Es ist wieder soweit die Spritpreise schießen wieder in die höhe und wir schauen tatenlos zu.Warum nur?Wer soll das noch bezahlen?Den
wer regt sich nicht über die zur Zeit astronomischen Benzinpreise auf?Ich schon. Aber es gibt ja immer noch die Score Tankstellen die merkwürdigerweise immer zwei bis drei Cent billiger sind.Und dazu noch einen absoluten guten Servies haben wo findet man das noch.Aber das komische daran ist das trotz allem die meisten immer noch zu den teueren Tankstellen fahren anstatt mal eben zwei bis dreihundert Meter weiter zu fahren und dadurch die 2 bis 3 Cent zu sparen das ist etwas was ich nicht ganz verstehen kann.Probiert es doch mal aus den wie sagt man so schön auch Keinvieh macht Mist und ihr werdet sehen es lohnt sich die paar Meter weiter zu fahren ud dafür Günstiger zu Tanken.Und Score ist ja nun fast überall vertreten.Ich werde auch weiterhin bei Score tanken und Aral,Esso und wie sie nicht alle heißen können mir gestohlen bleiben.Was habe ich davon wenn ich mehr Kohle bezahlen soll der Sprit ist doch genauso gut.Da kann mich Dea mit ihren Paybackpunkte oder Esso mit ihren Treuepunkten auch nicht mehr locken.
Darüber hinaus sollten wir uns endlich mal gegen die Öl und Raffeneriekonzerne zur Wehr setzten.Die machen doch was sie wollen.Ihr müßt es mal nur für euch beobachten wenn zum beispiel die Ferienzeit beginnt so wie vor kurzen die Osterferien.Zack da geht der sprit gleich mal zwei drei Cent wieder hoch und warum??Weil die Autofahrer in den verdienten Urlaub fahren wollen und dafür ebenhalt auch Benzin brauchen und das nutzen die Konzerne schamlos aus.
Aber was können wir schon tun fragt sich wohl jetzt jeder?Als das letztes Jahr so der Fall war haben wir(ein paar Kraftfahrer)einen Großen Stau auf der Autobahn verursacht in dem wir mit unseren LKWs nur noch die Maximal Geschwindigkeit gefahren sind(60 KMH)und alle Fahrbahnen blockiert haben.Ok die Polizei hat uns nach ca.25 Kilometer einen nach dem anderen raus gezogen und wir haben auch dafür Bußgelder bezahlt aber wir haben darauf aufmerksam gemacht das es so nicht weiter gehen konnte.Natürlich waren nicht wir der alleine daran beteilig an dem Erfolg sondern noch Hunderte andere LKWs die zum Beispiel die Raffenerien blockiert haben.
Und schon ließ man mit sich reden.Die Spediteure habe Sonderkonditionen bekommen und der Autofahrer kann nun 80 pfennige anstatt vorher 60 oder 70 pfennige absetzten .
Und nun wäre es wieder an der Zeit die Straßen lahm zu legen den der Normalbenzinpreis liegt schon wieder über 2,-DM(1.09 Euro).
In diesem Sinne
Gute Fahrt
wilma, 12.04.2002
Also, in Oumlsterreich kann man bei nahe zusammenliegenden Tankstellen houmlchstens 0,1 - 0,2 ECent sparen - das machts nicht wirklich aus.
Aber falls jemand, den es betrifft, hier reinschaut: In Tulln sind die Spritpreise generell billiger und zwar
¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Gemeinsam sind wir unausstehlich - und bestimmen den Benzinpreis selbst
ein Testbericht von Allgäuer2003-04-03 00:14:11vom 03.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Ich bin überzeugt, dass es wirken würde....Nachteile/Kritik: Wer soll so was koordinieren?=
Da in allen Foren immer wieder über die Benzinpreise gejammert wird und ich auch keine Patentlösung parat habe, will ich hier einen Vorschlag verbreiten, der mir schon von verschiedenen Seiten zugetragen worden ist. Es handelt sich hier nicht um einen Lösungsvorschlag aber ich denke diese Idee gibt Stoff sich Gedanken zu machen.
Der Benzinpreis besteht zu rund 70% aus Steuern. Dagegen können wir alle nichts machen, denn auch eine andere Regierung würde die Autofahrer zur Ader lassen um Geld in die leeren Kassen zu spülen. Die Mineralölkonzerne bilden jedoch ein Oligopol, d.h. nur wenige Anbieter teilen den Markt unter sich auf ohne einen harten Wettbewerb führen zu müssen. Das merkt man schon daran, dass die Preise sich immer gleichförmig nach oben oder unten bewegen. Alle werden teurer, und dann wieder alle gemeinsam billiger.
