Sozialamt
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Platz 36 in der Kategorie "Sonstige Dienstleistungen & Dienstleister". Service: Ämter & Behörden / ...mehr
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Sozialamt Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 0,70 / 5,00 (0.7 von 5)
von 40% aller Autoren empfohlen (4/10).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • man kann überleben
  • Das sie etwas gutes tun........
  • Finanzielle Unterstützung
  • keine Ahnung
Nachteile/Kritik
  • aber nicht leben
  • .....wenn sie mal etwas tun.....
  • man wird wie minderwärtig behandelt
  • Leider kann es zum Nerventest werden
  • der Ton mit dem ich angesprochen wurde
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Brinchen82

Hartz VII, ein Leben in Unwürde

ein Testbericht von 2005-08-14 16:19:41 vom 14.08.2005
Empfehlung: nein
Vorteile: man kann überleben...
Nachteile/Kritik: aber nicht leben
Dies soll nur eine kleine Aufschlüsselung einer Lebenshaltung von Hartz VII werden, was der Empfänger bekommt das sich jeder sein Urteil bilden kann ob es so viel ist wie manche meinen.Ich hoffe ihr habt Zeit, sehr lang! Das Beispiel gilt einer Einzelperson!

Miete:
die Quadratermeterzahl der Wohnung darf bei einer Einzelperson bis zu 50 qm betragen oder bis zu 2 Zimmer, bei mehrerer Personen erhöht es sich jeweils um 1 Zimmer glaube ich die qm sind mir nicht bekannt.

Die Miete darf aber nur ( in Wiesbaden) 7,60 pro qm kosten und das ist der Preis für eine Neubauwohnung, ältere Wohnungen liegen teils bei 6,50 € bis 7,20 €, was für Wiesbaden fast nicht realisierbar ist und die meisten gezwungen werden Sozialwohnungen anzunehmen.

Durch Hartz VII kam also die Umzugswelle.

Kosten der Lebenshaltung:
Wir halten fest ein Hartz VII Empfänger bekommt also die vorgeschriebene Miete ( wenn sie darüber liegt muss er entweder umziehen oder den Anteil der zu hohen Miete sperren lassen und selbst bezahlen)
und dazu kommen:

345 € im Westen an Pauschale im Osten um die 10 € weniger

Davon sind zu bezahlen( von mir genau aufgeschlüsselt)

Lebensmittel ( 150 € Luxus)
Hygieneartikeln (kommen 9,70 € aufgerundet 10 €)
Stromkosten (35 €)
Telefonkosten/Handykosten (25€)
Arztkosten/Praxisgebühr ( 16,70 €)
Busfahrkarte: (60 €)
Pille ( muss einfach erwähnt werden)(8 €), weil soll die Frau auf Sex verzichten und wenn sie Hautprobleme hat und deshalb die Pille nimmt, oder schwanger werden und den Staat das Kind bezahlen lassen?
Bewerbungskosten ( 12 €) und 10 € Internetkosten im Cafe
Ansparungen/Reparaturen ( nix übrig vom Regelsatz)
Bankgebühren ( 8 € da keine andere Bank Person X annimt)
Kleidung ( nix übrig)

Dazu meine Erläuterung: Lebensmittel keine Frage sind teuer geworden um sich gesund zu ernähren und fit zu bleiben gehört Obst und Gemüse dazu und das kostet Geld. Viele Harzt VII er können nur im Discounter einkaufen und müssen teils sogar auf teueres Obst und Gemüse verzichten da das Budget gering ist.
Natürlich muss ich auch erwähnen, das viele Berufstätige heute auch nur noch von unter 900 € leben müssen und dieselben Probleme wie Harzt VII er haben, das muss gesagt werden. Und die bekommen keine GEZ bezahlt und müssen ihre Nebenkosten selber nachzahlen, das ist genauso schlimm!


2 Punkt: Hygieneartikel: Shampoo, Duschgel, normalerweise auch Frsieur aber den leisten sich die meisten lang nicht mehr,Seife, Toilettenpapier, Creme, Deodorant, für Frauen auch noch ein paar andere Hygieneartikel die sie 1x im Monat benötigen und für Männer eindeutig noch Rasierartikelbedarf, da kommt einiges zusammen!
Aber ohne gepflegtes Äußeres gibts auch keinen Job, da spielen Ernährung und somit auch zweiläufig Gesundheit eine große Rolle dazu. Es wird einfach erwartet.
Mein Beispiel X hat welche von 10 € was für eine Frau traurig ist, da sie auch mal gern neue Sachen probieren würde, nein es muss aufs Geld geachtet werden! 10 € sind noch sehr wenig angerechnet meist benötigt man mehr.


Nummer 3 sind die Stromkosten die mittlerweile Höchstwerte haben ( 35 € ) und sparsamen Leben ist keine Seltenheit mehr. Jedes Jahr kommen ein paar Euro dazu. Aber Strom ist eindeutig auch unabdingbar.

Punkt 4 sind Telefon oder Handykosten, beides zu haben ist Luxus, aber wir sind es gewöhnt so zu leben, durch Hartz VII allerdings wird man wieder daran gewöhnt das es nicht möglich ist so zu Leben wie man mal gelebt hat und es als Normal anzusehen. Gut jeder weis die Telekom hat mittlerweile eine Grundgebühr von etwas über 16 € ( 32 DM!!!) ohne das man telefoniert! Aber ein Telefon oder Handy ist unabdingbar, es wird erwartet, nicht nur um am Gesellschaftlichen Leben noch teil zu haben, mit Familie und Bekannten noch Kontakt zu ermöglichen, nein wenn man intensivst Arbeit sucht muss man erreichbat sein. Punkt! Eine Bewerbung ohne Telefonnummer ist ein Stück wertloses Papier. Ich rechne nur 25 € dafür von Person X ein, sie hat gute Eltern sie sie immer anrufen und ihr die Kosten sparen, sie darf also nur 9 € im Monat vertelefonieren, 1 Stunde kostet ungefähr beim billiganbieter 1,20 €, sie hat also satte 7,5 Stunden im Monat, davon gehen ca 2,5 für Bewerbungsgespräche, nachfragen und Amtserledigungen daruf umgerechnet ( ja wir haben alles umgerechnet haarklein, Minute für Minute) Person X hat also 5 Stunden, das ist jede Woche nur 1,25 Stunden! für sich soweit die Kosten nicht bald steigen!

Mehrwertsteuererhöhung würde ihr wieder ein paar Minuten nehmen!

