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![]() Zelda A Link to the Past: Eines der besten Zelda Abenteuerein Testbericht von Rpgmaniac-No12002-09-26 00:48:20 vom 26.09.2002 Empfehlung: jaThe Legend of Zelda A Link to the Past ist ohne Zweifel eines der besten Super Nintendo Spiele. Die Story ist wirklich fantastisch. Euer Abenteuer beginnt in Links Haus wo ihr von Zeldas Stimme geweckt werdet. Sie bittet euch im Traum um Hilfe da sie im Schloss eingesperrt ist. Aus mysteriösen Gründen macht sich euer Onkel ebenfalls auf dem Weg ins Schloss. Anstatt auf euren Onkel zu hören, beschließt ihr ihn zu folgen und die Prinzessin zu retten. Euer Onkel wird jedoch schwer verletzt und stirbt vor euren Augen. Voller Trauer nimmt ihr das Schwert sowie das Schild eures Onkels und macht euch weiter auf dem Weg die Prinzessin zu retten. Wie wir schon aus den NES Titeln kennen versucht der böse Ganon das Reich Hyrule zu erobern. Er versucht die Schattenwelt und die Lichtwelt zu verschmelzen um somit die ganze Macht über das Land zu erhalten. Außerdem hat er die sieben Weisen in Verliesen eingesperrt, die die Schattenwelt vor Gefahren beschützen. Links Aufgabe besteht erstmal darin in der Lichtwelt die drei Amulette zu finden um das Master Schwert zu besitzen welches in den Verlorenen Wäldern ist. Mit dem Master Schwert hat er dann die Möglichkeit in die Schattenwelt zu gelangen um somit Ganns Handwerk zu legen. Die Story ist zwar etwas gradlinig aber dafür sehr unterhaltsam. Die Grafik ist einfach genial. Die Gegner wurden gut gezeichnet und machen einen schönen Eindruck. Die Städte sind sehr farbfroh und detaliert programmiert worden. Die Dungeons sowie Schlösser und Verliese bieten ebenfalls einen schönen Look. Selbst beim einsetzen der Magie bleibt die Grafik weiter sauber und flüssig. Die Landschaften sind sehr detaliert und farbfroh gestaltet worden. Besonders die Verliese sind sehr detaliert und übersichtlich. Auch die Hintergrundlandschaften sind detaliert und sauber. Der Soundtrack ist abwechslungsreich und sehr unterhaltsam. Von lustigen bis zu traurigen Klängen ist alles dabei. Die Musik bietet in vielen Stellen des Spiels eine fantastische Atmosphäre. Jedes Lied ist zu jeder Situation im Spiel angepasst und sorgt für eine gute Unterhaltung. Auch die Soundeffekte beim aussprechen eines Zaubers oder währen wir unseren Helden durch die Welt steuern sind sehr gut gelungen. Man hört sogar Links einzelnen Schritte. Besonders in den Verlorenen Wäldern zeigt The Legend of Zelda A Link to the Past wie genial der Sound ist. Selbst die Gegner sorgen für viele Soundeffekte. Die Steuerung von Legend of Zelda A Link to the Past ist sehr einfach. Das Menü ist sehr informativ und übersichtlich. Jeder Gegenstand oder jede Waffe wird in einen bunten Fernster angezeigt wo man erkennen kann mit welchem Knopf der Gegenstand eingesetzt werden muss. Man kann im Menü unseren Helden mit einem Gegenstand oder einer Waffe ausrüsten. Sehr hilfreich vor allem ist das man sein Spiel jederzeit an jedem Ort abspeichern kann. Allerdings fängt man dann entweder bei Links Haus wieder oder am Anfang eines Dungeons, falls man in einen Dungeon gespeichert hat. Später im Spiel wird man durch eine Flöte an die verschiedenen Orte gelangen können aber am Anfang ist das sehr unpraktisch. Ansonsten lässt sich Link frei und flüssig durch die Gegend steuern. Sobald Link im Besitz der Pegasus Schuhe ist, könnt ihr dann mit dem A-Knopf rennen. Mit dem B-Knopf greift ihr eure Widersacher an und mit dem Y-Knopf könnt ihr