Offiziell begann mein Jahr in Kopenhagen erst im August 1997, aber bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits ein Jahr damit verbracht, den Aufenthalt vorzubereiten. Zumindest konkret, denn mit dem Gedanken im Ausland zu studieren hatte ich mich schon einige Semester länger herumgeschlagen, wie aber wahrscheinlich viele andere Studenten auch habe ich die Arbeit gescheut, die mit der Vorbereitung und Planung eines solchen Aufenthaltes verbunden ist. Inzwischen habe ich aber herausgefunden, daß es eine durchaus lohnende Arbeit ist, denn ein Auslandssemester ist eine echte Bereicherung fürs Studium. Wenn ihr also plant im Ausland zu studieren, dann solltet ihr Euch auf keinen Fall von der oftmals auch frustrierenden Vorbereitungszeit abhalten lassen, denn die Erfahrungen, die man während des Auslandsaufenthaltes sammelt, machen die vorher aufgewandte Zeit locker wieder wett!
Um Euch die Vorbereitung etwas zu erleichtern und Eure Befürchtungen etwas zu zerstreuen, möchte ich mit diesem Bericht einen kleinen Einblick in das Studium und das Leben in Dänemark geben und hoffentlich einen Teil Eurer Fragen hiermit beantworten.
Studieren
Das Medizinstudium in Dänemark dauert normalerweise 13 Semester und ist ebenso wie bei uns in einen vorklinischen (6 Semester) und einen klinischen (ab dem 7. Semester) Abschnitt unterteilt. Danach schließt sich eine unserem AIP vergleichbare Zeit als "turnuslæge" an.
Der vorklinische Abschnitt ist ähnlich organisiert wie bei uns, der klinische Abschnitt unterscheidet sich allerdings in einigen Details von dem, was wir so gewohnt sind. Für uns besonders reizvoll ist die klinische Ausrichtung des "Fase II" genannten klinische Abschnitt. Das bedeutet, daß die dänischen Studenten viel mehr Zeit ihres Studiums in den verschiedenen Unikrankenhäusern verbringen als wir. Außerdem sind die Unterrichtsgruppen in der Regel kleiner als bei uns, was daran liegt, daß die Studenten ab dem 7. Semester in kleine Gruppen aufgeteilt werden und dann an verschiedenen Kliniken in Kopenhagen unterrichtet werden. Alle größeren Kliniken im Großraum Kopenhagen sind Lehrkrankenhäuser der Uni. Dadurch ist es möglich, den Unterricht in FaseII sehr klinisch zu gestalten. Ein Teil der Kurse wird nur auf den Stationen abgehalten und läuft ähnlich ab wie bei uns eine Famulatur, mit begleitendem Unterricht, ein andere Teil besteht aus Vorlesungen und ergänzenden praktischen Kursteilen, in denen Untersuchungstechniken vermittelt werden. Dort müssen die Studenten in der Regel auch Patienten untersuchen und diese später auch im Kurs vorstellen.
Die Gruppengrößen in den einzelnen Kursen variieren sehr stark. Ich war z. B. in Gruppen mit nur 3 Studenten, aber auch in Gruppen mit 12 Studenten. Ebenso variiert auch die Stundenzahl, die für die verschiedenen Kurse veranschlagt ist. Durch die Kurse, die ähnlich wie Famulaturen sind, ist man mehr oder weniger an die Arbeitszeiten der einzelnen Abteilungen gebunden. Man ist also meist von morgens bis zum frühen Nachmittag mit einem Arzt unterwegs und hat anschließend noch Unterricht. - Jeden Tag! Andere Kurse sind nur ein oder zweimal pro Woche und auch nur 2 oder 3 Stunden. Der Zeitaufwand ist also sehr unterschiedlich. Aus diesen Tatsachen ergibt sich, daß es für Austauschstudenten besonders reizvoll und auch sinnvoll ist Kurse aus dem klinischen Abschnitt zu wählen.