Punkt 5: nicht jeder kommt gesund auf die Welt und muss nun leider den Weg zum Arzt ab und an und manche eben regelmäßig antreten. Die seit 1 jahr fällige Praxisgebühr von 10 € im Monat muss auch vom regelsatz bezahlt werden, macht im jahr 40 €, ich gehe jetzt vom Fall eines Chronisch Kranken aus und man bedenke mit " Kleinen" Krankheiten wie Asthma oder Neurodermitis ist man schon chronisch Krank! Da kommen für dieses Beispiel also noch mal Medikamentezuzahlungen im Quartal von ca. 20 € dazu bei dem oben genannten Beispiel und dann hat man nur die chronische Krankheit gedeckt, sollte man dann noch zusätzlich krank werden, eine Grippe oder Ähnliches zahlt man wieder drauf. Bei meinem Beispiel der Person X waren das zusätzlich 40 € im Jahr, und ganz zu schweigen von einem Krankenhausaufenthalt und noch der Notfallgebühr kommen weitere 60 € dazu! In einem Jahr eine Belastung von satten 200 €!!!! macht pro Monat 16,70 €!
Es ist ein reelles echtes Beispiel der Person X! Dazugesagt kommt der Betrag ja nicht monatlich sondern meist aufeinmal oder 3 monatlich so dass es dann gleich über 48 € sind! Ich rechne nun allerdings alles geteilt durch jeden Monat im Jahr damit die Rechungen einfacher ist, bedenkt aber bitte das das nicht reell ist, es kommt nicht alles nach und nach sondern immer aufeinmal. Person X sollte also 16,80 € monatlich zurücklegen für diese Dinge allein.

Punkt 6 Busfahrkarte: In Wiesbaden für den Bereich Wiesbaden und Mainz 60 € aufgerundet sind ein paar Cent weniger. Diese ist nötig, wenn man intensiv einen Job sucht, eigeninitiativ bei Firmen vorspricht, auch zum Einkaufen unabdingbar wenn man nicht das Geschäft vor der Tür hat, würde man alle Scheine auch für Amtstermine die sich bei person X mittlerweile auf mindestens 1 x die Woche belaufen ( sind ja mittlerweile 3 Ämter für einen zuständig deshalb viele Termine) einzeln kaufen, zahlt man drauf, da Person X mindest. 3-4 Fahrten die Woche benötigt ( Einzelschein 2,05 €, hin und zurück demnach 4,10 €, pro Woche bei 4 Fahrten 16,40 € im Monat 65,60 €)
Hätte Person X also über 5,60 € draufbezahlt. Und da ist noch kein Bewerbungsgespräch miteinbedacht!



Punkt 7 Pille, ja ist ein hartes Thema spaltet die Menschen aber in diesem Fall wegen Gesundheitlicher Probleme erwähnenswert und wichtig! Die Fallbeispiel Pille ist mit umgerechnet 8 € im Monat, die aber 3 monatlich für 24 € gekauft wird , noch recht günstig, es gibt sie bis über 40 €, aber soll man nun drauf verzichten schwanger werden, hautprobleme bekommen usw???
Einanderer schlägt sich einfach die 8 € bei den Lebensmitteln drauf, ok! Es ist ja wiegesagt ein beispiel.

Punkt 8: Bewerbungskosten: Bewerberin X guckt fleißig, doch leider nach mehr wie 200 Bewerbungen in 2 Jahren ist sie noch nicht untergekommen trotz guter Ausbildung, aber keiner Berufserfahrung. Kaum Stellen treffen noch auf sie zu deshalb kommt sie auch höchstens noch auf 5-7 Bewerbungen im Monat, es ist meist ein Mindestalter gefordert selbst in anderen Berufen wo sie arbeiten würde und deshalb sind es so wenige, der Arbeitsberater weis das.

Also müssen neue Fotos ( 6 Stück 18 €), Papier, Internetcafekosten da kein eigener Anschluss, Kopien, Umschläge sowie Briefmarke ( macht bei 1 einzigen bewerbung ca 6,70 €) erstattet bekommt man aber nur pauschal 5 €, ein Minus von 1,70 € pro Bewerbung was vom bedarf abzurechnen ist, klar könnte sie nun auch billige Mappen die aber schlecht ankommen nehmen und 50 Cent sparen aber das will sie nicht, lieber Qualität!

also rechne ich pro Monat 11,90€ aufgerundet 12 € zu den Bewerbungskosten dazu die auf Ihre Kappe gehen, dazu die unbezahten Fahrtkosten wenn sie mal eingeladen wird...und noch 10 € für die Internetcafe nutzung, das Arbeitsamt hat Samstags zu und die meisten Anzeigen erscheinen eben Samstags und man muss sie zügig abschicken also Internetcafe....


Man darf garnicht erwähnen das Person X im öffentlichen Dienst gelernt hat und normalerweise selbst in diesem Amt sitzen könnte!

Punkt 10 Bankgebühren ( Person X ist bei einer Sch..Bank, aber keine andere will einen Hartz VII er annehmen was soll sie tun, sie muss erstmal bei der teuren Bank X bleiben die sie mit 8 € im Monat ( 3 monatlich gebucht) schröpft...aber bald hat sie den Wechsel Geschafft!


Nun sind wir bei Person X an 324, 70 € also 325 € aufgerundet, es gibt 345 € vom Amt

Punkt 9 Ansparungen/Reparaturen: es bleiben also ganze 20 € übrig davon muss Person X ja neuerdings sparen für unvorhergesehen Bedarfe wie Waschmaschine kaputt, Sofa Kaputt, Matratze hinüber, Umzug, Renovierung und soweiter.
Würde man die 20 € im Jahr sparen hätte man stolze 240 €, eine halbe Waschmaschine also...und geht die Waschmaschine im Monat 3 kaputt hat man 60 € müsste also 2 jahre warten bis man sie angezahlt hat...soso-



Punkt 11: Kleidung:das ist nicht mehr drinnen im regelsatz
Zur Erinnerung früher gab es dafür bei der Sozialhilfe einen Extrasatz und heute nicht mehr.



Fazit. Das Geld langt nicht um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben wie es das Sozialgesetzbuch aber vorschreibt. Da gibt es zwar den Unterschied zwischen Bedarf ( für jeden notwendig zum Leben) und Bedürfniss ( das ist nur eine persönliche Notwendigkeit individuell für jeden Einzelnen) aber die persönlichen Bedürfnisse sind einfach mit dem Satz nicht drinnen.

Person X ist jung und für sie wäre es schön mit Freunden zu feiern aber das Geld lässt es nicht zu oder kaum zu, auch Kleidung und sparen ist einfach wie oben aufgeschlüsselt nicht möglich.

Sie hat das ganze mit einem 1 € Job verbessert, da hat sie die 100 € zum Leben, weggehen, Sparen und Kleidung ab und an. Aber man darf es nicht als großes Zubrot beschreien, denn das ist verdammt wenig um große Sprünge zumachen und dafür muss man auch all die Traurigkeit in Kauf nehmen die man verspührt wenn man für 1 € arbeitet und noch am hart verdienten Wochenende Bewerbungen schreibt, haushalt macht und weniger zeit hat.

