TAE BOXING
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Platz 30 in der Kategorie "Tipps und Übungen für Fitness". Themenbereich: Video / ...mehr
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TAE BOXING Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 33% aller Autoren empfohlen (1/3).
Bewertungsverteilung:
DieZwei

Der blanke Wahnsinn - Billy Blanks Tae-Boxing

ein Testbericht von 2002-07-11 23:54:36 vom 11.07.2002
Empfehlung: nein
Das erste Mal sah ich TAEBO von und mit Billy Blanks in einer mitternächtlichen Werbesendung.
Früher übergewichtige Menschen erzählten von ihren Erfahrungen, wie toll doch TAEBO ist und wie super sie damit abgenommen hatten.
Da ich auch meine Probleme damit habe, beschloß ich, mir diese Videokassette zuzulegen.

WAS IST TAEBO ?

TAEBO ist die neueste Trendsportart aus den USA. Eine Mischung aus Kampfsport, Gymnastik und noch vielen anderen nützlichen Sachen.
Vor-Sportler ist hier Billy Blanks, ein schwarzer Ausnahmesportler.
Begleitet wird unser Billy von netten attraktiven Menschen, die natürlich noch niemals TAEBO gemacht haben, und überhaupt sowieso null Ahnung haben.

ÜBER BILLY BLANKS : laut Angabe auf der Vidoehülle :

Siebenfacher Kampfsport-Weltmeister entwickelte TAEBOXING , choreografierte den Sport zur Musik und perfektionierte die Bewegungen.


DAS VIDEO :

Aufgebaut wie ein normales Fitnessvideo. Irgendwo in einem Hinterhof-Fitnessstudio in den Slums von Sonstwo. Die dynamischen Befehle Billys, die natürlich für den Pseudo-Sportler zuhause vor der Glotze von einer netten weiblichen Stimme übersetzt wird, hallen durch das Studio wie auf einem Kasernenhof.
Das Video beginnt mit der Vorstellung von Billy Blanks. Danach folgen Aufwärmübungen - exakt 1,5 Minuten !!! - da das ja auch das wichtigste ist, damit man sich nichts zehrt!!
Billy legt natürlich auch sofort los, lässt seine Mit-Sportler verschiedene Kicks, Punches und so weiter ausführen. Erstaunlicherweise kommt niemand, außer Billy, der wahrscheinlich von Natur aus viel transpiriert, ins Schwitzen. Natürlich ist die Laune der Statisten im Hintergrund ausgelassen und äußerst gelöst. Unterstützt wird diese Stimmung auch noch durch poppige musik die im Hintergrund dudelt.
44 Minuten voller Billy Blanks!!


MEIN ERSTES MAL TAEBO :

Voller Enthusiasmus, wie immer wenn ich etwas neues ausprobiere, stelle ich mich also in voller Sportmontur vor den Fernseher. Die anfänglichen Übungen sind recht simpel, man kann auch als Idiot ziemlich leicht folgen. Die darauffolgenden Übungen waren schon schwerer, aber noch zu schaffen. Jedoch fiel mir auf, dass kaum eine Übung mehr als 6 mehr wiederholt wurde. Auch schlimm fand ich, dass, nachdem Billy die Übung einmal langsam vorgemacht hatte, sofort ein Tempo angeschlagen wurde, dem kaum ein normaler Mensch folgen konnte.
Also punchte und kickte ich um mein Leben, mußte aber leider dann aufgeben, da ich das Gefühl hatte, der Idiot vom Dienst zu sein, da ich kaum eine Übung -mangels ausführlicher Erklärung - richtig ausführen konnte.
Der Muskelkater am nächsten Morgen hielt sich bei mir in Grenzen, ich hatte ja auch nicht das meiste gemacht.


PREIS :

Für einen Preis von 34.99 DM bei Saturn bekam ich das Video, aus dem Hause Euro-Video. Meiner Meinung nach viel zu viel für so einen Schwachsinn!!


MEIN PERSÖNLICHES FAZIT :

Die Übungen sind, meiner Meinung nach, viel zu schnell und unübersichtlich. Die Leute im Video die reinsten Experten, denen natürlich nichts zu schwer ist. Die Verletzungsgefahr ist ziemlich hoch, da das Streching am Anfang doch recht dürftig ausfällt. Mancher Mensch wird wohl damit klarkommen, ich leider nicht und wenn ich nochmal vor dem Fitnessvideoregal stehen würde, würde ich dieses Video garnatiert nicht mehr nehmen!!!!

