Platz 3 in der Kategorie "Internet Service Provider ( ISP )". Themenbereich: DSL / mit High Speed ins Internet. Die T-Com oder auch T-Online genannte DSL-Plattform der deutschen Telekom bietet neben Basic- und ...mehr
Telekom Internet Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.7 von 5)
von 77% aller Autoren empfohlen (117/152).
Bewertungsverteilung:
Geschwindigkeit:
schnell
Verfügbarkeit:
gut
Preis/Leistung:
mittelmäßig
Abrechnung:
gut
Vorteile
siehe Testbericht, da hier zu wenig Platz ist
wenn man den Kundenservice nicht braucht, kann man das als Pro ansehen
sehr schnell und stabil
Schnelle Freischaltung, schnelle Lieferung der benötigten Geräte, inzwischen kompetente und kostenlose Hotlines
nicht die Online-Zeit, sondern das Datenvolumen wird vergebührt
Nachteile/Kritik
eigentlich nichts, es gibt jedoch auch billigere Anbieter (ob die aber besser sind ??)
teilweise inkompetente Mitarbeiter; Ignorieren von Kündigungen; teure Hotline
die Hotline
Immer noch bürokratisches Wirrwarr, viel zu viel Papier; Kundenservice nach Kauf ("after-sales-service") immer noch zweifelhaft
Datenvolumen für User schwerer messbar
T-DSL Call & Surf Comfort 6000 - mein DSL-Anschluss von der T-Com
ein Testbericht von hochsauerlaender2007-05-31 09:42:43vom 31.05.2007Empfehlung:Vorteile: siehe Testbericht, da hier zu wenig Platz ist...Nachteile/Kritik: eigentlich nichts, es gibt jedoch auch billigere Anbieter (ob die aber besser sind ??)
Anlässlich einer aktuellen Diskussion über die Vor- und Nachteile und die Probleme mit einem anderen DSL-Anbieter (ich nenne hier bewusst keinen Namen) habe ich mich dazu entschlossen, einen Bericht über meinen vorhandenen T-DSL-Anschluss zu veröffentlichen.
Es wird daher manch einer nun sicherlich zu Recht fragen, warum einen Bericht über T-DSL ?
Einfach aus folgenden Gründen, die ich nachstehend kurz beschreiben möchte.
Auch ich war - trotz langjähriger Internetnutzung mit einem Modem / DFÜ-Verbindung - Call by Call - bislang nicht unbedingt bereit, mir einen DSL-Anschluss mit „allem Komfort und zurück“ - wie es so schön heißt, anzuschaffen.
Aus verschiedenen Gründen habe ich mich dann doch vor über 6 Monaten dazu entschlossen, DSL zu beantragen.
---> *** Die Entscheidungsfindung und meine Gründe zur Wahl <--- ***
Nun stellten sich für mich die Fragen:
1.
Welche Anschlussart (Volumentarif, Zeittarif, Flatrate sowie Kombinationen) ??
Um nur einige wenige zu nennen. (Ich bitte schon hier um Verzeihung an alle anderen Anbieter, die nicht namentlich genannt worden sind. Es sollte sich nur um eine beispielhafte Aufzählung handeln, ohne eine Bewertung !!)
3.
Mit welcher Vertragsdauer und Kündigungsfrist ??
4.
Zu welchen Konditionen ??
Also, was macht man, wenn man unschlüssig ist ?
Man besorgt sich Informationen bei YOPI und auch an anderen Stellen im Internet und spricht natürlich auch mit Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen, um auch von deren Erfahrungen zu profitieren.
Für mich kristallisierte sich der rosa Riese mit T-DSL ?? heraus.
Über das DSL der T-Com wird viel diskutiert; auch - oder vor allen Dingen - viel geschimpft.
Für mich eigentlich sehr unverständlich.
Warum ? Lesen Sie bitte weiter ...
Nach vielen Diskussionen und Gesprächen und aufgrund der Angebotspalette hier im Sauerland war für mich klar - wie erwähnt -, dass ich den Auftrag der T-Com geben werde.
Bestärkt haben mich vor allen Dingen die Aussagen und Berichte aus dem Freundeskreis, die da waren:
1.
Bei der T-Com habe ich nur einen Ansprechpartner. Wenn also einmal etwas nicht funktionieren sollte, wird die T-Com informiert und dort „auf den Busch geklopft“. Schließlich zahlt man ja „teuer“ Geld.
2.
Erfahrungen haben gezeigt, dass bei einer Trennung (Leitung T-Com, Anbieter XY-ungelöst) immer wieder versucht wird, die Schuld auf den Mitbeteiligten abzuwälzen.
Konkret:
Anbieter XY-Ungelöst behauptet: auf meiner Seite ist alles ok, das kann nur bei der T-Com liegen, die T-Com versichert, ihre Leitung ist ordnungsgemäß, das Problem liegt bei Anbieter XY-Ungelöst. Keiner fühlt sich zuständig.
3.
Wechselt man von einem Anbieter zum nächsten, kann es passieren, dass man teilweise monatelang nicht erreichbar ist (kein Internet, kein Telefon, gar nichts). Ein Freund und Arbeitskollege, der als EDV-/-IT-Administrator für Netzwerke zuständig ist, berichtete von zwei ihm bekannten Fällen, die nach Wechsel des Anbieters fast 6 Monate nicht erreichbar waren.
In einem Fall handelte es sich um eine kleine, bodenständige Firma, die aus der langen Nichterreichbarkeit fast hätte Konkurs anmelden müssen (Die Abwicklung erfolgte in dieser Zeit ausschließlich über den Mobilfunk).
Einfach toll, habe ich mir gedacht, als ich diese Schreckensszenarios hörte.
Viele mir bekannte Internetnutzer haben ihre bestehenden Verträge mittlerweile wieder gekündigt und sind aus den v.g. Gründen (wieder) zur T-Com gewechselt.
*** Der
Bestellvorgang / die Auftragserteilung / die Abwicklung ***
Nach kurzer Information beim örtlichen T-Com-Laden war für mich klar, ich beauftrage einen T-DSL Call & Surf Basic Anschluss bei der T-Com.
Da durch Onlinebestellung usw. noch Kosten gespart werden konnten, habe ich dann den Auftrag für Call & Surf Basic (2000-er DSL mit 1000 MB Datenvolumenen und 120 Freiminuten für meinen Analoganschluss) bestellt, da ich dachte, das reicht mir völlig aus.
DSL-Splitter und das DSL-Modem (Router: SPEEDPORT W 700 V) waren kostenfrei im Paket enthalten, Einen Einrichtungspreis entfiel ebenfalls.
Die Lieferung erfolgte nur wenige Tage nach Bestellung, noch vor dem gewünschten / beantragten Freischaltungstermin.
Einige Tage vor dem beantragten Freischaltungstermin wurde ich telefonisch von der T-Com informiert, dass im Laufe des Tages X die Freischaltung erfolgen würde.
Am Tage X komme ich dann vom „stressigen“ Büroalltag nach Hause, werde von meiner lieben Frau begrüßt; das Erste was sie mir dann mitteilte war, die T-Com hat heute angerufen, der DSL-Anschluss ist freigeschaltet.
Da ich die in meinen Augen unkomplizierte Einrichtung und Installation bereits einige Tage vorher erledigt hatte, hieß es für mich jetzt nur noch:
Ab rein ins Büro, die beiden PCs, die ich angeschlossen hatte, starten, und sehen was den kommt.
Es kam, was kommen musste, Browser am ersten PC gestartet, schwupp, war die Seite auf dem Bildschirm,
Browser am zweiten PC gestartet, nicht ganz so schnell schwupp (alter Pentium II), war auch hier die Seite gestartet und am Bildschirm verfügbar.
*** ein Zwischenkommentar, der hier abgegeben werden muss ***
Ich war und bin absolut zufrieden.
Ich weiß nicht, ob und wie andere Anbieter bei einem Neuauftrag auch so verfahren ?
*** weiter gehts ... ***
Da ich einen Volumentarif beantragt hatte, stieß ich dann sehr schnell an die Grenzen des Machbaren, will sagen, einige größere Downloads, schon war das Volumen aufgebraucht. Die Mehrkosten hielten sich zwar in Grenzen, aber es war doch etwas „nervig“ darauf achten zu müssen, dass man nicht über das Ziel hinausschießt.
In Gesprächen mit einem Kollegen erzählte ich ihm dann von meinen aktuellen DSL-Anschluss. Er teilte mir darauf hin mit, dass ihn die T-Com ebenfalls angerufen, und gefragt hatte, ob er - ohne Zusatzkosten - auf 6000-er DSL umsteigen wolle (Er besaß bereits seit einigen Monaten den T-Com Call & Surf Comfort Anschluss mit 3000-er Flatrate und Flatrate für das Festnetz). Hier hat er natürlich „zugeschlagen“.
Nun habe ich mir also überlegt, für 15,00 EURO mehr kannst du dir auch den T-Com Call & Surf Comfort „leisten“.
Frage war nur die Vertragsbindung wegen des bestehenden Anschlusses.
Versuch macht klug, dachte ich mir, schreib die T-Com an (schriftlich aus dem Grunde, weil ich früher schon einmal „Problemchen“ bei telefonischen Anfragen hatte) und frage nach, ob der Wechsel ohne Probleme möglich sei.
Da sitze ich nun an einem Freitagabend (ca. 18:30 Uhr) - einige Tage, nachdem ich meine schriftliche Anfrage gestartet hatte - vor dem PC und recherchiere für die Arbeit einige Informationen im Internet.
Es klingelt das Telefon; eine Mitarbeiterin der T-Com war in der Leitung, teilte mir mit, dass ein Wechsel
1
ohne Weiteres,
2
ohne zusätzliche Kosten,
3.
kurzfristig möglich sei.
4.
Es gäbe jedoch folgende Einschränkung:
die 6000-er Geschwindigkeit kann bei meinem Anschluss derzeit noch nicht gewährleistet werden, da die erforderliche T-Com-Hardware für meinen Wohnbereich erst umgerüstet werden müsse, dies könne sich leider noch einige Monate hinziehen.
Ich würde jedoch umgehend benachrichtigt werden, wenn die Umrüstung erfolgt sei.
Nun gut, dachte ich mir, 3000-er Speed ist zwar kein 6000-er Speed, aber immer noch um einiges schneller als der vorhandene 2000-er Speed. Zudem entfällt die Volumenbeschränkung beim Internet und natürlich wird auch die Telefon-Flatrate aufgeschaltet.
Darauf hin habe ich den telefonischen Auftrag auf Umschaltung erteilt.
Am darauf folgenden Montag konnte ich bereits ohne Angst, das Volumen zu überschreiten, mit 3000-er Speed surfen, und kann seitdem auch ohne auf Einheiten und Gebühren zu achten Gespräche ins deutsche Festnetz führen bis das der Draht glüht.
*** eine Zusatz-Anmerkung an dieser Stelle: ***
Die T-Com-Mitarbeiterin hatte mir im Gespräch mitgeteilt, dass die Freischaltung höchstwahrscheinlich zum Montag erfolgen werde; wegen des Wochenendes könnte es - wider Erwarten - auch erst Dienstag mit der geänderten Freischaltung klappen.
Auch die Abrechnung des alten Volumentarif zur neuen Flatrate erfolgte sauber, einwandfrei und taggenau (Einzelverbindungsnachweis bis dahin).
---> *** Hier nun mein Fazit *** <---
Die T-Com Flatrate Call & Surf Comfort 6000 für 49,95 Euro am analogen Anschluss war und ist für mich bis heute die richtige Wahl gewesen.
Ich würde wiederum einen DSL-Auftrag bei der T-Com schalten.
*** Nachsatz ***
Wie ich vor Kurzem in einem erhaltenen Newsletter las, beabsichtigt die T-Com sogar eine Preissenkung.
Abwarten, ob ich als Bestandskunde davon auch profitieren werde. Ggf. wird bei der T-Com nachgefragt.
*** Hier das Zitat der Newslettermeldung vom 22.5.2007, winfuture.de: ***
„Deutsche Telekom will Preise für DSL massiv senken
Noch immer laufen der Deutschen Telekom die Kunden weg, da die Preise im Vergleich zur
Konkurrenz höher sind. Der Vorstand des Unternehmens hat nun angekündigt, diese Situation
nicht länger hinnehmen zu wollen. Dazu will man die DSL-Preise massiv senken.
"Die Telekom wird sich nicht auf den Rücken drehen und darauf warten, dass die Kunden weglaufen,
weil wir als preisunwürdig angesehen werden", sagte Timotheus Höttges, Vorstandsmitglied
der Telekom, gegenüber der Nachrichtenagentur dpa-AFX. So will die "neue Telekom" um
jeden Kunden kämpfen. "Dazu haben wir die Preise für unsere Double-Play-Angebote um bis zu
15 Prozent gesenkt."
So soll es ab Juni möglich sein, für 35 bis 50 Euro pro Monat unbegrenzt im Internet zu surfen
und in das deutsche Festnetz zu telefonieren. Die offizielle Ankündigung zur Preissenkung steht
noch aus, man erwartet eine Preissenkung zwischen 5 und 10 Euro, die Mindestvertragslaufzeit
der Pakete soll aber auf 24 Monate steigen.“
Ich hoffe, allen potentiellen DSL-Neu-Kunden mit diesem Erfahrungsbericht bei der Entscheidungsfindung wenigstens etwas geholfen zu haben, und freue mich bereits jetzt über viele, viele Lesungen (und natürlich positive Bewertungen) ...