Für einen intelligenten Preiskrieg gegen die Erdölgesellschaften müßten sich die Verbraucher die Gesetzmäßigkeiten des Marktes zu Nutze machen, also zusammenschließen um den Wettbewerb anzuheizen.
Sie möchten sicher auch, dass die Benzinpreise fallen,das geht nur durch einen Konkurrenzkampf! Dafür müßten wir gemeinsam und solidarisch handeln.
Es gibt dazu eine geniale Idee, deren Ausführung
sehr wirkungsvoll sein könnte, wenn sie konsequent durchgeführt wird. Der Haken an der Sache ist, dass die große Anzahl der Verbraucher nicht organisiert ist und deswegen die dringend notwendige Kooerdination des Vorgehens wahrscheinlich nicht möglich ist.
Die Mineralölfiremn sind Riesenkonzerne mit hohen Fixkosten. Das bedeutet, keiner dieser Konzerne könnte es über einen längeren Zeitraum (ca. 3 Monate)leisten, wenn der Umsatz schlagartig gravierend einbrechen würde. Es wären schnelle Reaktionen zu erwarten, die die Ursache des Umsatzrückganges zu beseitigen versuchen.
Da es nicht möglich ist über einen längeren Zeitraum ohne die wichtigen Ölprodukte auszukommen und so die Anbieter unter Druck zu setzen müßten die Verbraucher die einzelnen Firmen systematisch angehen. Dann wären es nicht mehr die Verkäufer, die den Markt kontrollieren, sondern die Verbraucher. Wir müßten uns also den Geldbeutel der Erdölgesellschaften ins Visir nehmen, allerdings ohne uns selbst dabei zu schaden.
Da wir unsere Autos täglich brauchen bleibt nur der Boykott der einzelnen Firmen nacheinander und das gut koordiniert und organisiert. Stellt Euch doch mal vor , dass z.B. eine der ganz großen Mineralölfirmen (ich will hier ganz bewußt keine Namen nennen, hätte aber einige Favoriten) von den Verbrauchern völlig boykottiert wird. Das hieße keiner kauft über einen Zeitraum von, sagen wir einmal 3 Monaten dort ein.
Das kann sich kein Unternehmen dieser Größenordnung leisten. Um Kunden an die Zapfsäulen zu bekommen würde genau diese Firma die Preise so weit irgend möglich senken. Das Preisniveau käme ins rutschen. Die Marktgesetze funktionieren sobald Konkurrenz vorhanden ist. Das niedrigere Preisniveau der zunächst boykottierten Firma würde die anderen firman auch zu Reaktionen zwingen.
Um dann die ganze Angelegenheit nicht nach ein paar Monaten wieder im Sand verlaufen zu lassen müßten dann der Mineralölkonzerne bestreikt werden, der nach der ersten Aktion die höchsten Preise hat. Damit die Wirkung optimal ist, müssen wiederum Millionen Kunden konsequent an dieser Aktion teilnehmen.
Ich habe mich natürlich mit den Möglichkeiten so einer Aktion noch nicht rechtlich auseinandergesetzt, bin aber der festen Überzeugung,
dass eine solche Aktion spürbare Wirkung entfalten könnte. Wichtig ist eine gute Organisation, die auch viele Leute erreichen kann. Ideal wären dafür die Automobilclubs geeignet. Allerdings bin ich, ohne Beweise dafür zu haben, der festen Überzeugung, dass zwischen den großen Automobilclubs (ich nenne hier wiederum bewußt keinen Namen), den Mineralölfirmen und den Autoherstellern enge Verflechtungen vorhanden sind, die eine solche Aktion unter der Federführung von den großen, mitgliederstarken Clubs von voren herein ausschließen.
Sollte ich mich täuschen, dann wäre so eine Aktion sicher einmalig in der deutschen und europäischen Wirtschaftsgeschichte
...
ein Testbericht von gerkzeit2002-08-30 15:24:06vom 30.08.2002Empfehlung: nein
Der Aerger der letzten Oekosteuererhoehung ist noch nicht verflogen, da droht uns auch schon die naechste sogenannte Oekosteuer (Benzinsteuer)zu Beginn des neuen Jahres. Bis zu 12 Pf haben wir wieder zu erwarten. Nun wenn es wirklich der Umwelt zu Gute kommt ist ja nichts dagegen einzuwenden und Wege Benzin einzusparen gibt es zur Genuege.
Wie oft wird es vorgeschlagen seine Fahrweise zu veraendern, die Gaenge nicht auszufahren, fruehzeitig zu schalten, vorrausschauend mit dem Verkehrsfluss mitzuschwimmen. Alles schoen und gut, aber viel bringt es nicht. Und durch die ewigen Preiserhoehungen werden die
finanziellen Einsparungen, die man erzielt, schnell wieder zunichte gemacht.
