Seagate ST340810A U6 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Handbuch/Dokumentation/Hilfe:
gut
Zuverlässigkeit:
ausgezeichnet
Geschwindigkeit:
schnell
Laufgeräusch:
sehr leise
Installation:
sehr einfach
Vorteile
kostengünstig, leichter Einbau, läuft sehr leise
läuft stabil und leise,preis
Nachteile/Kritik
keins
habe keins ermitteln können
Viel Speicherplatz für wenig Geld
ein Testbericht von T_Goose2003-12-03 20:45:17vom 03.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: kostengünstig, leichter Einbau, läuft sehr leise...Nachteile/Kritik: keins
Hallo liebe Leser. Der Speicherplatz auf meinem Rechner neigte sich immer mehr dem Ende entgegen und so musste ich mich um einen neue Festplatte bemühen. Da ich noch einen zweiten Platz neben der ersten Platte frei hatte entschied ich mich dazu, eine zweite Platte dazu zu schalten. Nach langen hin und her und vielen technischen Daten, habe ich mich für die Seagate ST-340810ACE, mit 40 GB Speicherplatz entschieden. Sie erschien mir mit einem Preis von 57,- € sehr günstig. So wurde der Speicherplatz von ehemals 20 GB auf 60 GB verdreifacht, und sollte mir nun erst einmal ausreichen.
Der Einbau :
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Der Einbau der Festplatte stellte kein Problem dar. Den Rechner vom Strom nehmen und das Gehäuse öffnen. Über meiner alten Platte war noch Platz für eine Zweite. Also die Festplatte reingeschoben und mit vier Schrauben festgezogen, damit sie auch sicher sitzt. Außerdem würde ein nicht sicheres sitzen dazu führen, dass sie während des Betriebs anfängt zu vibrieren!
An der Rückseite ist der 40-polige IDE-Anschluss. Dort wird das IDE-Kabel eingesteckt und dann noch das Kabel für die Stromzufuhr. Bei dem IDE-Kabel sollte man darauf achten, dass man ein neueres erwischt. Die sind an dem blauen Rand zu erkennen und sorgen dafür, dass die volle Leistung der Festplatte genutzt werden kann. Dazwischen befindet sich der sogenannte Jumper. Mit Hilfe eines kleines Steckers legt man fest, ob die Platte allein oder neben einer anderen laufen soll. Da ich bereits über eine Festplatte in meinem Rechner verfüge, stellte ich die Jumper so ein, dass die Platte neben der bisherigen problemlos läuft. Das ist auch ganz einfach. Den bereits aufgesteckten Stecker herausziehen und auf die passende Position setzen. Welche das ist, ist oben auf die Platte gedruckt, und mit der Bezeichnung „Master“ als Single-Laufwerk oder „Slave“ als zweite Platte versehen. Das ist also kinderleicht und innerhalb weniger Sekunden zu bewerkstelligen. Nicht wie bei anderen Platen, wo man dafür fast ein Handbuch benötigt. Der Einbau war also gelungen und ich konnte das Gehäuse wieder schließen und den Rechner hochfahren. Vorher aber noch im BIOS den Auto-Detect für die neue Platte einstellen, damit sie auch erkannt wird.
Beim Booten lief alles bestens und ich musste die Festplatte nur noch partitionieren und formatieren.
Der Gebrauch :
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Die Platte läuft sehr leise. Das liegt daran, dass sie lediglich mit 5400 Umdrehungen pro Minuten läuft. Aber ich muss sagen, dass reicht mir vollkommen aus. Erstens merke ich bei meinem schon etwas älteren System mit 1000 MHz eh keinen Unterschied zwischen 5400 und 7200 Umdrehungen und zum anderen läuft sie wesentlich ruhiger. Des weitern kommt noch dazu, dass die Platte so weniger wärme produziert und auch nicht durch einen zusätzlichen Festplattenlüfter gekühlt werden muss. Daher sehe ich in einer Festplatte mit 5400 Umdrehungen doch mehr Vorteile als Nachteile. Außerdem verfügt die Platte über eine Zugriffszeit von 8,9 ms ( Millisekunden ), was sehr schnell ist.
Die ULTRA-ATA100-Schnittstelle lässt theoretisch eine Übertragungsrate von bis zu 100 MB die Sekunde zu. Warum theoretisch? Weil die Übertragungsrate des PCI-Bus bei maximal 66 MB pro Sekunde liegt.
Daher kann ich die Platte leider nicht völlig ausschöpfen, aber andere Platten sind im Handel nicht mehr erhältlich. In der Praxis komme ich auf einen Wert von ca. 40 MB pro Sekunde, was aber immer noch sehr flott ist.
