Super Nintendo Donkey Kong Country
Abbildung vergrößern: Super Nintendo Donkey Kong Country
Super Nintendo Donkey Kong Country
Super Nintendo Donkey Kong Country
Super Nintendo Donkey Kong Country

Super Nintendo Donkey Kong Country

Platz 7 in der Kategorie "Sonstige Konsolenspiele".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)

Super Nintendo Donkey Kong Country gebraucht & neu

Super Nintendo Donkey Kong Country Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Bedienung:  ausgezeichnet
Mulitplayer:  gut
Wird langweilig:  nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:  
Spielanleitung:  gut
Grafik:  ausgezeichnet
Sound:  ausgezeichnet
Suchtfaktor:  hoch
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Haben Sie das Spiel gespielt?: ja
Vorteile
  • Damals eine grafische Revolution, langer und großer Spielspass, kult
  • (damals) Grafik und Sound, Langzeitspielspass, gutes Flair
Nachteile/Kritik
  • Teilweise sehr schwere Levels
  • wenn dann nur Kleinigkeiten
brainbug1602

Ein affenstarker Spass für Jung und Alt.

ein Testbericht von 2002-10-22 18:05:49 vom 22.10.2002
Empfehlung: ja
Donkey Kong Country ist in meinen Augen eines der besten Jump-and-Run-Spiele für den SNES.

Zur Story:
Normalerweise ist es ja so man rette ein Prinzessin oder dergleichen, aber nicht bei Donkey Kong: die bösen Kreminge überrennen die friedliche Insel von Donkey Kong und klauen auch noch seinen Bananenvorrat. Die Bananen wollen sie dann in ihren Fabriken zu Gold verarbeiten. Das kann so ein Affe natürlich nicht auf sich sitzen lassen und hüpft sich daraufhin durch die verschiedensten Levels.

Gameplay:

Hauptfiguren:

Donkey Kong: Die Hauptfigur des Spieles. Er ist stärker als Diddy Kong, aber dafür auch schwerfälliger d.h. er kann nicht so hoch springen und ist allgemein auch langsamer. Vor allem bei stärkeren Gegnern ist der Diddy vorzuziehen. Auf dem Y-Knopf führt er eine Rolle aus und räumt so Gegner aus dem Weg. Die Fässer trägt er über dem Kopf und schmeißt sie auch lieber als sie zu rollen.

Diddy Kong: Er ist schneller und wendiger als Donkey Kong, aber dafür schwächer. Auf dem Y-Knopf führt er einen Radschlag aus. Die Fässer trägt er vor dem Bauch, so kann er sie als eine Art Schutzschild einsetzten.

Nebenfiguren:

Mit den Nebenfiguren kann man nicht aktiv spielen. Sie finden sich nur auf der Karte und bieten den Helden ihre Dienste an.

Candy Kong: Bei Candy Kongs Speicherstand kann man seinen aktuellen Spielstand speichern.

Funky Kong: Er betreibt eine Flugfasslinie, mit deren Hilfe man an jeden Punkt der Karte fliegen kann, vorausgesetzt man hat des jeweilige Level bereits gemeistert.

Cranky Kong: Der Großvater von Donkey Kong hat ziemlich nützliche Tipps parat. So weist er auf Geheimgänge, Bonuslevel etc. hin.

Tierische Helfer:

Auf dem jeweiligen Tier können die beiden Affen reiten und erhalten dadurch bestimmt Vorteile.

Rambi: Er ist ein Rhinozeros und räumt Gegner schon beim Laufen aus dem Weg. Leider ist beim springen sehr schwerfällig. Auch öffnet es so manche Tür zu einem Geheimversteck wozu man normalerweise noch ein Fass benötigen würde.

Expresso: Ein Vogelstrauß der über länger Zeit in der Luft bleiben kann, zudem läuft er sehr schnell.

Enguarde: Ein Schwertfisch den man nur Unterwasser antrifft (logisch). Vor allem dort ist er sehr nützlich, denn mit seiner Hilfe kann man Wassergegner aus dem weg räumen. Normalerweise wäre das sonst nicht möglich.

Winky: Ein Frosch mit dessen Hilfe man sehr hoch springen kann.

Squawks: Ein Papagei auf dem nicht reiten kann, dafür trägt er einen Taschenlampe die den beiden Helden in der Dunkelheit den Weg leuchtet.


