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![]() Dresdenein Testbericht von Nordferkel2002-02-14 20:42:41 vom 14.02.2002 Empfehlung: jaDiese winderschöne Metropole mitten in Sachsen hat ein unglaublichesFlair. Wenn man die Semper Oper und die umgebenden Gebäude besucht, glaubt man sich fast zurück versetzt in die Barocke Zeit. Da die Stadtherren das Barocke Aussehen geschützt , bzw. wiederhergestellt haben, wartet der Besucher nur noch darauf , Pferdekutschen zu sehen, statt Autombile. Ein Rundgang um die Fraunkirche, und an den Ufern der Elbe entlang , mit besichtigung des grünen Gewölbes ist für die ganze Famielie eine Reise wert. Sollte man auch noch lust haben auf das Nachtleben in Dresden, ist die MUFa eine gute gelegenhei, um die Stadt mit tollen rythmen zu geniesen.Zur Erholung hat man in dieser netten kleinen Discothek , die möglichkeit auf eine Terrasse zu gehen, und Dresden im glanze seiner Lichter zu geniessen |
Goldband, 08.12.2002
das ist ja wohl etwas kurz geraten
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![]() Semperoper Dresdenein Testbericht von liesel1002009-10-10 20:41:58 vom 10.10.2009 Empfehlung: ja Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: zu wenig KartenangeboteGeschichte der Semperoper in Kurzfassung Nach Plänen Gottfried Sempers wurde die Semperoper gebaut und nach nur 3 jähriger Bauzeit, am 2. Februar 1878 mit Webers "Jubel Overtüre" eröffnet. Durch eine Unachtsamkeit brannte dieser Prachtbau 1869 völlig nieder. Gottfried Semper arbeitete an neuen Plänen, für ein zweites Königliches Hoftheater, die heutige Semperoper. Die erhaltenen Sandsteinfiguren erhielten ihren Platz recht und links des Einganges, die Goethe und Schiller darstellen. Zu den Besonderheiten des Opernhauses gehört das Portal mit der tiefen halbrunden Exedra. Die Ausmalung mit den Drei Grazien zwischen Marsyas und Apollon, die Paul Kießling schuf. Die Semperoper fiel am 13. Februar 1945 dem Bombenangriff auf Dresden zum Opfer. Übrig blieben nur noch einzelne Teile, die an den einst so herrlichen Prachtbau erinnerten. Nach umfangreichen Sicherungsmaßnahmen wurde die "zweite Geburt", mit Grundsteinlegung des Semperoper am 24.07.1977 gelegt. Der Wideraufbau begann 1977 und dauerte bis 1985 an. Die feierliche Wiedereröffnung erfolgte mit Webers "Freischütz" am 13. Februar 1985. Durch das Jahrhundert Hochwasser 2002 blieb auch die Semperoper nicht verschont. Ein schaden von 27 Mill. entstand aber nur 3 Monate später am 9. November 2002 nahm die Semperoper ihre Spielzeit wieder auf. Es gäbe noch viel mehr zur Geschichte zu schreiben aber das würde den Rahmen hier sprengen. Das Opernhaus ist geöffnet von Montag - Freitag von 10 - 18 Uhr und Sannabend und Sonntag von 10 - 17 Uhr. Zu finden ist die Semperoper am Theaterplatz gleich neben dem Zwinger und gegenüber der Hofkirche. Wir haben an einer Führung teilgenommen und waren begeistert. Die Führung durch das Haus dauert in etwa 45 Minuten und finden im 30 Minuten Takt statt. Führungen sind immer während der Proben- und Aufführungs Freien Zeit möglich. Zu einer Führung gelangt man durch den rechten Seiteneingang. Sie sind sehr interessant, da dort auch über einige Anekdoten berichtet wird, die in diesem Hause schon geschehen sind. Natürlich erfährt man viel über die Geschichte und erhält Erläuterungen zu vielen Details in historischer, architektonischer und künstlerischer Hinsicht. So war interessant zu erfahren das zum Beispiel die prächtigen Marmorsäulen in der Eingangshalle und die Vertäfelungen weder aus Holz noch aus Marmor bestehen sondern aus Gips. Für die Führung haben wir 8 Euro für Erwachsene Bezahlt und 3 Euro für Ermäßigte. Für das Fotografieren haben wir noch einmal 2 Euro bezahlt. Aber alles in allen ist es ein beeindruckendes Erlebnis und ein Stück Dresdner Geschichte. |
mrwong, 19.10.2009
sehr hilfreich ....
morla, 10.10.2009
ein schönes wochenende wünsch ich dir. lg. petra
Baby1, 11.10.2009
.: :. Liebe Grüße Anita .: :.
