Platz 16 in der Kategorie "Portable MD-Player (Minidiscplayer)". Edit-Funktionen: vorhanden / Gewicht: 142 Gramm / Optischer Digital-Eingang: vorhanden / Fernbedienung: vorhanden / Jog Dial: nicht vorhanden / Mini-Disc ...mehr
Heute möchte ich Euch über meine Neuanschaffung, dem SONY Net MD Walkman MZ-N505, berichten. Da ich momentan beruflich viel unterwegs bin, brauchte ich eine Lösung um meine Lieblingslieder auch unterwegs hören zu können und da mein Firmenwagen kein CD-Player hat suchte ich also nach einen geeigneten Lösung. Möglichkeiten gibt es ja genug. Nimmt man eine Jukebox, die sicherlich interessant ist, aber auch preislichen Gründen nicht akzeptabel ist, oder einen tragbaren CD-Player mit MP3-Decoder. Dieser ist zwar aus Kosten Gründen eine Alternative, aber im Bereich der Mobilität sicher nicht die beste Wahl. So hörte ich also von dem og. Gerät von Sony, mit dem ich meine Lieblings MP3´s aufnehmen kann. Durch ein Komprimierungsverfahren passen somit 320 Minuten Musik auf eine MD, dazu aber später mehr. So gehen wir nun ins Konkrete. Meinen Erfahrungsbericht werde ich wie folgt gliedern:
Da ich die lange Suche nach einem Gerät leid war, habe ich mir den Sony in Sunny Yellow gekauft. Weder im Pro Markt noch im MediaMarkt in Osnabrück gab es eine andere Farbe. Wo wir schon beim Thema ProMarkt bzw. Media Markt sind, das Gerät kostet bei Media 222 €, währenddessen es bei Pro Markt für 199 € zu bekommen war, dies aber nur am Rande. Die Farbe (gelb) ist zwar erst gewöhnungsbedürftig, mittlerweile aber wirklich sehr ansprechend. Auch die verchromten Knöpfe werten die Optik des Sony wirklich auf. Einziges Manko an dem Gerät ist das wirklich kleine Display, was gerade im Auto nicht gut zu erkennen ist. Alles in allem aber eine sehr gutes Gerät
Technische Daten und Ausstattung:
Wie schon erwähnt ist das große Highleight dieses Players, dass nicht nur „Normale Musik“ aufgenommen werden kann, sondern auch MP3-Files. Dies macht dieses Gerät wirklich mehr als interessant. Im Schnitt bekomme ich so gute 60 MP3 Files auf eine MD. Dabei werden aber nicht die Original Dateien verwendet, sondern eine mitgelieferte Software (OpenMG Jukebox 2.2) wandelt die MP3 Files in ein anderen Format um. Dieser Prozeß funktioniert relativ schnell, und auch die Übertragung vom PC auf den Mini Disc Player klappt aufgrund des USB Anschlusses sehr gut und schnell. Die Mini Disc lässt sich eigentlich unendlich oft löschen und wieder beschreiben. Natürlich lassen sich dank des optischen Eingangs auch normale CD´s aufnehmen.
Wie mittlerweile jeder andere Player hat der Sony diverse Abspielmöglichkeiten. Angefangen über ein Repeat bis hin zum Zufallsgenerator.
Auch lassen sich die aufgenommenen Stücke im Nachhinein noch editieren, was meiner Meinung aber nicht unbedingt sinnvoll ist, da dies über den PC wesentlich schneller geht.
Der mitgelieferte Akku bietet eine wirklich ausreichende Kapazität. 20 Stunden beim Abspielen sind kein Problem. Die Aufnahme braucht mehr Kapazitäten. Die Kapazität kann auf dem Display ersehen werden. Wo wir wieder bei dem Manko des Geräts sind. Hier hätte Sony dem Gerät wirklich ein wenig größeres Display, oder wenigstens eine Hintergrundbeleuchtung spendieren sollen, da es wirklich schlecht ablesbar ist.
Weiterhin gibt es einen Schutz für die Ohren, d.h. der Sony regelt die Lautstärke ab einem bestimmten Pegel ab.
Die Abmessungen sind wirklich
mehr als gut, das Gerät misst: 81,0x27,7x74,4 bei einem Gewicht von nur 142 g. Alle Funktionen lassen sich auch mit der mitgelieferten Fernbedienung, die in den Kopfhörern integriert ist, steuern.
Die Aufnahmesamplingfrequenz beträgt zwischen 32 und 48 kHz, während die Abspielfrequenz bei 44 kHz liegt.
Auch hier kann man dem Gerät von Sony nur großen Respekt erwidern. Es hat alles was heute wirklich Standard ist.
