Scott DVD Scott 995
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Scott DVD Scott 995

 Röhrenmonitor
Platz 87 in der Kategorie "CRT-Monitore / Röhrenmonitore". Bildröhren-Typ: Flatron / Bilddiagonale: 19 Zoll / Maximale Auflösung: 1.600x1.200 / Vertikalfrequenz: 50-160 Hz (Hertz) / Horizontalfrequenz: 30-96 kHz ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,70 / 5,00 (2.7 von 5)

Scott DVD Scott 995 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,70 / 5,00 (2.7 von 5)
von 75% aller Autoren empfohlen (3/4).
Bewertungsverteilung:
Kontraste:  mittelmäßig
Konvergenz:  mittelmäßig
Wiederholrate:  schlecht
Verarbeitung:  gut
Bedienung/Ergonomie:  gut
Bildqualität:  mittelmäßig
Stromverbrauch:  mittelmäßig
Support / Service: mittelmäßig
Handbuch/Dokumentation/Hilfe: geht so
Vorteile
  • Damals durch Glück sehr günstig erworben
Nachteile/Kritik
  • Bildqualität nur mäßig, Große Abmessungen, hohes Gewicht
Hansafux

Pech oder doch ein gutes Modell?

ein Testbericht von 2002-06-27 23:02:04 vom 27.06.2002
Empfehlung: nein
Ich habe mir diesen Monitor im Januar 2001 zugelegt, weil ich ein neues Komplettsystems erwerben wollte und dazu unbedingt einen 19Zöller. So entschluß ich mich dann eben zu meinem Fujitsu Siemens Rechner den Scott-Monitor für 699,- DM zu kaufen. Wie sich später herausstellte, hätte ich das besser nicht getan.

Zunächst aber zu den technischen Daten:

Der Monitor hat eine maximale Auflösung von 1600x1200, bei der er immer noch mit 75 Hz arbeitet. Die Lochmaske liegt bei 0.26. Außerdem besitzt dieser Monitor das Gütesiegel Tco 99. Die Maximale PixelFrequenz liegt bei 202 MHz, das ist überdurchschnittlich gut. Die horizontale Synchronisierungfrequenz liegt bei 30–96 KHz, die vertikale bei 50–160 Hz, auch das entspricht einem sehr guten Standard.

Ich war also zunächst hellauf begeistert, bis auf die Tatsache, daß er doch mehr Platz auf meinem kleinen Computertisch wegnahm, als ich angenommen hatten. Aber das war nicht so tragisch, viel mehr hatte ich Angst, daß mein klappriger alter Holztisch, den Monitor nicht auf Dauer wird halten könnenJ

Ich schloss dann also den Monitor an meinen Rechner an und es funktionierte alles wunderbar, ohne daß man den Monitor noch zusätzlich mit Treibern einrichten mußte. Ich stellte dann sehr schnell über das komfortable OSD-Menü die für mich optimalen Bildwerte ein. Über das OSD-Menü kann man Elemente wie Helligkeit, Kontrast, Verschiebung und so weiter einrichten, es wird eine sehr große Auswahl an Funktionen geboten, die ich hier nicht weiter erläutern möchte.

Das Gerät funktionierte dann bis zum September einwandfrei, meine Augen hatten absolut keine Probleme mit dem Rechner, was sicher mit den sehr guten Frequenzwerten zusammenhing, selbst nach stundenlangen Dauerarbeiten, waren sie nicht gereizt. Der Monitor hatte eine ausgezeichnete Bildqualität, die ich bis dato noch nie gesehen hatte, mit Ausnahme von Flachbildschirmen.

Doch dann ergab es sich nach 8 Monaten Dauerbetrieb, daß er an den linken und rechten Seitenrändern etwas zu flackern an fing, das passierte anfangs sehr selten und nahm dann aber wöchentlich immer etwas zu. Zunächst dachte ich noch, meine Augen würden die Dauerbelastung nicht so gut findenJ und das nicht am Monitor liegen würde. Ich ließ andere an den Rechner und sie meinten, daß es der Monitor sei und nicht meine Augen, die flimmern.

Nun gut die Garantiezeit war abgelaufen, so dachte ich mir, mal sehen wie lange er hält. Leider hat er mich dann im Oktober 2001 schon im Stich gelassen, die Bildröhre „klappte“ zusammen, so daß nur noch ein sehr dünner vertikaler stark silber glänzender Streifen zu sehen war. Ich hatte dies allerdings schon befürchtet.