*** Zusatzinformation vom 31.5.2007 ***
Aufgrund einer Anfrage von Heute teilte mir die T-Com mit, dass ab 4. Juni 2007 die Preise für den T-DSL Call & Surf Comfort 6000 (Analog-Anschluss) von 49,95 EURO monatlich auf 44,95 EURO monatlich gesenkt würden. Vergleichbares gilt für die ISDN-Anschlüsse.
Eine automatische Anpassung für Bestandskunden finde jedoch nicht statt, da durch die Preissenkung eine Änderung des bestehenden Vertrages erfolgt.
Die Änderungen sind lt. Aussage folgende:
a)
Verlängerung des bestehenden Vertrages von 12 Monaten auf dann 24 Monate.
b)
Automatische Verlängerung des Vertrages um jeweils weitere 12 Monate, wenn keine fristgerechte Kündigung erfolgt.
Man bindet sich also für die Reduzierung um 5,00 EURO monatlich erst einmal für 24 Monate an die T-Com, danach um jeweils weitere 12 Monate, wenn keine fristgerechte Kündigung erfolgt.
Rechenbeispiel:
Vertrag alt = 49,95 EURO / monatlich bei 12 Monaten = 599,40 EURO
Vertrag alt = 49,95 EURO / monatlich bei 24 Monaten =1.198,80 EURO
Vertrag neu = 44,95 EURO / monatlich bei 24 Monaten =1.078,80 EURO
Differenz / Ersparnis danach: 120,00 EURO für die Bindung auf 24 Monate, oder ca. 2,4 Monate „Kostenfreiheit“ bei einem 24 Monatsvertrag.
Für Bestandskunden, die mit der T-Com zufrieden sind, also in absehbarer Zeit (24 Monate) keinen Wechsel planen, ergibt sich eine Ersparnis von ca. 10 % auf die Laufzeit.
Alusru, 26.05.2007
seit einem jahr nutze ich diesen tarif und habe nur ärger mit hohen rechnungen 184 euro etc, und ich telefoniere mit denen und es ändert sich nichts.
ein Testbericht von STimOv2010-08-03 00:21:08vom 03.08.2010Empfehlung: ja
Vorteile: Gute Verfügbarkeit, guter kostenfreier Support, Produkt z.b. um weitere Rufnummer erweitebar, Gutschrift (bei Wechsel zur Telekom, ggf. scheinbar wie bei mir Sonderabsprachen möglich)...Nachteile/Kritik: ggf. etwas teuerer als vergleichbare Konkurrenzangebote
Ich bin nun seit fast einem Jahr zufriedener Telekomkunde.
Ich war zuvor bereits bei einem anderen Anbieter. leider war es diesem scheinbar nicht möglich meinen Anschluss auftragsgemäß an meinen neuen Wohnort zu portieren (nach dem es bezahlt worden war).
Kurzum entschloss ich mich für einen Internet- und Telefonanschluss bei der Telekom. Der Vorteil dabei ist, dass der Telekom das Leitungnetz gehört (andere Anbieter mieten dort meist Kapazitäten). Dadurch- so meine Vermutung ist es der Telekom immer am ehesten möglich einen Anschluss zu schalten.(wäre ja unsinnig Kapazitäten an andere Provider/ISP's zu vermieten wenn die eigenen Kunden sie selbst dringend benötigen würden).
Ich schnappte mir mein Handy und rief die Hotline an. Wir sprachen kurz über mein Internetnutzungsverhalten (Wie oft online und wie lange, größere Datenmengen, längere Telefonate etc. ...)Die Kundenberaterin empfahl daraufhin Call & Surf Comfort( DSL- und Telefonflatrate im Paket).Ich bestellte gleich noch eine zusätzliche Rufnummer dazu.
Leider hatte selbst die Telekom mit den begrenzten Leitungskapazitäten zu kämpfen (Leitungsnetz ist hier noch nicht ausreichend ausgebaut). Ich hatte jedoch Glück, dass über mir ein Nachbar auszog. Ich rief den Kundenservice an, nannte den Namen des Nachbarn, der Kundenberater sah in das System und stellte fest, das der Nachbar seinen Anschluss zum Ende des Monats gekündigt hatte.
Der alte Auftag wurde storniert und ein neuer mit neuer Kundennummer erstellt. 3 Wochen später (pünktlich zu meinem Geburtstag) erschien der Techniker, ging alles ganz schnell (ca. 30 Minuten). UND ICH MUSSTE DEN TECHNIKER NICHT BEZAHLEN !!!
Ich hatte noch meinen Router vom vorherigen Provider (benötigte also keine Hardware abgesehen vom NTBA und Splitter). Beim vorherigen Anbieter hatte ich eigentlich noch Vertragsbindung (bin aber trotzdem rausgekommen, zumindest nach 6 Monaten streiten). Ich konnte mit der Telekom aushandeln, dass ich trotzdem einen Bonus für's Wechseln bekomme und keinen neuen Router möchte, wenn mir dafür der Anschlusspreis/Techniker erlassen wird(Gutschrift).
Das nenn ich mal flexibel und kompromissbereit. Ich hatte absolut 0 Kosten. Ich musste zwar oft hin und her telefonieren, aber dafür hat alles erstaunlich gut und schnell geklappt, dafür, dass in der Ecke wo ich wohne so wenige Kapazitäten zur Verfügung stehen.
Die Verrechnung meiner Gutschrift mit den Technikergebühren/Anschlusskosten hat auch ohne Probleme geklappt. Die Mitarbeiter am Telefon waren immer freundlich und hilfsbereit und das Beste: die Hotline ist kostenlos!
Bisher funktionierte der Anschluss in der Regel völlig problemlos. Lediglich einmal gab es eine Störung (DSL) aufgrund von Wartungsarbeiten. Innerhalb von 24 Stunden nach dem ich sie gemeldet hatte war sie auch schon behoben.
Call & Surf Comfort ist zwar relativ teuer (gleichwertige Anschlüsse gibt es bereits 40% und ggf noch günstiger bei der Konkurrenz) aber für guten Service zahlt man gern etwas mehr.
Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit meinem vorherigen Provider weiß ich, dass guter Service wirklich unbezahlbar sein kann wenn es wirklich mal ein Problem gibt und etwas nicht reibungslos klappt. Die Nummer ist sogar kostenlos, was heute leider absolut keine Selbstverständlichkeit ist.
...
Heißer Service- Tipp ! Wie vergrault man lästige Kunden ??
ein Testbericht von Yvettte2009-06-12 18:31:12vom 12.06.2009Empfehlung: nein
Vorteile: ??...Nachteile/Kritik: Bitte lesen
Heißer Service- Tipp ! Wie vergrault man lästige Kunden ??
Liebe Leser,
Call &Surf Comfort ist ein Tarif der Telekom, der das Telefonieren und Surfen erlaubt, wenn es denn die Telekom schafft, ihn oder einen der ähnlichen Tarife zu schalten.
Ich hatte den Tarif zwischenzeitlich ausversehen bekommen…….. J
Doch hört Euch einfach mal meine Geschichte an.
Bis gestern (9.6.09) hat es nun noch gedauert, bis ich endlich wieder einen funktionsfähigen Anschluss hatte und dazu noch den, den ich wirklich bestellt hatte.
Eigentlich hab ich nun von dem Thema mehr als gestrichen die Nase voll.
Doch ich
will Euch und vielleicht doch interessierten Mitarbeitern des Weltkonzerns die Story gern noch weiter erzählen, damit Lehren daraus gezogen werden können.
Beginnen möchte ich einleitend mit einer gekürzten Zusammenfassung des ersten Teils meiner abenteuerlichen Reise zum Ziel Telefon und Internet, damit sich auch diejenigen unter Euch, die den ersten Teil auf anderen Plattformen nicht gelesen haben, einen Gesamtüberblick verschaffen können.
Wer Teil 1 gelesen hat, der scrolle bitte runter bis Teil 2.
Los geht’s !
Teil 1- Story bis zum 25.5.09
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Ich bin seit mindestens 20 Jahren treuer Kunde der Telekom und ja, auch ich habe da so einige kleinere Höhen und Tiefen miterleben dürfen.
Unterm Strich ging aber alles gemächlich seinen Gang und ich durfte telefonieren, faxen und surven und war ein nahezu zufriedener Mensch.
Sicher, ich hatte verglichen mit anderen Anbietern nicht immer den besten und preiswertesten Tarif, denn meine Priorität ist „Es soll problemlos funktionieren- 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 12 Monate im Jahr.
Doch nun war ich nahe am Verzweifeln
und mein Geduldsfaden kurz vorm Zerreißen !!
Habe ich mir doch gewagt, an Umzug zu denken !
Liebe sonstige Noch-Telekom-Kunden, das geht entschieden zu weit !!
Da kann ich Euch nur dringend abraten !
Bereits vor ein paar Wochen habe ich treu und brav die Verlegung eines neuen Anschlusses an ein bis dato „Nur-Lauben-Grundstück-ohne Kommunikation“ beantragt.
Bis auf die „kleine Unannehmlichkeit“, dass es im ganzen großen Berlin dafür nur eine zuständige Stelle gibt, die man im Zeitalter des Telefons und Internets aber auch dringend persönlich aufsuchen muss und die natürlich für mich am anderen Ende von Berlin lag,
gelang dieser erste Streich dann in nahezu passabler Zeit.
Die Strasse wurde aufgerissen, ich schippte meinen Graben, die Leitungen wurden verlegt,
die Strasse wurde nach 2 Wochen wieder hergestellt.
Dann ging es kurzzeitig ganz fix !
Ich bekam innerhalb weniger Tage eine Rechnung über 350,- Euro- das ist der Anschlusspreis, wenn man innerhalb des Zaunes selber schippt.
Schnell bezahlte ich die Rechnung und war der Überzeugung, nun nur noch bei Herannahen des Umzuges kurz „Bitte Umstöpseln“ rufen zu müssen, meine Telefon zu nehmen und mich wieder mit der Welt verständigen zu können.
………schließlich ziehen Menschen immer mal um und ich bin bestimmt nicht die Erste im großen und weiten Berlin……..
Aber weit gefehlt !! Was bin ich doch naiv !!
Das meine Mitbewohner bereits seit mehreren Wochen ohne jegliche Kommunikation sind, da sie so einfältig waren umzuziehen, bevor es in der Leitung piepste, sei nur „nebenbei erwähnt“ !
Ich war da klüger ! Oder skeptischer ? Und nun fast verzweifelt !
Ich benötige für meine täglichen „Geschäftchen“ dringend sowohl ein Festnetz, als auch ein Fax und ein funktionsfähiges Internet.
Nichts einfacher als das !!
Bleib ich eben in der alten Wohnung wohnen und zahl mich dumm und dämlich an doppelten Kosten, bis vielleicht doch ein Techniker des vielgepriesenen Hightec- Unternehmens den Weg mit der Wünschelrute durch den Leitungsdschungel gefunden hat !
Meine Leitung ist nämlich „Nicht schaltbar !“………wurde vor fast 3 Wochen festgestellt….
Was das heißt ?
„Na keine Ahnung !!“ …….so die Auskunft der Telekom……“ist aber so !!“
Täglich wandten wir uns nun in geballter Kraft und Energie an die Serviceleitung der Telekom.
Dass man dort bei jedem Anruf einen anderen Mitarbeiter und nach spätestens 5 Anrufen dann Fusseln am Mund hat vom Erläutern seines Anliegens, ist Euch sicher nicht neu.
Das ist der moderne Service eines modernen Unternehmens !!
Einhellig stellten die Telefonstimmen fest, dass da der Techniker ran muss !
……..aber Verbinden mit dem Techniker ?? Nee, nee, das ist ein No-Go !!
………..“Wir kümmern uns und rufen zurück“………..
…&h ellip;…..“Wir kümmern uns und rufen zurück“………..
………..“Wir kümmern uns und rufen zurück“………..
Am Anfang letzter Woche haben wir einen enormen Glücksbonus !!
Uns ruft nun immer dieselbe nette Dame zurück und teilt uns mit, dass „die Leitung nicht schaltbar ist“ und dass sie sich nun persönlich kümmert…….
Na, dann lehnen wir uns doch gemütlich zurück !
Was sind schon so`n paar läppische hundert Euro für fortlaufende Mietkosten, …………??
Was gibt es schöneres als Sitzen auf und Leben aus gepackten Kisten ??
Und Gott Lob hat man wirklich das absolute Verständnis für unsere Situation !!
Ausnahmsweise wurden wir gefragt, ob die alte Leitung denn vielleicht erst abgestellt werden solle, wenn die neue steht !! ??
Das nenn ich Service par excellence !!!
Hoch lebe die Telekom !!!
Teil 2 der Story- Fortsetzung nach dem 25.5.09 bis zum 9.6.09
-------------- ----------- ----------- --------------- --------- -------- --
………täglich telefonierten wir weiter mit den netten Damen der Service-Hotline und hatten keinen Erfolg………..