Allgemeines Gameplay:

Das Spiel ist ein Jump-and-Run, das allerdings ordentlich aufgemotzt wurde. Man muss Anfangspunkt bis zum Endpunkt eines jeden Levels kommen. Die Insel ist in einzelne Gebiete eingeteilt, an dessen Ende je ein Endgegner wartet. Im spiel kann man mit dem A-Knopf zwischen den jeweiligen Affen wechseln um jeweils deren Individuellen Fähigkeiten zu nützen. Der rezessive Affe folgt dann dem dominanten Affen. Verliert man diesen dann wird der rezessive zum dominanten. (einfacher ausgedrückt: man hat zwei Affen, der eine läuft dem anderen hinterher, wenn der erst sich verpfeift, spielt man mit dem zweiten.). Den verloren Affen findet man in Fässern mit der Aufschrift DK wieder.
Fässer spielen allgemein eine große Rolle. Hier eine kurze Übersicht:

Normale Holzfässer: Wenn man sie schmeißt werden sie zertrümmert, man kann sie allerdings auch rollen, denn dann räumen sie Gegner aus dem weg.

TNT-Fässer: Ich sag nur eins: HOCHEXPLOSIV.

Stahlfässer: Dienen ausschließlich zum Rollen und sind unkaputtbar.

Sternenfässer: Befinden sich meist in der Mitte eins Levels und dienen zum abspeichern, wenn man ein Leben verliert startet man des Level, dann von diesem Punkt aus.

Donkey Kong Fässer: Wie oben erwähnt befindet sich darin ein Affe, sofern man nur einen hat.

Kanonenfässer: In diese Fässer springt man hinein und wird dann durch die Gegend geschossen. Von ihnen gibt es zwei Arten: a) reguläres Fass. Man drückt den B-Knopf und wird dann herausgeschleudert. b) automatisches Fass. Man erkennt sie an einem Stern. Aus ihnen wird man automatisch herausgeschleudert.

Flugfässer. Mit ihnen kann man auf der Karte verschiedenen Level ansteuern. Man bekommt sie aber nur bei Funky Kong.

Soviel zu den Fässer, jetzt aber weiter beim Gameplay. Man startet ein neues Spiel (auch ein geladenes) mit sechs Leben. Sind alle verloren hat man ein Game Over. Um die Leben aufzustocken kann man Bananen, die im ganzen Level verstreut sind sammeln. Für 100 Bananen gibt es ein Leben. Man kann auch die K O N G-Buchstaben sammeln. Sie findet man in jedem Level. Hat man alle vier gibt es ebenfalls ein Leben. Manchmal findet man auch Luftballons, die Leben einbringen oder findet einen Bonusraum wo man ebenfalls kräftig sammeln kann.
Zu finden gibt es auch noch Tierstatuen von jedem der tierischen Helfer. Wenn man drei gefunden hat kommt man in einen Bonuslevel wo man mächtig Leben sammeln kann.
So springt und schießt (mit Hilfe der Fässer) sich durch die verschiedensten Level. Der Levelaufbau ist Absolute klasse. Auch optisch (für SNES-Verhältnisse) macht er viel her.

Die Graphik von Donkey Kong Country stammt übrigens von Silicon Graphics Inc. Workstations. Diese Firma war auch für die Effekt in „Terminator 2“ und „Jurassic Park“ verantwortlich. Unglaublich aber wahr.


Fazit:
Affenstarker Spaß für Jump-and-Run Fans.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Tom_Araya

Im Jungel sind die Affen los!

ein Testbericht von 2005-01-26 14:19:36 vom 26.01.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: (damals) Grafik und Sound, Langzeitspielspass, gutes Flair...
Nachteile/Kritik: wenn dann nur Kleinigkeiten
Donkey Kong Country ist ein grafisch und spieltechnisch einfach super gelungenes Jump&Run Spiel für den Super Nintendo.
Ich hab mein altes SNES jetzt schon fast ein Jahrzehnt, und als ich Donkey Kong mal als ROM auf dem PC getestet hab dachte ich mir diesen Klassiker will ich mal wieder auf meinem grossen TV im Original zocken...
also schnell bei Ebay reingeschaut, und ich konnte es für 8 Euro ersteigern.


Story
******
Die ist eigtl. recht nebensächlich:
Donkey Kong wurden seine Bananenvorräte gestohlen, und er will sie sich wieder zurückholen.
Passend dazu liegen in den Leveln immer jede Menge Bananen herum, 100 eingesammelte ergeben ein neues Leben.
Das Abenteuer beginnt damit das Donkey aus seinem Haus in den Jungel hinausspringt, die erste Welt ist der "tiefste Kongo".
Durch die muss man sich durcharbeiten, und stösst dann in grafisch anderes gestaltete Welten vor.