Mitgeliefertes Zubehör:
Durch das Zubehör wird der Sony komplett. Folgende Sachen sind mit in der Verpackung enthalten:
· Tasche für den Player
· Die Software Open MG Jukebox
· Ein USB-Kabel
· Ein optisches Kabel
· Kopfhörer mit Fernbedienung
· Ein Akku
· Das Netzteil, das auch als Ladegerät fungiert
Alles in allem, ist alles vorhanden. Vor allem Anleitungen in sämtlichen Sprachen. Hier könnte Sony wirklich sehr viel Geld sparen, wenn Sie nur die Anleitungen für das jeweilige Verkaufsland beilegen würden.
Handhabung:
Wie schon erzählt, lassen sich alle Funktionen sehr gut bedienen. Die Mobilität ist auch, aufgrund der doch hohen Akkuleistung, mehr als gut. Was am Anfang noch etwas ungewöhnlich ist, ist die Software, mit der man sich am Anfang auseinander setzen muss. Aber auch dies funktioniert dann rel. Schnell und dann dementsprechend gut.
Fazit:
Sony hat mit dem Net MD MZ-N505 eine wirklich sehr gute Alternative zu anderen Geräten wie Jukebox, Cd-Playern oder reinen MP3-Playern geschaffen. Klar, der Preis von 199 € ist sicher nicht ohne, aber das Gerät ist jeden Cent wert. Beachtet man auch den rel. Günstigen Preis der MD-Medien (5 Stück ca. 7 €) ist meiner Meinung nach, keine wirklich ernstzunehmende Alternative vorhanden. Hoffen wir nur, dass die MD uns noch lange erhalten bleibt.
ein Testbericht von Ludacris202006-04-03 22:00:07vom 03.04.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Design, Farbe, Guter klang...Nachteile/Kritik: Eventuel die Robustheit
Ich schreibe heute über den MD Payer von Sony. Ich habe ihn gekauft als es noch keine tragbaren Mp'3 Player gab. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich gewartet bis die kleinen Viecher raus gekommen sind. Aber naja man kann ja nicht alles wissen.
- Verpackung -
So heute habe ich mir mal gedacht setz ich auch gleich ein paar Bildchen mit rein wie man den Karton öffnet und was denn da alles so drinnen ist. Der Karton ist finde ich sehr groß für so ein kleines Gerätchen. Man kann ihn an der Seite mit dem ziehen einer Lasche öffnen. Wenn man dann reinguckt sieht man einen braunen Karton und an der Seite die Anleitungen. Wo ich mal wieder sagen kann… wieso so viel Papier kram. Es ist wirklich bisschen übertrieben da die hälfte des Gewichtes vom Karton die Anleitungen sind. Naja wieder zum Karton. Man kann den braunen Karton wenn man ihn rausgeholt hat noch mal oben aufklappen. Und da unter befindet sich dann der Papierkram und der Player. Er ist sicher und schön in Folie eingepackt.
- Technische Daten -
Technisch Daten ??? wo findet man die ? normalerweise kann man sie schnell von der Rückseite des Kartons ablesen, wenn sie nicht gerade in japanisch oder einer anderen Sprache stehen. Das heißt man muss bei diesem Player die ganzen Anleitungen durchstöbern. Und ich bin auch irgendwann fündig geworden.
Aufnahme und Wiedergabedauer
Bei Verwendung von MDV-80 (Das ist eine Mini-Disk)
Maximal 160 Minuten (Mono)
Maximal 320 Minuten (Stereo)
Ein Optisches Kabel zum schnellen übertragen von Musikdateien
Ein normales Verbindungskabel (USB)
Stereokopfhörer/- Ohrhörer
Aktivlautsprecher SRS Z5000
PC Software zum erkennen des Players
Remote Controller (kleines Bedienteil)
Ein Case um den Player zu schützen.
Einen Akku den man im Gerät selber wieder aufladen kann
Und natürlich ein Netzteil zum Aufladen
- Systemvorrausetzung -
Man sollte mindestens Windows 98 auf dem PC haben, darüber funktioniert alles.
Windows XP Home und Professional
Windows 2000 Professional
Windows Millennium
Grafikkarte mit mindestens 16 Bit Farben
- Preis & Kaufort -
Den Player habe ich bei Karstadt gekauft und da ich bei Karstadt ein paar Prozente bekomme ist er natürlich etwas billiger geworden. Der normale Ladenpreis liegt jetzt ungefähr bei 200 €. Das ist schon ein echt heftiger Preis aber wer ein Marken Player haben will der muss schon nur wegen dem Namen hinblättern :-)
- Robustheit -
Tja da kommen wir auch schon zum Knackpunkt des schönen Players, ich habe ihn leider schon ein paar Mal fallen lassen. Das hat er nicht so ganz verkraftet, nach ner Zeit fängt er an rum zu spinnen. Es funktionieren die Knöpfe nicht mehr so wie sie sollen, erst nach mehrmaligen drücken. Das heißt jetzt aber nicht das er nicht Robust ist sondern das ich damit scheiße umgegangen bin. Nur wer ihn zu oft fallen lässt der wird nicht lange Spaß damit haben.
