Schildkröten Allgemein
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Platz 3 in der Kategorie "Mehr zum Thema Reptilien & Amphibien".
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Schildkröten Allgemein Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,90 / 5,00 (4.9 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Ruhig,süß
Nachteile/Kritik
  • Die Arbeit beim Becken sauber machen.
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Das Freilandgehege!

ein Testbericht von 2003-01-25 15:52:28 vom 25.01.2003
Empfehlung: ja
Guten Tag, Liebe Leser.

Gestern habe ich meinen 1. Bericht zu dieser Thematik verfasst- „Was fressen meine Schildkröten?“ Heute möchte ich meine Erfahrungen zum Thema Freilandgehege preis geben.


===(Einleitung)===

Jeder Landschildkrötenhalter ist bemüht, dass es seinen kleinen Tieren gut geht. Nicht nur die Ernährung und der gute Wille reicht dabei aus. Vielmehr müssen wir dafür sorgen, dass sie sich in ihrer Umgebung wohl fühlen. Schildkröten werden sich in einem Terrarium nie wirklich wohl fühlen, da es meist zu klein bemessen ist.

Deshalb werden in unseren Breiten sogenannte Freilandgehege gebaut. In diesen können sich die Tiere frei bewegen, fressen wann immer sie wollen und sich auch einmal aus dem Weg gehen, denn wer denkt, dass die Schildkröte ein geselliges Tier ist, wird sich wundern, denn Schildkröten sind Einzelgänger.

Ein Freilandgehege zu bauen erscheint anfangs leichter als es in Wirklichkeit ist, denn es muss sicher vor Raubvögel und Bodentieren wie Matter und Ratte sein. Außerdem muss es alles bieten, was Schildkröten benötigen z.B. Wasserstelle, Unterschlupf, Eiablageplatz (sofern Zucht geplant), Fressplatz und natürlich Hindernisse und „Wege“.

Ich werde nun versuchen Ihnen das Freilandgehege- Bauen etwas näher zu bringen.


===(Das Wichtigste)===

In diesem Teil möchte ich Ihnen kurz Fakten zur Lage, Größe, Umzäunung und anderen Dingen geben.

Im Gegensatz zum Zimmerterrarium kann man das Freilandterrarium meistens sehr großzügig gestalten. Der Hautvorteil eines Geheges liegt darin, dass die Schildkröten direkte Sonne genießen können und immer an der frischen Luft sind.
Um der frischen Luft gerecht zu werden, sollte das Gehege nicht unbedingt an der Straßenseite des Gartens liegen, da dort hohe Abgaswerte herrschen und diese den Schildkröten schaden können.
Ein weiteres Faktum ist die Sonne. Man sollte das Gehege wenn möglich an die Südseite des Hauses setzen, denn so wird für viel Sonne garantiert, sofern dort keine Bäume oder ähnliche Pflanzen sind, die viel Schatten spenden. Nun sollte man noch entscheiden, ob man es direkt an die Hauswand setzt oder mitten in den Garten. Wenn man es direkt an die Hauswand setzt, hat das den Vorteil, dass sie Abends wäre abgibt, die für die Tiere zum Vorteil ist. Setzt man das Gehege in die Mitte des Gartens fehlt diese zusätzliche Wärmequelle. Trotz des geringen Unterschieds an Wärme kann man feststellen, dass die Tiere im Gehege an der Hauswand ein besseres Verdauungssystem haben und länger wach sind.

Bei der Umzäunung kann man dem Halter nicht rein reden, denn jeder hat seine Eigenen Vorstellungen. Die Umzäunung sollte auf jedem Fall mindestens 40cm hoch sein, denn Schildkröten richten sich gerne einmal in den Ecken auf und versuchen heraus zu klettern.
Es gibt viele Möglichkeiten eine Umzäunung zu bauen. Man kann verschiedenste Materialien verwenden. Am aufwendigsten ist eine Ziegelmauer, am einfachsten sind Holzbretter, die man an niedrige Zaunspfosten nagelt.
Zaunspfosten modern aber mit der Zeit weg. Meiner Meinung nach sollte jeder seine eigene Idee durchsetzen und überlegen, ob sich Ziegelsteine lohnen oder man anderweitig eine Umzäunung aufbaut.

Der Fiktive Wert der Größe eines Freilandgeheges ist mit 2- 3 m² pro adulte (ausgewachsene) Schildkröte bemessen. Mein Gehege ist 7 m² groß und ich besitze 2 Schildkröten. Jedoch möchte ich Züchten und müsste somit das Gehege vergrößern, aber das hat Zeit.
Natürlich kommt es auch darauf an, wie viel Platz einem zur Verfügung steht.


