Samsung SAMTRON 75E Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.6 von 5)
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
Kontraste:
ausgezeichnet
Konvergenz:
gut
Wiederholrate:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:
gut
Bildqualität:
ausgezeichnet
Stromverbrauch:
mittelmäßig
Support / Service:
ausgezeichnet
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
umfassend
Vorteile
Gute Bildqualität
Schönes Design
klares Bild bei hoher Auflösung, offensichtlich hohe Lebensdauer OHNE merkliche Verluste
Nachteile/Kritik
Groß
Nicht mehr erhältlich
Menüführung etwas kompliziert, hoher Platzbedarf (es ist und bleibt ein Röhrengerät)
Samtron 75E ->Trotz dem hohen Alter kann er sich zeigen lassen . . .
ein Testbericht von kickflip672004-10-04 23:18:58vom 04.10.2004Empfehlung: nein
Vorteile: Gute Bildqualität
Schönes Design...Nachteile/Kritik: Groß
Nicht mehr erhältlich
Ich berichte euch heute von meinem alten Monitor, welcher mittlerweile den Geist aufgegeben hat.
Ich beginne einmal damit, woher ich ihn bekommen habe. Der Preis lag damals bei rund € 140.- neu, in OVP mit Anleitungs, Treiber CDs usw. Da ein Bekannter den Monitor nicht mehr benötigt hatte, gabe er den Monitor mir, ohne CDs, Veroackung und Handbuch. Er war damals bereits ziemlich alt, schon über der Garantie-Zeit.
Nachdem ich den Monitor an meinen Computer gestöpselt habe, wurde dieser, wie auch beim 76E Samtron sofort erkannt. Es war keine Installation oder ähnliches nötig. Das Bild war gestochen scharf, die Kontraste und alles andere an der Bildqualität war auch sehr gut.
Die Bildwiederholraten, wie es sich für CRTs gehört *G*, waren sehr schnell.
Leider, hatte ich den monitor nur rund ein Jahr, als er dann den Geist komplett aufgab. Meiner Meinung nach geht das nach 4-5 Jahren auch in Ordnung.
Trotzdem ich nie einen Treiber benötigte, falls doch, gibt's diesen hier:
http://support.Samsung.de/modelselect.aspx? modelcode=75E&fileType=DR&language=
Das Design des Monitors ist schlicht aber elegant. Der Monitor ist in beige und in schwarz erhältlich und er macht in beiden Ausführungen eine gute Figur. Ein großer Nachteil ist allerdings die Größe des Monitors. Es gibt durchaus kleinere 17" CRT Monitore, als den 75E von Samtron/Samsung .
Die Maße des Monitors betragen 410 x 420 x 450 mm .
Die Bildqualität ist wie vorhin bereits erwehnt: Sehr Gut. Die Bilder sind gestochen scharf und nach Flimmern suchen Sie bei der Ideal-Einstellung: 1024x786@85Hz vergeblich. Ab einer Auflösung von 1280x1024 allerdings ist das Flimmern meines Erachtens mit lediglich 65Hz auf Dauer unerträglich. Denn gerade beim lesen eines Artikel o.ä. hat man nach etwa 5-10Minuten Augenschmerzen.
Die maximlaen Auflösungen:
1280 x 1024 @ 60 Hz
1152 x 864 @ 75 Hz
1024 x 768 @ 83 Hz
800 x 600 @ 105 Hz
640 x 480 @ 130 Hz
Die sichtbare Bildschirmfläche beträgt 16" und die Bildschirmdiagonale 17". Die Bildröhre hat ein 90° Flatscreen . Die horizontalen Frequenzen betragen 30-70kHz und die vertikalen 50-160 Hz. Die Bandbreite beträgt 110MHz .
Dieser Plug & Play Monitor lebt von einer 78Watt Stromzufuhr im Betrieb und 3Watt im Schlafmodus. Die Netzspannungen betrgaen 110 - 240 Volt.
