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Samsung SyncMaster 913 N Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Kontraste:
ausgezeichnet
Konvergenz:
gut
Wiederholrate:
ausgezeichnet
Verarbeitung:
ausgezeichnet
Bedienung/Ergonomie:
ausgezeichnet
Bildqualität:
ausgezeichnet
Stromverbrauch:
gering
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
brauchbar
Vorteile
Schnell, 8 ms reaktionszeit, Gute farbstabilität
sehr schnell, klasse kontrast, sehr schöne Farben
Nachteile/Kritik
keine
nur analogsignal, kein DVI
Sehr schnelles 19 Zoll TFT Display
ein Testbericht von falke2005-04-18 18:44:25vom 18.04.2005Empfehlung: ja
Vorteile: Schnell, 8 ms reaktionszeit, Gute farbstabilität...Nachteile/Kritik: keine
Diesen Bericht möchte ich über den „Samsung Syncmaster 913 N“ schreiben. Dieser 19 Zoll TFT- Monitor (Display) habe ich vor 2 Monaten über Ebay erworben und seit dieser Zeit ist er fast täglich in Betrieb. Und das so ca. 8 Stunden am Tag. Warum nun dieses Display und kein anderes? Nun, der Samsung Syncmaster ist das erste 19 Zoll TFT- Display mit echten 8 ms Reaktionszeit. Diese 8 ms sind bei der Bild und Grafikverarbeitung immens wichtig. Je schneller die Reaktionszeit ist, desto weniger „Schlieren“ werden auf dem Display dargestellt. Jeder der sich einmal mit der Videobearbeitung beschäftigt hat, weis, dass es sehr störend ist, wenn sich schnelle Bewegungen mit einer Art von Schlieren oder Geisterbilder darstellen. Aber auch die Gamer kommen bei diesem Display auf ihre Kosten. Auch hier zeigt sich kein Phantombild oder gar irgendeine Schlierenbildung. Dazu ist die Farbechtheit dieses Displays regelrecht verblüffend. Alle Farben des Spektrums (in diesem Fall alle 16,2 Millionen) werden sehr satt und sauber dargestellt. Auch die Ausleuchtung der einzelnen Pixel ist sehr sauber. Es gibt aber, wie ja meistens, einen Wehrmutstropfen. Aber darüber später mehr.
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Die technischen Daten
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Der Hersteller des Displays ist Samsung
Die bezeichnende Spezifikation ist „ Syncmaster 913 N“
Die Abmessungen sind L= 42,5 cm, B= 41,6 cm, T=2,15 cm
Die maximale Auflösung beträgt 1280 x 1024 Bildpunkte / Pixel
Die Schnittstellen sind auf den VGA- Anschluß begrenzt
Helligkeit 300 cd/ qm
Kontrast 700 / 1
Blickwinkel 160 Grad
Leistungsaufnahme 38 Watt im Betrieb und 1 Watt Standby
Das Netzteil ist integriert
Das Gewicht liegt bei ca. (geschätzt, da es nirgends aufgeführt ist!) 5 Kg.
Handbuch
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Die Verpackung
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Ausgeliefert wird der Monitor /Display in einem schmalen, hellbraunen Karton mit der Aufschrift „ Samsung“. Dieser Karton ist recht stabil und innen mit Schaumstoff ausgekleidet. Darin befindet sich das Display. Der Sockel (Fuß) des Displays liegt gesondert in Folie verpackt mit bei. Das Display selbst ist ebenfalls in Folie verpackt. Das Netzkabel ist gebunden. Das VGA-Kabel liegt mit bei. (Ich habe jedoch erfahren dass dies nicht immer der Fall ist!). Es scheint hier einige Unterschiede bei den Händlern zu geben. Auch die Art der Verpackung kann sich unterscheiden. Der den ich bekam ist wie geschrieben in einem hellbraunen Farbton. Andere werden in einem weisen Karton geliefert der eine blaue Aufschrift besitzt. (Diese Info habe ich von einem anderen Besitzer desselben Displays).
Handbuch liegt ebenfalls bei.
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Die Inbetriebnahme
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Als ich nun alles soweit befestigt hatte, nahm ich das Display in Betrieb. Da es sich wie schon oben geschrieben um einen reinen VGA- Anschluss handelt, hat man als Besitzer eines Rechners mit DVI- Anschluss Probleme. Das sollte eigentlich bei diesem Preis integriert sein.
Andere, billigere Geräte besitzen diesen DVI- Anschluss. Aber mich stört das nicht weiter.