===(Die Einrichtung)===

Bei der Einrichtung des Geheges ist lediglich darauf zu achten, dass man den Schildkröten abwechslungsreiche Zonen schafft. Wichtig sind vor allem sonnige und schattige Stellen. Um das Gehege interessant zu gestalten bringt man einfach ein paar größere Steine oder Wurzeln ein. Diesen Hindernissen müssen sie ausweichen und so entstehen Wege und beliebte sowie unbeliebte Plätze.
Außerdem laden Hügel zum Erklettern ein, denn Schildkröten sind prima Kletterer (bei mir hat eine 30 min an einem schwer zu erklimmenden Hügel gehangen und nicht aufgegeben). Dadurch wird die Muskulatur der Schildkröten gestärkt.
Man sollte dafür sorgen, dass man in einer Mulde mit einem Stück Teichfolie eine kleine Tränke modelliert und somit immer frisches Wasser für die Tiere bereit steht. Man sollte aber darauf achten, dass das Wasser nur so tief ist, dass die Schildkröten bequem trinken und darin stehen können.

Wer eine Zucht plant sollte auf jeden Fall einen Eiablageplatz einrichten. Eiablageplätze sind Hügel aus Sand. Die trächtigen Weibchen möchte ihre Eier vor Regen schützen und graben sie deshalb ein. Der Eiablageplatz sollte immer frei von Steinen sein, denn wenn Schildkröten beim graben einen Stein merken, brechen sie sofort ab und suchen einen besseren Platz.

Wer keinen Garten hat, kann natürlich auch auf dem Balkon ein kleines Terrarium bauen. Das ganze im Sandkastenformat erfüllt auch seinen Sinn.


===(Tipps)===

Hier nun noch einige kurz Zusammengefasste Tipps ums Thema Freilandgehege:

- Niedrige Sträucher und Büsche beschatten einen kleinen Bereich in dem die Schildkröten sich zurückziehen können. Solch ein Bereich sollte unbedingt vorhanden sein.

- Lassen sie auf der Fläche des Freilandterrariums viele verschiedene Wildkräuter wachsen. Das bietet eine abwechslungsreiche Kost.

- Die Freilandanlage darf niemals an einer Stellen stehen, die ständig durch Autogase und andere Luftverschmutzungen beeinträchtigt wird.

===(Fazit)===

Ein Freilandgehege ist unabkömmlich und ein muss für jeden gewissenvollen Besitzer!

Vielen Dank

Mit freundlichen Grüßen

Marcel Klitzsch
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Traumhaesin

Och wie süß.... denkt man sich wenn sie noch klein sind...

ein Testbericht von 2004-04-26 19:18:58 vom 26.04.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Ruhig,süß...
Nachteile/Kritik: Die Arbeit beim Becken sauber machen.
Hallo meine lieben Leserinnen und Leser,

Heute möchte ich einfach mal meinen Senf dazu abgeben was die Sache „ Haltung von Schildkröten“ betrifft.
Ich werde stehst versuchen alle meine Erfahrungen und Tipps in diesen Bericht ein zu bringen.

Einleitung:


-> Vorwort
-> Das benötige Zubehör
-> Das Einrichten
-> Das Einleben
-> Futter
-> Kosten fürs Futter
-> Die Pflege
-> Untersuchung
-> Meinung


Vorwort
1999 gingen meine Mutter und ich zu einem Tiergeschäft um dort einen neuen Hamster für meine Schwester zu kaufen. Doch es blieb nicht bei einem Hamster.
Als wir an diesem Schildkrötenbecken vorbei liefen wo genau 3 kleine Schildkrötenkinder drin waren, waren meine Augen an diesem Becken festgeklebt.
Meine Mutter hatte versucht mich da weg zu bekommen, aber vergebens.
Also kaufte mir meine Mutter diese Süße Gelbwangenschildkröte, die eine Größe von einem 5 DM Stück hatte, damit sie aber nicht alleine sei wurden auch noch Fische dazu gekauft (Goldfische).


Das benötige Zubehör
Nun stand das nötige Zubehör dran, dies war keine leichte Auswahl.

1. 20 Liter Becken
2. Lichtröhre
3. Eine Pumpe (damit das Wasser sauber bleibt).
4. Eine Heizung (damit viel wäre im Wasser ist).
5. Futter – Bachflohkrebse und Stick´s.
6. Kleine Steine
7. Einen großen Stein (damit sie die Kralen ab wetzen kann).
8. Wasserpflanzen
9. Vitamin tropfen fürs Wasser
10. Und zum guten Schluss die Goldfische.

Dies haben wir damals alles für die kleine Schildkröte gekauft .. Zusammen waren das ungefähr 150 DM.
Die Schildkröte hatte 25 DM gekostet, würde jetzt deutlich mehr kosten.
(Hab letztens eine für 45 Euro gesehen).



Das Einrichten

Nun stand die Frage wie man am aller besten dieses Becken nun einrichtet.