Jetzt der letzte Teil meines Berichts:
Im On-Screnn Menü finden Sie folgende Optionen: 9 Sprachen; Kontrast, Helligkeit, Bildposition, Bildgröße, Trapezkorrektur, Zoom, Rotation, Parallelogrammkorrektur, Kissenbalance, Vertikale Linearität, Farbtemperatur, Moirékorrektur, Konvergenzkorrektur, OSD sperren/entsperren
Fazit: Der Monitor hat lange sehr gute Dienste geleistet, aber nun ausgedient. Da er im Handel nicht mehr erhältlich ist, rate ich Ihnen zum 76E, welcher im Prinzip gleich gut bzw. etwas besser ist und mit knapp € 100.- sehr billig !
Empfehlung: Nein; weil er nicht mehr erhältlich ist und der 76E neuer und leicht verbessert und noch billiger.
Vor ein paar Tagen war es soweit. Mein LG Flatron 18" - ich habe den früher schon beschrieben - blieb plötzlich dunkel. Nachforschungen ergaben keine Ursache und so suchte ich aus meinem Altbestand schnell einen Analogmonitor, der auch heute noch auf meinem Schreibtisch steht - ein Samtron 75E.
Ungewohnt sind zunächst die Ausmaße dieses Schreibtischriesen. Hatte mein Flachbildschirm auf der Fensterbank residiert, so ist jetzt ein Drittel meines ohnehin kleinen Schreibtisches belegt. 40x40x45 (HohexBreitexTiefe) residieren auf dem 15 cm hohen Fuß, der der in Maßen drehbar ist. Und da ich seitwärts auf die 17* Bildschirmdiagonale schauen, schneidet der Kamerad ein gewaltiges Rechteck aus meiner Arbeitsfläche. Nun ja, aber ich kann wieder arbeiten.
Die Auflösung von 1024x768 schafft dieser Bildschirm locker bei 100 Hertz und so ist das Auge zufrieden. Verschiedene Möglichkeit zur Justierung der Darstellung gibt es auch und so habe ich nach kurzer Zeit die komplette Fläche im Griff, sprich sie bis zum Rand ausgenutzt. Früher habe ich nur vor solchen Dinger gesessen - ein Hauch von Wehmut streicht durch meinen Sinn. Warum habe ich den Kameraden eigentlich damals gegen so einen Hänfling von LCD Bildschirm eingetauscht? Ich hätte ja mein Arbeitszimmer den Gegebenheiten anpassen können. Platzgründe waren sicherlich hier nicht die eigentliche Ursache gewesen. Und der Preis ei der Anschaffung solch eines Geräte ist außerordentlich günstig geworden. Kaum 70 € legt man dafür noch auf den Ladentisch.
Also was hatte mich nur verleitet? Ich sitze nun schon 5 Stunden hier und bemerkte einen leichten Druck im Kopf, den ich vor dem LCD nie hatte. Der Strahlungskegel des Elektronenbeschleunigers breitet sein elektromagnetisches Feld kugelförmig über die dreieckige Grundfläche des Schreibtischriesen aus und erreicht mich noch knapp mit seiner Intensität, die nach physikalischen Gesetzen umgekehrt proportional mit dem Radius abfällt. Im Abstand von 60 cm ist das noch deutlich zu spüren. Gott sei Dank bin ich nicht ganz so empfindlich, es ist halt nur ungewohnt. Und ich erinnere mich - das war mit ein Grund für die damalige Kaufentscheidung gewesen.
Zudem ist die 17" Bildschirmdiagonale natürlich längst nicht so effektiv wie die eines vergleichbaren 17" LCD Monitors. Und mein LG Flatron hatte sogar 18". Daher also saß ich so nahe im Einflussbereich der Elektromagnetischen Strahlung.
Verbrauchstechnisch gibt es kaum einen Unterschied zwischen den beiden Herrschaften Sie kosten mich 100w bei laufendem Betrieb. Und auch die Entsorgung fällt in den Bereich Sondermüll. Allerdings macht sich her das Gewicht deutlich bemerkbar. Diese Analogmonitore wiegen schwer an Technik und sind bei 17" noch gerade in den Griff zu bekommen. Vergleicht man den Puls eines normalen Mannes nach tragen der beiden Geräte über eine Treppe von zwei Etagen in einem normalen Mietshaus, so lassen sich deutlich Rückschlüsse auf eben jenes Gewicht ziehen.
