Sega Mega Drive Landstalker
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Sega Mega Drive Landstalker
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Sega Mega Drive Landstalker

Sega Mega Drive Landstalker

Platz 12 in der Kategorie "Sonstige Konsolenspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)

Sega Mega Drive Landstalker gebraucht & neu

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Gemischter Elektronikposten (PS3, Wii, Logitech, Sega Mega Drive)

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Sega Mega Drive Landstalker Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  gut
Mulitplayer:  gut
Wird langweilig:  nie
Geeignet für Spieler ab:  6 Jahre
Spielanleitung:  gut
Grafik:  gut
Sound:  gut
Suchtfaktor:  vorhanden
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • es gab wahnsinnig gute Spiele für diese Konsole
  • - interessantes Spiel - keine unnötige Gewalt - Kultspiel der Mega Drive - großer Spielspaß
  • Grafik, Rätsel, Action, Spielumfang
Nachteile/Kritik
  • heute leider nur noch schwer aufzutreiben
  • - nicht auf dem heutigen Standt (ist ja logisch) - wenige Level
  • Zuweilen fehlende Übersicht, phasenweise Monotonie
Erwin1678

Früher war alles besser (Teil 2)...

ein Testbericht von 2005-06-08 07:45:32 vom 08.06.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: es gab wahnsinnig gute Spiele für diese Konsole...
Nachteile/Kritik: heute leider nur noch schwer aufzutreiben
...oder die Geschichte der ersten richtigen 16 Bit Konsole.

Heute mal wieder ein Bericht, der sich mit einer Konsole befasst, die wohl nicht mehr jeder kennen dürfte, dem Sega Mega Drive. Erfahrt also alles Wissenswerte zum Sega Mega Drive, History, Hardware, Software und natürlich auch persönliche Erfahrungen.

___History___

Gehen wir mal wieder in die gute alte Zeit zurück, als Nintendo noch unangefochtener Marktführer im Bereich Videospiele war, der härteste Konkurrent dieser japanischen Firma nannte sich Sega..
Ein Blick zurück ins Jahr 1988. Nintendos NES (Nintendo Entertaiment System) war der Renner in Japan und Amerika, man darf sich das ungefähr so vorstellen wir mit der Playstation heute. In Amerika besaß zu der Zeit jeder dritte Haushalt ein NES und auch in Deutschland war die Konsole weitaus beliebter, wie das Konkurrenzgerät von Sega, das Master System. Sega musste also kontern.

Mit dem Mega Drive wollte man alles richtig machen. Die Konsole sollte ein Technikwunder werden, es sollten die neuesten Automatengames umsetzbar sein (Sega war ja vor allem in der Spielhalle eine Macht, diese Games wollte man natürlich auch auf dem Mega Drive sehen) und man wollte Nintendo endlich die Dritthersteller abjagen, die für das NES den Großteil der guten Spiele produzierten (Konami, Capcom, Acclaim...).
Im Oktober 1988 erschien der Mega Drive dann in Japan und die Videospielewelt war entzückt. Sega hatte die erste 16 Bit Konsole geschaffen, Automatenspiele ließen sich fast ohne Abstriche auf das Gerät konvertieren. Und das wichtigste war, man hatte endlich die leistungsfähigste Hardware auf dem Markt, Nintendo war also hardwaremäßig erst mal geschlagen.

Zum Start der Konsole erschienen gleich ein paar gute Automatenumsetzungen, unter anderem die Hubschraubersimulation „Super Thunderblade“, das 3 D Shoot em up „Space Harrier 2“ oder ein Jump & Run mit dem damaligen Sega-Hausmaskottchen Alex Kidd.

In Japan verkaufte sich die Konsole ziemlich gut, jeder war verblüfft, dass man nun Speielhallenfeeling auch daheim erleben konnte.

In Amerika erschien der Mega Drive 1989, hier hieß das Gerät übrigens „Genesis“. Sega konnte auch in den USA die Masse von der sensationellen Hardware samt guter Spiele überzeugen. Und Sega gelang es sogar, einen großen amerikanischen Spieleentwickler an Land zu ziehen, die Rede ist von EA (Electronic Arts). Das war schon mal ein Achtungserfolg und ließ auch Nintendo aufhorchen.
In Europa war die Euphorie bei Erscheinen nicht so groß. Sega musste kräftig Marketing betreiben, bis die Masse auf den Mega Drive aufmerksam wurde.

