Sony Cyber-shot DSC-P10
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Sony Cyber-shot DSC-P10
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Sony Cyber-shot DSC-P10

Platz 12 in der Kategorie "Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen". Digitalkamera 5.0 (2592 x 1944) 32MB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)

Sony Cyber-shot DSC-P10 gebraucht & neu

Sony Cyber-shot DSC-P10 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (8/8).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • klein, leicht, handlich | schickes Design | einfache Handhabung | hochwertige Materialien, Verarbeitung | super Bildqualität (5 MegaPixel) | viele Verbesserungen zum Vorgänger | uvm.
  • Klein und leicht sehr gute Bildqualität umfangreiche Features
  • Bildqualität, Menü, Handlich, einfache Software ...
  • - Bildqualität - Verarbeitung - simple Bedienung
  • -scharfe Bilder -hochauflösende Bilder -gute Videoqualität -guter Blitz mit Weitenmesser -Erweiterbarer Speicher -gute Übersicht -leichte Handhabung
Nachteile/Kritik
  • keine Kamera für Profifotografen (zu wenige Einstellmöglichkeiten) | Geräusch des Autofokus wird bei Videoaufnahmen mit aufgenommen und stört beim Abspielen enorm | bei höchster Auflösung ist der digitale Zoom nicht nutzbar | einige Kleinigkeiten
  • weniger bedeutende
  • Akku hält nicht lange ...
  • - teueres Speichermedium - Einschaltzeit könnte schneller sein
  • -der Sound bei den Videos ist nicht ganz so gut -der Akku ist relativ schnell leer
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DESIGN IST ALLES ?!

ein Testbericht von 2003-10-06 18:05:17 vom 06.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: klein, leicht, handlich | schickes Design | einfache Handhabung | hochwertige Materialien, Verarbeitung | super Bildqualität (5 MegaPixel) | viele Verbesserungen zum Vorgänger | uvm....
Nachteile/Kritik: keine Kamera für Profifotografen (zu wenige Einstellmöglichkeiten) | Geräusch des Autofokus wird bei Videoaufnahmen mit aufgenommen und stört beim Abspielen enorm | bei höchster Auflösung ist der digitale Zoom nicht nutzbar | einige Kleinigkeiten
•Einleitung•

In meinem heutigen Bericht geht es um "meine" neue Digitalkamera - die Sony DSC-P10! Denn endlich hat sich mein Vater eine neue Digitalkamera gekauft und ich darf diese natürlich auch benutzen! Unsere alte, die Sony DSC-P9, haben wir schon vor längerem, wegen einem Mangel zurückgegeben und von Sony den gesamten Kaufpreis zurück erstattet bekommen (unter „Service“ mehr). Dann hieß es sich nach einer neuen umzuschauen und da mein Vater in solchen Sachen immer sehr wählerisch ist vergingen einigem Monate. Jetzt kam aber endlich der Nachfolger der P9 und das Modell meiner (!) Träume war gefunden. Mein Vater dagegen konnte sich zu Beginn überhaupt nicht mit der Sony DSC-P10 anfreunden, da in naher Zukunft die Sony DSC-V1 herauskommen soll. Und diese gefällt ihm einfach viel besser, aber da ein Urlaub und diverse Feiern anstehen, war nicht mehr genug Zeit um zu warten. Er hat sich also schweren Herzens dazu entschieden die P10 zu nehmen, man kann sie ja ggf. wieder verkaufen wenn die V1 rauskommt und sie ihm so viel besser gefällt :]


▌Allgemeines ▌

Die Sony DSC-P10 ist das Nachfolgermodell der P9. Sie hat 5-Megapixel, bietet ein dreifach optisches Zoom und zusätzlich 12fachen digitalen Zoom. An Speicher bringt sie einen 32 MB Memory Stick mit. Neben „normalen“ Fotos bietet sie die Möglichkeit Videos VGA-Format (640 x 480 Pixel) aufzunehmen. Bei guten technischen Eigenschaften bietet sie aber auch eine nette Optik und gehört zu den kleineren Digitlalkameras (105 x 52 x 36 mm || 206g). Gerade das ist mir bei einer Digitalkamera wichtig: sehr gute Bilder – dabei aber nicht zu groß/schwer.

Noch etwas zu den Bewertungen: Wichtige Kaufkriterien werden mit max. 10 Punkten bewertet / bei weniger Wichtigen vergebe ich bis zu 5 Punkte


▌Die äußeren Werte ▌

Eine sehr vertraute Form, die P10 ist nahe an die P9 angelegt. Im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell ist die P10 noch einmal kompakter in ihren Abmessungen geworden (105 x 52 x 36 mm || 206g). Sie ist um sechs Millimeter schlanker gebaut und hat ein Volumen von knapp 157 Kubikzentimetern. Auch beim Design hat sich etwas getan. Zu aller erst muss man natürlich die Farbe erwähnen! Früher noch in stilvollem Silber, wartet die P10 mit einem dunklen Silberton auf. Ich finde den Farbwechsel nicht besonders schlimm – mein Vater findet die Farbe aber absolut misslungen. Geschmackssache! Im Internet habe ich die Kamera auch in Silber gesehen, ob diese Ausführung aber auch wirklich in Deutschland erhältlich ist kann ich nicht sagen. Das Gehäuse und die meisten Knöpfe sind aus Alu, also sieht sie nicht nur hochwertig aus.
Schauen wir uns die Vorderseite an. Dort fallen sofort die runderen Linien und der neu designte Fingergriff auf, (bei der P9 war dieser noch schlicht in gerader Linie gehalten) dieser ist jetzt geschwungen bringt aber nicht wirklich mehr Haltekomfort. Sieht aber meiner Meinung nach etwas besser aus – mein Vater kann sich damit wieder nicht anfreunden :]. Die Linse ist wieder an der linken Seite, Blitz und Sucher haben sich nur um Millimeter verschoben. Ansonsten hat sich nicht viel geändert. Einzig das Mikro ist von der Front nach oben neben das Bedienrat gewandert.
Das Fach für die Batterie und den Memory Stick befindet sich an der linken Seite (von vorne), dieses lässt sich nach oben öffnen und ist ziemlich robust .
Auf der Rückseite haben sich einige Sachen verändert. Leider gibt es noch immer eine „grausame“ Abdeckung der Anschlüsse. Diese kann man nicht vollständig abnehmen, da sie mit einem dünnen Plastikteil befestigt ist. So kann man die Abdeckung zwar nicht verlegen, aber es wird zu einer ziemlichen Fummelei. In der oberen rechten Ecke findet sich wie eh und je die Zoomtasten auf einer kleinen Erhöhung. Mit der P9 war es immer schwer sich durch die Menüs zu finden, da man sich erst mal mit dem fummeligen Navigationspad rumschlagen musste. Dieses ist jetzt in 5 Einzeltasten unterteilt worden, was ich als erhebliche Verbesserung ansehe – Super! Um die Navigationstasten findet man 3 Tasten um Bilder zu löschen, den LCD Monitor ein/auszuschalten und das Menü zu öffnen! Der Sucher ist (immer noch) durch billig anscheinendes schwarzes Plastik „eingehüllt“. Leider steht das exzellente 1.5" TFT LCD Display mit 123.000 Pixel immer noch etwas vom Rest der Rückseite ab und ist deshalb anfällig für Kratzer etc.. Der Monitor ist dafür sehr hell und bietet scharf gestochene Bilder.
„On the top“ findet man das (jetzt) sehr griffige Navigationsrad in dessen Mitte sich der Auslöser befindet. Daneben ist der Ein-/Ausschalter platziert und das Mikro. Der Ein-/Ausschalter ist um einiges geschrumpft was aber keine Verbesserung bringt.. Am Boden der Kamera gibt’s noch ein Stativgewinde.

Insgesamt ist das Design absolut gelungen und macht die Handhabung zum Kinderspiel. Durch den neuen Fingergriff kann man die Kamera ohne Probleme mit einer Hand halten und Fotos machen. Alles sehr hochwertig verarbeitet – nur sehr sehr wenig Plastik, der Rest ist schönes Alugehäuse. Einzig die nervige Abdeckung der Anschlüsse bringt Minuspunkte. Die Kamera ist sehr leicht, klein und man kann sie einfach mal so einstecken. Mein Vater bemängelt wie schon erwähnt die Farbe und den neu gestalteten Fingergriff.