Und, trotzdem ich jetzt wieder arbeiten kann, empfinde ich ein Sichtgerät nur unter bestimmten Voraussetzungen als Empfehlenswert hier die Bedingungen:
Ein preisgünstiger Monitor . e
Elektromagnetischer Strahlung - ne
Schwer heben können - ne
Platzbedarf - ne
Klare Darstellung - e
Im Moment kann ich mit den Zuständen leben, aber auf die Dauer gehe ich dann doch wieder auf die neue Technologie
der kleinen Kristalle über, auch wenn sie immer noch das Vierfache in der Anschaffung kosten. Erklärung: e = empfehlenswert, ne = nicht empfehlenswert.
...
mami_online, 30.01.2006
sh - ja, diese quotaltenquot Bildschrime wie auch ich ihn noch habe - andere Marke nehmen wahnsinnig viel Platz weg im Gegensatz zu den heutigen quotFlachbildisquot.... Ich habe bei meinem alten Schätzchen zwischenzeitlich das Problem, dass ich i
ein Testbericht von stemhager2003-05-23 09:02:28vom 23.05.2003Empfehlung: ja
Vorteile: klares Bild bei hoher Auflösung, offensichtlich hohe Lebensdauer OHNE merkliche Verluste...Nachteile/Kritik: Menüführung etwas kompliziert, hoher Platzbedarf (es ist und bleibt ein Röhrengerät)
Hallo, Leute, ich bin´s mal wieder!
Heute will ich mal ws über meinen Monitor loswerden. Also viel Spaß beim Lesen!
Vor ca. 2,5 Jahren war mein alter Monitor, ein bis dahin doch treuer Belinea, der Meinung, sich aus dem Dienst bei mir verabschieden zu müssen. Naja, da das noch ein guter alter 15´´er war, konnte ich den Schmerz über den Verlust gerade noch so überwinden und ging auf die Suche nach vernünftigen Ersatz.
Nach einer etwa 2,5stündigen Recherche hatte ich das Verlangen, bei einer hier in Hamburg ansässigen und sehr beliebten Firma entweder
einen 17´´-noname-TFT für damals knapp 600 DM oder einen Samtron75E für unter 500 DM zu erwerben. Im Laden wurde die Wahl mir leicht gemacht, da das letzte TFT-Gerät vor meiner Nase den Laden verlies *schnief*. Naja, ich hatte mich ja auf einen Plan B bereits vorbereitet und brauchte deshalb nicht zu lange umdenken.
In meiner Bude angekommen, packte ich wie gewöhnlich das Gerät aus, stöpselte es an und wartete die viiiiiieeeel zu lange Zeit bis zur Akklimatisierung des Monitors ab. Naja, genug Zeit, das Gerät rein äußerlich zu betrachten. Was mir dabei auffiel war, daß an der Frontseite genau 5 Tasten zu finden sind (und an anderen Stellen sind auch keine, Suche zwecklos): Ein/Aus, Menu, + und -. Da alle meine vorherigen Monitore (auch die, die an anderen PCs noch immer im Einsatz sind) eine Vielzahl von Tasten mit verschiedenen Menü-Teilen aufwies, erschien mir das schonmal als Vorteil, da somit das Suchen nach dem richtigen Symbol entfiel.
Endlich hatte das Gerät Zimmertemperatur. Also: Monitor: EIN! grüne Kontrolllampe beginnt zu blinken: Sieht schon fast gut aus. PC: EIN! Ok, das Blinken wird zu einem Dauerleuchten, der Rechner fährt hoch, auch wenn die Ausgabe etwas kantig anmutet. Abwarten ist alles. Windows meldet sich: Neues PnP-Gerät gefunden, suche Treiber. Zwei Minuten später fährt der Rechner erneut hoch, gestochen scharfes Bild, keine Verzerrungen, saubere Farbtrennung.