Donkey und seine Freunde
********************************
Unser haariger Freund ist aber nicht alleine auf seiner Suche, ihm zur Seite steht der kleine Affe Diddy Kong.
In jedem Level gibt es ein oder mehrere Fässer in denen Diddy gefangen ist (oder Donkey wenn ihr nur noch Diddy habt), man schnappt sich das Fass und haut es zu Bruch
----> 1 zusätzlicher Affe, unter anderem auch eine Versicherung wenn man stirbt denn dann braucht man nicht gleich ein neues Leben sondern kann sein Glück erstmal mit dem 2ten Affen versuchen.
Zwischen den Affen kann man bequem per Knopfdruck wechseln.

Beide haben ihre Vor- und Nachteile, Donkey Kong ist nicht so flink wie Diddy aber er hat mehr Kraft und kann viele Gegner mit einem einzigen Sprung auf den Kopf beseitigen.
Diddy braucht dafür oft 2 Sprünge, und manche Gegner juckt es auch überhaupt nicht.
Ausserdem kann Donkey durch drücken des Y-Knopfes während er sich duckt auf den Boden trommeln, Gegner die ihm zu Nahe kommen werden dadurch ausgeschaltet und es gibt eine Banane als Belohnung.
Diddy kann dafür helfen einige Stellen durch seine grössere Sprungkraft zu erreichen, auch um Boni abzustauben. Generell ist man mit dem Kleinen einfach beweglicher unterwegs.

Neber den beiden "Hauptdarstellern" trifft man noch einige freundliche Affen die einem behilflich sind:
- Der alte Opa von Donkey hat einiges an guten Ratschlägen zu bieten wenn man ihn in seiner Hütte besucht.
- Funky Kong besitzt einen "Flugplatz", naja eigentlich ist es nur ein zum Flieger umgebautes Holzfass ;).
Damit kann man leicht und schnell zu den Leveln fliegen die man schon geschafft hat.
- ein weiblicher Affe verfügt über ein "Speicherfass", hier kann man seinen Spielstand speichern denn das ist nicht einfach so nach jedem Level möglich.


Der Levelaufbau
******************
Wie schon erwähnt gibt es eine Anzahl von Welten die eingeteilt sind in mehrere Level, verraten wie viele das sind will ich aber nicht da das ja auch einen Teil des Spielspasses ausmacht was einen noch erwartet.

Man wird erstmal recht sanft an das Spiel herangeführt, in den ersten Leveln sind Boni und Diddy-Fässer grosszügig verteilt und man kann sich an die Steuerung gewöhnen.
Je weiter man kommt desto schwieriger wird es, und oftmals ist man froh wenn man das Speicherfass in der Mitte eines Levels erreicht hat, denn dann kann muss man im Falle des Todes nicht ganz von vorne anfangen.

Ein paar tierische Freunde helfen unseren beiden Affen gerne wenn man sie aus einer Kiste befreit, es gibt unter anderem ein Nashorn mit dem man die meisten Gegner einfach umrennen kann, oder einen Frosch mit dem man sehr weit springen kann.
Im Wasser kann man einen Delphin befreien mit dem man sich viel sicherer durchs kühle Nass bewegen kann.

Eine nette Besonderheit die es in fast jedem Level gibt:
die 4 verteilten Buchstaben in KONG eingesammelt = 1 Leben.
3 Goldene Tierstatuen der selben Sorte = man kommt in ein Bonuslevel, je schneller man da die Bananen einsammelt desto mehr Leben kann man abstauben.

All diese Specials kann man meistens über Einlagen wie von Palme zu Palme springen, Hohlen aufsprengen oder in geheime Gänge schlüpfen erreichen.
In vielen Leveln wird die Reaktion des Spielers geprüft, so wird man z.B. auf Knopfdruck von Fass zu Fass geschossen, und wenn man im falschen Moment drückt fliegt man in den Abgrund.
Insgesamt sind die Level sowohl grafisch als auch spielerisch sehr abwechslungsreich.


Grafik, Sound und Spielspass
************************************
Die Grafik ist klasse, alles ist sehr detailgetreu und die Affen sehen einfach kultig aus.
Besonders witzig sind die Bewegungen von Diddy und Donkey, so klatschen sie sich gegenseitig ab wenn man den Affen wechselt.
Das Hindurchkriechen unter Hindernissen wird sehr liebevoll dargestellt, Diddy´s Radschlagen ist auch ein Highlight.