1991 gelang dann Sega in meinen Augen der genialste Schachzug ihrer Firmengeschichte, man erschuf ein neues Firmenmaskottchen, natürlich ist hier Sonic gemeint. Das coole Image dieser Spielfigur stand nun praktisch auch für die Konsolen ein, der Mega Drive verkaufte sich noch besser.

Nintendo hatte zu dem Zeitpunkt wohl schon zu lange gewartet, man brachte 1991 das SuperNES auf den Markt, technisch war das Gerät dem Mega Drive natürlich überlegen. Und dank guter Spiele konnte sich Nintendo auch nach und nach auf allen drei Hauptmärkten (Japan, Amerika, Europa) durchsetzen, wobei man vor allem in Europa sehr viel Werbung betreiben musste, um die Käufer von der Nintendo-Hardware zu überzeugen.

Sega gab sich aber nicht geschlagen. Man veränderte als erstes das Design der Konsole, heraus kam ein schlankes Mega Drive 2, wichtiger war, dass man Softwarenetwickler wie Capcom und Konami überzeugen konnte, auch für die Sega-Konsole zu entwickeln (dadurch gab es dann auch solche Spieleperlen wie „Street Fighter 2“ auf dem Mega Drive).

Aber auch damit ließ sich der Siegeszug von Nintendo nicht aufhalten. Sega wurde angesichts des Erfolges von Nintendo immer verzweifelter. Anstatt mit einer komplett neuen Hardware an den Markt heranzutreten, brachte man erst ein CD-Erweiterung später sogar eine 32 Bit Hardwareerweiterung auf den Markt. Neben dem Preis der Hardware, waren vor allem die nicht vorhandenen guten Spiele Schuld daran, dass sich diese Erweiterungen mehr schlecht als recht verkauften.
Zum Glück arbeitete Sega schon wieder an einer neuen Konsole...

___Technik___

Sega hatte zu der Zeit wirklich ein leistungsfähiges Stück Hardware geschaffen, für heutige Verhältnisse erscheinen die Daten natürlich lächerlich. Als Hauptprozessor diente ein Motorola MC68000, dieser war immerhin mit 7,61 MHZ getaktet. Weiterhin integrierte man den Master System Hauptchip, ein späterer Master System Converter rechtfertigte diese Entscheidung.
Für die damals gute Grafik sorgte ein 16 Bit Grafikchip, dank der hohen Auflösung von 320x244 Bildpunkten war die visuelle Darstellung ein reiner Genuss. Soundtechnich konnte der Mega Drive natürlich auch überzeugen, Texas Instruments und Yamaha zeichneten sich für die Chips aus, die immerhin lupenreine Sprachsample erzeugen konnten.

___Design___

Beim Design werde ich mich etwas zurückhalten, gab es doch ganze drei verschiedene Mega Drives auf dem Markt, diese alle zu beschreiben, wäre ja nicht so vorteilhaft.
Sega setze bei allen drei Varianten auf schwarz, ansonsten unterscheiden sich die Konsolen aber sehr. Den Mega Drive 1 empfand ich persönlich als sehr hässlich, das Teil war im Vergleich zum SuperNES klobig und unspektakulär. Beim Mega Drive 2 schaute man etwas auf die Nintendo-Konsole, das Gerät wurde kleiner und formschöner. Krönender Abschluss war das Mega Drive 3 (erschien leider nie in Deutschland),noch kleiner und noch formschöner, verkaufte es sich leider trotzdem nicht besser.

___Die Spiele___

Für den Mega Drive gibt es wirklich eine Menge guter Spiele, deshalb wandert bei mir die Konsole auch heute noch öfters aus dem Schrank vor den Fernseher. Ich werde Euch mal meine Lieblingsspiele vorstellen.

...Castle of Illusion...

Das Spiel soll mal stellvertretend für alle hochkarätigen Disney Jump&Runs stehen, die so auf dem Mega Drive erschienen sind. Früher mochte ich diese Art Spiel noch, vor alle die Grafik und der Sound rund um die Spielfigur Mickey Mouse konnte mich überzeugen.

...Columns...

Dies sollte Segas Antwort auf Tetris werden. Ein simples Denkspiel, was mich gerade wegen der Einfachheit noch heute vor den Bildschirm treibt.

...Dragon´s Fury...

Eine wahnsinnig gutes Flipperspiel. Grafik und Sound waren schlichtweg genial und an der Ballphysik gab es natürlich auch nichts zu meckern.