Technische Daten :
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Kapazität 40 GB
Abmessungen (Breite x Tiefe x Höhe) 10.2 cm x 14.7 cm x 2 cm
Gewicht 0.5 kg
Schnittstellen Typ DMA/ATA-100 (Ultra)
Datenübertragungsrate 100 MBps
Mittlere Suchzeit 8,9 ms
Rotationsgeschwindigkeit 5400 rpm
Herstellergarantie 1 Jahr Garantie
Fazit :
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Ich bin mit dieser Festplatte sehr zufrieden. Auch wenn sie mit ihren 5400 Umdrehungen und auch den lediglich 40 GB nicht zur Oberklasse gehört. Aber die möchte ich auch gar nicht haben. Für den normalen Gebrauch ist sie mehr als ausreichend und bietet alles, was man benötigt. Dazu ist sie sehr leise und läuft ruhig vor sich hin. Vor allen der Preis von 57,- € den ich bei Alternate bezahlt habe, ist meiner Meinung nach echt unschlagbar. Das sind lediglich 0,1425 Cent pro MB! Wenn ich bedenke, was Festplatte früher gekostet haben, einfach sensationell. Der Einbau ist kinderleicht und auch ohne Bedienungsanleitung zu bewältigen.
Ich kann die Festplatte daher nur wärmstens empfehlen. Wer neuen Speicherplatz für seinen Rechner benötigt, der sollte über die Seagate ST-340810ACE mal nachdenken. Ich habe den Kauf jedenfalls nicht bereut und vergebe daher auch 5 Sterne.
Ich danke euch allen für Lesen, Bewerten und Kommentieren
ein Testbericht von H2O_MAN2004-04-24 12:17:38vom 24.04.2004Empfehlung: ja
Vorteile: läuft stabil und leise,preis...Nachteile/Kritik: habe keins ermitteln können
Hallo meine lieben und auch an die, die es einmal werden möchten. Selbstverständlich begrüße ich an dieser Stelle meine werten Gastleser.
Nun schreibe ich diesen Beitrag zum dritten male um *lächel*. Warum nur? Bin ich so anspruchsvoll? Oder wie? Oder was?
Das war nicht der Grund. Aber viele andere haben mich veranlasst diesen Bericht immer wieder neu zu gestalten. Denn bei meinen Recherchen im Internet bin ich zunehmend auf sehr wertvolle Informationen gestoßen, die ich euch nicht vorenthalten möchte. Also, auf zu meiner heutigen Produktpräsentation. Was die ...
... ~ SEAGATE U6 ST 340810A 40 GB FESTPLATTE ~ …
… auszeichnet, was sich hinter dem Hersteller verbirgt und vieles mehr, das werden die folgenden Zeilen euch erzählen.
* Speichermedien *
Hier möchte ich verdeutlichen was ein Speichermedium ist, wie alles begann und wohin die Entwicklungen geführt haben. Denn wie wichtig alleine schon die Festplatte in unserem Rechner ist, wird erst verdeutlicht, wenn man einen Blick auf die Entwicklung wirft.
Als es die Festplatte noch nicht gab, da wurden die zu sichernden Daten und Programme auf Lochkarten aus Papier, auf Disketten oder Magnetbänder gespeichert. Diese Methoden hatten den Nachteil, das sie keine besonders großen Speicherkapazitäten besaßen und die Zugriffszeiten sehr lang waren. Also, insgesamt ein sehr großer Aufwand, mit geringem Nutzen, gemessen an der heutigen Technologie. Durch die Einführung anfangs der 80er Jahre, der 5,25 Zoll Diskettenlaufwerke, durch die Firma IBM, wurde ein großer Schritt im Bereich der Speichermedien vollbracht. Denn IBM bestückte als erster Hersteller seine PCs mit zwei 5,25 Zoll Diskettenlaufwerken aus. Diese hatten jeweils zunächst eine Kapazität von 160 MB und wurden später bis auf 380 MB verdoppelt. (Recherche Internet http://www7.alternate-b2b.de/html/faq/festplatten. html)
* Godfather *
Die Entwicklung zeigt auf, das die Speichermedien immer weiter nach vorne „getrieben“ wurden und dennoch fehlte das Non plus Ultra. Doch hier sollten die Entwicklungen der Firma SEAGATE den Markt revolutionieren und nachhaltig beeinflussen. Mit der Einführung der ersten Festplatte in einem IBM PC XT, sie hatte ein Datenvolumen von 10 MB, wurden die Maßstäbe für die heutige Technologie gesetzt und Speicherkapazitäten von viel GB erreicht. Aber nicht nur die größere Kapazität zeichnete diese Entwicklung aus. Auch wurde somit die Zugriffszeit enorm gesteigert. (Recherche Internet http://www7.alternate-b2b.de/html/faq/festplatten. html)
* Das 1 x 1, oder die Begriffe *
Da in den kommenden Abschnitten, Begriffe verwendet werden, die man als Laie nicht unbedingt aus dem Kopf weiß, erkläre ich hier stichpunktartig die wichtigsten Begriffe, die sich u. a. auch im Einbauplan befinden.