Die Level sind grafisch abwechslungsreich, keines sieht wie das andere aus. Es gibt die normale Dschungelwelt, das Unterwassereich, mal regnet es in Strömen und gelegentlich befindet man sich in Höhlen.
Insgesamt einfach schön anzusehen, wie so oft bei Nintendo ist die Grafik ein Kindertraum und auch Erwachsene wie ich können ihre Freude daran daran.

Der Sound sorgt zusätzlich für Stimmung, die Affen lassen schonmal das ein oder andere UHUHUH los.
Dinge wie das Draufspringen auf Gegner und das einsammeln von Banen sind entsprechend klangtechnisch untermalt.
Die Musik passt zu den Leveln, man fühlt sich ab und zu wie mitten im Jungel oder in einer dunklen Höhle.

Gelegentlich mal so ein Jump&Runs macht mir viel Spass, und Donkey Kong Country ist ein Hervorragendes.
Das Spiel fängt leicht an und wird dann so richtig herausfordernd, da ist nichts mit einfach so durchmaschieren. Planung, Gegner studieren und sorgsam mit seinen Leben umgehen ist angesagt.

Wie die meisten solcher Spiele kann man Donkey Kong Country alleine oder zu 2t zocken, der Partner übernimmt dann den 2ten Affen. Gleichzeitig spielen geht aber nicht, man muss sich durch Abklatschen abwechseln.


Fazit
******
Wer ein Jump&Run für das SNES mit schöner Grafik, zunehmendem Schwierigkeitsgrad und hoher Langzeitmotivation sucht liegt bei Donkey Kong Country genau richtig.
Die Spieldauer ist dank der immer schwerer werdenden Level recht hoch, eine Woche bei regelmässigem Spielen ist realistisch.

Da das Spiel schon über 10 Jahre alt ist und das Super Nintendo inzwischen als veraltet gilt, kann man sowohl die Konsole als auch das Spiel immer wieder sehr günstig z.B. bei EBAY finden.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
Sound:Sound von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
Mulitplayer:Mulitplayer von Super Nintendo Donkey Kong Country : 3,0 mittelmäßig
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
Neue Informationen zum Produkt automatisch per E-Mail erhalten
Missbrauch melden
Kommentare
NinaDivine
NinaDivine, 26.01.2005
.....daaaaaaaaamals hab ich das auch immer gespielt:echt schoumlnes Spiel,und auch fuumlr 8 n richtiges Schnaumlppchen.
Lg Nina
Bericht bewerten und eigenen Kommentar schreiben
The_Wishmaster

Die Affen rasen durch den Wald, der Eine macht 'ne Ratte kalt?

ein Testbericht von 2004-02-20 09:34:51 vom 20.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: ......
Nachteile/Kritik: ...
Hallo liebe Leserinnen und Leser!



Wir schreiben das Jahr 1994 - in den heimischen Wohnzimmern ist der Kampf Super NES gegen Mega Drive lange entschieden, Nintendo konnte das Duell klar für sich gewinnen und sich einen beachtlichen Marktanteil sichern. Doch schon gab es eine neue "Bedrohung", denn Sonys Playstation und Segas Saturn standen vor ihrem Japan-Release und versprachen neben flotter Polygon-Grafik in 3D auch aufwändige Render-Optik. Doch zum Glück hatte man die britischen Programmierer von "Rage" (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Band) an der Hand und die tüftelten an einem Game rund um den wieder auferstehenden Nintendo-Charakter "Donkey Kong". Herausgekommen ist eine optische Revolution für das SNES, denn erstmals waren Render-Grafiken auf dem kleinen grauen Modulschlucker möglich. Da auch die Spielbarkeit stimmte, heimste das Game etliche Awards in den einschlägigen Magazinen ab und sorgte zurecht für einen SNES-Boom. Kostenlos verteilte Promo-Videos demonstrierten die Grafikpracht des Spiels, aber erst wenn man es selbst spielte, offenbarte sich dessen Genialität. Aus diesem Grund habe ich mir heute das Game zur Rezension vorgenommen, lest also einfach selbst, wie gut es sich mit Donkey Kong jumpt'n'runt...