Die Zusammenstellung des Stundenplanes sollte
man zum einen von den noch fehlenden Scheinen und zum anderen von der Realisierbarkeit abhängig machen. An der Uni Kopenhagen gibt es eine Studienberatung, die sowohl hauptamtliche, als auch studentsiche Mitarbeiter hat, die sich sehr kompetent um die Erstellung eines, möglichst den Wünschen der Studierenden entsprechenden, Stundenplanes kümmern. Von Deutschland aus ist es am einfachsten per e-mail mit der Studienberatung in Kontakt zu treten, wenn ihr dann aber in Kopenhagen seid, solltet ihr dort auf jeden Fall persönlich vorsprechen, denn dann regeln sich viele Probleme, die es sicher mit der Erstellung des Stundenplanes gibt, von alleine.
Nun noch einige praktische Tips zum Studium:
Euren weißen Kittel könnt ihr getrost zu Hause lassen, denn an allen Kliniken werden Kittel und Hosen für die Studenten bereitgestellt. Ansonsten kann man aber getrost in Jeans erscheinen. Meistens gibt es auch einen speziellen Umkleideraum für Studenten, in denen auch Schränke zur Verfügung stehen. Dafür solltet Ihr allerdings ein Hängeschloß mitbringen.
Bei all dem Lob für das dänische Studium gibt es einen entscheidenden Nachteil: es gibt keine Mensen! Für Mediziner ist es nicht ganz so schlimm, denn die Kliniken verfügen über Kantinen, wobei ich fand, daß das Essen dort nicht besonders gut und im Vergleich zu unseren Mensen auch ziemlich teuer war.
Falls ihr beabsichtigt an Prüfungen teilzunehmen, müßt Ihr Euch darauf einstellen, daß die dänischen Bücher sehr teuer sind, es aber sehr zu empfehlen ist aus diesen Büchern zu lernen, vor allem aus denen, die die Dozenten empfohlen haben, denn sie orientieren sich mit dem geforderten Lernpensum penibel an ihnen.
Sprache
Für einen Studienaufenthalt oder auch ein PJ-Tertial in Kopenhagen ist es sehr sinnvoll, sich schon vor der Abreise mit der dänischen Sprache auseinanderzusetzen, denn der Unterricht findet nur in dänischer Sprache statt.
In Göttingen ist es jedoch ohne weiteres möglich einen Dänischkurs am Skandinavischen Seminar zu belegen. Der Anfängerkurs beginnt jeweils im Wintersemester. Man sollte sich vor allem nicht durch mangelhafte Sprachkenntnisse von einer Bewerbung abhalten lassen, denn auch in Kopenhagen gibt es die Möglichkeit Sprachkurse zu besuchen und es ist hier nicht anders als sonst, "learning by doing". Jeweils vor Beginn des Semesters bietet die Kopenhagener Uni für Austauschstudenten einen Sprachkurs an, den ich sehr empfehlen kann, zumal man dort schon die ersten Leute kennenlernen kann. Für diesen Kurs muß man sich anmelden, wobei man sich auch für ein Sprachniveau einteilen muß. Es gibt in der Regel für alle Stärken eine Gruppe. Vom absoluten Anfänger bis zum Fast-Profie. Für ERASMUS/SOKRATES Studenten ist die Teilnahme an dem Sprachkurs übrigens kostenlos.