Das Geruecht, die 30 km Zone wuerde Benzin einsparen wurde schon laengst wiederlegt. Die 30KM Grenze wird sehr oft ueberturig im 2. Gang gefahren, was zudem noch eine enorme Laermsteigerung zur Folge hat. Die Luftverschmutzung wird nicht reduziert. Der einzige Vorteil ist, daß die Unfallzahlen sinken, aber das ist ja auch schon etwas wert.
Erfahrungen die ich mit meinem eigenen Wagen machte, sind, dass ich nur wirklich einspare wenn ich mein Fahrzeug stehen lasse. Das heisst, ich muss vorausplanen und mir folgende Fragen stellen. Wo kann ich eventuell mitfahren und mich bei den Benzinkosten beteiligen bzw. wer kann bei mir mitfahren? Muss ich wirklich zur Arbeit fahren oder kann ich mit geringen Zeitmehraufwand das Fahrrad benutzen? Welche Strecke schlage ich ein, um meine Erledigungen zu taetigen? Ein Kreuz und Quer durch die Stadt ist zu vermeiden.
Alles Methoden um die monatlichen Benzinkosten zu senken und um die Umwelt zu schonen. Leider und das ist die traurige Seite, geht der Schuss nach hinten los, denn zu viel Einsparungen fordert den Staat foermlich heraus wieder die Steuern zu erhoehen. Denn der Staat kann sich auf keinen Fall Einbussen leisten.
Im Moment sind die Benzinpreise zwar relativ guenstig, zieht man aber den Steueranteil ab, dann steigt mir doch schon wieder der Kamm. Wie hab ich neulich an einer Tankstelle gelesen? Frueher verkauften wir Benzin, heute sind wir Steuereintreiber. Nun ja, ich muss zugeben verglichen mit anderen europaeischen Staaten, geht es uns in dieser Beziehung ja noch gut.
Ausserdem habe ich noch etwas verblueffendes festgestellt. Vor etwa 20 Jahren habe ich etwa 1500 DM Netto monatlich verdient, ich zahlte ca. 300 DM Miete und der Liter Benzin kostete rund 1 DM. Im Zuge der Euroeinfuehrung werden aus meinen fast 3000 DM netto ungefaehr 1500 Euro. Meine 600 DM Miete veraendern sich zu ungefaehr 300 Euro und nach der Steuererhoehung werden die 2 DM fuer das Liter Benzin zu ungefaehr 1 Euro.
Was bedeutet das? Wir sind wieder auf den Stand von vor 20 Jahren. Doch einmal eine gute Nachricht oder?
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ein Testbericht von aresgo2002-07-02 03:45:14vom 02.07.2002Empfehlung: ja
die preise sind zur zeit hoch und ein fall ist nicht in aussicht , doch leute es liegt auch zum teil in unserer hand , spart wo ihr nur könnt und am sprit ist das sehr gut möglich denn es ist keine kunst spritsparend zu fahren man muss nur etwas üben. doch ihr müsst darauf achten was für ein fahrzeug ihr habt denn es gibt keine norm für das spritsparen diese allgemeinen tipps - im niedrigen drehzahlbereich fahren-früh schalten und schnell zum fünften gang kommen sind nicht allgemein gültig ,
probiert es selber aus ihr habt nichts zu verlieren ihr könnt allerhöchstens geld sparen.
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ein Testbericht von calrissian2002-04-07 23:33:22vom 07.04.2002Empfehlung: ja
Der kollektive Aufschrei vor jeder Hauptreisezeit
Es ist immer das gleiche: kurz vor Ostern oder vor den Sommerferien schlagen die „bösen“ Ölkonzerne gnadenlos zu, wenn sich die Freizeitgesellschaft ihrer Lieblingsbeschäftigung widmet. Es ist populär, insbesondere in Kreisen der Politik oder anderer, sich als Anwalt der Autofahrer medienwirksam zu präsentieren. Jüngstes Beispiel hierfür ist Verkehrsminister Bodewig (der nicht gerade zu den bekanntesten Mitgliedern der Bundesregierung gehört).
Worin liegen aber die tatsächlichen Ursachen dieser regelmäßigen Preiserhöhungen?
„Normalerweise“ steigen die Benzinpreise, wenn sich der Rohölpreis verteuert, der US-Dollar gegenüber dem Euro steigt oder die
Regierung wieder einmal die Mineralölsteuer oder Mehrwertsteuer erhöht (Inzwischen sind ca. 70% des Benzinpreises Steuern!!!).
Da in Deutschland die Marktwirtschaft gilt, gibt es noch einen Grund für steigende Preise. Durch die sehr stark ansteigende Nachfrage zu Ferienbeginn bei gleichzeitig konstanten Angebot steigt der Preis gemäß dem Gesetz von Angebot und Nachfrage, ist also völlig normal und typisch für unsere Wirtschaftsordnung. Wenn alle auf dem Wochenmarkt plötzlich Eier kaufen wollen, mehr als vorhanden sind, wird der Preis auch steigen. Steigt die Nachfrage nach Siemens-Aktien, so wird auch der Kurs steigen.