...Ecco...

Mancher wird sagen, „Ecco“ gibt es ja heute noch. Aber auf dem Mega Drive debütierte der kleine Delphin, dem Sega immerhin zwei Spiel widmete. Das Spielprinzip war ziemlich originell, mich faszinierte aber vor allem der Sound.

...Golden Axe...

Gleich drei Spiele gab es unter diesem Titel. Man könnte die Games spaßeshalber als Axtsimulationen bezeichnen, Splatter- und Prügelfreunde kommen hier auf jeden Fall nicht zu kurz.

...Gunstar Heros...

Wird jetzt wieder kein Mensch wissen, wovon ich spreche. Das Spiel wurde von den Leuten produziert, die das geniale Super Probotector für das SuperNES kreierten. Und das merkt man auch diesem Spiel an, actionlastiger ging es bei kaum einem anderen Spiel auf dem Mega Drive zu. Außerdem sieht man an dieser Spriteorgie, was die Konsole technisch doch so drauf hatte.

...Musha Aleste...

Eines meiner Lieblings Shoot em ups, Grafik und Sound haben mich absolut überzeugt. Und auch hier beweist die Hardware wieder ihre Leistungsfähigkeit, trotz massig Sprites auf dem Bildschirm kein einziger Ruckler.

...Revenge of Shinobi...

Zusammen mit Teil 3 mein absolutes Lieblingsspiel für diese Konsole. Was das Spiel an Spielspaß bereitet... Die Grafik war für damalige Verhältnisse superb und der Sound war einfach genial, nicht umsonst verehrte man in Japan den Schöpfer dieser Kompositionen.

...Shining Force...

Oder auch Phantasy Star, Shining in the Darkness..., auf dem Mega Drive gab es einige gute Rollen- und Strategiespiele, die man auch heute noch zocken kann.

...Sonic...

Das Hausmaskottchen darf natürlich auch nicht fehlen. Der Gute musste für eine Masse von Spielen herhalten, am besten waren vor allem die Jump&Runs. Wo Mario gemächlich lief, rannte Sonic über den Bildschirm...

___Erweiterungen/Zubehör___

Hi er gäbe es wieder ein Unmenge zu erzählen, ich verrate Euch nur mal, was ich so für Zubehör für den Mega Drive hatte.
Zuerst gab es natürlich mal den Master System Adapter, dieser erlaubte es mir, die gesamte Master System-Spielepalette auch auf dem Mega Drive zu spielen. Da ich natürlich das Master System auch mal besaß, fiel mir der Sprung zum Mega Drive wesentlich leichter.

Das zweite Gerät, was ich mein eigen nennen durfte war der Arcade Joystick. Das Teil kostete damals über 100 DM, war riesig groß für ein Joystick, was mich überzeugte war die Verarbeitung und das Handling. Das Teil ließ sich wunderbar bedienen und war selbst bei Dauereinsatz nicht totzuspielen.

Weiter geht es mit dem Mega-CD, da muss ich etwas weiter ausholen. Früher dienten ja noch ROM-Module als Datenträger, erstens waren diese ziemlich teuer, im Vergleich zur CD passten da auch nur gerade mal lächerliche bis zu 40 MBit (beim Mega Drive) drauf. Die Grenzen waren also schnell erreicht, Riesenvorspänne und massig Sprachausgabe ließen sich niemals auf einem Modul unterbringen. Da entdeckte man die CD als Speicher, am PC war es ja zu dieser Zeit auch schon verbreitet. Das Gerät was diese CDs abspielte nannte sich MegaCD, es wurde einfach seitlich an den Mega Drive angesteckt. Leider erschienen nicht viele gute Spiele dafür, meine heißgeliebten Rollenspiele behielt man lieber in Japan (man wird es kaum glauben „Lunar“ erschien zuerst auf dem Mega CD, einigen wird der Name sicherlich etwas sagen).

Das letzte Gerät was ich Euch vorstellen möchte, war das 32X. Ein absolutes Nonsensteil, Sega hatte doch die glorreiche Idee, aus dem Mega Drive eine 32 Bit Konsole zu machen, im 32X, werkelte dann auch ein Chip mit dieser Bandbreite. Ebenso wie beim Mega CD fehlten auch hier die guten Spiele, außerdem warf Sega wenige Monate nach dem Release des 32X schon den Sega Saturn auf den Markt.