…… …täglich telefonierten wir weiter mit den netten Damen der Service-Hotline und hatten keinen Erfolg………..
…… …täglich telefonierten wir weiter mit den netten Damen der Service-Hotline und hatten keinen Erfolg………..
doch dann !!!
3 Tage vor dem 30.5.09 teilte man mir schriftlich mit, dass man meinen Telefonanschluss wunschgemäß am 30.5.09 schalten werde.
Zusätzlich teilte man mir mit, dass mich in der Zeit von 15.00 bis 20.00 Uhr ein Techniker aufsuchen werde, um „den Anschluss zu legen“.
2 (Zwei Fragezeichen) bildeten sich auf meiner Stirn:
1. Man kündigte mir einen Telefontarif an, der das Internet nicht mit einschloss.
Die Antwort auf meine Frage war: „Das machen wir dann später. Warten Sie doch erst mal ab, bis wir das Telefon hinbekommen haben.“
2. Wieso Techniker und „Anschluss legen“ ??
Für das Anschlusslegen hatten wir doch erst mit 350,- E gelöhnt !?
Die Antwort der Telekom: „Der Techniker richtet Ihren Anschluss ein.“
Ich:
Was heißt das ? Ist es kostenpflichtig ? Das benötige ich nämlich nicht, weil die hausinterne Verteilung sämtlicher Leitungen bereits von einem von mir privat beauftragten Fachmann ordnungsgemäß gelegt wurde. Ich benötige nur noch die Zuschaltung vom Amt.
Telekom: „ Der Techniker richtet den Anschluss ein.“
Hmm ?! Warten wir also ab, was da so kommt……….
Am 30.5.09 klingelte ein Techniker an meiner „benamten Klingel“mit den Worten:
„Ich bin von der Telekom und wer sind Sie ?“
Sehr beherrscht fragte ich ihn, was er genau machen wolle.
Sehr pampig gab er zu verstehen: „Na Ihren Anschluss einrichten.“
Wiederum versuchte ich zu erkunden, ob man mir hier eine zusätzliche Leistung versuchen wolle zu verkaufen oder ob er nur „stöpseln“ wolle.
Es sollte mir aber nicht gelingen.
Ob seine Leistung was koste oder nicht oder gar wie viel ?
Das wusste er nicht oder wollte es nicht wissen. Dafür sei die Service- Hotline zuständig……..
------------------
Bitte gestattet mir an dieser Stelle eine kleine Erinnerung an Frau Alptraum. Sie würde hier absolut treffend sagen:
„Da beisst sich der Hund in den Schwanz, beisst sich in den Schwanz, beisst sich………“
Nach einigen weiteren Gesprächsversuchen mit dem doch recht unhöflichen und hochnäsigen Techniker – als ob sich die Telekom das leisten könnte -------
entschloss ich mich, ihn an die Leitung zu lassen. Zuvor legte ich ihm nochmals ans Herz, dass ich für keinerlei zusätzliche Leistungen unterschreiben werde, da ich keine bestellt habe……..sondern lediglich endlich telefonieren möchte.
Ein weiteres böses Grummeln gab es noch, als ich mir wagte, ihn aufzufordern, seine schlammigen Bodden auszuziehen, bevor er durchs Haus lief……..
An der Anschlussdose der Telekom- die wir ja bereits hatten- steckte er zweimal sein Prüfstäbchen an und wählte die Nummern.
Es klingelte und er stellte fest, dass er „den Anschluss eingerichtet“ hat.
Zusätzlich ließ er noch durchblicken, dass es zwar nur seine „private“ Meinung sei, aber der Internetanschluss würde eigentlich immer gleich mitgeschaltet werden……
Aber dazu habe er heute keinen Auftrag…..
Ich weiß gar nicht, warum ich mich wieder veräppelt fühlte ??? !!!
Aber, ich konnte nun tatsächlich wieder telefonieren – nach 3 Wochen Schaltproblemen-
und mich dem weiteren Verlauf der Aktion widmen……..
Ich telefonierte also wieder täglich mit wechselnden Damen der Service- Hotline und am letzten Freitag- dem 5.6.09 hatte mein holder mittelefonierender Gatte seinerseits einen Erfolg. Man verstand, was wir wollten…….
Kurz danach rief mich eine Servicedame zurück und teilte mir mit,
dass sie ausnahmsweise und kulanterweise unseren soeben geäußerten Wunsch auf Internet schon versuche, zum 9.6.09 zu realisieren.
Leider konnte ich einem der in mir lauernden Vulkanausbrüche keinen Einhalt mehr gebieten,
ich machte mir Luft und die Erde bebte.
Die Dame war beleidigt und meinte, sie hätte doch das erste Mal mit mir zu tun und ich hätte doch also den Wunsch aufs Internet zum ersten Male geäußert……
Auch ein nun folgendes Nachbeben konnte ich leider nicht verhindern…….
Sie legte auf und rief meinen Mann an in der Hoffnung, ihn besser „einlullen zu können.“
Ich meinerseits griff nun in die Tastatur des Lap und schrieb einen bitterbösen Brief.
………hatte man mir doch nach 3 langen Wochen der Wartezeit und täglicher Intervention den falschen Tarif zukommen lassen- kein Internet !
……..hatte man mir doch zwischenzeitlich eine Rechnung zum falschen Tarif gestellt und gleich abgebucht !
……..hatte man bei der Rechnung doch „vergessen“, mir die angekündigte Gutschrift für den Wechsel gutzuschreiben !
……..hatte man mir doch inzwischen mitgeteilt, dass man mich ins Telefonbuch eintragen will, obwohl ich es mir ausdrücklich schriftlich verbeten hatte.
……..hatte mir doch ein äußerst unhöflicher Techniker mehrere Stunden Wartezeit gestohlen – für die falsche Aktion !
Der Ehekrach mit meinem Holden sei auch hier nur am Rande erwähnt. Er fand, ich sei zu impulsiv – die netten Damen am Telefon hätten doch nun Ausführung zum 9.6.09 zugesagt.
Ich schrieb es lieber trotzdem alles noch einmal auf und stellte ein Ultimatum bis zum 9.6.09. 12.00 Uhr unter Ankündigung von Sanktionen und dem Hinweis, den Vorgang an die Medien zur Auswertung zu übergeben.
Ha, da kam das nächste Problem !
Eine geschlagene halbe Stunde musste ich in alten Unterlagen nach einer Faxnummer der Telekom suchen, um mein Schreiben ggf. nachweisen zu können.
„Online-Kunden“ (siehe meine Anmerkung am Ende zur Kategorie)
haben nämlich nur die Möglichkeit, ihre Reklamationen online an den Konzern zu bringen.
Ist das nicht eine geniale Lösung, wenn man das Internet nicht gestellt bekommt !!!
Hut ab vor so viel Weitsicht !!!
O.k., kommen wir zum Fazit:
Am 9.6.09 rief mich um 10.30 Uhr ein Herr der Telekom an und bat mich höflich um Verständnis, dass mein Telefon nun kurzzeitig abgeschaltet wird, um die Internetleitung zuzuschalten.
Eine halbe Stunde später rief er erneut an und teilte mir mit, dass meine Leitung nun geschaltet sei.
Geht doch !!!
Gleichzeitig fragte er noch, ob die Telekom mir nun den Anschluss einrichten solle ?
Ich: „Hä ??“
Er: „Na, wir können auch die Vernetzung in Ihrem Haus professionell installieren und warten das Ganze dann gern regelmäßig kostenpflichtig. Die Dauer der reklamierten Störungen könne so von 24 Stunden auf 8 Stunden gesenkt werden.“
Ich lehnte dankend ab…..
Er kannte die Story vermutlich nicht…….
Und Ihr werdet es nicht glauben, aber meine Irrfahrt mit der Telekom seit dem 11.5.09 hat nun tatsächlich einen krönenden Abschluss gefunden.
Ich kann wieder telefonieren.
Ich kann wieder faxen.
Ich habe wieder Internet.
Hoch lebe die Telekom !!!
Zwei Stunden nach Schaltung der Leitung hatte ich doch tatsächlich einen ersten Anruf aus einem Callcenter, wo man mir einen neuen Tarif anbieten wollte…….
Leider muss ich die Wunden nun erst heilen lassen…….
Hoffentlich hat die Dame mein „NEIN“ verstanden. Es gibt ja auch Sprachen, wo das Nein Ja bedeutet….. Ich hoffe, dass es mich diesmal nicht wieder trifft……
Wie die Sache mit den Rechnungsstellungen und Telefonbucheinträgen ausgeht…….
???
Ich trag es für Euch nach…….!
Abschließend noch einmal mein Fazit:
Hoch lebe die Telekom !!
Da werden Sie geholfen !!
…….nur nicht aufgeben und verzweifeln……..
Eure Yvettte, Juni 2009
Nachbemerkungen zur Kategorie:
Nicht dass Ihr denkt, ich hab die falsche genommen........
1. Ich hatte den Tarif zwischenzeitlich. J
2. Ich möchte, dass mein Bericht gelesen wird und bzw. weil:
3. In der Dienstleistungs-Kategorie liest wahrscheinlich kein Mitarbeiter des Service mehr nach----- dort könnte man sich nämlich eventuell Depressionen holen.......
...
christianpirker, 27.07.2009
Sehr guter Bericht! Liebe Grüße, Christian
Cuchulainn1981, 15.06.2009
Ach ja, die Telekom. Dort habe ich meine Berufsausbildung gemacht die toll war und habe anschließend noch ein paar Monate dort gearbeitet - in der Störungsannahme. Da kann ich auch Geschichten erzählen ...
ein Testbericht von Jewels002008-10-05 14:14:58vom 05.10.2008Empfehlung: ja
Vorteile: -ein Preis, ein Provider, eine Rechnung (alles aus einer Hand)
-Preiswert
-kostenfreie Hotline
-Kompetente und Freundliche Beratung
...Nachteile/Kritik: -zuschlag zu anderen Netzbetreibern (nur noch bei den alten Tarifen)
Heute möchte ich euch unseren Telefon und Internet Tarif vorstellen.
Nachdem ich bei Alice nach 2 Monaten wieder gekündigt hatte, weil Ständig das Telefon und Internet gestört waren, habe ich mich nach einem neuen Provider umgeschaut. Bei der Telekom bin ich dann geblieben.
Ich telefoniere nicht sehr viel und daher ist eine Telefonflatrate nicht nötig. Aber eine Internetflatrate muss schon sein da ich öfters im Internet bin und ein Call by Call Tarif bzw. Volumentarif nicht in Frage kommt.
In der Zeit wo ich bei Alice war gab es eine Produktumstellung. Zur
erst hatten sie den Tarif nur mit einen Volumentarif für Internet was aber für mich nicht in Frage kam. (Call und Surf Basic / T-Net)
Ich habe mich für den Call und Surf Basic 2 / T-Net entschieden. Kosten 34,95€ Monatlich (ISDN 4€ teurer). Der Tarif beinhaltet 120 Freiminuten für Festnetz ausgenommen Auskunft, Servicerufnummern z.B. 0180, 0900, Ausland, Verbindungen übern Fremdanbieter (billig Vorwahl). Für ISDN sind es 240 Freiminuten. Mit den 120 Freiminuten bin ich sehr zufrieden komme damit im Monat zurecht.
Einen Abzug gibt es doch bei den Freiminuten was wenige nur wissen, wenn zu einem Bekannten telefoniert wird der nicht bei der Telekom ist z.B. komplett seinen Anschluss bei Arcor hat, fallen Verbindungskosten (Zuschlag zu anderen Netzbetreibern) von 0,02€/min an.
Meine Schwester ist bei Versatel und daher komme ich auch in den Genuss der Verbindungsentgeltes. Da meine Schwester eine Flatrate hat, klingle ich sie nur an und sie ruft sofort zurück. Daher habe ich nur selten diese Gebühr auf der Telefonrechnung.
Die DSL Qualität wird bei diesem Tarif bis zu einer Geschwindigkeit von DSL 2000 zur Verfügung gestellt. Was vollkommen ausreichend ist. Dazu gibt es eine Internetflatrate die im Tarif mit enthalten ist.
Fester Bestandteil ist das Lastschriftverfahren. Rechnung Online ist bei diesem Produkt noch nicht zwingend erforderlich.
Zu dem Tarif gab es das Speedport W701V dazu, ein Modem mit integriertem Router und WLan. Ich musste dafür 29,99€ bezahlen. Für dieses Modem sehr preiswert. Dafür gehört es mir und ich brauch es nicht nach Vertragsende zurück schicken so wie bei Alice.
Im Mai 2008 gab es dann wieder eine Produktumstellung. Der Tarif wurde in Call und Surf Basic 4.1 / T-Net umbenannt. Da ich bei meinen jetzigen Tarif eine Vertragslaufzeit habe kann ich noch nicht auf den Call und Surf Basic 4.1 wechseln. Das ist aber kein Problem.
Der Tarif ist zwar preiswerter geworden aber die Freiminuten fallen weg und somit kostet er genauso viel wie der Call und Surf Basic 2. Super finde ich auch dass die Telekom ab diesen Produkten den Zuschlag zu anderen Netzbetreibern abgeschafft hat.
