Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story
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Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story
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Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story

Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story

 (gebundene Ausgabe)
Platz 83 in der Kategorie "Bücher Musik Biographien & Monographien".
Bewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00 (3.0 von 5)

Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

frances90

Hingestellt wie ein Arschloch!

ein Testbericht von 2005-08-15 16:57:42 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Viele interessante Informationen, Einblick in Cobains Leben...
Nachteile/Kritik: Nur für die Fans, die mit Kritik umgehen können
Devil music-Die Kurt Cobain story
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Das Buch wurde von Christopher Standford im Jahr 1995 geschrieben.
Da ich ein großer Nirvanafan bin, musste ich natürlich auch dieses Buch gelesen haben. Im Buch sind sehr viele Informationen über Kurt Cobain, von seiner Geburt an bis zu seinem Tod. Man bekommt durch Lesen einen guten Einblick in Cobains Leben. Auf den letzten Seiten findet man eine sehr übersichtliche chronologische Liste von allen Ereignissen in der Geschichte von Nirvana und Cobains Leben. Devil Music enthält alle Informationen, die ein richtiger Fan braucht um den tragischen Selbstmord von Kurt Cobain zu verarbeiten. Die letzten Tage in Cobains Leben werden besonders ausführlich beschrieben. Außerdem wird mit vielen Argumenten spekuliert, ob es doch ein Mord war? Allerdings wird Cobain mehrmals als schlecht dargestellt, besonders als es um seinen Lebensstil ging.
Zum Beispiel stand da, dass Kurts Image immer von der PR-Agentur aufgebaut wurde und dass den Fans immer nur vorgegaukelt wurde, dass Kurt ein normales Leben führte. Dass, was man auf vielen Seiten zu lesen bekommt ist nicht gerade, dass wie sich jeder Fan seinen Helden vorgestellt hat. Kurt sei angeblich ein selbstgefälliger Rockstar geworden, der seine Fans und alte Bekannte wie Dreck behandelte. Cobain soll nicht so unschuldig gewesen sein und nur daran gedacht haben soll seine Karriere voranzutreiben. Es wird sogar, dass kritisiert, was er am besten konnte und zwar seine Fähigkeit Musik zu machen. Nevermind erinnere angeblich an Beatles und viele andere Bands. Auch was seine Gesundheit angeht, wurde nicht locker gelassen, denn seine Magenprobleme seien doch nur ein Vorwand gewesen um Drogen zu nehmen. Er wurde als ein gewalttätiger Ehemann, gieriger und eingebildeter Junkie dargestellt, der alle in seiner Umgebung belogen haben soll. Das Buch habe ich zuerst in der Bücherei ausgeliehen und dann gekauft, weil es mir trotzdem aufgrund vieler Hintergrundinfos gefallen hat. Also im ausgeliehenem Buch stand auf der ersten Seite eine Notiz von einem früherem Leser, die lautete: “Aufgehört zu lesen beim Kapitel 5“.Ich wollte auch oft aufhören zu lesen, weil es doch sehr hart für einen Fan sein kann so viel mieser Sachen über sein Idol zu lesen. Noch was, im Buch gibt es 23 Bilder, die mir sehr gefallen haben unter anderem Kinderfoto, seine Nachbarschaft und der Totenschein.

Anmerkungen zur Kritik:
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Beim Lesen bekommt man den Eindruck, als ob der Verfasser was persönlich gegen Kurt Cobain hatte. Als ob er die Vorstellung der Fans über Cobain durch dieses Buch versucht haben soll zu ändern. All, das was die Fans an Kurt lieben und wofür sie ihn bewundern wird einfach als Lügen bezeichnet. Für vieles gibt es nicht mal Beweise und außerdem finde ich es feige und unkorrekt solche miese Geschichten über einen Toten zu schreiben, der sich nicht mehr für diese Unterstellungen rechtfertigen könnte. Der Autor wollte mit dem Buch nicht den traurigen Fans helfen den Tod von ihrem Idol zu verarbeiten sondern wollte das „wahre Gesicht“ von Kurt Cobain zeigen. Das Buch ist doch mehr ein gefundenes Fressen für die Cobainhasser unter uns. Wirklich traurig…, wenn Kurt noch am Leben wäre, hätte sich bestimmt keiner getraut ihm so was mieses zu unterstellen.

Fazit:
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Ein interessantes Buch nur für die Fans, die auch mit Kritik umgehen können.
Also nicht geeignet für die, die in einer Fantasiewelt leben und nur das Gute in einem Menschen sehen. Aber jeder kann sich selbst seine Eigene Meinung über Kurt Cobain nach dem Lesen des Buches bilden und seine treuerste Fans wird das Buch trotzdem nicht davon abhalten ihn als Vorbild und als einen guten Menschen zu sehen.

Buchinfos:
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Verlag:vgs
Ve rfasser:Christopher Standford
Erscheinungsjahr:1995
Auflage:1996
Seiten:256

Kapiteln:9
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
verletzbar_
verletzbar_, 06.05.2005
sich echt net so toll an was das Buch uumlber ihn schreibt. Hatte schon uumlberlegt es zu kaufen, werds wohl erstmal nur ausleihen..
PaintaB
PaintaB, 06.05.2005
irgendwie interessant. Schoumln geschrieben. LG PaintaB
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Produktbeschreibung Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story (gebundene Ausgabe)

 
Allgemeine Informationen Christopher Sandford: Devil Music, Die Kurt Cobain Story
ISBN: 3802523822
gelistet seit: 25.04.2005
Hersteller: Sandford, Christopher
weitere Sandford, Christopher Bücher Musik Biographien & Monographien
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,00 / 5,00
Details
Seitenzahl: 256 
Ausgabeformate: Gebundene Ausgabe 
ISBN: 3802523822 
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