Bewertung: 8,5/10


▌Die inneren Werte ▌

Aber nicht nur die äußeren Werte der Kamera können überzeugen, auch sonst hat die Kamera einiges auf bzw. in dem Kasten. Hier ein kurzer Dank an meinen Vater der mir einiges näher gebracht hat :]
Die P10 ist mit einem Super-HAD-CCD mit 5 MegaPixel ausgestattet. Auf Grund des erstklassigen Chips und in Verbindung mit dem 14bit Analog/Digital Wandler gelingen ausdrucksvolle Bilder in satter Farb- und Bildqualität. Die P10 verfügt über einen dreifach optischen, einen 12fach digitalen Zoom und zusätzlich über den so genannten Smart Zoom. Macht man ein Foto mit einer geringeren als der maximalen Pixelauflösung, verwendet die Kamera die nicht genutzten Pixel für den Smart Zoom. Das Motiv kann um das 12fache herangezoomt werden. Was ich sehr schlecht finde ist, dass wenn man eine Auflösung von 5 Megapixel eingestellt hat es nicht möglich ist den digitalen Zoom zu nutzen. Also gibt’s nur den 3fach optischen. Beim zoomen in den Weitwinkelbereich ist ein deutliches Hacken des Zoommotors über das ganze Kameragehäuse wahrnehmbar.
Die Start- und Auslöseverzögerungen der Kamera kommt mir auch etwas verbessert vor. Für ein noch schnelleres Auslösen ist der permanente Autofokus zuständig. Die Kamera fokussiert dabei dauerhaft das Motiv, wenn der Auslöser kurz angedrückt wird. Dadurch entfällt die Zeit für das Fokussieren wenn man auslöst. Die integrierte Histogramm-Funktion ermöglicht eine grafische Schnellübersicht der Helligkeitswerte eines Bildes, um die Belichtung zu bewerten. Der Mehrzonen Autofokus rundet das Ganze ab. Schärfe, Kontrast und Sättigung der einzelnen Bilder lassen sich individuell korrigieren, aber natürlich nicht in dem Masse wie bei Profikameras. Auch schwierige Lichtverhältnisse sind kein Problem. Ein neuartiger Blitzmodus ermöglicht durch das Zusammenspiel einer langen Belichtungszeit mit einem nach geschalteten Blitz. Aufnahmen, bei denen sowohl der Vorder- als auch der Hintergrund gut sichtbar sind. Bei starkem Gegenlicht schaltet sich der Blitz automatisch zu und sorgt so für gut ausgeleuchtete Bilder. Selbstverständlich hat Sony dem neuen Modell auch Technologien wie Clear Colour NR (Farbrauschunterdrückung), Luminanz NR (Helligkeitsrauschunterdrückung) und Multibildfunktion spendiert, die für noch bessere Bilder sorgen.
Neu ist der MPEG VX Modus, der Filme im VGA-Format (640 x 480 Pixel) mit einer recht ordentlichen Qualität aufnimmt und welche am Fernseher in Bildschirmfülle angeschaut werden können. Das weiterentwickelte Format nimmt 16,6 Bilder pro Sekunde bis zu 48 Minuten lang auf (bei Verwendung eines 1 Gigabyte Memory Stick Pro).

Alles in allem eine sehr gute innere Werte. Zwar keine Kamera für absolute Profis, da dazu zu wenige Einstellmöglichkeiten vorhanden sind. Bildqualität, Funktionsvielfalt und technische Ausstattung überzeugt mich voll und ganz. Mein Vater hätte sich ein besseres Objektiv, wie das der Sony DSC-V1 gewünscht, ist aber sonst recht zufrieden :)

Bewertung: 8/10


▌Die Bedienung ▌

Wie gesagt befindet sich oben auf der Kamera der Ein-/Ausschaltknopf. Drückt man diesen „startet“ die Kamera. Man wird durch ein Geräusch begrüßt. Dieses hat sich im Vergleich zur P9 geändert – gefällt mir jetzt weniger. Der LCD-Monitor schaltet sich übrigens bei jedem Start ein. Bevor man richtig loslegen kann muss man auch die Sprache vom Englischen ins Deutsche (ggf. Italienisch, Portugiesisch, Französisch, Spanisch) stellen. JA, deutsche Menüs bei einem Sony-Produkt!! Grandios.
Mit dem Navigationsrad schaltet man sich durch die Modi, die ich hier kurz erläutern möchte:
Grüne Kamera = Foto-Modus | hier kann man normale Fotos machen d.h. es gibt nur wenige Einstellungsmöglichkeiten im Menü
Schwarze Kamera = erweiterter Foto-Modus | im Gegensatz zum Foto-Modus, gibt’s hier unendlich viele Einstellungsmöglichkeiten
SCN = Foto-Modus für spezielle Aufnahmen | in diesen Foto-Modus sollte man schalten wenn man Abendszenen, Strand- / Schneeszenen, Feuerwerke etc. fotografiert! Denn hier gibt’s die Modi dafür.
SET UP = Einstellungen | hier kann man alle möglichen Kamera-Einstellungen vornehmen (Sprache ändern, Datum/Uhrzeit etc.)
Film = Video-Modus | der Name sagt alles.
Pfeil in Rechteck = Wiedergabe-Modus | hier kann man sich Bilder/Videos anschauen, löschen, drehen etc.
Mit den 4 Navigationstasten navigiert man durch die Menüs und mit der 5 übernimmt man Einstellungen etc. Näher möchte ich auf die Bedienung nicht eingehen, da dies zu weit führen würde und ihr eh nicht richtig daraus schlau werden würdet.

Wie oben schon erwähnt wurden die Navigationstasten enorm verbessert, was die Bedienung zum Kinderspiel macht. Die deutsche Menüführung trägt seinen Teil dazu bei und so kann ich nur sagen das die Bedienung leicht und sehr gut ist.

Bewertung: 9/10


▌Lieferumfang ▌

- DSC-P10 Kamera
- InfoLithium NP-FC11-Akku
- Netz-/Ladegerät
- 32 MByte Sony Memory Stick
- USB-Kabel VMC-14UMB
- Audio/Video-Kabel
- Trageschlaufe
- Kamerasoftware PIXELA Image Mixer 1.5 (mit Brennfunktion) für Windows und für Macintosh
- SPVD-008 USB-Gerätetreiber für Windows und Macintosh

Guter Lieferumfang. Ich hätte mir noch eine Tasche gewünscht, obwohl wir schon eine hochwertige für die P9 hatten und diese jetzt natürlich weiterverwenden.

Bewertung: 8/10


▌Software ▌

Na ja was soll man sagen, die Software ist nicht gerade überwältigend! Das kennt man ja schon und ich hab mich damit schon abgefunden.
Es wird ein Programm zum Übertragen der Bilder auf den PC mitgeliefert – ImageTransfer. Das Programm kann mich aber nicht überzeugen. Sobald ImageTransfer installiert ist werden die Bilder, beim Anschluss der Kamera, automatisch auf den PC übertragen. Diese Automatik kann man zum Glück ausschalten! Der Ordner in den die Bilder übertragen werden kann bestimmt werden. Dies bringt aber nichts, da das Programm von selbst einen Ordner mit unzähligen Unterordnern erstellt. Sehr nervig, da man im Enddefekt alles selbst ordnen muss! Des weiteren ist es nicht möglich einzelne Bilder mit dem Programm zu übertragen. Würde ich nicht installieren, obwohl die Bedienung sehr einfach ist.
Auch der ImageMixer ist nicht das Wahre. Er bietet zwar viele Möglichkeiten, die Bedienung ist dabei aber sehr kompliziert. Wenn man mit einem Foto eine Karte erstellen möchte muss dieses erst von der Festplatte in einen „Ordner“ innerhalb des Programms transferiert werden. Dann muss in einen anderen Modus gewechselt werden. Will man ein Bild bearbeiten muss man wieder einen andern Modus starten. Will man einen Text hinzufügen muss man wieder in einen anderer Modus gewechselt werden und so geht andauernd! Alles so der maßen umständlich! Ein USB-Treiber ist natürlich auch auf der CD enthalten.

Insgesamt kann ich an der Software fast nichts positives finden. Klar bietet sie einige Möglichkeiten, deshalb gibt’s ja 2,5 Punkte, aber mich kann sie nicht überzeugen. Vielleicht kommt es auch davon, dass ich unzählige Programme habe die einfach leichter zu bedienen sind und dabei genau so viele Möglichkeiten bieten. Bei mit kommt die CD zurück in den Karton und die Programme runter von der Festplatte...

Bewertung: 2,5/5


▌Speichermedium ▌

Hier muss man leider auf den teuren Memory Stick zurückgreifen, aber es muss ja nicht immer Sony sein! Auf einen 128 MB Stick passen bei höchster Auflösung ca. 80 Bilder. Auch der Memory Stick PRO mit einer Kapazität von bis zu 1 Gigabyte kann verwendet werden. Bei 5 Megapixel sind dies circa 360 Bilder. Außerdem können Fotos auf dem den Memory Stick mit Select Funktion gespeichert werden. Der Memory Stick Select besitzt zwei eigenständige Speicherbereiche mit jeweils 128 MB und kommt so insgesamt auf 256 MB Speicherplatz. Einen 32 MB Stick gibt’s im Lieferumfang, dieser reicht aber eindeutig nicht aus. Ein 128er sollte es mindestens sein!

Bewertung: 4/5


▌Akku ▌

Der InfoLITHIUM Akku NP-FC11 bringt die nötige Power. InfoLITHIUM Akkus sollen die Kamera 15 – 20 % länger durchhalten lassen. Ich persönlich sehe keinen allzu großen Unterschied zur P9 was die Betriebsdauer angeht. Mit dem Akku sind circa 150 Bilder möglich. Wer mehr will, sollte sich vielleicht die Sony DSC-P12 zulegen. Diese ist baugleich mit der P10 bringt aber einen zweiten Akku, eine Tasche mit und ist dunkelblau!