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![]() Die berühmteste Oper Deutschlands (als Bauwerk)ein Testbericht von tester12005-06-22 11:38:05 vom 22.06.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Solche Opern gibts nicht viele....Nachteile/Kritik: Sicht von den höheren Rängen. (Opernglas erforderlich)Toll ist auch die Pause, die man nutzen kann an einer der auf den Stockwerken verteilten Bars seine Sekt oder Champus zu erstehen und mit ihm dann auf den Balkon zu gleiten. Wenn man nun weiß, dass an dieser Stelle 4-mal die Oper niedergebrannt und wiederaufgebaut wurde hofft man auf einen guten Ausgang des Stückes. ... |
Spissi, 22.06.2005
bisschen mehr...mfg
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![]() Deutschlands schönste Brauerei?ein Testbericht von Perpetua2003-05-14 13:24:18 vom 14.05.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Immer ein Erlebnis...Nachteile/Kritik: schwer an Karten ranzukommenDabei wird hier gar kein Bier erzeugt, sondern Kunst, denn ich war natürlich in der Semperoper. Semperoper – was verbinden die meisten damit? Wagner, Mozart und Beethoven? ‚Lohengrin’, ‚Die Zauberflöte’ und ‚Fidelio’? Sehr wahrscheinlich. Nun, seit einem Jahr verbinde ich damit noch etwas anderes. Was? Das verrate ich Euch weiter unten ;-) Zunächst erst einmal ein bissel was Allgemeines für diejenigen, die Dresdens Opernhaus noch nicht kennen. _________________________________________ _____________ Lage und Gebäude: Verfehlen kann man es wirklich nicht – immer nur den Touris folgen ;-) Umgeben von Zwinger, Hof- und Schlosskirche sowie Italienischem Dörfchen erstreckt sich der runde Platz mit dem beeindruckenden Semperbau im Zentrum Dresdens in unmittelbarer Elbnähe. Von der Fassade grüßen die Skulpturen der Dichterfürsten Goethe, Schiller, Shakespeare, Sophokles, Moliére und Euripides und laden zu hohem Kunstgenuss ein. (naja, ich gebe zu, ich habe auch schon weniger Genussreiches dort erlebt *g*) Am 13.Februar 1945 fiel das Opernhaus dem Bombemangriff auf Dresden zum Opfer. Auf den Tag genau 40 Jahre später wurde es wieder eröffnet mit Webers Oper ‚Der Freischütz’. Zwar habe ich damals die Eröffnungsveranstaltung nicht sehen können, aber die Aufregung und die Freude hier in Dresden waren groß, als die Oper endlich wieder in altem neuem Glanz erstrahlte. Das Haus ist an Glanz, Luxus und Üppgkeit (typisch Barock) nur schwer zu überbieten. Farbenpracht, Stuck, Skulpturen, Goldauflagen, Marmor (wenngleich er auch nicht echt ist) und herrliche Frescen und Gemälde wetteifern um die Gunst des Betrachters. Auch wenn man kein Opernfreund oder Freund klassischer Musik ist (oder wenn man nicht das Glück hat, Karten für eine Veranstaltung zu bekommen), sollte man sich bei einem Besuch Dresdens dieses Haus nicht entgehen lassen. Allein eine Führung durch die Oper dürfte ein Erlebnis sein! Prunkvoll natürlich der Saal mit seinem riesigen Kronleuchter, den stuckverzierten Balkonen und Logen, dem roten Samt, der Fürstenloge und der genialen Uhr über der Bühne, die absolt genau geht und fünfminutenweise die Zeit auf zwei rechteckigen Tafeln in römischen Ziffern anzeigt. Mehr will ich einfach nicht zum Opernhaus selbst sagen – man muss es gesehen haben! ________________________________________________ ______ Veranstaltungen allgemein: Dass in einem Opernhaus Opern aufgeführt werden, versteht sich von selbst. Ich persönlich hatte schon mehrfach das Glück, Karten für wirklich gelungene Inszenierungen zu bekommen. Neben Opern finden aber auch Konzerte statt, Ballette werden aufgeführt und selbst