TÜV (Technischer Überwachungs Dienst)
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TÜV (Technischer Überwachungs Dienst)

Platz 40 in der Kategorie "PKW Tipps & Tricks".
Bewertung: Kundenbewertung 1,70 / 5,00 (1.6 von 5)

TÜV (Technischer Überwachungs Dienst) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 1,70 / 5,00 (1.6 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • Man kann sicher sein, dass das gekaufte Auto in einen für den Preis angemessenden zustand ist.
Nachteile/Kritik
  • eigentlich keine
dieanke

Mein Twingo muss zum TÜV

ein Testbericht von 2003-09-03 19:48:53 vom 03.09.2003
Empfehlung: ja
Na, ja, über mein „besonderes“ Verhältnis zu meinem kleinen Twingo hab ich ja schon geschrieben. Jetzt ist es also so weit, der kleine feiert diesen Monat seinen 5. Geburtstag. Also heißt es ab zur Abgas- und Hauptuntersuchung.


Wann muss ein Auto zum TüV?
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Wann das Auto das nächste Mal zum TüV muss, steht im Fahrzeugschein oder auch auf dem Nummernschild. Allgemein muss das Auto alle zwei Jahre hin, ein Neuwagen muss nach drei Jahren das erste Mal hin. Ausnahmen gibt’s bestimmt, ich hab einen kleinen Benziner und da ist das halt so.


Kann man die zwei Jahre irgendwie verlängern?
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Nein. Egal ob das Auto zwei Jahre in der Garage steht, oder nur auf Tour ist, ist die Plakette abgelaufen, muss das Auto hin!


Wo gibt’s die begehrte Plakette?
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Zunächst gibt es in jeder größeren Stadt eine TÜF Station. Außerdem gibt es noch verschiedene Werkstätten, die mit dem TÜF kooperieren (z.B. Pitstop oder verschiedene Vertragswerkstätten).

Was kostet der TÜV?
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Viel Geld. Ein Preisvergleich lohnt sich in jedem Fall. In der Gegend um Dillenburg kostet es z.B. beim TÜV direkt 78€ pro Vorführung, bei einer Werkstatt kostet es 89€ und bei Pitstop 49€ für AU und HU zusammen.

Warum das Ganze???
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TÜV und AU sind dazu da, dass der Verkehr sicherer wird. Fahrzeuge werden regelmäßig auf ihre Verkehrssicherheit getestet und bei Bedarf aus dem Verkehr gezogen. So werden nicht nur Unfälle vermieden, sondern auch Leben gerettet...

Mein Twingo beim TÜV
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Na, ja natürlich war ich bei Pitstop, ich wäre ja ganz schön blöd, wenn ich wo anders hingehen würde. Also hab ich den Kleinen heute morgen um 9 Uhr hingebracht, und konnte ihn um 16 Uhr wieder abholen (ein Ölwechsel wurde auch noch gemacht, sonst wären die sicher schneller gewesen...).

Gab es Mängel
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Na, ja die Mängel waren wohl mehr durch meine leichte Trottelhaftigkeit verursacht: der Verbandskasten war abgelaufen, das hintere Wischerblatt war hin und die Kennzeichenbeleuchtung war kaputt, das hätte ich auch verhindern können...

Muss ich noch mal hin?
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Das ist der große Vorteil von Pitstop. Werden Mengel gefunden, muss man das Auto nicht, wie bei der Hauptstelle noch mal vorführen, da ja eine Werkstatt direkt angeschlossen. Bei Mängeln wird man also angerufen und dann können diese direkt beseitigt werden.