Ich hatte mich vor dem Kauf des Gerätes noch in verschiedenen PC-Magazinen informiert und eigentlich nur positive Berichte dazu gelesen. Leider habe ich aber seitdem ein gestörtes Verhältnis zu Scott-Monitoren, auch wenn sie meist gelobt werden. Von daher habe ich mich dann bei meinem neuen Monitor auch für einen anderen Fabrikanten entschieden. Erfreulich war aber, daß der Händler, bei dem ich den Scott-Monitor und dann auch den neuen Monitor gekauft habe, den alten kostenlos zur Entsorgung zurückgenommen hat.

Fazit
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Für mich kommt ein Scott-Monitor ganz sicher nie wieder in Frage, aufgrund der fast durchweg positiven Berichte geh ich aber davon aus, daß ich wahrscheinlich ein Sonntagsprodukt erwischt habe und von daher nicht grundsätzlich vom Kauf abraten will, denn im Preis war er günstig und bis zu seiner Aufgabe hatte er mich bezüglich Bildqualität und Einstellungsmöglichkeiten vollstens überzeugt.


Erschienen auch bei Ciao und Dooyoo.

Viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren.

Gruß Hansafux
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Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
YetiChris

Überholt, aber günstig und noch brauchbar

ein Testbericht von 2005-08-14 16:41:01 vom 14.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Damals durch Glück sehr günstig erworben...
Nachteile/Kritik: Bildqualität nur mäßig, Große Abmessungen, hohes Gewicht
Ja, er lebt noch! 6 Monate nach meinem letzten Bericht habe ich es tatsächlich mal wieder geschafft, mich auf meine 4 Buchstaben zu setzen und etwas neues zu verfassen. Wofür der Jahresurlaub so alles gut sein kann ;).
Nunja, lest, nun, was ich mit meinem Monitor so alles erlebt habe:

Manchmal erfordern gewisse Ereignisse schnelle Entscheidungen. Als vor ca. 2 Jahren mein guter, alter Yakumo - Röhrenmonitor von einer auf die andere Minute seinen Geist aufgab, war guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Ursprünglich hatte ich vor, den Monitor noch solange weiterzubenutzen, bis LCD-Displays erschwinglich werden würden. Damals lagen die Preise für einen einen flachen 15 Zöller noch weit jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten.

Nun war ich von einer auf die andere Minute gezwungen, Geld für ein neues Anzeigegerät auszugeben, und es war klar, das es kein LCD-Gerät sein würde.

Also machte ich mich zu einer Tour durch die näheren Elektronik-Fachmärkte und Computerhändler auf, um also nach einem neuen Röhrenmonitor Ausschau zu halten. Mit folgenden Voraussetzungen zog ich los:

Mindestens 15 Zoll, möglichst billig (nicht mehr als 150 €) und wenigstens von einem nicht vollständig unbekannten Hersteller sollte er sein.
Nachdem ich beim Mediamarkt und verschiedenen Computer-Händlern nicht fündig geworden war, machte ich mich zum Promarkt auf, der bezeichnenderweise das Geschäft ist, der meiner Wohnung am nächsten liegt - womit dann gleich mal wieder das alte Sprichwort "Warum in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah" bewiesen wäre.

Hier fand ich nun das Gesuchte - mit Glück zwar, aber ich fand es: Einen Scott 995 mit 19 Zoll Bildschirmdiagonale und für sensationelle 95 €! Es handelte sich um ein Retourengerät, was ursprünglich als Austauschgerät geordert aber dann nicht benötigt worden war.

Wie auch immer der günstige Preis zustande kam, mir war es recht - schnell zugegriffen und das gerät nach Hause gebracht - Da meine Freundin schon vorher an ihrem Heimarbeitsplatz einen Sony Multiscan E400 nutzte, wusste ich schon um die Vorzüge, die ein so großer Monitor zu bieten hat. Aber um es kurz zu machen, der Scott 995 kann bei weitem nicht mit der Brillianz und Schärfe der Sony Triniton-Bildröhre mithalten. Aber zunächst mal die technischen Spezifikationen des Scott 995.

