Siemens Forum
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Platz 133 in der Kategorie "München". Typ: Museum / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,00 / 5,00 (4.0 von 5)

Siemens Forum Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Travelwriter

Einmal im Leben Last verteilen dürfen...

ein Testbericht von 2003-07-21 22:28:12 vom 21.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Interessante Infos über die Zukunft der Verkehrsmittel...
Nachteile/Kritik: Mehr Text und Bilder als Exponate
Viele kennen das Deutsche Museum in München, doch nur weniger das Siemens Forum in der Stadt an der Isar. Das man auch hier Technik bewundern kann, möchte ich in folgendem Bericht beschreiben:

LAGE

Das Museum befindet sich am Oskar-von-Miller-Ring 20. Ich erreiche es immer über die U-Bahnstation Odeonsplatz und gehe die restlichen 300 Meter zu Fuß.

PARKEN

Eigene Parkplätze gibt es leider nicht und so weit ich gesehen habe sind mir auch keine öffentlichen Parkhäuser aufgefallen. Man muß also auf gut Glück in der Umgebung parken oder man nutzt einfach die öffentlichen Verkehrsmittel.

EINTRITT

Der Eintritt ist frei.

MUSEUMSSHOP

Im Shop können vor allem Bücher von und über Siemens gekauft werden. Dazu ein paar Merchandising Sachen wie etwa eine Siemens Tasse für den allmorgendlichen Frühstückskaffee.

GARDEROBE/FOTO

Die Garderobe ist unbewacht. Allerdings stehen Kästchen zu Verfügung, wo man seine Sachen einsperren kann. Dabei muß man einen Euro opfern, der aber nach dem Aufsperren vom Schloß wieder ausgespuckt wird. Fotografieren ist für private Zwecke erlaubt.

WC/ROLLSTÜHLE

Das WC befand sich im Untergeschoß und war in einem sehr guten Zustand. Für Rollstühle gibt es ein eigenes WC. Die ganze Ausstellung ist rollstuhltauglich, die Stockwerke sind mit Aufzüge verbunden.

GASTRONOMIE

Im Untergeschoß befinden sich Getränkeautomaten wo man sich selbst mit Kaffee und Soft Drinks versorgen kann. Im Dachgeschoß gibt es ein italienisches Café, das aber bei meinen Besuchen an den Sonntag nie geöffnet hatte. Unter der Woche ist es allerdings offen. Der Blick von den Tischen im Freien ist zwar nicht atemberaubend aber es gibt einem doch das Gefühl "über den Dingen" zu stehen, bzw. zu sitzen.

SIEMENSFOREN

Das Siemensforum in München ist nicht das einzige in Europa. Es gibt weitere in Berlin, Erlangen, Wien und Zürich. Im wesentlichen stellen sie eine Leistungsschau der Fa. Siemens da.

DAUERAUSSTELLUNG

Der erste Teil der Dauerausstellung war für mich nicht so toll, weshalb ich ihn nur kurz streifen möchte. Dieser stand vor allem unter dem Schwerpunkt "Design" und sollte aufzeigen wie sehr die Firma Siemens durch gutes Design den Kundennutzen steigert. Dabei wurden in Vitrinen Geräte gezeigt, wo dies besonders gut gelungen sein soll (Mobiltelefone, Notebooks, Waschmaschinen, Küchengeräte etc.) Die Begleittexte waren aber die reinste Selbstdarstellung und deshalb wenig interessant für den Technikerfreund.

Schon spannender war der zweite Teil der Daueraustellung. Hier wurde mit vier Monitoren die Geschichte der Firma Siemens in Form von kurzen Filmen erzählt. Dabei wurden die Filme abwechselnd in Deutsch und in Englisch abgespielt.

Als nächstes kam ich in einen Raum, der der Telekommunikation gewidmet war. Hier hatte ich erstmals auch interaktiv mit Geräten umzugehen. So konnte ich einen alten Zeigertelegrafen bedienen, der mit viel Gerassel und Gelärme meinen mühsam eingegebenen Namen morste. Aber es hat sich niemand daran gestört, den so oft ich das Museum auch besuchte, es waren kaum Leute da.

Als nächstes tippte ich einige Sprichwörter an einem Computer ein und sendete diese an ein Telefon im gleichen Raum. Dieses klingelte sobald und als ich abhob wurden mir die Sprichwörter von einer zarten Frauenstimme vorgelesen. Solche "Ersatzfrauen" gibt es übrigens auch bildlich, so wurden an einer anderen Stelle des Raumes die sogenannten Avatare erklärt. Das sind jene virtuellen Personen, die heute im Internet und TV menschliche Wärme vermitteln sollen aber zur Gänze nur aus Bits und Bytes bestehen.

