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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Sigma APO DG 170-500 mm F/5-6.3 Tele Zoom -Objektiv für Pentax |
201,00 € | 1T 4Std. | 17 | ||
| Alle Angebote für Sigma 170-500 5-6,3 | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Mein MUSS in der Tierfotografieein Testbericht von dreamweb2002-08-28 14:15:34 vom 28.08.2002 Empfehlung: jaBESONDERES Es handelt sich hier um ein ZoomObjektiv, bei dem man zwischen 170 mm - also leichtes Tele - und 500 mm - sehr starkes Tele - irgendwo dazwischen variieren kann. Den Vorteil hat so ein Objektiv dadurch, dass man beispielsweise bei Tieraufnahmen nicht immer das Objektiv wechseln muss, je nachdem wie weit scheue Tiere entfernt sind. Auch Aufnahmen von Stars bei Veranstaltungen lassen sich hier formatfüllend machen. Der Zoom ist ein Autofokus-Zoom, abgestimmt auf meine Minolta 7xi Kamera. Man erhält ihn aber auch für Canon, Nikon und Pentax-Kameras. Der Zoom verfügt über eine nicht rotierende Frontfassung, dadurch kann man einfacher Polfilter einsetzen. Zur Vermeidung von Verwacklungen liegt dem Telezoom eine Stativschelle bei. Die Aufnahmen, die ich bisher gemacht habe, sind alle brilliant, sowohl von der Schärfe als auch von den Farben. Der Zoom verfügt über eine Apochromatische und eine asphärische Korrektur, daher auch der Begriff APO hinter der Objektivbezeichnung. Von der Zeitschrift Foto erhielt dieses Objektiv die Auszeichnung super. Von der Zeitung Color-Foto ein gut bis sehr gut. TECHNIK/HANDLING Das Objektiv wird mit einer seperaten großen Objektivtasche mitgeliefert. Zuerst bekam ich doch einen schreck, denn mit so einer großen Tüte hatte ich nicht gerechnet. Das Objektiv wiegt 1.315 Gramm, was nicht gerade eine Kleinigkeit ist. Die Abmessungen selbst sind 92,5 mal 229,5 mm. Also ist dieses Objektiv fast 23 cm lang. Der Filterdurchmesser beträgtz 86 mm und der größte Abbildungsmaßstab ist 1 : 6,6. Man kann hiermit also schon extreme Vergrößerungen vornehmen. Trotz des Gewichtes habe ich im Zoo fast nur dieses Objektiv auf der Kamera. Dazu steckt mein Minolta Blitz mit der Leitzahl 54 auf dem guten Stück. So bestückt laufe ich dann vier bis sechs Stunden durch den Hellabrunner Zoo und warte auf gute Fotogelegenheiten. Man kann das Objektiv übrigens auch auf manuellen Betrieb umstellen und dann mit der Hand scharfstellen. Aber am praktischsten finde ich hier doch die Autofokus-Funktion. Hier stellt meine Minolta Kamera alles scharf. Im Allgemeinen geht das schneller und präziser als wenn man das von Hand macht. Was noch wichtig ist, ist hier die kürzeste Entfernungseinstellung. Das Objektiv ist nicht für Nahaufnahmen geeignet, sondern wirklich ein Teleobjektiv-Zoom. Die kürzeste Entfernung beträgt hier 3 Meter. Ausgeliefert wird das Objektiv außer mit dem Tragebehälter und dem Stativring auch noch mit einer ebenfalls eher großen Gegenlichtblende, die ich bisher noch nicht verwendet habe. Man hat hier einen Entfernungsring, eine Entfernungsskala, einen Schärfentiefenindex und auch einen Einstellindex, nach dem man sich richten kann. Das ist vor allem bei manuellem Betrieb interessant. Mit meiner Minolta 7xi Autofocus-Kamera funktioniert das Sigma Objektiv hervorragend gut. Ich besaß noch nie ein Fremdobjektiv (also kein Minolta-Objektiv) mit solcher Qualität und das wirklich ohne Probleme funktionierte. Wenn man ohne Blitz fotografieren möchte, sollte man unbedingt mindestens Filme mit 400er ASA verwenden und am besten auch ein gutes Stativ dabei