___Ausblick___

Der Mega Drive war eine äußert langlebige Konsole, auch wenn Sega ihn zuletzt nur noch künstlich am Leben erhielt (siehe Zubehör).
Wer jetzt Blut geleckt hat und sich solch ein Gerät kaufen möchte, dem kann ich natürlich zum einen die bekannten Internetauktionen empfehlen, neben Hardware gibt es auch ein paar Spieleperlen zu ersteigern. Weiterhin gibt es natürlich Videospielehändler die sich vornehmlich auf alte Konsolen spezialisiert habe, dort dürfte man mit Glück vielleicht noch einen neuen Mega Drive erstehen (Links bekommt Ihr auf Anfrage).

___Fazit___

Ich komme einfach nicht von den alten Konsolen los. Mancher wird in Betracht auf PC, Playstation und Konsorte nur noch verwundert den Kopf schütteln, für mich ist es einfach auch ein Stück Kindheitserinnerung. Und ich spiel auch heute noch gern mit dem Mega Drive, einige Spieleperlen, schneiden beim Spielspass besser ab, wie heute Gamehits.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Grafik:Grafik von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Sound:Sound von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Mulitplayer:Mulitplayer von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sega Mega Drive Landstalker : 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von Sega Mega Drive Landstalker : 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sega Mega Drive Landstalker : 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
star87

Die guten alten Zeiten...

ein Testbericht von 2006-02-24 21:35:00 vom 24.02.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: - interessantes Spiel - keine unnötige Gewalt - Kultspiel der Mega Drive - großer Spielspaß...
Nachteile/Kritik: - nicht auf dem heutigen Standt (ist ja logisch) - wenige Level
Guten Tag liebe Leser und Leserinnen,

heute dachte ich, wie schön doch nocht die alten Spiele waren... keine übermäßige Gewalt mit Blut das überall spritzt und keine genau geplanten headshots. Darum schreibe ich nun über das Sega Mega Drive Spiel Landstalker.
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Allgemeine Infos

Landstalker ist 1993 als das erste komplett ins deutsch übertragene Rollenspiel/Action-Adventure Spiel erschienen. Team Climaxx, die Macher, die schon die großen Games wie Shining in the Darkness oder Shining Force - Legacy of Great Intention programmierten, zeigten wieder einmal mehr, was in ihnen steckte. So wird einem schon in Sachen Spielspaß viel geboten: Die Dungeons, durch die ihr euch durchquälen müsst sind voll geladen mit Fallen, kniffligen Rätseln und auch vielen Geheimnissen und Schätzen. Das Spiel hat früher ca. 150 DM gekostet und die Grafik (16 Bit) kann man natürlich nicht mit den Spielen von heute vergleichen, dafür hat das Spiel aber absoluten Kultstatus erlangt. Heutzutage bekommt man Mega Drive Spiele zum Beispiel bei
hood.de oder ebay.de für höchsten 8 Euro.
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Einleitung

"Vor langer Zeit herrschte der mächtige König Nolo über das Land Melcatle, beutete sein Volk schamlos aus, sammelte alle im Land vorhandene Schätze und bunkerte die Reichtümer irgendwo auf der Insel Merkator.
Keine Pause für Niels: die nächste Schatzsuche steht schon bevor....
Um den Schatz zu behüten und auf Ewigkeiten geheim zu halten baute er dort riesige Labyrinthe und Fallen auf, dass niemals jemand an seine Reichtümer gelangt..."
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Das Spiel

Niels von Ahorn, seinerseits Schatzsucher, hat soeben seinen Auftrag, die Statue von Jypta zu finden, erfolgreich gelöst und will sich jetzt erstmal von den 2.000 verdienten Goldtalern zur Ruhe setzen, doch da wird ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht: Flora eine kleine Waldnymphe bittet ihm um Schutz, denn sie ist auf der Flucht vor Karla, einer Diebin, die alles über den Schatz des legendären König Nolo wissen will, über den Flora einiges weiß. Natürlich wird Niels sofort hellhörig und will ebenfalls alles über den Schatz wissen. Niels und Flora verbünden sich und fliegen in die Nähe des Schatzes, der Insel Merkator und hier erleben die beiden ihr Abenteuer.
Auf Merkator angelangt merken beide sofort, dass die Insel sehr heimtückisch ist. So kommen beide sofort in einen Konflikt
Niels beim Beobachten eines fragwürdigen Rituals des Stammes "Gumi" von zwei heimischen Völkern, doch auch eine Entführung von Stadthütern steht bevor. Die Geschichte spitzt sich allerdings richtig zu, als auch noch ein falscher König auf den Spuren des Schatzes ist und Niels und Flora das Leben erst richtig erschwert.
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Fazit