Bewertung: 4/5


▌Bedienungsanleitung ▌

Es liegen Bedienungsanleitungen in Deutsch/Französisch, Englisch, Spanisch/ Portugiesisch, Italienisch/Holländisch bei (größtenteils sind zwei Sprachen in einem Buch). Sie ist gut gegliedert und durch Striche/Stichwortsätze an den Rändern der Seiten findet man sich ziemlich gut zurecht. Im hinteren Teil der Anleitung findet sich natürlich ein Index. Aber verstehen tut man sicher nicht alles beim ersten Durchlesen. Learning by doing :]! Aber wer ein bisschen technisches Verständnis mitbringt, müsste eigentlich keine größeren Probleme haben.
Ich hatte eigentlich vor hier 4 Punkte zu vergeben, aber da es mir jetzt schon mehrfach passiert ist, dass ich lange suchen musste um etwas zu einem bestimmten Thema zu finden – gibt’s nur 3 Punkte.

Bewertung: 3/5


▌Service ▌

Kommen wir zum „Service“! Da wir wie oben schon erwähnt vor kurzem noch Besitzer der Sony DSC-P9 waren, diese aber wegen eines Mangels zurückgegeben haben, habe ich einige Erfahrungen mit dem Sony-Service gemacht.

Wie alles begann:
Wir waren schon mehr als ein halbes Jahr Besitzer der P9 und immer sehr zufrieden mit der Kamera. Es gab nie irgendwelche Probleme, bis mein Vater (aus welchem Grund auch immer) einmal näher hinhörte. Ja, richtig gelesen! Hinhörte... ihm viel plötzlich auf, dass die Kamera wenn sie im Videoaufnahme-Modus eingeschaltet wurde, mechanisches Piepsen zu hören war. Da muss man aber wirklich in einen ruhigen Raum gehen und das Ohr anlegen! Wie wir später erfahren sollten handelt es sich dabei um den Autofokus der sich ununterbrochen scharf stellt. Da sich das Mikro bei der P9 an der Front befindet, wurde dieses Geräusch bei einer Filmaufnahme immer mitaufgenommen und störte bei der Wiedergabe. Dieses Problem gibt’s bei der P10 wieder!

1. Versuch:
Nun gut wir wussten ja nicht was los war und schickten also die Kamera, in den Originalkarton verpackt und mit Beschreibung des Mangels, an Sony. Das Porto mussten wir tragen – normal. Nach wenigen Tagen kam eine Postkarte mit aufgedruckter Auftragsnummer, mit deren Hilfe man auf sony.de den Reparaturverlauf verfolgen konnte. Bis hier war ich noch mehr als zufrieden, das änderte sich nach weiteren wenigen Tagen als die Kamera wieder kam. Ging zwar alles recht schnell, aber der Mangel war nicht behoben! Im beiliegenden Schreiben wurde angegeben, dass die Kamera in einem 72 Std. Testlauf getestet wurde und keine Mängel festgestellt wurden. Klar man muss ja auch hinhören um das Problem zu erkennen und die Kamera nicht in irgendeine Ecke stellen. Mein Vater rief natürlich sofort bei Sony an, der nette Mann am Telefon entschuldigte sich und bat darum die Kamera ein zweites mal, mit näherer Beschreibung des Problems und dieses mal unfrei, an Sony zuschicken.

2. Versuch
Gesagt, getan... wir schickten die Kamera also ein zweites mal weg. Dieses mal mit sehr (!!!) detaillierter Beschreibung des Problems und unserer Telefonnummer die bei Nichterkennen des Mangels angerufen werden sollte! Nach wenigen Tagen kam wieder die schon erwähnte Postkarte und nach kurzer Zeit die Kamera! Und was war? Natürlich, NICHTS! Wieder „72 Std. Testlauf.. blablabla“. Toll! Mein Vater nahe am ausrasten ;) rief wieder bei einem netten Herren an. Erklärte die Situation und wurde an einen höheren Chef weitergeleitet. Wir sollte dieses mal die Kamera direkt an den Chef schicken und würden dann den Kaufpreis, also die UVP zurückerstattet bekommen.

3. Versuch
Wir schickten die Kamera also zum dritten mal, wieder unfrei an Sony. Nach wenigen Tagen wurde der Eingang der Kamera bestätigt, nach kurzer Zeit kam ein Schreiben in dem die Rückerstattung bestätigt wurde und nach einer längeren Wartezeit kam endlich der Scheck! Alles passte!

Das Ergebnis:
Ich persönlich hätte mir mehr von Sony erwartet. Es ist wirklich verwunderlich, dass bei sehr detaillierter Beschreibung des Fehlers dieser nicht gefunden wird. Ich kann nur jedem raten gleich nach dem ersten misslungenen Reparaturversuch, mehr Druck zu machen. Aber da ja letztendlich doch alles in Ordnung ging gibt’s 6 Punkte!

Bewertung: 6/10


▌Gesamtbewertung ▌

Äußere Werte............8,5/10
Innere Werte.............8/10
Bedienung.................9/10
Lieferumfang.... ..........8/10
Software...................2,5/5
Speichermedium.........4/5
Akku................ .........4/5
Bedienungsanleitung....3/5
Service. ....................6/10

Gesamt....................53/70 ≈ 76% = 2


▌▌FAZIT ▌▌

Die Sony DSP-P10 ist eine wirklich gute Kamera – das Ergebnis von 76% täuscht darüber etwas hinweg. Sie ist klein, leicht und handlich – sieht gut aus – macht tolle Fotos und das was nicht passt sind nur Kleinigkeiten. Profifotografen werden sicher nicht auf diese Kamera zurückgreifen, aber all jene die sich nicht mit all zu vielen Einstellmöglichkeiten herumschlagen möchten kann ich diese Kamera nur wärmstes empfehlen. Der von uns bezahlte Preis: 520 Euro (siehe http://www2.guenstiger.de/gt/main.asp?produkt=3142 74 ) ist sicher ziemlich happig, die Kamera rechtfertigen dies aber meiner Meinung nach voll!
Mir persönlich gefällt die Kamera insgesamt sehr gut, mein Vater ist recht zufrieden. Im anstehenden Urlaub werde ich die Kamera weiteren ausgiebigen Tests unterziehen und ggf. updaten! Von mir gibt’s erst mal 4 Sterne und eine Empfehlung.


Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren.
MyName (als MyName4ever für Ciao und Dooyoo)



▌Weitere Daten zur Kamera ▌

Abschließend gibt’s hier noch ausführliche Daten zu Kamera um auch die Profifotografen unter euch ausreichend zu informieren :)

Modell......................................So ny DSC-P10
Markteinführung.........................Mai 2003
Preisempfehlung des Herstellers.....ca. 700 EUR
Bezahlter Preis...........................520 EUR (http://www2.guenstiger.de/gt/main.asp?produkt=3142 74)

■Elektronik:■
Auflösung..................................2.592 x 1.944 Bildpunkte
...............................................8 0 x 72 Bildpunkte
...............................................2 .592 x 1.728 Bildpunkte
...............................................2 .048 x 1.536 Bildpunkte
...............................................1 .280 x 960 Bildpunkte
...............................................6 40 x 480 Bildpunkte
Farbtiefe...................................36 Bit
Sensor......................................1/1, 8" CCD-Chip mit 5.000.000 Bildpunkten
Dateiformat................................JPEG (.jpg) oder MPEG-Video (.mpg)
Speicherung nach DCF-Standard....ja (EXIF 2.2)
DPOF-Unterstützung....................ja
Wechselspeicher-Kompatibilität......Memory Stick, Memory Stick Pro
Verbindung zum Computer.............USB-Schnittstelle (Version 2.0)
Sonstige Anschlüsse....................Anschluss für Netzgerät, PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar), Audioausgang
Stromversorgung.........................Li-Ion-T yp Sony InfoLithium C-kompatibel (780 mAh; 3,6 V) Typ: NP-FC11, Netzgerät