Gegenstände, die ihr im Menü ausgewählt habt, einsetzen. Besonders das Einsetzen der Magien und der vielen Waffen wurde einfach gemacht. Der Spielspaß ist total umfangreich. Zelda bietet so viele Geheimnisse und abwechslungsreiche Rätsel das ihr sehr viele Stunden an dem Spiel sitzen werdet. Immer wieder findet sich entweder ein Herzcontainer oder eine neuer Gegenstand. Leider gibt es nicht so große Auswahl an Zaubern. Man kann im Spiel nur drei Zaubermedalien finden, die euch ermöglichen, eure Gegner anzugreifen. Dafür bietet Zelda eine große Auswahl an unterschiedlichsten Waffen und Gegenständen. Besonders in Verliesen gibt es viele Geheimnisse und Gegenstände die ihr erforschen müsst. Erreicht ihr ein Dorf, könnt ihr euch mit Einwohnern unterhalten die euch entweder Tipps oder einen nützlichen Gegenstand geben. Zelda bietet aber auch einige Mini Spiele wo man ebenfalls neue Gegenstände gewinnen kann. Der Spielaufbau ist sehr durchdacht und sehr komplex. Der wichtigste Gegenstand bei Zelda ist allerdings der Traumspiegel. Mit diesem Spiegel kann sich unser Held von Lichtwelt zu Schattenwelt teleportieren und somit weitere Geheimnisse erforschen. Häufig ist man sogar gezwungen, an Orte zurückzukehren, um dort entweder einen Anknüpfungspunkt zu finden oder um ein neues Geheimnis zu lüften. Doch der Traumspiegel ist nicht nur für Geheimnisse und Gegenstände wichtig. Es gibt viele Stellen bei Zelda wo ihr dank des Spiegels einige Rätsel lösen könnt. Es gibt also logische Kreisläufe und Verbindungen zwischen Dorfbewohnern, Gegnern und Gegenständen, die man rausbekommen muss, um die verschiedenen Rätsel zu lösen. Ansonsten sind Rätsel sehr ausgefeilt und einfallsreich. Legend of Zelda A Link to the Past ist ein gelungenes Adventure Rollenspiel von Nintendo. Die geniale Steuerung sowie die saubere und farbfrohe Grafik macht aus diesem Spiel ein echtes Meisterwerk. Besonders die einzelnen Soundeffekte und der abwechslungsreiche Soundtrack kann vollkommen überzeugen. Das Teleportieren zwischen den zwei Welten wird euch nicht so schnell vom Pad loslassen. Dank den vielen einfallsreichen Rätseln, den vielen Geheimnissen und vor allem der tollen Idee sich durch die Licht und Schattenwelt zu teleportieren, ist Nintendo eins der besten Adventure Rollenspiele für das Super Nintendo gelungen. ... |
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![]() Zelda wiedermal entführt? Die muss ja hübsch sein...ein Testbericht von monteanu2005-07-13 14:18:32 vom 13.07.2005 Empfehlung: ja Vorteile: siehe Text...Nachteile/Kritik: siehe TextDa ich natürlich selbst auch schon 2 mal die Prinzessin gerettet habe, musste ich es auch ein drittes mal versuchen. Es war an Weihnachten 1993, und ich bekam das so wichtige Steckmodul. Von nun an musste Mario sich ausruhen, er wurde nicht mehr benötigt. Nur noch Link schwingte sich schwerbewaffnet durch die Weiten meines 16-Bitters... Grafisch war es damals etwas besonderes, okay, ich stand auch sehr auf Pixel. Aber alle Figuren und die ganze Spielwelt war schön und liebevoll programmiert. Es machte süchtig, diese kleine grüne Spielfigur zu bewegen, und stundenlang die Welt von Hyrule zu erkunden. Hyrule ist übrigens einfach die Welt in der Link lebt. So wie Frodo im Auenland, Wie Batman in Gotham City oder Charles Manson im Knast... ;) Link ist wie gesagt der Held des ganzen Spiels, von ihm hängt das Schicksal der ganzen Welt ab (Und nein, er trägt keinen Ring nach Mordor...) Das Spiel fängt an, als wir Link im Bett erwischen, sein Onkel hat ihn wohl gerade beim masturb... nein...geweckt