Das Spiel macht richtig viel Spass, ich könnte es den ganzen Tag spielen. Der einzige Nachteil ist, dass es relativ schnell durchgespielt ist, da natürlich auch die Level nicht so ausgedehnt sind wie heute. Natürlich ist dieses Spiel auch nichts für Technik-Freaks, da es schön älter ist (ich glaube so 13 Jahre) und darum natürlich nur eine 16 Bit Grafik hat. Trotzdem ist es schön die alten Erinnerungen aufzufrischen und das Kultspiel noch einmal zu spielen :)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Grafik:Grafik von Sega Mega Drive Landstalker : 3,0 mittelmäßig
Sound:Sound von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Mulitplayer:Mulitplayer von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Sega Mega Drive Landstalker : 5,0 nie
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 12 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sega Mega Drive Landstalker : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
andrea30b
andrea30b, 25.01.2007
sh
Annna13
Annna13, 16.03.2006
sh
BLueer
BLueer, 26.02.2006
sh
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denjuandemarco

Über Stock und über Stein

ein Testbericht von 2004-03-04 12:26:01 vom 04.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Grafik, Rätsel, Action, Spielumfang...
Nachteile/Kritik: Zuweilen fehlende Übersicht, phasenweise Monotonie
Und weiter geht’s in der Reihe „meine schweinealten Videospiele“, diesmal habe ich eines für SEGAs Mega Drive herausgekramt. Das Action-Adventure „Landstalker“ gehört meiner Ansicht nach in die TOP 10 der hierzulande erschienenen MD-Spiele. Die komplett deutsche Version (daran sollten sich heute einige Firmen ein Beispiel nehmen) erschien Ende des Jahres 1993.

Geschichte

Unser Held heißt Niels, ist 18 Jahre alt, ein cleveres Kerlchen und wie versessen auf spannende Abenteuer. Als er von einer kleinen Fee über den Ort unglaublicher Schätze des Königs Nole hört, welcher vor Jahrhunderten das Land regierte und sagenhafte Reichtümer angehäuft haben soll, kann unser mutiger Held natürlich gar nicht anders, schnappt sich sein Schwert, schultert seinen Rucksack und macht sich sofort auf den Weg. So gehört sich das.

Spielverlauf

Auf seiner weiten Reise metzelt Niels alle ihm feindlich gesinnten Wesen nieder, die sich ihm in den Weg stellen. Und davon gibt es einige, denn die Reise ist in der Tat sehr lang. Nach und nach wird unser tapferer Held durch die zahlreichen Kämpfe gestählter, Ihr verbessert im Verlauf des Spiels brav seine Ausrüstung und levelt sein Schwert immer weiter hoch. Ja richtig, Ihr behaltet immer dasselbe Schwert, doch vervollkommnet Ihr dieses zu einer furchterregenden magischen Waffe. Natürlich seid Ihr auf Eurem Abenteuer immer gerne zu einem Schwätzchen mit friedlichen Bewohnern bereit und erfahrt dabei die ein oder andere nützliche Information oder kauft Euch nützliche Gegenstände. Des weiteren füllt Ihr Eure Lebensenergieleiste auf oder erweitert diese sogar durch den Erwerb von Extraherzen. Eure Reise führt Euch von einer Stadt in die andere, Wegweiser erleichtern Euch die Orientierung. Und auch vor dunklen Höhlen macht Ihr natürlich nicht halt. In diesen befinden sich ausgedehnte Labyrinthe, auch einige Rätsel (Kisten, Schalter) sind zu lösen, um an die heißersehnten Schlüssel zu gelangen.

Grafik

Eine solche Grafik hatte ich damals dem Mega Drive gar nicht zugetraut, ich kann mich noch ganz gut an die positive Überraschung in dieser Hinsicht erinnern. Nicht nur, dass überhaupt keine Grafikpatzer zu entdecken sind, sowohl die Umgebung als auch besonders unser junger Held kommen äußerst farbenfroh und sogar vergleichsweise detailreich daher. Zudem ist der Protagonist außerordentlich groß gezeichnet, was um die Jahreswende 1993/94 fast schon als revolutionär bezeichnen werden muss. Keine kleine Knuddelfigur, die aus Kopf, Händen und Füßen besteht, nein, einen prächtig animierten Helden stellt unser Niels dar. Die Städte, Landschaften und auch die labyrinthartigen Höhlen sehen erstaunlicherweise ebenfalls gut aus. Hier gibt es in der Tat nix zu meckern.