So gesehen ist der Aufschrei unverständlich, aber halt populär. Zu bedenken ist, dass das Gesetz von Angebot und Nachfrage auch in die andere Richtung gilt.
***
Kennt man die Ursache der hohen Preise, so kennt man auch die Lösung.
- möglichst solche Spitzenzeiten umgehen und wenige Tage vorher oder nachher Tanken, denn diese Preisspitzen sind bekannt
- stets beim günstigsten Anbieter tanken, sofern dies kein Umweg ist
- überlegen, ob ich wirklich fahren muss zum Zigarettenautomat in der Seitenstraße
- den richtigen Reifendruck fahren, und natürlich überwachen
- seinen Fahrstil ändern, Kurse dazu gibt es in vielen größeren Städten (das ist das wichtigste!)
- die Verantwortlichen für die Ökosteuer abwählen und hoffen dass die Opposition sie rückgängig macht? (leider nein, denn "dank" der Verwendung der Steuereinnahmen ist sie kaum rückgängig zu machen)
***
Bevor die Bemerkungen kommen: ich habe selber ein Auto und bin auch nicht froh über die Benzinpreise, habe keine Tankstelle und bin auch bei keinem Ölmulti beschäftigt!
...
ein Testbericht von Haber2002-03-22 10:45:06vom 22.03.2002Empfehlung: ja
Ich selbst gehöre jetzt auch zu den glücklichen Autobesitzern in Deutschland. Vor zwei Wochen habe ich mir den neuen Peugeot 206 zugelegt, alle meine Ersparnisse aufgebraucht, nur um dieses Auto zu kaufen. Aber von den Vorteilen und der Ausstattung dieses Autos muss ich noch einen Erfahrungsbericht verfassen. Doch heute möchte ich davon sprechen, wie man beim Autofahren Benzin sparen kann, die Umwelt entlastet und seinen Geldbeutel nicht mehr so strapaziert.
Einleitung:
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Ein Auto ist wie eine Spardose, die keinen Boden besitzt. Mit diesem Satz könnte man einen fahrbaren Untersatz
namens Auto beschreiben. Es fällt der Anschaffungspreis an, der jedoch zum Glück nur einmalig ist. Dann kommen die Fixkosten wie regelmäßige Wartungen und das Benzin hinzu. Nebenbei können noch zusätzliche Schäden, sei es von anderen Autofahrern bis hin zum Marder auftreten. Doch gegen den Spritverbrauch kann man etwas unternehmen. Im folgenden möchte ich einige wichtige Punkte oder Regeln für geringen Verbrauch aufzeigen, denn Sparen und Fahren müssen kein Widerspruch sein. Mit diesen einfachen Methoden kann man zumindest einen Teil der Preisrunden an der Zapfsäule entgehen, schließlich folgt ab 2002 eine neue Stufe der Ökosteuerreform.
Die Regeln:
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- Motor an und los: Wer sein Auto nach dem Start warm laufen lässt und dabei auch noch mehrfach mit dem Gaspedal "pumpt", verschwendet den Sprit schon vor dem ersten gefahrenen Kilometer. Man kann dies häufig im Winter beobachten. Viele Autofahrer wollen in ein bereits vorgeheiztes Auto steigen, wenn sie zur Arbeit fahren. In der Zwischenzeit schaufeln sie die Hauseinfahrt von Schnee frei und lassen den Motor laufen.
- Vorausschauend fahren: Das ist die wichtigste Maxime für einen minimalen Verbrauch. Denn damit vermeidet man unnötige Beschleunigungsphasen und energiezehrende Bremsmanöver. Bei den sogenannten Rasern auf deutschen Straßen kann dies beobachtet werden. Sie hängen erstens ständig wie eine Klette hinter dem vorhergehenden Fahrzeug und bremsen ständig ab, wenn der Vordermann(frau) bremst. Bei einer roten Ampel 200m vor einem sollte man im niedrigen Drehzahlbereich hinfahren, weil man dort sowieso stehen muss. Sollte sie dennoch umschalten, braucht man vielleicht nicht mal abzubremsen, weil die Fahrzeuge vor einem erst beschleunigen müssen.
- Frühzeitig schalten: Je niedriger die Drehzahl, desto geringer der Verbrauch. Darum raten die Experten (und auch die Fahrschulen!!!), zügig die Gänge zu wechseln. Gerade die drehmomentstarken Motoren von neueren Fahrzeugen (wie bei meinem, da er erst 1,5 Jahre alt ist) haben kein Problem damit, wenn man schon knapp hinter der Ortschaft im fünften Gang fährt. Die Beschleunigung ist zwar schlechter und der Hintermann(frau) ärgert sich vielleicht etwas, doch das sollte einem egal sein.