hat er ihn... und er redet wirres zeug, er verschwindet. Unser kleiner frisch aufgeweckter Held muss sich nun alleine auf den Weg machen, nur eine blöde Lampe führt er mit sich. Er läuft ein wenig im Regen rum, wird ganz feucht dabei... *smile* und hört plötzlich Stimmen. Ja auch er kann Stimmen hören, die Scheinbar von nirgendwo herkommen. Er bekommt den Tipp den geheimen Eingang neben dem Schloss zu finden. Und schon sucht er in den Büschen danach (Nein, er ist kein perverser Spanner...) Und prompt fällt er metertief in ein Loch. (Was sind das bloss für Leute, die in Büschen nach Löchern suchen... ;) ) Unten mehr oder weniger gelandet findet er seinen sterbenden Onkel, er hinterlässt ihm ganz ohne Testament sein Schwert und sein Schild. Und nun gehts auf, die Prinzessin retten, die im Keller gefangen gehalten wird. Natürlich bereitet der Ritter keine große Mühe, der die Prinzessin gefangen hält, und schon befinden wir uns auf der Flucht. (Und kein Tommy Lee Jones hinter uns). Natürlich plappert die Prinzessin unentweckt während wir sie befreien (laber laber laber, vielleicht sollte man sie wieder zurückbringen?...) Jedenfalls erzählt sie von 3 Amuletten, die auch gerettet werden möchten, ist ja wichtig. Zuerst aber die Schöne in Sicherheit bringen, zu einem Pfarrer, die dürfen sich ja nicht an Jungfrauen vergehen... Natürlich bleibt die Tante nicht lange dort, wird gleich wieder entführt. Was hat man auch anderes erwartet? Aber es wird noch besser, nachdem man nun 3 Paläste besucht hat, unzählige Monster gezielt erstochen hat, und man dachte nun nur noch Aghanim totmachen, dann wars das, der sieht sich getäuscht. Denn nun wartet die Schattenwelt auf einen, mit 8 weiteren Schlössern, und 7 Freundinnen der Prinzessin, die alle entführt und in Kristalle gesteckt wurden (Bonsai-Bitches???) Also darf der Held des Dienstes wieder die Welt retten, und zum Schluss...na ratet mal... wieder Zelda retten. Diesmal aber richtig Gannondorf töten. Bis man aber dorthin kommt, erlebt man zahlreiche Abenteuer, lustige Storys und tonnenweise Spielspaß. Was das Spiel besonders macht, ist meiner Meinung nach die Vielzahl an Items, die man findet, und ohne die das Abenteuer nicht weitergehen kann. Zum Beispiel braucht man an einer Passage einen Enterhaken, um weiterzukommen, also muss man dieses Erstmal finden. Oder ein schwerer Stein versperrt den Weg, den man nur mit einem Spezialhandschuh wegbekommt. Ebenso findet man Herzcontainer, die die Lebensenergie unseres Helden beinhalten. Insgesamt kann man 20 Herzen besitzen, am Anfang sind es 3. Auch gibt es 4 verschiedene Schwerter, die man nach und nach findet, sowie zahlreiche magische Gegenstände, die echt tricky sind. Um Alles auf anhieb zu finden, ohne Spieleberater, gehen schonmal ein paar Wochen drauf. :) Natürlich ist das Spiel längst überholt, für viele Schlichtweg zu alt, um es zu spielen, aber ich finde, kaum ein Spiel kommt an den Kultstatus von zelda3 heran. Immerhin ist es das Spiel wert, einen Classic-Bericht zu schreiben. Mich verbindet auch ein großer Teil meiner Kindheit mit dem Spiel, ich bin froh es durchspielen zu dürfen, bin sehr froh über diesen teil meines Lebens. Da kann nichtmal Doom3 heute so einen Eindruck hinterlassen. Ich empfehle das Spiel natürlich nichtmehr zum unbedingt kaufen, aber ich hoffe, viele von euch erinnern sich nun mit mir an die Abenteuer des tapferen Link, und ich hoffe, viele von euch haben ihre Prinzessin Zelda gerettet. :) Lang lebe Link, lang lebe Zelda! euer Monteanu (bei Ciao Mightynightwolf) P.S.: Große Kritik an Nintendo: Warum durfte Link nie, niemals bei Mario Kart mitfahren????????????? P.P.S.: Aufgrund des Alters dieses Spiel gehe ich bewusst nicht mehr auf Details ein (Geruch/Geschmack/Aussehen etc...), da es ja nicht mehr im Handel erhältlich ist. Dieser Bericht bezieht auf meine ganz persönliche Erfahrung mit diesem Spiel. Dieser Bericht ist als Klassik-Bericht anzusehen, nicht als Kauf-Vorschlag!! ... |
