Beim Putzen meiner Wohnung ist mir doch ein ganz lustiges Gerät begegnet. Ich glaubte das Ding schon verloren, aber *guckan* ich hab ihn noch, meinen Eierkocher. So ein leckeres Frühstücksei ist ja wirklich nicht zu verachten. Und wie krieg ich das hart? Mit meinem Eierkocher, oder auch nicht...
Dieser kleine Heißmacher stammt aus dem Hause Siemens und schimpft sich wie eine Maschine
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EIERKOCHER TE 150200
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Herkunft
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O je, das weiß ich gar nicht mehr so genau. Aber das ist auch nicht wirklich wichtig, denn Eierkocher findet man in vielen Geschäften wo es auch diverse andere Haushaltsgeräte zu finden gibt, beispielsweise Media Markt.
Auf jeden Fall hat das Gerät so um die 20 EUR gekostet und ist ideal für den Einpersonenhaushalt, den ich nunmehr seit längerem führe, irgendwo in Unterfranken.
Bei Fragen:
Siemens Family-Line
für Haushaltsgeräte: 01805/2223 (0,12 EUR/min)
Siemens Family-Line
für kleine Haushaltsgeräte: 01805/547436 (0,12 EUR/min)
Mail: family-line@bshg.com
(Erreichbarkeit von Montag bis Freitag 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr)
Leistung
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Der Eierkocher kocht bis zu drei Eiern gleichzeitig und ist daher eher für den Einpersonenhaushalt geeignet. Hierbei hat der kleine eine Leistung von 280 Watt. Am Deckel des Geräts ist ein Piekser angebracht, mit dem man Löcher in die Eier stechen kann, um somit das Platzen zu vermeiden. Weiterhin ist ein Messbecher für das Wasser angebracht.
Bedienung
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Der Eierkocher tut das, was er am besten kann, er kocht Eier.
Man füllt die gewünschte Menge Wasser in den Messbecher und gibt das Wasser in den Eierkocher. Die gewünschte Menge ist davon abhängig, wie weich oder hart man sein Ei will. Nach dem Löchern des Eis kann das Gerät auch angeschaltet werden, wobei man natürlich darauf achten sollte, den Deckel zu schließen. Praktischer Weise hat der Schalter des Wasserkochers eine Beleuchtungsanzeige, so sieht man doch gleich, ob das Gerät an ist oder nicht. Hat den Vorteil, dass man nicht ewig auf sein Ei wartet, das gar nicht kocht, sondern gelangweilt in dem Teil rumliegt. Außerdem wird auch sinnloser Stromverbrauch vermieden, weil man gleicht merkt, ob man das Gerät nun ausgeschaltet hat oder nicht.
Wenn das Ei oder meinetwegen auch die Eier die gewünschte Härte erreicht haben, signalisiert ein Ton, dass es fertig ist. Dann nur noch abschrecken, nein damit meine ich nicht, dass man das Ei scharf anschauen soll, dass es vor Schreck die Schale fallen lässt. Man hält es einfach kurz unter kaltes Wasser. Hiernach lässt es sich auch besser auspellen.
Juhu, und schon kann es zum Frühstückstisch getragen werden. Salz und ggf. Löffel nicht vergessen, und schon kann das eiweißhaltige Vergnügen am Morgen los gehen.
Die Härte?
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Nun, das ist genau das Problem bei der ganzen Sache. So einfach und praktisch dieses Gerät auch in seiner Bedienung ist, einen entschiednen Nachteil hat es dann doch.
Es ist ziemlich schwer, das Ei auf die gewünschte Härte zu kochen. Anfangs dachte ich, ich bin nur zu dumm dafür. Aber wie sich im Laufe der Zeit herausgestellt hat, ist das eine Schwäche, die nicht nur mein Eierkocher hat. Was man dagegen tun kann? Probieren, probieren, probieren...
Leider habe ich das Problem, dass es mich regelrecht hebt, wenn die
Eier zu weich sind, also war diese Testphase ein ziemlich übelerregendes Unterfangen.
Eure Creedy18
(Bericht auch bei Ciao.de veröffentlicht)
Fazit
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Praktisch ist das Gerät schon, er ist recht klein und verbrauch wenig Strom. Aber es hat auch seinen Grund, warum das Ding bei mir eher im Schrank rumtümpelt und zwar die Qualität der gekochten Eier. Und da nützt mir der schönste Kocher nichts, wenn das Ergebnis ein labbriges Ei ist, bei dessem Anblick mir einfach nur schlecht wird.
Und um ehrlich zu sein, braucht man ein solches Gerät überhaupt nicht, wenn man einen Topf und einen Herd hat. Dazu noch ne Eieruhr und das Ergebnis der herkömmlichen Art und Weise des Eierkochens ist viel zufriedenstellender als mit diesem Gerät. Fertig.
So bleibe ich bei meinem normalen Topf und stell den Eierkocher wieder zurück in den Schrank bis mir eine lustige Verwendung für ihn einfällt.
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