- Rollen lassen: Wer die mühsam aufgebaute Bewegungsenergie (E=0,5*m*v²) durch Bremsen vernichtet, sorgt für Bewegung an der Tankuhr. Ich selbst mache dies auch, da man wieder im niedrigen Drehzahlbereich fährt und wiederum Sprit spart.
- Bei Stillstand Motor aus: Wenn der Motor läuft, ohne dass das Auto fährt, wird der Kraftstoff unnötig verheizt. Schon bei Stopps von 20 sec. lohnt es sich deshalb, das Aggregat einfach abzuschalten.
- Tempo runter: Bei hohen Geschwindigkeiten nimmt der Verbrauch überproportional zu (y=x² zum Beispiel). Wer nur mit zwei Dritteln der Höchstgeschwindigkeit fährt, braucht nur halb so viel Sprit.
- Ballast von Bord: Noch ein letzter Tipp. Jedes Kilo an Bord schlägt sich im Verbrauch nieder. Deshalb sollte zum Beispiel der Kofferraum regelmäßig entrümpelt werden. Und auch der Dachgepäckträger (oder Skiträger) hat am Wagen nichts zu suchen, wenn keine Lasten transportiert werden müssen.
Fazit:
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Als Abschluss möchte ich klarstellen, dass ich kein Mitglied von Greenpeace bin. Sie setzen sich für den Umweltschutz ein.
Es geht mir lediglich um den Spritverbrauch, den jeder für sich senken kann, wenn er seine Fahrweise ändert.
Ich hoffe, durch diesen Bericht einen kleinen Beitrag gemacht zu haben und wünsche allen Autofahrern, besonders den Führerscheinneulingen, eine sichere und gute Fahrt!!!!
fenikso, 22.03.2002
Irgendwie nicht ganz die richtige Kategorie - auszligerdem recht allgemeine Ratschlaumlge... Gruumlszlige, fenikso
Gluehsternchen, 22.03.2002
Da wir demnaumlchst unsere noch nicht vorhandenen Ersparnisse auch fuumlr ein neues Auto ausgeben, werden wir uns natuumlrlich an all das hier halten!!! g Gruszlig Gluehsternchen
Maeuschen21, 22.03.2002
ich habe kein auto nur ein Motorrad und das bracuh gott sei dank nicht viel o Aber trotzdem deine Tipps sind echt super!! o
ein Testbericht von romyal2002-03-13 12:43:53vom 13.03.2002Empfehlung: ja
Das weit verbreitete Jammern über die steigenden Benzinpreise gipfelt meist in der Aussage, dass es ja keine Alternative gäbe. Es gibt sie aber doch, und das schon seit einiger Zeit:
Steigende Benzinpreise interessieren mich nicht die Bohne, denn ich fahre seit nunmehr 3 Jahren einen Volvo S70 Bifuel, d.h. serienmäßiger Erdgasantrieb. Mein Volvo benötigt für 100 km ca. 6 kg Erdgas (kostet derzeit zwischen 0,56 - 0,70 Euro pro Kg). Der Erdgastank hat eine Reichweite von 200 - 250 km. (Die bivalenten Fiat-Modelle haben sogar Reichweiten bis 600 km mit
Erdgas!)
Erdgastankstellen gibt es in allen größeren Städten (vgl. www.erdgasfahrzeuge.de). Natürlich hat mein Auto auch einen normalen Benzintank, daher die Serienbezeichnung "bifuel". Ist mal keine in der Nähe fahre ich mit dem normalen 70 l Benzintank (ca. 10 l Super auf 100 km), d.h. pro 100 km spare ich derzeit mind. 8 Euro gegenüber dem Fahren mit Superbenzin. Die Mehrkosten für den Wagen (ca. 2000 DM) habe ich auf diese Weise schon längst wieder rein. Fazit: Je höher die Bezinpreise steigen, umso mehr spare ich und umso mehr frohlocke ich.
Bisher ist diese Treibstoffart nicht sehr verbreitet, aber je höher die Spritpreise steigen, umso mehr Autofahrer interessieren sich dafür und auch das Tankstellennetz wird immer dichter. Mittlerweile haben noch eine Reihe Hersteller neue Erdgasmodelle auf den Markt gebracht: z.B. der Volvo S60, der S80, 3er BMW, Fiat Multipla, Ford sowie der Opel Zafira.
In letzter Zeit sind auch einige neue Tankstellen hinzugekommen und auf meiner letzten Fahrt quer durch Deutschland musste ich nur noch ganz selten auf Benzin zurückgreifen.