Der Tarif Call und Surf Comfort 4 /T-Net reizt mich jetzt auch. Er kostet nur noch 39,95€ also 5 € weniger und ich könnte problemlos auf diesen Tarif wechsel da er höherfertiger ist. Aber es ist bei uns nur DSL 2000 verfügbar und die Telefonflatrate brauche ich nicht.
Ich warte ab der Tarif wird bestimmt noch preiswerter. Immerhin gibt es in einigen Großstädten den Tarif schon für 34,95€ als Aktionspreis.
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Ich bin sehr zufrieden mit dem Tarif. Probleme hatte ich bisher noch nicht. Telefon und Internet funktionieren einwandfrei. Die Abbuchung vom Konto geht auch Problemlos.
Die Mitarbeiter an der Hotline sind Hilfsbereich und Freundlich. Außerdem habe ich als Neukunde eine Startguthaben von 50€ erhalten und damit den Preis für das Speedport wieder rausgehabt.
Die Konfiguration des Routers habe ich alleine hingekommen da ich etwas Erfahrung damit habe zwar nicht viel aber es hat ausgereicht. Die dazu gelieferte Konfigurations-CD habe ich nicht verwendet. Ich habe den IP Code ( 192.168.2.1 Einfach im Internet Explorer eingeben) verwendet und bin dann gleich zum Konfigurationsprogramm gelangt. Hier sind links und Rechts jeweils Anleitungen und Hilfestellung für die Konfiguration, man kann eigentlich nichts falsch machen. Für den der sich das nicht traut gibt es den Installationsservice für ca. 70€ mit einer kleine Anweisung am PC, inkl. Anfahrt, Konfiguration der Hardware. Der Splitter ist kostenlos.
Ich bekomme nun auch einziges in der Presse und in Foren mit das viele Probleme mit der Telekom haben. Ich möchte das nicht beschönigen. Aber die Telekom ist nun mal ein Großes Unternehmen und da gibt es auch oft falsche Umstellungen oder ähnliches. Bei den anderen Anbietern ist das genauso. Aber man muss an dieser Stelle auch sagen das viele Kunden sehr zufrieden mit der Telekom sind natürlich hört man da meist nur von Kunden die negative Erfahrungen gemacht haben.
Eins stört mich aber doch, diese Ständigen Anrufe von Call Centern, die einen neuen Tarif aufquetschen wollen. Ich informiere mich lieber alleine im Internet zum Beispiel oder Rufe direkt bei der Kostenlosen Hotline 0800 330 1000 an. Dort werde ich jedes Mal kompetent beraten. Leider ist der nächste T-Punkt 68 km weit weg.
Also ich kann die Call und Surf Tarife sehr empfehlen.
Vorteile:
-ein Preis, ein Provider, eine Rechnung (alles aus einer Hand)
-Preiswert
-kostenfreie Hotline
-Kompetente und Freundliche Beratung
Nachteile:
-zuschlag zu anderen Netzbetreibern (nur noch bei den alten Tarifen)
Fazit: 4 von 5 Sternen für gute Leistung und Preis, bin sehr zufrieden,
...
ein Testbericht von HiRD12006-12-17 11:53:25vom 17.12.2006Empfehlung: ja
Vorteile: ***...Nachteile/Kritik: ---
Entgegen meiner Befürchtung, vor allem genährt durch zahlreiche Berichte, mußte ich keine Ewigkeit auf meinen DSL-Zugang warten. Ich hatte mich eigentlich schon auf eine längere Wartezeit eingestellt, als ich am 28. November 2001 DSL beantragte, doch das begehrte Päckchen von der Telekom erreichte mich bereits nach noch nicht einmal 2 Wochen.
Mein DSL-Anschluß ist zwar von der Telekom, doch den Internetzugang habe ich bei 1&1 bestellt. 1&1 vermittelt bei einem Neuauftrag auch gleich den T-DSL-Anschluß. Die benötigten Endgeräte – das DSL-Modem und den Splitter, nebst Zubehör - erhält man dann
direkt von der Telekom. Die für den Internetzugang relevanten Daten und die Software von 1&1.
Tja, was soll ich sagen – die Telekom war schneller.
Etwas erschwerend (der Verständlichkeit halber) kommt jetzt aber noch dazu, dass ich zusätzlich zu DSL auch gleich T-ISDN mit bestellt habe. Das heißt, dass ich zu den DSL-Geräten noch weitere ISDN-Komponenten zugeschickt bekam.
Einerseits den NTBA von der Telekom, andererseits die ISDN-Box von 1&1.
Bei der Telekom wurde versäumt, mir den (oder das) NTBA zu schicken.
Ein Anruf genügte und 3 Tage später hatte ich das fehlende Gerät zu Hause – Danzas sei Dank.
Das Softwarepaket und die Zugangsdaten für den DSL-Internetzugang erreichten mich, nach Angaben von 1&1 verzögert durch Lieferschwierigkeiten der ISDN-Box (gegen Ende des letzten Jahres steigerte sich der DSL-Bedarf bekanntermaßen noch einmal gewaltig – wegen des kostenlosen DSL-Modems...), erst am 17. Dezember letzten Jahres.
Etwa 3 Wochen nach Antragstellung hatte ich dann aber alles zusammen und der Highspeed-Internetzugang war endlich Realität.
Doch zurück zum eigentlichen Thema, der T-DSL Hardware. Was benötigt man alles?
Das kann man schnell auf einen Nenner bringen. Alle Geräte und Kabel, die für den DSL-Zugang gebraucht werden, liefert die Telekom in einem etwas mehr als DIN-A-4 großen ungefähr 6 cm hohen Päckchen.
Der Inhalt des Päckchens:
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- Der Splitter
- Das DSL-Modem
- Schrauben und Schablonen für die Wandmontage der Geräte
- 3m + 6m Netzwerkkabel
- TAE-Verbindungskabel
- Netzkabel
- Installations-Anleitung
- Telekom-CD-Rom
Nachfolgend werde ich kurz auf die einzelnen Aufgaben der Komponenten eingehen.
Sämtliche Anschlußvorgänge sind sehr plausibel in der beiliegenden Dokumentation erklärt. Zusätzliche Informationen gibt es per virtueller Anleitung auf der mitgelieferten CD-Rom, trotz der miesen Tonqualität eine sehr gelungene Sache, denn die Vorführung veranschaulicht die Anschlußmöglichkeiten und Variationen bzgl. Analog- und ISDN-Anschluß sehr gut.
Der Splitter:
__________
Der Splitter ist ein kleines unscheinbares Plastik-Kästchen, das mit der TAE-Dose an der Wand verbunden wird und diese anschließend ersetzt, ganz simpel.
Eins ist hierbei zu beachten: Standardmäßig ist der Splitter auf ISDN eingestellt.
Wer einen analogen Anschluss hat, muss noch eine Änderung am Splitter vornehmen.
Dazu schraubt man den Splitter unten auf. Hinter einer Klappe befindet sich ein Schalter, der umgelegt werden muß.
Der Splitter teilt quasi die Telefonleitung. An einer speziellen Netzwerkbuchse (RJ45) wird ein mitgeliefertes Kabel angeschlossen, das zum DSL-Modem führt.
An der TAE-Buchse des Splitters schließt man dann das Telefon und gegebenenfalls AB etc. an.
Das DSL-Modem:
_____________
Dieser etwas größere Plastikkasten sorgt schließlich für die DSL-Technik.
Es wird einerseits an den Splitter angeschlossen und außerdem an die Netzwerkkarte des PC´s. Das DSL-Modem hat einen eigenen Netzstecker. Das Teilchen soll leider ´ne ganze Menge Strom verbraten. Sparmöglichkeiten sind nur begrenzt vorhanden.
Trennt man es bei Nichtgebrauch vom Netz, könnte man unter Umständen eines der DSL-Software Updates verpassen, die laut Telekom vorzugsweise in der Nacht automatisch gestartet werden.
Folgende LED´s befinden sich am DSL-Modem:
- Power (signalisiert grün die korrekte Stromversorgung)
- 10 Base T (signalisiert grün die korrekte Verbindung zur Netzwerkkarte des PC´s)
- Sync (signalisiert eine erfolgreiche Verbindung zum DSL-Netz)
Beim erstmaligen Anschluß kann es eine Minute dauern, bis die anfangs rote Sync-LED grün wird. Im Idealfall sollten diese LED´s grün leuchten, dann ist alles in Ordnung.
Bei mir gab es dann auch keine Probleme.
Ich habe mein DSL-Modem noch gratis bekommen, ab dem 1. Januar 2002 läßt sich die Telekom das DSL-Modem bezahlen (ca. 130 Euro).
Fazit
____
Die Installation der DSL-Hardware ist einfach zu erledigen, auch wenn man zunächst (in Verbindung mit ISDN-Geräten) etwas planlos vor den Komponenten stehen wird.
Doch die Installationshinweise sind gut verständlich verfaßt und leiten einen gut durch die Anschlußvorgänge.
Mit ein wenig Technikverständnis wird man die aber auch gar nicht benötigen.
Auf jeden Fall kann man sich die 51 Euro Installationsgebühr für den Telekom-Mechaniker sparen.
butterkeks, 08.04.2002
Ich spiele auch mit dem Gedanken mir T-DSL und T-ISDN xxl zuzulegen. Bin aber noch nicht ganz sicher. Hoffentlich hab ich dann eine genauso kurze Wartezeit wie Du. Gruszlig Drea
Connector, 18.01.2006
Danke für deine Lesung und zur Belohnung folgt auch gleich eine Gegenlesung. LG an Dich!
Dorish96, 09.04.2002
Klasse, auch hier gibt es Rachebewertungen.
ein Testbericht von schraddel2006-10-24 23:54:41vom 24.10.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Schnelle Freischaltung, schnelle Lieferung der benötigten Geräte, inzwischen kompetente und kostenlose Hotlines...Nachteile/Kritik: Immer noch bürokratisches Wirrwarr, viel zu viel Papier; Kundenservice nach Kauf ("after-sales-service") immer noch zweifelhaft
Heute mal ausnahmsweise nix Negatives von mir über die T-Com, sondern ein erster (im Sinne von: vorläufiger) Erfahrungsbericht über T-Com DSL Call&Surf Comfort Flat.
Als ich meine derzeitige neue Wohnung (auf dem relativ flachen Land) bezog, war hier nur eine Anschlussdose des Vorbesitzers vorhanden. Nach einigen Anfragen bei anderen Anbietern, ob man hier in der "Pampa" eine Telefonleitung inklusive Telefon-Basisanschluss schalten könne, war ich reichlich frustiert: Die Antworten lauteten stets, "Das können wir nicht", "Das ist in Ihrem Gebiet nicht verfügbar", "Da brauchen Sie zuerst einen T-Net-Anschluss", und so weiter.
Derart frustriert,
entschloss ich mich, die T-Com-Privatkundenhotline anzurufen, und zu fragen, was die denn anzubieten hätten.
Nach einigen Gesprächen, und Recherchen im Internet, entschied ich mich für die Call&Surf Comfort Flatrate.
Was hat sie zu bieten?
Eine einmalige Anschlussgebühr von 59,95 Euro; einen Pauschaltarif von 49,95 Euro, darin enthalten unbegrenztes Surfen mit 2 Mbit/s und kostenlose Telefongespräche ins deutsche Festnetz. ISDN ist nicht vorhanden, aber man kann über eine Analog-Leitung telefonieren und gleichzeitig surfen, was für den Privatbedarf ausreichend ist. Für Gespräche auf Handys wird call-by-call (also die Nutzung einer Billig-Vorwahl) nicht verhindert, soweit ich das bisher feststellen konnte.
Der Anschlusspreis von 49,95 setzt allerdings voraus, dass eine Anschlussdose bereits vorhanden ist, und man es sich zutraut, die restlichen Geräte selbst anzuschließen, was allerdings auch für Leute mit wenig technischer Erfahrung kein großes Problem ist. Wenn ein Monteur kommen muss, wird's teurer.
Als Hardware erhält man: Den Splitter, der an die Telefondose kommt; ein Telekom Speedport W 500 (integriert Router und Modem); und den dazugehörigen WLAN-Stick vom Typ Sinus 154. -- Wie die Liste schon andeutet: Das Ganze funktioniert schnurlos.
Die Hardware und die dazu benötigten Unterlagen wurden, wie bei der Telekom üblich, "häppchenweise" und nicht in immer unbedingt logischer Reihenfolge geliefert. Außerdem erhält man "zwangsweise" einen T-Online-Account; aber ohne den gibt's das Paket nicht. Die Mindest-Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate; so oft, wie die Telekom ihre Tarife ändert, wird sich im Lauf dieser zwei Jahre jedoch gelegentlich ein Recht auf außerordentliche Kündigung ergeben.
Wer gleich nach Freischaltung seiner sämtlichen Accounts bei der T-Com "Rechnung online" beauftragt, erhält auf die Anschlussgebühr noch einmal 10 Euro gutgeschrieben. Man erhält dann keine schriftliche Rechnung per Post mehr, sondern muss sie sich online abrufen; aber wenn unbegrenztes Surfen im Preis mit drin ist, macht man das doch gerne, oder? Das geht allerdings nur, wenn man eine Einzugsermächtigung erteilt. Wer der Telekom nicht traut, und seine Rechnungen selber überweisen möchte, hat diese Möglichkeit nicht.
