Sony DCR-HC14E
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Sony DCR-HC14E
Sony DCR-HC14E
Sony DCR-HC14E

Sony DCR-HC14E

 Digitaler Camcorder
Platz 315 in der Kategorie "Digitale Camcorder". Digitaler Zoom (x-fach): 640-fach / Optischer Zoom: 10-fach / Bildstabilisator: digital / Gewicht: 0.520 Kilogramm/ Camcorder digital (MiniDV) ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)

Sony DCR-HC14E gebraucht & neu

Sony DCR-HC14E Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,50 / 5,00 (3.5 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Tragekomfort:  ausgezeichnet
Akkulaufzeit:  lang
Installation:  kinderleicht
Zuverlässigkeit:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  ausgezeichnet
Bildqualität:  ausgezeichnet
Bedienkomfort:  ausgezeichnet
Klang:  gut
Service: ausgezeichnet
Vorteile
  • Dezentes Design, klein und handlich, super Aufnahmen, Bildstabilisator, Carl Zeiss Objektiv, insgesamt einfach zu bedienen
  • klein Handlich
Nachteile/Kritik
  • Fettanfälliges Touchscreen, Geringe Akkulaufzeit
  • mittellautes Laufgeräusch
kolumnistian

Touchscreen? Will ich haben!

ein Testbericht von 2006-05-03 12:23:48 vom 03.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Dezentes Design, klein und handlich, super Aufnahmen, Bildstabilisator, Carl Zeiss Objektiv, insgesamt einfach zu bedienen...
Nachteile/Kritik: Fettanfälliges Touchscreen, Geringe Akkulaufzeit
Modell: Sony DCR-HC14
Farbe: Silber/Schwarz (Dunkelgrau)
Hersteller: Sony
www.Sony.de
www.sony.com
Aufnahmemedium: Mini DV (Mini Digital Video)
Markteinführung: Anfang 2004
Derzeitiger Neupreis: ca. 250,- EUR


---- Vorwort ----

Ich bin seit August 2004 im Besitz der HC14 und habe sie mir ohne Ahnung von Videokameras gekauft. Gründe:
- Sie lag super in der Hand
- Das Carl Zeiss Objektiv wurde mir von der Verkäuferin als das damals beste Objektiv auf dem Markt beschrieben (dies bestätigte sich bei anschliessender Internetrecherche)
- Das Touchscreendisplay inklusive sehr einfacher Menuführung

Völlig unbedarft filmte ich in den ersten Wochen sehr viel durch die Gegend. Und da ich mir mit der Zeit auch andere Modelle anschaute und ausprobierte, war ich wirklich froh, dass ich so sehr auf die Verkäuferin gehört hatte. Kaum eine Kamera (in ähnlichem Preissegment) kam an die HC14 heran.


--- Äusserlichkeiten ----

„Handycam“ trifft es bestens (114mm x 90mm x 63 mm, ca.520g). Sie liegt einfach mal Spitze in der Hand (Achtung: Zur Benutzung ist die rechte Hand vorgesehen. Baulich ist nichts anderes möglich). Bei gut eingestelltem Halteriemen ist sie grundlegend einfach mit einer Hand zu führen und zu bedienen (Aufnahme, zoomen, an/aus). Zusätzliche Funktionen wie das Verstärken von Lichteinflüssen (Backlight), Nachtsichtaufnahme (Nightshot) oder das Ein-/Ausschalten der Batterieanzeige im Display benötigen eine zweite Hand.

Von Sony ist man es eigentlich gewohnt, ich möchte es trotzdem erwähnen: Das Äussere ist auch bei diesem Gerät sehr dezent ausgefallen. Sämtliche Hebel und Knöpfe haben ihre Daseinsberechtigung und sind schlicht, fliessend mit dem Gehäuse und stabil verarbeitet. Dank des Touchscreens, über welches die Menüs gesteuert werden, sind überhaupt nur 7 (+1 kleiner) Knöpfe/Hebel verbaut:
- On-/Offschalter, welcher zugleich zum Schalten zwischen Aufnahme und Abspielen da ist (clever gesichert, ein versehentliches Ver-/Aus-/Einstellen ist praktisch unmöglich)
- Aufnahmeknopf
- Knopf zum Schiessen von Fotos (welche auf Film aufgezeichnet werden)
- Hebel zum Zoomen
- Schalter für Restlichtverstärker
- Knopf, welcher bei starkem Gegenlicht für ein helleres Gesamtbild sorgt („Backlight“-Modus)
- Knopf zum Ein- Ausschalten der Batterieanzeige im Display
- Hebel zum Einstellen des Dioptrinwertes (zählt kaum, da sehr klein)


---- Suchen und finden ----

Zum Finden des Bildes welches aufgenommen werden möchte, hat man 3 Möglichkeiten.