Die 1 € Jobs bieten ja lediglich Soziale träger an die einen sowieso nicht einstellen können und man weis die Arbeit sit ohne jegliche erfolgsaussicht, und geht meist bis zu 1 Jahr...
Wenn man krank ist bekommt man seinen " Lohn" nicht und das trägt auch zu Frust bei. Und dankeschön ist auch nicht immer zu erwarten! Aber es ist ne Chance wenigstens etwas mehr zu haben im Monat und nicht ganz so erbährmlich zu "Leben"!

Dies ist ein Stadtbezogenes Beispiel, natürlich sind nicht alle Kosten bei jedem Empfänger gleich, der eine benötigt mehr Stromkosten, der andere Mehr Lebensmittel und keine Buskosten weil er alles um die Ecke hat was er braucht aber es ist ein detailgetreues Beispiel.

Weiterhin noch zu erwähnen ist bei der Sozialhilfe gabs ja Kleidergeld und die verbilligte Busmonatskarte für nur 30 € die mit harzt ganz wegfiel für kinderlose, also hat man schon 30 € mehr Belastung wie vorher mit Sozialhilfe dann noch Kleidergeld und die Ansparungskosten und manhat ein sattes Minus im gegenteil zur Sozialhilfe...
...
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Kommentare
modschegibbchen
modschegibbchen, 01.09.2005
aber in einigen punkten muss ich dir auch widersprechen - weil ich mich eben mit diesem thema befasst habe, weil es in meinem bekannten kreis einige hartz-VI-empfaumlnger gibt.

uumlbrigens im osten betraumlgt der hartz-VI-satz genau 331 . fuuml
Barbara01
Barbara01, 27.08.2005
Schoumlner Bericht! Gruszlig aus Wiesbaden ... Barbara
Baby1
Baby1, 30.01.2006
Hallo ich hab auch 10 Jahre in Wiesbaden gelebt, das ist echt der Hammer, aber tröste dich, hier am Bodensee ist es teilweise noch beschissener. LG Anita
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Billeschen

Hier meine Überarbeitung zum Thema Sozialamt

ein Testbericht von 2006-01-17 22:58:44 vom 17.01.2006
Empfehlung: ja
Alles fing letztes Jahr im Januar an,als mein Freund bei mir einzog.Wir gingen zum Sozialamt und meldeten,dass wir fortan zu 4 in unserer Wohnung wohnen würden.Das wir 1200 DM zurückzahlen mußten,weil mein Freund bis zum 31.12 in Arbeit stand ,war uns klar.Wir fanden es toll,dass uns das Sozialamt eine Rückzahlung in raten anbot,aber gleich 300 DM pro Monat???Für eine Sozialhilfeempfängerin und einen Arbeitslosen etwas viel!Naja,irgentwie haben wir es geschafft.
Dann im Juni 01 blieben die Unterhaltszahlungen für meine beiden Kinder aus.Der leibliche Vater stand zwar in Arbeit,brauchte aus welchen Grund auch immer z.Z. keinen Unterhalt zahlen.Also muß seitdem mein Freund für meine Kinder aufkommen.
Da bei ihm mit Arbeit nicht viel lief,habe ich versucht Arbeit zu kriegen.Naja,ich ging auf 630 DM Putzen,besser wie nichts.Der Job gefiel mir gut.Nur das ich auf Grund meiner Arbeit fast meine Wohnung verloren habe,fand ich nicht so prickelnd.Und Schuld wäre gewesen?Das Sozialamt!Was sich so verhielt:Da ich nach Stunden bezahlt bekam,wollte das Sozi jeden Monat meine Abrechnung sehen.Diese bekam ich aber erst so am 6.oder7. des Monats.Solange war ein Zahlungsstop in meiner Sozialhilfe.Somit hatte ich kein Geld um die Miete zu bezahlen.Was widerrum meine Wohnungsgesellschaft nicht so witzig fand.Zum Glück konnte ich auch das klären,auch wenn das Sozialamt sagte,sie handeln nur nach ihren Gesetzen.Leider wurde der Laden in dem ich geputzt habe verkauft und ich wurde entlassen.Ein Unglück kommt selten allein.
Mittlerweile haben wir November 01.Mein Freund und ich haben trotz aller Probleme im kleinen Kreis geheiratet.Wir waren guter Dinge!Mein Mann hatte für Ende November einen Job im Garten-und Landschaftsbau in Aussicht.Er fing am 26.11 an und wurde zum 05.12 wegen Krankheit gekündigt.Der Arzt sagte:Mit solcher Arbeit würde er seinen Rücken kaputt machen,was er schmerzhaft auch selber merkte.Ihm stand für die Zeit noch Lohn zu und anschließend Geld von der Krankenkasse.Und ich hatte meinen Zahlungsstop beim Sozialamt.Meine Kinder haben am 11.+15. Dezember Geburtstag!Und außerdem,frohe Weihnachten!Nach langen Berechnungen der Firma,der Krankenkasse und dem Sozi liefen die Zahlungen nach Weihnachten auch wieder,sodass ich auch endlich meine Dezember Miete zahlen konnte.Da mein Mann aber nur bis zum 21.12 Geld von der Krankenkasse bekam und er jetzt zum Arbeitsamt mußte,bestand wieder ein...na???Genau ein zahlungsstop beim Sozi.Den ganzen Januar warteten wir auf den Bewilligungsbescheid vom Arbeitsamt.Aber ncihts kam.ende Januar fragte ich beim Sozi nach,ob sie nciht wenigstens die Miete überwiesen könnten?Zu meiner Überraschung taten sie es auch,aber nicht ohne mir zu sagen:Ab nächsten Monat müßten Sie es aber auch wieder alleine schaffen.Und dann soll man nicht verzweifeln???Vielleicht habe ich meine Sachbearbeiterin ja auf dem falschen Fuss erwischt,aber über ein ganzes Jahr lang?
...
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Kommentare
*Weserhexe*
*Weserhexe*, 19.02.2002
Sorry,aber bei diesem Thema koumlnnte man ganze Romane fuumlllen,das ist etwas sehr wenig,was Du da geschrieben hast.Uumlberarbeite es am besten nochmal,dann kannste dich ja bei mir im GB melden.
playtick
playtick, 19.02.2002
na, vieleicht hast du schlechte Erfahrungen gemacht, dann schilder sie aber doch bitte etwas konkreter...es gibt auch andere Stellen und ein Bittstellerdienst ist es dort sicher nicht, im gegenteil...es gibt auch Hilfestellungen. Klar das die Buumlrokrat
willibald-1
willibald-1, 15.05.2003
wenn ihr doch wuszligtet, daszlig ihr das Geld zuruumlckzahlen muszligtet, konntet ihr es doch gleich zur seite legen... was die Mietgeschichte angeht: normalerweise kann man mit Vermietern auch mit Gesellschaften solche Probleme in direkten Gesp
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sonnenrose

Langsamer kann keine Mühle mahlen

ein Testbericht von 2003-11-03 07:53:53 vom 03.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Finanzielle Unterstützung...
Nachteile/Kritik: Leider kann es zum Nerventest werden
Jeder hat schon mit Ämtern zu tun gehabt und viele auch schon mit dem Sozialamt. Manch einer hat nur etwas Wissen wollen aber die Meisten stellen doch einen Antrag wegen der finanziellen Unterstützung und wie man sich da ärgern kann will ich Euch erzählen.