Das waren die beeindruckendsten Beispiele in diesem Raum. Aber es gibt noch einen dritten Teil in dem Museum und zwar zum Thema Energie.

In diesem Raum wurde an der Fensterfront an Hand von Tafeln aber auch Originalstücken erzählt wie Siemens als Hersteller von Fernmeldeverbindungen begonnen hatte und schön langsam alle Bereiche eroberte, die im weitesten Sinne etwas mit Energieerzeugung, Weiterleitung und Umwandlung zu tun haben. Tja, und da jedes elektrische Gerät Energie umwandelt mutierte dieser Konzern bald zu einem Hersteller fast aller elektrischen Geräte.

An Hand von weiteren Schaubildern konnte ich ablesen, wo Siemens Gerät und Beratung im Verkehrswesen, in der Medizin und im Bürowesen zur Verfügung stellt. So kann man im medizinischen Teil ein Ultraschallgerät zur Untersuchung von schwangeren Frauen aus nächster Nähe sehen (aber nicht berühren). Hier muß ich einen kleinen Exkurs machen:

Das Siemens Museum war nicht immer in dieser Straße und es tut mir schon ein wenig leid, das es umgezogen ist. Den das alte Siemens Museum zeigte noch viel mehr interaktive Schaustücke als das neue. Unter anderem konnte man sich dort sogar auf einen vollelektronischen Zahnarztstuhl setzen.

Im Teil über die Energieerzeugung gibt es übrigens ein interessantes Computerspiel. Dort wird ein "Fahrplan" in einem Lastverteiler simuliert. Darunter versteht man ein Schaltpult, wo der Verantwortliche die Kraftwerke eines ganzen Landes koordiniert ("die Last verteilt" = Lastverteiler). Als Spieler muß man versuchen möglichst kostenbewußt die vorhandenen Wasser, Kohle, Gas und Kernkraftwerke so einzusetzen, das der vorgegebene Verbrauch in dem jeweiligen Gebiet abgedeckt ist. Wer die Idealabdeckung zusammenbringt bekommt die meisten Punkte. Das Spiel ist unheimlich schwer!

Schon etwas leichter ist eine andere Versuchsanordnung: Hier bringt man mit einem Schlag eine an einem Bolzen gelagerte aufrecht stehende Stange ins Schaukeln, die dann mit Hilfe einer Fuzzy Steuerung sich selbst so ausbalanciert, das sie zum Schluß wieder aufrecht steht. Wie gesagt, ein sehr leichtes Spiel. Man muß nur die Stange anstoßen, der Rest passiert dann von selbst.

Sehr viel mehr als die besprochenen interaktiven Versuchsanordnungen gab es allerdings nicht. Dafür gab es noch einige Computerkonsolen, die weitere interaktive Wissensinhalte vermittelten. Allerdings empfand ich die Bedienung als zu mühsam, so das ich bald die Finger davon ließ. Als eine weitere Unannehmlichkeit empfand ich die Lautsprecherstimmen die an verschiedenen Ecken weitere Erzeugnisse präsentierten und auch das abwechselnd in Englisch und Deutsch. Es ist nicht leicht einen komplizierten Sachverhalt auf einer Schautafel zu lesen, wenn einem gleichzeitig ein gänzlich anderer Sachverhalt ins Ohr geblasen wird. Hier wäre vielleicht Weniger mehr gewesen.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, das es im Untergeschoß eine Multimediashow gibt, die so alle 15 Minuten startet. Auf diese Show muß man aber nicht warten. Auch hier stellt sich die Firma Siemens nur selbst vor und es kommt relativ wenig interessantes rüber.

SONDERAUSSTELLUNG

Im Erdgeschoß werden regelmäßig zweimal im Jahr Sonderausstellungen veranstaltet. Zum Zeitpunkt meines letzten Besuches wurde allerdings gerade umgebaut. Sobald die neue Sonderausstellung eröffnet wurde, werde ich über diese hier bei Yopi berichten.

RESÜMEE

Das Siemensforum kann natürlich mit dem großen Deutschen Museum nicht mithalten. Aber wegen seinen Sonderausstellungen möchte ich es dennoch 2x im Jahr besuchen. Dem interessierten Besucher würde ich empfehlen, es während einer solchen Sonderausstellung zu besuchen, da er hier den maximalen Nutzen ziehen kann.

KONTAKT/ÖFFNUNGSZEITEN lt. Website

Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
Tel.: (089) 6 36 - 3 26 60
Fax: (089) 6 36 - 3 26 16

E-Mail: siemensforum@mchw.siemens.de

Sonntag bis Freitag 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr,
Jeden 1. Dienstag im Monat 9.00 bis 21.00 Uhr,
Abendführung um 19.00 Uhr.