Musik

Die Musik fällt im Vergleich mit der angenehmen optischen Präsentation etwas ab, allerdings nur unmerklich. Da Ihr Euch teilweise ewig in der freien Natur oder in den Labyrinthen herumschlagen müsst, um Euer Geld zu verdienen oder an Gegenstände zu kommen, wird es nach einer gewissen Zeit oft monoton, zu wenig Abwechslung bieten die Melodien. Die Soundeffekte sind okay, reißen aber mit Sicherheit auch niemanden vom Hocker. Trotzdem passt die akustische Untermalung zum jeweiligen Spielgeschehen, sie ist in Ordnung.

Kamera und Steuerung

Im Großen und Ganzen behaltet Ihr den Überblick, zumindest meistens. Ab und zu versperrt Euch eine Mauer oder ein Baum die Sicht, nicht immer habt Ihr den totalen Überblick. Besonders, wenn es dann zum Kampf kommt, kann es brenzlig werden. Aber dann lauft Ihr eben so lange weg, bis Ihr Euch wieder seht: -) In der Regel ist die isometrische Perspektive (von schräg oben) aber als gelungen zu bezeichnen. Das Menü ist schnell durchschaut und die Steuerung des jungen Helden erweist sich ebenfalls als unproblematisch. So soll’s sein.

Urteil

Landstalker gehört für mich zu den besten Actionadventures für das Mega Drive. Die Grafik ist nicht von schlechten Eltern und zu leicht ist dieses Abenteuer sicherlich auch nicht. Zudem positiv ist der große Spielumfang und motivierend ist die Jagd nach Geld und weiteren Herzteilen allemal. Phasenweise erinnerte mich das Ganze an „Legend of Zelda – A Link To The Past“ für das SNES. Zu quatschen gibt es in den Städten auch genug, gerade zu Beginn des Spiels kam keine Langeweile auf. Die zahlreichen Rätsel sind zuweilen auch nicht ohne.
Zugegebenermaßen hat „Landstalker“ zwischendurch aber auch spielerische Längen. Das ewige Niederklöppen der Feinde und die dadurch oft auch sehr monotone Jagd nach dem bitter benötigten Geld zwecks Auffrischung und Aufrüstung kann manchmal schon zum Gähnen verleiten. Außerdem sind die Speicherpunkte eher rar gesät, überlegt Euch also zweimal, ob Ihr nach dem Speichern Euer Abenteuer fortsetzt, es könnte dann nämlich bis zur nächsten Speichermöglichkeit etwas dauern.
Alles in allem stellt „Landstalker“ meiner Ansicht nach einen herausragenden Titel für Segas Mega Drive dar, der trotz seines hohen Alters in weiten Teilen auch heute noch zu überzeugen weiß. Liebhaber von Actionadventures (und Sammler sowieso) dürfen sich dieses Spiel eigentlich nicht entgehen lassen.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Grafik:Grafik von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Sound:Sound von Sega Mega Drive Landstalker : 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Sega Mega Drive Landstalker : 3,0 vorhanden
Wird langweilig:Wird langweilig von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Sega Mega Drive Landstalker : 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Sega Mega Drive Landstalker : 4,0 gut
Schlafmütze

Von Schatzsuchern und anderen Jägern

ein Testbericht von 2003-02-07 17:36:46 vom 07.02.2003
Empfehlung: ja
OT: Landstalker - The Treasures of King Nole

*** Ein Schatzsucher auf Urlaub ***

Nils von Ahorn, seinerseits Schatzsucher hat soeben seinen Auftrag, die Statue von Jypta zu finden, erfolgreich gelöst und will sich jetzt erstmal von den 2.000 verdienten Goldtalern zur Ruhe setzen, doch da wird ihm ein Strich durch die Rechnung gemacht: Flora eine kleine Waldnymphe bittet ihm um Schutz, denn sie ist auf der Flucht vor Karla, einer Diebin, die alles über den Schatz des legendären König Nolo wissen will, über den Flora einiges weiß. Natürlich wird Nils sofort hellhörig und will ebenfalls alles über den Schatz wissen. Nils und Flora verbünden sich und fliegen in die Nähe des Schatzes, der Insel Merkator und hier erleben die beiden ihr Abenteuer.