DieZwei
...
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Mesalina

Tae Boxing (Video) - ist das was für mich?

ein Testbericht von 2002-12-22 13:39:18 vom 22.12.2002
Empfehlung: nein
An meinen „Verwöhn-Samstagen", die ich ab und an mal in meine Planung einflechten kann, steht auch ein kleines Fitness-Programm auf dem Plan. Denn schließlich will ich ja fit bleiben und mich weiterhin verwöhnen können.

Da ich früher begeistert TaeKwonDo gemacht habe, diesem Kampfsport aber nicht mehr regelmäßig nachkommen kann, suchte ich eine Variante, mit der ich nicht aus der Übung komme.

Nach längerem Hin und Her entschied ich mich, das Video „ Billy Blanks Tae Boxing – Aerobic Kickboxing Workout" (Mann, ist das ein Titel *g*) für immerhin ca. 20 Euro zu kaufen.

So, jetzt bin ich fertig mit der Einleitung und komme nun zum wichtigen Teil:


DAS VIDEO – die Verpackung
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Wie jedes mir bekannte Kaufvideo auch ist dieses ebenfalls in einer Plastikbox mit Cover.
Auf dem Cover sieht man sechs verschiedene Photos, auf denen Billy Blanks und Loren Woka (die deutsche Kommentatorin) in verschiedenen Posen abgebildet sind. Ebenfalls ist in einem Textfeld der doch recht lange Name des Videos zu lesen. Man erfährt ebenfalls, dass das Video im Vertrieb von Eurovideo (www.eurovideo.de) herausgekommen ist. Zwar sagt mir das nichts, aber ich füge es mal als Information an.
Auf dem hinteren Cover kann man noch lesen, dass Tae Boxing ein neuer Trend aus den USA ist, dass es aus einer Kombination verschiedener Fitness- und Kampfsport-Techniken entstanden ist und noch eine kurze Ablaufbeschreibung des Videos.

---> AHA! Eine normale Verpackung für eine Videokassette mit den üblichen Versprechungen auf der Rückseite. Ob die auch alle gehalten werden?


DAS VIDEO – die Trainingseinheiten
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Das Video selbst ist in zwei Trainingseinheiten aufgeteilt, die jeweils ca. 20 Minuten dauern.
Vor jeder Einheit gibt es ein paar Aufwärmübungen, die für mich aber viel zu schnell und zu hektisch ablaufen.
Gerade weil ich mich mit einer Kampfsportart auskenne, weiß ich, wie schnell ein Muskel gezerrt wird, wenn man sich nicht richtig aufwärmt.
Das soll nicht heißen, dass die Übungen schlecht sind – im Gegenteil: Die Übungen an sich sind sehr zu empfehlen. Doch sollte man diese vor dem eigentlichen Teil mindestens zweimal machen, um auch richtig aufgewärmt zu sein.
So, und jetzt kann es los gehen.
Die erste Einheit nennt sich „Kickology". Es werden zu Beginn ein paar Schläge vorgestellt, die ein „Laie" nicht so einfach nachahmen kann – denn diese Schläge werden zwar gezeigt, aber nicht ausreichend erklärt. Billy Blanks (und in der deutschen Übersetzung Loren Woka) warnen zwar immer davor, bei den „punches", zu denen auch der „hook" und der „uppercut" gehören, nicht den Ellbogen durchzuschlagen, aber um das zu verstehen, muss man erst mal ganz genau hinschauen. Und selbst dann werden die Unterschiede nicht immer klar.

Nachdem die Schläge „vorgestellt" wurden, werden diese in eine Übung eingebunden, die man schnell wiederholen soll. Auch hier sehe ich ein Problem: Nirgends ist davon die Rede, dass man nur so schnell machen soll, wie man kann. Denn das ist für mich die oberste Regel: Wenn ich eine Übung nicht schnell machen kann, mache ich sie langsam und gründlich. Wenn ich sie dann beherrsche, kann ich sie auch schnell machen.
Bei dieser Einheit wird man aber geradezu herausgefordert, die Schläge schnell auszuführen – ohne genau diesen Hinweis. `

Nach den Schlägen folgen die Tritte – denn sonst wäre der Titel „Kickboxing" wohl auch verfehlt.
Auch hier ist mein Kritikpunkt wieder derselbe wie bei den Schlägen: Die Tritte werden visuell dargestellt und mit englischen Begriffen benannt, aber es wird nicht erklärt, wie man den Tritt ausführt.
Ich kann ja verstehen, dass man das nicht immer machen möchte, aber gerade für Anfänger ist es wichtig zu wissen, wie ein Tritt aussehen soll, damit es keine Verletzungen gibt.
Auch hierzu folgen wieder Übungen, die man auch teilweise mit einem Partner machen kann.