Das Betanken geht kinderleicht und dauert auch nicht länger als das Benzintanken. Erdgasautos sind ja in Deutschland nicht sehr bekannt und ich stoße immer wieder auf Vorurteile, was die Sicherheit angeht. Die meisten Leute denken bei Erdgas gleich an Explosionen und Gasvergiftungen. In Wirklichkeit sind Erdgasautos fast noch sicherer als Benziner (Man darf das nicht mit den alten Mühlen verwechseln, die mit Flüssig- oder Propangas fahren!). Die Gasflaschen halten einen wesentlich höheren Druck aus, als der, mit dem sie normalerweise befüllt werden. Also auch bei starker Erhitzung kann der Druck in der Flasche nie so groß werden, dass es zu einer Explosion kommt. Außerdem ist alles mit Sicherheitsventilen ausgerüstet, die im Notfall sofort schließen. Gas hat zudem einen höheren Brennpunkt als Benzin und falls doch einmal Gas ausströmen sollte, verflüchtigt sich dies sofort, während Benzin überall herumsuppt und eine zusätzliche Gefahrenquelle darstellt.
Die Steuererleichterungen für Erdgas sind per Gesetz von der Bundesregierung bis 2010 festgeschrieben worden. Während also alle anderen Autofahrer vor ständig steigenden Preisen zittern müssen, kann sich der Besitzer eines Erdgasfahrzeuges gelassen zurücklehnen.
Dem Argument, dass sich ja nicht jeder ein neues Auto kaufen kann, lässt sich damit begegnen, dass sich fast alle Modelle auf Erdgas umrüsten lassen (Infos unter www.erdgasfahrzeuge.de). Die Kosten hierfür (3000 - 5000 DM) hat man durch die Ersparnis beim Tanken schnell wieder rein!
Unter www.erdgasfahrzeuge.de gibt es auch eine große Liste regionaler Energieversorger, die die Anschaffung eines neuen Erdgas-PKW förden. Je nachdem, wo man wohnt, kann man bis zu 3.000 DM in bar oder in Tankgutscheinen von seinem Erdgasversorger bekommen.
Nicht zu vergessen ist der Umweltaspekt: Erdgas hat wesentlich weniger Emissionen als Benzin und wenn man sich ein reines Erdgasauto zulegt, ist dies sogar von der KFZ-Steuer befreit. Natürlich wäre ein Krafstoff ganz ohne Emissionen noch besser, aber bis zur Brennstoffzelle wird es wohl noch ein Weilchen dauern.
Mit diesem Beitrag will ich vor allem den Kraftstoff "Erdgas" bekannt machen und andere dafür interessieren. Je mehr Leute so ein Auto haben, umso größer wird auch die Anzahl der Tankstellen. In letzter Zeit hat sich da tatsächlich einiges getan.
Bei meiner Stamm-Gastankstelle beim Kraftverkehr Chemnitz hat der Pförtner mir letzte Woche ganz begeistert berichtet, dass sie diesen Monat schon wesentlich mehr Erdgas verkauft haben als sonst. Langsam scheint es doch vorwärts zu gehen.
...
AliAsAliAs, 13.03.2002
Erdgas - wow - gruszlig vom alias
Allgäuer, 02.04.2003
Schoumlner Bericht, aber zur naumlchsten Gastankstelle waren es vor 1 12 Jahren noch 34 km von meiner Wohnung aus. Das macht keinen Sinn
ein Testbericht von paelzer2002-03-03 21:56:13vom 03.03.2002Empfehlung: ja
Früher dachte ich immer was soll dieser Schnick Schnack mit dem sogenannten umweltschonenden Autofahren. Seit im im Fernsehen aber einen sehr interessanten Bericht darüber gesehen habe, sehe ich die Sache doch ein wenig anders.
Wer seinen Fahrstil entsprechend optimiert, reduziert nicht nur im Vergleich die Produktion der Schadstoffe, die ausgestoßen werden, sondern kann auch bis zu 25 Prozent Sprit sparen. Nachfolgend ein paar Tipps, mit denen ich persönlich bisher recht gute Erfahrungen gemacht habe (die 25 Prozent Spriteinsparung sind jedoch ohne Gewähr und können nicht bei mir eingeklagt werden):
STARTEN
UND LOSFAHREN
Die meisten Autos kann man heute ohne Gas zu geben einwandfrei starten. Und denkt daran: Besonders nach einem sogenannten Kaltstart verursachen hohe Drehzahlen einen sprunghaften Schadstoff- und Verbrauchsanstieg.
NIEDERTOURIG FAHREN
Schaltet nach dem Anfahren sofort in den zweiten Gang und anschließend zügig weiter. Auch mit "Dreiviertel-Gas" kann man ordentlich beschleunigen und zurückschalten muss man nicht, solange der Motor ohne zu ruckeln sauber Gas annimmt.