Ich bin auch etwas enttäuscht darüber aber noch kann man ihn benutzen. Und man sollte es nicht versäumen den Player in die Schutztasche zu tun. Das ist meine persönliche Empfehlung.
- Installation -
Um sich die Lieder auf den Player zu ziehen nimmt man einfach eins von den beiden Kabeln, kommt immer drauf an welche Anschlüsse man am PC besitzt. Ich geh mal davon aus das die meisten den USB Anschluss bevorzugen. Man kann an der Seite des Players eine kleine Gummilasche abziehen und das Usb Kabel in die Buchse stecken. Mit der anderen Seite geht man wie gewohnt in die USB Buchse.Nun zeigt der PC schon an das er eine neue Hardware gefunden hat. Danach sollte man die Software die im Lieferumfang enthalten war einlegen und die Treiber Installieren. Erst dann kann man den Player benutzen. Das Programm heißt Juke-Box. Damit ermöglicht es einem Lied von seinem PC auf den Player zu schicken. Wenn das geschehen ist kann man das Kabel trennen und sich auch schon die Lieder auf dem Player anhören.
- Meinung -
Also es ist schon ein sehr guter Player, der Klang ist aufjedenfall zufriedenstellend. Es kommt halt auch sehr darauf an wie die Qualität der Dateien ist. Ich habe damit meine schönen Zeiten gehabt :-) Leider bin ich nicht immer gut damit umgegangen und habe jetzt das Ergebnis. Wer damit gut umgeht hat sicher ein sehr gutes Produkt was sich auch gelohnt hat zu kaufen. Negative Erfahrungen habe ich so nicht gemacht, eher der player mit mir *hehe*
TOP Gerät ist aufjedenfall weiter zu empfehlen .
...
ein Testbericht von ratanakhon2003-01-23 13:34:35vom 23.01.2003Empfehlung: ja
Mein 15 Jahre alter Discman raubte mir wirklich den letzten Nerv.
Besonders im Auto quittierte er jedes grössere Schlagloch mit einem Totalausfall.Es wurde also Zeit sich nach einem Ersatz umzusehen.
So ganz einfach ist das allerdings nicht mehr in unseren hochtechnisierten Zeiten.
MP3,MD,Discman,Walkman das sind wohl die gängisten mobilen Soundsysteme
im Moment.
Doch welches ist das Optimale für meinen Zweck ?
- es soll so schockunempfindlich wie nur gerade möglich sein
- es soll über Batterie zu betreiben sein,aber wenig verbrauchen
- es soll klein und handlich sein,um auch in einer Jackentasche Platz
zu finden
- die
Aufnahmeträger sollten klein und vor allem billig sein
- es soll mit meinem PC kompatibel sein,damit man auch Music aus dem
Internet speichern kann
- es soll einen Klassesound haben
- es soll mich beim Kauf nicht finanziell ruinieren
Wegen der erwünschten PC-Kompatibilität dachte ich sofort an einen
MP3-Player.Die Preise von 350.- € aufwärts gaben der Idee jedoch schnell den Todesstoss.
Wenn ich also alle Forderungen an meine zukünftige Musicbox erfüllt haben wollte blieb nur ein Mini Disc Player übrig.
So entschied ich mich letzendlich für den
SONY MINI DISC RECORDER MZ-N 505
Der Preis von 249.- € schmerzte mich schon ein wenig,aber um es vorweg zunehmen,das Gerät ist sein Geld wert.
LIEFERUMFANG:
- natürlich der MD-REC selbst
- USB-Kabel
- optisches Kabel
- Netzgerät (gleichzeitig auch Ladegerät)
- Ohrhörer
- Schnurfernbedienung (wird zwischen Ohrhörer und Gerät gestöpselt)
- Software
- ein Akku (in einer kleinen wiederverwendbaren Plastikschachtel)
- kleines schwarzes Täschchen mit Clip
- und ca. 1 Kilo Gebrauchsanweisungen
Zuerst installiert man die mitgelieferte Open MG Jukebox Software
auf seinem Rechner.Das geht kinderleicht,das Programm führt einen durch die Installation und dazu gibts auch noch ein Beiheft.
Nun kann man den NET MD Walkman per USB-Kabel an den PC stöpseln
und damit beginnen sich Wiedergabelisten zu erstellen.
Die Software wandelt MP3,WMA und WAV-Audiodateien in das ATRAC 3 Format
um.Das hört sich nun fürchterlich kompliziert an,macht aber keine
Probleme.
Hat man eine Wiedergabeliste erstellt (von einer oder mehreren CD´s
oder vorhandenen Audiodateien) geht man über zum nächsten Punkt dem
sogenannten "Auschecken",also quasi dem Aufnehmen.
Ich habe mir hübschbunte Minidiscs von Sony besorgt.
Ein 10-er Pack für 12.- €,eine MD kostet also 1,20 €,das finde ich recht günstig.