Am Ende des ersten Teils gibt es ein kleines „Cool-Down", um die Muskeln wieder daran zu gewöhnen, dass jetzt die Übungen beendet sind.

Der zweite Teil „Tae Boxing Jam" ist im Prinzip ähnlich aufgebaut wie der erste:
Auch hier geht’s mit dem kurzen und schnellen Aufwärmen los, dann folgen Übungen zu den schon bekannten Tritten und Schlägen, die jetzt in anderen und komplexeren Bewegungsabläufen eingebaut sind.
Während dann das „Cool-Down" im Hintergrund läuft, werden noch ein paar Selbstverteidigungskniffe gezeigt.
Allerdings sind diese nutzlos: Denn erstens kann man die ohne Partner nicht üben und zweitens werden sie – wie die Tritte und Schläge – schlecht kommentiert. Nicht-Kampfsport-Erfahrenen rate ich, einen Selbstverteidigungskurs zu machen anstatt sich auf diese vorgestellten Figuren zu verlassen.

---> AHA! Schläge und Tritte werden kurz vorgestellt, aber nicht erklärt. Übungen werden zuerst langsam ausgeführt, dann immer schneller. Die Selbstverteidigungsszenen laufen während des Cool-Downs.


DAS VIDEO – Die Kommentare und die Umgebung
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Wie manche geneigte Leser vielleicht schon zwischen den Zeilen lesen konnten, bin ich von den Kommentaren Loren Wokas nicht sehr begeistert. Sie spricht für mich nicht sehr angenehm, sondern hört sich an wie eine dieser Synchronstimmen bei den amerikanischen Verkaufswerbesendungen: penetrant und eingenommen. Wozu sie nichts kann, ist die Übersetzung. Bei einem amerikanischen Fitness-Video erwarte ich nämlich, dass die Begriffe wenn möglich übersetzt werden – und das werden sie nicht. Wer weiß denn, was ein „Punch" ist? Gerade bei den Tritten kann ich mir nicht merken, welcher Tritt gerade gemeint ist. Ein „Side-Kick" kann doch ganz einfach als „Tritt zur Seite" oder auch „Seit-Tritt" übersetzt werden. Bei zwei anderen Tritten habe ich immer noch nicht die Unterschiede herausgefunden, obwohl sie verschiedene Namen haben. Ich mache dann eben immer zwei meiner bekannten TaeKwonDo-Tritte; da weiß ich wenigstens, dass ich die kann.

Die Umgebung, in der das Video aufgenommen wurde, zeigt ein Studio als Fitnessraum. Darin befinden sich in jedem Teil ca. 10 bis 15 Menschen, die sich schon vor der eigentlichen Aufnahme aufgewärmt haben (Woher sonst sollen die verschwitzten T-Shirts und Muskeln sonst kommen). In vorderster Reihe steht Billy Blanks, der die Anweisungen der Tritte und Schläge auf Englisch weitergibt.
Positiv aufgefallen ist mir, dass nicht nur Menschen mit „Knack-Körpern" hier gezeigt werden, sondern auch ein, zwei Leute, die nicht unbedingt eine Model-Figur haben. Auch bei den Übungen zeigen gerade diese „Statisten", dass auch sie noch Fehler machen. Also: Übung ist nicht alles *g*

---> AHA! Eine Studio-Umgebung mit ein paar „normalen" Menschen und Kommentare, die sich besser als Untertitel gemacht hätten.


DAS VIDEO – Mein Fazit
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Insgesamt bin ich von dem Video enttäuscht: Für knapp 20 Euro erhält man 44 Minuten Laufzeit mit Übungen, die schlecht erklärt und zu schnell vorgeführt werden. Das Aufwärmen und „Abkühlen" der Muskeln nimmt viel zu wenig Zeit in Anspruch, die Schläge und Tritte werden kurz gezeigt und dann in doppeltem Tempo ausgeführt.

Gerade für Anfänger oder Leute, die mal ins TaeBoxing reinschnuppern wollen und keine Vorerfahrung haben, ist dieses Video nicht zu empfehlen – aus den oben genannten Gründen.

Für alle, die schon mal mit Kampfsport zu tun hatten, ist dieses Video zwar nett anzusehen und man kann auch gut mitmachen, kommt auch ins Schwitzen, aber begeistert wird man davon nicht sein.