Die erste wäre, die Kamera mit der Linse voran freestyle auf alles zu halten, was man auf Film festzuhalten wünscht. Sehr gewagt…

Als zweites fällt der herkömmliche Sucher ins Auge. Er ist elektrisch und das Bild, welches angezeigt wird, ist schwarz/weiss. Man kann aufgrund seiner geringen Grösse nur mit einem Auge durchsehen. Dafür kann dieses ruhig geschädigt sein. Der Sucher ist nämlich mit einem verstellbaren Dioptrinausgleich ausgerüstet. Der Sucher selbst funktioniert wie ein Teleskop. Durch rein- oder rausziehen kann der gewünschte Abstand vom Gesicht zum Akku eingestellt werden. Anschliessend bedient man kleinen Drehhebel rechts am Sucher, verbunden mit ein oder zwei Sichtproben wird hierdurch der gewünschte Schärfebereich ermittelt.

Die dritte Alternative wäre das ausklappbare, 2,5“ grosse Farbdisplay.
Alles, was die Kamera einfängt wird gut wiedergegeben. Das Display kann ausserdem um 180° nach vorn gedreht werden. So kann man bei Selbstportraitaufnahmen gleich prüfen, ob das Gesicht stimmt.
In meinem Gebrauch macht dieses Display den Sucher völlig überflüssig. Es sei trotzdem erwähnt, dass die Nutzung des Display´s ein wenig mehr Strom verbraucht, als das Filmen mit Gebrauch des schwarz/weiss Suchers.


---- eine Berührung wert ----

Dass das Display nicht nur als Sucher genutzt werden kann, erwähnte ich anfangs.

Um im Aufnahmemodus durch sämtliche Menüs der Funktionen und Verstellmöglichkeiten zu browsen, nutzt man ebenfalls das Display. Es hat eine Touchscreenfunktion, welche leicht mit dem Finger zu bedienen ist. Man muss nur mit dem Finger auf die im Display angezeigten Menü- oder Einstellbuttons tippen. Leider muss ich hier ein kleines Manko erwähnen: Das Display hat sehr schnell Spuren von den Fingern auf der Oberfläche (Fett). Diese kann man aber leicht abwischen. Ich benutze dafür übrigens das mitgelieferte Linsenputztuch.
Auf die zahlreichen Möglichkeiten der Menüführung im Aufnahmemodus möchte ich nur im Wesentlichen eingehen. Man kann unter anderem einstellen:

- den Fokus der Linse
- Autofokus ein/aus
- Helligkeit des Displays
- Weissabgleich

und noch vieles mehr.
Ausserdem kann man die Kamera im Menü manuell auf die Umgebungsumstände anpassen (in der Voreinstellung ist dies auf „Auto“ gesetzt. Die Einstellung geschieht also automatisch):

- Landschaftsaufnahme
- Portrait
- Sport
- St rand und Himmel
- Sonnenuntergang
- Lichtkegel



Auc h im Wiedergabemodus kommt das Touchscreen zum Einsatz. Sämtliche Befehle zum Abspielen des eingelegten Filmes finden sich auf dem Display und können mittels Fingerdruck bedient werden. Ausserdem sind viele Befehle, nämlich genau die, die man im Aufnahme- wie im Abspielmodus verwenden kann (z.B.: Displayhelligkeit) auch hier im Punkt „Menü“ untergebracht.

---- wie filmt sie? ----

Zuerst einmal, das Anschalten. Innerhalb von 4 Sekunden ist die Kamera einsatzbereit. Nicht gerade sehr langsam, aber auch nicht wirklich schnell.
Mit der Qualität der Aufnahmen bin ich nach wie vor sehr zufrieden. Der automatische Weissabgleich sorgt dafür, dass die Kamera sich permanent an die äusseren Beleuchtungsumstände anpasst. Wackelige Bilder werden, dank des automatischen Bildstabilisators, weitestgehend vermieden. Ich, als absoluter Anfänger, hatte den Dreh damals sehr schnell raus.

Der Zoom (optisch 10–fach, Digital 640–fach) arbeitet ohne Verzögerung und sorgt für sehr präzise aufgelöste Bilder. Die Tonqualität ist gut. Aber was das angeht, habe ich keine weiteren Referenzen. Mir ist jedoch nicht aufgefallen, dass irgendwelche Frequenzen nervig oder störend sind.

Praktisch ist im Übrigen der genormte Schraubanschluss am Kameraboden, mit dessen Hilfe man die HC14 auf ein Objektiv schrauben kann.