■Ausstattung:■
Wechselobjektivfas sung................nein
Brennweite.................................3-fac h Zoom 38 bis 114 mm, zusätzliches digitales 4-fach Zoom
Filtergewinde..............................optio nal
Scharfstellung............................Autofo kus und manueller Fokus
Schärfebereich...........................50 cm bis unendlich
Nahaufnahmen/Makro..................10 cm bis 50 cm
Lichtempfindlichkeit.....................k. A. (automatisch), ISO 100/200/400 (manuell)
Belichtungssteuerung..................Programmau tomatik
Verschluss................................mechan isch und elektronisch (Kombination)
Belichtungszeiten.......................1/30 s bis 1/2.000 s (automatisch), 2 s bis 1/2.000 s (Langzeitbelichtung)
Blenden....................................F2,8 - F5,6
Manuelle Belichtungskorrektur.......+/- 2 in 1/3 Stufen
Sucher.....................................LCD-M onitor und optischer Sucher
LCD-Monitor..............................1,5" TFT-LCD-Monitor mit 123.000 Bildpunkten
Blitzgerät eingebaut....................ja, Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation
Blitzreichweite...........................0,40 m bis 3,80 m
Selbstauslöser...........................10 s
Videoaufzeichnung......................MPEG-Form at (.mpg), 640 x 480 Bildpunkte (16,6 Bilder pro Sekunde) oder 160 x 112 Bildpunkte (8 Bilder pro Sekunde)
Sonstiges.................................Belich tungsautomatiken für verschiedene Aufnahmesituationen (Dämmerung, Nachtporträt, Landschaft, Strand, Schnee, Feuerwerk, Sport/Action); manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse einstellbar (automatisch, Tageslicht sonnig/bewölkt, Glühlampenlicht, Leuchtstofflampenlicht, Blitzlicht); verschiedene Verfahren zur Belichtungsmessung (Matrix- bzw. Mehrfeldmessung über 49 Messfelder, Spotmessung); Belichtungsreihenfunktion in 3 Variationen; Serienbildfunktion (max. 3 Bilder); Tonaufnahme; Bild-Effekte (Sepia Tönung, Solarisation); S/W-Modus; Aufnahme von Positiven und Negativen; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Stativgewinde; 14-bit DXP A/D-Signalverarbeitung; Smart-Zoom; automatischer Objektiv-Schutzvorhang; kamerainterne Vignettierungskorrektur; Clear Colour-NR Farb-Rauschunterdrückung; Clear Luminance-NR Helligkeits-Rauschunterdrückung; Slow Shutter-NR Langzeitbelichtungs-Rauschunterdrückung; automatischer 3-Punkt-Autofokus mit Schärfenachführung; AF-Hilfslicht; Verwacklungswarnanzeige; kompatibel mit Memory Stick-PRO; E-Mail-Auflösung; Zwischenauflösung von 2.048 x 1.360 Bildpunkten für das 3:2-Seitenverhältnis; Aufnahmemodus für animierte GIF-Bilder (160 x 120 Pixel u. 80 x 72 Pixel); Sprachnotiz-Funktion; Diaschau-Funktion; nachträgliche Bildausschnittsbestimmung; nachträgliche Auflösungsveränderung; Wiedergabe-Zoom (5-fach); Bildausrichtungsfunktion im Wiedergabemodus; Video-Editierfunktionen; PTP-Bildübertrangungsprotokoll; mehrsprachige Menüführung (ENG/FR/DE/SP/IT/P); Multibild-Aufnahme (16 Einzelaufnahmen in einem Bild) mit einstellbarem Bild-Intervall; Histogrammanzeige im Aufnahme- u. Wiedergabemodus

■Abmessungen und Gewicht:■
Abmessungen B x H x T.................108 mm x 51 mm x 36 mm
Gewicht .....................................ca. 206 g (betriebsbereit)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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tonyffo

Sony DSC - P10

ein Testbericht von 2005-05-18 17:20:28 vom 18.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: - Bildqualität - Verarbeitung - simple Bedienung...
Nachteile/Kritik: - teueres Speichermedium - Einschaltzeit könnte schneller sein
Hallo Liebe Leser und Leserinnen,

ich möchte euch heute einmal die Erfahrungen die ich mit der Sony-P10 gemacht habe schildern.

Vorneweg ich möchte hier keinen superlangen Erfahrungsbericht schreiben indem ich alle vorhandenen Leistungsmerkmal aufzähle, denn die kann man zu genüge auf Herstellerseiten oder in anderen Erfahrungsberichten lesen.


Qualität:
Die Kamera ist absolut hochwertig verarbeitet und macht mit ihrem „Alu-Gehäuse“ einen sehr robusten und eleganten Eindruck.

Die Kamera sieht nicht nur von Außen gut aus, nein sie ist es scheinbar sogar ;-)

Sie macht gestochen scharfe Bilder, sodass selbst ich mit meinen etwas zittrigen Händen ;) wunderschöne Fotos erzeugen kann.


Die Kamera hat laut Herstellerangaben 5Mio Megapixel, doch leider kann man ja anhand der Pixelzahl keine Kaufentscheidungen mehr treffen. Denn 5Mio. Pixel von Aldi machen laut meinen Erfahrungen nicht halb so schöne Bilder wie 5Mio. Pixel von Sony..

Daher kaufte ich die Kamera auch erst nach Empfehlungen von Freunden und dem lesen von Berichten hier auf Yopi.de.


Funktionen:
Zu den Funktionen möchte ich nicht viel sagen, denn die Funktionen die mir bei einer Kamera wichtig sind erfüllt die Sony-P10 und das auch zu meiner vollsten Zufriedenheit.


- Foto (3x Optischer Zoom)

Die Kamera macht wirklich wunderschöne Nah- und Fernaufnahmen (mit integriertem 3x optischen Zoom) Die Anzahl der Pixel kann vor jedem Foto individuell ausgewählt werden (5MP; 4,5MP; 3,1MP sowie 1,2MP)


- Portrait (Negativ, Solaris + Sepia)

Die Kamera hat eine extra Einstellung für Portraitaufnahmen, in der man zum Beispiel auch die Möglichkeit hat „Sepia- / und Negativfotos“ zu erstellen.

Leider fehlt mir persönlich im Portrait-Modus die Möglichkeit schwarz / weiß Fotos zu erstellen, aber der Sepia-Modus ist zumindest teilweise ein Ersatz dafür.


- Video (inkl. Tonaufnahme)

Die Videofunktion ist mit der integrierten Tonaufnahme einfach erstklassig, aber ich persönlich nutze sie nur selten, da man Filme so schlecht in eine Fotoalbum kleben kann ;-) und diese auch relativ viel Speicherplatz auf der Speicherkarte brauchen.


Zubehör:

Akku:
In der P10 können nur Sony-Akkus betrieben werden, also keine normalen Batterien

Ich habe noch keine Erfahrungen in der Hinsicht gesammelt aber ich denke wenn der Akku einmal kaputt geht oder man einen Zweitakku wünscht muss man einiges an Geld berappen. 

Speichermedium:
In der Kamera können nur Memorysticks eingesetzt werden.

Dies ist ein sehr teures Speichermedium im Vergleich zu SD-, MMC- oder Compactflash- Karten.

Aber in letzter Zeit gibt es immer mehr Konkurrenz zu Sony-Memorysticks wie zum Beispiel Speicherkarten der Firma Sandisk, dadurch fallen langsam die Preise.

Ich persönlich nutze auch eine Sandisk 256MB Speicherkarte da diese nur ca. halb so teuer ist wie eine vergleichbare Speicherkarte von Sony.



Fazit:
Im Großen und Ganzen ein Spitzenkamera.
Mehr brauche ich dazu nicht sagen ich kann die Kamera trotz ihrem nicht gerade niedrigen- Preises vorbehaltlos Empfehlen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
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kengi
kengi, 18.05.2005
Wie gut kommen die Farben raus? Das fehlt noch und ist ein wichtiger Punkt, da laumlngst nicht alle Kameras die Farben orginalgetreu wieder geben. Allgemein haumlttest du die BILDQUALITAumlT etwas ausfuumlhrlicher beurteilen koumlnnen, da dies wo
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Ulimator

Sony Cybershot DSC - P10

ein Testbericht von 2005-03-23 21:12:46 vom 23.03.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: -scharfe Bilder -hochauflösende Bilder -gute Videoqualität -guter Blitz mit Weitenmesser -Erweiterbarer Speicher -gute Übersicht -leichte Handhabung...
Nachteile/Kritik: -der Sound bei den Videos ist nicht ganz so gut -der Akku ist relativ schnell leer
Modell: Sony DSC-P10

Einleitung
Ich habe die Sony Cybershot jetzt schon ca. ein Jahr und bin sehr zufrieden. Ich werde euch jetzt über die Technik, Handhabung, und natürlich die ersten Schritte zur Verwendung der Kamera berichten.

Vorbereitung
Natürlich muss man so ein Gerät in Betrieb nehmen will erst ein mal den Akku laden. Als erstes muss man den Akku seitlich in die Kamere einschieben. Dann öffnet man eine Klappe, welche direkt neben dem Display eingerichtet ist. In dieser Öffnung sind Steckplätze für das Ladegerät, Videoausgang und den USB-Stecker. jetzt Steckt man das Ladekabel in die vorgefertigte Öffnung. Der Ladevorgang beginnt, dies sieht man auch an einem kleinem Lämpchen, welches Leutet während dem laden und wieder ausgeht, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist.

Um jetzt loszulegen, muss man die Kamera erst man anmachen, dies geschieht über einen kleinen Knopf an der oberseite der KAmer, er ist mit dem Wort ,,Power'' gekennzeichnet.Wenn man will kann man jetzt auch noch das Datum und die Zeit einstellen, dies macht man, in dem man das Drehrad an der Oberseite auf ,,Set up'' stellt. Nun wählt man mit hoch und runter zur Uhr- und Datumeinstellung. jetzt stellt man das gewünschte Datum und die Uhrzeit ein, und bestätigt mit der Enter Taste.

