Shuttle AN35N-Ultra
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Shuttle AN35N-Ultra

 Motherboard
Platz 703 in der Kategorie "Motherboards". Prozessor-Sockel: Socket A / Formfaktor: ATX / Motherboard SocketA nVIDIA nForce2 Ultra 400 1A/5P LAN SOUND ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 2,00 / 5,00 (2.0 von 5)

Shuttle AN35N-Ultra Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 2,00 / 5,00 (2.0 von 5)
von 50% aller Autoren empfohlen (1/2).
Bewertungsverteilung:
Verarbeitung:  gut
Installation:  sehr einfach
Schnelligkeit:  sehr schnell
Vorteile
  • Nforce2, passiv Kühler
  • schnell, viele einstellungsmöglichkeiten, relativ günstig, NForce2
Nachteile/Kritik
  • fast alles :-( vorallem Speicherinkompatibilität
  • nicht mit allem Rams kompatibel
Chefchemiker

Totaler Flopp mit goldener Hülle

ein Testbericht von 2004-02-01 12:10:08 vom 01.02.2004
Empfehlung: nein
Vorteile: Nforce2, passiv Kühler...
Nachteile/Kritik: fast alles :-( vorallem Speicherinkompatibilität
Hallo!

Hier möchte ich euch Shuttels neueste Errungenschaft näherbringen, auch wenn ich mit ihr schlechte Erfahrungen gemacht habe.

* Technik-Check unten im Bericht*

_/ _/ _/ Kaufgrund _/ _/ _/

Zunächst einmal fragt ihr euch, warum ich gerade diese Board gekauft habe. Der Grund ist eigendlich ganz einfach. Shuttle bietet mit dem AN35N-Ultra das momentan so ziemlich günstigste Mainboard mit Nvidias Nforce2 Chipsatz auf dem Markt an. Für schlappe 60 € ist es z.B bei Reichelt Elektronik zu haben. Das war eigendlich zunächt neben der Tatsache, dass mich Via aufregte und die Leistung ausblieb, der primäre Kaufgrund. Vorher hatte ich noch ein ASRock K7vt2 und K7VT4-4x, eins davon iss ja hoffnugslos veraltet, das andere defekt gewesen und musste ich so zurückgeben.
Da man aber ohne Board keinen PC betreiben kann musste ich schließlich ein neues Mainboard kaufen.
Viel Power für wenig Geld, dachte ich mir.. Aber zu spät erkannte ich, dass man für läppische 8 € mehr das ASUS A7N8X, das technisch genausoviel zu bieten hat ( Aber wenigstens richtig funzt! ), bekommt.


_/ _/ _/ Erste Erfahrungen _/ _/ _/

Mainboard bestellt, und schon kommt die Post, lange wartet man ja darauf...

Da lacht dich eine toll bedruckte grüne Schachtel an. Mal sehen ob auch der Ihnhalt toll ist...

Auspacken und die ganzen Kabel etc. richtig anstecken ...
Aufällig ist, dass man (2!) zwei Stromkabel vom Netzteil aufs Board anstöpseln muss.

Aber hier mal zum Wichtigen:
#########################

Ich habe 'nen AQXEG Barton unlocked und 512 MB DDR PC 400. Dazu eine Radeon 9500pro@9700pro.
Soweit so gut. Nach dem ersten Einschalten fährt das Board auf 100 MHz FSB. So muss ich also im Bios, das übrigens toll gestalten ist ( Award Phoenix Bios ) erst einmal den FSB auf 200 setzen und den Vcore erhöhen.
So, nun habe ich 'nen XP3200+ und installiere erst einmal Windows XP neu, da dieses nach einem Mainboardwechsel sowieso nix mehr macht.
Nach einer Stunde ist es soweit. Schon kann ich mir mal die ersten Haare ausrupfen. Der PC bootet und stürtzt dann fünf Minuten später in Windows einfach so ab, ohne dass ich etwas dazu tue.
Egal, man iss jung und hat Zeit, also neustarten und dann abwarten. Neugierig wegen der Performance starte ich natürlich gleich mal Gothic2. Er läd und nach fünf Minuten etwa sehe ich wieder den Bootscreen und habe ein paar Hare weniger auf dem Kopf...
Ok nicht verzweifeln und ich schreibe dem Shuttle Support eine Mail meines Problems. Diese meinen trocken, dass mein Elixier RAM inkompatibel sei und ich mir einen Infineon kaufen sollte.
Gesagt getan. So blettere ich dann bei Reichelt Elektronik 70 € für einen original Infineon 512 MB DDR PC 400 hin.
Wieder muss ich vier Tage warten und als der RAM endlich ankahm, probierte ich gleich mal, ob sich das Problem gelöst hat.

