Sony Kula World
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Sony Kula World
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Sony Kula World

 PS1 Spiel
Platz 211 in der Kategorie "PS1 Spiele". Genre: Strategiespiele / Sehr innovatives 3D-Puzzle-Denkspiel für die Sony Playstation, extrem seltenes Genre ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 3,30 / 5,00 (3.2 von 5)

Sony Kula World Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,30 / 5,00 (3.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (2/2).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Sehr innovative Spielidee, seltenes Genre, viel Abwechslung, zunächst süchtig machende Punktejagd
Nachteile/Kritik
  • Später leider sehr unübersichtlich, daraus resultierende Fehlversuche ohne eigenes Verschulden, phasenweise Frust, kein richtiger Zweispielermodus, daher geringe Langzeitmotivation
Yasmeen

Als Gummiball unterwegs

ein Testbericht von 2004-10-18 19:39:14 vom 18.10.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr innovative Spielidee, seltenes Genre, viel Abwechslung, zunächst süchtig machende Punktejagd ...
Nachteile/Kritik: Später leider sehr unübersichtlich, daraus resultierende Fehlversuche ohne eigenes Verschulden, phasenweise Frust, kein richtiger Zweispielermodus, daher geringe Langzeitmotivation
Nun komme ich zu einem Videospiel für die Playstation, was vom Genre zu einer absoluten Randgruppe gehört und im breiten Sortiment der Playstationspiele ein Schattendasein führt. Denn „Kula World“ gehört zur Gruppe der Denk- und Strategiespiele, wobei in diesem Fall der Schwerpunkt eindeutig bei Denkspiel liegen dürfte. Da es von seiner Art her so überhaupt nicht zum „Mainstream“ gehört, ist es für mich nicht ganz so leicht, den Spielverlauf von Kula World zu beschreiben, denn es dürfte an manchen Stellen für die Unwissenden nur schwer nachzuvollziehen sein, aber ich möchte es zumindest einmal versuchen. Denn so oder so, unabhängig vom persönlichen Geschmack, ist dieses Spiel objektiv gesehen allein von der Spielidee her durchaus hochinteressant und es sorgt zumindest dafür, dass diejenigen, welche dieses Spiel einmal kennengelernt haben, etwas vom Image der Playstation als dumpfe Prügel-, Baller- und Hüpfspielkonsole abrücken dürften.

Bei Kula World für die Playstation handelt es sich um eine Mischung aus Knobel- und Geschicklichkeitsspiel, es sind somit sowohl Eure Feinmotorik als besonders auch Eure grauen Zellen gefragt. Ich möchte dieses Denkspiel zunächst einmal grob als 3D-Puzzlespiel bezeichnen, wobei Ihr einen Gummiball über eine riesige Landschaft von sich ständig drehenden Bauklötzen steuert und natürlich nicht hinunterstürzen wollt. Die Spiellevel bestehen dabei aus riesigen Labyrinthen, wobei ein gutes räumliches Verständnis sicher von Vorteil ist, ein kleines bisschen solltet Ihr damals in der Schule also schon in Geometrie aufgepasst haben oder Ihr müsst dies wohl oder übel jetzt ganz schnell nachholen. Während Ihr so in der weiten Landschaft als Ball umherrollt, ist es Euer Ziel, möglichst schnell und besonders unbeschadet den Levelausgang zu erreichen. Das jeweilige Portal kann allerdings nur mit einem entsprechenden Schlüssel geöffnet werden und genau diesen müsst Ihr erst einmal ausfindig machen. Völlig klar, dass Eure spektakuläre Reise durch die 3D-Umgebung voller Gefahren steckt, Euch einige Hindernisse in den Weg gestellt werden. Ein ganz und gar nicht alltägliches Rätselabenteuer hat begonnen.