König Nolo herrschte vor langer Zeit über das Land Melcatle, beutete sein Volk schamlos aus, sammelte alle im Land vorhandene Schätze und bunkerte die Reichtümer irgendwo auf der Insel Merkator. Um den Schatz zu behüten und auf Ewigkeiten geheim zu halten baute er dort riesige Labyrinthe und Fallen auf, dass niemals jemand an seine Reichtümer gelangt.

Auf Merkator angelangt merken beide sofort, dass die Insel sehr heimtückisch ist. So kommen beide sofort in einen Konflikt von zwei heimischen Völkern, doch auch eine Entführung von Stadthütern steht bevor. Die Geschichte spitzt sich allerdings richtig zu, als auch noch ein falscher König auf den Spuren des Schatzes ist und Nils und Flora das Leben erst richtig erschwert.

*** Überleben auf Merkator ***

Um Nils am Leben zu halten gibt es auf Merkator viele Dinge, das wichtigste sind die Lebensenergie - Herzen. Wenn Nils eines von denen findet, gibts ein Trefferpunkt mehr und außerdem wird seine Angriffsstärke und Verteidigung gesteigert. Neben diesen Herzen gibts auch noch das geliebte Eke Eke - Kraut, dieses Kraut regeneriert einige seiner Trefferpunkte und wird beim Ableben von Flora genutzt. Das besondere Dahl ist ziemlich teuer, aber es regeneriert alle Trefferpunkte, muss aber vom Spieler aktiviert werden. Gegen Vergiftungen, Verwirrungen oder Flüche helfen Heilgras, Psychomedizin oder gar die Restauration, aber auch der Priester in den örtlichen Kirchen hilft hier gern. Auch einige Ringe, die auf Merkator verstreut sind können gegen die eine oder andere Krankheit Immunität bewirken.

*** Waffen und anderes Equippment ***

Auf Merkator gibt es einige Waffen, die hilfreich sind. Während das von Anfang an angelgte Schwert keinen besonderen Effekt hat, können Zauberschwert, Eisschwert oder Schwert der Gaia magische Effekte bewirken. Um diesen nutzen zu können, gibt es im rechten oberen Fenster eine Schwertanzeige mit einem roten Balken. Ist dieser voll aufgeladen, können diese den Effekt ausführen. Einige Ringe sorgen dafür, dass sich der Balken schneller auflädt und mit bestimmten Statuen kann das Schwert auch eine Zeit lang aufgeladen bleiben.

Das ebensowichtige sind die Harnische, die es auch zu suchen gilt. Sie haben zwar keinen magischen Effekt, aber sie steigern die Verteidigungskraft und verringern somit den Verlust von Trefferpunkten. Des weiteren gibt es noch Schuhe, mit deren Hilfe man bestimmte Hinternisse wie Lava, Spikes oder Eis besser überqueren kann, ohne dabei Trefferpunkte zu verlieren. Man kann aber auch mit Hilfe der Heilstiefel Trefferpunkte beim Laufen zurückbekommen.

*** Tipps in Dungeons ***

Um in den Dungeons weiterzugelangen sollte man erstmal alle Feinde in einem Raum vernichten. Meist gehen dann alle Tore von allein auf. Aber auch Schalter sollte man suchen, denn die bewirken meist nicht nur, dass eine Tür sich öffnet, sondern setzt auch Plattformen in Bewegung. Das wichtigste sind die Schlüssel, ohne sie gehts nicht weiter, deshalb sollte man alle Räume sogfältig duchkämmen, da man oft diese Dinge benötigt. Wer alle Lebensherzen möchte, sollte sich die Glocke holen, die es später im Supermarkt in Merkator zu kaufen gibt, sie klingelt, wenn man in einen Raum gelangt, in dem sich ein Herz befindet.


*** Wem hau ich jetze eene druff? ***

Anders als bei den schon bekannten RPG's, wie Phanatsy Star, Grandia oder Final Fantasy kommt man hier nicht via Zufallsgenerator in einen Kampf. Die Kämpfe sind wie in einem üblichen Action Adventure dargestellt: Auf der Karte laufen die Feind umher und man muss hinter sie hinterher und ihnen mit dem Schwert drei oder vier verpassen, dann sind sie hin und hinterlassen Geld oder andere nette Dinge, die man fürs Game benötigt.