Ich bin 57 Jahre und wurde, durch Insolvenz meines ehemaligen Chefs Ende,
August 2002 arbeitslos. Da standen wir nun auf der Strasse. Wir waren 10 Mitarbeiter und ich als Älteste und keine Chance sofort wieder einen Job zu bekommen.
Mit dem Arbeitslosengeld klappte alles schnell und auch reibungslos. Aber da wir alle unseren ehemaligen Chef sehr lange kannten, wollten wir ihm damals helfen die Firma mit aufzubauen und hatten daher sehr geringe Löhne vereinbart. Leider fiel uns das jetzt auf die Füße, da sich dies im Arbeitslosengeld wiederspiegelte.


Also, musste ich den Gang zum Sozialamt antreten. Ich wohne in einer Kleinstadt, in der Nähe der schönen Stadt Münster. Der Mann auf
dem Sozialamt behandelte mich vom Anfang an wie eine unerfahrene, lebensuntüchtige, unmündige, dumme Frau? und schlug mir vor, mich in der Milchfabrik, hier am Ort, im Dreischichtsystem und am Band zu bewerben. Ich lehnte dies aus gesundheitlichen Gründen ab, da ich zwei Bandscheibenvorfälle habe. Was dann kommen musste ist ja klar, Untersuchung beim Amtsarzt, der mir bescheinigte, dass ich für Bandarbeiten und im Dreischichtsystem NICHT geeignet bin. Hätte man mich gebeten die Krankenakte des behandelnden Arztes zur Einsicht freizugeben, so wäre Geld und Zeit gespart worden.

Inzwischen war es Oktober und ich hatte noch keinen müden Euro vom Sozialamt gesehen! Nur gut, das ich sehr sparsam Leben kann, sonst könnte ich solche Dinge wie Miete nicht mehr zahlen und würde auf der Strasse landen.
Also wieder zum Sozialamt, diesmal sollte ich mich bei einer Zeitarbeitsfirma bewerben. Ich also hin und dort bot man mir eine Arbeit in
einer Frikadellenverarbeitung in Spät- und Nachtschicht an. Ich habe wegen der Nachtschicht wieder abgelehnt. Jetzt ging aber die Post so richtig ab, denn die Dame von der Zeitarbeitsfirma behauptete gegenüber dem Sozialamt, das sie habe mir Früh - und Spätschicht angeboten!!! Nun bekomme ich wegen Arbeitsverweigerung keine ergänzende Sozialhilfe. Was für mich heißt, dass ich weiterhin nur das nötigste zur Verfügung habe, aber beim nächsten Jobabgebot einen Zeugen mitnehme.

Ich habe einen Anwalt eingeschaltet, der aber bis jetzt leider auch nichts
erreicht hat. Seit Anfang Januar liegt nun der
Widerspruch, den mein Anwalt gemacht hat, auf der Widerspruchsstelle in
Warendorf zur Entscheidung!!! Das die Mühlen der Ämter langsam arbeiten wissen wir ja alle. Aber das sie scheinbar stillstehen ist auch mir neu.
Ich habe mich mehrmals mit dem Sozialamt zusammen und auch auseinandergesetzt und versucht die Lage zu klären, ohne jeglichen
Erfolg. Der Bearbeiter glaubt der Frau von der Zeitarbeitsfirma und somit steht Aussage gegen Aussage.

Außerdem musste ich mir von dem Bearbeiter Dinge anhören wie: "ja, wenn sie so wenig verdient haben, wer weiß wie sie da
gearbeitet haben. Musste mir von ihm sagen lassen, wie eine Bewerbung auszusehen hat (als wenn ich das in meinem Alter und durch
Erfahrungen nicht wüsste!). Weiterhin musste ich mir solche völlig unsinnige Vorschläge anhören wie. „Da wird eine Finanzbuchhalterin gesucht da können sie sich ja bewerben.“ Und auf meinem Einwurf, das ich doch nicht gelernt hätte, kam die Antwort: „Es kann doch nicht so schwer
sein ein paar Zahlen in den Computer einzugeben.“
Wobei ich da schon einmal sehe, wer hier ein wenig Weltfremd ist und es aber seinen Antragstellern unterstellt.
Da kommt man völlig unschuldig in eine finanzielle Notlage und statt das das Sozialamt mit Rat, Tat und schneller Hilfe für einen da ist. NEIN!!! Da sitzt einen ein völlig arroganter Besserwisser gegenüber und hilft überhaupt nicht. Selbst eine Beschwerde bei seinem Vorgesetzten brachte kein Ergebnis, wieso auch, sie kennen sich ja alle sehr gut untereinander.

So "lebe" ich derzeit von ca. 378 Euro Arbeitslosengeld pro Monat bekomme etwa 131 Euro Wohngeld und bezahle 377 Euro Miete!!

Ihr könnt euch denken: von Leben kann da nicht die Rede sein!!!


Es passieren aber immer noch Wunder? Am 18.07.03 habe ich nun endlich von der Widerspruchstelle den Bescheid erhalten, dass mir die ergänzende Sozialhilfe zusteht. Aber wenn man sich vorstellt, dass die Bearbeitung über ein halbes Jahr gedauert hat!!!

Der Sozialarbeiter, vom Sozialamt, teilte es mir telefonisch mit. Oh..oh.. seine Laune war nicht die Beste, dafür aber meine! Und das Geld ist auch schon Überwiesen.

„Auf großen Fuß“ kann ich nicht leben, aber wenigstens leben!

PS. Dieser Bericht ist am 03.08.2003 bei unter ciao unter dem Namen nesher erschienen.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zwillingspapi

Mich sehen die bestimmt nie wieder!

ein Testbericht von 2003-08-22 14:23:27 vom 22.08.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: -/-...
Nachteile/Kritik: man wird wie minderwärtig behandelt
Gerne vermeidet man den Weg zum Sozialamt, aber meine Freundin hat mich letztes Jahr doch dazu überzeugen können. Wir wollten ja auch kein Geld für uns, sondern einen Zuschuss für die Ausstattung unserer Zwillinge. Wenn man bedenkt, das ein Zwillingskinderwagen zwischen 800 und 1000 Euro kostet, kann man ja deswegen mal fragen.

Also sind wir an einem Freitagvormittag zu unserem zuständigem Amt gefahren, um die entsprechenden Anträge abzuholen.
In Bad Langensalza hat man, sehr zur Zufriedenheit der Bevölkerung, eine Aussenstelle fast aller Behörden, da wir sonst immer extra bis Mühlhausen fahren müssten. In dieser Aussenstelle befindet sich noch das Bürgerbüro, wo man zumindest die Anträge für alle Behörden bekommt und sie dort auch abgeben kann. Gleichzeitig wird einem dort bei der Ausfüllung von Anträgen geholfen.
Parkplätze für Besucher hat man dort allerdings nicht. Die wenigen, welche Vorhanden sind, sind ausschliesslich für die Mitarbeiter dort. Aber gegenüber befindet sich ein Einkaufszentrum und dort kann sein Auto abstellen.