haben. Ich selbst fotografiere jetzt schon fast zwei Jahre mit diesem Objektiv und bin immer noch so begeistert davon wie am Anfang. Mittlerweile habe ich mir aber auch einen etwas leistungsstärkeren Blitz mit Leitzahl 54 gekauft, der eher zu diesem Objektiv passt. Ich erziele sowohl sehr gute Resultate in der Zoo- oder Wildtierfotografie (wenn auch letzteres eher selten vorkommt) als auch bei Veranstaltungen. So fotografiere ich jetzt seit zwei Jahren bei der FEDCON in Bonn mit diesem Objektiv und bin immer wieder erstaunt, wie toll die Aufnahmen mit den Stars werden. Das Objektiv ist und bleibt eine meiner besten Neuerwerbungen der letzten Jahre und ich möchte es nicht wieder missen. Auch wenn es natürlich ein wenig mühsam ist, immer dieses schwere Objektiv mit herumzuschleppen. PREIS Auf dass ich meine Leser jetzt hoffentlich nicht schocke, ich habe das Objektiv damals besonders günstig zum Preis von DM 1.498,00 DM erhalten. Und zwar bei dem Anbieter New York Kamera über das Internet. Normalerweise kostet das Objektiv aber so um die DM 1.800,00. Heute kostet das Objektiv etwas über 862 Euro bei dem Anbieter. FAZIT Ein Telezoom sehr hoher Güte für Profil und Hobbyfotografen, die oft im Telebereich fotografieren. Durch den AF-Betrieb ist das Objektiv sehr einfach im Handling. Natürlich kann man auch manuell fotografieren. Optimal ist das Sigma 170 bis 500 mm für Kameras der Marken Minolta, Canon, Nikon und Pentax. ... |
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![]() Bezahlbares Super-Tele Zoomein Testbericht von Herby_S2003-04-26 13:23:26 vom 26.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Günstiger Preis; hervorragende Qualität; mitgeliefertes Zubehör; Stativschelle...Nachteile/Kritik: Lichtstärke könnte höher sein; großer FilterdurchmesserMeist hat man als Amateur Objektive, die bei 300mm Brennweite enden und der Blick durch dem Sucher läßt einen verzweifeln: Hätte ich doch bloß 50mm mehr an Brennweite. Abhilfe schafft vielleicht ein guter Tele-Konverter, der zwischen Kamera und Objektiv gesetzt wird. Doch kostet dieser einerseits Licht in Form einer Erhöhung des Blendenwertes und andererseits sollte dieser idealer Weise auf das verwendete Objektiv abgestimmt sein. Und selbst dann ist nicht garantiert, dass das Ergebnis auch den Erwartungen entspricht. Also bleibt einem entweder, sich damit abzufinden, dass man "nicht noch näher" ran kann - oder man investiert in ein teures Super-Tele Objektiv. Beides ist zumeist nicht erstrebenswert. Sigma, einer der ganz großen Anbieter von Objektiven, auch für die großen Hersteller Canon, Contax, Minolta, Nikon und Pentax hält so manches Schmuckstück in der Vitrine; besonders, was die Brennweiten betrifft. Viele Spiegelreflexkamera-Besitzer haben meist ein Standard-Objektiv, welches den Brennweitenbereich von 28 bis 200mm abdeckt. Diese an sich nicht schlechten Super-Zooms bieten kaum eine Möglichkeit der Erweiterung mittels eines Konverters. Will man trotzdem "aufrüsten", so bieten sich Objektive an, die einen Brennweitenbereich von 200 bis 400mm abdecken. Diese sind aber meist ziemlich teuer, da sie fast ausschließlich von den Original-Herstellern angeboten werden. Außerdem sind Objektive, welche brennweitenmäßig exakt passen, mitunter sehr problematisch, weil man meist nicht genau abschätzen kann, ob man jetzt 180mm oder doch 220mm Brennweite benötigt. Und Murphy's Gesetzen zufolge hat man IMMER zuerst das falsche Objektiv angesetzt. Deswegen plädiere ich so sehr dafür, sich bei Zoomobjektiven