Er besitzt eine 19 zoll-Bildröhre von Orion mit einer 0,26mm Lochmaske. Die Darstellungsgröße beträgt 366 x 275 mm, was einem Sichtbaren Bild von 18 zoll Bilddiagonale entspricht. In der von mir bevorzugten Auflösung von 1280x1024 Pixel bietet er eine Frequenz von 85 Hz, was einigermaßen akzeptabel ist, bei der Maximalauflösung von 1600x1200 Pixel sind es jedoch nur 75 Hz. In anderen Auflösungen sind Frequenzen bis zu 150 Hz möglich, wer nutzt auf einem 19 Zoll-Monitor aber ein Auflösung von 800x600?
Die maximalen Wiederholfrequenzen liegen Horizontal bei 30-96 kHz, vertikal bei 50-160 Hz. Voreingestellt sind 12 Videomodi, weiter 10 können vom Benutzer definiert werden. Voreingestellte Farbtemperaturwerte liegen bei 6500 bzw. 9300 Kelvin. Die Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Bildlage und -Größe Horizontal und Vertikal, Neigungskontrolle, Abdämpfung, Trapez- und Parallelogrammkorrektur, Sowie Farbkontrolle, Wiederholungsrate und Moiré-Abgleich können bequem über ein On-Screen-Display (mehrsprachig) und 4 Tasten unterhalb der Bildröhre bequem eingestellt werden.

Der Monitor hat eine Größe von (B x H x T) von 45,8 x 56,5 x 56,5 (inkl. Standfuß mit Verstellmöglichkeiten) und ein doch recht hohes Gewicht von ca. 24 Kg, was mich jedoch noch nicht davon abgehalten hat, den Monitor auch zu LAN-Sessions mitzunehmen.

Soviel zur Theorie, aber wie sieht der Tägliche Gebrauch aus? Da ich, wie schon angesprochen, durch den Sony-Monitor meiner Freundin eine Referenz auf Profi-Niveau zur Verfügung habe, fällt der Vergleich natürlich recht unvorteilhaft aus. Zum einen ärgert die nicht besonders plane Bildröhre, die für leichte Verzerrungen an den Bildrändern sorgt (Wer jemals vor einer Triniton-Bildröhre gesessen hat, wird bestätigen, dass es im Röhrenbereich nahezu das Nonplusultra ist). Außerdem ist das Bild insgesamt recht dunkel, und auch die Frabtreue könnte deutlich besser sein, trotz Einstellung des Monitor nach einer Farbrefferenzkarte bleibt die Bildqualität deutlich hinter anderen Bildschirmen zurück. Auch die niedrige Bildwiederholfrequenz von 85Hz strengt die Augen an. Auch dass das VGA-Kabel fest mit dem Monitor verbunden ist nervt manchmal. Wie schon geschrieben, bin ich manchmal auf LAN-Parties unterwegs, und nicht ist dümmer, als bei der Anreise über ein baumelndes Monitorkabel zu fallen.

Im Bereich der Strahlungsabschirmung und Ergonomie und Sicherheit besitzt der Monitor folgende Prüfsiegel: TCO 99, UL / UL-C, CE sowie TÜV / GS.

Das Fazit bliebt dürftig. Natürlich darf ich für den Preis nicht meckern - normalerweise hätte ich einen deutlich kleineren Monitor zu einem höheren preis kaufen müssen damals vor 2 Jahren, aber wenn man weiß, was aus einem Röhrenmonitor alles `rauszuholen ist (Und der Sony meiner Freundin zeigt das), dann bleibt der Scott 995 eben nicht mehr als Durchschnitt. Aber ich will nicht klagen: Er versieht seit 2 Jahren klaglos seinen Dienst und wird es auch noch weiter tun, und solange es so ist, sehe ich keinen Grund, ein anderes Modell zu erwerben. Das mein nächster Monitor ein LCD-Modell sein wird, ist klar, aber solange tut der Scott passabel seinen Dienst.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 4,0 gut
Support / Service:mittelmäßig
Kontraste:Kontraste von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 3,0 mittelmäßig
Bedienung/Ergonomie:Bedienung/Ergonomie von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 3,0 mittelmäßig
Stromverbrauch:Stromverbrauch von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 3,0 mittelmäßig
Konvergenz:Konvergenz von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 3,0 mittelmäßig
Wiederholrate:Wiederholrate von Scott DVD Scott 995  Röhrenmonitor: 2,0 schlecht
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:geht so
Nager86

Der kleine Stromfresser !

ein Testbericht von 2003-03-02 13:25:41 vom 02.03.2003
Empfehlung: ja
Heute schreibe ich über den Bildschirm von unserem Arbeitscomputer! Es ist ein 19Zoll Bildschirm und er kommt von Lidl. Vielleicht habt ihr es schon erraten, es ist der Scott 995.
Als wir unseren Arbeitscomputer uns anschafften sollte der Bildschirm nicht zu klein sein, wenn man nämlich zu lange vor so einem kleinen Bildschirm sitzt bekommt man irgendwann Kopfschmerzen oder ähnliches. Er kostete damals ungefähr 250€. Er war damit gar nicht so teuer. Aber darauf kommt es ja gar nicht so an! Sondern wie die Bildqualität ist!