----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-07-21 22:28:12 mit dem Titel Fliegen auf Höhe Null...

Das Reisen ist Leben - Wie umgekehrt das Leben Reisen ist!

Dieser Spruch von Jean Paul stand am Eingang zur neuen Sonderausstellung im Siemens Forum über die Geschichte der Fortbewegung. Genau so sehe ich das auch! Was ich noch gesehen habe, möchte ich euch in diesem Bericht beschreiben.

LAGE

Die Ausstellung befand sich im Siemens Forum am Oskar-von-Miller-Ring 20. Wegen dem schönen Wetter spazierte ich diesmal vom Hauptbahnhof weg vielleicht 15 Minuten dorthin. Bei Regen wäre ich wahrscheinlich mit der U-Bahn bis zur Station Odeonsplatz gefahren und die restlichen 300 Meter gelaufen.

PARKEN

Parkplätze sah ich dort keine, lediglich entlang der umliegenden Straßen gabs moderate Abstellplätze.

EINTRITT

Der Eintritt zur Sonderausstellung als auch zur Dauerausstellung des Siemens Forums war kostenlos! Das Siemens Forum hat ja den Zweck Werbung für Siemens Produkte zu machen und verzichtet dabei auf einen Eintrittspreis.

GARDEROBE/FOTOGRAFIEREN

Mein en Rucksack konnte ich in einem Kasten einsperren, wo ich für den Schlüssel einen Euro Pfand einwerfen mußte. Fotografieren war für private Zwecke erlaubt.

AUSSTELLUNG

Die Ausstellung war über zwei Stockwerke verteilt und gliederte sich grob in drei Teile. Im ersten Teil wurde über die Entwicklung der Fortbewegung von den Antike bis ins vorige Jahrhundert gesprochen, im zweiten Teil ging es mehr oder weniger um die jüngsten Jahrzehnte und im dritten Teil (Obergeschoß) ging es um die nächste Zukunft.

Der überwiegende Teil der Ausstellung wurde mit Texten und Bildern abgehandelt, dazwischen einige Videos und nur vereinzelt Exponate. Eine Vielfalt von technischem Gerät wie etwa im Deutschen Museum wurde nicht angeboten.

Der Mangel an Gerät wurde aber durch eine Vielzahl von für mich überaschenden Infos ausgeglichen. Zum Beispiel wußte ich noch nicht, das die Chinesen zur selben Zeit wie die Römer ein sehr gutes Straßennetz hatten.

Oder das sie schon sehr viel früher als die Europäer einen Seekompaß bei ihren Fahrten einsetzten.
Auch über unschöne Dinge des Verkehrs wurde berichtet, z.B. über den Dreieckshandel zwischen Europa - Afrika - Amerika, wo Billiggüter nach Afrika, Sklaven nach Amerika und hochwertige Güter nach Europa im Kreisverkehr gefahren wurden.

Schon etwas lustiger fand ich eine Computeranimation, wo ich die verschiedenen Posthornsignale aus der guten alten Postkutschenzeit ausprobieren konnte. Die waren allerdings verdammt laut und so war die Ausstellung für einige Zeit von "meinen" Signalen beschallt.

Aber ganz ohne Exponate war die Austellung dann doch nicht. Zum Beispiel konnte ich einen Daimler Stahlradwagen aus dem Jahre 1889 aus nächster Nähe bewundern. Dieses Fahrzeug hatte damals noch gar kein Lenkrad, sondern noch eine Lenkstange!

Andere Dinge waren nicht so neuartig für mich, z.B. wurden auch Teile der Zeppelin, einem großen Luftschiff, gezeigt. Aber hierzu hatte ich schon Rekonstruktionen der Salons und der Kabinen des Luftschiffs Hindenburg im Zeppelinmuseum in Friedrichshafen gesehen.

Richtig witzig fand ich ein Modell der ersten in Deutschland eingesetzten Ampel, die 1924 in Berlin zum Einsatz kam. Kurios fand ich auch den Hinweis, das die erste Ampel in London im Jahre 1868 kurz nach ihrer Aufstellung explodierte! Ich frage mich, womit die Engländer diese Ampel betrieben haben? Mit Dampf?

Der Bereich rund um die explodierende Ampel war dann etwas weniger spannend. Es wurden vor allem Statistiken rund um das Verkehrswesen nahe gebracht. Zum Beispiel das ein Autobahnkleeblatt gleich viel Platz wie die halbe Salzburger Innenstadt verbraucht. Hier hatte ich mich spontan gefragt, wie man bei diesem Beispiel auf die Salzburger Innenstadt kam?