Fazit
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Ein TÜV bei Pitstop ist absolut zu empfehlen. Man spart zum einen einiges an Kosten an sich, und dazu kommt noch, dass man das Fahrzeug bei Mängeln nicht noch einmal vorführen muss. Probleme gab es keine und selbst nach Beseitigung der Mängel hab ich weniger als 100 € bezahlt, und da kann man nichts gegen sagen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Persel84

TÜV NORD Vertrauens Check

ein Testbericht von 2004-07-27 21:03:04 vom 27.07.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Man kann sicher sein, dass das gekaufte Auto in einen für den Preis angemessenden zustand ist....
Nachteile/Kritik: eigentlich keine
Neu beim TÜV

Die Gebrauchtwagenberatung!
Egal ob man ein Gebrauchtwagen kaufen oder verkaufen will.
Man kann, bevor man das Auto kauft, zum TÜV hin fahren und der checkt das auto komplett durch und kann auch auskünfte geben in was für ein Zustand sich das Fahrzeug befindet.

d.h.:

Ein TÜV Mitarbeiter geht eine Liste durch und checkt das auto an 80 Vorgeschriebenden Stellen und findet so, wenn vorhanden, erhebliche Mängel die man als Leihe warscheinlich nich gefunden hätte.
Weiterhin berät der TÜV Mitarbeiter bei kauf und rät sie vom kauf ab wenn es nötig ist.

Oder man kann mit der Fehlerliste den Preis des Autos noch erheblich drücken.

Das ganze Kostet pro Auto 39.90€ und ich denke wenn man dadurch vielleicht von einem Fehlkauf bewart wird ist das eine Sache in der man ruhig Investieren kann.
Ich selber wurde so vor einem kauf eines Mercedes 190E bewart.

Ich weiss bloss das dieser Service beim TÜV NORD angeboten wird und nicht wie das bei anderen TÜV stationen gehandhabt wird.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
25188

Gibt's doch gar nich' !

ein Testbericht von 2002-06-10 16:28:34 vom 10.06.2002
Empfehlung: nein
In ein, zwei meiner letzten Berichte konnte man über die Abenteuer eines Ösis lesen, der den Umzug nach Bayern wagt. Heute habe ich das nächste Kapitel dieser Adventure-Tour geschlossen und habe wieder einiges zu berichten. Es wird bestimmt nicht mein letzter Bericht zu dem Thema sein. Heute trifft es aber zuerst mal der TÜV:

Die Ausgangslage:
wenn man in ein anderes Staatsland siedelt, sind die Dinge nun mal anders und man muss alleine versuchen, alle Änderungen, Kniffe und Tricks herauszufinden.
Ein Handbuch gibt es nicht (Marktlücke :-))

Einen Versicherungsmakler habe ich schon. Den habe ich damit beauftragt, mir eine günstige Variante für meine KFZ-Versicherung zu suchen, was er auch tat.

Auf meine Frage, was wir noch so alles brauchen, kam ein erstauntes "Nix!?!"

Nun, ich habe vor zehn Jahren schon mal in Deutschland gelebt, bin dann wieder nach Österreich gegangen und habe damals ein Auto in Ö eingeführt. Von damals weiss ich, dass es sowas wie Typisierung (für ein bereits typisiertes Fahrzeug!) gibt, einfach nur, damit der Staat Geld verdient. Also war meine Vermutung, dass dies beim umgekehrten Weg nach D ähnlich sein wird.
Mein Makler, bass erstaunt über meine Kenntnisse, erkundigt sich nochmals und muss feststellen: ich habe Recht!
Ich muss das Auto typisieren lassen und ausserdem brauche ich eine (aufgepasst:) Kraftfahrzeugamtsanfrage!?
Was dass ist? Ich muss mit den Daten meines Vehicles eine Anfrage beim KFZA stellen, ob es wohl nicht gestohlen oder ähnliches ist. Nur wenn hier ein negativer Bescheid vorliegt, kann eine Anmeldung beim Landratsamt erfolgen.
Na bravo!

Also was liegt näher, als sofort einen Termin beim TÜV zu vereinbaren. Dort wird mir bestätigt, dass das Fahrzeug typisiert, gleichzeitig der TÜV gemacht und dieser Bescheid eingeholt werden muss.
Gut.
Preis für Typisierung und TÜV: ca: Euro 350,-!!
Schlecht!

Aber was willste machen.

Einige Stunden später, der Preis geht mir nicht aus dem Sinn, frage ich mich, wozu wir diese EU haben, wenn solche Dinge nicht geregelt sind.
Aber wo kann man sich da noch informieren?
Wo gibt es eine unabhängige Stelle?