Zunächst einmal rollt Ihr noch vergleichsweise unbeschwert als Gummiball auf den glatten Oberflächen entlang, sammelt Punkte ein und überwindet hier und da kleinere Abgründe und springt auf benachbarte Plattformen, wo Ihr dann weiterhin fleißig Punkte sammelt. Auf den Bahnen gibt es allerdings dann unzählige Extras einzusammeln, wobei jedoch auch vereinzelte gemeine Negativextras (Zeitlupe, kurzzeitig wie in Trance verzerrte Perspektiven) Euch auflauern. Jetzt dürft Ihr Euch aber nicht vorstellen, dass Ihr einfach frei nach Belieben nach links und rechts rollen dürft, denn das ist hier in Kula World nicht der Fall. Solange eine Bahn noch weiterführt, seid Ihr gezwungen, auf dieser weiterzurollen, erst wenn diese endet, müsst Ihr eine schnelle und oft schwerwiegende Entscheidung treffen: am Ende einer Bahn angelangt, könnt Ihr nämlich das gesamte Spielfeld um Euch drehen und mit einem kleinen Stubser in die entsprechende Richtung weiter- bzw. zurückrollen, je nachdem wohin Ihr gerade gelenkt habt. Unheimlich viele Variationen kommen deswegen ins Spiel, weil Ihr das gesamte Feld nicht nur um 360 oder 180 Grad, sondern auch um 90 Grad drehen könnt, was Euch dann völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Im Falle einer „nur“ 90-Grad-Drehung kippt Ihr praktisch die Bahn auf die Seite, was vorher beispielsweise der rechte Rand war, ist nun die Oberfläche. Klingt etwas kompliziert, ich weiß, ist es aber eigentlich gar nicht. Da die Bahnen in den Labyrinthen ja nicht immer streng vertikal und horizontal verlaufen, neigen sie sich je nach Drehung auf einmal nach oben oder unten. Wo vorher noch unüberwindbare Abgründe waren, genügt nun möglicherweise ein ganz kleiner Sprung und es kann weitergehen. Und so wird gerollt, kurz nachgedacht, die Ebene gekippt, weitergerollt, gesprungen, gedreht und gesprungen und weitergerollt, bis Euch quasi richtig schwindlig wird (besonders wenn Ihr nach einigen Minuten das Portal immer noch nicht erreicht bzw. die Schlüssel nicht gefunden habt). Durch die vielen positiven (sammelt Ihr zum Beispiel fünf Obststücke auf, wartet eine Bonusrunde auf Euch) und negativen Extras sowie den sich langsam entwickelnden Suchtfaktor auf der Jagd nach Punkten nimmt das Spiel nach und nach immer mehr an Fahrt auf.

Habt Ihr ein paar Level halbwegs schadlos überstanden, dürft Ihr eine kurze Verschnaufpause machen und Eure Fortschritte zwischenspeichern, die ersten kleineren Erschöpfungszustände machen sich ganz leicht bemerkbar. Ich hätte am Anfang nie gedacht, dass sich der Spielverlauf so motivierend gestalten kann, zu Beginn dachte ich noch, dass es zu leicht wäre, doch im Laufe des Spiels zieht der Schwierigkeitsgrad ganz schön aber, dies aber sehr leicht (fast schon vorsichtig) und im Grunde sehr ausgewogen, da Ihr ja schließlich mit der Zeit auch immer mehr dazulernt und immer besser mit dem ungewöhnlichen Spielprinzip klarkommen dürftet. Entscheidend ist jedenfalls Euer Punktekonto, welches Ihr durch viele spezielle Aktionen, auf die ich jetzt aber nicht näher im Detail eingehen möchte, aufstocken könnt. Allerdings kann dieses auch bedenklich schrumpfen, bei Null wäre das ganze Spiel dann vorbei. Die Versuche, den jeweiligen Ausgang zu erreichen, unterliegen nämlich einem Zeitlimit und bei Fehlversuchen und wenn die Sanduhr einmal abgelaufen sein sollte, gibt es zur Strafe Punktabzüge. Und dies wird sicher mehr als nur einmal vorkommen, denn dafür warten später schwer zu bewältigende Aufgaben auf Euch. Für Videospieler(innen), die ungern unter Zeitdruck spielen, ist Kula World möglicherweise doch nicht das Richtige und auch ich muss zugeben, das mir das Zeitlimit auch nicht besonders behagte. Andererseits würden die langen Passagen durch die weitverzweigten Labyrinthe dann wahrscheinlich auf Dauer doch etwas monoton ablaufen, von „irgendwoher“ muss ein bisschen Druck ja kommen.