Zuerst haben wir ein schöne Ecke gesucht, wo viel Licht rankam.
Haben die Steine gleichmäßig auf dem Beckenboden verteilt.
Den großen Stein haben wir in die Mitte reingesetzt, damit die Schildkröte auch mal über Land sich sonnen konnte.
Danach haben wir ganz viel Wasser reingefüllt, die Pumpen und die Heizung haben wir
Jeweils am Beckenrand recht und link reingesetzt und immer schön drauf achten das alles im Wasser ist. Den sollte die Heizröhre mal nicht im Wasser sein so kann diese Platzen.
Zudem schaltet sich die Heizröhre von alleine aus, wenn sie die gewünschte Temperatur erreicht hat.
Die Wasserpflanzen ebenfalls in die Mitte gesetzt.
Und zum guten Schluss kamen dann die Fische und die Schildkröte dran.
Die Leuchtröhre war damals am Deckel vom Becken befestig sodass man nur noch den Deckel drauf klemmen konnte.




Das Einleben
Nach ca. 3 Monaten einleben hatte die Schildkröte auch einen Namen bekommen. Sie hieß von nun an „Mini“ da sie ja ziemlich klein war.
Mini war ein langweiliges Haustier, sie lag Stundenlang auf ihrem Stein oder im Wasser.
Wollte man sie rausholen so Scham sie Blitz schnell davon und versteckte sie hinter ihrem großen Stein.
Mini sah nicht so aus als hätte sie ein Problem mit den Fischen gehabt, bis zu dem Tag als ich mal wieder nach hier schauen wollte und sie gerade genüsslich einen dieser Fische futterte.
Okay ich habe mir nichts bei gedacht.
Doch mini aß zusätzlich zu ihrem Futter die Goldfische auf.
Nun wurde ich aber langsam stutzig und schaute in einem Ratgeber nach.
Dort stand geschrieben, das Schildkröten Nachtjäger wären und sich langsam und leise an ihre Beute her ran schleichen.

So war Mini dann wieder alleine, denn sie las je glich nur noch die Fischköpfe übrig.
Mini fraß zudem auch noch die Wasserpflanzen auf, sodass sie nun ganz alleine war.

Mini fühlte sich nun pudelwohl.. Sie schwamm viel rum, sie aß ihr leckeres Schildkrötenfutter und auch so war sie immer ein Problemlose Haustier.
Nach ca. 5 Monaten hatte mini sich auch schon der Umgebung angepasst und wurde jedes Mal ein Stücken größer, sodass man auch immer wieder ein größeres Becken kaufen musste.
Schließlich brauchte sie viel Platz.
Nachdem wir und dann entschlossen hatte eine zweite Schildkröte für mini bei zu fügen, taten wir diese natürlich auch.
Es war ebenfalls eine Gelbwangenschildkröte Namens „Max“ und es sah so aus als würde es Mini nicht stören.
Nach ca. 3 Tagen war Max tot, denn Mini fand Max zum anbeißen süß.
Nachdem wir dann die Barsche von meiner Schwester in Minis Becken setzen, wurde auch diese großen Fische die größer waren als Mini selbst von ihr gefressen.
Von nun an gaben wir es auf Mini auch jegliche Tiere oder Pflanzen in ihre Becken zu setzen.

Ihr neuster Sport wurde dann Heizungen zu zerbeißen wo durch sie uns eines Abends ins dunkel versetzte.
Nachdem wir dann die Sicherungen immer wieder eingeschalt hatten, flog diese aber immer wieder raus.
Bis wir entdeckten, das mini die Heizung kaputt gebissen hatte und es dazu einem Kurzschluss entstand.


Nun ist Mini ca. 5 Jahre alt ist 25 cm groß und wiegt über 1 kg.
Mini hat nun ein Becken wo ca. 250 Liter reinpassen. (100cm x 50 x 50)
Die Heizröhre befindet sich jetzt hinter einer Abdeckung sodass sie nicht mehr in die Heizung rein beißen kann.
Jetzt beißt sie lieber in Finger rein und in alles was sie bewegt.

Futter

Gefüttert wird Mini mit Sticks , Flohbachkrebse, Käfer, Spinnen, Würmer und ab und an mit Brot und Obst. (Z.b Apfel).
Auch sollte man Schildkröten nicht jeden Tag füttern und auch nicht zu oft.


Kosten fürs Futter
Eine Dose Schildkröten – Sticks von Astra Turtles kostet 8.70 Euro.
In der Dose sind 1.000 ml e enthalten.
Zudem enthalten die Sticks Vitamin A , Vitamin D3 und Vitamin E
Mit so einer Dose kommt man ca. 2 – 4 Monaten aus.