Bilder aufnehmen un die Qualität dieser
Um genügend Speicher zur verfügung zu haben, empfielt es sich eine Speicherkarte zu kaufen, diese wird direkt neben dem Akku eingesetzt. Um ein Foto aufzunehmen muss die Kamera natürlich an sein und dass Drehrad auf ,,Foto'' gestellt sein. Man kann jetzt einfach mit dem Auslöserknopf ein Bild machen. Wer jedoch Sachen/Personen/etc fotografieren will, die weiter entfernt stehen ist das auch gar kein Problem. Hierfür gibt es die ,,Zoomfunktio'' mit welcher sich das Bild bis zu 3 Mal optisch vergrößern lässt. Man kann auch zwischen verschiedenen Bildqualitäten und Auflösungen wählen. Um Dinge zu fotografieren, welche sehr nah an einem dran sind bzw. sehr klein sind gibt es die sogenannte ,,Makrofunktion''. Mit ihr lassen sich auch scharfe Bilder aufnehmen, wenn man gerade einmal 10 cm von dem Gewünschtem Objeckt entfernt steht/ist.
Natürlich hat die Kamera auch einen Selbstauslöser mit Countdown.
Die Kamera hat auch einen sehr guten Blitz, welcher vorher die Entfernungzu dem zu fotografierenden Objeckts berechnet und dann die Biltzhelligkein anpasst. Um sich die auchgenommenen Bilder anzuschauen muss man ober das Drehrad auf ,,Wiedergabe'' stellen. Jtzt kann man durch die eben aufgenommenen Bilder (oder Videos) stöbern und diese bertrachten und bei belieben noch mal nachträglich hinzoomen. Um ein augenommenes Bild zu löschen muss man nur einen kleinen Knopf drücken, der mit einer Mülltonne gekennzeichent ist und dann noch bestätigen. Zur Qualität der Bilder gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass sie Spitze sind.

Aufnehmen von Videosequenzen
Um Videos aufzunehmen muss man das Drehrad auf ,,Video'' stellen. Um den Die Aufnahme zu starten muss man jetzt dem Aufnehmen Knopf drücken, mit welchem man das Aufnahme auch wieder stoppt. Die aufgenommenen Videos kann man sich auch im Modus ,,Wiedergabe'' ansehen. Die Qualität der Videos ist relativ gut für eine ,,normale'' Digicam.

Hier sind noch ein paar technische Daten auf einen Blick:

    Auflösung:
    2.592 x 1.944 Bildpunkte
    2.592 x 1.728 Bildpunkte
    2.048 x 1.536 Bildpunkte
    1.280 x 960 Bildpunkte
    640 x 480 Bildpunkte

    Farbtiefe: 36 Bit

    Sensor: 1/1,8" CCD-Chip mit 5.000.000 Bildpunkten

    Dateiformat: JPEG (.jpg) oder MPEG-Video (.mpg)

    Speicherung nach DCF-Standard: ja (EXIF 2.2)

    DPOF-Unterstützung: ja

    Wechselspeicher-Kompatibilität: Memory Stick Memory Stick Pro

    Verbindung zum Computer: USB-Schnittstelle (Version 2.0)

    Sonstige Anschlüsse: Anschluss für Netzgerät, PAL/NTSC-Videoausgang (umschaltbar), Audioausgang

    Stromversorgung: Lithiumionen- Typ Sony InfoLithium C-kompatibel (780 mAh; 3,6 V)
    Typ: NP-FC11
    Netzgerät


Ausstattung

    Wechselobjektivfassung: nein

    Brennweite entsprechend 35-mm-Kleinbildformat: 3-fach Zoom 38 bis 114 mm, zusätzliches digitales 4-fach Zoom

    Filtergewinde: optional


    Scharfstellung: Autofokus und manueller Fokus


    Schärfebereich: 50 cm bis unendlich


    Nahaufnahmen/Makro: 10 cm bis 50 cm

    Belichtungssteuerung: Programmautomatik

    Verschluss: mechanisch und elektronisch (Kombination)

    Belichtungszeiten: 1/30 s bis 1/2.000 s (automatisch)
    2 s bis 1/2.000 s (Langzeitbelichtung)

    Blenden: F2,8 - F5,6

    Manuelle Belichtungskorrektur: +/- 2 in 1/3 Stufen

    Sucher: LCD-Monitor und optischer Sucher

    LCD-Monitor: 1,5" TFT-LCD-Monitor mit 123.000 Bildpunkten

    Blitzgerät eingebaut: ja, Blitz ein, Blitz aus, Automatikblitz, Funktion zur Vermeidung roter Augen, Aufhellblitz, Langzeitsynchronisation

    Blitzreichweite: 0,40 m bis 3,80 m

    Selbstauslöser: 10 s


Zubehör
Es gibt alles Möglich als Zubehör, zum Beispiel neue Akkus und Ladegeräte, Memorychips, Vorsätze und Filter, Taschen, (sogar) Taucherausstattung und Stative.

Fazit
Ich bin mit der Kamera sehr zu frieden und bin der Meinung, dass diese Kamera für Anfänger aber auch für Fortgeschrittene Benutzer geeignet ist. Ich habe schon in vielen Urlauben mit dieser Kamera fotografiert und gefilmt und hatte immer gut Ergebnisse, und somit schöne und vorallem scharfen und Hochauflösende Bilder. Ich empfehle jedem, der diese Kamera hat oder sich eine Besorgen will´sich einen oder meherere Memorychips zu kaufen, da die Bilder trotz platzsparendem jepg-Format ziehmlich groß sind. Dazu kommt noch, dass die Kamera sehr klein und handlich ist und auf Reisen und Spaziergängen nicht viel platz wegnimmt. Das Display, ist sehr gut und völlig ausreichend um eine gute Darstellung der aufgenommenen Bilder und Videos zu geben. Das einzige an dem ich was zu mekern habe ist der Sound, er ist eher nicht so gut aber ich denke von einer Digital-Kamera kann man jetzt auch nicht erwarten, dass sie ein perfecktes Mikrofon hat. Alles in allem finde ich diese Kamera gut und ich bereue den Kauf in gar keiner Weise.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Overknees
Overknees, 23.03.2005
...liest sich schon ganz gut.

Das Thema Digitalkamera ist sicher nicht Dein Fachgebiet, trotzdem bringst Du die wichtigsten Tatsachen gut ruumlber.

Zum quotsehr nuumltzlichquot fehlen mir aber noch ein paar Details.

So empfiehlst Du beispi
wirnhier
wirnhier, 23.03.2005
warum mehrere, reicht nicht ein groszliger. Ich fotographiere mit einer digitalen Spiegelreflex Kamera, aber eben fuumlr Urlaub etc. will ich die nicht immer mitschleppen, darum suche ich nach einer kleinen Zusatzkamera. Ich habe fuumlr die Spiegelre
morla
morla, 23.10.2005
sehr hilfreich
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Sony Camera Cyber-Shot P10 Erfahrungsbericht [Top Camera]

ein Testbericht von 2004-11-18 02:14:29 vom 18.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: ~ unbestritten die 5 Mio Pixel ~ Weißabgleich ~ Videoaufnahme mit Ton ~ relativ geringe Auslöseverzögerung ~ klein und kompakt...
Nachteile/Kritik: ~ mit einem 128 MB Memory Stick sind im Höchtsfall bei voller Auflösung (5 Mio Pixel) 96 Bilder darauf zu speichern (im Gegensatz zur P9, da waren es wesentlich mehr!!) ~ kein Schwarz/Weiß Modus
Als Privat Person war ich auf der Suche nach einer richtig guten Camera, und siehe da ich habe sie gefunden und moechte sofort einen Bericht ueber sie schreiben.

Nach etlichen Recherchen und vielem Ausprobieren bin ich dann auf die P10 von Sony gestoßen. Auch, weil ein Bekannter das Vorgängermodell besitzt und ich mich damit sehr gut angefreundet habe.