Als wir das Gebäude betraten sahen wir schon eine grössere Gruppe Ausländer stehen und wir machten uns auf eine lange Wartezeit gefasst. Schnell stellten wir fest, das sie zu einem anderen Amt wollten und begaben uns zu den Büro´s wo wir unseren Antrag holen wollten. Dort sassen schon mehrere, nicht gerade nüchterne Männer und meine Freundin blieb lieber stehen, da ihr neben diesen Herren von dem Alkoholgeruch übel wurde. Es war zwar schon November und auch kalt draussen, aber sie hatte keine Scheu das Fenster in diesem Flur aufzumachen.

Nun waren wir endlich dran. Nach einer Wartezeit von 15 Minuten, was für Behörden doch recht schnell ist, bat uns ein älterer Mann in sein Büro.
Meine Freundin brachte ihr Anliegen vor und als erstes schaute er mich an und wollte wissen, ob ich denn der Vater sei. Nach einem „ja“ von mir, kam doch glatt die patzige Antwort, das dieses schon mal gut sei, denn dann bräuchte man diesen schon mal nicht ausfindig machen. Klasse, den Spruch hätte sich der Typ auch denken können, denn nicht alle werdenden Väter machen sich aus dem Staub.
Dann gab es uns die Anträge und eine Liste was man noch zusätzlich zur Einsicht abgeben müsse und gab uns als abschliessende Worte mit auf dem Weg, das wir mit grosser Wahrscheinlichkeit nichts bekämen. Sieht man den Leuten das an der Nasenspitze an oder bekommt man in Bad Langensalza nicht, wenn man nicht nach Alkohol riecht?

Eine Woche später sind wir dann wieder dort hin, um alle Unterlagen abzugeben. Per Post machen wir so was nicht mehr, da wir ja die Kosten für die Kopien dazu hätten und somit das dort gemacht wird. Und wenn man gleich mehrere Erledigungen einplant, dann rechnet sich das mit den Fahrtkosten.
Nachdem wir ihm nun alles, was kopiert werden musste, übergaben sah der gute Mann schon mächtig gereizt aus. Aber er wanderte mit uns zum Kopierer und machte sich die Abzüge die er brauchte. Dabei schaute er schon verschiedene Unterlagen etwas genauer an und er sagte uns wieder, das wir uns kaum Hoffnung auf einen Zuschuss machen sollten. Nun wo er einige Zahlen gesehen hatte, glaubte ich ihm das schon eher und seine Aussage sollte auch zutreffen. Denn nach rund 2 Wochen kam dann auch die schriftliche Absage.

Mein Fazit

Den Gang zum Sozialamt sollte man sich wirklich genau überlegen. Denn die Erfahrung, das die Mitarbeiter in einem unwürdige Menschen sehen, wie sie ja in ihrem Benehmen zeigen, haben nicht nur wir machen dürfen, sondern auch schon Bekannte von, die allerdings zu anderen Ämtern gehören. Die finanzielle Unterstützung die wir beim Sozialamt erbeten hatten, haben wir dann von Pro Familia bekommen. Solche gemeinnützigen Vereine kann ich nur jedem empfehlen, wenn Nachwuchs unterwegs ist. Das Sozialamt kann man jedenfalls vergessen.

Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren

Zwillingspapi

PS: Der Bericht ist bei ciao unter Hexer70 erschienen.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
AlterSchwede1966

Und so nette Leute.......

ein Testbericht von 2003-07-18 17:08:08 vom 18.07.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: Das sie etwas gutes tun...........
Nachteile/Kritik: .....wenn sie mal etwas tun.....
Da war mal was, das muss ich jetzt mal loswerden:-) *Service* wäre normal die richtige Kategorie meiner unbescheidenen Meinung nach.
Aber die gibt es beim Sozialamt, natürlich nur hier bei Yopi:-))) leider nicht.

Also, wie gesagt, es war einmal, vor langer Zeit, kurz nach meinem Unfall, da musste ich ins Krankenhaus. Und, ob man will oder auch nicht.
Wat mutt, dat mutt!
Also reiste ich völlig unbedarft in sozialämtischer Bürokratenpraxis ins Krankenhaus, um die leider notwendige OP vornehmen zu lassen.
(Für die, die sich jetzt Sorgen machen. Alles ok, bin noch ganz:-)))
Mein Aufenthalt vor Ort belief sich auf den Tag genau 2 Wochen.

Ich glaube, ich muss erstmal anmerken, was ich überhaupt mit dieser ach so sozialen Institution zu tun habe.
Ich hatte 1986 einen schweren Motorradunfall und bin seitdem querschnittgelähmt. Dadurch bin ich in Pflegestufe 2 eingestuft worden, wodurch mir zu diesem Zeitpunkt Pflegegeld in der Höhe von 1200.- DM zustand. Dieses ist dafür da, um zB. Leute zu bezahlen, die für einen einkaufen, die Wohnung in Ordnung halten usw.
Soweit, so gut.

Als meiner einer nach dem ungewollten Urlaub reparierter Weise nun ins eigene Heim zurückkehrte, fand er einen Brief des sozialen Amtes in der Postbotendeponierbox vor.
Es war wieder einmal die öfter mal auftretende Aufforderung, dem Sozialamt freiwillig!!! Einsicht in sein Sparkonto zu gewähren, da bei Weigerung sofort das Plegegeld gestrichen wird.
Die Frist der freiwilligen (räusper) Einwilligung beträgt immer 10 Tage.
Sollte man innerhalb dieser Frist nix von sich hören lassen, streichen sie einem freiwillig:-) das Pflegegeld.
Nun hatte ich ein ganz klitzekleines Problem.
Der Brief kam genau einen Tag nach meiner Abreise, wodurch ich verhindert war, ihn rechtzeitig zu bearbeiten.
Also lag er 13 Tage bei mir. 3 Tage über die Frist.