Auf einer MD finden fast 4 CD´s (wenn man im LP2 Aufnahmeverfahren
aufnimmt) Platz und löschen und wiederbespielen kann man die MD´s auch.
Die Software zeigt an wieviel freie Zeit auf der MD noch vorhanden ist.
Das Aufnahmeprozedere geht Rucki-Zucki,für das Aufnehmen und Überspielen von 2 CD´s habe ich knapp 5 Minuten gebraucht.
Zum Verwalten der Musikstücke gibt es eine Menge Features,
auf die ich aber hier nicht mehr eingehen möchte,das würde den Rahmen sprengen.
Der MD-Walkman ist mit G-Protection gegen Erschütterungen ausgestattet.
Selbst bei den grössten Schlaglöchern läuft er ruhig weiter.
Der Kleine ist ein bischen grösser als eine Zigarettenschachtel und passt somit in so gut wie jede Tasche.
Der mitgelieferte Akku (handelsübliche AA-Grösse) wird mittels des
Netz/Ladegeräts binnen 3 Stunden geladen und hält dann laut Herstellerangabe 16 Stunden Wiedergabe stand.
Ich bin noch nicht an die Grenze gestossen,habe mir aber sicherheitshalber noch eine zweite aufladbare Batterie besorgt.
Erhältlich ist das kleine Musikwunder in den Farben:
gelb,blau und silber
Der Sound ist Superklasse,aber das kann man wohl bei so einem Gerät voraussetzen.
Fazit: Voll empfehlenswert und volle Punktzahl
Herzlichen Dank für´s Lesen und Bewerten
Ratanakhon
...
ein Testbericht von tobberich2003-01-10 23:21:09vom 10.01.2003Empfehlung: ja
Ist nicht nur eine Tafel Ritter Sport Schokolade sondern auch der MZ-N 505 NET MD Player von Sony. Ich schreibe diesen Bericht für alle denen ein Discman zu groß und klobig und denen handelsübliche Mp 3 Player aufgrund ihrer Speicherkarten zu teuer sind. Der MD Player von Sony ist da eine wirkliche Alternative.
Eine Tafel Rittersport ??
Er ist Handgemessene 6,8*7,2*1,6cm klein und passt so bequem in fast jede Tasche. Und seine 111g machen ihn zu einem echten Leichtgewicht.
Je nach Geschmack ist er in schlichtem Silber, knalligem Gelb oder auch in
elegantem dunkelblau erhältlich. Sein Design ist meiner Meinung nach recht aufgeräumt und die Handhabung der verschiedenen Knöpfe geht nach kurzer Einarbeitungszeit in Fleisch und Blut über.
Auf der Vorderseite befinden sich die zum abspielen und aufnehmen der MD’s nötigen „Bedienelemente“ und an der Seite befinden sich ein Anschluss für ein Netzteil, ein USB-Kabel, natürlich auch für die Kopfhörer und zudem noch für ein optisches Kabel. Ausserdem befindet sich noch ein LCD Display am Player welches den Namen des Titels, die abgelaufene Zeit usw. anzeigen kann.
Irgendwelche Extras ???
Der Preis des Players welchen ich für 200€ erstanden hab, was wirklich schon eines der billigsten Angebote war ist doch relativ gesalzen aber dafür gibt es noch viele Extras dazu.
Neben dem Player befinden sich noch eine Tragetasche für selbigen und die Kopfhörer mit Fernbedienung in der Box. Ausserdem sind noch Kabel für sämtliche eben erwähnten Anschlüsse enthalten (also Netzteil, optisches Kabel, USB-Kabel). Damit man nicht ständig Batterien nachkaufen muss ist auch ein Akku dabei den der Player auch wieder aufladen kann da er auch als Ladegerät fungiert.
Das beste „Feature“ ist die Mitgelieferte Software für den PC mit der man Mp3 Dateien übertragen kann.
Als besonderes Schmankerl wird der Akku in einem Batterie Case geliefert einer kleinen aufklappbaren Plastikumhüllung um den Akkumulator zu transportieren (na ja irgendwie müssen sie für die 200 € ja was bieten…)
Mp3 zu MD ????
Ja richtig, man kann mit diesem Player Mp3 Dateien vom PC auf MD bannen. Dazu braucht man nur einen USB Anschluss und einen Computer mit mindestens 233MHZ und Win98. Und die mitgelieferte Software die OpenMG Jukebox 2.2 heißt. Diese ist meiner Meinung nach kinderleicht zu bedienen, doch falls man irgendwelche Probleme hat bietet das umfangreiche Hilfe und Einsteigerprogramm sicherlich Abhilfe.
Nachdem man die Software installiert hat kann man entweder schon vorhandene mp3 Dateien (oder WMA / WAV) in das Programm integrieren oder CDs die man auf MD hören möchte rippen.