ARG! PUSTEKUCHEN!

Zwar läuft der PC nun idle halbwegs stabil aber in Spielen stürtzt er gut alle viertel Stunde ab. Ich untertackte sogar mal meinen PC auf 1GHz und setze die RAM Timings auf die niedrigsten Settings aber das Problem bleibt.
Da zahlt man für den RAM daruf und hat immer noch das selbe Problem. Unverschämtheit!
Und dem noch die Krone aufzusetzen: Der Infineon steht in der Kompatibilitätsliste des Herstellers!

Was ich aber nicht verstehe: Ein Freund von mir hat genau den selben RAM und Board, aber nicht dieses Problem. Seltsam. warscheinlich zufall. Da meinen anderen Komponeten aber alle in Ordnung sind und es somit nur der RAM oder das Board sein kann, dass defekt oder etc. ist.

Aber noch 'nen anderen RAM mach ich nicht mit.


_/ _/ _/ Technick-Check _/ _/ _/

AN35N Ultra

# Nforce 2 Ultra Chipsatz
# FSB 200/266/333/400
# CPU Ratio: 8x - 23x
# Vcore: 1,1 V - 2,0 V
# AGP: 1,2,4,8x (1,5 & 1,6 V im Bios einstellbar)
# 3x DDR Dimm PC 400 max. 3 GB (184 pin)
# Dual Channel DDR ( 128 bit statt standart 62 bit )
# 6 Kanal 18 bit Realtec Onboard-Sound
# Floppy
# 2x IDE UDMA 133/100/66/<
# 100 Mbits LAN onboard
# 5x PCI v2.2
# 6x USB 2
# 1x LPT
# 2x Seriel
# Maus & Tastatur PS2
# 1x Midi-Gameport

Die gleiche Austattung bekommt man übrigens mit dem A7N8X von Asus auch.
Was mich aber mehr stört als die Austattung ist die Kompatibilität (siehe oben).


_/ _/ _/ Benchmark _/ _/ _/

Soweit mein PC gelaufen ist, konnte ich wenigstens ein paar Benchs machen:

3DMark 2001:
~ 14531 Punkte ~

Vice City:
~ ca. 140 FPS ~


_/ _/ _/ Fazit _/ _/ _/

Schlecht wegen der EXTREMEN Speicherinkompatibilität und wegen der Tatsache, dass man für WinXP das Service Pack 1 installieren muss, um USB zuhaben, ist schon dreist genug, noch dazu dass die RAM Kompatibilitäts-Liste teilweise irre führt oder falsch oder nicht zutreffen für dieses Mainboard ist und ähnliches.

Pfui, pfui, pfui! Vorallem für Overclocker uninterresant!

Die Idee vom AN35N ist ja ganz gut, aber da steckt hier alles in den Kinderschuhen. Fast jedes RAM funktioniert hiermit nicht richtig und magere Austattung betreffend der Packungsbeilagen machen schlechte Laune, speziell für Overcklocker. Dabei währe Nforce 2 doch soooo schön!

Ich muss schon sagen, SCHADE! ( Voarallem wenn bei gleichem RAM Typ und Marke immer noch die Gefahr besteht das das Board nicht richtig arbeitet!!!)

Wer sein Glück trotzdem versuchen möchte, kanns gern versuchen. Speziel PC Newbies empfehle ich den Kauf aber nicht. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück wie mein Kumpel und bekommt genau den richtigen RAM mitdem das Board arbeitet.
Für mich bleibt das AN35N Ultra meine größte Mainboard-Enttäuschung.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 0,00 / 5,00 0
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Shuttle AN35N-Ultra  Motherboard: 4,0 gut
Installation:Installation von Shuttle AN35N-Ultra  Motherboard: 4,0 einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von Shuttle AN35N-Ultra  Motherboard: 4,0 schnell
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
knudelfreund

Das Shuttle hebt ab... Highspeed für Lowcost

ein Testbericht von 2004-01-29 17:33:42 vom 29.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: schnell, viele einstellungsmöglichkeiten, relativ günstig, NForce2...
Nachteile/Kritik: nicht mit allem Rams kompatibel
Dieser Bericht geht über das AN35N Ultra und wie man es übertakten kann. Hier ein kurzer Überblick:

1. Vorab
2. Daten
3. Installation
4. Bios/Features
5. Overclocking
6. Fazit

Zu 1: Vorab
Aufmerksam auf das Board bin ich bei Reichelt Elektronik geworden. Da ich ein gutes Board mit 400MHz FSB und nForce 2 Chipsatz haben wollte habe ich mich für das Shuttle entschieden. Die Tatsache, dass Shuttle eine Tochterfirme von Abit ist, aber günstiger ist, hat mich bei meiner Entscheidung gestärkt.

Zu 2: Daten

-400MHz FSB
-nForce 2 Ultra Chipsatz
-Burn Proof Überhitzungsschutz
-Award Bios
-8x AGP
-5x PCI
-Onboard Sound AC 97
-Onboard LAN 10/100
-6x USB
-Dual Channel Support
-AMD Athlon XP -3200+ Barton, Duron, Thoroughbread, Palomino

Zu 3: Installation
Wenn man die futuristische Schachtel geöffnet hat erblickt man ein in Blau gehaltened Mainboard, ebenfalls enthalten ist eine Treiber CD, Handbuch sowie Backpanel und USB Panel. Bevor man das Board ins Gehäuse schraubt, muss man noch die Abandshalter in die Gehäuswand drehen (nicht im Lieferumfang enthalten), aufdie dann später das Board aufgeschraubt wird. Danach befestigt man das Backpanel an der Gehäuserückseite unf fährt anschließend das Board von oben vorsichtig ein, dann justiert man das Board so, dass die Anschlüsse ins Backpanel passen und achtet darauf, dass die Löcher im Board auf den Abstandshaltern liegen. Nun dreht man vorsichtig die passenden Schrauben ein, hierbei ist es wichtig, dass man nicht zu fest anzieht, da das Board sonst springen könnte. Nun ist der CPU dran, erst wird der Hebel am Sockel nach oben geöffnet und dann der CPU richtigherum eingesetzt, wenn man die Richtig Seite hat, rutscht der CPU von alleine inden Sockel, auf keinen Fall mit gewalt eindrücken, da sonst die Pins abbrechen könnten. Danch drückt man den Hebel am Sockel nach unten und schon sitzt der CPU fest nun kommt noch Wärmeleitpaste in die Mitte des CPU, am besten Silberpaste, hierbei ist wichtig, dass man eine ca. 1mm dicke Schicht gleichmößig aufträgt. Nun wird der Kühler aufgesetzt, ich kann einen Artctic Colling Coppersilent empfehlen oder einen anderen Kühler mit Kupferboden, zuerst die Folie von Kühler abziehen und dann vorsichtig eihängen, darauf achten, dass der Kühler nicht auf dem Sockel aufsteht. Anschließend kommen och die DDR am besten PC 3200 Rams eingesetzt, sowie Grafikkarte. dann verbinet man noch die Festplatte mit dem 1. IDE Kanal und die CD/DVD Laufwerke mit dem 2. IDE Kanel, anschließend das selbe mit dem Diskettenlaufwerk. Jetzt braucht man natürlich noch Strom, hierzu wird der 12Pin und 4Pin Stecker des netzteils angesteckt. Nun noch die Gehäuse-LEDs und Schalter verbinden und fertig. Mit etwas Kenntnis ist die dank der guten Beschreibung des Handbuchs auch möglich, einziger Haken: Das Handbuch ist auf englisch. ACHTUNG: das Board ist nicht mit allen Speicherriegeln kompatibel, mit den OEM Rams kannes sein, dass es instabil läuft, daher empfele ich Kingston, Infineon oder andere Marken- Rams. Auch vorteilhaft ist, dass man bis zu 3 Lüfter anschließen kann sowie Front USB, Sound usw. Im Betriebssystem muss man nun die NVidia Treiber installieren, die Treiber für USB 2.0 bezieht man vom Service Pack 1 bei Win XP. Nach der Installation wird ein Neustart durchgeführt und ab jetzt werden die neuen USB Geräte usw. erkannt.