VORAUSSCHAUEND FAHREN
Gewöhnt Euch einen gleichmäßigen Fahrstil an und vermeidet unnötige Brems-und Beschleunigungsmanöver.
HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT MEIDEN
Verzichtet grundsätzlich auf Höchstgeschwindigkeitsfahrten. Eine große Zeitersparnis bringen die sowieso nicht und der Verbrauch und der Schadstoffausstoß nehmen bei höherem Tempo überproportional zu.
MOTOR ABSCHALTEN
Bei modernen, betriebsarmen Motoren kann das Abstellen bei längeren Ampelstopps schon ab einer Standzeit von nur 20 Sekunden zu einem geringeren Verbrauch beitragen.
Macht mit Umweltschutz ist nicht nur für uns überlebenswichtig, vor allem unsere nachfolgenden Generationen werden und dankbar sein.
...
ein Testbericht von Gaul12002-02-23 19:03:22vom 23.02.2002Empfehlung: ja
Hallo,
Man kann das Wort "Benzinpreise" schon fast gar
nicht mehr hören. Aber was soll man denn machen ?
Derzeit gibt es einfach keine andere Möglichkeit als
es mit Frust hinzunehmen. Bald haben es die Grünen
wirklich geschafft. Sie erreichen tatsächlich bald,
daß wir andere Möglichkeiten nutzen, um uns fort-
zubewegen, da es die Umwelt schützen soll.
Abgase sind schädlich für die Umwelt ! Bla bla bla
Wir können es beim besten Willen nicht mehr hören.
Dann noch die schrecklichen Vorkommnisse in den USA.
Die Preise sind rasant angestiegen.
Doch es gibt andere Möglichkeiten:
Mein Freund fährt so einen Fiat Multipla. Dieser
fährt
mit Erdgas, was extrem preiswerter ist, als
normales Benzin. Auf 100 km verbraucht er etwa 7
Kilogramm Erdgas, das haben wir selbst so in etwa
errechnet. Das Kilo Erdgas kostet durchschnittlich
zwischen 1 - 1,40 DM. Das ist aber an jeder Tank- stelle anders.
Natürlich gibts es nicht an jeder Tankstelle Erdgas,
sondern nur dort, wo es sich auch wirklich lohnt.
Und wo lohnt sich es ? Ich würde da mal vorschlagen,
in größeren Städten wie Berlin, Köln, Hamburg,
Bremen und sowas. Natürlich auch in kleineren
Städten.
Da kann man schon mal etwas angeben, wenn
die anderen den teuren Treibstoff tanken müssen,
weil ihnen nichts anderes übrig bleibt und man
selbst so billig wegkommt. Aber ehrlich gesagt
denke ich, daß die Nachfrage nach solchen
Methoden in nächster Zeit drastisch steigen wird.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß viele Deutsche
weiterhin bereit sind solche Preise zu zahlen.
Es gäbe zwar noch andere Alternativen, wie z.B.
Sprit aus anderen Ländern, aber was man da hin
und wieder in der Zeitung liest, daß da alles
gepanscht ist ... .... ne ne, da ist mir als Verbraucher mein schöner Motor viel zu schade.
Ich rate allen anderen Autofahrern ebenfalls davon ab.
In den letzten Wochen sind auch wieder einige
von Tanktellen dazugekommen, die Erdgas anbieten.
Das Tanken dieses Sprits ist auch nicht anders
als das normale Tanken mit Benzin. Eben nur, das
das Gas in speziellen Behältern aufbewahrt wird.
Nicht wegzudenken, dass das Fahren mit Erdgas
extrem umweltfreundlicher ist. Zwar werden
trotzdem noch Schadstoffe in die Luft gepustet,
aber die Emission wird um ein Vielfaches reduziert.
Außerdem wird man beim Erdgasfahrzeug in der
KfZ-Steuer sehr bevorteilt.
Viele denken jedoch bei solchen Methoden des
preiswerten Tankens ganz anders. In Hinblick
auf die letzten Meldungen im Fernsehen, das
es häufig Unfälle durch Gasexplosionen in
Mehrfamilienhäusern gegeben hat, kann man
dies aber auch verstehen. Doch die Sicherheit
vom Autos ist ja da ein ganz anderes Thema.
Die Preise für Erdgas werden in den nächsten
Jahren ziemlich konstant bleiben, was man von
den Spritpreisen nicht behaupten kann. Die Zeit
wird ganz schnell ran sein, wo man für 1 Liter
Normalbenzin 5 DM (2,5 €) hinblättert. Also sollte
man sich lieber jetzt schon Gedanken machen,
welches Auto man sich als Nächstes anschafft.
...
InterCeptor, 23.02.2002
Netter Bericht, aber Erdgas oder Elektromotoren muumlssten sich ersteinmal durchsetzen - welcher Oumllscheich mag das denn schon? Ausserdem gibt es halt kaum quotvernuumlnftigequot Autos mit dieser Technologie- was ist schon ein Fiat fuumlr 10.