Dabei werden die vorhandenen Dateien vom Programm umgewandelt in das MD-Format ATRAC 3 welches eine ähnlich hohe Komprimierungsrate wie Mp3 besitzt. Man hat zudem auch noch die Möglichkeit zwischen mehreren Stufen zu wählen. Es stehen 132Kb, 105Kb oder 66Kb Bitrate zur Verfügung. Von der letzten ist abzuraten da sie höchstens bessere Radioqualität bietet aber 105Kb reicht schon durchaus für sehr gute Qualität aus. Damit meine ich, dass bis jetzt niemand den ich gefragt habe einen Unterschied zwischen 105Kb und 132Kb feststellen konnte. Das liegt sicherlich auch an dem 2-stufigen Megabass des Players welcher den Liedern noch einmal zusätzlicher Power verleit. Man kann den Unterschied eigentlich nur merken wenn man den Bass und die Lautstärke voll aufdreht da dann bei 105Kb der Basston nicht mehr sauber ausgesteuert wird.
Natürlich hat man nicht nur vom Computer aus die Möglichkeit Songs zu überspielen. Mithilfe des optischen Kabels kann man von jedem Gerät welches einen optischen Ausgang besitzt sich Songs auf die MDs laden. Dabei gibt es bei dieser Variante 4 Möglichkeiten die Qualität der Songs zu beeinflussen. Man kann entweder Mono oder Stereo nehmen oder sich für Longplay 2 ( Kurz LP2 ) oder Longplay 4 (LP4) entscheiden.
Dabei steht die Zahl hinter LP für die x-fache Aufzeichnungsdauer. Also bei einer 80 Minuten MD (Standard) kann man mit LP2 160 Minuten Musik hören, bei LP4 dementsprechend 320.
Dabei ist die Qualität bei LP2 ungefähr so wie bei 132/105Kb und die von LP4 wie von 66Kb.
Um bei den vielen Liedern die dann auf der MD sind ( bis zu 40 ) den Überblick zu behalten gibt es die nützliche Groupfunktion, die es erlaubt die Lieder in Alben oder andere Gruppen zu unterteilen und so einen bequemen Zugriff ermöglicht.
Eine CD ins MD Format zubringen nimmt auch nicht viel Zeit in Anspruch denn über CD brauch man dazu knapp eine Viertelstunde was meiner Meinung nach ziemlich gering ist und auf jeden Fall besser als eine Stunde Echtzeit zu warten.
Wie viel kostet eine MD??
Eine MD kostet etwas über einen Euro wobei die Preise um 1,5€ schwanken. Das ist zwar auf den ersten Blick relativ teuer wenn man aber die Komprimierungsraten bedenkt und man so 160 Minuten in CD Qualität aufnehmen kann (was bis zu 3 Alben seien können) relativiert sich der Preis meiner Meinung nach erheblich.
Wenn ich nun ein Sportler bin??
Kein Problem. Auch dafür ist gesorgt. Der Player besitzt eine Antischockfunktion welche zum Beispiel beim Joggen sehr nützlich ist. Bei mir ist es auf jeden Fall noch nie vorgekommen das ein Lied plötzlich „stotterte“ oder hängen blieb.
Auch für Marathonläufer ist gesorgt den der mitgelieferte Akku hält im Abspielbetrieb etwa8 Stunden. Beim aufnehmen verkürzt sich diese Zeit auf etwa 3 Stunden wobei ich dazu rate dazu das Netzteil zu benutzen
Fazit und Kritikpunkte
Für mich kann ich sagen dass ich gefunden hab was ich suchte. Ein MD-Player ist klein, passt für einen Dauerbenutzer wie mich so ein jede Hosentasche. Dazu passen relativ viele Lieder auf eine MD wobei besonders die NET-MD-Technik welche das überspielt der Dateien vom PC ermöglicht, sehr praktisch ist. Auch hält der Akku relativ lange und lässt sich mit dem Gerät nachladen. Ein weiterer Pluspunkt ist auch die Kabelfernbedienung die es bequem ermöglicht, auch z.B während einer Fahrradfahrt das Lied zu ändern. Dass die Ausstattung top ist, ist glaube ich müßig zu erwähnen. Der einzige Negativpunkt ist das fehlende Line-Out denn es wär echt schön den Player am Radio etc. anzuschließen.
Trotz dieses Mankos gibt es von mir die Höchstwertung wobei ich 200€ zwar für viel Geld halte aber für so ein Wunderding ist das meines Erachtens nicht zu viel. Qualität hat eben ihren Preis. Mit diesen Worten schließe ich….
ein Testbericht von der_dominator2002-12-27 00:44:22vom 27.12.2002Empfehlung: ja
Alle Jahre wieder, meist in der Zeit um den 24. Dezember kann man beobachten wie das menschliche Wesen sich aufmacht um gemeinsam mit Millionen von Gleichgesinnten durch die großen Warenhäuser unseres Landes zu streifen, immer mit dem Ziel vor Augen, die von ihm so sehr geliebten Mitmenschen mit einem von Jahr zu Jahr schöneren, ansehnlicheren und vor allem wieder um ein paar Euro teureren Geschenk zu beglücken. Schließlich gilt es ja ein komplettes Jahr mit Streit und Ärger zu vergessen um wenigstens an diesem einen Tage nett zueinander zu sein.