Nach dem Einschalten hatte ich eigentlich ein Summen des Netzteiles oder des Spannungswandlers erwartet. Aber nichts war zu hören! Sehr schön. Endlich mal ein Gerät das nicht summt oder pfeift. Das Bild war auch sehr schnell da. Eine Verzögerung beim Einschalten war nur marginal feststellbar.
Die ganzen Einstellungen, wie Helligkeit, Farbtiefe, Transparenz, usw, werden per OSD vorgenommen. Und das alles über die Software! Das ganze nennt Samsung „
Magic Tune“. Diese Einstellungen können, wenn gewünscht, gespeichert werden. Mit der Maus ist auch eine Einstellung der Helligkeit mit dem von Samsung genannten „ Magic Bright“ in diversen Stufen möglich.
Das alles funktioniert ohne Probleme.
Aber nun kommt doch etwas was mir persönlich nicht so ganz gefällt.
Die Helligkeit und der Kontrast sind ganz in Ordnung. Aber nicht der Blickwinkel! Laut Samsung soll man noch bei einem Betrachtungswinkel von 160 Grad ein Bild erkennen können. Nach meiner Erfahrung mit diesem Display ist das nicht der Fall. Man kann zwar noch etwas erkennen, aber nicht mehr genau. Eine Person die etwas versetzt zu diesem Display sitzt, kann unter Umständen das gerade dargestellte Bild nicht mehr interpretieren.
Gut, meist sitzt man ja alleine am Monitor. Aber ab und an hat man ja auch mal Besuch. Dieser hat dann das Nachsehen. Wenn man ihm etwas zeigen will. Ansonsten ist an diesen Display wirklich alles vom feinsten. Die Farben kommen sehr gut rüber, die Helligkeit ist auch bei Tageslicht OK, der Kontrast ist sehr scharf und auch die Schaltzeiten bei Games sind löblich. Kein Ruckeln und keine Schlieren. Egal wie schnell der Wechsel der Bilder auch sein mag. Auch die Grauzonenwechsel werden sehr schnell interpretiert. Die Schaltzeit wird laut Tests im Internet mit 10 ms angegeben. Das ist extrem schnell für ein TFT- Display.
Ein sehr gutes Display das wirklich seinen Preis wert ist. Leider fehlt ihm der DVI- Anschluss und auch die Angaben des Blickwinkels stimmen nicht so ganz. Auch ist die Ausstattung sehr mager. Für den Preis von, damals von mir bezahlten, 410 Euro, ist es OK. Wahrscheinlich ist der Preis mittlerweile etwas gesunken.
Gamer kommen bei diesem Display voll auf ihre Kosten. Es darf halt nur nicht jemand dabei sitzen der das Game auch sehen will. Für Bild und Videobearbeitung ist es gleichermaßen zu empfehlen.
ein Testbericht von miko19602005-06-21 22:34:51vom 21.06.2005Empfehlung: ja
Vorteile: sehr schnell, klasse kontrast, sehr schöne Farben...Nachteile/Kritik: nur analogsignal, kein DVI
Hallo,
mein zweiter Bericht soll nun etwas umfangreicher und noch etwas detaillierte aussehen als mein erster Bericht. Ich habe vor einiger Zeit einen neuen Monitor bekommen. Bei diesem Monitor handelt es sich um einen TFT Monitor mit 19 Zoll und einer sehr schnellen Reaktionsszeit von 8 ms. Der Monitor ist von der Firma Samsung und nennt sich, Samsung Syncmaster 913 N. Die Daten des Monitors haben mich für den Kauf sehr überzeugt.
Auch verschiedene Berichte, die ich im Internet gelesen habe, haben mir gesagt, dieser Monitor und kein anderer. Die Reaktion des Monitors ist so schnell, das so genannte Phantombilder, oder auch Geisterbilder, die wie Schlieren bei verschiedenen grafischen intensiven Anwendungen und auch bei Spielen auftreten, bei diesem Monitor nicht auftreten sollen und werden. Die maximale Auflösung des Monitors soll bei 1280 x 1024 Pixel und 16,2 Millionen Farben liegen.
Der Monitor wird von mir sehr viel für grafische Anwendungen aber auch für manche schnellen Spiele und Games genutzt. Sicher ist dieser Monitor nicht sehr billig; er hat mich immerhin 390 € bei Mindfactory, einem Versender im Internet, gekostet. Aber Qualität hat nun mal seinen Preis.
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Die technischen Daten im Überblick
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Die technischen Daten
Hersteller des Displays: Samsung
Spezifikation: „ Syncmaster 913 N“
Abmessungen: L= 425 mm, B= 416 mm, T=215 mm
Die maximale Auflösung beträgt 1280 x 1024 Pixel
Schnittstellen: VGA- Anschluß / begrenzt
Helligkeit: 300 cd/ qm
Kontrast: 700 / 1
Blickwinkel: 160 Grad
Netzteil integriert
Gewicht: ca. 4,6 Kg.