Die Pflege

Man sollte das Wasser alle ca. 4 Wochen wechseln.
Das heißt das ganze Wasser muss raus, am besten geht das mit einer Schüssel oder einem Schlauch.
Bei dem Schlauch muss man nur ansaugen und warten bis das ganze Wasser draußen ist.
Die Steine kommen in einem extra Eimer und müssen so lange gewaschen werden bis das Wasser klar ist.
Die Pumpen wasche ich immer mit einem Warm und einer Zahnbürste.
Die Pumpschwämme werden alle zwei Monate ausgekocht und landen mindestens einmal im Monat in die Waschmaschine (ohne Spülmittel o.ä)
Der große Stein wird ebenfalls mit einer Bürste abgewaschen.
Nachdem alles aus dem Becken raus ist kommen dann die Innenscheiben und der Beckenboden dran, diese mache ich mit einem Zewa sauber.
Nachdem dann alles fertig ist kommt wieder klares Wasser in das Becken und das nötige Zubehör ebenfalls.

Auch Minis Panzer wird mit einem Schwarm gesäubert sodass der ganze Dreck weg ist.
Ich Brauch ca. 1 . – 2 Stunden bis ich das ganze Becken fertig habe.


Untersuchung
Man sollte mindestens alle zwei Jahre auch mal mit der Schildkröte zu einem Tierarzt gehen um sie durchchecken zu lassen.
Es könnte ja auch sein das die Schildkröte krank wird.
Ein Tierarztbesuch kostet ca. 8 bis 16 Euro.




Meinung
Nun ich kann sagen die Schildkröte selber ist ein Problemloses Haustier, sie ist ruhig macht nicht viel Krach.
Es ist schön zu sehen wie gut es diesem Tier geht und wie groß sie werden können.
Denn sie können bis zu 25 Jahre alt werden oder sogar älter. Schildkröten passen sich ihrer Umgebung an und wachsen ständig.

Für kleine Kinder kann ich jedoch keine Schildkröte empfehlen, da sie diese entwerde fallen lassen könnten oder die Schildkröte sie beißen könnte.
Auch sind Schildkröten für kleine Kinder langweilig, da diese nicht gerade viel machen außer den ganzen Tag faul rum liegen.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei euren Schildkröten :P

© Julia , Rheinbrohl 09.04.2004

PS: Rechtschreibfehler können behalten werden ;O)
Über das Bewerten und das Kommentieren freue ich mich sehr, sollte noch etwas Fehlen so schreibt mir einen Kommentar und ich werde es dann nachtragen.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
witchley

griech. landschildkröte

ein Testbericht von 2002-12-01 17:27:37 vom 01.12.2002
Empfehlung: ja
wir haben unserm sohn, als belohnung für das 1. jahreszeugnis, versprochen, eine schildkröte zu kaufen, was sich, sehr bald als schwieriges unterfangen herausstellte, wir wussten gar nicht, das schildkröten so geschützt werden, und deshalb sehr schwer zu bekommen sind...

ein zufall beim besuch eines einkaufszentrums hat uns dann doch unseren neuen mitbewohner beschert!
in der tierhandlung haben wir eine baby-schildkröte samt den dazugehörigen papieren bekommen!

leider mussten wir sehr bald feststellen, das die auskunft/beratung die wir bekommen hatten, bei weitem nicht reichte bzw. teilweise sogar falsch war!

uns wurde gesagt, ist sehr pflegeleicht, braucht nur ein kisterl mit sand, wasser, eine spezielle uv-lampe, und futter.....

weil wir aber gott sei dank in einer bücherei ein "schildkrötenbuch" gekauft haben, haben wir sehr bald festgestellt, daß einiges etwas anders ist als uns gesagt wurde....

z.B. ist sand nicht sehr günstig, da schildkröten teilweise auch ihren "boden" essen, sand kann zu darmverstopfung führen, die schildkröte daran sogar sterben!!!, einfache, ungedüngte gartenerde ist das beste, weil sie leicht verdaulich ist!
man kann aber auch lehm oder waldboden verwenden

tomaten (von der tierhandlung als lieblingsessen empfohlen) sollte man am besten gar nicht, oder nur sehr selten als "leckerbissen" anbieten, die säure schadet dem schildkrötenmagen, wichtig ist vor allem kalk, am besten man bietet ihr zur "freien entnahme" zerstoßene eierschalen an, dann kann sie je nach bedarf daran, essen so viel sie braucht, wenn man im handel erhältliches "kalkpulver" über das futter streut, kann man damit eine überdosierung erzielen,was sich ungünstig auf das skelett auswirken kann!
das beste futter ist "unkraut": Löwenzahn, auch die blütten, gänseblümchen, Klee (nicht zu viel), einfaches Gras, Heu ( im Herbst), außerdem das Kraut von Kohlrabi, Karotten, und anderen Gemüsesorten, auch freilandsalat (natürlich ungespritzt)
außerdem braucht sie immer genügend wasser, wobei das wasserbecken, einerseits groß genug zum baden sein soll, auf der anderen seite aber nicht zu tief, das sie ertrinkt!