Der Bildschirm hat eine nutzbare Bildschirmdiagonale von circa 45 cm. Das ist echt ziemlich groß. Da behält man auch die Übersicht wenn man mehrere Fenster gleichzeitig öffnet. Bei der Größe kann man erst richtig mehrere Fenster gleichzeitig öffnen. Bei den anderen Bildschirmen wird es doch schon oft zu eng.

Es gibt bei diesem Bildschirm positive und leider auch ein paar negative Seiten. Positiv ist zum Beispiel aufgefallen, dass er eine wirklich sehr feine Bildmaske hat allerdings lässt leider die Detailgenauigkeit Wünsche offen. Sie ist nicht sehr schlecht, aber sie ist etwas gering. Das heißt, dass der Bildschirm sehr kleine Dinge nicht mehr deutlich wiedergibt.

Allerdings muss man sagen, dass der Bildschirm gut entspiegelt ist. Dann kann auch wenn Licht von einer Lampe oder von der Sonne durch das Fenster strahlt ohne Probleme weiter arbeiten. Das Licht wird nämlich einfach verschluckt. Wie genau das nun funktioniert weiß ich leider auch nicht.

Noch einen Lob kann man an den Bildschirm richten, wenn es um das Thema Farbtreue geht. Er gibt das Bild zu 86% originalgetreu wieder, da kann man nur vor den Hut ziehen. Aber das muss auch sein finde ich, ansonsten hat man ein Bild und wenn man es ausdruckt sind dort ganz andere Farben als auf dem Bildschirm. Das ist bei meinem Freund so als ich noch einen lila Punkt hatte sah dass immer bei meinem Freund wie blau aus. ( Darum habe ich mich beeilt rot zu werden *g*).

Der größte negative Fehler der auffiel war die Bildverzerrung. Sie ist mit ungefähr 70 % etwas stark. Das ist die einzige negative Eigenschaft, die mir auffiel. Die anderen kleinen fehler wirken sich nicht so sehr auf des Bild aus. Da die Bildverzerrung etwas zu stark ist kann es sein, dass wenn man Filme schaut, dass in manchen Szenen das Bild etwas verzerrt ist.

Der Bildschirm ist 460mm breit, 504mm hoch und 556mm Tief, dass heißt, dass er 556mm nach hinten hin dick ist. Er ist ganz schlicht in weiß gehalten. Unter dem Bild ganz rechts ist ein eckiger Knopf zum ausschalten. Unten in der Mitte sind noch weitere Knöpfe, mit denen man das Bild verändern kann. Zum Beispiel Helligkeit oder Kontrast.

Auch wenn man mehrere Stunden vor diesem Bildschirm sitzt kann man damit rechnen dass man keine Gesundheitlichen Schäden davonträgt. Der Bildschirm erfüllt die strengen Vorschriften der Strahlensicherheit und trägt darum zurecht die Strahlenplakette.
Weil das Bild kein Flimmern aufzeigt, muss man nicht damit rechnen, dass man Kopfschmerzen oder Augenschmerzen bekommt.

Die Garantie für diesen Bildschirm ist mit zwei Jahren lang berechnet. Falls er dann kaputt gehen sollte, gibt es einen Vor – Ort Service. Man kann auch Hilfe über diese Hotline bekommen: 01805/000451. Ein Anruf kostet wie fast immer 12 cent pro Minute.
Im Internet gibt es leider keine Hilfe, noch nicht einmal auf Englisch. Also müsst ihr erst gar nicht suchen.

****FAZIT****

Trotz einiger kleiner Fehler bei der Bildschirmqualität würde ich dem Bildschirm noch eine gute Note geben, da er mich noch nie enttäuscht hat. Er wirkt auf mich immer noch überzeugend. Das Preis- Leistungsverhältnis ist allerdings nicht mehr gut aber der Preis ist wohl noch ok.
Wenn man einen großen, aber nicht gerade einen super guten Bildschirm braucht kann ich den ohne Probleme weiterempfehlen.

Schöne Grüße

© Nager86
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
NetzMaster

Guter Durchschnitt????

ein Testbericht von 2002-03-13 09:35:22 vom 13.03.2002
Empfehlung: ja
Ich habe den Scott 995 seit etwa einem dreiviertel Jahr. Damals brauchte ich dringend einen neuen Monitor und als alter Banause habe ich ihn mir gekauft, weil er bei Saturn mit 598 DM der billigste 19 Zöller war.

Na ja, ganz so schlicht war die Sache auch nicht, ich habe schon einen Blick auf die technischen Daten geworfen, die ich okay fand. Besonders angenehm fand ich aber die 4jährige "Pick-Up"- Garantie, gibt da die Billigkonkurrenz doch oft nur 3.