Als Dreingabe erhält man automatisch die "T-Box" freigeschaltet, das Anrufbeantworter-System der Telekom. Da ich das weder mag noch brauche (mein Telefon hat einen integrierten Anrufbeantworter), ließ ich es deaktivieren. Ich könnte es jedoch bei Bedarf direkt von meinem Telefon aus per Zifferncode wieder freischalten; eine komplette Liste aller Zahlencodes für die Bedienung der T-Box wird mitgeliefert.
Der Aufbau
Als Erstes muss man sich, nachdem alle Teillieferungen eingetroffen sind, die Geräte zurecht legen, und die diversen seitenlangen Schreiben der T-Com, des T-Com-Vertriebs, und von T-Online auseinander sortieren.
Dann sucht man sich das kleine Päckchen mit dem Splitter, und verbindet ihn mit einem der mitgelieferten Kabel mit der Telefondose, und das Telefon mit dem mittleren Stecker am Splitter. Alsdann sollte man den Hörer abheben und prüfen, ob ein Freizeichen zu hören ist. Wenn nicht, ist vermutlich der Splitter defekt.
Die Router-Modem-Kombination namens Speedport wird als nächstes ausgepackt. Daran steckt man das mitgelieferte Netzteil an. Es ist ziemlich klobig, sodass es sein kann, dass man dafür erst eine geeignete Steckdose suchen bzw. eine vorhandene Steckdosenleiste um ein neues "Dreikabel" erweitern muss. Aber noch nicht einstecken! Erst kommt das Netzwerkkabel (auch mitgeliefert) unten in die DSL-Buchse am Splitter, und das andere Ende in die DSL-Buchse am Speedport. Aber Vorsicht, Verwechslungsgefahr! Die DSL-Buchse ist die hinten am Speedport gleich neben der hochklappbaren Antenne; die andere ist für den Betrieb an der Netzwerkkarte eines Computers gedacht.
Jetzt einfach das Speedport an einem passenden Ort aufstellen, aber noch nicht einschalten!
Erst einmal ist der Sinus-Stick am Computer dran, ein einfacher WLAN-Stick, den man in einen freien USB-Port steckt. Leider musste ich bei dem Ding feststellen, dass er so breit ist, dass er gleich den daneben liegenden USB-Anschluss mit blockiert. Na ja, das trägt man mit Humor, und stöpselt das Kabel für den Scanner einfach von vorne nach hinten um.
Das alles sollte man allerdings bei ausgeschaltetem Computer tun. Wenn die Sache dann sitzt, den Stick erstmal wieder raus, hochfahren, und die Installations-CD für den Stick gestartet.
Ich beziehe mich jetzt im Folgenden auf Windows XP Home, SP2. Über das Verhalten der Installationssoftware unter anderen Betriebssystemen kann ich nichts sagen.
Sie startet eben im üblichen Telekom-Magenta, und führt, nach Bestätigen der üblichen Sicherheitsabfragen, die Treiber-Installation und alles Restliche relativ gut durch. Zuvor aber unbedingt das Handbuch lesen, welche Codes und Verschlüsselungsangaben vom Speedport her bekannt sein müssen (stehen auf dem Typenschild unten am Gehäuse), sonst wird's nix mit der Abstimmung!
Danach sollte man, laut Anweisung, den PC runterfahren, den Stick einstecken, und wieder hochfahren.
Windows XP entdeckte dann zwar, wie erwartet, den neuen Stick, meldete mir aber, dass für den Stick kein Treiber installiert sei. Das war er aber; und an diesem Punkt wäre für den einen oder anderen XP-Anwender wohl schon Schluss gewesen.
Da ich von meinem PC aber wusste, dass vorher daran ein anderes DSL-Modem betrieben worden war, sah ich mal unter Gerätesteuerung/Hardware nach, und es war, wie ich vermutete: Ich hatte das alte Gerät nur deaktiviert, aber nicht endgültig rausgeschmissen, und weil es da einen Gerätekonflikt gab, hatte Windows XP halt eben gleich beide deaktiviert. Ich holte den Rausschmiss nach ("Gerät aus diesem Benutzerprofil entfernen"), und installierte zur Sicherheit den Treiber für den Stick von der CD nach (mithilfe des Assistenten "Neue Hardware hinzufügen"). Dann fuhr ich die Kiste wieder runter.
Diesmal aktivierte ich gleich das Speedport, indem ich das Netzteil einsteckte und den kleinen Schalter an der Rückseite (nicht vergessen!) auf "ein" stellte. Ich wartete auch, bis die blinkende "DSL"-Leuchtdiode ständig leuchtete, und somit fest stand, dass die DSL-Leitung funktionierte.
Daraufhin startete ich meinen Rechner neu, und siehe da: Das WLAN stand.
Die folgende Zugangs- und Passwortkonfiguration nahm ich, anders als im Handbuch empfohlen, per WLAN vor. Da ich zuvor den mitgelieferten WLAN-Netzmonitor installiert hatte, und der mir nur das Apple-Netzwerk meiner unmittelbaren Nachbarin (mit einer Signalstärke von 2 Prozent) signalisierte, fühlte ich mich dabei ziemlich sicher. -- In Ballungsgebieten oder Mietshäusern würde ich jedoch dringend empfehlen, der im Handbuch beschriebenen, etwas umständlicheren Prozedur zu folgen!
Das Surfen
geht weitgehend problemlos. Nachdem die beteiligten WLAN-Geräte Benutzer-IDs und Passwörter kennen, hat die SOftware auf dem PC nur noch relativ wenig damit zu tun. Ich konnte sowohl mit Firefox, mit Internet Explorer, als auch mit dem Mail-Programm Pegasus umgehend loslegen.
Die Software von T-Online habe ich daher sofort links liegen lassen; das Einzige, was ich mir aus dem Paket installiert habe (benutzerdefinierte Installation), ist "T-Online Mail": Wenn ich schon einen T-Online-Account habe, will ich auch dessen Mail-Funktion (und vor allem die Mailboxen) nutzen, und das geht über T-Online Mail etwas einfacher als über andere Programme. Auf den Rest (vor allem das T-Online-Startcenter mit seiner Unmenge an Werbung) kann ich getrost verzichten. Und mein WLAN baut auch so eine zuverlässige Verbindung zum Internet auf, gleich beim Einschalten des Computers. -- Wenn ich nicht will, dass ich im Internet bin, oder den Verdacht habe, jemand ist in mein WLAN eingedrungen, brauche ich im Wesentlichen im WLAN-Controlcenter (erscheint als Icon rechts unten) nur auf "Funk aus" zu klicken. Das schaltet den Stick aus, und alles, was "von draußen rein kommt", schlägt am Router auf und wird zurück gewiesen.
Der Service
Nach ein paar Stunden, nachdem es mal gegangen war, fiel bei mir T-DSL vollständig aus. Dummerweise war das am Sonntag. Ich rief also eine der mir bekannten Hotline-Nummern an, und ich wurde dort freundlich beraten und weiter vermittelt, noch einmal freundlich beraten und weiter vermittelt, und schließlich war ich beim "Technical Support Team", oder wie die das nennen. Die freundliche Dame am Telefon (noch einmal vielen Dank!) nahm meine Störungsmeldung auf und veranlasste sofort (!) von Ihrem PC aus eine "Leitungsprüfung" (für Eingeweihte: "ping") und meinte, das wäre ein Problem hier im Ort am Verteiler, und man werde einen Techniker losschicken. Innerhalb von 24 Stunden sei das Problem behoben. Und das war es auch; der entsandte Techniker rief mich sogar auf dem Handy (eidieweil ich zu der Zeit unterwegs war) zurück und meldete sich. Als ich nach Hause kam, glühte da wieder das vertraute grüne Lämpchen.
Sowohl bei der Bestellung als auch bei Nachfragen und dieser einen Reklamation ist es mir diesmal gelungen, ausschließlich kostenlose Nummern der Telekom zu verwenden. Von denen steht eine ganze Liste in den Briefen und Bestätigungen, die man bei einer Neuanmeldung erhält, und es ist wirklich ein Wust, durch den man sich da durchwühlen muss, bis man jemand Zuständigen erreicht. Außerdem sind die Warteschlangen nicht gerade kurz.
Ich würde daher jedem empfehlen, der es sich nicht zutraut, etwas wie T-DSL mit Hard- und SOftware vor Ort komplett zu installieren, sich einen Bekannten oder eine Bekannte zuhilfe zu holen, die sich mit der Technik auskennt. Mein Eindruck war nämlich auch: Wenn man konkret und mit den entsprechenden Fachausdrücken beschreiben kann, was nicht funktioniert, wird einem schneller Hilfe zuteil, als mit "Äh, da geht was nicht".
Weitere Aussichten
Ich werde diesen Bericht updaten, wenn ich weitere Erfahrungen mit diesem neuen Telekom-Angebot gemacht habe. Bisher kann ich nur sagen, es funktioniert alles so, wie ich es mir vorgestellt habe; die Hardware läuft einwandfrei, der Internet-Zugang ist stets verfügbar und schnell, die gelieferten Geräte (bis auf das klobige, und laut Typenschild auch stromfressende Netzteil für das Speedport) sind ok, und der Service der Telekom ist auch besser geworden als er es vor ein paar Jahren noch war. Dennoch ist dies kein Lob-Artikel auf die Telekom: Skepsis bleibt!
Nachtrag (24. Oktober 2006):
Welches Hirnviech(tm) hat denn dieses Scheiß T-Online-Mailprogramm programmiert? Da wartest du Ewigkeiten, bis es Dir mal hässliche pinkfarbene Buttons anzeigt, und inzwischen blockiert's dir auf einem Mini-Computer (nur 1/4 MB RAM, Grafik shared memory) alles andere, nur um dann das zu tun, was alle anderen Mail-Programme auch tun, nur viel pinker.
Hätte mir's von vornherein verkneifen sollen, das Ding überhaupt draufzuspielen. Das Problem ist jetzt nur: Wie werd ich's wieder los?
Aber mit Windows Mista, oder wie das heißt, wird's noch viel vergnüglicher werden.
Hasta luego, muchachos, Yopianios!
================= Bei Verschmelzung identischer Produkte angehängt: ==========================
Tja, so und nicht anders kann ich meine Erfahrung mit der Telekom beschreiben. Ich bin wahrlich kein Fan dieses Ladens, aber in diesem Fall ging's echt rasant.
Aber von vorne:
Meine Freundin hat sich im Dezember letzten Jahres entschlossen, T-DSL zu bestellen, und ISDN gleich noch dazu (wegen der zweiten und dritten Rufnummer, die sie beruflich braucht). Ich dachte mir, au weia, das kann ja was werden.
Endgültig in Auftrag gegeben wurde die ganze Sache am 28. Dezember - also gerade mal so eben noch, bevor es Modem und Splitter nicht mehr gratis gab.
Die Auftragsbestätigung kam per Mail, und Anfang Januar per Post.
Und dann ging es Schlag auf Schlag:
Ein Brief: Ihr Gebiet gehört zum DSL-Ausbaugebiet, herzlichen Glückwunsch.
Ein Päckchen: Die Netzwerkkarte für ihren PC.
Noch ein Päckchen: Der NTBA für ISDN.
Und schon wieder ein Päckchen: Der NTBB-bla-blubb, na ja, der Splitter halt.
Noch so'n Karton: Der ganze T-Online-Kram mit CD und Freischaltcode und so weiter und überhaupt.
Und schon wieder 'ne Schachtel: Der Analog-Adapter.
Freischalttermin um den 20. Januar; das genaue Datum weiß ich nicht mehr.
Schraddel schraddelte am Tag vorher unterm Tisch herum und versuchte, zwischen NTBA und NTBBA und alter und neuer Telefondose und zwei Analog- und einem ISDN- und einer Netzwerkkarte und überhaupt welches Kabel war das noch mal einen Plan zu gewinnen, und verkabelte alles ordentlich.
Tags darauf, 12 Uhr: Analog-Leitung tot. 12 Uhr 10: ISDN-Leitung an. 12 Uhr 15: DSL-Modem zeigt SYNC.
12 Uhr 30: ISDN und DSL tot.
Anruf bei der Hotline (über Handy; gebührenfrei auch über e-plus!). Einige Diskussionen, wo der Fehler liegt.
16 Uhr 30: Der erlösende Rückruf (!) der Telekom: Schaltfehler im Amt; tut uns leid.
Fazit der Geschichte:
Die Telekom schafft es
a) innerhalb von knapp vier Wochen einen DSL-/ISDN-Anschluss komplett mit aller Hardware zu liefern und reizuschalten, und
b) auftretende Probleme kundenfreundlich und schnell zu lösen.
Wie gesagt, ich bin kein T-Fan und habe auch meine schlechten Erfahrungen mit dem Laden gemacht; aber das, was ich hier miterlebt habe, war Service, wie ich ihn mir immer wünschen würde.