Schade eigentlich – denn über Tae Bo hab ich schon viel Gutes gehört.
Zum Einstieg in Tae Bo kann ich dieses Video allerdings nicht empfehlen.



Bevor ich’s vergesse: Hier noch die Informationen über Billy Blanks und Loren Woka (von der Rückseite der Videocassette):

Billy Blanks: siebenfacher Kampfsport-Weltmeister entwickelte TaeBoxing, choreographierte den Sport zur Musik und perfektionierte die Bewegungen.

Loren Woka: Fitnessexpertin und Reebok-Master-Trainerin ist unter anderem Mitglied im Fit for Fun Expertenteam und als Personal Trainerin und Group-Fitnesskoordinatorin tätig.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 2,00 / 5,00 2
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Thesi

Sport Sport Sport, immer nur Sport

ein Testbericht von 2002-03-06 22:59:39 vom 06.03.2002
Empfehlung: ja
Joggen- der Weg ist das Ziel
Klare Luft atmen, Herbstlaub aufwirbeln. Ein paar Tipps für den herbst und den Winter zum Laufen.

1) Investiert in eure Schuhe. Zeit und Geld. Viele Sportgeschäfte bieten einen Laufbandtest. Praktisch bei Sauwetter: Schuhe aus Goretex – wasserdicht und atmungsaktiv; z.B. von Nike
2) Laufkleidung nach dem Zwiebelsystem – ein paar schichten übereinander. Sinnvoll sind Mikrofaserprodukte, sie absorbieren den Schweiß und fühlen sich trotzdem trocken an. Nicht mit Baumwolle kombinieren, sonst geht der Effekt verloren. Wichtig: Auf das individuelle Temperaturempfinden achten!
3) Ein Pulsmesser mit Uhr macht Sinn- sonst schießen sie vor lauter Begeisterung womöglich über ihr Trainingsziel hinaus.
4) Unbedingt aufwärmen. Vor jedem Training Waden und Oberschenkel dehnen. Nachher noch mal. Und viel trinken!
5) Mut zur Langsamkeit. Anfänger sollten abwechselnd laufen und gehen, 10 mal je 1 Minute. Dann nach und nach auf längere Laufzeiten steigern.
6) Nicht aufgeben, den inneren Schweinehund entschlossen an die Leine legen. Regelmäßig laufen bringt den Spaß.

Sport statt Tabletten
Aktiv gegen die schwarze Glocke auf der Seele: Sport kann genauso viel bewirken wie Antidepressiva. So das Ergebnis einer von mir gelesenen Studie des DukeUniversity Medical Center in North Carolina (?? Bin mir nicht ganz sicher ??). Der erste Gruppe bestand aus 156 Versuchsteilnehmern mit klinischer Depression. Sie mussten vier Monate lang dreimal pro Woche ein Sportprogramm absolvieren. Der zweiten Gruppe wurde ein Antidepressivum verabreicht, die dritte Gruppe kombinierte beides.
Am Ende der vier Monate zeigten alle drei Gruppen eine vergleichbare Besserung. Im Detail ist dieser Effekt noch nicht erforscht. Möglicherweise verleiht Sporteln ein positives Gefühl von Können und Leistung. Riesenvorteil der No-drug-Therapie: die Nebenwirkungen bleiben aus. Gute Nachricht für Aktive: „Sport kann vorbeugen, depressiv zu werden“, sagte der Leiter der Studie.

Tee putzt sauber
Ein Teebeutel auf dem Nachttisch, einer im Wohnzimmer, ein paar im Büro. Sollen sich die Leute ruhig wundern. Ist gut für die Gesundheit, können euch aufklären. Tee saugt nämlich Formaldehyd auf. Dieser Übeltäter sitzt vor allem in frischer Farbe und Klebstoff und kann Kopfweh, Übelkeit und einen rauen Hals auslösen.
Die aromatischen Beutelchen können die Formaldehyd-Konzentration in der Raumluft um 60 bis 90% senken, das haben japanische Forscher in Tokyo entdeckt. Die Blätter von schwarzen oder grünem Tee sollen übrigens am besten wirken.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
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Kommentare
Christina83
Christina83, 11.02.2003
tae bo gt laufen??? naja das uumlben wir aber nochmal! ansonsten ist der bericht aber net uumlbel!
funnyy
funnyy, 06.03.2002
hat aber nichts mit tae boxing zutun
jan28
jan28, 08.03.2002
? Wieder in der falschen Rubrik - Jan!
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