---- Fotofunktion ----

Ich selbst habe es noch nicht getestet, aber es ist möglich, während des Filmens Fotos zu schiessen. Diese werden dann ebenfalls auf das Magnetband der Mini DV Kassette aufgezeichnet. Per USB kann man diese dann auf den PC ziehen.
In meinen Augen eine überflüssige Funktion, da man diese mit jedem guten Videobearbeitungsprogramm geliefert bekommt.

---- Der Akku ----

Der Akku hängt an der Rückseite der Kamera und stört nicht. Allerdings stört es sehr, dass er nicht besonders lang hält. Im Aufnahmebetrieb knappe 160 Minuten. Im Abspielmodus durch gelegentliches Hin- und Herspulen vielleicht und wenn überhaupt 120 Minuten. Man sollte also bei Zeiten einen zweiten Akku dazu kaufen. Habe ich noch nicht getan, aber mittlerweile filme ich auch nicht mehr ganz so oft. Das Laden des Akkus dauert ca. 4 Stunden und geschieht über das mitgelieferte Netzteil, welches an der Kamerarückseite angeschlossen wird. Der Akku muss also nicht entfernt werden, auch wenn es im Handumdrehen möglich wäre.

---- Anschlüsse ----

Die DCR-HC 14 hat folgende Anschlüsse:

- DC-in zum Laden des Akkus oder Betrieb über das Hausstromnetz
- USB
- Firewire (IEE 1394)
- Audio/Video Out
- Eingang für externes Mikrofon (gleichzeitig Steckdose für externes Licht)
- Zubehörschuh (wenn man das zu Anschlüssen zählen darf)
- S- Video In/Out

---- Mini DV, was is´n das überhaupt? ----

Die digitale Videotechnik (DV) codiert jedes der aufgenommenen Einzelbilder extra. Somit kann man das aufgezeichnete Material an jeder beliebigen Stelle ohne Qualitätsverlust schneiden.
Als Mini wird das Kassettenformat bezeichnet, welches mit seiner geringen Grösse wirklich mini ist (ca.66mm x 48mm x 12mm).
Zur Übertragung des Filmmaterials auf den PC wird eine USB/USB 2.0- oder Firewireschnittstelle benötigt. Leider kann man bei dieser Technik das Material nicht per Drag & Drop auf den Rechner ziehen, sondern man muss die Kamera während der Aufnahme das Band abspielen lassen. Ähnlich dem Überspielen von Musik-CD auf Band.

---- Und was war nun dabei? ----

Vorweg: Keine Tasche, keine Kassette, kein zweiter Akku, kein Firewirekabel.
In der Lieferung enthalten waren:

- die Kamera
- der Akku
- eine Abdeckkappe für die Linse
- ein Putztuch für die Linse
- der Halteriemen für die Hand
- die Beschreibung (gut verständlich)
- Videobearbeitungssoftware
- Treiber für den PC (nutze ich nicht, die Kamera wird unter XP auch so erkannt)
- Netzteil zum Laden des Akkus oder für den Betrieb der Kamera ohne Akku
- Videokabel
- USB-Kabel

---- restliche Daten ----

- Pixel in millionen: 0,8
- Optischer Zoom: x 10
- Digitaler Zoom: x 640
- Bildstabilisator: Elektronisch
- 16:9 Aufnahmeformat: ja

---- ansonsten ----

Bleibt zu sagen, dass das Gerät für den jetzigen Preis jedem Amateurfilmer ausreichen sollte.
Mini DV ist ein solides Format. Die Kassetten kosten nicht allzu viel (60 min. ca. 3,50 EUR) Zubehör für die Kamera gibt es reichlich.
Was die Bedienungsanleitung angeht: Sie ist sehr leicht zu verstehen aber im Grossen und Ganzen erklärt sich der Gebrauch der Kamera von selbst.
Zur Verarbeitung muss man eigentlich nicht gross etwas erwähnen, deshalb habe ich es auch nicht als Extrapunkt behandelt. Wie gewohnt von Sony ist alles gut verbaut. Kein Klappern der Hebel oder Knöpfe. Das Material ist stabil und solide.