Sollte der Rosa Riese vielleicht auf dem Weg in eine kundenfreundlichere Zukunft sein?
ein Testbericht von FFabis2006-04-22 20:26:27vom 22.04.2006Empfehlung: nein
Vorteile: günstige Supporthotline
sonst aber nichts!!...Nachteile/Kritik: sehr hohe Tarifkosten
unübersichtliche Kündigungsbedingungen
mir wurde der Anschluss einfach abgeschaltet, ohne vorher informiert worden zu sein (nach meiner Kündigung, aber Kündigungsfrist wiedersprüchlich!)
verbrauchtes Ü
Hallo,
ein paar Monate ist es nun her, dass ich bei meinem früheren Provider mehr oder weniger rausgeflogen bin. "Rausgeflogen" ist sicherlich nicht ganz das richtige Wort, denn ich hatte den Vertrag zuvor gekündigt. Allerdings ist das Verhalten T-Onlines mehr als dreist! Bevor ich den Vertrag gekündigt habe, habe ich mich über die Kündigungsfrist, etc. informiert. - Oder eher: Versucht dieses zu tun. Denn in den Vertragsbedingungen von T-Onliner im Internet ist von einer Kündigungsfrist von 20 Werktagen bis drei Monaten die Rede. Wohlgemerkt für ein und den selben Tarif! Eines
Tages versuchte ich also mal wieder vergeblich mich mit der T-Online Software ins netz einzuwählen. Nachdem ich Vergeblich nach einem Hard- oder Software Problem gesucht hatte, entschloss ich mich den Kundenservice von T-Online anzurufen. Ich schilderte Ihnen das Problem, wonach man mir zunächst einmal die Empfelung gab, mich an die "Technik" zu wenden. Dort konnte man kein Technisches Problem feststellen und verwieß mich mit der Mitteilung, dass etwas mit dem Vertrag nicht stimme wieder an den Kundenservice. Weil ich bis dato in dem festen glauben war, dass T-Online mir vor auslaufen des Vertrages eine schriftliche Kündigungsbestätigung zuschicken würde, schöpfzte ich noch keinen Verdacht. Letztendlich teilte mir man dann lapidar mit, dass der Vertrag gekündigt seie und ich die Bestätigung in den nächsten tagen per Post zugesand bekäme. Ich nenne sowas eine absolute Frechheit!
nunja, dann einmal zum T-Online 1500 MB Tarif:
dazu ist folgendes zu sagen:
- der Tarif kostet monatlich 9,95€, egal, ob Sie die 1500MB ausnutzen, oder nicht.
- verbrauchen Sie mehr als 1500MB, kostet jedes weitere angefangene MB 1,2ct.
- außerdem kommt och hinzu, dass nach jeder Verbindung das verbrauchte Übertragungsvolumen auf volle MB aufgerundet wird, was einiges ausmachen kann.
- leider ist es für den Kunden nur schwer ersichtlich, wie viele MB er wirklich verbraucht hat, denn die Aufzeichnung der T-Online software ist mehr als dürftig. Die Megabite werden nicht gerundet, wie es für die Rechnug relevant ist.
Dieses Angebot ist im Vergleich zur Konkurrenz, absolut zu teuer!
Die Supporthotlines sind das einzig Positive an T-Online:
Sie sind im Vergleich zur Konkurrenz mit 0,09€ pro Minute viel günstiger und meistens konnte mir bei meinen fast schon üblichen Problemen mit dem DSL-Router geholfen werden.
Diese Probleme haben ich bis heute nicht in den Griff bekommen. Alle paar Wochen fällt der Router aus, dessen Reparatur ein zum Glück nur ein 15 Minütiges "Vergnügen" ist. Man muss das Gerät 15 minuten lang vom Stromnetz trennen und dann hoffen, dass man das Ding ohne Techniker (der dafür 70€ kassiert) wieder zum Laufen überreden kann. Einige Male habe ich die Probleme alleine lösen können, allerdings musste ich innerhalb von einem halben Jahr zweimal einen T-Online Techniker kommen lassen, da die Probleme für mich nicht mehr zu lösen waren. -Anfahrtspauschale und Aeitszeit- für einen simplen Ausfall der T-Online Technik recht viel. Diese ständigen Technik- und manchmal auch Softwareprobleme verbessern natürlich auch nicht gerade mein urteil über die Verfügbarkeit!
Ich kann leider nichts positives über T-Online berichten. Alle Angaben wurde wahrheitsgemäß und mit bestem Wissen und Gewissen gemacht. Anderen mag es ander ergehen, dies ist ein Erfahrungsbericht!
...
tigerle3, 13.05.2005
Die Router Probleme kenne ich auch. grins Je mehr Traffic, desto schneller ist Schicht. Bis jetzt lief er nach einer kurzen Auszeit vom Stromnetz immer wieder. Aber danke fuumlr den Hinweis mit der Kuumlndigungsbestaumltigung! Ich werde wohl auch d
Melhase, 13.05.2005
genau aus diesen gruumlnden bin ich bei arcor
ein Testbericht von Proparesis2006-01-21 18:12:35vom 21.01.2006Empfehlung: ja
Vorteile: Zuverlässigkeit, schnelle Auftragsbearbeitung, schnelle verbindung...Nachteile/Kritik: (noch) nichts
Nach nunmehr etwa 5 Jahren Wartezeit habe ich mich entschieden, mir nun endlich eine schnelle Internetverbindung zuzulegen.
Ich entschied mich für T-Online, weil dieser Anbieter - meiner Meinung nach - ein recht gutes Preis-Leistung Verhältnis hat, einige Leistungen inklusive hat (z.B. E-Mail Adressen, kleine Homepage, ein Online - Film im Monat umsonst etc.)
und außerdem, weil ich die Hardware gleich vor Ort mitnehmen konnte (soweit ich weiß, nur eine einmalige Sonderaktion, aber vielleicht ist das allgemein so üblich bei T-Online).
Mit dabei waren: Der Router (Speedport 500V), ein Splitter, 2
Handbücher (wenn ich mich nicht irre), alle notwendigen Kabel, T-Online Software Version 6.0 (benut' ich jedoch nicht, weiß gar nicht, wozu man die gebrauchen kann), Stromadapter.
Als der Vertrag nun unterzeichnet war (DSL Flatrate mit 2Mb/s für 9,95 Euro Tarif, 19,95 Grundgebühr), wurde mir gesagt, dass ich mich noch etwa 10 Tage gedulden müsse, da der Anschluss erst am 14.12.05 freigeschaltet wird.
Sehnsüchtig erwartete ich nun dieses Datum und richtete in der Zwischenzeit den Router usw. so weit es ging ein (sprich: ich steckte die Kabel in die richtigen Anschlüsse).
Wenige Tage später kam ein Brief mit der Auftragsbestätigung und den Anmeldedaten, die ich auch sofort - ohne Probleme - in den Router eintrug (obwohl DSL noch nicht freigeschaltet war; 10 Tage waren ja noch nicht abgelaufen). Eine genaue Anleitung zur Einrichtung findet sich auf der T-Online Website, da dort das Handbuch zur Inbetriebnahme zum Download bereitsteht.
Als der Kalender nun den 14.12 anzeigte, blickte ich nach der Schule alle 2 Stunden auf eine LED am Router, die mir signalisiert, ob die Verbindung zum Internet bereits steht oder noch nicht. Den ganzen Tag wurde ich jedoch enttäuscht, so dass ich mir vornahm, gleich am nächsten Tag beim T-Punkt vorbeizuschauen.
Dort konnte mir allerdings nicht direkt weitergeholfen werden, aber ich bekam zumindest die Nummer einer kostenlosen Hotline, die mir weiterhelfen sollte.
Dort rief ich auch an, doch der erste Anruf bewirkte nichts; ich wurde immer wieder umgeleitet, bis ich -anscheinend versehentlicherweise- wieder bei der ersten Nummer angelangt war. Dort wurde mir gesagt, dass ich wiederum bei einer anderen Nummer anrufen sollte. Dorthin telefonierte ich dann auch, und nach etwa 5 Minuten Telephonierens wurde mir versichert, dass ein Techniker beim Verteilerkasten irgendwo in der Nähe unseres Hauses vorbeischauen und das Problem beheben werde.
Ich weiß nicht, ob der Techniker nun tatsächlich da gewesen war oder nicht, jedenfalls leuchtete irgendwann am Nachmittag des 15. Dezembers (ein GANZER Tag Verspätung!) die LED am Router grün, was für mich bedeutete: Ab ins Internet!
Und tatsächlich: Es ging einfacher als ich gedacht habe: Einfach den Browser starten, Domain eingeben und lossurfen! Einfacher geht es nun wirklich nicht.
Und jetzt, seit ich etwa 2 Monaten der Inhaber eines DSL Anschlusses bin, bin ich froh, dass ich mich für T-Online entschieden habe, da wirklich alles besser gelaufen war, als ich es erwartet habe (ein Tag Verspätung ist ja auch wohl noch zu verkraften).
...
ein Testbericht von Zzaldo2005-09-11 17:24:30vom 11.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: stabile und leicht zu bedienende Software...Nachteile/Kritik: unkulantes Unternehmen, zum Teil sehr unfreundliches Personal
Hallo alle zusammen,
vorab möchte ich mich bei Euch entschuldigen. Ich glaube ich habe die falsche Kategorie gewählt. Dieser Bericht gehört wohl eher in den Bereich Dienstleistungen oder Kundendienst. Hoffe das ihr mich deswegen nicht schlechter bewertet.
Ich möchte euch heute gerne über meine Erfahrungen mit der T-online AG berichten.
Ich hatte seit 1999 meinen Internet-Anschluß bei T-online und war eigentlich sehr zufrieden. Es gab eine sehr unkomplizierte Software und schon konnte es los gehen. Man brauchte nur das "T-online Start-Center" öffnen und hatte direkt Zugriff auf diverse Bereiche von T-online wie E-mail,homebanking
usw.
Auch mit meinem T-online Eco Tarif war ich sehr zufrieden. Ich hatte meine monatliche Grundgebühr von 4,95 €uro und konnte dann loslegen.
Doch dann passierte es: Ich habe im August 2003 geheiratet und den Namen meiner Frau angenommen. Ich rief nun bei der Hotline an und wollte meine Daten ändern lassen. Hier wurde mir nun gesagt ich bräuchte nur ein formlose Schreiben mit einer Kopie der Heiratsurkunde per Post schicken und dann würden die Daten geändert werden. Dieses tat ich dann auch.
Es passierte jedoch nichts und ich bekam weiterhin die Rechnungen auf den alten Namen. Wobei ich mir jedoch erstmal nichts weiter bei dachte, da mir, bei einem weiteren Anruf bei der Hotline, gesagt wurde, das die Änderung der Daten bald umgehend werden würden.
Nun kam die nächste Änderung. Ich bin im Januar 2004 umgezogen. Hatte eine Nachsendeauftrag erstellt und habe dieses natürlich auf meinen neuen Nachnamen getan.
Ich rief nun bei der T-online Hotline an und teilte ihnen meine neue Adresse mit. Auch hier wurde mir wieder gesagt das die Daten umgehend geändert werden.
Nun kommt mein Fehler bei dieser Geschichte. Ich gucke mir meine Telefonrechnungen eigentlich immer nur ein bißchen genauer an, wenn sie besonders hoch ausfallen. Daher ist mir auch nicht weiter aufgefallen, das in diesen Rechnung keine online - Gebühren mit verbucht waren.Im September 2004 ist es dann passiert und ich konnte nicht mehr online gehen. Ich rief also mal wieder bei der Hotline an. Hier wurde mir erklärt, das mein Anschluß wegen nicht bezahlter Rechnungen gesperrt wäre. Nun schaute ich meine Telefonrechnungen durch und bemerkte nun selbst das ich die ganzen letzten Monate keine online-Gebühren bezahlt hatte. Ich fragte dann wegen den Änderung meiner Daten nach und musste feststellen, das überhaupt nichts geändert wurde.
Meine Anschluß wurde nach dem Anruf wieder freigeschaltet, jedoch mit der Auflage sofort die Änderung meines Namens und meiner Adresse an die T-online AG zu übersenden. Im Gegenzug sollte mir die angefallenen Rechnungen übersand werden, damit ich sie begleichen kann.
Innerhalb der Monate September/Oktober 2004 bekam ich nun 4 mal per E-mail und 2 mal per Post die Aufforderung meine Datenänderung an T-online zu übersenden. Dieses tat ich dann auch und zwar 4 mal per E-mail und noch 1 mal per Post( Ich hatte es ja schon 2 mal per Post geschickt).
Ich bekam dann im November 2004 nun tatsächlich wieder eine Rechnung. Jedoch fragte ich mich was mit den alten Rechnungen nun war und rief mal wieder bei der Hotline an.
Hier sagte mir nun eine freundliche junge Dame, das ich mir keine Gedanken machen sollte da die Rechnungen bestimmt noch kommen würden.
Dann wurde es Dezember. Und was passierte wohl kurz vor Weihnachten? Genau, mein Anschluß wurde gesperrt. Ich rief wie immer bei T-online an und fragte nach. Der Grund für die Sperrung waren die nicht bezahlten Rechnungen.