Dem gescheiten Leser dämmert es bereits: es ist Weihnachten.
In den letzten Jahren zeichnet sich im Verhalten eben dieser Wesen ein deutlicher Trend ab, die Geschenke für die lieben Mitmenschen so spät wie irgend möglich zu besorgen. Doch sollte man diesen, unseren lieben Mitbürgern, gerade zu Weihnachten gehörigen Respekt zollen, stürzen sie sich doch in den Kampf gegen stickige Kaufhausluft, volle Warteschlangen und genervte Verkäuferin. Ich möchte an dieser Stelle also die Gelegenheit ergreifen diesen, wahnsinnig mutigen Menschen meinen Respekt und meine Glückwünsche zu ihrer diesjährig, erneut verbrachten Leistung, entgegen bringen. Herzlichen Glückwunsch!
Einige wenige Menschen machen sich entgegen diesem Trend auf um schon Wochen vor dem eigentlichen Fest der Liebe einige Geschenke zu kaufen. Aber auch dieser Art von Konsument müssen wir als toleranter Ciaoleser unsere Glückwünsche zollen. Denn auch, oder gerade im leeren Kaufhaus, droht man sich einige Wochen vor Weihnachten zu verlaufen. Glück hat der, der zu Weihnachten überwiegend Süßigkeiten oder Butterstolle verschenkt, so muss dieser wenigstens nicht befürchten zu verhungern.
Ich gehöre zu der recht kleinen Gruppe von Menschen die nicht nur schon Wochen vorher im Kaufhaus zu sehen sind, sondern auch wissen was sie kaufen wollen – zumindest wenn es um meine eigenen Geschenke geht…
So zog ich also mit meiner Mutter durch die Kaufhäuser dieses Landes und schon nach einigen Minuten, in einem Elektrofachgeschäft unseres Vertrauens, das ich hier nicht nennen möchte, (es war der Media Markt in Goslar) hatte ich mein Geschenk für dieses Jahr gefunden…
Schon seit einigen Jahren liebäugelte ich mit dem Kauf eines MD-Players. Konnte sich die kleine Schwester der CD auch als Tonträger auf dem freien Markt nie wirklich durchsetzen, so war es vor allem die Möglichkeit der variablen Aufnahme die ein solches Gerät in meinen Augen schmackhaft machte…
Endlich war es dann soweit, nach den obligatorischen Weißwürstchen mit Rosinentunke, die es, und sicherlich mag dies dem ein oder anderen Karpfenesser die Nase rümpfen lassen, aufgrund unserer schlesischen Großeltern jedes Jahr vor der Bescherung gibt, machten wir uns daran die Geschenk aufzumachen. Was da dann zum Vorschein kam, war mein nagelneuer MZ-N505 NetMD aus dem Hause Sony, was mich nicht sonderlich überraschen konnte, schließlich hatte ich ihn mir gemeinsam mit meiner Mutter ausgesucht, denn seien wir doch mal ehrlich, allein sind doch die wenigsten Eltern in der Lage den lieben kleinen das perfekte Geschenk zu machen.
Schluss mit Lektionen, jetzt geht’s los
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Schaut man etwas genauer in die Verpackung so kommt, nach einigem Gewühl, neben, einem Akku samt Netzteil, einer Tragetasche, einem dicken Handbuch, einem optischen Kabel (zum Anschluss an die heimische Anlage), einem USB Kabel (ebenfalls zum Anschluss, diesmal aber für den heimischen PC) und einer Cd-Rom, voll gestopft mit Software auch ein, in meinem Falle gelber, MD-Player samt Fernbedienung zum Vorschein …
# Aussehen
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Wie gesagt, mein kleiner MD-Player ist gelb, neben dieser, wohl nicht so oft gewählten Variante, ist der „kleine“ auch noch in blau, bzw. silber zu haben. Egal für welche Variante man sich entscheidet, die Bedienungsknöpfe sind bei allen drei Varianten silbern, kreisförmig angeordnet und gut zu erreichen, auch wenn man den „Winzling“ gerade in der Tasche trägt. Was dann noch auffällt, ist die Möglichkeit die Knöpfe Hintergrundbeleuchten zu lassen und das Display von dem man vorher erstellte, Interpreten-, bzw. Songnamen gut ablesen kann. Insgesamt besticht Sony’s Winzling (81,0 [Breite] x 27.9 [Tiefe] x 74.7 [Höhe] in mm) durch ein schickes, wohl durchdachtes Design, bei dem lediglich das Batteriefach ein wenig, wirklich aber nur ein klitzekleines bisschen, stört.