Beim ersten prüfen meines Kontos am nächsten 1. wurde ich dann auch sofort fündig, beziehungsweise eben nicht:-)
Ganz klar.
Keine Kohle:-)

Da fiel mir der Brief wieder ein.
Ich dachte nun natürlich, ein kleiner Anruf bei der netten Dame vom Amt und die Sache wäre in Butter.
War sie auch ........insofern ich mir erstmal eine Tirade anhören durfte, das ich mich gefälligst abzumelden hätte, sollte ich ins Krankenhaus müssen.
Da ich ja dort bestens versorgt sei, stünde mir in dieser Zeit kein Pflegegeld zu.
Ist ja einleuchtend und logisch und selbst ich verstehe es:-)
Obwohl........................
ich die Kohle dringend gebraucht hätte (jeden Abend Pizza, Gyros, Kebab oder chinesisch zu bestellen geht ganz schön ins Geld) :-))))
Das Abendessen war nicht so das Wahre. :-)

Also einigte ich mich mit der Dame vom Sozialamt, mir bei der nächsten fälligen Zahlung einfach da mir nun zustehende abzüglich dem mir nicht zustehenden auszuzahlen und gut ist.
Aber es kam der nächste 1. und ab dem 7. dieses Monats begann ich mich dann doch zu wundern.
Also rief ich die nette Dame wieder an und fragte nach.
Und erfuhr zu meinem Erstaunen, alles sei in die Wege geleitet.
So einigten wir uns also auf den nächsten 1. und mittlerweile angefallenen Betrag von 3000.- DM.
Ich rief auch noch 3x an, bevor der Monat zu Ende war und mir wurde zugesichert, das am nächsten 1. ganz, ganz, ganz sicher der Betrag auf mein Konto überwiesen würde.
Ich war zufrieden. Sie vermutlich auch, da sie endlich Ruhe vor mir hatte:-)

Und so zog in stiller Erwartung der nächste 1. ins Land.
Und richtig!
Am 5. dieses Monats telefornierte ich wieder mit der netten Dame.
Ich war mittlerweile allerdings nicht mehr als der übliche Bittsteller am Telefon sondern leicht, aber nur ganz leicht erregt und aufgebracht.
Da war sie nicht mehr eine nette Dame. (Heul)
Küßte ich doch nicht mehr Ihre Füßchen, sondern verlangte mein Recht.
Sagte ich nicht mehr *Büdde, Büdde*, sondern *Das ist meins!*

Da die ganze Angelegenheit sich nun doch um einen minimal größeren Betrag als ein Taschengeld drehte (für den ich die ganze Zeit nebenbei auch noch Sollzinsen zahlte A. d. V. ) , fuhr ich nun am nächsten Tag beim Sozialamt vor, um doch mal mit der Dame persönlich zu sprechen.
Ich konnte auch nach kleineren Differenzen bis hin zu ihrer Gnaden ganz eigenem Refugium durchdringen und bekam dort auch ohne große Debatten einen Zettel in die Hand gedrückt, mit dem ich mir die 4200.- DM an der Kasse auszahlen lassen solle.
Nett, nicht wahr.
Aber irgendwie schaute sie mich doch komisch an, als ich zu ihr sagte:" Entschuldigen Sie, Frau K. aber sind Sie sicher, das Sie alle Tassen im Schrank haben?"
Ich war ganz sicher nicht erbost. Nene.
Aber einem Rollstuhlfahrer zu sagen, er möge eine Kasse aufsuchen, die von der einen Seite über 21 Stufen und von der anderen Seite über 17 Stufen zu erreichen ist und es im ganzen Haus keinen Aufzug gibt, das war dann wohl etwas unüberlegt:-)
Vielleicht war es auch Absicht, um mir zu zeigen, was für ein armes Würstchen ich doch bin.
Und weil ich ihre Herrlichkeit etwas ankratzte.

Wer weiss das schon.
Wer kann Bürokratenhirne schon verstehen (sofern vorhanden)

Sie holte dann aufgrund meiner berechtigten??? Frage eine Aushilfskraft, die die 17 Stufen mühelos ohne Rollstuhl bewältigen konnte und diese Aushilfskraft holte für mich das Geld und gab es mir.
Komischerweise wurde es kein freundlicher Abschied zwischen Frau K. und mir.

Aber meine Kohle hatte ich erbeutet !!!!!

Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug aus der Arbeit??? des Sozialamtes, aber wie Asylanten oder Sozialhilfeempfänger zu behandeln sind und was sonst noch Sache des Sozialamtes ist, weiss ich nicht.

Will ich auch gar nicht nach diesen Erfahrungen:-)))))))))))))))
...
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NineW

Sozialamt - es war echt ein Erlebnis für sich

ein Testbericht von 2003-05-15 14:40:39 vom 15.05.2003
Empfehlung: nein
Vorteile: keine Ahnung...
Nachteile/Kritik: der Ton mit dem ich angesprochen wurde
Für mich war es so schon schlimm genug,dass ich diese Hilfe in Anspruch nehmen musste,denn ich gehe gerne arbeiten in meinem Beruf(Verkäuferin) und eigentlich ist es mir auch sogar peinlich gewesen diese Hilfe vorübergehend in Anspruch nehmen zu müssen.
Nur was sollte ich machen? Ich hatte ja Arbeit,wurde gekündigt,aus einen unsinnigem Grund(das ist aber ne andere Geschichte) und Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe wurden abgelehnt,da ich nicht 2 Jahre durchgehend davor gearbeitet habe.
Irgendwie musste ich ja über die Runden kommen und ich habe ja auch noch 2 Katzen,die kann ich ja auch nicht verhungern lassen.
Natürlich bemühte ich mich wieder Arbeit zu finden,nur selbst wenn Berlin eine so grosse Stadt ist,so einfach ist es auch hier nicht,grade in meiner Branche.
Nungut,dass nur am Rande bemerkt,auf jeden Fall passierte folgendes:

Das erste Mal als ich da war,war alles ok,ich hatte mir den den Antrag geholt und mir wurde eine Liste gegeben auf der draufstand,was ich beim nächsten Mal an Papieren alles mitbringen sollte.
Ok, in der nächsten Woche,Sozialamt die 2te ,ich hatte alles an Papieren zusammen.......dachte ich zumindest.
Ich also hin, Nummer gezogen,bin auch relativ früh drangekommen,noch immer alles ok.
Die gute Frau (deren Namen ich leider vergessen habe) hat auch alles akzeptiert,bis es um einen Zettel vom Arbeitsamt ging,auf dem draufsteht,wann ich mich da wieder melden muss.Den brauchen sie auf dem Sozialamt um sicher zu gehen das ich auch arbeitslos gemeldet bin.
Ich muss dazusagen,ich war extra davor nochmal auf dem Arbeitsamt,da mir vorher schon gesagt wurde,dass ich den brauche,aber es wurde mir falsch erklärt.Das Arbeitsamt sagte mir, dass Schriftstück auf dem draufsteht das ich keinerlei Leistungen erhalten würde (weder Arbeitslosengeld noch Arbeitslosenhilfe) ,würde genügen und mehr bräuchte ich nicht.
Natürlich war ich auch im Besitz eines solchen Schriftstückes,aber wenn mir keiner sagt ich soll das auch mitnehmen,woher soll ich das denn wissen?????
Ausserdem wurde mir auf dem Arbeitsamt mitgeteilt,wenn denn dem Sozialamt irgendetwas fehlt,möge doch bitte jemand anrufen.
Naja,hin und her,ich hatte das auch versucht der Frau auf dem Sozialamt mitzuteilen,aber sie liess mich nicht mal ausreden und unterstellte mir dann noch,ich wäre nicht auf dem Arbeitsamt gewesen.
Ich habe es hingenommen,ich kann ja verstehen,dass den Leuten vom Sozialamt viel erzählt wird,aber ich denke,der Ton macht immernoch die Musik.
Noch schlimmer war,dass ich höflich nachfragte,ob ich das Schriftstück denn am selben Tag noch dorthinbringen könnte,worauf mir barsch geantwortet wurde,dies ginge nicht.
Um 12 Uhr wäre dort ja Feierabend und sie hätten ja soviel zu tun.
Dann fragte ich,da ja nur Mo,Di und Donnerstag geöffnet ist,ob ich denn trotzdem ,auch wenn eigentlich Donnerstag nur für Berufstätige und Erstantragssteller ist am Donnerstag das Schriftstück nachreichen könnte,ich brauche ja auch dringend das Geld,aber da wurde mir erklärt, wieder in pampigem Ton,ich wisse doch das sei nur für Berufstätige und Erstantragssteller und ich müsse schon bis Montag warten.
So nach dem Motto,tja haben sie halt Pech gehabt.
Fand ich echt etwas übertrieben.