Nun wurde ich langsam ein bißchen sauer. Ich erzählte von meinem vorangegangenen Anruf wo mir ja gesagt wurde das die Rechnungen schon irgentwann kommen würden, und erzählte auch das ich immer noch keine bekommen hatte.
Im gleichen Zuge frage ich auch gleich noch mal nach ,ob denn meine Daten nun komplett und vollständig geändert worden wären. Hierbei stellte sich raus, das es insgesammt 7 Änderungen an meinen Daten vorgenommen wurden und man glaube es kaum, war die erste vom September 2003.
Nun wurde mir versprochen, sofort Kopien meinen Rechnungen an mich zu versenden.
Ich fragte auch gleich noch nach ob es denn möglich wäre, mit jeder neuen Rechnung eine alte mit zu begleichen, da ich nicht alle auf einmal zahlen konnte. Diese wurde mir dann mit einem eindeutigen "Ja" beantwortet. Jedoch sollte ich mich nach erhalt der Rechnungen nochmal melden um genaueres zu besprechen.Und tatsächlich kamen die Rechnungen der ganzen letzten Monate zwei Tage später bei mir an.
Nun rief ich wie besprochen nochmals bei der Hotline an um die Bezahlung zu klären. Nun wurde mir dann jedoch erzählt das eine Ratenzahlung nicht möglich sei und ich den fälligen Betrag sofort zu zahlen habe. Auch von irgentwelchen verschlammpten Änderungen meiner Daten war nun nicht mehr die Rede. Angeblich waren nun die ersten Änderungen meiner Daten erst im Dezember 2004 angekommen und vorher nichts.
Nun blieb mir absolut die Spucke weg und wusste gar nicht mehr was ich sagen sollte.
Da ich wie schon gesagt nicht die Möglichkeit hatte den kompletten Betrag zu bezahlen, machte ich es nun trotzdem so wie ich es vor hatte. Immer mindestens eine alte mit einer neuen Rechnung zusammen.
Wie es nun natürlich kommen musste sperrte mir T-online im März 2005 mal wieder meinen Anschluß. Allerdings störte mich das nun nicht mehr so doll, da ich sowieso vorhatte meinen Vertrag zu kündigen.
Ich bin dann erstmal über AOL ins Netz gegangen.
Das schönste dann jedoch zum Schluß.
Nachdem ich meine Kündigung abgeschickt hatte bekam ich zwei Tage später eine Anruf von T-online.
Der Kundenberater fragte nach, warum ich denn gekündigt hätte. Als ich ihm dannerzählte was alles so passiert war, kam erstmal keine Antwort von der anderen Seite des Telefons.
Dann tat er mir jedoch das bedauern von T-online mit einen "so guten Kunden" zu verlieren und hat mir dann doch tatsächlich einen T-online DSL Komplettpaket angeboten.
Dieses habe ich jedoch dankend abgelehnt.
Nun bin ich zufriedener Kunde der 1&1 Internet AG und kann diese nur jedem, wie schon in einem anderen Bericht von mir geschrieben, empfehlen.
Hoffe das ich auch heute euch ein wenig helfen konnte.
...
AM179, 03.01.2007
auf, auf zur letzten Runde...........
campimo, 28.01.2007
9788 SH LG 9788 Telekom ist grauenvoll und wird immer schlimmer! Ich warte nur noch darauf, DSL ohne Telefonanschluß zu bekommen, damit ich die Telekom endgültig kündigen kann.
ein Testbericht von Gimmick4042005-09-04 09:59:47vom 04.09.2005Empfehlung: nein
Vorteile: wenn man den Kundenservice nicht braucht, kann man das als Pro ansehen...Nachteile/Kritik: teilweise inkompetente Mitarbeiter; Ignorieren von Kündigungen; teure Hotline
Seit September 2001 surfe ich jetzt mit T-DSL - meist doch recht zufrieden. Aufgrund so einiger Erfahrungen und auch Tarifänderungen seitens der Telekom wurde es Zeit, diese Meinung mal etwas zu überarbeiten.
Technisches zu T-DSL (ADSL)
Man braucht für T-DSL, die Bezeichnung ist übrigens ein Kunstname von der Telekom, die mit dem T darauf aufmerksam machen will, dass sie dieses ADSL anbietet, einen Anschluss bei der deutschen Telekom (gilt natürlich nur für T-DSL). Hierbei spielt es prinzipiell keine Rolle, ob man einen analogen Anschluss oder ISDN hat. Allerdings will die Telekom natürlich gerne ihr ISDN
verkaufen, deshalb ist T-DSL in Verbindung mit ISDN nur geringfügig teurer als ein analoger Anschluss in Kombination mit T-DSL. Dies hat sicher strategische Gründe, auf die Tarife gehe ich später im Abschnitt Preise noch näher ein. Die Telekom möchte ihr ISDN gerne loswerden, aber DAS Argument - neben mehreren Rufnummern, was aber sicher nicht so viele wirklich brauchen - dass man gleichzeitig surfen und telefonieren kann, was früher nur bei ISDN möglich war, gilt bei T-DSL nicht mehr, ganz im Gegenteil. Denn mit T-DSL kann man auch bei analogem Anschluss gleichzeitig surfen und telefonieren. Dies wird natürlich von der Telekom nicht grade werbewirksam verbreitet, ich habe sogar manchmal den Eindruck, die Telekom lässt den Verbraucher absichtlich in dem Glauben, DSL hätte auch nur irgendetwas mit ISDN zu tun.
Das ist natürlich Unsinn. DSL wurde in den USA entwickelt, dort ist ISDN weithin unbekannt, deshalb wurde bei der Entwicklung auf ISDN auch keinerlei Rücksicht genommen. Ergebnis war zunächst, dass DSL und ISDN nicht kompatibel waren, die Frequenzbereiche überschnitten sich, die Telekom musste erst DSL weiter nach hinten im Frequenzband verschieben. Kurz gesagt ist es so, dass für DSL nicht der Frequenzbereich genutzt wird, der für die Gespräche verwendet wird, so dass sich DSL und telefonieren nicht in die Quere kommen können.
Bei T-DSL handelt es sich, wie schon erwähnt, um ADSL, also asynchrones DSL. Das bedeutet, dass Downstream und Upstream nicht identisch sind. Die Telekom beschränkt den Upstream auf 128 Kilobit pro Sekunde (doppelte ISDN-Geschwindigkeit) und den Downstream auf 768 kb/sek, was in etwa 12-facher ISDN-Geschwindigkeit entspricht, diese gilt natürlich nur vom Anschluss bis zur Vermittlungsstelle der Telekom, darüber hinaus ist man auf die allgemeine Geschwindigkeit des Internet angewiesen, das kann dann von Server zu Server variieren und hängt auch von der Tageszeit ab, so dass man den Geschwindigkeitsvorteil nicht immer in aller Deutlichkeit bemerkt. Natürlich kann man den Upstream und Downstream nicht addieren, hat man einen Upstream von 128, so steht nicht mehr ein Downstream von 768 zur Verfügung, sondern entsprechend weniger. Technisch wäre sicherlich auch mehr als 2 MB möglich, die Beschränkung rührt sicherlich auch daher, dass die Telekom im Vertrag einen Downstream garantiert, dieser hängt jedoch auch von der Entfernung zur Vermittlungsstelle ab. Je weiter man weg ist, desto weniger wird es, pauschal gesagt. Update an dieser Stelle: die Telekom hat die Grundgebühren gesenkt und bietet mittlerweile höheren Upstream beim Einstiegsangebot TDSL 1000. Näheres hierzu findet man auf den DSL-Seiten der Telekom.
Wie kam ich zu T-DSL?
Entweder geht man in einen T-Punkt und erkundigt sich dort, ob man T-DSL-fähig ist, oder man macht den Verfügbarkeitstest auf der Homepage von T-Online; und wenn man dann einen Auftrag erteilt hat, sollte man nach einer Woche einfach mal die Hotline anrufen, ob der auch noch in der Datenbank steht. Auf die e-mail mit einer Auftragsbestätigung würde ich wohl noch heute warten, obwohl man angeblich eine bekommen soll. Ich habe auf der Homepage von T-Online den Anschluss bestellt.
Ich wohne selbst im südlichen NRW, ein Bundesland, welches aufgrund seiner Bevölkerungsdichte weitestgehend von der Telekom in Bezug auf T-DSL erschlossen ist. Nachdem ich am 13. August im Internet T-DSL bestellte hatte, bekam ich schon nach 5 Tagen die nötige Hardware zugeschickt (damals noch mit kostenlosem Modem, Splitter, 2x RJ45-Kabeln: einmal 6 und einmal 3 Meter lang), obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch nicht einmal endgültig wusste, ob ich überhaupt DSL-fähig bin. Ein Anruf bei der Hotline sollte Klärung verschaffen, einer von noch vielen, die folgen sollten, obwohl eigentlich bei mir gar keine großen Schwierigkeiten zu vermelden waren. Dieser Anruf ergab dann, dass ich einfach das Modem anschließen solle, dann würde ich sehen, wann der Port freigeschaltet wäre, was ich dann auch so gemacht hatte. Die Installation war übrigens kinderleicht, die damaligen 100,86 DM zusätzlich, die man bezahlen muss, wenn man dafür einen Telekomtechniker kommen lässt, kann man sich sparen. Da werden bloß ein paar Kabel gesteckt, mehr nicht, anhand der Bedienungsanleitung kann man da auch als Laie nichts verkehrt machen.
Ich möchte mich jetzt nicht zu sehr im Detail verlieren was die Hardware betrifft, dafür gibt es eine eigene Kategorie, auf jeden Fall war die Lampe, die bei Synchronisation mit der Vermittlungsstelle grün leuchten muss, rot, wohl auch nicht weiter verwunderlich nach grade mal 5 Tagen. Nach etwas mehr als 2 Wochen insgesamt bekam ich dann einen Brief, die Telekom hätte meinen Auftrag ausgeführt, es war der 29, die Lampe war jedoch rot. Also rief ich die Hotline an, insgesamt 5 mal hintereinander, weil die Mitarbeiter auch nicht so recht wussten, ob ich nun freigeschaltet bin oder nicht. Also hab ich eben 5 verschiedene Nummern wählen müssen, wurde quasi von einer zur nächsten Nummer weitervermittelt, bis mir schließlich die Auftragsabteilung mitteilte, dass ich für den 14. September vorgesehen wäre, weil ich das damals als Wunschtermin angeben hätte, was auch tatsächlich so war. Ich hatte immer gehört, dass es ziemlich lange dauert, bis man T-DSL bekommt, deshalb hatte ich mir darüber keine Gedanken gemacht, und bis dahin lief auch noch mein Vertrag mit meinem alten Provider.
Nun gut, 4 Wochen waren ja schon sehr schnell, hatte ich gar nicht mit gerechnet. Ich war schon einmal Kunde bei T-Online, damals musste ich fast 2 Wochen warten, bis ich die nötigen Daten für die Einwahl bekam, also bestellte ich nun Ende August bei T-online die Flatrate, um nicht DSL zu haben, aber keine Flatrate, schließlich will man ja sofort bei Freischaltung surfen. Ich persönlich finde es nicht sehr gut, dass T-DSL und T-Online-DSL-Flat nicht aus einer Hand kommen, und beide sich überhaupt nicht abstimmen, hier sind wir wieder am Anfang meines Berichtes, in welche Kategorie gehört dieser Bericht eigentlich..., jedenfalls bekam ich 2 Tage später schon die T-Online-Flat, die ich dann erst mal wieder storniert habe, nach 2 Wochen wird dies schon schwieriger, und wer weiß denn schon, ob ich am 14. September wirklich DSL habe.... da hab ich ja schon viel gehört, über Terminverschiebungen... (übrigens auch auf Anraten der T-Online-Hotline, die leider im Gegensatz zur Telekom-Hotline gebührenpflichtig ist, man zahlt hier 0,12 Cent/Min).
Aber dann hab ich eben doch eine Woche später, am 8. Sept, wieder eine Flatrate bestellt. Die Daten bekam ich erneut 2 Tage später, und am 13. September leuchtete die Lampe am Modem dann grün, also noch schnell alles umgesteckt, denn das Modem sollte in die Nähe meines PCs, hierfür musste ich noch ein 30-Meter-Netzwerkkabel (mit Kabelanschlüssen nach dem RJ-45 Standard) kaufen, dies funktionierte dann übrigens problemlos, so dass zwischen Modem und Splitter bei mir jetzt ein 30-Meter-Kabel liegt. Dies kostet allerdings ordentlich, man muss hier schon, je nach Händler, mit ca. 50 DM (25 Euro) rechnen. Eine Netzwerkkarte hatte ich bei der Telekom nicht bestellt, die hatte ich schon.
Ich hatte mich dann für das Flatrateangebot von T-Online entschieden, welches keine Volumen- oder Zeitbeschränkung beinhaltet. Der Preis für diese Flatrate liegt bei 25 Euro. Hinzu kommt noch die Grundgebühr für DSL, die an die deutsche Telekom geht. T-DSL mit analogem Anschluss kostet 19,99 Euro zusätzlich im Monat, so dass sich ein monatlicher Grundpreis von insgesamt 32,67 Euro ergibt. Für diesen Anschluß habe ich mich entschlossen, da ich ISDN nicht brauche. Seit dem 1. Januar ist das Modem leider nicht mehr inklusive, die einmalige Einrichtungsgebühr wurde deshalb aber nicht geringer: 51,57 Euro.