Das hört sich gut an und ist, in der Regel, der Beginn einer erfüllten Partnerschaft zwischen Monitor und PC-Bediener. Allerdings konnte man früher meist davon ausgehen, daß Monitore unter 500 DM bereits nach kurzer Zeit leichte, aber merkliche Verluste aufweisen. Dies konnte man auch nur durch regelmäßige Justage der Farbkanäle und Entmagnetisieren verzögern. Da ich um diesen Umstand wußte, hatte ich mich darauf auch eingestellt. Aber was soll ich sagen: Hin und wieder entstaube ich das Gerät, eine Farbkorrektur habe ich noch gar nicht und Entmagnetisierungen nur im geringen Maße ausführen müssen. Dafür habe ich bei einer 32Bit-Farbtiefe und einer Auflösung von 1280x1024 bisher keine Flimmerprobleme oder ähnliches, obwohl ich Brillenträger bin und deshalb besonders empfindlich gegen solche Störungen. Also verdient dieses Gerät wohl tatsächlich das TCO99 Siegel.
Einziges Manko: Obwohl die "Übersichtlichkeit" der Bedienelemente mir von vornherein sympatisch war, habe ich etwas Probleme, wenn ich im Menü etwas suche. Zumindest hätte ich mir so etwas wie eine Einteilung in Kategorien gewüscht; statt dessen sind alle Funktionen leider nur hintereinander aufgereiht. Sehr gut ist allerdings das Handbuch: Ich glaube, auch jemand, der nicht zwischenzeitlich Fernsehtechnik im Studium belegt hat, ist in der Lage, die Erklärungen der einzelnen Funktionen, die teilweise auch bebildert sind, nachzuvollziehen.
Alles in allem bin ich auch nach 2 Jahren noch mehr als zufrieden mit dem 75E und kann ihn deshalb auch nur weiterempfehlen, auch wenn die Zeit der Röhrengeräte langsam zu Ende geht.
In diesem Sinne viel Spaß, falls jemand trotzdem noch zu diesen Geräten greift, die Entscheidung für den 75E ist jedenfalls kein Fehler!!
Euer STEM
Wie schon gesagt, ich bezweifele die Aussagekraft der offiziellen Technischen Daten, obwohl ich selbst kurz vor meinem Diplom zum Elektrotechnik-Ingenieur stehe. Ich bezweifele dies deshalb, da oft Nachmessungen bei diversen Geräten an unserer Uni starke Abweichungen von den Herstellerangaben ergaben. Desweiteren ist die Bildqualität auch von der Strahlkonvergenz abhängig, was in keinem Punkt in den Datenblättern auftaucht. Auch werden die Vor- und Nachteile bestimmter Technologien oft falsch bewertet. Das ist vermutlich auch der Grund, warum die Bewertungsformulare anderer Plattformen weniger auf die Daten als auf die Wertung in "handwerklichen" Kategorien eingeht.
Bilddiagonale: 17´´ (43cm, 40,6cm sichtbar)
Lochmaske: 0,28mm
Synchro: bis zu 70kHz hor/160Hz ver
Farbtiefe: keine Grenzangabe
Maximale Auflösung: 1280x1024
Eingangssignal: analog zu TTL (Uss=0,7V), 75Ohm
Pixeltakt: bis 110MHz
Verbrauch: weniger als 90W
Maße (B/T/H(mm)/Masse(kg)): 412/420/415,5/15
Wie gesagt, ich verlasse mich nur ungern auf solche Angaben. Leider steht mir momentan auch nicht die Laborausstattung für eigene Messungen zur Verfügung, sodaß ich diese Angaben übernehmen muß, obwohl ich dabei Bauchschmerzen habe.
ein Testbericht von Nager862002-07-30 23:21:41vom 30.07.2002Empfehlung: ja
Tja ich schreib mal wieder, wie so oft schon über etwas technisches, genauer gesagt über etwas aus dem Bereich der Computer. Mein Freund hat vor geringer Zeit einen neuen Monitor bekommen, da sein alter den Geist aufgegeben hatte. Allerdings war das auch kein Wunder, da dieser schon sehr mitgenommen aussah. Allerdings war das mal wieder ein gefundenes Fressen für einen Bericht. Ich bin sehr häufig bei meinen Freund und wir sitzen auch mal gerne zusammen am Computer. Da er zwei hat können wir immer im Netzwerk spielen, dass ist besonders
spaßig, aber zurück zum Monitor. Ich bin erst nach einigen Monaten darauf gekommen über diesen einen Bericht zu schreiben. Aber früher hätte ich auch nicht so viel Erfahrung mit im gehabt.