- IDE – Schnittstelle: Integrated Disc Electronic. Diese Schnittstelle gehört zu den ATA – Schnittstellen. Diese wird auch als AT – Bus – Schnittstelle bezeichnet. An ein Mainboard können max. 4 Geräte angeschlossen werden.
- MASTER: Das ist die erste Festplatte. Hier ist das Betriebsystem aufgespielt und der Rechner kann nur über „Master“ gestartet werden (Ausnahme Linux).
- SLAVE: Das ist die zweite Festplatte. Diese wird an dem gleichen IDE – Port angeschlossen wie die Festplatte eins. Nur das Betriebssystem Linux kann von hier aus gestartet werden.
- JUMPER: Das ist die Steckbrücke (Rückseite Festplatte) mit deren Einsatz ein Kontakt zustande kommt. Über diese Steckverbindung wird festgelegt welche Festplatte vom System als MASTER bzw. als SLAVE erkannt wird.
* Pack mich aus *
Im Lieferumfang sind folgende Dinge enthalten:
· Eine 40 GB Festplatte ST 349810A40
· Ein
Einbauplan
* Porte mich *
Bevor wir zum Einbau über gehen, müssen wir die Festplatte so zuordnen, das sie vom System als MASTER oder als SLAVE, erkannt wird. (Bild 3)
° MASTER °
Wie bereits erwähnt ist das die erste Festplatte. Bei der SEAGATE U6 ST 340810A 40 GB FESTPLATTE wird der Jumper in den Port 7 u. 8 gesteckt (siehe technische Zeichnung)
° SLAVE °
Auch hier wissen wir, das dies ja nun die zweite Festplatte ist. Bei der SEAGATE U6 ST 340810A 40 GB FESTPLATTE wird der Jumper in keinen Port gesteckt (siehe technische Zeichnung)
* Bau mich ein *
Da es sich bei diesem Speichermedium um ein internes Laufwerk handelt, ist ein Einbau in den PC unumgänglich. Nachdem der Rechner von der Stromversorgung genommen wurde, öffne ich das PC – Gehäuse und befestige die neue Festplatte mit 4 Schrauben. Je nachdem baue ich zuerst die defekte Festplatte aus und baue an gleicher Stelle die neue Festplatte ein. Will ich aber meine Speicherkapazität einfach erhöhen, so wird die Seagate St 340810 A 40 zusätzlich, meistens unterhalb der vorhandenen Festplatte, eingebaut. Ersetze ich die alte Festplatte durch eine neue, ist bei dem anschließen des IDE – Kabels darauf zu achten das man den richtigen Anschluss, der beiden Anschlüsse verwendet. Nämlich den Anschluss, der an der HD zuvor angeschlossen war. Jetzt die Festplatte an die Stromversorgung des Rechners anschließen und fertig. Als Werkzeug sollte man einen nichtmagnetischen Schraubendreher verwenden um Beschädigungen an der HD zu vermeiden!!!
* Mein Know How *
Hier mal die wichtigsten und interessantesten technische Daten.
- Transferrate in MB/s = 100
- Bus = Ultra ATA/100
- Besonderheiten = Fehlerrate < 1 in 10E13 Bits
- Kapazität in KB = 40
- Zugriffszeit in ms = 8,9
- Gewicht = 0,68 kg
- Umdrehungen pro min. = 5.400
- Abmessungen = 101,86 x 26,1 x 147 mm
- Puffer in KB = 2.048
- Maximale Temperaturentwicklung = 60° C
* Das sage ich *
Also, hin und wieder bin ich ja echt froh darüber Ciao gefunden zu haben. Denn man setzt sich mit den Produkten die man besitzt sehr viel intensiver auseinander. Das ich bei meinen Recherchen im Internet darauf gestoßen bin, das SEAGATE die erste Festplatte entwickelt hat, das war mir neu. Aber es bestätigt mich irgendwo ungemein, denn ich bin von diesem Produkt sehr überzeugt. Die HD läuft leise und sehr stabil. Dadurch das die HD mit 5.400 U/min. läuft, ist ein zusätzlicher Festplattenkühler überflüssig, denn die Wärmeentwicklung hält sich in Grenzen. Die SEAGATE U6 ST 340810A 40 GB FESTPLATTE gehört nun nicht mehr zu der neuesten Generation von HDs, aber für den kleinen Geldbeutel ist diese Festplatte sehr attraktiv. Denn ich habe eine Preisspanne von 50 € - 60 € ermitteln können. Ja ich musste diesen ermitteln, da die HD beim Erwerb meines PCs schon integriert war. Diesen Preis halte ich für angebracht, da die HD nicht zum ganz altem Eisen zählt. Ich vergebe an dieser Stelle 5 Sterne und spreche eine klare Weiterempfehlung aus.
Bleibt mir nur noch zu sagen: „Sie läuft und läuft und läuft und .... das schon über 2 Jahre, ohne Macken!
So dann ein angenehmes Wochenende euch allen *lächel*