Wohnen
Dies kann zu einem kleinen Problem werden, muß es aber nicht! Die Uni Kopenhagen bietet jedem Austauschstudenten auf Wunsch eine Wohnmöglichkeit an. Dafür muß man sich gesondert bewerben und kann dabei bestimmte Wünsche die Wohnmöglichkeit betreffend angeben. Es besteht z.B. die Möglichkeit in einem Studentenwohnheim unterzukommen, was ich, obwohl ich selber privat gewohnt habe, für eine gute Möglichkeit halte, wenn man den Wunsch hat Dänen kennenzulernen und vor allem, wenn man mit anderen Studenten zusammenwohnen möchte. Ansonsten kann es einem passieren, daß man bei einer älteren Dame zur Untermiete wohnt. Ich hatte das Glück bei einer anderen Studentin zu wohnen, mit der ich mir ihre 2-Zimmerwohnung geteilt habe. Wenn Euch die Angebote der Uni nicht zusagen, könnt Ihr natürlich immer noch selber nach Kopenhagen fahren und Euch um ein Zimmer bemühen. Dafür müßt Ihr aber eine gewisse Frustrationstoleranz mitbringen, denn der Wohnungsmarkt ist bei weitem nicht so überfüllt wie in Göttingen. Eine Möglichkeit ist die "blå avis", eine Anzeigenzeitung. Diese sollte man jedoch möglichst schon morgens um 6 an einem Kiosk erstehen und sich auch nicht scheuen um kurz nach 6 bei den Leuten anzurufen, denn das ist oft die einzige Möglichkeit! Wenn man dann ein Zimmer gefunden hat, dann muß man damit rechnen, daß man einiges mehr an Miete bezahlt als hier in Göttingen, außerdem verlangen die meisten Vermieter eine Kaution in Höhe von ein bis drei Monatsmieten.
Arbeiten
Die dänischen Studenten finanzieren ihr Studium nicht mit Hilfe ihrer Eltern, sondern durch eine staatliche Studienunterstützung (SU), die jedem Studenten zusteht. Da der Betrag für die meisten Studenten nicht ausreicht sind sie gezwungen zu arbeiten. Prinzipiell ist das auch für Austauschstudenten möglich und gerade für Medizinstudenten bietet es sich an im Krankenhaus zu jobben. Dies läuft allerdings etwas anders als hier. Es gibt in Dänemark eine landesweite Organisation von Medizinstudenten ( "Forening af Danske Lægestuderende", kurz F.A.D.L.), die diese Jobs organisieren. Wenn man also in der Klinik arbeiten will, muss man dieser Organisation beitreten und einen Kurs in Krankenpflege belegen, der von F.A.D.L organisiert wird. Offiziell muß man in den ersten drei Monaten mindestens 12 mal arbeiten, wenn man den verantwortlichen Leuten aber erklärt, daß man in Deutschland schon das 8-wöchige Krankenpflegepraktikum gemacht hat und auch so öfter mal im Krankenhaus arbeitet und außerdem nur Austauschstudent ist, dann kann einem dieses erlassen werden. (Zumindest hat es bei mir funktioniert.) Es ist jedenfalls eine ziemlich gute Möglichkeit, Geld zu verdienen, zumal die Bezahlung besser ist als in Deutschland und man einiges über das dänische Gesundheitssystem lernen kann. Mir hat es außerdem sehr geholfen, meinen Wortschatz zu vergrößern!
Formalitäten
Sie sind lästig, aber leider nicht zu umgehen. Da die Beamten auf den Ämtern in der Regel sehr viel netter sind als die in Deutschland, ist es nur halb so schlimm.
Mit einem Touristenvisum darf man sich nur 3 Monate in Dänemark aufhalten, daher muß man eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Diese verhilft einem dann auch zu der in allen Lebensbereichen nahezu unverzichtbaren CPR-Nummer (dänische Abkürzung für "Zentrales Personen Register") und zu einer Krankenversicherungskarte. Man ist also als Austauschstudent durch den dänischen Staat krankenversichert ( in Dänemark, aber auch im Ausland). Ich habe allerdings meine deutsche Krankenversicherung weiter laufen lassen, denn die dänische bezahlt keine Medikamente und auch keine Zahnarztrechnungen!