Wie gesagt,ich nehme ja viel hin,aber ich habe mich so über den Ton der Frau geärgert.
Ich meine ich weiss mit welchen Menschen das Sozialamt täglich zu tun hat und das sie auch sehr vielbeschäftigt sind.
Nur habe ich nicht auch das Recht darauf,behandelt zu werden wie ein Mensch?????
Ihr könnt mir glauben,ich war wirklich freundlich und höflich,da kann ich das doch aber auch von der Gegenseite erwarten oder etwa nicht?
...
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Immer noch der ärmste webworker Deutschlands

ein Testbericht von 2003-01-28 19:21:38 vom 28.01.2003
Empfehlung: ja
dl - Vorwort:

Die Existenz als Mensch in der heutigen Welt ist unmittelbar mit dem Geld oder dem persönlichen Einkommen verknüpft. Das Kapital wird zu einem Verteilungsschlüssel und regelt im Grunde genommen, wer wann welche und wieviele Ware kaufen darf. Daraus geht eine umgemein hohe wirtschaftliche Dynamik hervor, die sicherlich zu einem Grundbestandteil nicht nur der modernen Industriegesellschaft zählt, sondern auch für Zivilisationen in der Zukunft gelten wird. Ich sehe es nicht als den richtigen Weg an, beispielsweise das Geld oder gar den Kapitalismus abzuschaffen, da auch ich keine andere Möglichkeit sehe, den Warenverkehr sinvoll zu regeln.



dl - Sozialhilfe in 66280 Sulzbach:

Jeder Bürger oder auch Asylbewerber, der in der Bundesrepublik lebt, besitzt, sofern er einen festen Wohnsitz nachweisen kann, grundsätzlich ein Anrecht auf Sozialhilfe. Im Gegensatz zum Arbeitslosengeld wird diese Leistung von der Kommune, bzw. dem Träger, dem Stadtverband Saarbrücken bewilligt und dann normalerweise entweder per Scheck ausgezahlt oder in meinem Fall auf das Konto bei der lokalen Sparkasse überwiesen.


Seit dem 1.3.2002 wird der Lebensunterhalt in einer pauschalisierten Form gewährt:

Die Leistungen, die mir gewährt werden, setzen sich wie folgt zusammen:

1) Bekleidungsbeihilfe:
Personen ab Beginn des 15. Lebensjahres = 22 Euro 15 Cent

2) Pauschale für Einrichtungsgegenstände = 9 Euro 71 Cent


mein sozialhilferechtlicher Anspruch liegt insgesamt bei: 435 Euro 3 Cent

Kosten der Unterkunft:

SulzbachtalStr.160
66280 Sulzbach
1 Person

Kostenberechnung:

Miete 0,00
Heizungspauschale 40 Euro 90 Cent
Warmwasseranteil 0,00
Werksgebühren 0,00
Steuern, Abgaben 0,00
Nebenkosten 40 Euro 90 Cent

Summen anerkannt 81,80


Berechnung des Leistungsanspruches:


A) Bedarfsaufstellung:
Regelsatz BSHG:

Loth, Markus 12.08.1974: 286 Euro 83 Cent

Mehrbedarf, Sonderbedarf:
KV Beitrag Bundesknappschaft 107,30

Kosten der Unterkunft:
anerkannte Kosten: 40 Euro 90 Cent

Gesamtbedarf HLU 435 Euro 3 Cent


B) Einkommensermittlung:
Gesamtsumme Einkommen ( Summe B ) 0,00


C) Festsetzung des Leistungsanspruches:
Anspruch auf HLU (Summe A minus Summe B) 435 Euro 3 Cent

pauschalisierte Beihilfe 31 Euro 86 Cent


daraus ergibt sich ein Gesamtanspruch von 466 Euro 89 Cent

D) vorgesehene regelmäßige Zahlungen an Drittempfänger

bis auf weiteres BK Saarbrücken 107 Euro 30 Cent
diese Leistung wird vom Anspruch des Empfängers abgezogen


Daraus ergibt sich ein Auszahlungsbetrag von 359 Euro 59 Cent




Anregungen:

1) Ich vertrete die Auffassung, dass eine mehr oder freiberufliche Tätigkeit als webmaster auch einer Arbeitsmaßnahme bzw. einer ordentlichen Arbeit zum Wohle meiner Heimatstadt gleichgesetzt werden sollte. Die gesetzgerischen Maßnahmen kann sicherlich nur die Bundesregierung einleiten

2) Ich wohne zu Hause und habe so gesehen keinen direkten Anspruch auf eine Miete. Wenn ich aber in eine Wohnung anmiete, wird mir ein wesentlich höherer Betrag für die Unterkunft gezahlt. Die Miete sollte dann wie in anderen Fällen auch direkt an den Hauseigentümer, wie in diesem Fall, meine Mutter Ingrid Loth fließen

3) Auch ich vetrete die Auffasung, dass Personen, die die Regelstudienzeit überschritten haben, auch einen entsprechenden Anspruch erheben dürfen



dl - Résumé:

Ich lebe nun seit mehreren Jahren von Sozialhilfe und bin sehr froh, dass mir meine Heimatstadt Sulzbach/Saar in meiner äußerst schwierigen und von Armut geprägten Lebensituation zur Seite steht und mich finaziell unterstützt. Ich habe so gesehen meiner Heimatstadt sehr viel zu verdanken und will hoffen, dass ich in Zukunft auch mit meiner Arbeitsleistung für soziale Gerechtigkeit einstehen kann und bin natürlich dann auch bereit mit einem Teil meines Einkommens anderen Bedürftigen zu helfen. Ich hoffe, dass ich dieses Tal der finanziellen Tränen und dieser dennoch bitteren Armut sobald wie möglich durchschreiten kann und endlich einen Arbeitsplatz finde.