ADAC!!
Genau, die müssten das wissen.

Also dort angerufen und: Typisierung ist mit EG-Nachweis im Fahrzeugbrief NICHT nötig.
Und mein Fahrzeugbrief hat diesen EG-Nachweis!!
Hurraaa!
Die nette und hilfbereite Dame faxt mir noch schnell diese Gesetzestext und meine Laune steigt.

Am nächsten Tag fahre ich also beim TÜV vor.
Man reibt sich die Hände über den Kunden, der sein Auto typisieren lassen will. Dieser Kunde (ich) hält den Mitarbeitern aber den Gesetzestext unter die Nase, aus dem hervorgeht, dass eine Typisierung nicht notwendig ist und selbst ein TÜV nur dann, wenn er auch gerade fällig wäre (was bei mir zufällig der Fall ist). Ich reduziere also den Auftrag auf den TÜV (mit ASU), der immer noch Euro 76,- kostet (keine Ahnung, ob das teuer ist, aber im Vergleich zu Österreich, wo die Plakete dann nur ein Jahr gilt, ist es günstig) und die Stimmung der TÜV-Leute schlägt in Sekundenbruchteilen um.

Etwas hilflos erklärt man mir, dass das so nicht stimme. Es wäre zwar meine Sache, aber ich könne das Fahrzeug ohne Typisierung niemals anmelden.
Ich verweise auf den Gesetzestext. Das Gesetz wäre blödsinn, Schall und Rauch, Papier ist geduldig und die EU schreibt viel vor, was nicht umsetzbar wäre.
So deren Argumente.

Auf meine Frage, wozu ich dann die Plakete löse, die ja auch gesetzlich vorgeschrieben ist, wenn ja die Gesetze alle Nonsens sind, erntete ich ein: "tun Sie was Sie wollen".

Ich habe also nur den TÜV gemacht.
Auf der Rechnung wurde handschriftlich festgehalten, dass es mein ausdrücklicher Wunsch war, keine Typisierung durchführen zu lassen, da mich der ADAC dementsprechen beraten hätte!

Kaum zu glauben!!

Ich persönlich habe mir einfach gedacht, jetzt, in dieser etwas unklaren Situation Euro 250,- für eine Typisierung auszugeben, die ich vielleicht gar nicht brauche, wäre doch blöd und wenn ich sie doch brauche, fahre ich halt nochmals zum TÜV.

Diese Gedanken kommuniziert, entgegnete man mir, dass aber in den nächsten drei Wochen kein Termin mehr frei wäre!
Ein etwas später von mir verstohlener Blick in das Terminbuch lies diese Behauptung zur Lüge werden!

Soweit, so gut.

Wo und wie kläre ich jetzt die Sache?
Das Landratsamt!

Die Auskunft dort war eindeutig:
eine Typisierung mit dem EG-Nachweis im Fahrzeugbrief ist NICHT nötig, kostet nur unnutz!!
Selbst den KFZA-Bescheid brauche ich nicht, da dass Fahrzeug bisher noch nicht in Deutschland angemeldet war!

Wahnsinn!!
Good News!

Nur eines brauche ich noch, und zwar von TÜV:
eine Bescheinigung über die Schadstoffklasse.
Die habe ich natürlich nicht bekommen.
Also rufe ich bei TÜV an.
Noch bevor ich ein Wort sagen kann, kommt vom anderen Ende der Strippe ein höhnisches Lachen und die Frage, ob ich einen Termin zur Typisierung bräuchte?!

Als ich das verneine und nach der Schadstoffbescheinigung frage, ist es drüben kurz still, dann kommt ein "kostet DM 40, ich stell's aus und hinterlegst Ihnen, auf Wiedersehen" und die Leitung ist tot!

Mittlerweile habe ich alle Papiere beisammen und kann meine Krücke anmelden.
Und ganz nebenbei habe ich etwa 2/3 der veranschlagten Kosten gespart.

Fazit:
prüfe, wem Du entlich traust!

Auf diese Art ist der TÜV verdammt weit weg vom Kunden.