Zu 4: Bios/Features
Das Board arbeitet mit dem Award Bios, dieses ermöglicht sehr viele Einstellungen die auch fürs Übertakten wichtig sind. Den FSB kann man z.B. einfach von 100Mhz-250Mhz setzten wobei er bei mehr als 220 nicht mehr stbil läuft. Auch kann man die Speichertiming optimieren und den Speicher z.B. auf 166Mhz betreiben während der CPU auf 200Mhz läuft. Das beste an dem Board finde ich ja, dasss man den Multiplikator einfach im Bios von 8,0 bis 24,0 in 0,5-Schritten setzen kann. Auch lässt sich, was auch beim Übertakten notwenidig ist, die CPU Spannunf bis 2,0V setzen. Die Einstellungsmöglichkeiten sind also fast grenzenlos. Beim Hochlaufen wird einem der CPU, der jetziger Speichertakt sowie Chisatz angezeigt. Nach jeder Umstellung von FSB oder Multi werden die Einstellungen nach einem neuen Hochlaufen und Neustart übernommen.

Zu 5: Overclocking
Ich habe mit Hilfe dieses Boards mein XP 2800+ auf 3200+ übertaktet. Obwohl mein CPU aus der Produktionswoche 40 stammt, ist er mit diesem Board unlocked und läuft stabil mit einem Multiplikator von 11,0 und einem FSB von 200Mhz. Der Cpu wird auch beim Hochlaufen als 3200+ korrekt erkannt. Bei einer Spannung von 1,750 ist ein stabiler Betrieb unter Windows und beim Spielen ebenfalls möglich. Mit dem Board un dem Infineon Speicher gelang es mir den CPU testweise auf 2400Mhz zu setzen, dies entspricht in etwas einem 3400+ oder einem 3500+ . Bei dem Versuch den CPU auf 2500Mhz zu setzen wird beim Hochfahren 1250Mht angezeigt, aber vielleicht kann ein Biosupdate das beheben. eine weitere vorteilhafte funktion ist der Burn Proof der den CPU bei Überhitzung abschaltet und das hardwaremäßig, lässt sich also nicht mit Viren... ausschalten. Wer mehr zum Thema Overclocking erfahren will, soll in meinen Bericht über den 2800+ schauen.

Zu 6: Fazit
Ein super Board zum geringen Preis von ca. 60€ . Viele tolle und sinnvolle Funktionen, die auch das Übertakten zum Kinderspiel machen. Genug steckplätze und forschrittliche Technik sowie sinnvolle Anleitung machen weiteres Aufrüsten möglich. Weitere Infos auch auf http://www.shuttle-computer.de
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Verarbeitung:Verarbeitung von Shuttle AN35N-Ultra  Motherboard: 4,0 gut
Installation:Installation von Shuttle AN35N-Ultra  Motherboard: 5,0 sehr einfach
Schnelligkeit:Schnelligkeit von Shuttle AN35N-Ultra  Motherboard: 5,0 sehr schnell
1-2 von 2  Motherboards
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Produktbeschreibung Shuttle AN35N-Ultra

Technische Daten und Produkteigenschaften
Motherboard SocketA nVIDIA nForce2 Ultra 400 1A/5P LAN SOUND
Allgemeine Informationen Shuttle AN35N-Ultra
EAN: 0811686009085
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: ShuttleShuttle
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 2,00 / 5,00
Allgemeine Daten
Formfaktor: ATX 
Gewährleistung: 24 Monate 
Maße (B x L): 244x305 Millimeter
Anschlüsse und Schnittstellen
AGP: 8fach 
Line-In:
FDD:
PS/2:
MIDI / Game-Anschluss: vorhanden 
Mikrofoneingang:
Port I/O: 1 Parallel/ 2 Seriell 
S/P-DIF: 1 Ausgang, 1 Eingang 
USB-Anschluss: 2 x Typ 2.0 
Audio-Ausgang:
PCI:
Ausstattung
BIOS: Award 2Mb Flash EEPROM 
Chipsatz: nVidia nForce2 Ultra 400 
Front Side Bus: 200/ 266/ 333/ 400 MHz (Megahertz)
Southbridge: nVidia nForce2 MCP 
Audio: Realtek ALC650; AC'97 6 Channel 
IDE (P-ATA): 2x ATA/133 für 4 Geräte 
LAN-Anschluss: RJ45 10/100 
Prozessor-Sockel: Socket A 
Geeignete CPUs: Athlon, Athlon XP, Duron 
RAM Sockel: 3x DIMM 184 Pin DDR 
RAM maximal: 3072 MB (Megabyte)
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