wir haben für unser "baby" (ist wirklich erst knapp7,5 cm groß), eine alte sandkiste umgebaut in ein luxusappartement, am boden holzbretter mit feinen spalten, wodurch regenwasser abfließen kann, dann bei einer ecke schräg einige bretter drübergenagelt, diese ecke dient zum unterschlupf bei regen bzw. als schattenplatz, den kompletten boden der kiste ca. 10 cm mit erde angefüllt, in der mitte einen berg zum klettern, einige (zerschlagene) blumentöpfe dienen als zusätzliche versteckmöglichkeiten, äste zum klettern, einige grössere steine, die sich in der sonne aufheizen können, eine ecke mit kleineren steinen, eine mit grobem sand, und 3 wasserbecken machen es wirklich zu einem "luxus-gehege"....

der phantasie sind keine grenzen gesetzt, man sollte nur darauf achten, das keine "fallen" eingebaut sind, wo die schildkröte nicht mehr zurück kann bzw. eingezwickt wird, und ganz WICHTIG, schildkröten klettern gerne!!!!, also unbedingt darauf achten ihr keine "ausreisshilfe" zu bieten!!! bei uns ist allerdings immer ein selbstgefertigter rahmen, mit hasenstall-gitter bespannt, oben drauf, also rundherum dicht gemacht (auch als schutz vor madern, vögeln, usw...)

natürlich wäre es auch toll wenn man direkt ein gehege im garten (in der wiese) machen könnte, aber das wird bei uns erst nächstes jahr möglich sein, da wir noch nicht ganz fertig mit dem garten sind, aber da aweiß ich jetzt schon, daß man unbedingt darauf achten muss den zaun, bzw. die begrenzung tief genug einzugraben (am besten 30-40cm) weil sie sich sonst "freigraben".

im allgemeinen gilt, je größer das gehege ist, desto besser!

auch hat mir der tierarzt erklärt, das das hochheben der tieere "stress" für sie bedeutet, und ein warmer sommer regen ihr nicht schadet, also es nicht notwendig ist, bei jedem regen die schildkröte ins haus zu nehmen, ins "indoor-gehege" unter die wärme lampe zu geben, wenn es aber mehrere tage hindurch andauern regnet, und es kühler als 18°C wird, dann sollte man sie schon "umpflanzen"

zum winterschlaf kann ich leider noch nichts berichten, da wir sie ja noch nicht lange genug haben, und auch hier scheiden sich die meinungen, das man in den 1. 2 jahren nicht/ bzw. schon "einwintern" soll, wir wissen leider auch noch nicht wie wir das handhaben werden, vielleicht habt ihr ja erfahrung damit und würdet es mir mitteilen??:-) dankeschön!

ich möchte zu guterletzt noch betonen, das schildkröten nicht deshalb weil sie einen panzer haben, alles aushalten, aber mit dem richtigen gehege, einem "innen gehege, für kältere tage", dem richtigen futter, "klappts auch mit der schildi"
liebe grüsse an alle schildkrötenfreunde und die, die es vielleicht noch werden!
mittlerweile haben wir noch drei neue schilds dazubekommen, die haben wir von leuten, die keine ahnung hatten was schildkröten wirklich brauchen, sie waren zu dritt in einem mini-aquarium eingepfercht, ohne licht, ohne dem richtigen boden und ohne richtiger nahrung, eigentlich sollten sie ja jetzt schon winterstarre halten, aber da sie nicht so gut drauf waren, bleiben sie heuer munter, geniessen dann den sommer im freigehege und schlafen dann nächsten winter gestärkt und wohl(und vor allem gesund und artgerecht)genährt!
sie sind jetzt schon 2 monate bei uns und fühlen sich sauwohl, und endlich haben sie sich auch ans richtige fressen gewöhnt, sie wollten anfangs nicht mal löwenzahnblätter usw... weil sie da ja abbeissen müssen, mittlereile ist es ihr lieblingsfutter geworden! also, wenn schildkröten, dann auch richtig halten, ist ganz wichtig!
liebe grüsse an alle schildi-freunde
...
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Kommentare
Sweetdream8
Sweetdream8, 11.02.2006
ich habe auch eine griechische landschildkröte.. ledier zwecks winterschlaf einige zeit nicht geshen lg, sandrina
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maus1972

So leben unsere Schildis

ein Testbericht von 2002-06-06 08:25:01 vom 06.06.2002
Empfehlung: ja
Im Sommer 2000 habe ich mir meinen großen Wunsch erfüllt und mir zwei - damals 1jährige - griechische Landschildkröten angeschafft. Als Kind besaß ich schon mal eine jedoch aus Unwissenheit verstarb sie viel zu früh durch falsche Ernährungs- und Lebensweise.

Meine beiden - sie heißen im übrigen Susi und Strolchi - leben seit etwa einem Jahr in einem geräumigen Außenkäfig, den wir hier extra für sie angelegt haben. Diesen haben wir üppig bepflanzt und Versteckmöglichkeiten geboten. Auch haben wir versucht ein paar Klettermöglichkeiten einzubauen und Trinkstellen in großer Anzahl einzufügen.