Linkverweise:
http://www.stadt-sulzba ch.de/
...
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stein-becker

... erst, wenn alles da ist ...!

ein Testbericht von 2002-07-24 23:26:34 vom 24.07.2002
Empfehlung: nein
Ich war noch in Ausbildung, als ich mit meiner Tochter schwanger wurde. Ich konnte die Ausbildung unterbrechen und habe mich an das Sozialamt gewandt. Zum Glück habe ich mich schon vorher bei ProFamilia erkundigt, welche Möglichkeiten finanzieller Unterstützung ich in Anspruch nehmen kann. Da wurde ich auf Babyerstausstattung aufmerksam gemacht. So konnte ich wenigstens schon sagen, dass ich diese Ausstattung beantragen möchte. Nun begann die ganze Rennerei erst.

Nach den allgemeine Dingen wie Einkommensnachweis, Barvermögen, Sparkonten, Miet- und Stromvertrag musste ich auch noch ein Schreiben meiner Eltern bringen, in dem diese bescheinigen, dass ich keinerlei finanzielle Unterstützung von ihnen erhalte (wohnte zu dieser Zeit 250km von ihnen entfernt).
Meine Ausbildung fand hauptsächlich an einer Schule statt und so mußte ich auch noch einen Ablehnungsbescheid von Bafög bringen. Dazu musste ich erstmal einen Antrag stellen, welches ich sofort erledigte. Vorher sagte man mir, könnte über die Erstausstattung nicht entschieden werden.

Normalerweise sollte diese Erstausstattung zu Beginn des 7. Schwangerschaftsmonat (bei mir eigentlich November) ausgezahlt werden, damit man noch dringend benötigte Dinge (Bett, Schrank usw.) kaufen kann. Ich bekam das Geld aber letztendlich erst zum Geburtstermin meiner Tochter.
Grund dafür war dann aber der Bafögantrag, da der Sachbearbeiter angeblich in Urlaub war, wurde mein Antrag eben nicht bearbeitet. Auf Anfragen hiess es dann, man könne auch nicht schneller machen, das wäre nun mal so.

Zum Schluß muss ich noch sagen, dass von Anfang an eigentlich feststand, dass ich kein Bafög bekommen würde. Zum Glück haben mir meine Bekannten und Verwandten viele Dinge für das Baby schon vor der Geburt zukommen lassen, so war die Kleine wenigstens versorgt.
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FloriaKir

Beamtenwitze

ein Testbericht von 2002-05-11 21:24:17 vom 11.05.2002
Empfehlung: ja
Und nun mal statt einem normalen Beitrag einige witzige Dinge über Beamte:

Treffen sich zwei Beamte morgens um 11 Uhr auf dem Behördenflur. Fragt der eine den anderen: "Kannst Du auch nicht schlafen?"

Ein Beamter kommt ins Zoogeschäft und will einen Goldfisch zurückgeben. Verkäufer: "Warum wollen Sie das Tier nicht mehr haben? Ist er krank?" Beamter: "Ne, ne, der hat uns nur zuviel Hektik ins Büro- gebracht!"

Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln. Sie treffen sich alle drei am vereinbarten Ort und ziehen dann los. Nach einer halben Stunde kommt der Wissenschaftler mit 162 Schnecken zurück. Noch eine halbe Stunde später kommt der Politiker mit 87 Stück. Nun warten sie noch auf den Beamten. Nach drei Stunden kommt auch dieser endlich wieder. Er hat keine einzige Schnecke dabei. Die beiden anderen wundern sich und fragen ihn, wieso er nichts gesammelt hätte. Darauf der Beamte: "Das ist doch der Wahnsinn mit den Viechern! Ich seh ´ne Schnecke, bücke mich danach, und husch, ist sie weg"!

Was tut ein Beamter zuerst, nachdem er hingefallen ist? Er nimmt die Hände aus der Hosentasche!

Ein Beamter zeigt seiner Frau ein Bild mit seinen Kollegen und seinem Amtszimmer. "Hier sieh mal, eine Stunde belichtet und keiner verwackelt!"

Wieso werden Beamte senkrecht beerdigt? Dass keiner vorbei kommt und sagt:" Guck mal da liegt die faule Sau!"

Ich habe nichts gegen Beamte - sie tun ja nichts!

Finden zwei Polizeibeamte eine Leiche vor einem Gymnasium. Fragt der eine den anderen: "Du, wie schreibt man denn Gymnasium?" Der andere überlegt und sagt: "Schleppen wir ihn zur Post!"

Warum wollen Beamte keine Papiertaschentücher benutzen? Weil Tempo draufsteht!
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pauline
pauline, 21.05.2002
was soll das?
Sungirl
Sungirl, 09.06.2002
mal was zum lachen
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Verlobter

Ausnutzung des Staates

ein Testbericht von 2002-04-21 17:45:17 vom 21.04.2002
Empfehlung: nein
Dieses Thema ist vielleicht nicht für alle wichtig aber die Sozialbeiträge zahlen müssen und das vom Lohn abgezogen bekommt ist das schon scheisse. In deutschland haben wir über 4 Millionen Arbeitslose und die meisten davon bekommen Sozialhilfe. ich habe auch bekannte die Sozialhilfe bekommen und wenn ich mir die Famillien so angucke schüttle ich nur den kopf.

1. unter ihren Fernseher steht eine X-box oder PlayStation2 ausreichende spiele
2. sie haben meistens 2 Fernseher für die Kinder noch im Zimmer
3. Die Kinder haben Marken Klamotten
4. Der Sohn oder die Tochter über 18. haben ein Eigenes Auto
5. Die Elter haben auch ein Auto
6. Die Wohnung ist eine Sozialwohnung (von unserem Geld bezahlt)

Die Familien mit über 6 Kinder bekommen vom Sozialamt ein Haus zurverfügung gestellt. Sie bekommen Kleider Geld in höhe von ca.150€ aber pro dritten Monat.

Die Eltern sind Arbeitslos zum teil oder Arbeiten Schwarz. in ausnahmen sind es 315€ jobs wo sie keine Steuern zahlen müssen.
Die Autos dürfen sie auch nicht über ihren Namen laufen lassen aber andere Familien Teile kann man es ja wieder und wenn die
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Kommentare
bettybo
bettybo, 02.07.2003
du hast keine Ahnung - ich haumltte mich erst einmal schlau gemacht.
ClaudiaRetzmann
ClaudiaRetzmann, 21.04.2002
Ich denke mal ein Teil des Berichtes fehlt hier, er houmlrt mitten im Satz auf, gib mir doch bitte bescheid, wenn du ihn vollstaumlndig hier stehen hast, dann kann ich komplett lesen und umbewerten, die Ansaumltze sind naumlmlich schon mal nicht sc
Hathor
Hathor, 09.05.2002
Ziemlich einseitig geschrieben. Ausserdem nicht ins Detail gehend. Vage Vermutungen und furchtbare Rechtschreibung runden das Ganze zu einem n.n. ab.
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