Die Aufenthaltsgenehmigung gibt es beim
Københavns Overpræsidium Öffnungszeiten:
Hammerensgade 1 Mo. bis Fr. von 9-12
1267 København K
Tel.: 33 12 23 80
Dafür benötigt man den Paß oder Personalausweis, 2 Paßfotos und den Brief von der Uni, daß man als Austauschstudent angenommen ist. ( Paßfotos braucht man übrigens auch noch bei einigen anderen Gelegenheiten, deshalb ist es ganz gut, wenn man einige aus Deutschland mitbringt!)
Die CPR-Nummer und den "sygesikringsbevis"( Krankenversicherungskarte) beantragt man, wenn man seine Aufenthaltserlaubnis hat, beim
Folkeregistret (København) Öffnungszeiten:
Dahlerupsgade 6 Mo. - Mi. 9.30-14.30,
1603 København V Do. 9.30-17.30 und
Tel.: 33 66 33 66 Fr. 9.30-13.00
Hier benötigt man seinen Ausweis, die Aufenthaltserlaubnis, sowie seinen Mietvertrag.
Wenn man dieses hinter sich hat, dann stehen einem so gut wie alle Türen offen. Der "sygesikringsbevis" gilt z.B. auch als Leihkarte in der öffentlichen Bibliothek, sowie in der Unibibliothek. Hat man dann die CPR-Nummer ergattert, dann kann man sich auch einen Studentenausweis ausstellen lassen. Dieses ist im Internationalen Kontor in der Fjolsstræde möglich. Man benötigt wieder ein Paßfoto und ein paar Tage Geduld.
Danach fand ich es sehr hilfreich mir einen Internetzugang zu beschaffen. Für Mediziner ist das im Panum- Institut (Ecke Tagensvej/ Blejdamsvej) ohne weiteres möglich. Man braucht allerdings eine Magnetkarte( am besten den sygesikringsbevis, jede andere tut es aber auch) mit der man dann die Türen zum edb-rum (cip-Raum) öffnen kann. Dadurch kann man den Raum 24 Stunden am Tag nutzen. Dort gibt es auch billige Kopierer.
København
Die Stadt Kopenhagen kann ich zum Studieren sehr empfehlen, da sie außer einer großen Uni und vielen Krankenhäusern auch kulturell einiges zu bieten hat. Es gibt unzählige Museen, Galerien und Ausstellungen, Kinos, Theater und Kneipen und natürlich das Tivoli und die kleine Meerjungfrau (mal ohne Kopf, mal mit). Es gibt eine ganze Reihe von Parks, in denen im Sommer auch oft Gratis-Konzerte abgehalten werden und die sich auch zum picknicken anbieten (dies scheint in Dänemark übrigens eine Art Volkssport zu sein).
Außerdem gibt es rund um die Stadt Strände, die alle mit dem Fahrrad gut zu erreichen sind. Ich habe dieses vor allem im Sommer relativ viel genutzt. Dabei muß man sagen, daß es sehr nützlich ist ein Fahrrad mitzunehmen oder sich dort eins zu kaufen, denn das Fahrrad ist in København Verkehrsmittel Nr. 1. Es gibt allerdings auch ein gut ausgebautes öffentliches Verkehrssystem mit Bussen und S-Bahnen, demnächst auch noch eine U-Bahn. Im Sommer stehen einem im Innenstadtgebiet auch öffentliche Leihfahrräder zur Verfügung, die nach dem Prinzip der Einkaufswagen funktionieren. Die Räder stehen an mehreren Stationen in der Stadt verteilt und man muß dann 20 Kronen Pfand einwerfen, die man später wieder zurück bekommt, wenn man das Fahrrad an einer anderen Station wieder abstellt.
Leute kennen lernen
Das ist ja oft die größte Sorge, wenn man womöglich alleine im Ausland studieren will - wo lerne ich Leute kennen. Zuerst einmal muß ich sagen, daß man sicher keine Angst davor haben muß alleine zu bleiben, wenn man nur ein bißchen Eigeninitiative zeigt, aber ohne die geht es ja eigentlich nie.