Der Samtron 75E wie der 17 Zoller mit vollem Namen heißt, kommt von der Firma Samsung. Bisher hatte ich noch nicht so viel über die Firma gehört, vielleicht mal zwischendurch da mal was gutes , da mal was schlechtes, aber ich hatte eigentlich noch nie Ehre mit einem Gerät dieser Firma zu arbeiten. Aber dank meines Freundes konnte ich das nun schon mehrer Monate. Und ich muss sagen mein Eindruck ist ganz ordentlich.
Von Außen sieht er wie alle anderen auch aus. Gleiche Form und auch in weiß, wie die meisten Monitore gehalten.
Rechts am unteren Bildschirmrand befindet sich ein großer Knopf, welcher zum ein- und ausschalten des Monitors ist. Unten an in der Mitte sind noch vier etwas kleinere Knöpfe, mit denen man das Bildschirmmenü aufruft und verschiedenste Veränderungen, wie zum Beispiel Kontraste, Farben, Helligkeit u.s.w. vornehmen kann. Das Bildschirmmenü ist übersichtlich und sehr einfach zu bedienen, so dass selbst unerfahrene Leute keine Schwierigkeiten haben sollten. Schwierigkeiten sollte auch nicht der Stellplatz bereiten, da der Bildschirm eine Breite von 41cm, Höhe von 42cm und eine Tiefe von 45cm besitzt. Auch wenn man den Monitor umtragen will sollte das nicht schwer fallen, da der Monitor mit seinen ca.15 Kg recht leicht für einen Röhrenbildschirm ist.
Die Nutzbare Bildschirmdiagonale, dass heißt der Teil des Bildschirms, auf dem ein Bild entsteht beträgt ca. 41cm und ist damit ok. Was allerdings nicht mehr ganz so ok ist, ist die Detailgenauigkeit, die der Monitor an den Tag legt. Ich muss sagen, das sie meinem Geschmack nach etwas zu grob ist, allerdings hat meistens jedes Gerät irgendwo seine Schwächen. Allerdings ist die Bildverzerrung manchmal etwas zu hoch aber das fällt fast gar nicht auf. Die Auflösung der Bildmaske ist recht ordentlich und auch die Bildkontraste lassen eigentlich kein Wunsch offen.
Was mich auch gefreut hat, ist, dass der Bildschirm gut entspiegelt ist, da mich es ziemlich aufregt, wenn ich bei Sonne nichts mehr auf meinem Bildschirm erkennen kann, und dann zockt mich mein Freund ganz einfach ab. Entspiegelung heißt, dass Wenn Licht von einer Lampe oder von der Sonne auf den Bildschirm prallt das dieses Licht geschluckt oder so abgeleitet wird, das es nicht die Qualität des Bildes verschlechtert oder die arbeiten Person blendet.
Auch die Farbe wird fast farbgetreu wiedergegeben, was für mich auch ein muss bei Bildschirmen ist! Da mich es sehr Ärgert wenn ich auf dem Bildschirm ein Bild entwerfe oder einscanne oder so etwas und dann wenn ich drucke das Bild eine Ganz andere Farbe hat als auf dem Computer.
Ich muss aber zugeben, dass der Service echt super bei Samsung ist. Das sieht man auch schon an der Sehr langen Garantiezeit, von drei Jahren, die auf dem Monitor ist. Wenn der Bildschirm dann jedoch mal kaputt sein sollte gibt es ein Vor – Ort – Service, was natürlich auch sehr Kundenfreundlich ist. Natürlich gibt es auch eine Hotline unter der man Probleme besprechen kann, diese kostet jedoch 12 Cent in er Minute. Da kann man erst lieber im Internat nachschauen.
****FAZIT****
Der Monitor ist nicht super gut und der beste von alle , allerdings würde ich ihn auch nicht zu schlecht einstufen. Ich muss zugeben es gibt bessere, aber dieser ist auch gut. Mit seinen 200 € ist er auch nicht teuer. Außerdem braucht man keine Angst haben, dass man Augen- oder Kopfschmerzen durch Flimmern bekommt. Bei diesem Bildschirm hab ich noch kein flimmern mitbekommen.
Und der Service ist Hervorragend. Ich kann einfach nicht von dem Monitor abraten, sondern nur empfehlen!