Das Außengehege haben wir von oben geschützt mit einem Obstbaumnetz. So kann sich kein Vogel, keine Katze an die Tiere "heranmachen" um sie als Zwischenmahlzeit zu benutzen. Die Kosten dieses Netzes belaufen sich je nach Größe um die € 10,-- (in jedem Baumarkt erhältlich).

In diesem bleiben sie allerdings noch nicht übernacht - daher ziehen sie täglich um - von Außen- in den Innenkäfig und umgekehrt. Dies ist sicherlich nicht die richtige und vollkommene Lösung jedoch haben wir noch kein passendes Hüttlein für die beiden gebaut. In diesem sollten sie meiner Meinung nach eben auch geschützt sein vor Mardern, Mäusen und Ratten. Obwohl man da sicherlich als Halter wieder mehr Angst hat als man bräuchte.... Von daher planen wir ein schönes Schildkrötenhaus welches von unten und oben geschlossen ist und das man über Nacht auch von der Tür her verriegeln kann.

Wenn es kalt ist (Frühling/Herbst) gehen die beiden dann ins Zimmerkäfig (Innenkäfig). Wir haben hierzu einen alten Zimmerhasenkäfig (groß) mit Erde befüllt und bepflanzt. Die beiden fühlen sich auch hier sehr wohl. Dieser steht auf unserem Minibalkon und ist mit Styroporplatten gegen Zugluft und Kälte abgesichert. Dort können sich die beiden dann auf ihren Winterschlaf vorbereiten, denn sie nach entsprechender Vorbereitungszeit, im Kühlschrank verbringen werden.

Mittlerweile haben wir auch noch einen Hamsterkäfig umgebaut als Schildikäfig - damit immer ein Käfig Zeit hat seine Begrünung gedeihen zu lassen. Da in den Innenkäfigen doch mehr "niedergerollt" wird als aussen, ist häufig nur kahle Erde zu sehen. Deshalb fanden wir diese Lösung ganz gut.

Auch bekommen die Schildis "Bestrahlungen" mit einem speziellen Licht da sie UV-Strahlung benötigen um sich wohl zu fühlen. Diese Lampe strahlt auch sehr viel Wärme aus, so dass selbst im Innenkäfig unter der Lampe eine Temperatur von 35 Grad herrscht - außerhalb der reichweite der Lampe weniger. Die Tiere können also wählen, wo es ihnen gerade besser gefällt.

Schildkröten lassen sich recht einfach ernähren. Alles, was ein anderer Gärtner in seinem Garten mit Wut entfernt - erfreut einen Schildibesitzer (Klee - aber nciht soviel, Löwenzahn etc). Das Außenkäfig haben wir so bepflanzt, dass sich die beiden selbst ernähren können. Mittlerweile kann man bei den Züchtern auch schon Sämereien käuflich erwerben. Bisher habe ich nur Erfahrung gemacht mit der Sämerei. Diese wuchs in Rekordzeit und da ich dann eben doch "nur" zwei Schildis habe mussten wir sogar nachhelfen und einen Teil des Grases, der Kräuter etc entfernen bevor sich das ganze in einen, für die doch noch kleinen Schildis, undurchdringlichen Dschungel verwandelt.

Zur Ernährung - die Züchterin von der ich die Schildis abkaufte meinte, wenn ein Schildihalter für die Ernährung seiner Schildis mehr als € 50,-- (damals DM 100,--) im Jahr ausgibt macht er etwas falsch.

Im Sommer füttere ich garnicht dazu - das große Aussengehege läd zum fressen ein UND man (bzw Schildi) kann auch noch wählen.

Im Herbst/winter/Frühling (also vor und nach dem Winterschlaf) muß ich notgedrungen zufüttern. Dazu pflanze ich vorher schon in Blumenkästen oben genannte Sämerei mit Kräutern etc an aber auch Salatarten. Denn nur so kann ich garantieren das diese wirklich ungespritzt sind. Wenn mir dies über diese Zeit nicht reicht (meine beiden sind noch klein und machen noch keinen langen Winterschlaf) dann kaufe ich auch mal zu. ABER Obst ist tabu (bzw, mal ein Erdbeerchen gibt es schon ABER sehr selten) UND ich reibe Sepiaschale darüber (leider gehen meine beiden da nicht von alleine ran - also muß ich mit Tricks arbeiten).

Solltet ihr interessiert am Kauf eines solchen Tieres sein, würde ich aber erst einmal raten, sich über die unterschiedlichen Schildiarten zu erkundigen - denn jede ist anders..... UND man sollte sich vorher im klaren darüber sein, was eine Schildi braucht UND was sie frißt und was sie wohl frißt aber was nicht gesund für sie ist.