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Die Schachtel
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Da ich ihn wie schon erwähnt bei einem Anbieter im Internet bezogen habe, bekam ich in sehr gut gepolstert und in einer Umverpackung auf der der Name Mindfactory in großen Buchstaben prangte. Die innere Schachtel, in der sich der Monitor gefunden hat, war weiß. Darin waren der Monitor an sich und auch der Sockel für den Monitor. Das ganze war jeweils in einer durchsichtigen Kunststofffolie verpackt. Der Monitor ist fest mit einem Kabel für den Netzanschluss verbunden. Ein VGA Kabel für den Anschluss an den Computer, liegt dabei. Leider wird dieser Monitor einen D. V. I. Anschluss. Aber ich habe nur eine AGP Grafikkarte mit VGA Anschluss. Deshalb ist das für mich nicht so wichtig. Auf der Schachtel selbst befindet sich noch die Adresse des Herstellers.
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Das Einschalten und die Nutzung
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Der Anschluss des Monitors an meinen Computer war sehr einfach. Netzstecker einstecken, VGA Kabel anschließen, um den Computer booten. Erfreulich ist, dass man von diesem Monitor, respektive dem Netzteil, welches ja im Monitor enthalten ist, überhaupt nichts hört. Man hört kein Pfeifen und kein Surren oder irgendwelche anderen Geräusche. Viele TFT Monitor haben ja Probleme mit dem Spannungswandler. Dieser Monitor nicht.
Die Schaltzeit des TFT Monitors ist schon kurz nach dem Einschalten ersichtlich. Stellt er doch sehr schnell die POST Daten nach dem Einschalten dar. Das schafft nicht jeder Monitor. Noch nicht einmal manche Röhrenmonitore.
Soweit war ja alles ok.
Nachdem nun mein Windows-System hoch gelaufen ist, meldet sich der Monitor direkt in der Systemsteuerung an. Er wird direkt
erkannt und in das System eingebunden. Die ganzen Einstellungen, wie Helligkeit, Farbtiefe, Farbtemperaturen, Transparenz, Kontrast werden per OSD über die Software vorgenommen. Der Name den Samsung dafür hat, ist Magic Tune.
Das ganze, kann man natürlich auch abspeichern. Weiterhin ist es möglich, mit der Maus die Helligkeit regulieren und diese in unterschiedlichen Stufen wiederzugeben. Das nennt Samsung nun Magic bright. An sich eine sehr gute Erfindung von Samsung. Nimmt es einem doch das regeln mit den veralterten Schieberegler und Drehreglern ab.
Wenn man nun direkt vor dem TFT Monitor sitzt, ist ein Arbeiten und natürlich auch das Spielen ohne Probleme möglich. Durch die schnelle Reaktionszeit des Monitors ist eine grafische Verzögerung nicht zu sehen. Der Kontrast ist sehr sauber und scharf, die Helligkeit erreicht auch die äußersten Ecken, die Farbtemperatur lässt sich auch sehr gut einstellen, um die Transparenz der dargestellten Farben wird sehr gut ausgeleuchtet. Die einzige Kleinigkeit die stört ist die, dass wenn mehrere Personen am Monitor arbeiten müssen, der Blickwinkel nicht ganz den Herstellerangaben entspricht. Laut Spezifikation soll ein Blickwinkel von 160° gewährleistet sein. Dem ist leider nicht ganz so. So grob geschätzt fehlen dem ganzen so 20 bis 30°. Das mag nicht viel klingen, kann aber die Arbeit von vielen Personen an einem Monitor erschweren.
Der Samsung-Monitor ist auf jeden Fall sein Geld wert. Er ist solide aufgebaut, schaltet wirklich sehr schnell, die Farben sind sauber dargestellt und auch der Kontrast ist überzeugend. Nur der fehlende D. V. I. Anschluss trüben das Gesamtbild etwas. Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Einstellung per OSD. Dort kann man wirklich auf die leichte Art alle Einstellungen vornehmen die man benötigt. Ob die Schaltzeit nun wirklich diese 8 ms beträgt, oder ob es 1 oder 2 ms mehr sind, kann ich natürlich nicht nachweisen.
Der schwarz-weiß Wechsel, sowie der Grautonwechsel, gehen zügig voran.
Ich für meinen Teil finde dieses Display extrem schnell und auf jeden Fall sein Geld wert. Mittlerweile gibt es Displays, die sogar mit 4 ms schalten sollen. Mir genügt auf jeden Fall mein Samsung.
Ich bedanke mich für das Lesen und Kommentieren meines Berichtes.