Zuerst möchte ich aber mal die wichtigsten Daten kurz zusammentragen:


~ effektive 5,0 MegaPixel
~ 3fach optischem Zoom
~ bis zu 12x Smart Zoom (je nach Einstellung an der Cam)
~ Deutsche Menüführung
~ Objektivdaten: F/f: 1:2,8 ~ 5,2 / 38 ~ 114 mm
~ Verschlußzeit: 2 Sek. ~ 1/2000 Sek. (Auto)
~ Auslöseverzögerung: 0,47 Sekunden
~ Fokus: AF ( 50 cm ~ unendl.) / Makro AF (10 cm ~ unendl.)
~ Optischer Sucher 1,5" (3,8 cm)
~ Farb~LCD
~ integrierter Blitz 0,5 m ~ 3,5 m mit Vorblitz (Reduzierung Rote~Augen~Effekt)
~ manuell einstellbar:
autom. Aufhellblitz bei Gegenlicht &
Langzeitbelichtung Serienbild~ (3 Bilder)/
Multibildfunktion (16 Bilder)
Langzeit Bewegtbildaufnahme mit Ton (MPEG VX)
Mehrzonen~AF / Permanenter AF / AF~Hilfslicht
~ manuelle Einstellungsmöglichkeiten für Farbsättigung, Kontrast und Schärfe ISO~Empfindlichkeit (Auto/100/200/400
~ 7 Programmautomatiken
~ 4 Bild~ und Trickeffekte
~ Speicherformate: JPEG, MPEG1
~ Anschlüsse:AV & USB 2.0 High Speed
~ Zubehör im Lieferumfang: InfoLITHIUM Akku NP~FC11 (780mAh), Ladeadapter, 32 MB Memory Stick, USB~ / AV~Kabel
~ Gewicht: 172g
~ Abmessungen (BxHxT): 108x51,5x35,1mm
~ und das ganze in einem stylisch grafit-silbernen Aluminiumgehäuse


Das wichtigste ~ der Preis:
die unverb. Preisempfehlung von ca. 500,~ EUR muss man nicht bezahlen; über Onlineshops, die über Preisvergleich~Homepages unproblematisch zu kontaktieren sind, ist ein Kauf einer P10 schon für unter 400 EUR möglich

Das Fotografieren....
~ super Bilder aufgrund vieler Einstellmöglichkeiten
~ durch die deutschsprachige Menüführung auch schnelles Verständnis
~ Uhr zu ein~ und ausblenden
~ aber auch dem Anfänger gelingen über den Automatikmodus super Bilder, bis er sich in das leicht verständliche Menü eingearbeitet hat
~ und selbst dem Profi bleiben die Möglichkeiten der Fotografie fast unbegrenzt; dies z.B. durch Bilderfolgen, Bewegungsabläufe, Videos, Bilder in Sephia, Negativ usw. (leider fehlt hier der S/W Modus)
~ der als Zubehör mitgelieferte 32 MB Stick reicht bei weitem nicht aus; die Neuanschaffung eines neuen, mindestens 128 MB großen Memory Sticks muss eingeplant werden


------------------- VORTEILE -------------------
~ unbestritten die 5 Mio Pixel
~ Weißabgleich
~ Videoaufnahme mit Ton
~ relativ geringe Auslöseverzögerung
~ klein und kompakt

------------------- NACHTEILE -------------------
~ mit einem 128 MB Memory Stick sind im Höchtsfall bei voller Auflösung (5 Mio Pixel) 96 Bilder darauf zu speichern (im Gegensatz zur P9, da waren es wesentlich mehr!!)
~ kein Schwarz/Weiß Modus
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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rolse
rolse, 18.11.2004
Mir fehlt deine eigene Erfahrung mit der Kamera, dein Bericht besteht groumlstenteils aus der Auflistung der techn. Angaben. Gerade moch nuumltzlich. gruszlig Roland
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brunoxxxx

Sony Cybershot DSC-P10

ein Testbericht von 2004-02-20 12:30:02 vom 20.02.2004
Empfehlung: ja
Hallo liebe Yopi.de-Interessenten.Ich werde Euch mal einige Infos über die Sony Cybershot DSC-P10 Digi-Cam geben. Die Auswahl ist mir damals, vor ca. einem Jahr, nicht schwer gefallen. Viele Kameras sind für mich eh nicht in Frage gekommen, da ich eine gesucht habe, für die es auch ein Unterwassergehäuse gibt, da ich ein begeisterter Taucher bin. Seit der Investition habe ich sie also schon zwei mal im Urlaub unter Wasser benutzen dürfen, und ich muss sagen: Einfach Spitze! Der Bedienkomfort, die Handlichkeit und selbstverständlich auch die Bildqualität ist für die Größe super.
Auch noch bei 30m Tiefe macht Sie mit dem eingebauten kleinen Blitz echte Farbwunder. Einziger Nachteil ist, wie ich im nachhinein feststellen musste, daß man keinen externen Blitz anschliessen kann.
Aber wie gesagt, der eingebaute tut's für den Normalgebrauch auch.
Die Kamera ist natürlich auch "an Land" zu gebrauchen. Die 5 Mio.
Pixel sind einfach eine Garantie für gelungene Aufnahmen. Danke Firma Sony. Ich würd Sie mir auf jeden Fall wieder kaufen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
SOUL-KING

Sony DSC P10

ein Testbericht von 2004-02-08 18:27:16 vom 08.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität, Menü, Handlich, einfache Software ......
Nachteile/Kritik: Akku hält nicht lange ...
Hallo liebe yopi.de Leser!!!
Heute will ich euch die DSC-P10 Digitalkamera von Sony vorstellen.
Als ich mir eine Digitalkamera kaufen wollte, wusste ich nicht welche.
Dank meinem Freund habe ich jetzt endtlich das richtige gefunden.
Denn er hat mir diese Digitalkamera geraten.
Ich besitze die Digitalkamera schon seit 5 Monaten und ich bin echt
zufrieden damit . Was mir richtig an dem Teil gefällt ist die 5-Megapixel Bildqualität.
Echt beeindruckend !!! Die Bilder werden richtig realistisch.
Was mir noch gefällt ist die leichte und die übersichtliche Menü-Führung.
Echt Kinderleicht zu bedienen. Mit der Kamera kann man 3x Fach Zoomen für super
schöne Nahaufnahmen die man jederzeit machen kann . Der Speicher beträgt 32MB.
Allerdings kann man sich eine bessere Memorystick kaufen , damit man mehrere
Bilder oder Kurz-Videos drauf speichern kann . Was wirklich noch auffällt , ist der Hammer geile Design der Digitalkamera.





Also ich selber kann euch nur diese wunderschöne Kamera raten, denn
ich kenne zurzeit keine bessere als diese!!!
Früher hat diese Kamera in den Läden ungefähr 650 Euro gekostet.
Doch jetzt ist der Preis um einiges gesunken.
Die Kamera ist nicht zu klein auch nicht zu groß.
Ich weiß zwar nicht wieviel die Kamera wiegt, aber es ist halt nicht so schwer.
Was mir noch so aufgefallen ist ist, dass die Kamera richtig Stabil ist.
Da ich so ein ''Trottel'' bin habe ich mindestens 4 mal die Kamera fallen lassen.
Gott sei Dank ist es noch heile geblieben !!!
Was mich richtig stört ist der schwache Akku.
Ich musste mir deshalb ein besseres kaufen.




Ausserdem kann man die Bilder 3x Fach schärfen. Locker und leicht lässt
sich auch die empfindlichkeit der Bilder einstellen.
Der automatische Blitzlicht sorgt dafür , dass im Dunkeln die Bilder hervorragend werden.
Man kann ebenfalls die Helligkeit bequem und leicht einstellen.


Man kann sogar eigene MPEG Kurz-Videos drehen ( bis zu 90 Minuten je nach Speicherkarte)
Auch hier kann man alles wie bei dem Foto schießen einstellen.
Die Menü-Sprachen bestehen aus 6 Ländern :

- Deutsch
- Englisch
- Französisch
- Italienisch
- Spanisch
- Portugiesisch





Die mitgelieferte Software zum bearbeiten der Fotos und Kurz-Videos heißt :
PIXELA Image-Mixer 1.5 (USB-Treiber).
Eine richtig einfache Software , wo man nicht lange braucht um zu überlegen !!!


Zubehör :

1 Akku , Netzteil, Videokabel, USB-Kabel, Memorystick 32MB, Handgelenkschlaufe
und eine CD-Rom.


Ich hoffe euch hat mein Bericht gefallen !
Liebe Grüße : Engin.G
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
wasinet

Alt gegen Neu

ein Testbericht von 2003-10-16 16:44:47 vom 16.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Klein und leicht sehr gute Bildqualität umfangreiche Features...
Nachteile/Kritik: weniger bedeutende
Hallo, ich muß Euch erzählen wie ich eigentlich zu der P10 gekommen bin. Vor ca. 2 Jahren hatte ich ja die DSC-P1 gekauft (s. testbericht), die hatte das Standardproblem mit den Akkus bekommen und so habe ich sie zu Sony eingeschickt. Na ja nach langer Zeit und vielen Telefonaten ist die Kamera nicht mehr auffindbar gewesen und ich bekam als Ersatz eine nagelneue P10 geschickt. Vor ein paar Wochen habe ich meinem Freund geraten keine Sony DigiCam zu kaufen, jetzt würde ich glatt das Gegenteil behaupten.

Nun zum Testbericht, der immer wieder einen Vergleich mit der P1 beinhaltet:
Das äußere Erscheinungsbild ist sehr gelungen, die Form ist gleich wie bei der P1 oder anderen Modellen der DSC-Px Serie, aber doch noch kleiner und schmäler wie die P1. Das Gehäuse aus modisch metallic grauem Alu finde ich sehr gut. Das Gewicht der Kamera (ich weis es jetzt nicht exakt) ist sehr leicht und leichter als die P1. Also eine DigiCam die man einfach so in die Tasche steckt und mitnimmt, weil sie so klein und leicht ist. Das ist finde ich schon ein sehr großer Vorteil.