immer für eine kleine Überschneidung zu entscheiden. Das genannte Objektiv von Sigma, das 5,0-6,3/170-500mm ergänzt sich somit sehr gut mit einem 28-200mm Objektiv, da die letzten 30mm Brennweite bei beiden Objektiven vorkommt. Damit ist Murphy's Gesetz fast außer Kraft und man braucht nicht so oft mühselig das Objektiv zu wechseln. Zum Objektiv selbst: Es handelt sich hier um eine sehr leichtgängige und exakte Kunststoff-Fassung, welche zu keinen Kritiken Anlass gibt. Hier wackelt nichts, hier klappert nichts. Ich halte auch nichts davon, jetzt die technischen Daten runter zu leiern - wem diese interessieren, der kann sich ja schnell auf der Internet-Seite des Herstellers informieren. Wichtig ist für mich nur, dass hier einerseits asphärische Linsen Verwendung finden und andererseits auch Linsen aus Spezialgläsern - so wird hochgradig eine optimale Bildqualität garantiert. Und meine Bilder zeigen es auch: die Schärfe ist hervorragend, die Verzeichnung vernachlässigbar, der Kontrast optimal. Das Objektiv ist zudem mit einer Innenfokkusierung ausgestattet, was bedeutet, dass sich die Länge des Objektives nicht ändert, wenn scharf gestellt wird (das ist wichtig, wenn man beispielsweise durch Zäune oder Glasflächen hindurch fotografieren möchte und man an diese bereits anstößt). Auch die Frontlinse dreht sich nicht mit, sodass ein Pol- oder Farbverlaufsfilter problemlos eingesetzt werden kann. Zum Lieferumfang gehört neben einer Bedienungsanleitung noch eine Stativschelle, mit der man das Objektiv auf einen Stativ montieren kann. Das ist wichtig, da dieses Objektiv sehr groß ist und sonst der Bajonettanschluss der Kamera leiden würde. Darüber hinaus ist standardmäßig die Gegenlichtblende dabei (was bei den Original-Herstellern von Objektiven meist nicht der Fall ist), welche mittels Bajonett-Anschluss angebracht werden kann. Diese Gegenlichtblende läßt sich auch ohne Weiteres verkehrt herum montieren, sodass ein Verstauen nicht notwendig ist, sollte sie nicht gebraucht werden. Und Sigma liefert standardmäßig bei diesem Objektiv einen passenden Objektivköcher mit, der nicht nur der Verpackung dient, sondern absolut im Alltagsleben eines Fotografen seinen Dienst versieht. Gerade hier können sich einige Hersteller was abgucken! Da ich in der glücklichen Lage bin, das Objektiv an meine Canon EOS-Kamera anzusetzen, ist dieses Objektiv auch mit einem AF-Motor ausgestattet. Dieser werkelt zwar relativ laut, aber sehr präzise und schnell. In den AF-Betrieb läßt sich zwar nicht manuell eingreifen, man kann aber - wie üblich - das Objektiv auf manuell einstellen und händisch scharf stellen. Trotz dieser vielen positiven Eigenschaften dieses Objektives gibt es auch einige Dinge zu bemängeln: 1. Der Schneckengang für die Fokkusierung ist ziemlich steil; somit ist es fast unmöglich, präzise händisch scharf zu stellen. Am Einfachsten geht es, wenn man zunächst der Kamera die Arbeit verrichten läßt, dann auf MF umstellt und vorsichtig nachjustiert. Mit ein wenig Übung gelingt es relativ leicht. 2. Der enorme Filterdurchmesser von 86mm erhöht die Kosten für Filter enorm. Hier wäre es wohl angebracht, mittels Einschub-Filter (Folien) die Kosten zu senken. Leider wurde darauf keine Rücksicht genommen, sodass man - wenn es unbedingt sein muss - zu den Schraubfiltern greifen muss. Dass sich solche Filter kaum auftreiben lassen, tut noch das Übrige. 