Was die Fehlversuche angeht, so werdet Ihr mehr als nur ein paar Leben brauchen, denn gerade die späteren Level gilt es erst einmal gründlich zu erkunden und da sind angesichts der doch oft komplexen Leveldesigns manche tragischen Abstürze fast schon vorprogrammiert. Wer also von Anfang an auch schon in den leichteren Leveln besonnen zu Werke geht und nicht unmotiviert viele Leben verpulvert, wird im späteren Verlauf des Spiels davon profitieren, da sich dann in der Zwischenzeit ein größerer Vorrat an Leben angesammelt haben dürfte. Gegen Ende des Spiels wird es dann aus meiner Sicht leider etwas zu schwer, zumindest sind manche Stellen doch schon unfair, wenn zum Beispiel von unten ganz plötzlich Flammen oder Stachel emporschießen und Euch ins Jenseits befördern. Mit Fehlversuchen, die nicht auf mein eigenes Verschulden zurückzuführen sind, habe ich so generell meine Probleme und daher mag ich es nicht, wenn es zu oft auf Glück oder Pech ankommt, besonders wenn sehr viel Pech dabei ist. Die Schlüsselsuche wird Euch dann teilweise dermaßen erschwert, dass ich kurzzeitig daran dachte, die „Brocken hinzuschmeißen“. Zum Glück war ich damals ja nicht alleine und so konnten sich dann Andere an den teilweise frustrierenden Spielleveln „vergnügen“, ich schaute für eine Weile dann erst einmal zu.

Steigert sich der Schwierigkeitsgrad im Laufes Spiels doch merklich und will ich im Großen und Ganzen diesen als „sicher nicht leicht aber noch okay“ durchgehen lassen, so kann ich im Grunde auch über die Steuerung nur Gutes berichten. Euer Gummiball führt schnell und präzise genau das aus, was Ihr Bruchteile von Sekunden zuvor eingegeben habt. Nach wenigen Minuten solltet Ihr das Rollen, Springen und Drehen raus haben, hier sehe ich keine größeren Probleme auf Euch zukommen. Was mir dann leider doch etwas negativ auffiel, war die später immer größer werdende Unübersichtlichkeit, in manchen Leveln herrscht da wirklich Chaos pur. Genau das treibt im späteren Verlauf des Spiels den Schwierigkeitsgrad nämlich auf unangenehme Art und Weise in die Höhe, das fand ich weniger gut. Manchmal rollte ich planlos durch die Gegend und wusste für mehrere Sekunden eigentlich gar nicht wie es denn nun genau weitergehen sollte. Dafür sind die Bahnen dann doch zu gewunden und die Extras zu zahlreich, als dass ich bei dem Spieltempo immer den Überblick hätte behalten können. Was zudem für mich mehr als nur eine leichte Enttäuschung war, war die Tatsache, dass ich mich nicht mit einem anderen menschlichen Mitspieler duellieren konnte. Gerade bei so einem Spiel wie diesem hier ist das eigentlich von elementarer Bedeutung, sorgt doch im Regelfall für großen Spielspass und muss daher klar negativ bewertet werden. Ihr könnt lediglich hintereinander an den Start gehen oder versuchen, Bestzeiten aufzustellen, mehr aber nicht. Das war mir ganz eindeutig zu wenig und sorgt auch in entscheidendem Maße dafür, dass die Langzeitmotivation von Kula World dann doch gering ist. Einmal durchgespielt, tat ich mir den „Kugel-Wahnsinn“ nicht noch einmal an.