~ Story ~

Wie es sich für ein ordentliches Jump'n'Run gehört, so hat Donkey Kong Country eine mehr als typische Story. Donkey Kongs gesamter Bananenvorrat wurde vom bösen Krokodil K. Rool entführt und Donkey Kong hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen natürlich wiederzufinden. Er ist dabei jedoch nicht alleine, denn sein Neffe Diddy Kong steht ihm unterstützend zur Seite. So machen sich die beiden auf, um die Schergen von K. Rool zu besiegen und ihre Lieblingsspeise zu retten.



~ Spielprinzip ~

So altbacken wie die Story gehalten wurde, so konventionell ist auch das Gameplay - zumindest das Grundprinzip. Ihr springt und rennt also als Affe durch die Levels, könnt ganz Mario-like mit A springen und mit B Kisten und Fässer tragen oder schneller laufen. Doch im Hause Rage hat man sich auch etwas Neues einfallen lassen, denn es springen prinzipiell beide Affen gleichzeitig durch die Levels. Einer wird dabei von Euch direkt gesteuert, der andere hüpft als passiver Sidekick hinterher. Per Knopfdruck kann man mit dem Partner tauschen, was sogar eine leichte taktische Komponente erkennen lässt. Denn während der dicke Donkey Kong eher für's Grobe zuständig ist und auch größere Gegner mit einem einfachen Kopfsprung besiegen kann, ist der kleine Diddy wesentlich gelenkiger und kann dafür auch mit Anlauf eine ganze Ecke höher springen als sein Onkel. Was desweiteren noch gemacht werden kann: Ein Affe kann den anderen auf die Schultern nehmen und dann entweder nach oben oder nach vorne werden. So lassen sich höhere Ebenen erreichen oder in einem Abgrund hängende Bananen erhaschen.

Die Bananen stellen für unsere beiden Primaten nämlich das dar, was für Mario die Münzen sind. Soll heißen für die mal einzeln, mal im 5er- oder 10er-Pack auftauchenden Südfrüchte bekommt man nach 100 gesammelten Exemplaren ein Extra-Leben. Diese bekommt man aber auch für das Einsammeln umherfliegender Lutfballons, die je nach Farbe eins, zwei oder gleich drei zusätzliche Leben bedeuten, dafür aber entsprechend selten sind und sich auch gerne mal nach oben aus Eurer Reichweite hinaus verdünnisieren. Ein ganz elementares Element des Games sind noch die unzähligen Secrets, die nahezu überall versteckt sind. Praktisch an allen Ecken und Enden können versteckte Fässer sein, mit denen man in ein Bonuslevel katapultiert wird, Wände können durchbrochen werden und nicht alle Schluchten führen automatisch in den Tod, sondern ab und an eben auch in eine Bonusrunde. Ich denke mal so an die fünf Boni pro Level sind normal, also sollte man immer und überall seine Augen nach Besonderheiten offen halten.

Daneben gibt es noch noch vier Gefährten, die Donkey und Diddy auf ihrer Reise helfen. Nein, sie werden keine Orcs vernichten und Euch auch nicht nach Mordor bringen, aber ein Nashorn, ein Strauß, ein Schwertfisch und ein Frosch haben allesamt ihre Vorteile, die Euch gerne zur Verfügung stellen, nachdem Ihr sie gefunden habt. Rambi das Nashorn, kann beispielsweise Eure Gegner mit dem Horn beiseite schubsen und versteckte Eingänge öffnen, der Schwertfisch Enguarde wird unter Wasser zur tödlichen Waffe für alles was da so kreucht und fleucht, der Strauß legt schnelle Sprints hin und dass der Frosch ziemlich hoch springen kann, sollte auch klar sein. In jedem Level lassen sich zudem die Buchstaben "K-O-N-G" finden, die Euch ein weiteres Extra-Leben bescheren. Wichtig sind auch die DK- sowie die Kong-Münzen, denn mit ihnen lassen sich von den zahlreichen Nebencharakteren Informationen und Goodies erwerben oder bestimmte Passagen passieren. Auch drei Statuen der Tiere können gefunden werden und bescheren Euch in flotten Bonusgames weitere Leben. Wieviel des Spiels man gesehen hat, wird übrigens immer in % angegeben, wobei man mit einem kleinen Trick sogar 101% erreichen kann. Für Motivation ist gesorgt, denn fleißiges Stöbern und Sammeln ist angesagt, wenn man möglichst viel vom Spiel sehen will.