Der Akku ist winzig, aber leistungsstark. Die im Display angezeigten Minuten (bei voller Ladung sind das über 90min.) stimmen. Also braucht man sich darum auch nicht groß Sorgen zu machen, außer man ist lange unterwegs und will viele Bilder machen. Dann ist es vielleicht ratsam, sich einen 2. Akku zuzulegen, ich habe das gleich gemacht, da ich schon mal im Urlaub den ganzen Tag unterwegs bin und nicht weiß wieviele Bilder ich mache und dann nicht mit einem leeren Akku da stehen will, aber zu diesem Thema kann ich in 2 Monaten mehr sagen.

In die P10 passen jetzt auch die Memory Stick Pro, der Hauptvorteil darin liegt am höheren Speicherplatz (bis zu 2 GB) und vor allem dann in der bis zu 40x Geschwindigkeit, das macht sich beim Fotografieren und beim Kopieren auf den PC bemerkbar. Standardmäßig ist ein 32 MB Memory Stick dabei, was natürlich nicht so toll ist.

Das Display ist sehr gut und die Helligkeit und Kontrast läßt sich regeln. Die Bedienknöpfe sind gut Bedienbar, was natürlich auf diesem kleinen Raum auch wichtig ist. Das Bedienrad für die Aufnahme Modis ist sehr hilfreich und bietet mehrere Modis für Bilder, was bei der P1 ganz gefehlt hat. Die Kamera hat ein 3-fach optisches Zoom, was ja in dieser Klasse eigentlich Standard ist, über den digitalen Zusatzzoom brauche ich wohl nichts sagen (den habe ich auch gleich abgeschaltet). Das einzige was ich bemängeln muß, ist die Klappe hinter der die Steckkontakte für das USB- Strom- und AV-Kabel liegen. Das finde ich nicht so praktisch gelöst bzw. plaziert.

Nun zu den Funktionen selber. Im Moviemodus kann man jetzt Mpeg Filme aufnehmen bis der Speicher aus ist und das mit Ton, Oder eine Bilderserie von 16 Bildern; Ist im nur Setup einstellbar. Für Bilder gibt es den Auto Modus, da kann man nicht viel einstellen, außer die Aufnahmegröße in Pixeln. Dann gibt es 2 weitere Modis, eine Programmautomatik, wo die Auflösung in Pixeln sowie fein oder standard möglich ist, weitere Features sind hier man. Weißabgleich, man. Belichtungssteuerung, Fokus, Messmodus, ISO, Blitzstufe, Bildeffekte, Konturen, Sättigung und Kontrast. Das ist doch eine Menge! Beim Modi Szene sind voreingestellte Aufnahmen für Portrait, Landschaft, Feuerwerk, Nachtaufnahmen, usw. möglich. Dabei kann man man. auch wieder fast die gleichen Features einstellen wie bei der Programmautomatik. Als Fazit kann man sagen, einfach drauf los mit der Automatik oder einstellen und von Hand optimieren - Spitze.

Zusatzfunktionen gibt es auch jede Menge, so bekommt man im Email Modus zum hochauflösenden Bild ein kleines dazu, oder im Ton Modus kann man einen Sprachkommentar zum Bild mit aufnehmen. Es gibt die Funktion der Belichtungsserie, die macht 3x das gleiche Bild nur mit unterschiedlicher Belichtung. Oder den Burst Mode der macht wie bei der Filmaufnahme 3x Bilder hintereinander für schnell bewegte Objekte. Über die Rücktaste kann das letzte aufgenommene Bild angesehen und auch gelöscht werden. Die Umschaltung der Bildgröße ist sehr schnell gemacht. Es gibt versch. Blitzeinstellungen im direktzugriff sowie den Makromodus bei dem man bis auf 10 cm ans Obkjekt ran kann.
Die Auslöseverzögerung ist kaum noch wahrnehmbar und viel besser als bei der P1.

Der Anschluß per USB an einen Windows XP Rechner ist unkompliziert. Die Qualität der Bilder ist ausgezeichnet, was mich sehr freut und überrascht hat. Im Handbuch sind alle möglichen Einstellungen sehr gut und mit Bildern erklärt. Ich fotografiere mit der 3,1 M Auflösunf und erhalte super Bilder im Format 2048x1536, die Bilder haben dann eine Größe von 0,7 - 1,3 MB, was natürlich schon etwas viel ist. Leider gibt es keine Einstellung mit 2 M Pixel.

Das betrachten der Bilder an der Kamera ist vom Einzelbild mit und ohne Zusatzinformationen, sowie 3 und 9 Bilder auf einmal möglich. Natürlich kann man auch über das mitgelieferte Kabel an den Fernseher gehen und eine autom. Slide Show einstellen. Die Bilder sind in der Kamera modifizierbar, wie z.B. drehen, verkleinern. Es gibt noch eine Vielzahl an Einstellungen im Aufnahmemodus sowie im Setup, die ich jetzt noch gar nicht erwähnt habe, das ist echt Wahnsinn. Vielleicht eines noch, man kann zur Aufnahme Ordner wählen, neu anlegen und wechseln, damit sofort die Bilder und Filme sortiert werden können, auch ganz nett.

Auf jeden Fall ist die Kamera empfehlenswert und ihr Geld wert (wenn man sie bezahlen muss ;-) )
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
jschmid73

Gute Bildqualität - aber überteuert !!

ein Testbericht von 2003-10-07 19:08:15 vom 07.10.2003
Empfehlung: ja
Einem Kollegen sollte ich beim Kauf einer Digitalkamera behilflich sein. Da dieser technisch leider nicht so sehr bewandert war, habe ich mich also mit ihm auf den Weg in verschiedene Elektrodiscounter gemacht um eine geeignete Cam für ihn zu besorgen.

Dabei sind wir im örtlichen EXPERTMARKT auf die SONY DSC-P 10 gestoßen, allerdings zum Preis von doch stolzen 629,-- EURO (bei FOTO24.DE immerhin für 549,- EURO). Aber mein Kollege ist bei Internet-Käufen (im Gegensatz zu mir) noch immer etwas vorsichtig....

Werfen wir erst mal einen Blick auf den Lieferumfang :

- Lithium-Ionen Akku
- Netzteil / Ladegerät
- Sony Memory Stick mit 32 MByte
- USB-Anschlußkabel
- Audio/Video-Kabel zum Anschluß an den Fernseher
- Kamerasoftware und Treiber für WINDOWS und MAC

Nun gut, immerhin hat sich SONY schon mal dazu durchringen können, endlich einmal einen zumindest 32MB Speicherstick beizulegen, bei den meisten anderen Cameras (auch im 4-5 Megapixel-Bereich) liegen ja heute meist nur 8-16 MB große Speichermedien bei. Doch trotzdem, mehr als gut gemeint kann man dies ebenfalls nicht bezeichnen, denn der 32 MB Stick reicht zum vernünftigen Fotografieren beim besten Willen nicht aus. Also werden noch mal 79 EURO für einen original 128 MB Speicherstick fällig, den 32 MB Stick kann man getrost bei EBAY verscherbeln, denn zum vernünftigen Arbeiten taugt das Ding wirklich nichts. Von Lexar gibt’s einen 128er Stick für 52 EURO aber eben nicht im örtlichen EXPERTMarkt....

SONY hat ebenfalls keinen Gedanken daran verschwendet, wo man denn die Kamera aufbewahren soll und hat glatt auf die Beigabe einer Tasche verzichtet. Also werden hier noch einmal 35 EURO für eine einigermaßen gute Tasche von HAMA fällig. Dies würde ich empfehlen, um hässliche Kratzer auf dem Gehäuse zu vermeiden....

Insgesamt liegen wir also nun einmal bei 743,-- EURO Anschaffungskosten für eine Ausstattung mit der das Fotografieren mit der DSC-P 10 auch Spass macht.

Das Gehäuse der SONY DSC-P10 ist in einer leicht bläulich-silbrig schimmernden Farbe gehalten. Für Chrom- und Chrom-Look-Fetischisten ist das Gehäuse mit Sicherheit etwas gewöhnungsbedürftig, aber na gut, man soll ja damit keinen Schönheitspreis gewinnen, sondern gute Fotos machen können. Das Gehäuse ist vom Design her bereits von Vorgängermodellen bekannt, auch wenn die Kamera nochmals etwas kleiner ausfällt, als z.B. die DSC-P9. Sie liegt insgesamt sehr gut in der Hand. Alle wesentlichen Funktionen lassen sich bei der Bedienung mit zwei Händen gut erreichen und es besteht keine Gefahr, dass wie bei vielen anderen Modellen plötzlich der Finger im Objektiv auftaucht, wenn man bestimmte Einstellungen vornehmen möchte.... Faszinierend ist, wie es die Hersteller heute geschafft haben, soviel Technik in eine Cam mit einem Kampfgewicht von gerade einmal 205 g unterzubringen, das entspricht dem Gewicht von 2 Tafeln Schokolade.
Die Bedienelemente sind nahezu durchgängig aus Aluminium, auf billiges Plastik wurde bei der DSC-P10 gottseidank verzichtet.