MandarineausderDose, 13.07.2005
zelda wird ja andauernd entfuumlhrt --
morla, 09.05.2006
sehr hilfreich
Baby1, 30.08.2006
LG Anita
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![]() Gehört in jede Spielesammlungein Testbericht von Tollensefan2005-01-09 11:47:02 vom 09.01.2005 Empfehlung: ja Vorteile: - Umfang und Präsentation - sehr innovativ - wochenlanger Spielspass - viel Abwechslung - günstiger Preis - erhältlich für SNES und GBA...Nachteile/Kritik: - Grafik und Sound heute nicht mehr up to datePrinzessin Zelda wurde mal wieder vom Oberbösewicht entführt und eure Aufgabe ist es nun als Link sie zu befreien. Geschehen tut dies in gewohnter Hack´n slay Manier aus einer Third-Person Ansicht von schräg oben. Gekämpft wird dabei mit Schwert, Pfeil und Bogen, Bomben werden gelegt. Hinzu kommen etliche Hilfmittel die unerlässlich werden wie ein Hammer, Flaschen, Stiefel usw.Die Grafik präsentiert sich immernoch als mit die beste die es auf dem GBA bzw SNES zu sehen gibt! Der Sound ist abwechslungsreich und stimmig, Vogelzwitschern, Regen, Donner und Kerkersounds kommen gekonnt rüber! Jedoch ist zu bedenken das Grafik und Sound nicht mehr mit heutigen Konsolen mithalten können. Links Abenteuer besteht neben Monster verprügeln auch hauptsächlich daraus mit Bewohnern zu reden, die Stadt zu besuchen in Läden eikaufen zu gehen und dunkle Verliesen zu erkunden. 8 Burgen in der Lichtwelt und deren 8 in der Schattenwelt sind zu erforschen. Zudem kann man etliche sidequests, also Nebenaufgaben erledigen. Der Umfang dieses Spieles ist enorm, als Anfänger wird man Wochen damit verbringen, selbst Profis meistern es nicht im Vorbeigehen. Jedoch ist das Zelda - A Link to the past nie unfair und übertrieben schwer, Rätsel lassen sich immer mit etwas Gehirmschmalz lösen. Sehr abwechslungsreich sind auch die Szenarien: Wüste, Wald, Berge, Seen und alte Burgen, für jeden ist was dabei. Das schöne an diesem Spiel ist auch, das man immer überall auf Batterie, also ohne Passwort, abspeichern kann. 4 Spielstände stehen zur Verfügung! Fazit: Zelda - A Link to the past, welches sowohl für das SNES als auch für den GBA erhältlich ist, verspricht wochenlangen Spielspass und jung und alt und ist schon für unter 20 Euro zu haben. Die GBA Variante bietet eine speziellen 4 Spielermodus, allerdings muss dazu ein Linkkabel vorhanden sein.KAUFPFLICHT! ... |
LiFo, 16.03.2009
Sehr interessanter Bericht! Einen schönen Abend wünsch ich noch
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![]() Klassiker aber gut!ein Testbericht von dragons19862002-08-05 17:16:06 vom 05.08.2002 Empfehlung: ja-----------------Geschichte--------- ------------------------- Die Geschichte beginnt damit, das unser Held (Link) eines Nachts aufwacht als sein Onkel plötzlich das Haus verlässt. Trotz dessen Ermahnung im Haus zu bleiben, geht unser Held raus, da er im Traum um Hilfe gebeten wurde. Kurz nachdem er am Schloss angekommen ist, findet er seinen verwundeten Onkel. Nun liegt es an Link die Prinzessein zu retten, denn sie ist eine Nachfahre der 7 Weisen. Der Hofzauberer versucht unterdessen mit der Hilfe der