~ Grafik & Sound ~

Aus heutiger Sicht kann die Render-Grafik von Donkey Kong Country sicherlich niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken, damals auf dem SNES war es aber einfach eine Sensation. Alles wirkte so unglaublich plastisch, war perfekt animiert und glänzte mit genialen Lichteffekten, Reflektionen und Schattnwürfen. Das galt natürlich nich nur für die beiden Protagonisten und deren Gegenspieler, sondern auch für die gesamte Umgebung. Die ersten Level im Dschungel sprühen vor Pflanzenvielfalt, die Palmwedel ragen nahezu ins Bild hinein, Blitze des im nächsten Level einsetzenden Gewitters zucken durch die Nacht und erhellen die Landschaft. Später begibt man sich in finstere Höhlen, ins ewige Eis, unter Wasser, etc. - alle erdenklichen Locations werden geboten und wurden allesamt grafisch ansprechend und sehr detailliert dargestellt. Kleine Highlights sind auf jeden Fall auch die Obermotze, die zwar vom spieltechnischen her zumindest zu Beginn noch relativ simpel gehalten sind, aber optisch einiges zu bieten haben. Sie entpuppen sich zwar im Prinzip teils einfach als große Ausgaben der normalen Gegner, haben aber beispielsweise riesige, gerenderte Bananenstauden herumliegen, die einfach nur fantastisch aussehen.

Der Sound passt sich dann natürlich an das hohe Niveau an und überzeugt mit mitreissenden Grooves und heißen Jungel-Rhythmen. In anderen Levels dagegen lauschen wir mystischen, verträumten Klängen oder erschrecken aufgrund von bedrohlichem Obermotz-Bombast. Jedenfalls passen die Stücke in jeder Hinsicht perfekt zu den jeweiligen Stages. Selbiges gilt auch für die Soundeffekte, die das komplette Spektrum abdecken: Die Affen kreischen und brüllen, als ob man sich gerade in einem Zoo befinden würde, die fiesen Krangs grunzen und schreien, Regen prasselt, Wind tobt, Fässer zerbersten, Explosionen krachen - erstaunlich, was man auf dem Soundchip des SNES doch alles herausholen kann.



~ Fazit ~

Nicht nur optisch, sondern auch spielerisch konnte Donkey Kong Country damals die Massen begeistern und sorgte dafür, dass das Super Nintendo auch in Zeiten der drohenden 32 Bit-Gefahr seine Führungsposition behaupten konnte. Die schlichte Story fällt dabei genauso wenig ins Gewicht wie minimale spielerische Mängel, die z.B. bei kleinen Ungenauigkeiten in der Kollissionsabfrage und dem Levelaufbau liegen. Insgesamt kann man Donkey Kong Country aber getrost als wahres Jump'n'Run-Highlight bezeichnen, welches im Vergleich zu seinen Nachfolger zwar den Kürzeren zieht, aber dennoch den Großteil der Hüpf-Konkurrenz auf dem SNES locker in die Tasche gesteckt hat. Genre-Fans greifen also bedenkenlos zu, alle anderen riskieren aber zumindest mal ein kurzes Probespiel.



In diesem Sinne...

Stay Dark!

The-Junglemaster



PS: Alle Freunde des schnellen Klicks sollen Läuse bekommen... ;)


Shake Heads!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
Grafik:Grafik von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
Schwierigkeitsgrad:Einsteiger
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Super Nintendo Donkey Kong Country : 3,0 nach wenigen Wochen
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Super Nintendo Donkey Kong Country : 1,0 ohne Altersbeschränkung
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
ElmarHilsenbeck

Donkey auf Bananenjagd! – Classic Games, Teil 2

ein Testbericht von 2003-12-08 20:40:55 vom 08.12.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Damals eine grafische Revolution, langer und großer Spielspass, kult...
Nachteile/Kritik: Teilweise sehr schwere Levels
Beinahe zehn Jahre ist es jetzt schon her, da startete Nintendo in Zusammenarbeit mit Rare in eine neue Videospiel-Ära. "Donkey Kong Country" sollte alles bisher dagewesene in den Schatten stellen. Sagenhafte 32-Bit stellten eine riesen Sensation dar und holten beinahe alles aus dem Super Nintendo, was nur möglich war.

Binnen kürzester Zeit verkaufte sich "Donkey Kong Country" so oft, dass Nintendo mit dem produzieren des Titels nicht mehr nachkam und nur die Leute in den Fungeschmack kamen, die das Game lange vorher vorbestellt hatten. Leider stand auch ich vor leeren Regalen und musste so quälend lange Wochen warten, bis ich endlich ein Modul ergattern konnte.