3. Die Stativschelle ist sehr ungünstig platziert. Das Objektiv sollte aufgrund seiner Baulänge unbedingt auf einem Stativ verwendet werden und dabei wäre es wünschenswert, wenn das Gespann Kamera - Objektiv genau im Lot ist. Hat man jetzt eine eher leichte Kunststoff-Kamera (Einsteiger-Kamera), dann neigt dieses Gespann eher dazu, kopflastig zu werden. Gerade bei windigem Wetter steigt die Gefahr, trotz der Verwendung eines Statives, die Aufnahme zu verwackeln. 4. Die angegebene Lichtstärken entsprechen leider keiner Standard-Norm. Kameras, welche nur in halben Blendenstufen arbeiten, bekommen dadurch eine falsche Blende mitgeteilt. Im Falle meiner EOS-300 "denkt" die Kamera, ein Objektiv der Lichtstärke 4,5 vor sich zu haben. Bei Verwendung externer Belichtungsmesser muss dieser Umstand mit eingerechnet werden, da es sonst zu Fehlbelichtungen kommt, was vor allem für Dia-Fotografen entscheidend sein kann. Wem gerade der Punkt 4 nicht stört (was normalerweise der Fall ist), der findet mit diesem Produkt ein hervorragendes Objektiv mit einer guten optischen Qualität zu einem sehr fairen Preis. Zu bekommen ist dieses Objektiv für folgende Kleinbild-Spiegelreflex-Kameras: - Canon EOS - Nikon AF - Minolta - Pentax - Sigma Ich bedanke mich für das Lesen des Berichtes! ... |
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![]() Sigma 170-500 - das ideale Telezoom!ein Testbericht von bidone2002-07-08 18:41:38 vom 08.07.2002 Empfehlung: jaWenn man dann in einer Foto-Zeitschrift wie z.B. Color-Foto kann man sich schon mal an den Objektivtests orientieren. Das habe ich dann auch gemacht und mich für das Sigma 170-500 1:5-6,3 entschieden. Das hatte meiner Ansicht nach das günstigste Preis-Leistungsverhältnis. Wenn man eine größere Lichtstärke benötigt braucht man auch ein gut gefülltes Bankkonto! Ein Profiobjektiv kann dann schon mal den Gegenwert eines kleinen Autos kosten (zum Beispiel kostet ein 4/600 ca. 20000 DM!!!). Aus diesem Grunde bestellte ich mir bei einem Versand das Objektiv zum günstigen Preis. Lieferumfang: das Objektiv die Gegenlichtblende den sehr soliden Objektivköcher zum umhängen Aufbau: -Das Objektiv verfügt über 13 Linsen die in 11 Gruppen angeordnet sind. -Der diagonale Bildwinkel schwankt zwischen 14,5-5°, je nach Zoomstellung. -Die kleinste Brennweite schwankt ebenfalls je nach Brennweite zwischen 32 und 28 -Der Filterdurchmesser beträgt riesige 82mm. -Die Länge beträgt ohne Gegenlichtblende bei 170mm ca. 230mm und bei 500mm Zoomstellung 340 mm. Die Gegenlichtblende verlängert das Ganze um 75mm. -Das Gewicht beträgt stolze 1315 Gramm. -Das Objektivbajonett ist natürlich in dieser Preisklasse aus Metall gefertigt und passt perfekt an die Kamera. -Der Zoomring ist gummiert, so dass er sehr angenehm in der Hand liegt und sich gut ertasten läßt, wenn man durch den Sucher schaut ist das sehr wichtig! -Der Einstellring für die Schärfe liegt hinter dem Zoomring in Richtung Kamera. Da das Objektiv innenfokussierend ist (Die Frontlinse dreht sich beim fokussieren nicht mit) läßt sich die Schärfe im manuellen Betrieb sehr feinfühlig einstellen. -Am hinteren Objektivende befindet sich noch eine metallene Stativschelle. Die ist sehr wichtig, da bei dem hohen Gewicht des Objektives, eine Beschädigung der Kamera nicht auszuschließen ist, wenn man das Stativ wie gewohnt an der Kamera befestigt. Die Stativschelle ist drehbar, so dass man schnell zwischen Hochformat und Querformat wechseln kann. Erfahrungen: Das Sigma setze ich jetzt schon fast zwei Jahre ein und mit der gebotenen Leistung sehr zufrieden. Die etwas geringe Anfangsöffnung kann man durch einen hochempfindlichen 400 