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Die "Installation"
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Nach dem Auspacken und Schleppen des 24 KG schweren Gerätes auf den Schreibtisch reicht die Verbindung des Monitors mit dem Computer und dem Stromnetz zu Inbetriebnahme. Hier fällt gleich unangenehm auf, dass das D-Sub-15-Kabel fest mit dem Monitor verbunden ist.
Allerdings war die erste Nutzung nicht besonders Augenfreundlich da Windows "natürlich" nicht den richtigen Treiber hat.
Um eine akzeptable Auflösung zu bekommen muss man erst einmal ins Internet zu www.scott.de und die Treiber holen.
Warum Scott die nicht beigepackt hat ist mir schleierhaft, denn auch die Version im Internet ist durchaus älter als mein Monitor, aber was soll's.
Wenn Ihr das nervige Scott-Intro übergehen wollt findet Ihr die Treiber genau hier:
http://www.scott.de/html/downloads/Scott_Treiber disk_v1.28.zip

Nach dem diese Installiert sind und das Bild auf dem Monitor klitzeklein von einem schwarzen Rahmen umgeben ist gilt es den Monitor einzustellen. Das On Screen Display (OSD) ist über vier schön angeordneten Schalter zu bedienen.
Das Menü erscheint sehr übersichtlich, wobei die Schalter ein sehr sorgfältiges Betätigen verlangen. Einstellbar sind alle wesentlichen Funktionen wie Breite, Höhe, Ausrichtung, Helligkeit, Kontrast und so weiter. Insgesamt lässt sich hier rüber der Monitor recht einfach "optimal" einstellen.

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Der "Einsatz"
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Auch wenn der Monitor eine Auflösung von 1600 x 1200 schaffen sollte sind 75 Hz für den täglichen gebrauch nicht mehr akzeptabel. Erst bei 1152x864 kommt man auf eine angenehme Bildwiederholfrequenz von 100 Hz.

Der Monitor erfüllt die Norm TCO 99, was heutzutage aber nichts besonderes mehr ist. Diese Norm verlangt z.B. das der Monitor nach Automatische Abschaltung weniger als 5 Watt verbraucht. Das tut der Scott mit 3 Watt auch, allerdings finde ich das immer noch etwas viel.

Das Bild erscheint ausgesprochen scharf. Die Farben wirken für meinen Geschmack etwas zu lasch, aber das kann auch an meiner Optik liegen. Meine Monitor weist unten links eine minimale Verzerrung auf, die aber nicht weiter in gewicht fällt.
Ich habe allerdings das das Gefühl, dass das bild insgesamt etwas dunkel wirkt. Normalerweise nimmt man bei Monitoren ja generell nicht die höchste Helligkeitsstufe, aber bei dem Scott ist man schon sehr versucht.

Erfreulich beim Einsatz ist, dass er bisher keine Alterungserscheinungen gezeigt hat. Lediglich nach der autmatischen Ausschaltung startet er manchmal nicht merh von allein. Dieses wird aber eher am Betriebssystem Windows liegen.

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Technisch Daten
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Bildröhre: 19" Farbe CDT
Lochmaske: 0,26 mm Lochmaske
Maximale Bildgröße: 18" (45,8 cm)
Maximale Auflösung: 1600 x 1200, 75 Hz
H-sync. Frequenz: 30-96 KHz
V-sync. Frequenz: 50-160 Hz
Größe (B x H x T) : 458 x 490 x 481 mm
Gewicht: 24 Kg
Garantie: 4 Jahre

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Fazit
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In den 9 Monaten hat der Scott mir keine Probleme bereitet. Er ist in der Ausstattung und der Leistung zwar nicht hervorragend, aber für die Preisklasse ist das okay. Bei den Treibern und der Qualität der Tasten hätte sich Scott etwas mehr mühe geben können, allerdings sind die 4 Jahre Vor Ort Garantie schon ein recht mächtiges Argument, sodass ich das Gerät durchaus empfehlen kann.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-4 von 4  CRT-Monitore / Röhrenmonitore
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Produktbeschreibung Scott DVD Scott 995

Technische Daten und Produkteigenschaften
Monitor 19'' 1600 x 1200 75Hz digt OSD TCO99
Allgemeine Informationen Scott DVD Scott 995
gelistet seit: 21.09.2003
Hersteller: Scott DVD
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Produktbewertung: Kundenbewertung 2,70 / 5,00
Scott DVD Scott 995 Röhrenmonitor im Vergleich
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