Die Affen rasen durch den Wald (Story) ...

... auf der Suche nach Bananen, um wieder essbares zu haben. Doch was war passiert: Der Anführer der Bösewichte, King K. Rool hat sich den gesamten Vorrat an Bananen der Affenbande unter den Nagel gerissen und in die Höhle des Löwen verschleppt. Oberaffe Donkey macht sich somit auf die Reise, die Bananen wieder zurückzubekommen. Doch alleine wäre der Zottelkopf natürlich verloren und schnappt sich somit seinen Neffen Diddy Kong, der ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen soll. Auch einige andere Familienmitglieder unterstützen die beiden an einigen Stellen so gut es nur geht. King K. Rool und seinen Schergen wird der Kampf angesagt, doch diese sind gerüstet und erwarten die Affen mit den stärksten Waffen, die sie besitzen.


Über Stock und Stein (Spielprinzip)

"Donkey Kong Country" ist ein lupenreines Jump’n’Run, bei dem die beiden Affen fröhlich durch die Levels hüpfen. Anders wie bei den meisten Spielen des gleichen Genres gehen beide Affen immer zusammen durch die Spielabschnitte. Dabei steuert man einen Affen seiner Wahl. Wird dieser getötet, tritt automatisch der andere an die Stelle des verlorengegangenen. Über die Select-Taste kann man beliebig zwischen beiden Affen hin und her schalten.

In der Mitte eines jeden Levels befindet sich ein Speicherfass, durch welches man immer wieder an dieser Stelle beginnen kann, sollte man den Abschnitt nicht zu Ende spielen können. Vor allem in den höheren Levels ist diese Option sehr nützlich, da man sonst an schwierigen Stellen schnell die Lust am Spielen verliert.

Desweiteren gibt es viele weitere Extras. Somit kann man Bananen einsammeln, für welche man je 100-Stück ein Extra-Leben bekommt. Der gleiche Effekt lässt sich durch das Einsammeln von Ballons erzielen. Auch durch das auffinden der Buchstaben K-O-N-G erhält man in jedem Level ein Leben dazu.

Auch mehrere kleine Bonusabschnitte lassen sich in jedem Level finden, die allerdings immer schwieriger zu finden sind, je weiter die Spieldauer voranschreitet. Für einige Geheimnisse sind die Helfer, unter denen sich ein Nashorn, ein Vogelstrauss, ein Delphin und ein Frosch befinden unerlässlich. Mit den Helfer lassen sich auch die Levels viel leichter absolvieren. Doch egal, wer einen begleitet, am Ende eines jeden Spielabschnittes verlässt der Helfer unsere Affen wieder.

Gespeichert werden kann bei "Candy’s Savepoint", den es in jeder Welt, die wiederum aus verschiedenen Leveln besteht, gibt. Bei Opa Cranky gibt es mehr oder weniger nützliche Ratschläge, und witzige Kommentare über die beiden Affen zu bestaunen. Es lohnt sich also, auch dort des öfteren vorbeizusehen.

Besiegt man den Endgegner in einer Welt, kommt man automatisch in eine neue Welt, die sich alle sehr voneinander unterscheiden. So sind die meisten ersten Levels einfache Dschungel-Areale. Später öffnen sich auch Eiswelten und interessante, wilde Lorenfahrten müssen von den beiden Affen absolviert werden. Zwischen den schon besuchten Welten kann man jederzeit mit "Funky‘s Flights" hin und her wechseln, um auch die letzten Geheimnisse zu entdecken.


Die Affen in 3D? (Grafik und Sound)

Die Grafik war, wie in der Einleitung bereits kurz angerissen damals ein echtes Highlight. Zum ersten Mal wurd das Wort "Render-Grafik" überhaupt in den Mund genommen. Da die Playstation zu diesem Zeitpunkt erst in den Startlöchern stand, hatte Nintendo so zu sagen ein Monopol auf dem Markt und es kam eigentlich keiner an dem Game vorbei. Das erste 32-Bit Game konnte eigentlich überhaupt nicht enttäuschen. Das gesamte Spiel überzeugte durch Farbenvielfalt, die perfekt animiert war. Vom Himmel zuckende Blitze und ein Tag-Nacht-Zyklus begeisterten die gesamte Fangemeinde der Affen.