Vielleicht war bei der Gestaltung der Ausstellung auch ein Salzburger dabei, zumindest eine Firma wirkte mit. Diese zeigte an einem Terminal eine CD, die sich als Lexikon zum Thema Luftfahrt präsentierte. Ich blätterte allerdings nicht lange darinnen, die Infos waren mir zu dürr.

Aber im dritten und letzten Teil der Ausstellung wurde es dann doch sehr spannend! Hier zeigte Siemens in unvergleichlicher Selbstdarstellung was für Produkte es doch für unsere Zukunft bereithielt.

Zum Beispiel wurde in einem 1:1 Modell eines Wagens, gezeigt, wieviel Elektronik in einem modernen PKW schon steckt. Dabei wurden die einzelnen elektronischen Komponenten als Original an der richtigen Position des Modellwagens plaziert.
Auch Designstudien über die Autocockpits der Zukunft waren zum Angreifen nahe.

An Hand von Schautafeln wurden die neuesten Ideen bezüglich dem "personalisierbaren" Auto gezeigt. In Zukunft soll man seine persönlichen Einstellungen im Auto (Sitzposition, Spiegeleinstellungen etc.) abspeichern können. Tolle Idee, es erinnerte mich stark an das Personalisieren einer Computeroberfläche erinnerte. Na, ich hoffe, sie verwenden nicht MS Windows für dieses Projekt.....

Ein anderes Projekt habe ich ehrlich gesagt gar nicht erst verstanden, so spektakulär klang es in meinen Ohren. Da möchte man doch glatt Frachtzüge bauen, die sich ihre Strecke zum Ziel alleine aussuchen.

Apropos Züge, als Vielfahrer interessierte mich natürlich besonders das Siemens Angebot zur Eisenbahn der Zukunft. Hier wurde ebenfalls einiges gezeigt. Zum Beispiel das Modell eines Transalpin, der in China bereits Geschwindigkeiten über 400 km/h erreichen möchte. Das bedeutet ja schon Fliegen auf Höhe Null, wie auf einer Tafel so treffend angemerkt wurde!

Und das in manchen Projekten auch noch ganz ohne Fahrer! So soll schon 2006 eine vollautomatische U-Bahn ohne Fahrpersonal in Nürnberg in Betrieb genommen werden. Okay, das war jetzt nicht so neu für mich. Ich bin schon 1994 mit einer fahrerlosen U-Bahn in Lyon gefahren und 1993 mit einer Hochbahn ohne Fahrer durch die Londoner Docklands.

Trotzdem fand ich gerade diesen Teil der Ausstellung sehr interessant. Wenn ich zum Beispiel die ganzen Hinweise zum Thema Elektronik und Fahrzeugsicherheit her nehme, so ist diese Ausstellung um Ecken informativer als das, was zur Zeit im BMW Museum zur selben Thematik gezeigt wird. Vor allem der Neuigkeitswert ist höher.

Die Texte waren übrigens durchwegs in Deutsch und Englisch vorhanden, was also den Besuch auf für ausländische Gäste interessant macht.
Und nun ein paar andere Details:

GASTRONOMIE

Im Keller gab es einen Automaten, wo man sich kalte Getränke und Kaffee selbst ausschenken konnte. Im obersten Geschoß gab es auch ein Café, das aber gänzlich unbesucht war.

WC/ROLLSTÜHLE

Das WC befand sich im Tiefgeschoß und hatte einen eigenen Bereich für Behinderte.

Die Ausstellung war im gesamten Bereich für Rollstühle geeignet. Zwischen den Ausstellungsteilen gibt es zwar eine Treppe, Rollstuhlfahrer können diese aber durch einen Aufzug umgehen, der sich am Anfang der Ausstellung befindet.

MUSEUMSSHOP

Der Empfang bot auch ein paar Bücher zum Thema Siemens an und ein paar Merchandising Sachen zur Marke Siemens.

AUDIOGUIDE/FÜHRUNGEN

Eine Audioguide gab es nicht, eine Abendführung durch das ganze Haus gibts jeden 1. Dienstag im Monat um 19:00.

RESÜMEE

Nach ein paar interessanten Schmankerln am Anfang der Ausstellung war ich zunächst etwas enttäuscht von soviel Text aber nur wenig Exponaten. Aber das änderte sich im oberen Bereich der Ausstellung wo ich wirklich faszinierende Informationen über die Zukunft unseres Verkehrswesens erhielt.

KONTAKT/ÖFFNUNGSZEITEN lt. Website

Oskar-von-Miller-Ring 20
80333 München
Tel.: (089) 6 36 - 3 26 60
Fax: (089) 6 36 - 3 26 16

E-Mail: siemensforum@mchw.siemens.de

Sonntag bis Freitag 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr,
Jeden 1. Dienstag im Monat 9.00 bis 21.00 Uhr,
Abendführung um 19.00 Uhr
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