---- Fazit ----

Ich persönlich würde die Kamera immer wieder kaufen. Über kleinere Mankos, wie die etwas zu kurze Akkulaufzeit oder das fettanfällige Touchscreen schaut man gern hinweg.
Im Allgemeinen ist die HC-Serie von Sony eine vernünftige Lösung für interessierte Amateur- und Hobbyfilmer. Man sollte sich auf jeden Fall im Fachmarkt beraten lassen, da sie mittlerweile noch ausgereifter sein soll.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:Tragekomfort von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Service:ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 3,0 mittelmäßig
Klang:Klang von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 4,0 gut
Installation:Installation von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 kinderleicht
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
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Kommentare
BelgiumKing
BelgiumKing, 03.05.2006
s--ss..ssss. s. s Os sss s
jockel2001
jockel2001, 03.05.2006
Sehr informativ!Gruß Jo
Leela
Leela, 03.05.2006
sh :o
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tach14

Die Kamera für überall

ein Testbericht von 2006-05-13 16:07:19 vom 13.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: klein Handlich ...
Nachteile/Kritik: mittellautes Laufgeräusch
Da ich mit Freunden begann einen Film zu drehen (damals noch mit einer analog-Kamera), jedoch deren Qualität mir nicht gefiel, diesen digitalen miniDV Camcorder von Sony.

Aber nun zu meinem Bericht, der wie folgt gegliedert ist:

1)aussen
2)innen (Technik)
3)Qualität (Video,Ton)



1)aussen

Zunächst einmal möchte ich euch das äußere der Kamera beschreiben. Sie ist ungefähr Handflächen+Daumen lang und vier Finger breit. An der rechten Seite befindet sich das bekannte Band für die Hand. Somit ist die Kamera primär für Rechtshänder geeignet. Mit dem Daumen ist sehr bequem ein kleines Rad zu erreichen, mit dem man die Kamera ausschalten oder in einen der zwei Kamera-Modi springen kann (Aufnahme, Wiedergabe). Dort befindet sich auch der "rote Knopf" der die Aufnahme startet. An der linken Seite befindet sich ein Farb-Display, welches man sehr leicht aufklappen kann. Einmal ausgeklappt lässt es sich um die eigene Achse drehen, sodass man sich selber Filmen kann. In dieser Stellung lässt sich das Display dann auch wieder einklappen. So hat man dann wieder die Außenabmessungen wie vorher, aber trotzdem das Display.
Wie es von TFT-Displays bekannt ist, kann man allerdings nur senkrecht wirklich gut draufschauen und erkennen was man gerade abfilmt.
Das besondere an ihm ist, dass es ein "Touch-Screen" ist. Man bedient die ganze Kamera(ausser den Aufnahme und Zoom Knopf) indem man auf die jeweiligen Knöpfe drückt, die auf dem Display dargestellt sind. Das ist recht einfach und funktioniert erstaunlich gut. Somit lässt sich leicht Vor und Zurückspulen oder einfach der Weißabgleich eingestellt werden.
Über dem Akku, der am Hinterteil der Kamera angebracht ist, befindet sich der Sucher. Das große Plus ist seine Beweglichkeit. Viele Sucher anderer Kameras sind statisch und können nicht hochgeklappt werden. Wie mein Vorredner schon sagte, ist der Sucher schwarz-weiß, was allerdings ein Plus ist. Auch die Sucher von Fernsehkameras sind so monocrom, da man so besser Kontraste erkennen kann. Dies ist mit dem Farb-TFT-Display, bei dem sich die Farben auch mit der Änderung des Blickwinkel immer verändern nicht gewährleistet.
In Fingerhöhe befindet sich ein Umschalter, mit dem man in den Night-Shot Modus gehen kann, ein Schlitten für Blitzlich oder einer größeren Infarotlampe für den Nightshot sowie die Anschlüsse für USB, Firewire und TV-Out. Diese Anschöüsse sind dort sehr schlecht gesetzt, da man somit nur unbequem Filmen und gleichzeitig übertragen kann. Wenn man zum Beispiel die Omi mit sich selbst im Fernseher überraschen will ;)
Standartmäßig befindet sich auch ein Gewinde auf der Unterseite, um sie auf ein Stativ zu klemmen.