Auf ein langes Schildileben

Gruß

Maus1972
...
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Kommentare
witchley
witchley, 03.08.2002
gut geschrieben, aber das taumlglich umziehen ist nicht gut fuumlr die tiere, wir haben auch eine 1 jaumlhrige, und unseren kaumlfig so abgedichtet, das nichts hinein kann, oben mit quothasenstallgitterquot abgedeckt.
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grashopper

Unsere reptilen Lieblinge

ein Testbericht von 2002-05-26 09:20:23 vom 26.05.2002
Empfehlung: ja
Rafik und Sissy heißen unsere zwei Wasserschildkröten, die wir vor etwa einem Jahr von den Großeltern geschenkt bekommen haben, etwa so groß im Durchmesser, wie ein altes Zweimarkstück, an allen vier Seiten ein Paddel mit vier Krallen , vorne ein Köpfchen mit zwei orangen Rallyestreifen und hinten ein stecknadelgroßes Schwänzchen dran.

Neuland für uns, was tun mit diesen beiden kleinen Babies ? Wie kann man sie so unterbringe, dass sie sich wohl fühlen ? Sind solche Tiere überhaupt als Haustier geeignet ?

Schildkröten sind Reptilien und von daher ganz sicher keine Kuscheltiere, die vor allem Kinder oft und gerne den ganzen Tag hätscheln würden und Schildkröten haben eine gepanzerte Behausung, in die sie sich sofort zurückziehen, wenn ihnen etwas nicht geheuer vorkommt. Wird es kalt, verlangsamen sich die Körperreaktionen, wird es wärmer, werden die kleinen recht lebhaft.

Die Unterbringung ist mit das Wichtigste, wenn es die Tiere gut haben sollen. Hier hatten wir ein ausrangiertes Aquarium mit 20 Litern Inhalt zu Hand, ein wenig Kies und eine Schüssel mit Sand. Das Ganze wurd zu einer kleinen Landschaft geformt, mit einer kleinen Wasserpfütze in der Mitte und mit einer handvoll Gras begrünt. Es stellte sich aber sehr schnell heraus, dass diese kleine Fläche auch für so kleine Wasserschildkröten nicht ausreicht. Auch zum füttern ist so eine kleine Landschaft eigentlich kaum geeignet, denn es stank nach zwei , drei Tagen erbärmlich nach dem, was die kleinen Biester so vom Futter übrig gelassen haben und auch selbst noch daraus produziert haben. Besser geeignet war ein 80 Liter Aquarium, in das dann noch ein kleines Häuschen aus Ton gesetzt wurde und eine richtige "Uferbefestigung", damit sich der Sand nicht in nullkommanix mit dem Wasser vollsog, der den Kleinen eigentlich zum Schwimmen zugedacht war.

Das Futter besteht am besten aus getrockneten Insekten oder lebenden kleinen Schnecken und Würmern aus dem Garten. Schildkröten sind Raubtiere und zerreißen ihre Beute, der sie durchaus auch auflauern. Was nicht in einem Happ im Maul verschwindet oder durch Nachfassen bewältigt werden kann, wird mit den bekrallten Vorderschaufeln gepackt und in kleinere Portionen zerteilt. Nachdem die Tierchen noch einem knappen Jahr nun etwa auf 5 Mark-Stück Größe gewachsen sind, muss auch schon einmal eine Wegschnecke dran glauben, die beide in erstaunlichem Tempo bewältigen. Hatten wir anfangs beobachten können, dass von beiden immer nur erst einmal eine eine gewisses Vorrecht auf das Futter durchgesetzt hat und die zweite das bekam, was übrig blieb, "jagen" inzwischen beide durchaus clever und abgestimmt, wenn es um einen stattlichen Regenwurm geht. Für Babies, wir wir sie einmal bekommen haben, gibt es spezielles kleines Futter, das man in jedem guten Zoohandel bekommt. Auch sollten die Tiere Vitamine bekommen, die in Tropfenform dem Wasser beigegeben werden. Wichtig ist hier eine ausgewogene Ernährung, damit sich auch der Panzer prächtig entwickelt und nicht etwa puddingweich wird. Die Unterseite des Panzers ist zwar immer etwas weicher, als die Oberseite, kann man ihn jedoch leicht eindrücken ist die Schildkröte krank und es sollte Rat zum Tierarzt eingeholt werden. Zum Glück hatten wir mit unseren beiden bisher keine Probleme dieser Art.