PS:
die folgenden Punkte haben zwar nicht direkt mit dem TÜV zu tun, da es hier aber um die Gesamtthematik geht, denke ich, dass die folgenden Informationen dem einen oder anderen Leidensgenossen durchaus hilfreich sein können.
Darum also meine restlichen Gesamterfahrungen für das Ummelden eines KFZ von Österreich nach Deutschland:

1.
die Versicherungen in D inkludieren NICHT wie die in Ö die Steuer in ihr Angebot. Achtung beim Vergleich!

2.
in der Teilkasko ist in D NICHT wie in Ö Parkschaden inkludiert. Achtung beim Vergleich!

3.
in Ö bieten die Versicherungen die Beiträge pro Monat an. Für Zahlung je Quartal, Halbjahr oder Jahr gibt's Rabatt. In D ist der Preis für Jahreszahlung, alles andere verteuert den Beitrag! Achtung beim Vergleich!

4.
die Versicherung in D, versucht die Einstufung aus Ö NICHT zu akzeptieren. Man wird wie ein FS-Neuling eingestuft. Nur durch zähe Verhandlungen, gepaart mit einer Schadensfreiheitsbestätigung aus Ö konnte ich meine Stufe 1 halten und den entsprechenden Rabatt bekommen.

5.
ganz ohne Bürokratie geht's dann doch nicht. Um ein Kfz zulassen zu können, braucht man eine Aufenthaltsgenehmigung (EU lässt grüssen!). Das LRA will dafür 2 Passfotos, Meldezettel, Wohnnachweis (Mietvertrag) und Einkommensnachweis! Dafür ist der Zettel dann aber kostenlos.

6.
im Fahrzeugschein in D sind andere technische Angaben gefragt als im Zulassungsschein in Ö. Die zuständige Dame hat sich sehr bemüht und alle Daten zusammengekramt, z.T. aus ähnlichen Anmeldungen. Hat ganze zwei Stunden gedauert!
Könnte man eventuell vorab klären.

7.
ein winziger, aber wichtiger Punkt: die Nummertafeln in D sind etwas kleiner als in Ö, weshalb sie nicht in die Halterungen passen (fallen heraus). Man sollte gleich Richtige mitnehmen.

8.
die Meldung über eine Zulassung an das Finanzamt erfolgt automatisch. Dass es ein Gebrauchtwagen ist, ging daraus eindeutig hervor.
Dennoch lag vier Tage später eine Aufforderung zur Zahlung der Einfuhrsteuer wegen Kaufes und Einfuhr eines Neuwagens aus einem Land der EU im Briefkasten!
(was es lt. EU-Gesetz aber gar nicht mehr gibt, es ist innerhalb der EU keine zollpflichtige Angelegenheit mehr, man muss im Einfuhrland keine Mehrwertsteuer mehr zahlen, bekommt aber im Kaufland auch keine mehr retour. Nur: erklären Sie das man einer Behörde!!!)
Als ob jemand nach Ö fahren würde, um einen Neuwagen zu kaufen!!!
Eine schriftliche Entgegnung mit dem Verweis auf Gebrauchtwagen und Übersiedlungsgut hat dann aber gereicht.

Wenn ich einem von Euch damit helfen kann, dem Staat ein Schnippchen zu schlagen, hat sich's schon mal gelohnt!

Hang Loose
...
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Kommentare
diewicca
diewicca, 03.09.2002
sehr ausfuumlhrlich
pauline
pauline, 10.06.2002
eigentlich ist das alles ja eine riesen Sauerei, ich glaub da waumlre ich lieber wieder auf Fahrrad umgestiegen oder nicht umgezogen :O
Sedad
Sedad, 10.06.2002
... geht doch nix uumlber den guten, alten Abzocke-Tuumlv
Klasse Beitrag!
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Produktbeschreibung TÜV (Technischer Überwachungs Dienst)

 
Allgemeine Informationen TÜV (Technischer Überwachungs Dienst)
gelistet seit: 25.08.2003
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Produktbewertung: Kundenbewertung 1,70 / 5,00
TÜV (Technischer Überwachungs Dienst) im Vergleich
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