*** Die Erfinder des Rollenspiels - Climaxx***

Landstalker ist 1993 als das erste komplett ins deutsch übertragene Rollenspiel/Action/Adventure Spiel erschienen. Team Climaxx, die Macher, die schon die großen Games wie Shining in the Darkness oder Shining Force - Legacy of Great Intention programmierten, zeigten wieder einmal mehr, was in ihnen steckte. So wird einem schon in Sachen Spielspaß viel geboten: Die Dungeons, durch die ihr euch durchquälen müsst sind voll geladen mit Fallen, kniffligen Rätseln und auch vielen Geheimnissen und Schätzen.

*** Das Auge spielt mit ***

Das Game wurde in Iso 3D Grafik dargestellt, so gibt es zwar an einigen Stellen ein paar Probleme und man verfehlt schnell mal eine Plattform, aber es ist eigentlich alles halb so schlimm. Auch die Steuerung läuft nur über die Diagonalen ab, was auch am meisten Sinn bei dieser Darstellung macht, doch hat man das falsche Pad oder ist das Pad nicht ganz 'durchgeleiert' oder abgenutzt genug, kann es schnell mal zu Steuerungsproblemen geben. Mit Geduld und Übung übersteht man aber diese Problemchen schnell. Vielleicht kann man auch irgendwo noch eines der seltenen Landstalker Pads erstehen.

Die Grafik ist sehr gut, die Städte sind sehr farbenfroh und die Dungeons jeh nach Art mystisch und düster. Auch die putzigen Sprites und Animationen können sich sehen lassen. Das Spiel an sich ist auf 3D Karten dargestellt, so hat man in den Dungeons für jeden Raum eine Karte, und auch in den Städten die Häuser wurden nach diesem Prinzip dargestellt. Insgesamt gibts mehr als 700 3D Karten in diesem Spiel - und jede Karten wird überquert.

Auch einige Nebenaufgaben und Dungeons wurden mit hineingepackt, meist mit netten Belohnungen: Rettet ihr einen Baum von seinen Schmerzen, so dürft ihr euch von seinen Baumkindern teleportieren lassen, oder man wird in einen Hund verwandelt und muss eine Hexe zur Strecke bringen, aber auch ein ganzer Dungeon, bei dem man das Schwert zur Seite legen muss und nur die grauen Hirnzellen anstrengen muss ist dabei.

*** Horch wer spielt von draußen rein ***

Natürlich ist der Sound auch hörenswert, so gibt es in den Dungeons etwas mystischen und ruhigen Sound, in den Städten und außerhalb geht der Souns dann auch gut los. Auch wurde er gut auf die einzelnen Szenen gut abgestimmt, für mich nur bei einem Klavierspiel etwas nervig.

Es ist auch für solch ein rumreiches Game selbsverständlich einen Backupspeicher miteinzubeziehen, denn hier könnt ihr vier Spielstände speichern, bei dem Suchtfaktor eigentlich zu wenig, aber sie reichen aus.

Und fast zum Schluss ein großes Lob an die Übersetzerin Anja Herzog vom Kölner Programierteam Factor 5, denn sie hat in Sachen Übersetzung große Leistung gezeigt, denn ich habe bei dem Game keinen Sprachfehler gefunden und auch die Wortwahl stimmt.

*** Let the Game never End - Spielspaß und Suchtfaktor***

Das Spiel ist sehr süchtigmachend und sollte in einer Mega Drive Game Sammlung nicht fehlen. Es ist nicht nur für Augen und Ohren sehr interessant, sondern regt es auch hier und da den Lachmuskel an, und auch für die fingerfertigen unter den Zockern ansprechend, es ist meiner Meinung nach nicht zu schwer und nicht zu leicht gehalten, da meist nach einem Dungeon ein wenig Entspannung wartet, leider an manchen Stellen zu viel.

Wem das Game zu schwer ist, der kann sich den Guide dazu beschaffen, hier wird auf 66 Seiten alles gut erklärt, natürlich hat man die letzten Dungeons weggelassen, denn irgendwo sollte man schon selbst in dem Spiel denken.

Schade, dass es nie einen offiziellen Nachfolger von dem Game gab :-(

Schlafmütze
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-4 von 4  Sonstige Konsolenspiele

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24.02.2006
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Produktbeschreibung Sega Mega Drive Landstalker

 
Allgemeine Informationen Sega Mega Drive Landstalker
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Sega Mega Drive Landstalker im Vergleich
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