Auch Wasserschildkröten halten eine Winterpause. Winterschlaf kann ich es nicht nennen, denn sie werden durchaus zwischendurch immer mal wieder etwas munterer und fressen ein paar Happen, bevor sie sich wieder im Sand verbuddeln oder unter dem Rasen im Terrarium verschwinden. Etwa im Oktober ist es soweit. Vorher sollte man sie noch ordentlich füttern und man wird staunen, was so kleine Tiere alles in sich verschwinden lassen können. 4 oder 5 Regenwürmer am Tag sind da garnichts. Der größte Leckerbissen sind aber offenbar die Schnecken aus unserem Salatgarten, da hatten wir zuweilen Probleme, áusreichend Nachschub heranzuschaffen. Haben sich die Schildkröten dann erst einmal eingebuddelt, sollte man sie an einen abgedunkelten und etwas kühleren Ort stellen, vielleicht in ein Zimmer, in dem man sich nicht ständig aufhält. Zwar bin ich mir nicht sicher, ob Schildkröten hören können, aber ein ruhiges Plätzchen wird anempfohlen. Eine kleine Ration Trockenfutter auf einem flachen Stein, macht sich auch ganz gut, das Essen sollte aber so alle zwei Wochen gegen neues ausgetauscht werden, wenn die Tiere es nicht inzwischen verputzt haben. Auch sollte man ruhig mal alle zwei oder drei Tage nach den Schildkröten während der Winterpause sehen und wenn sie wach sind, das Terrarium behutsam reinigen. Im März/April wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen höher werden die kleinen auch wieder munterer udn sind dann natürlich auch gefräßig.

Ein Swimming Poolist das allerschärfste, was sich so eine Wasserschildkröte wohl wünscht. Ich bitte das jetzt nicht wörtlich zu nehmen, wir hatten aber das 20 Liter Aquarium mit Wasser gefüllt, zwei Holzbrettchen rein gelegt ( als Insel) ein Wasserfilter installiert ( wie für Fische ) und unsere beiden Schmutzfinken, die sich immer schön mit Sand eingepudert hatten etwa mitte April da rein gesetzt . Hier tummeln sie sich nun und warten schon, dass wir ihnen ab und an Gesellschaft leisten und mit ihnen spielen. Wasserschildkröten können durchaus sehr zutraulich und handzahm sein. Außerdem sind sie nicht stumpf und blöd. Meistens wissen sie natürlich, dass es was zu fressen geben könnte, wenn ein Mensch um die Ecke kommt und sich vor das Aquarium stellt. Krabbelt man am Glas etwas mit dem FInger kommen sie dahin und recken die Köpfe und das nicht nur, weil die alles zu fressen scheinen, was sich irgendwie bewegt. Nehme ich die Dose mit den getrockneten Mehlwürmern und zeige sie ihnen, verfolgen sie die Dose bis zur Wasseroberflache und schnappen schon fast nach dem Futter, das da gleich rausfällt. Auch lassen sie sich sehr gerne unterm Kinn kraulen oder die Pfoten streicheln. Nimmt man die Schildkröte vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger und streichelt die vorderen Pranken strecken sie diese einem sogar noch entgegen und halten schon den Kopf in die Höhe, dass das Kinn auch noch ein paar Streichleinheiten abkriegt. Außerdem glaube ich, dass es ganz gut ist, mit den Tieren etwas zu reden, denn sie scheinen die Stimmen zuordnen zu können. Mit fremden Leuten machen sie das nämlich alles nicht und verstecken sich erst mal im letzten Winkel des Aquariums unter den Pflanzen, wenn andere Kinder zu Besuch kommen oder auch andere Personen.

Die Kosten für die Haltung von Wasserschildkröten sind ziemlich gering. Vielleicht sollte man sich ein kleines Aquariumset für etwa 50 Euro leisten, in dem die Kleinen planschen können und vielleicht so 5 - 6 Euro für Wasserpflanzen. Ganz sicher bin ich mir noch nicht, ob es ratsam ist, tatsächlich ein etwas trockeners Biotop für die Tiere anzulegen, wie wir das mit dem 80 Liter Aquarium ( ca. 30 Euro ) gemacht haben. Sand und Steine dafür findet man praktisch vor der Haustüre, sowie auch eine Ecke Rasen. Die Salatschneckenverwertung ist auch "kostengünstig" und darüber hinaus auch noch nützlich. Trockenfutter und Vitamine kosten im Monat im Durchschnitt keine 5 Euro. Vielleicht ändert sich das einmal, wenn die Tiere größer sind. Wenn Die Tiere nicht an einem hellen Platz in der Wohnung stehen , ist es ratsam, das Aquarium/Terrarium mit einer künstlichen Lichtquelle zu beleuchten. Wasserschildkröten sonnen sich auch sehr gerne auf einem flachen Stein und halten ihre Köpfe in die Sonne oder die Lichtquelle. Eine Stromsparbirne ist da sicher kostengünstig, es gibt aber auch völlig ausreichende kleine Solarsets, die man als einmalige Investition in Höhe von ca. 15 Euro nicht scheuen muss.
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Kommentare
aroza
aroza, 26.05.2002
dachte, die gibs nur in der suppe...
maus1972
maus1972, 31.05.2002
Wir haben Landschildis - Dein ausfuumlhrlicher Bericht ist echt klasse
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Produktbeschreibung Schildkröten Allgemein

 
Allgemeine Informationen Schildkröten Allgemein
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