Dazu kam schließlich auch noch, dass die Grafik zwar kunterbunt aber im Grunde dann doch unspektakulär aussieht, größere Grafikfehler konnte ich zwar nicht ausmachen, aber ebenso wenig beeindruckende Elemente. Ähnlich sieht es mit der Begleitmusik aus, sie passt zwar ganz gut zum jeweiligen Spielgeschehen, löst aber inklusive der Soundeffekte keinerlei Begeisterungsstürme aus. Doch Grafik und Sound sind bei diesem Genre nicht von extremer Bedeutung, natürlich wäre eine hübsche Präsentation sehr schön, aber bei so einem 3D-Puzzle-Denkspiel wie bei Kula World spielen diese Faktoren ausnahmsweise eine fast schon eher untergeordnete Rolle. Den durchschnittlichen Sound und die Grafik will ich daher nicht so stark gewichten wie die Übersichtsprobleme und vor allem den fehlenden Zweispielermodus.

An Kula World musste ich mich am Anfang erst einmal gewöhnen, fast schon widerwillig nahm ich zunächst das Joypad in die Hand, um als Gummiball über die Plattformen zu rollen. Nach einer guten halben Stunde machte sich ganz leicht ein kleiner Suchtfaktor breit und tatsächlich fesselte mich das Spiel dann für drei, vier Tage. Die innovative Spielidee und die interessanten und vor allem abwechslungsreichen Aufgaben hatten es mir zunächst angetan. Im späteren Verlauf des Spiels nervten mich dann allerdings Übersichtsprobleme, alles sah für mich dann phasenweise doch zu sehr verschachtelt aus, ich verlor immer öfter die Geduld, zumal ich viel öfter als mir lieb war, Fehlversuche beklagen musste, die meiner Meinung nach eben nicht auf meine Fehlverhalten zurückzuführen waren. Bei mir war es jedenfalls so, dass der Spielspass sich am Anfang erst sehr langsam entfaltete, dann im wahrsten Sinne des Wortes so richtig ins Rollen kam und dann gegen Ende des Spiels (so ungefähr spätestens im letzten Drittel) abflaute. Der größte Negativpunkt war für mich der fehlende Zweispielermodus, darüber kann auch nicht der Time-Trial-Modus hinwegtäuschen und auch nicht die Möglichkeit, dieses Kugelabenteuer zu zweit hintereinander spielen zu können. Das war schwach und so richtig habe ich das den Entwicklern dieses Spiels auch nie verziehen. Der Solospielermodus reizt jedenfalls in meinen Augen nur zum einmaligen Durchspielen, nur reine Punktejagd-Fetischisten wagen sich noch ein zweites Mal an Kula World, denke ich. Doch die positiven Dinge überwiegen die negativen Aspekte noch, wobei ganz entscheidend ist, dass wir es auf der Sony Playstation in Europa nur ganz selten mit solch einer Art von Videospielen zu tun haben. Somit gibt es noch eine ganz knappe Empfehlung von mir.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
akian

Der Ball springt und springt

ein Testbericht von 2009-03-05 13:56:27 vom 05.03.2009
Empfehlung: ja
Ich möchte heute etwas über ein Spiel berichten, welches ich vor einiger Zeit für meine gute alte Playstation 1 erworben habe und nicht mehr missen möchte. Aber der Reihe nach:

Spielkonzept: Es handelt sich hierbei um ein Geschicklichkeitsspiel. Man spielt einen überdimensionalen Beach-Ball, welcher durch verschiedene Labyrinthe manövriert werden muss. Hierbei steuert man selbst den Beach-Ball (der hier praktisch die Spielfigur darstellt) und hat hat jeweils das Ziel, verschiedene Gegenstände einzusammeln und am Ende ein Endtor zu erreichen. Dies wird von Level zu Level komplizierter, da immer wieder neue schwierigkeiten wie Stacheln, Feuer oder Gegner in die Landschaft eingebaut werden. Absolut besonders ist hier, dass in mehreren Ebenen gespielt wird und man den Beach-Bell dreidimensional im Raum bewegen kann (muss), um an sein Ziel zu kommen. Einige Level bestehen auch aus mehreren Gebilden, so dass man von Ebene zu Ebene hüpfen muss. Ständig droht nun dem Ball Gefahr. Entweder kann er von der Ebene fallen (z.B. beim Sprung) was dann den sofortigen Tod bedeutet, oder er kann mit gegnern oder sonstigen Hindernissen aneinander geraten, was dann jeweils Energie abzieht. Was Kula World zusätzlich zu einem nicht ganz einfachen Spiel macht ist die Tatsache, dass die Zeit, die man für ein Level zur Verfügung hat, immer recht knapp bemessen ist. Jedoch kann man sich in einigen Leveln durch das Einsammeln von Sanduhren noch etwas Zeit dazu holen. Falls man durch Kontakt mit etwas, was man besser nicht hätte berühren sollen Energie braucht, liegenan vielen Stellen Obststücke bereit (deren Verzehr wird jeweils durch ein sehr lustiges Geräusch quittiert!!!). Letztlich verfügt das Spiel auch über einen 2-Player-Modus, der dann so aussieht, dass man die gleichen Level hintereinander überwinden muss.

Für wen ist das Spiel geeignet: Das Spiel ist vor allem für alle geeignet, die gerne tüfteln und auch etwas Ausdauer haben, wenn man ein Level nicht gleich beim erstem (oder zweiten oder dritten...) Mal schafft. Es handelt sich vor allem um ein Denkspiel, bei dem man sicherlich auch etwas Fingerfertigkeit benötigt, um den Ball im richtigen Moment über ein Hinderniss oder auf eine andere Ebene zu befördern. Grundsätzlich ist es aufgrund der absoluten Gewaltfreiheit auch für Kinder geeignet. Sicherlich wird der Freund des gepflegten Egoshooters oder Prügelspiels hier nicht so seine Freude dran haben.

Was bietet das Spiel: Das Spiel soll insgesamt 200 Level bieten. Da bedeutet eine sehr sehr lange Zeit Spielspaß. Da muss ich mal anmerken, dass ich das Spiel noch nicht annährend durchgespielt habe und wahrscheinlich auch noch lange dran Freude haben werde, da die Level mit jeder Stufe an Schwierigkeit teils extrem zunehmen.

Was kostet das Spiel: Anscheinend ist das Spiel mittlerweile zu einer gesuchten Rarität geworden. Aktuell liegt der Preis bei Amazon bei etwa 55 Euro, was ich für ein Playstation 1-Spiel echt etwas abendteuerlich finde...

Fazit: Ein super Knobelspaß, an dem man lange Freude hat...

Dieser Bericht kann auch bei Dooyoo gelesen werden, für die ich ebenfalls schreibe...
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
campino
campino, 05.03.2009
lg andrea
sigrid9979
sigrid9979, 05.03.2009
Gut beschrieben, ich wünsche dir einen schönen Tag , freue mich über Gegenlesungen Lg Sigi
Mondlicht1957
Mondlicht1957, 05.03.2009
Sehr hilfreich und
liebe Grüsse
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Produktbeschreibung Sony Kula World

Technische Daten und Produkteigenschaften
Sehr innovatives 3D-Puzzle-Denkspiel für die Sony Playstation, extrem seltenes Genre
Allgemeine Informationen Sony Kula World
gelistet seit: 18.10.2004
Hersteller: Hersteller: SonySony, www.sony.de
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Produktbewertung: Kundenbewertung 3,30 / 5,00
Allgemeine Daten
Genre: Strategiespiele 
Sony Kula World PS1 Spiel im Vergleich
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