die sogenannte Unterhaltungsmusik wird aus der Semperoper nicht ausgeschlossen. Vor ein paar Tagen trat beispielsweise Heinz Rudolf Kunze hier auf. ____________________________________________ __________ Karten: Ja, das ist ein heikles Thema, denn für die Oper sind noch schwerer Karten zu erhalten, als für die ‚Herkuleskeule’. Das liegt zum einen daran, dass diese Karten natürlich sehr begehrt sind, zum anderen wird immer ein bestimmter Pool zurück gehalten bzw. an Reiseveranstalter abgegeben. Es ist jedoch nicht unmöglich, Karten zu bekommen. Man muss nur lange genug vorbestellen oder versuchen, an der Abendkasse eine Restkarte zu ergattern. Am günstigsten und schnellsten geht es über die Website der Oper: http://www.semperoper.de Hier findet man neben interessanten Informationen rund um das Opernhaus auch einen langfristigen Spielplan mit der Möglichkeit, für die offenen Veranstaltungen Karten gleich online zu bestellen. Aus dem Sitzplan sind verschiedene Preis- und Platzkategorien ersichtlich, aus denen man dann wählen kann. Die Preise bewegen sich zwischen 3,00 € und 74,50 €. Ja, ja, so groß können Preisspannen sein *g* Die Beantwortung der Online-Bestellung erfolgt sehr schnell. Und falls diese positiv ausfällt, erhält man schon wenige Tage später die Bestellbestätigung samt Rechnung. Jetzt nur noch innerhalb der genannten Frist den Betrag überweisen und schon kommen die Karten ins Haus. ___________________________________________ ___________ Vor einem Jahr... ...hatte es endlich geschafft! Nach mehreren vergeblichen Versuchen in den letzten Jahren hatte ich nun endlich für die mittlerweile 17. Veranstaltung dieser Art Karten bekommen: ‚Late Night Jazz in der Semperoper’ Für Jazzfreunde ein Erlebnis der ganz besonderen Art. Die Veranstaltung begann 21:00 Uhr und endete gegen 01:30 Uhr. Akteure waren die ‚Klazz-Brothers’, drei spitzenmäßige Dresdner Jazz-Musiker mit internationalen Erfolgen (Piano, Bass, Drum), die nach dem Motto ‚Classic meets Jazz’ ihre ganz eigenen Interpretationen von Werken Beethovens, Chopins, Brahms, Mozarts u.a. zu Gehör brachten. Des weiteren begeisterte David Gazarov aus Baku (Aserbaidschan) durch sein furioses Klavierspiel und die Kubaner Elio Rodriguez und Alexis Herrerra Estevez verblüfften mit ihrem spektaktulären Rhythmus-Gefühl und ihrer explosiven Spielart an Timbales und Kongas (Trommeln). Einzelpartien wechselten mit hervorragendem Zusammenspiel, das seinen Höhepunkt um 01:00 Uhr im Spiel der deutschen Nationalhymne fand. SO faszinierend kann eine Nationalhymne klingen ;-) Eingeleitet wurde sie übrigens mit den Worten: ‚Wenn Sie aufstehen möchten, dann bitte nur zum Tanzen.’ *gg* Auch in der fast einstündigen Pause konnte von Ruhe keine Rede sein. Auf den Balkonen der Semperoper spielten Studenten der Jazzklasse der Hochschule für Musik Dresden auf der einen Seite einfühlsamen Sax-Jazz, auf der anderen Seite tollen Swing. Das ganze Opernhaus war mit pulsierendem Leben gefüllt. Gegen Hunger und Durst gab es Häppchen und Baguettes sowie (natürlich) Radeberger Pilsner, Sekt, Wein und alkoholfreie Getränke. Alle Altersgruppen waren vertreten (von kleinen Kindern mal abgesehen) und die Garderobe wies so ziemlich alles auf, was man mehr oder weniger gelungen auf dem Leib tragen konnte. Nette Geste der wahren Brauerei: Nach der Veranstaltung bekam jeder Gast ein Radeberger Pilsner Glas (ohne Inhalt *ggg*) __________________________________________ ____________ Fazit: Das Opernhaus selbst ist ein Erlebnis. Die Inszenierungen und Konzerte sind es auch. Das I-Tüpfelchen für mich ist jedoch: JAZZ IN DER SEMPEROPER Die nächste Veranstaltung findet übrigens am 14.06.2003 im nach dem Hochwasser nun wieder fast vollständig hergestellten Opernhaus. Die Karten dafür habe ich bereits vor einem halben Jahr ordern und kaufen müssen. ... |
