Roxio Video-Pack 5.0
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Roxio Video-Pack 5.0
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Roxio Video-Pack 5.0

Platz 52 in der Kategorie "Brenn-Software".
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Roxio Video-Pack 5.0 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

AndiBcool

Professionell VCDs, SVCDs und DVDs erstellen

ein Testbericht von 2003-05-21 17:25:30 vom 21.05.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Tolle Authoringeigenschaften, kinderleichtes erstellen von VCD, SVCD und DVD mit Menüs...
Nachteile/Kritik: Preis
So da hätten wir nun das Video Pack 5 von Roxio.
Mit diesem Programm soll man blitzschnell Menüs für VCDs, SVCds und DVDs erstellen, aber auch Filmmaterial ( AVI, DivX, Mpeg 1&2 usw ) umwandeln ( transcodieren )können.
Das alles zu einem Preis der sich gewaschen hat 999 DM oder 510 Euro.

Nun ist das auch so ?
Man kann es durchaus mit ja beantworten.
Dennoch sollte man eines im Auge behalten, das Video Pack 5 ist im Prinzip nur für den Feinschlif der CDs oder DVDs die man erstellen möchte gedacht. Schneiden, mischen usw sollte optimalerweise schon vorher passiert sein.
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Installation :

Die Installation geht soweit problemlos, einfach CD einlegen und den Anweisungen folgen das wars auch schon.
Installiert wird das Videopack 5, ein CD-Rom Emulator und ein VideoCD Player. Ebenfalls mit dabei ist Win DVD zum anschauen von DVDs, dieser muß allerdings gesondert installiert werden.

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Programme:
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Fangen wir mal mit den kleinern Programmen an:

Der CD Emulator ist durchaus ein sehr wichtiges Tool.
Mit Ihm kann man die erstellten Imagedateien von Videopack 5 aber auch von Win on CD laden und somit ein CD/ DVD Laufwerk simulieren mit eingelegter CD/DVD.
Das hat den Vorteil das man das mit VP5 erstellte Endprodukt vorher zu testen. Funktioneren die Startmenüs, laufen die Übergänge richtig, stimmen die Verzweigungen usw usw. Man stelle sich mal vor immer dafür einen Rohling zu verschwenden. Das würde sicherlich sehr teuer bei DVDs werden.

Win DVD ist wie schon gesagt zum schauen von DVDs auf dem PC gedacht. Nebenbei sollte man das Programm aber auch installieren wenn man nicht DVDs auf dem PC schauen will, denn viele Windowsversionen verfügen nicht über einen MPEG 2 Codec um die Filmdaten anzeigen zu können.

Der VCD Player ist schon was schönes mit Ihm kann man ohne viele Umstände VCDs und ab VP 5.1 auch SVCDs anschauen. Video CD einlegen und losschauen, denn der Player erkennt automatisch die VCDs und startet diese.

Video Pack 5:
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Das Hauptprogamm ist natürlich das Videopack. Startet man Dieses, so erscheint ein kleines Fenster in dem man sein Projekt auswählt. Hat man sich für VCD, SVCD oder DVD entschieden, so öffent sich das Hauptfenster.
Das Hauptfenster besteht aus mehreren kleinen Fenstern in dem Platz für die verschiedenen Anwendungen ist.
Oben Links ist ein Explorer zu sehen um schnell in die verschiedenen Verzeichnise zu springen. Rechts daneben ist das Anzeige Fenstzer für Video-, Audio und Bild Dateien. Es wird genaustens angezeigt um welches Format es sich hierbei hadelt ( DVD, VCD, MP3, Wav usw. ).
Unten links ist das Shortcut Fenster in dem man zum Brennen oder zum bearbeiten hin und her wechseln kann.
Rechts daneben aber auch noch links gehalten ist das eigentliche Arbeitsfenster.
Hier wird die eigentlich CD/ DVD erstellt. Rechts daneben kommt dann noch das Schnittfenster oder aber auch das Menübearbeitungsfenster immer davon abhängig was man im Arbeitsfenster angeklickt hat.
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CDs/DVDs erstellen:
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Das ist im Prinzip kinderleicht per Drag and Drop.
Einfach das Quellmaterial in das Arbeitsfenster ziehen und dort Verknüpfungen zwischen den Film bzw Menüteilen herstellen.
Das sieht meistens dann so aus: Angefangen wird mit einem Bild, Dieses zieht man in das Arbeitsfenster.
Ist dies geschehen erscheint links das Diashow und Button Fenster. Zwischen beiden kann man per Register hin und her schalten.
Möchte man das Bild mit einem Rahmen versehen so klickt man auf das Bild im Diashowfenster und schon erscheint ein neues Menü mit den Sachen, die man nun einstellen möchte. Somit ist es ein leichtes die Bilddauer, das Bild, Rahmen und Text einzustellen.
Wer möchte kann auch noch Musikdateien mit in das Diaschowfenster reinziehen um dann später ein musikuntermaltes Menü zu haben.