Meine bisherigen Erfahrungen
Nun also schnell eingewählt, die nötigen Treiber (statt des T-Onlinetreibers habe ich einen alternativen verwendet: Raspppoe, Link findet sich am Ende des Berichtes) hatte ich vorher schon installiert, auch eine DFÜ-Verbindung hatte ich vorher schon eingerichtet - und oh Wunder, sofort war ich drin - und musste natürlich sofort die Geschwindigkeit testen und wie macht man das besser, als mit einem Download. Die Geschwindigkeit war dann auch für mich als alten 56k-Modem-User ziemlich schockierend. Sie lag jenseits von 90 k/sek, allerdings erreicht man die natürlich nicht immer und überall, dies hängt auch von der Gegenseite ab, wie viel sie erlaubt, grade beim Surfen erreicht man diese Geschwindigkeit von 768 kilobit/sek nur sehr selten, aber mit dem richtigen Downloadmanager kann man, wenn man von mehreren Quellen gleichzeitig eine Datei bezieht, die Bandbreite schon optimal ausnutzen.
Ich benutze GetRight, aber auch andere wie Flashget, Gozilla oder Download Accelerator Plus sind hier sicher nicht schlechter, und schneller als 90K/sek geht es auch. So weit ich mich erinnern kann, hatte ich einmal eine rate von fast 110, muss aber zugeben, dass das wohl eher Ausnahmen sind oder zufällige Spitzen.
Allerdings, wenn man öfter MP3 lädt, kann es schon mal - vor allem bei Audiogalaxy ist mir dies störend aufgefallen - passieren, dass der gesamte Upload von 128 Kilobit/sek in Gebrauch ist, dann wird auch das surfen langsamer, denn ein Minimum an Upstream wird auch hier benötigt. Kurz und gut: Upstream und Downstream halten zumindest weitgehend ein, was die Telekom verspricht.
Weiteres bezüglich der Verbindung: Manchmal häuften sich im Jahr 2002 leider kurzfristige Ausfälle, heißt: manchmal kann ich mich zwar einwählen, aber es gibt weder Up- noch Downstream, mit andern Worten: die Verbindung kommt zwar zustande, ist aber tot. Ein weiteres passiert neuerdings des öfteren: ich kann mich für einige Minuten nicht einwählen, dann geht es wieder. Zum Glück sind diese Ausfälle noch recht selten. Schade ist, dass die Hotline nie weiß, woran es liegt. Jeder Mitarbeiter hat eine andere Erklärung (oder Ausrede), mal eine Störung da, mal eine da, von der der nächste wiederum noch nichts gehört hat... da sollte die Telekom dringend handeln, die Hotline scheint mir manchmal ziemlich inkompetent - es sei denn, man gerät zufällig mal an einen Fachmann. Woran das genau gelegen hat, das weiß ich nicht. Seit Januar nutze ich einen Router. Es kann durchaus sein, dass es an diesem gelegen hat. Genau lässt sich das aber nicht mehr feststellen. Denn Für 2 Tage (im Mai 2002) fiel mein DSL komplett aus, die Lampe am Modem leuchtete rot. In dieser Zeit führte ich ein Firmware-Update am Router durch. Als DSL dann wieder ging, hatte ich keinerlei Probleme mehr.
Seit 2003 kann ich mich über keinerlei gravierende Ausfälle beklagen. Lediglich das Modem, welches die Telekom einst kostenlos zur Verfügung gestellt hatte, hat mittlerweile den Geist aufgegeben. Auch die Neuanmeldung eines DSL-Anschlusses - bedingt durch einen Umzug - klappte inklusive Kündigung des alten Anschlusses problemlos.
Tarife
T-DSL 1000 kostet im Verbund mit einem herkömmlichen T-Net-Anschluss derzeit (Okt. 2004) 16,99 €. Hinzu kommt natürlich die Gebühr für eine Flatrate, einen Volumentarif oder einen Zeittarif. Hier gibt es verschiedene Provider: T-Online, AOL oder 1&1 um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Ich selbst bin seit Januar 2003 bei 1&1 und zahle monatlich 9,99 € für einen 5-GB-Volumentarif.
Fazit
Insgesamt bin ich schon bisher recht zufrieden mit dem Telekom-Angebot - von kleineren Macken mal abgesehen. Wer viel MP3 oder sonstige Software runterlädt oder chattet und DSL-fähig ist, der kann fast bedenkenlos zugreifen, die Preise sind in Ordnung für das Gebotene. Nachteilig sehe ich jedoch, dass die Telekom quasi ein Monopol hat, und eventuell an der Preisschraube drehen könnte.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2005-09-04 09:59:47 mit dem Titel T-Doofline am anderen Ende
Eigentlich war ich mit T-Online in den letzten zwei Jahren gar nicht mal so unzufrieden. Das lag aber in erster Linie daran, dass ich kaum technische oder sonstige Probleme hatte, die mit dem Provider zu tun hatten. Auch Vertragsfragen oder Probleme mit der Rechnung hatte ich bis Ende 2002 nie. Das lag wohl vor allem daran, dass man bei einer Flatrate auch nicht grade viel falsch machen kann.
An einen Fall erinnere ich mich, es muss so ein knappes Jahr her sein, da konnte ich mich nicht einwählen, von Seiten der Telekom hieß es jedoch, es wäre alles in Ordnung, dies wäre ein Fall für T-Online. Flugs also damals die (nicht kostenlose) Hotline von T-Online angerufen und um Hilfe gerufen. Diese sollte auch kommen, allerdings anders, als ich mir dies vorgestellt hatte. Der Kompetenz heuchelnde Mitarbeiter meinte sofort zu wissen, wo der Fehler lag: nicht bei T-Online sondern an meinen Einstellungen. Meinen Einwand, dort gar nichts verändert zu haben ignorierte er pflichtbewusst. Ich solle doch bitte schön eine Datei aus dem Windows-Verzeichnis löschen und neu starten. Windows würde dann das Fehlen dieser Datei bemängeln und nach der Setup-CD verlangen. Zwar zweifelnd, ob das irgendein Problem lösen könnte, schenkte ich doch glatt einem Menschen aus dem Hause der Telekom (zu der ja T-Online über ein weitverzeigtes Netz zumindest teilweise irgendwie immer noch gehört - obwohl die da wahrscheinlich selbst nicht durchblicken) Glauben und tat, wie befohlen. Guter Dinge harrte ich dann der Dinge – sprich ich startete neu – und wartete und wartete und bekam als erstes direkt nach dem Windows-Logo beim Start eine nette kleine Schutzverletzung plus eine Fehlermeldung, die auf das Fehlen besagter gelöschter Datei hinwies. Soweit, so gut, hätte ich diese jetzt von der Setup-CD installieren können. Das Problem war nicht etwa das Fehlen dieser CD, sondern dass der PC auf nichts mehr reagierte. Kurz und gut: der sehr hilfreiche Tipp des T-Online-Mitarbeiters, nachdem auch ein zweiter und dritter Start fehlschlug: installieren Sie Windows neu. Klasse Tipp, dafür zahlt man auch noch 12Cent/Minute. Es blieb mir dann auch nichts weiter übrig, war allerdings auch nicht weiter tragisch, da ich erst vor kurzem ein format c: gemacht hatte und sowieso über ein Image des Systems verfüge. Ein Beweis für die völlig inkompetente Hotline ist es aber allemal.
Dies war dann allerdings auch das einzige Mal, dass ich auf die Idee gekommen bin, mal die Hotline anzurufen. Da ich jedoch im Januar den Wohnort wechseln musste und nicht mehr bei T-Online bleiben wollte, schrieb ich dann per Einschreiben eine fristgerechte Kündigung an das Unternehmen. Per Einschreiben deshalb, weil man es hier ja mit T-Online zu tun hat – und da hat man ja schon die tollsten Dinger gehört, was da alles so passieren kann.
Die 6 Werktage Kündigungsfrist hatte ich eingehalten, die DSL-Kündigung klappte auch reibungslos. Anfang 2003 rief ich dann mal so bei T-Online an, ob da denn auch alles ordnungsgemäß geklappt hatte – denn eine Bestätigung der Kündigung hat es nicht gegeben. Tja, was soll ich sagen? Ich war schon ziemlich erstaunt über das, was mir der Mensch dort am anderen Ende der Leitung sagte. Die Kündigung wäre aufgrund der Unterschrift nicht eindeutig gewesen. Wieso eine unterschriebene Kündigung aufgrund der Unterschrift nicht eindeutig sein soll, wusste er wohl selbst nicht, ich hab da auch gar nicht erst weiter gefragt, auf so einen Unsinn zu reagieren ist wohl vertane Zeit, denn der Mitarbeiter wollte als Kündigungstermin den 29.12.2002 eintragen, da ich mich an diesem Tage zuletzt eingewählt hätte. Stimmte allerdings gar nicht, denn gekündigt hatte ich zum 02.01.2003, letztmals online gewesen war ich am 01.01.2003. An dieser Stelle muss ich hinzufügen, dass ich die kostenlose T-Onlinenummer für Rechnungsfragen angerufen hatte. 2 Tage später rief ich dann eine 0180er-Nummer an, um mal nachzuhorchen, wie es denn nun mit der Kündigung aussähe.
Nach einigen Sekunden Warteschleife bekam ich dann eine sehr nette Mitarbeiterin an den Apparat, der ich mein Anliegen vortrug. Ihre Reaktion: hier steht gar nichts von einer Kündigung, hier steht auch nichts von einem Einschreiben. In diesem Moment bin ich dann doch etwas ärgerlich geworden, gab meine Verärgerung auch deutlich zu verstehen, wies auf das Gespräch von vor einigen Tagen hin, wo mir was von unklarer Kündigung erzählt wurde und dem Versprechen, die Kündigung einzutragen. Die Reaktion der Mitarbeiterin (O-Ton): manchmal haben wir hier wirklich Mitarbeiter, die nicht mehr ganz bei Trost sind. Sie versprach dann, die Kündigung zum 02.01.2003 wirksam werden zu lassen. Trotzdem eigentlich unglaublich, dass selbst Kündigungen, die per Einschreiben eintreffen, einfach ignoriert werden.
Schön und gut, so kam es dann auch, denn selbstverständlich ist Kontrolle bei der Telekom immer besser, doch abgebucht wurde bei der nächsten Telefonrechnung natürlich der normale Flatbetrag, 29,90 Euro. Angeblich solle ja eine Gutschrift mit der nächsten Rechnung kommen, doch wir haben es ja mit T-Online zu tun, wer will schon 30 Jahre warten? Also flugs den gesamten Betrag zurückgebucht und lediglich das, was an Geld der Telekom tatsächlich zustand, überwiesen.
Da konnte natürlich die Telekom nicht tatenlos zusehen. Eigentlich ist das jetzt fast schon ein anderes Thema, denn die Telekom ist ja nicht T-Online. Jedenfalls drohte nun die Telekom mit Anschlußsperrung (an dieser Stelle sei erwähnt, dass der alte Telefonanschluss nicht gekündigt wurde, lediglich alles, was mit Internet zu tun hat), falls der säumige Betrag (natürlich der Gesamtbetrag der Rechnung, der ihnen wohl auf einmal fehlte) nicht überwiesen würde. Dass der der Telekom zustehende Betrag längst überwiesen wurde, ist ihnen wohl entgangen oder sie dachten an eine Spende. Dieser Irrtum liess sich aber dann zumindest über eine kostenlose Telekom-Nummer aufklären, auch wenn hierfür erst ein verantwortlicher Mitarbeiter zum Telefon greifen musste, denn dass die Hotline der Telekom auch nicht grade durch Kompetenz glänzt, ist ja nicht grade ein Geheimnis.
Solange man bei T-Online nur Kunde ist und der Anschluss keine Mucken macht, kann man sich bestenfalls über die immer teurer werdende Flatrate ärgern (von den sonstigen Tarifen würde ich sowieso die Finger lassen, da ist T-Online viel zu teuer), doch wenn man mal auf die Hotline angewiesen ist, sollte man lieber zu Bett gehen und hoffen, dass sich das Problem über Nacht von alleine löst, das ist jedenfalls erfolgsversprechender, als auf sinnvolle Auskünfte zu hoffen und dass ein börsennotiertes Unternehmen Kündigungen per Einschreiben scheinbar einfach ignoriert, ist schlicht eine Frechheit. Kundenservice scheint ein Fremdwort zu sein und wird ganz klein geschrieben - von wenigen Ausnahmen mal abgesehen.
Die T-Online-Tarife selbst (Flat, Volumen- oder Zeittarife) bewegen sich am oberen Limit. Teurer sind eigentlich nur wenige.
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Produktbeschreibung Telekom Internet
Technische Daten und Produkteigenschaftenmit High Speed ins Internet. Die T-Com oder auch T-Online genannte DSL-Plattform der deutschen Telekom bietet neben Basic- und Vielsurfertarifen auch Funk-DSL für Gebiete ohne DSL-Leitung.
Allgemeine Informationen Telekom Internet
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