Maeuschen21, 23.02.2002
Wuumlnsche dir noch einen schoumlnen Samstag!! VLG Mandy o
Sprit sparen, oder : Viele Wege führen nach ROM :-)
ein Testbericht von MaxTheCB2002-02-13 19:49:14vom 13.02.2002Empfehlung: ja
Tja, die alten Kategorien sind noch da, nur die Beiträge nicht :-)
Aber dem können wir abhelfen...
Am meisten Sprit spart natürlich der, der läuft...
Aber es gibt verdammt viele Möglichkeiten Sprit zu sparen, aber jede Möglichkeit hat natürlich auch seine guten & schlechten Seiten, und gerade bei baulichen Veränderungen (z.B. Diesel mit Raps o.ä. zu fahren) sind natürlich eine Nutz-Kosten Sache!
Hier ein paar mir bekannte BILLIGE Methoden :
- Fakt 1 : vorausschauendes Fahren !
Es ist doch unnötig an eine rote Ampel heranzurasen, oder im Stau wegen 2 Meter
den Motor anzumachen bzw. im stockenden Verkehr immer durch Gas geben / bremsen andauernd aufschliesen zu müssen.
Lieber gleichmäßig fahren, auch wenn sich vielleicht mal eine kleine! Lücke bildet...denn mal ganz logisch nachgedacht, wann nervt der Stau am meisten ? Wenn gar nichts mehr geht...rollt man jedoch langsam aber stetig ist das viel angenehmer !!! Und hier lässt sich effektiv Sprit einsparen!!!
- Fakt 2 : Fahrweise allgemein
Das beste Leitungs/Kosten Verhältnis erreicht Ihr mit einer Beschleunigung bei 75 % Gas geben, der Bleifuss kostet bis zu 40% mehr Sprit !!!
Auch entscheidend ist das frühzeitige Schalten. Dies variert aber nach Motorbauart & Kraftstoff zwischen 3000! und maximal 4500 U/min !!!
Und warum eigentlich immer auf die Bremse treten, wie wär es mal mit rollen, oder Motorbremse durch Zurückschalten ? Das schont auch die Bremsbeläge !!!
- Fakt 2 : Unnötiger Ballast !
Gemeint ist hiermit aber nicht nur unnötiges Zeug, dass im Kofferraum oder Rücksitzbank, o.ä. herumfährt, oder die Dachträger, die aber überhaupt nicht benötigt werden...
gemeint ist auch der elektrische Ballast...denn der Strom kommt ja von der Lichtmaschine, die vom Motor angetrieben wird, und das kostet auch Sprit...weniger Musik heisst also weniger Strom = weniger Sprit(o.K. klappt bei mir auch nicht!) Aber wie siehts denn aus mit : Klimaanlage/Lüfter, Licht, usw. Nein, Ihr sollt jetzt nicht nachts ohne Licht fahren, aber in der frühen Abenddämmerung reicht anfangs auch das Standlicht, genauso an der Ampel!
- Fakt 3 : Autopflege !
Dies umfasst die peinlichste Einhaltung der Inspektionen (Motoreinstellung(Zündung), denn läuft er schlecht, frisst er mehr!)...
Dann genauso der Reifenluftdruck, mindestens die angegenen Werte einhalten, empfehle selbst Luftdruck für beladenes Auto + evtl. 0,2 bar!(Werte stehen im Handbuch, und in der B-Säule(Mitte) der Fahrertür, oder im Tankdeckel)
- Fakt 4 : Unnötige Fahrten vermeiden...Der Bäcker ist doch wirklich nicht so weit weg, oder ???????????????
- Fakt 5 : Die richtige Tankstelle
Warum muss es denn immer eine Markentankstelle sein ?
Da das Benzin in Deutschland nur nach DIN verkuft werden darf, hat auch jede "Billig"-Tankstelle qualitatives Bernzin, zumal diese meistens bei den großen einkaufen...
O.K. Leichte Unterschiede gibt es schon, aber lohnen tut es sich allemal, da die heutigen Autos eh meistens Super benötigen, und hier die DIN-Vorschriften schärfer geworden sind !!!
Webtipp dazu : www.clever-tanken.de
- Fakt 6 : Das leere Auto...wieviele Sitzpätze habt Ihr ? Meistens doch 5...und warum fahrt ihr immer alleine ? Bildet Fahrgemeinschaften...hier bei uns wird das sogar unterstützt durch P&R (Park & Ride=Anschluss an Stadtbahn, etc) & P&M (Parken & Mitfahren)
Na denn, wer auch selbst ein wenig nachdenkt, dem fallen bestimmt ein paar Möglichkeiten ein...