Nun nimmt man sich die Filmdateien und zieht diese ebenfalls in das Arbeitsfenster. Sehr schnell wird man feststellen wie einfach die Verschachtelungen und Abspielreihenfolge der Videoclips einzustellen sind.
Am aktiven kleinen Filmfenster kann man nun am ende einstellen was passieren soll wenn der Film gelaufen ist, also ob dann wieder zum Menü gesprungen werden soll oder aber ein anderer Filmclip abgespielt werden soll. Diese Verzweigungen sind wichtig da sonst die CD oder DVD nicht funktioniert. Das Fenster links hat sich nun zur Filmrolle verwandelt, hier kann man Sprungpunkte sowie Start- und Endpunkte festlegen.

Hat man alles soweit fertig geht es wieder zurück ins Anfagsmenü. Hierzu klickt man auf die Bilddatei im Arbeitsfenster. Links wählt man nun das Register Buttoneditor. Es erscheint das Menübild mit den Buttons für die jeweiligen Videoclips. Diese sollte man dann schnell so ausrichten wie man sie gerne im Menü hätte. Das alles geht auch sehr leicht per Drag and drop. Zusätzlich kann man auch noch Form und Aussehen des Buttons verändern. Zum Schluß nur noch auswählen wie der Button dargestellt werden soll. Am besten auf Vorschau, da man dann gleich ein Stück des Videos sehen kann.
Wenn man noch weitere Buttons benötigt ( z.B. für Text ) kann man Diese sehr leicht neu erstellen
indem man auf das Bild klickt und die Maustaste gedrückt hält; nun den Zeiger etwas bewegen und loslassen fertig. Größe usw kann auch hier nach eigenen Wünschen angepasst werden.

Hat man nun alles fertig sollte man ein Image erstellen und dieses mit dem CD Rom Emulator laden. Nun kann man testen wie sich die CD verhält.
Verläuft alles Nach wunsch geht man auf brennen und fertig ist das ganze.

Das Videopack setzt auf Win on CD 5 mit auf und hat deren Benutzeroberfläche. Es ist somit sehr leicht möglich CDs und DVDs zu erstellen und zu brennen.
Nebenbei sei noch erwähnt, das bei VCDs auch der VCD Player mit draufkopiert wird und die VCD dann automatisch startet im PC. IM DVD Player läuft das Ganze sowieso von alleine.
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Die Transcodingfunktion ( umwandeln ):
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Eine Möglichkeit bietet das Videopack 5 noch, mit der
es möglich ist nicht konformes Quellmaterial oder anderes Filmmaterial ( AVIs, DivX,usw ) umzuwandeln. Hierfür gibt es den Transcoder, man wählt den entsprechenden Filmfile aus und klickt auf den Transcoder. Dieser rechnet nun recht schnell den Filmfile in MPG 1 oder 2 um. Auch DVD Files kann man hiermit schnell nach SVCD oder VCD umrechnen.
Man merkt allerdings dem Endergebnis durchaus an warum das umrechnen so schnell ging. Die Qualität leidet doch schon teilweise arg und es schleichen sich auch nicht selten Fehler mit in das Bild ein.
Ob das nun an den Encoder von Ligos liegt oder aber an den mangelden Einstellungsmöglichkeiten im Video Pack sei mal dahingestellt.
Wer wirklich gute Qualität beim umwandeln haben möchte sollte lieber auf ein externes Programm zurückgreifen.

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Mein Fazit:
Videopack 5 ist ideal zum erstellen von schönen Menüs für allemöglichen Filmdatenträger. Was das schneiden und bearbeiten angeht so ist es nur bedingt wenn überhaupt nicht einsetzbar. Das eingebaute Brennprogramm sowie die Zusatztools wie VCD Player und CD Emulator sind sehr hilfreich und gut.
Dennoch macht den Anschein das VP5 eine aufgemotzte Win on CD 5 Version ist, die ein komfortables Programm zum erstellen von Menüs beinhaltet. Die Transcodierfunktion sowie das Encoden von Videos ist ein halbwegs gelungenes Beiwerk.
Für 999 DM oder 510 Euro finde ich das Programm zu überteuert und auch nicht gerechtfertigt. In wie weit sich Fehler oder Einstellungen nun mit dem Update auf Version 5.1 ändern vermag ich bisher noch nicht zu sagen. Was man aus der Infodatei entnehmen kann sind aber hauptsächlich von mir nicht angesprochene Fehler beim DVD authoring behoben worden.
Desweiteren sollte man sich überlegen, ob man nicht für das Geld eine gute Hardwarekarte ( siehe Bericht VMagic )kauft und den Rest mit Freewareprogrammen etwas umständlicher macht, denn DVDs brennen können heute auch schon die normalen Brennprogramme.
Das neuste win on CD in der DVD Power Edition bietet
fast alle Fetures zum wesentlich günstigeren Preis.

Positiv zu erwähnen wäre noch die ausführliche Hilfe, die sowol in Textform als auch in Videoclips mit Beispielen vorliegt. Wenn man sieht wies gemacht wird, kann man innerhalb weniger Minuten verstehen wie es geht und spart somit sehr viel Zeit. Außerdem sind auch einige Videoformate als Beispiele auf der CD drauf.
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Produktbeschreibung Roxio Video-Pack 5.0

 
Allgemeine Informationen Roxio Video-Pack 5.0
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Kategorie: Brennsoftware 
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