NAchfahren das Siegel zu brechen um in die Schattenwelt zu gelangen, um seinen Meister Ganon zu befreien. Nun fängt die Geschichte an, und Link muss eine Menge Abenteuer bestehen. -----------------Grafik-------------- ------------------------ Die Grafik ist für ein Action-RPG auf dem SNES eigentlich ganz ordentlich. Die Sachen sind zwar nicht spitzenmäßig detailliert, aber die Landschaft in der sich Link bewegt, ist doch ganz hübsch. Vor allem die Unterschiede zwischen der Licht- und der Schattenwelt werden doch gravierend gemacht, so weit es halt möglich ist. Das Aussehen der Charaktere ist eigentlich ganz simpel, genauso wie bei den Monstern, wo es aber eine große Artenvielfalt gibt, die alle ihre Schwachpunkte, aber auch ihre Stärken haben. Bei den Endgegnern hat man sich schon mehr Mühe gemacht und bei einigen muss man doch schon mit Köpfchen vorgehen um heruszufinden wie man sie besiegt. -------------------Sound-------------- --------------------- Der Sound ist akzeptabel, er passt zu den Hintergründen, und nervt NORMALERWEISE nicht. Doch ist die Musik oft wiederholt, besonders wenn man auf der Kart rumläuft und fängt dann doch an zu nerven. Die eigentlichen Effekte sind gut gelungen, so zum Beispiel wenn ein Pfeil an Links Schild abprallt oder wenn er sein Schwert zu einem Rundumausschlag aufllädt. -------------------Das Spiel------------------------------- Das Spielprinzip ist eigemtlich ganz simpel. Zu beginn startet Link mit keiner Ausrüstung, findet aber wenig später schon ein Schwert und ein Schild. Das Schwert könnt ihr durch gedrückt halten des B-Knopfes aufladen wodurch Link einen Rundumschlag macht oder ihr schlag normal damit. Den Schild braucht ihr nicht extra zu drücken, sondern ist automatisch aktiviert wenn ihr rumsteht oder euch bewegt. Im Laufe des Spiels werdet ihr eine ganze Menge anderer Waffen oder Hilfsuntensilien finden, so zum Beispiel Bomben, oder magische Stäbe. Leider scheint es, das Link ein ziemlicher Schwächling ist, so müsst ihr sogar, damit er springen oder schwimmen kann, bestimmte Gegenstände finden. Eure Hauptaufgabe im Spiel ist es, bestimmte Dungeons zu durchsuchen und dort die Bosse zu vernichten um bestimmte Gegenstände zu bekommen. So müsst ihr zum Beispiel am Anfnagn drei Amulette bekommen um das Masterschwert, ein Upgrade eueres Schwertes, zu bekommen um den Hofzauberer zu vernichten. Jedoch haben es die Dungeons in sich, nicht nur wegen den Feinden und Endgegnern, sondern auch weil in höheren Levels die Dungeons ziemlich verwinkelt sind und kniflige Rätsel parat halten, doch kann man allerlei Hilfsmittel finden. ------------------------Fazit---------- -------------------- Trotz seines Alters ist Zelda ein Klassiker unter den Action-RPG's. Die Story hat zwar nicht sehr viel mit den Vorgändern zu tun ist aber doch recht gut gelungen. Manko ist jedoch wie ich finde, das zum Beispiel Link stumm zu sein scheint. Im ganzen Spiel sagt er nicht ein Wort, und das nervt mich an RPG's in denen die Helden nichts sagen!! Aber auch wenn es kein "echtes" RPG ist, ist es ein Kultspiel und lohnt sich doch eigentlich mal durchzuspielen, da man es doch an einem Wochenende durchzocken kann. Ist zwar recht kurz, macht aber doch Spaß. Früherer Preis betrug natürlich 100DM aber heute kostet es nur noch ein paar Mark, und wer kein SNES zuhause hat, holt sich das ROM. ... |
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Allgemeine Informationen Super Nintendo Zelda
gelistet seit: 25.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Typ: Spiele |