Die erste Möglichkeit habe ich oben schon einmal erwähnt. Der Sprachkurs der Uni ist wirklich eine ziemlich gute Gelegenheit andere Studenten kennen zu lernen. Es nehmen zwar auch Leute an den Kursen teil, die danach wieder abreisen, aber es sind normalerweise auch sehr viele Austauschstudenten in den Kursen.
Dann ist es natürlich sehr gut, wenn man in einen Studentenwohnheim wohnt, denn dort lernt man ja fast automatisch andere Studenten kennen.
Während des Semesters wird von der Uni ein Kurs speziell für Austauschstudenten angeboten, der in englischer Sprache abgehalten wird und sich mit der dänischen Kultur beschäftigt. Im Rahmen dieses Kurses werden an mehreren Wochenenden Ausflüge in die nähere Umgebung angeboten, an denen man unbedingt teilnehmen sollte, da man auf diese Weise relativ einfach einiges in der Umgebung kennenlernt. Außerdem sind diese Ausflüge immer sehr lustig.
Viele der Austauschstudenten trifft man dann im "studenterhuset" wieder. Dieses ist eine Studentenkneipe in der jeden Mittwoch "internationales Cafe" ist, wo man dann sehr viele ausländische Studenten trifft, aber auch einige Dänen kennenlernen kann.
Die Dänen sind allerdings leider ein Kapitel für sich. Im ersten Augenblick sind sie alle sehr hilfsbereit und nett, aber es stellt ein echtes Problem da, sich mit ihnen zu verabreden. Die Dänen haben in der Regel einen begrenzten Freundeskreis, den sie dann aber auch sehr gut kennen. Sich einfach mal so locker mit jemandem zu verabreden scheint ihnen irgendwie schwer zu fallen. Es ist aber nicht vollkommen unmöglich! Man darf eben nicht aufgeben, denn Verabredungen muß man etwas längerfristig planen. Die Dänen sind in der Regel sehr fleißig, was ihr Studium betrifft, zumindest hatte ich den Eindruck, und deswegen meinen sich auch oft, sie hätten keine Zeit sich zu verabreden.
Zum Schluß noch...
Alles in allem war ich mit meinem Studienjahr in Dänemark rundum zufrieden, und würde jedem anderen, der mit dem Gedanken spielt im Ausland zu studieren dazu raten, Dänemark und da besonders Kopenhagen in die engere Wahl zu ziehen. Nicht allein wegen des guten, klinisch orientierten Studiums, sondern auch weil die Stadt an sich eine ganze Menge zu bieten hat. Was man natürlich auch nicht außer acht lassen sollte sind die guten Jobaussichten, die Dänemark für Mediziner zu bieten hat. In den nächsten Jahren können die Dänen ihren Bedarf an Ärzten nämlich nicht mit ihren eigenen Studenten decken und sind deshalb auf Ärzte aus dem Ausland angewiesen. Die Bezahlung ist zwar nicht ganz so gut wie in Deutschland, dafür sind aber die Arbeitsbedingungen sehr viel besser als hier. Dort gibt es nämlich so etwas wie mehr oder weniger feste Arbeitszeiten, was bedeutet, daß die Ärzte, wenn sie offiziell um vier frei haben auch um vier nach Hause gehen können.
Und noch ein Hinweis für alle die Angst haben, das ihre Beziehung unter dem Auslandsaufenthalt leiden könnte: mit dem Zug ist Kopenhagen innerhalb 8 Stunden zu erreichen, der Spaß kostet hin- und zurück, wenn man alle Ermäßigungen ausnutzt, ungefähr 200 DM - inklusive einer "Kreuzfahrt" von einer knappen Stunde zwischen Puttgarden und Rødby.
Da mir das Studium und das Leben in Kopenhagen so gut gefallen haben, wie ich hoffentlich durch diesen Bericht verdeutlicht habe, werde ich auch einen Teil meines PJs in Kopenhagen verbringen.
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