2)Innen

Doch es kommt ja auch auf die inneren Werte an. Im inneren arbeitet ein 800.000 Pixel CCD Sensor. Diese Sensoren zeichnen sich durch ihren günstigen Preis sowie geringen Energieverbrauch aus. Teure Kameras haben drei dieser Sensoren, bei denen jeder für ein Farbspektrum voreingestellt ist. Somit lassen sich bessere Farben erzeugen. Doch wie gesagt, hat diese Kamera nur einen davon, der das gesamte Farbspektrum (inkl. Infrarot) abdeckt. Die Farben wirken etwas blass, was sich aber durch Nachbearbeitung leicht beheben lässt.
Der Zoom beträgt 10x optisch und 640x digital. Man kann den digitalen Zoom in den Einstellung abschalten, was auch zu empfehlen ist, denn er produziert eine miserable Bildqualität. Solange optisch gezoomt wird, gibt es keine Probleme. Die Kamera arbeitet dabei wie bei einem Tele-objektiv und verschiebt brav die Linsen im Inneren. Der optische Zoom dagegen vergrößert digital das Bild. Das kann man mit der Funktion vergleichen, bei der man im Computer in Bilder hineinzoomt. Irgendwann gibt es nur noch einen Pixelbrei.
In die Kamera ist außerdem ein Stereo Mikrofon integriert. Dessen Audioqualität ist recht ansehnlich, auch wenn es sich mit fernen Stimmen schwer tut.
Sehr positiv fällt das Carl-Zeis Objektiv auf, dass ein unglaublich scharfes Bild erzeugt. Die digitale Kamera eines Freundes kommt da noch lange nicht dran.
Etwas unterhalb der Linse sitzt eine kleine Infrarot-LED. Sie erzeugt das Infrarot Licht für den Night-Shot Modus. Da das Menschliche Auge keine Infraroten strahlen sehen kann, bleibt der zu beleuchtende Raum dunkel. Die Kamera nimmt trotzdem alles im Unkreis von ca. 3 Metern in schwarz-grün (bekannt aus Blair Witch) auf. Wem das nicht reicht: Sony bietet Aufsätze für den Blitz-Schlitten an, sodass man dort eine größere Infrarot-Lape hat, die weiter strahlt.

3)Qualität

Wie schon angeklungen, ist die Bildqualität recht beachtlich. Lediglich die Farben könnten eine höhere Sättigung vertragen. Sehr gut fällt das Low-Light Verhalten auf, also das Filmen bei Dämmerung oder ähnlichem. Auch dann erzeugt sie noch ein klares Bild. Das gehasste und amateurhafte Bildrauschen (zum Beispiel kein klares schwarz) tritt erst zu später Stunde ein.
Die Audioqualität kann sich hören lassen, lässt aber auf längere Entfernungen nach.
Im Menü kann man einige Effekte wie schwarz-weiß oder verpixelt wählen, allerdingsbraucht man diese kaum.

So das wars. Sollte ich etwas vergessen haben beschwert euch.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Tragekomfort:Tragekomfort von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 4,0 gut
Bedienkomfort:Bedienkomfort von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 4,0 gut
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 4,0 lang
Klang:Klang von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 4,0 gut
Installation:Installation von Sony DCR-HC14E  Digitaler Camcorder: 5,0 kinderleicht
Bedienungsanleitung:kinderleicht & hilfreich
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Kommentare
Rym2210
Rym2210, 13.05.2006
sh
Zzaldo
Zzaldo, 13.05.2006
Schöner Bericht. Ein klares sh von mir. Schau doch mal auf meiner Homepage vorbei. Es lohnt sich. Bei Fragen schreib mir einfach ins GB oder schreibt mir eine E-Mail. LG Stephan
Venezianerin_2005
Venezianerin_2005, 13.05.2006
klasse bericht sh lg ina
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1-2 von 2  Digitale Camcorder
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Produktbeschreibung Sony DCR-HC14E

Technische Daten und Produkteigenschaften
Camcorder digital (MiniDV)
Allgemeine Informationen Sony DCR-HC14E
EAN: 4901780883585
gelistet seit: 10.06.2004
Hersteller: Hersteller: SonySony, www.sony.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 3,50 / 5,00
Allgemeine Daten
Batterie- / Akku-Typ: Lithium Ionen 
Batterie- / Akkubetriebszeit: 12 Stunden
Geräte-Typ: Camcorder 
Gewicht: 0.520 Kilogramm
Maße (B x H x T): 112 x 90 x 71 Millimeter
Ausstattung
Auflösung: 123.200 pixel
Aufnahmesystem: Mini DV 
Bilddiagonale: 2.5 Zoll
Bildpunkte (Pixel): 800.000 
Bildstabilisator: digital 
Brennweite: 3.3-33 Millimeter
Digital Stereo (PCM): 12/16 Bit 
Digitaler Zoom (x-fach): 640-fach 
Fokussierung: Autofocus und Manuell 
Fotofunktion: vorhanden 
Nightmodus: vorhanden 
Optischer Zoom: 10-fach 
Sucherauflösung: 113.000 pixel
Sucher-Typ: schwarzweiß 
Video-Normen: PAL 
Weißabgleich: automatisch 
Anschlüsse
IEEE 1394 DV - Out: vorhanden 
S-Video-Out: vorhanden 
USB-Anschluss: vorhanden 
Sony DCR-HC14E Digitaler Camcorder im Vergleich
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