In unserem Garten steht ein Komposter. Alles was an rohem Gemüse oder Salat, Obst u Ä. an Abfall entsteht, landet im Komposter. Eierschalen, Tee- und Kaffeefilter und vieles mehr. Damit aus all den Abfällen auch gute Erde entstehen kann, braucht man einen Komposter.
Der Komposter:
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Wir kauften und uns den Thermokomposter mit einem Fassungsvermögen von 420Liter in einem Gartencenter. Bezahlen mussten wir 44 Euro. Der Komposter besitzt keinen Boden
Den Komposter bekamen wir, in einige einzelne Teile zerlegt und in einem Karton verpackt und mussten ihn zu Hause aufbauen. Das war nicht schwer. Vier Kunststoffseiten wurden durch ein Stecksystem fest miteinander verbunden. Beim Deckel wurde ebenso verfahren.
Oben besitzt der Komposter also einen großen Deckel, der einfach hochgeklappt wird, um den Abfall in den Behälter zu werfen. Damit der Deckel nicht immer wieder zuklappt sind seitlich zwei Streben angebracht worden, mit deren Hilfe der Deckel offen stehen bleibt.
Im unteren Teil wurde eine breite Klappe eingebaut, hinter der sich die spätere Erde befindet. Die Klappe kann ich vollkommen herausnehmen und gelange so, mit einer Schaufel, in den Behälter, um die kompostierte Erde zu entnehmen.
Der ganze Komposter besteht aus recyclebarem Kunststoff, der FCKW- frei ist. Das Material ist stabil und robust und die dicken, 10mm starken Wände halten schon einiges aus. Auch soll der Kunststoff nicht so schnell ausbleichen wenn die Sommersonne darauf scheint. Nun wir wählten einen grünen Komposter und stellten ihn recht geschützt und auch versteckt auf. Sollte er s wirklich mal ausbleichen, stört mich das nicht. Doch bis jetzt ist er immer noch kräftig grün.
An den Seitenwänden hat der Komposter viele exakt angeordnete Belüftungsschlitze. Die sorgen für eine gute Luftzirkulation und hemmen somit die Feuchtigkeits- und Schimmelbildung im Kompost. Das ist außerordentlich wichtig, wenn man später gute Erde aus dem Kasten holen möchte.
Der einzige Nachteil ist, dass der Komposter keinen Boden besitzt. Ein fester Boden wäre natürlich sinnlos. Doch etwas Luftdurchlässiges wäre schon gut gewesen. Unser Garten schließt gleich neben einem freien Feld an. Somit wimmelt es in unserem Garten von Mäusen und Maulwürfen. Es sind so viele, dass sich nicht nur unser Gastkater eifrig bedienen kann, auch alle anderen Nachbarskatzen können sich bei uns knubblig futtern.
Damit die Mäuse nicht von unten in den Komposter kriechen können haben wir ihn mit feinem Maschendraht auslegen müssen. So bleiben die Wühlmäuse und Maulis draußen doch die Luft kann herein. Wäre natürlich angenehmer gewesen, wenn der Komposter bereits so eine Vorrichtung gehabt hätte.
Der Komposter sieht richtig gut aus, wenn man das von einem Komposter überhaupt sagen kann. Vor allem aber ist er haltbar und stabil. Bei uns ist es oft sehr windig und solange der Komposter noch nicht voll war, mussten wir ihn mit Steinen beschweren, sonst wäre er, trotz seiner Größe, womöglich doch umgekippt. Wenn er aber gefüllt ist, kann das nicht mehr passieren.
Der Komposter ist eine feine Sache für jeden Garten. Er entlastet die normale Mülltonne und versorgt sogar die Pflanzen mit guter Erde. Sehr zu empfehlen.
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Produktbeschreibung Fleurelle Bio-Komposter 420 l
Technische Daten und ProdukteigenschaftenKomposter.
Volumen: 420 l.
Allgemeine Informationen Fleurelle Bio-Komposter 420 l
gelistet seit: 09.08.2005
Hersteller: Fleurelle weitere Fleurelle KomposterBewertung durch unsere Mitglieder