oder 800 ASA Film ausgleichen. Über den Daumen gepeilt sollte für scharfe Freihandaufnahmen die Verschlusszeit immer mindestens 1/100 der Brennweite betragen. Das heißt bei 500mm wäre die längste Verschlusszeit 1/500 Sekunde. Aber eine solche lange Brennweite wird man ohnehin meist auf dem Stativ benutzen. Ich habe im Auto immer ein Einbeinstativ und ein Dreibeinstativ dabei. Dann kann man sich auch mehr auf die Bildkomposition konzentrieren. Die Kamera mit aufgesetzten Objektiv wiegt dann schon mal knapp vier Kilo. Wenn man dann einen Vogel fünf Minuten beobachten will verliert man schnell die Ruhe und das Bild wird schlecht. Also unbedingt Stativ benutzen. Ich benutze zusätzlich noch einen Drahtauslöser. Das hat den Vorteil, dass man das Stativ durch das Betätigen des Auslöseknopfes nicht erschüttert. Man glaubt garnicht wie empfindlich die lange Brennweite gegen Verwackeln ist. Nicht zu vernachlässigen ist der Aufmerksamkeitsfaktor. Mit dem Teil sieht man aus wie ein Paparazzi! Das hat den Nachteil, dass man ständig von den Leuten begafft wird. Also immer locker bleiben und die Nerven behalten. Vor einer längeren Fotoswanderung sollte man sich immer überlegen ob man das Objektiv braucht. Auf die Dauer zieht das hohe Gewicht schon ganz schön an der Schulter. Aber nichts ist ärgerlicher als eine verpasste Aufnahme weil man zu faul war das schwere Objektiv mitzuschleppen. Auf jeden Fall erschließt einen der für die Telefotografie sehr gut nutzbare Brennweitenbereich zwischen 170-500mm eine Vielzahl neuer Möglichkeiten! Mein Tipp: einen 800 Film laden und ab in den Tierpark. Da kann man sich am Anfang mal richtig austoben! Man glaubt ja garnicht wieviel Spaß es macht wenn man die Tiere formatfüllend auf das Zelluloid bannen kann! Ein Beispielfoto kann man sich auf meiner dooyoo-Seite ansehen. Den Greifvogel habe ich aus einiger Entfernung sehr schön in Szene setzen können, dabei habe ich die Kamera auf einen Zaun abgestützt. Mit einem Standartzoom ist da nichts mehr zu machen. Als einziger Nachteil ist mir die lange automatische Scharfeinstellung aufgefallen, obwohl meine Minolta Dynax 800 sonst relativ schnell fokussiert. Aber das ist auch der großen Brennweitenspanne geschuldet. Der Preis: Ich habe vorher einige Preisvergleiche gemacht und bin in der Color-Foto auf die Firma Foto-Brinker gestoßen. Das ist ein Versender, wo man den Preis telefonisch oder per Fax anfragen muss. Vom Preis sind sie ungeschlagen (Tel.: 0541-29515 Fax 258267). Auf meine Faxanfragen reagierte die Firma meist innerhalb von 30 Minuten! Zur damaligen Zeit habe ich 1249 DM gezahlt. Bei Foto-Brenner kostet es zur Zeit 949 Euro. Mein Fazit: Das Sigma 170-500 ist das ideale Outdoorobjektiv für engagierte Hobbyfotografen die einen erweiterten Brennweitenbereich suchen. Für Tier- oder Sportaufnahmen ist es sehr gut geeignet. Man sollte sich aber nicht hinreißen lassen und heimlich fremde Leute fotografieren, das verletzt deren Privatsphäre und ist meiner Meinung nach * nicht hilfreich * Wer also über mehr „Brennweite“ nachdenkt sollte das Sigma in die engere Wahl ziehen. Ich bin mit der gebotenen Qualität und Abbildingsleistung sehr zufrieden. ... |
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| 1-3 von 3 Kameraobjektive | |||||
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Allgemeine Informationen Sigma 170-500 5-6,3
gelistet seit: 25.09.2003
Hersteller: weitere Sigma Kameraobjektive | Bewertung durch unsere Mitglieder
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