Die DSC-P10 kann Bilder mit einer Auflösung von maximal 5 MEGAPIXEL schiessen. Das ist in der heutigen Zeit noch nicht gerade Standard, man sollte aber bei der Auswahl einer vernünftigen Digitalkamera sich schon um die 5 MEGAPIXEL einpendeln, denn man sieht beim Ausdruck einfach Unterschiede zwischen 3,1 und 5-Megapixel-Aufnahmen. Für die alltäglichen Schnappschüsse mögen 3,1 MP ja ausreichend sein, für Detailaufnahmen sind 5 MP heute aber nahezu ein Muß. Die Auflösung lässt sich natürlich einstellen, für weniger wichtigere Aufnahmen kann man sowohl die Auflösung als auch die Bildqualität runterfahren, was einem natürlich die Speicherkarte mit mehr Kapazität dankt, aber das kann ja heute auch jede Kamera.

Neben Fotos bietet können auch kleine Videofilmchen mit 640 x 480 Pixel gedreht werden. Diese Funktion ist aber meiner Meinung genau wie bei allen anderen Kameras überflüssig, da diese bei der SONY DSC-P10 genauso unbrauchbar sind, wie bei allen anderen auch. Sind eben keine Videokameras, sondern Fotokameras. Solchen Schnickschnack könnte man sich zugunsten des Preises eigentlich sparen....

Die SONY DSC-P10 benötigt zum Ausfahren ihres Objektives ungefähr 3 Sekunden (zumindest nach meiner Uhr) und ist also für gaaaaaanz spontane Schnappschüsse wie jede Digitalcamera eher ungeeignet. Rechnet man den ganzen Schnickschnack der Startlogos und –Sounds noch mit, dann dauert das ganze locker noch mal 2 Sekunden länger. 5 Sekunden mögen sich zwar nicht viel anhören, aber versucht hier mal einen Schnappschuss auf die Reihe zu kriegen.
Sehr positiv ist mir aber die Folge zwischen zwei Bildern aufgefallen. Bei der DSC-P10 kann man wirklich in atemberaubender Geschwindigkeit Mehrfachaufnahmen hintereinander schießen, sofern wie oben erwähnt, das Objektiv einmal ausgefahren ist. Im Autofokusmodus vergeht meines Empfindens nicht einmal ganz eine Sekunde, bis man nach einer Aufnahme das nächste Bild knippsen kann. Mir reicht das zwar vollkommen aus, aber ich denke, gerade im Sportbereich ist aufgrund dieser Aufnahmeverzögerungen ein Einsatz dieser Kamera auch nicht zu empfehlen....

Die Aufnahmen lassen sich entweder über den normalen Sucher oder das integrierte 1.5" TFT LCD Display schiessen. Das Display ist gegenüber anderen Kameras (Meine FUJI hat ein 2“ Display bei geringerer Größe) eigentlich relativ klein geraten, ist aber sehr scharf und kontrastreich, sodass es auch bei grellem Sonnenlicht gut einzusetzen ist und hierbei wenigstens noch ein Rest vom aufzunehmenden Bild zu erkennen ist. Hierfür ein Lob an SONY, denn das Display ist eines der besten, die ich in Punkto Kontrast jemals gesehen habe...

Natürlich haben wir die Kamera erst einmal an allen möglichen Motiven „vergewaltigt“, sie musste Zoomaufnahmen von hässlichen Insekten genauso über sich ergehen lassen wie Aufnahmen von vorbeifahrenden Autos, dunklen Gassen, und Personen, die gerade nicht mit ihrer Verewigung rechneten.

In allen Bereichen hat die Kamera in Punkto Bildqualität, Farbechtheit und Belichtungssteuerung voll überzeugen können. Die Autofokussierung der DSC-P10 funktioniert hervorragend, wenn man den Kniff mal raus hat. Einfach kurz Objekt anvisieren, kurz auf den Auslöseknopf tippen und nachdem das Objekt fokussiert ist, den Auslöser durchdrücken. Wir hatten mittels dieser Autofokussierung bei ca. 100 Bildern kein einziges unscharfes Bild zu beklagen, dass ist schon eine Leistung, wenn man die DSC-P10 mit meiner FINEPIX 602 von Fujifilm vergleicht. Der automatisch zuschaltbare Blitz sorgt hierfür für die nötige Aufbesserung der Lichtverhältnisse. Natürlich kann man im Automatikmodus keine 100%ig licht-und farbechten Aufnahmen verlangen, aber dafür gibt’s ja Bildbearbeitungsprogramme um den Bildern vor dem Ausdruck den letzten Schliff zu verpassen. Die Kamera verfügt ja übrigens auch noch über einen Modus, der es zulässt, verschiedene Einstellungen selbst vorzunehmen, diesen haben wir jedoch nicht ausprobiert, da ich auch bei meiner Kamera eigentlich immer nur mit dem AUTO-Modus arbeite und dann auf dem PC leicht nachbearbeite.

Der Akku des DSC-P10 ist leider auch ein kleines Sorgenkind. Denn wie viele andere Hersteller auch greift SONY hier zu einem gerätespezifischem AKKU, der nur bei diesem Gerät zu verwenden ist. Ich persönlich bevorzuge Kameras mit herkömmlichen Li-Ionen-Akkus der Größe AA, da man diese problemlos und günstig nachkaufen kann. Der DSC-P10 Akku machts nämlich wie in unserem Fall spürbar nicht einmal 150 Bilder mit eingeschaltetem Display und (Stärke übrigens nur 780 mAh) kostet als Zubehör ca. 80 EURO. Die Anschaffung eines dringend ratsamen zweiten Akkus schlägt also hier ebenfalls nochmals kräftig zu Buche. Mittlerweile sind wir dann also bei ca. 820 EURO mit zwei Akkus.

Jetzt sind wir schön langsam bei einem Preis angelangt, der in keinem Verhältnis mehr zur Kamera steht .--- 820 EURO mit zwei Akkus, 128 MB und Tasche --- legt man noch 70-100 EURO drauf, erhält man bei EBAY eine MINOLTA DIMAGE 7i mit allem Zubehör und hat dann aber eine echte Profikamera mit allen manuellen Einstellmöglichkeiten und einem echten optischen 7fach Zoom.

Anbetrachts der letzten Erkenntnis kann ich über die DSC-P10 nur folgendes Urteil abgeben, dass sie zwar insgesamt eine hochwertige und zuverlässige Kamera mit guter Bildqualität darstellen mag, insgesamt aber leider mangels vieler Ausstattungsmerkmale einfach zu teuer ist.....



© Jürgen Schmid 06.07.2003
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krullinchen
krullinchen, 30.06.2009
Liebe Grüße, Bine.
Striker1981
Striker1981, 22.11.2008
SH und Liebe Grüße vom STRIKER
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Produktbeschreibung Sony Cyber-shot DSC-P10

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 5.0 (2592 x 1944) 32MB
Allgemeine Informationen Sony Cyber-shot DSC-P10
EAN: 4901780829484
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: SonySony, www.sony.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00
Allgemeine Daten
Gewicht: 0.172 Kilogramm
Kamera-Typ: Mit Sucher 
Maße (B x H x T): 108x52x35 Millimeter
Ausstattung
Bilddiagonale: 1.5 Zoll
Auflösung: 123000 pixel
Bildschirm: TFT Display 
Sucher: Optischer Sucher 
Externer Speicher: Memory Stick 
Interner Speicher: 32 Megabyte 
Blitzreichweite: 0,5-3,5 Meter
Funktionen: Vorblitz 
Eingebauter Blitz: vorhanden 
Tonaufnahme: ja 
Aufzeichnung: JPG, MPEG 
Auslöseverzögerung: 0.47 Sekunden
Bildwandler: 1/1,8 CCD 
Filmempfindlichkeit ISO: 100, 200, 400 
Maximale Auflösung: 2592x1944 
Pixel: 5 Millionen 
Belichtungsmessung: Spot, Vorblitz, Matrix 
Belichtungszeit: 2-1/2000 Sekunden
Weißabgleich: Automatisch 
Batterie- / Akku-Typ: InfoLITHIUM Akku 
Schnittstellen
Audio-Ausgang: vorhanden 
USB-Anschluss: USB 2.0 
Video-Out: vorhanden 
Objektiv
Brennweite: 38-114 Millimeter
Optischer Zoom: 3x 
Scharfstellung: Automatische Fokussierung 
Aufnahmedistanz: 10cm - unendlich 
Weitere Merkmale
Mitgelieferte Software: PIXELA Image Transfer, Image Mixer 1.5 für Video CD 2.0, Treiber 
Lieferumfang: Akku, Ladeadapter, Memory Stick, USB Kabel, AV-Kabel 
Sony Cyber-shot DSC-P10 im Vergleich

Preisverlauf für Sony Cyber-shot DSC-P10

Preisentwicklung Sony Cyber-shot DSC-P10

Preisentwicklung Sony Cyber-shot DSC-P10
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