# Was kann er eigentlich … ?
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Zunächst einmal kann man mit dem N505 natürlich Musikhören. Da im Handel Mini Discs als Tonträger aber eher selten der Fall sind (ich glaube Michael Jacksons „History“ gab es damals noch auf MD) muss man diese vorher auf eine solche kleine Disc schreiben. Nun gibt es dafür erstens, zwei Möglichkeiten und ist das zweitens nicht ganz genau, denn im Gegensatz zu einer CD, wird eine MD nicht beschrieben sondern der Song „nur“ aufgenommen. Das hat den Vorteil, dass man im nachhinein Titel verschieben, bzw. einfach wieder überspielen kann. Wie schon erwähnt gibt es drei Möglichkeiten die kleine Scheibe mit Leben zu füllen. Wer es eher klassisch mag, der überspielt eine CD, bzw. einzelne Tracks dieser einfach auf die MD, was einen entschiedenen Nachteil hat, die Aufnahmedauer ist dann nämlich genauso lang wie das eigentliche Lied. Da auf eine Disc 74 Minuten (bei Longplay d.h. das die Songs komprimiert werden damit mehr auf die Scheibe passt, sogar bis zu 320 Minuten) passen, kann dies also schon mal etwas länger dauern. Wer nicht so lange warten will, der kann, mit Hilfe des mitgelieferten USB Kabels und der (ebenfalls mitgelieferten) Software „Open Mg Juke“, seine MD mit bis zu zweiunddreißigfacher Geschwindigkeit bespielen, wobei der kleine aus dem Hause Sony mit einer Besonderheit aufwarten kann: die Software ist nämlich in der Lage Mp3’s (sowie *wav, und *wma Dateien) zu konvertieren und auf die Mini Disc zu „schreiben“, und so ist der Net MD Player neben Mini Disc auch noch Mp3 Player, wohlgemerkt einer, der bedeutend mehr Speicherplatz hat als die meisten seiner Artgenossen und das zu einem weitaus geringerem Preis.
# die Kopfhörer…
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… sind bei einem Gerät mit dem man Musik hören will ja nicht ganz unwichtig. Um so erfreulicher, das die von Sony bereitgestellten Ohrwärmer tadellos funktionieren. Ja nach Größe, könnte die Kabellänge vielleicht ein Problem sein, da ich aber mit 1.84 nicht zu den ganz großen gehöre, habe ich damit keinerlei Probleme.
# Was man vor dem Kauf noch wissen sollte…
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Die Betriebslänge des beiliegenden Akkus hält (laut Herstellerangaben) etwa 56 Stunden, was wohl durchschnittlich ist. Sollten die „Batterien“ dann doch einmal leer sein, so kann man diese über das mitgelieferte Netzteil wieder aufladen. Genauso einfach wie das „laden“ des Gerätes ist auch die Bedienung. Neben den gut beschrifteten silbrigen Bedienungsknöpfen kann man den MD Player auch über eine Fernbedienung steuern und sollte es doch einmal Fragen geben, so hilft das gute Handbuch das Sony mitliefert in fast allen Situationen. Bemerkenswert noch, das das Gerät eine Art Selbstschutz mitliefert. Im Menü des Players kann man das so genannte „Automatic Volume Limiter System“ aktivieren, das dafür sorgt das das „Geplärre“ eurer Lieblingsstars auch nur so laut ist wie es eure Ohren ertragen können.
# Mein Fazit
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Wer einen MD, bzw. einen Mp3 Player zu einem günstigen Preis (nicht nur zu Weihnachten) sucht, ist mit dem N505 Net MD gut bedient, denn er spielt sowohl als auch ab und ist leicht zu bedienen. Da eine Mini Disc mit knapp € 1,50 recht günstig zu haben ist, bietet sich ein solcher MD-Player als Ersatz zum langsam aus der Mode kommenden Walkman an. Einziger Negativpunkt ist das fehlen einer Dockingstation, wie sie der große Bruder, MD N707 hat. Der kostet mit knapp € 250 aber auch etwa € 50 mehr als mein neuer, 110 Gramm leichter, Weggefährte.
Md- und Mp3-Player in einem (wichtig: schreibe über den MZ-N505 NetMD von Sony)
ein Testbericht von goose2002-08-14 21:59:11vom 14.08.2002Empfehlung: ja
An alle Musikhörer und Musikhörerinnen!
Da ich ziemlich viel und auch sehr gerne Musik höre und Cds ja wie man weiß sehr teuer sind, dachte ich mir einen Mp3-Player zu kaufen.
Also zog ich in die City von Köln um mir erst mal einen Überblick zu schaffen.