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![]() "Macht die Semperoper PLATT!!"ein Testbericht von P.Nibel2002-02-15 13:28:59 vom 15.02.2002 Empfehlung: jaIch oute mich: Ich bin Dresdner und habe bisher nur ein einziges mal als kleiner 10jähriger Junge - mein Kulturverständnis war zu diesem Zeitpunkt ungefähr vergleichbar mit dem eines Bleistiftes - eine Konzertvorstellung in der Semperoper besuchen dürfen. Seither ist es mir verwehrt geblieben, meine kulturelle Ader in dieser wundervollen Oper auszutesten. Immer wieder, ob persönlich an Vorverkaufsstellen, telefonisch an Vorverkaufshotlines oder per Internet über www.semperoper.de, stets wird einem rücksichtlos der Satz "Diese Vorstellung ist ausverkauft." ins Gesicht geknallt. Trauriges Schicksal eines Dresdners...! Dabei ist die Dresdner Semperoper ein fantastisches Haus. Diesen Eindruck durfte ich zumindest bei einer Führung - mit zahlreichen japanischen und amerikanischen Touristen - gewinnen. Danke, Danke und nochmals Danke, dass ich wenigstens das noch erleben durfte. Erst im Jahre 1838 wurde mit dem Bau der Semperoper begonnen. Dies unter Leitung von...na????....jaaaa, Gottfried Semper. 3 Jahre später wurde die Oper eröffnet. Carl Maria von Weber sowie der gute alte Richard Wagner waren in den Anfangsjahren aktive Mitwirkende, die den Namen dieses Opernhauses weltweit berühmt machten. Doch dann geschah etwas Schreckliches: 1869 brannte die Semperoper gänzlich aus. Copyright 03.05.01 P.Nibel. Und das nur, weil depperte Theatergehilfen unachtsam im Dachboden gearbeitet hatten. Haftpflichtversichert waren die wohl zu dieser Zeit noch nicht?! Innerhalb weniger Wochen wurde ein provisorisches Holzgebäude errichtet, dass bis 1878 genutzt wurde. Zwischenzeitlich begann Semper mit der Errichtung der zweiten Oper, welche im Februar 1878 eröffnet wurde. Wegen des 2. Weltkrieges wurde die Semperoper 1944 geschlossen und ein knappes Jahr später bei einem großen Bombenangriff völlig zerstört. In den Jahren 1952-1956 wurde zumindest vorbereitend die äußere Gestalt des Opernhauses rekonstruiert. Nach jahrelangen Diskussionen und Streitigkeiten einigte man sich darauf, mit einer detailgetreuen Rekonstruktion des 1. Semperbaus zu beginnen. Von 1977 bis 1985 liefen die Bauarbeiten. Und dann war es endlich soweit, die Semperoper erstrahlte wieder in neuem Glanz. Und nun fahre ich Tag für Tag an diesem Wunderwerk vorbei und verbringe in Gedanken einen dreistündigen Abend im Mittelbalkon. Ein Glas Sekt in der linken Hand, ein Opernglas in der rechten. Gar die Preise von 40 bis 111 EUR schrecken mich da nicht ab. Denn das ist es wert. Sollte ich eines Tages das Glück haben, eine ansprechende Vorstellung in der Semperoper Live zu erleben, werde ich Euch natürlich darüber informieren. Das ist doch Ehrensache! *Planierraupeanwerf* P.Nibel Weitere Infos wie Öffnungszeiten, Preise etc. findet Ihr unter www.semperoper.de! ... |
ch_zocker, 15.02.2002
gute Meinung, kannst ja auch mal bei mir reinschauen, wuumlrde mich freuen
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| 1-5 von 5 Dresden | |||||||||||||||||||||||||||||
Allgemeine Informationen Semperoper
gelistet seit: 11.09.2003
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| Allgemeine Informationen Kategorie: Sehenswürdigkeit Typ: Bauwerk |









