richtig eingelegt ist , schaltet sich das Gerät automatisch ein. Es kann aber auch manuell eingeschaltet werden. Im Display wird ein Code angezeigt der auch mit den Röhrchen der Teststreifen identisch sein muss. Sobald auf den Display ein blinkendes Tropfensymbol erscheint, kann man mit der Blutgewinnung beginnen.

Blutgewinnung:
Man sticht seitlich mit der Stechhilfe oder einfach nur so mit der Lanzette seitlich in die Fingerkuppe. Wenn kein Bluttropfen kommt drückt man leicht bis ein kleiner Bluttropfen sich bildet. Man darf aber nicht quetschen , weil es sonst zu falschen Messergebnissen kommen kann.

Blutaufnahme:
Die Blutaufnahme erfolgt, indem man den Blutstropfen seitlich an die Einbuchtung des Teststreifens hält. Das Blut wird automatisch in den Streifen gezogen. Den Finger solange an die Einbuchtung halten, bis sich das gelbe Testfeld vollständig mit Blut gefüllt hat. Das Blut immer seitlich auftragen niemals von oben.
Schön ist es bei diesen Gerät wenn sich nach Abgabe des ersten Bluttropfens das gelbe Fenster noch zu sehen ist, das man innerhalb von 15 Sekunden einen zweiten Bluttropfen hinzufügen kann.

Ist der Bluttropfen korrekt in den Teststreifen eingezogen, erscheint im Display ein Kästchen das sich 20 – 30 Sekunden auf dem Display bewegt. Nach dieser Zeit wird der Wert angezeigt und Automatisch im Speicher abgelegt.

Bei jeden neuen Röhrchen der Teststreifen ist auch immer ein neuer Code. Ein neuer Codierungschip liegt auch immer dabei. Den neuen Codierungschip schieb man einfach hinten in den dafür vorgesehenen Loch rein.

Vorteilhaft an diesem Gerät finde ich, das leicht in der Handhabung ist. Das man es mit den Etui überall mitnehmen kann. Man kann in diesem Etui alles rein tun was man braucht.
Finde es auch gut wenn man das Gerät vergessen hat auszuschalten, das es sich nach 5 Minuten automatisch abschaltet. Gut ist es auch das man innerhalb von 15 Sekunden noch mal neues blut nehmen kann, wenn man noch nicht genügend Blut hat.


Persönlich steche ich nicht so gerne mit der Stechhilfe, ich nehme lieber einfach so die Lanzetten. Ich habe sonst immer das Gefühl das ich nicht seitlich der Fingerkuppen steche. Man sollte immer seitlich der Fingerkuppen stechen, weil man mit die Fingerkuppen oft braucht und es dann weh tut.

Was negatives kann ich eigentlich nicht zu diesem Gerät sagen. Was heißt eigentlich mir ist noch nichts negatives aufgefallen.

Ich habe mir das Gerät im Set für 25 € in der Apotheke geholt. Und das ist auch nicht teuer finde ich. Es ist besser ein eigenes zu haben anstatt nach einen funktionstüchtigen Gerät zu suchen. Und wie gesagt ich war es Leid immer auf der Station rum zu suchen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
kuerbisbluete
kuerbisbluete, 08.01.2005
Ich habe sowas mal bei einer Bekannten auprobiert, aber bei mir kam kein Blut raus. Bin eben ein Vampir g Liebe Gruumlszlige, Sarah :- P.S.: Schoumlner Bericht!
golfgirl
golfgirl, 21.02.2006
sh
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Produktbeschreibung La Roche-Posay Accu Chek Comfort

Technische Daten und Produkteigenschaften
Blutzuckermessgerät.
Temperaturbereich: + 14 Grad - + 40 Grad.
relative Feuchtigkeit: < 85 % Luftfeuchte.
Messbereich: 10 – 600 mg/dl (bzw. 0,6 – 33,3 mmol/l ).
Speicherkapazität: 100 Messergebnisse mit Uhrzeit und Datum.
Anzeige: LCD – Display.
Größe: 96 x 63 x 23 mm.
Gewicht: 87 g (inkl. Batterien).
Probearten: Kapillarblut, Venenblut, arterielles Blut und neonatales Blut.
Spannungsversorung: Zwei 1,5 V AAA – Alkakibatterien Typ LR 03.
Messergebnis: 20 – 30 Sekunden
Allgemeine Informationen La Roche-Posay Accu Chek Comfort
gelistet seit: 07.01.2005
Hersteller: Hersteller: La Roche-PosayLa Roche-Posay, www.larocheposay.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,70 / 5,00
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