Von einem Verkäufer bekam ich gesagt, dass ein Mp3-Player sehr viel kosten würe - so 300 € aufwärts. Ich suchte weiter und fand den MZ-N505 NetMD von Sony. Der Preis war 268 €. Im ersten Moment dachte ich, dass das Gerät dann wohl nicht so
dolle sein müsste und holte ein Verkäufer. Der aber meinte er hätte selbst so ein Gerät und es sei total zuverlässig. Da ich auch vom Aussehen überzeugt war und auch eine 2 Jahresgaranite dabei war, kaufte ich es mir einfach mal. Das Ergebnis von 2 Monaten intensivem Testem ;)
Das Aussehen
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Den Sony MZ-N505 gibt es in drei verschiedenen Lackierungen. Dabei haben die Designer besonders darauf wert gelegt, dass eine Farbe zu jedem Geschmack trifft.
Für den etwas edleren Typen, gab es eine silberne Lackierungen. Für den ausgeflipten Typen gibt es eine gelbe Farbe und für den Normalverbaucher eine blaue Farbe. Der Mp3- und MD-Player ist sehr elegant und übersichtlich. Alle Knöpfe glänzen in Silber und man kann die Tasten sogar beleuchten. Zum Tragen ist das Ding konstruiert worden und darum besitz es nur ein Gewicht von 116 g!
Benutzerfreundlichkeit
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Vor dem Kauf dachte ich immer ein Lied auf den Md-Player in Mp3 oder Wav-Format wäre sehr kompliziert. Doch dann erkannte ich, dass das nicht der Fall ist. Mit einem wirklich sehr dickem Handbuch fand ich in 5min heraus wie der Hase läuft (das Handbuch habe ich übrigens nie ganz durchgelesen *g*). Und ich war auch überrascht, dass ein Lied in einer halben Minute drauf war.
Die Qualität ist auch sehr ansprechend. Auch ist es möglich Lieder in einer Wiedergabelist zu speichern, damit man nicht immer dasselbe hört oder gerade dasselbe ;). Vor ab schon mal: Ich habe den Kauf nie bereut.
Die Funktionen
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Als erstes ist meiner Meinung zu erwähnen, wieviel auf eine Md passt. Es passen 80 min mit Langplay 160. So kann man schon mal auf 40 Lieder kommen und da wäre es ja blöd wenn man von Lied 10 auf Lied 40 will 30 mal zu drücken. Darum gibt es beim Sony Gerät eine Kategorienfunktion. So kann man zum Besipiel Rap, Dance, Charts als Gruppe eingeben und in Sekunden hat man dann das gewünschte Lied.
Auch kann man während des Hörens Namen für die Lieder eingeben und so Zeit sparen(bei manchen ist das nicht möglich).
Man kann von fast allen Medien Lieder aufnehmen. Vom Pc kann man wie oben beschrieben mit ein paar Klicks seine Lieder schnell auf die Md*s bringen. Dazu braucht man ein USB-Kabel. Dazu braucht man nur ein 32igstel der Liedeslänge. Vom Fernseher kann man von zum Besipiel Viva, MTV auch Lieder draufspielen, wozu man allerdings ein extra Kabel braucht ca.25 € und dann auch nur 1:1 kopieren kann.
Wenn man kein Licht anhat reicht der Akku für 50 Stunden.
Das Zubehör:
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Nickel-Cadmium-Akku NC-WMAA
Netzteil
Kopf-/Ohrhörer mit Fernbedienung
Optisches Kabel
USB- Kabel
Akkugehäuse
Tragetasche mit Gürtelbefestigung
CD-Rom ( mit Software )
Preis: 299 €
Fazit
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Das Preisleistungsverhältnis ist wirklich top!!
Außerdem reizt Sony mit wirklich vielen einfach zu bedienenden Funktionen.
Mein Testergebnis: 8 von 10 Punkten (gut+)
Allgemeine Daten
Besonderheiten: USB-Anschluss zur direkten Übertragen von Musik vom PC auf MiniDisc
Gewicht: 142 Gramm
Gewährleistung: 24 Monate
Maße (B x H x T): 8x3x7 Zentimeter
Anschlüsse
Optischer Digital-Ausgang: nicht vorhanden
Optischer Digital-Eingang: vorhanden Ausstattung
Antishock Memory: 200 sec
Bass-System: vorhanden
Display: vorhanden
Jog Dial: nicht vorhanden
Zusatzinformationen zur Ausstattung: LCD Anzeige am Gerät, USB-Anschluss
Titelprogrammierung: vorhanden
Wiederholfunktion (Repeat): vorhanden
Edit-Funktionen: vorhanden
Zufallswiedergabe: ja Weitere Eigenschaften
Batterie- / Akkubetriebszeit: 53 Stunden
Fernbedienung: vorhanden
Zusatzinformationen zu Funktionen: Rec. Syncro für zeitgleiche Aufnahme, ''Group''-Funktion
Lieferumfang: Kabelfernbedienung, Software, USB-Kabel, Digitalkabel, Ohrhörer, Netzteil
Zusatzinformationen zum System: MP3/WMA/WAV Kompatibel, ATRAC Type-R DSP
Sony MZ-N505 silber Minidiscplayer im Vergleich
Portable MD-Player (Minidiscplayer) Testsieger & Top 10