Egal, ob die Affen einander beim Rollentausch abklatschen, Diddy ein Rad schlägt oder Donkey auf den Body hämmert, alles wurde perfekt animiert und ist sehr schön anzusehen.

Auch der Sound wurde dem hohen Niveau des Spiels gerecht. Die Melodien der einzelnen Levels passen perfekt dazu und unterhalten in toller Qualität. Viele verschiedene Musikstücke wurden nur für die Affen geschrieben und sind in jedem Level durch schön anzuhören, da sich im Grunde keine Meldoie wiederholt.

Auch die Geräusche können sich sehen lassen. So brüllen die Affen oft wild durch die Gegend und lassen so das Gefühl eines echten Dschungeltrips aufkommen. Leider fehlt dem Spiel eine Sprachausgabe, die aber zu diesen Zeit noch bei kaum einem Game vorhanden war und somit verzeihbar ist.


Lasst das Abenteuer beginnen (Fazit)

Schlichtweg war "Donkey Kong Country" zur damaligen Zeit ein echtes Meisterwerk und macht auch heute noch eine riesigen Spass zu spielen. Durch die vielen versteckten Geheimgänge und zahlreichen Bonis ist für langen Spielspass gesorgt.

Auch für zwei Spieler ist jede Menge Spass angesagt. In diesem Modus übernimmt jeder einen der beiden Affen und spielt für den Partner weiter, wenn dieser getötet wird. So ist doppelte Freude angesagt und einige Geheimnisse können einfacher gelöst werden.

Im jeweiligen Speicherstatus ist zudem eine prozentuale Anzeige zu sehen, die anzeigt, wie weit man im Spiel schon gekommen ist. Um die vollen 100 Prozent (bzw. 101 Prozent, die aber nicht verraten werden) zu erreichen, muss man alle versteckten Boni finden. Somit endet der Spielspass nach erfolgreichem Kampf gegen den letzten Endgegner nicht, sondern wird noch lange fortgesetzt.

So viel sei allerdings als kleiner Tipp verraten. Wenn man alle Geheimgänge eines Levels gefunden hat, egal ob diese erfolgreich absolviert wurden oder nicht, erscheint hinter dem Levelnamen ein Ausrufezeichen. So hat man einen Anhaltspunkt, in welchem Level man sich noch etwa genauer umsehen sollte.

Sicherlich lässt sich sowohl grafisch, als auch soundtechnisch das Spiel mit heutigen nicht mehr vergleichen, doch für Spielspass ist allemal gesorgt. Die Story reisst leider auch keinen vom Hocker und ist sogar ziemlich einfallslos. Doch anhand der vielen verschiedenen Möglichkeiten und Bonis gerät diese in den Hintergrund und kann daher kaum kritisiert werden.

Zu haben gibt es das 1994 erschienene Spiel wohl in keinem Geschäft mehr, jedoch kann man es sehr günstig über eBay ersteigern. Bereits unter acht Euro ging das Games schon über den virtuellen Ladentisch und ist meiner Meinung nach somit für jeden Konsolenbesitzer eines Super Nintendo eine lohnende Anschaffung.


Liebe Grüße

Elmar

(Info: 1084 Wörter)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bedienung:Bedienung von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Grafik:Grafik von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Sound:Sound von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Mulitplayer:Mulitplayer von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 ausgezeichnet
Schwierigkeitsgrad:Fortgeschrittene
Suchtfaktor:Suchtfaktor von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 extrem hoch
Wird langweilig:Wird langweilig von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 nach wenigen Monaten
Geeignet für Spieler ab:Geeignet für Spieler ab von Super Nintendo Donkey Kong Country : 5,0 6 Jahre
Haben Sie das Spiel gespielt?:ja
Spielanleitung:Spielanleitung von Super Nintendo Donkey Kong Country : 4,0 gut
1-4 von 4  Sonstige Konsolenspiele
Top Webtipps
Amazon.de
Niedrige Preise, Riesen-Auswahl und kostenlose Lieferung ab nur 20 EUR

Produktbeschreibung Super Nintendo Donkey Kong Country

 
Allgemeine Informationen Super Nintendo Donkey Kong Country
gelistet seit: 25.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00
Allgemeine Daten
Typ: Spiele 
Super Nintendo Donkey Kong Country im Vergleich
Home > Games, Entertainment & Education > Sonstige Konsolenspiele (PS1, Gamecube usw.) > Sonstige Konsolenspiele > Super Nintendo Donkey Kong Country > Überblick