ja das was ihr zuerst von meinem heutigen Beitrag lest, war mein erster Gedanke, als ich im Amerika zum ersten Mal bei Taco Bell war.
Wir haben uns gefragt wieso dieses Fast-food Restaurant nicht schon längst ein Franchising für Deutschland gemacht hat. Damit waren ja bereits Mc Donald´s, Burger King und KFC (und noch einige andere erfolgreich).
Zunächst war es alles ziemlich strange, weil es ja ganz anders läuft als in Deutschland, aber Taco Bell ist einfach nur genial.
Wenn man in einen Taco Bell in Amerika kommt, dann muss man sich zunächst durch diese lange Liste an unbekannten Leckereien gewöhnen und nach langer Überlegerei hatte man dann vielleicht das richtige gefunden. Getränkemäßig gab´s in Amerika allgemein kein grosses Problem, es gibt ja die sogenannten Refills. Man bestellt also zu seinem Taco oder sonstigem Mahl einfach nen kleinen oder grossen Drink dazu (im Menue meistens schon enthalten) und dann kann man sich am Getränkethesen aussuchen, was man den trinken will. Und man kann soviel trinken wie man will immer umsonst! Die Getränkepalette reicht von Pepsi, Mountain Dew, Pink Lemonade bis hin zu Root Beer. Selbstverständlich ist dieser Automat auch an eine Eismaschine angeschlossen, so dass man jederzeit Eis in seinen Drink füllen kann.
Die Essenspalette reicht vom Tacosalat über Chickentacos bis hin zum Beef Chalupa Supreme, Burritos.
Insgesamt hat Taco Bell eine weit größere Auswahl an Gerichten als andere solcher Ketten.
Der Vorteil bei Taco Bell ist, dass es alles frisch zubereitet ist. Aber der Nachteil von Fast-Food-Restaurants in Amerika ist, dass die Bestimmungen nicht so streng sind wie hier in Deutschland.
Es ist auch kein Wunder, dass alle Fast-Food-Ketten im Amerika so großen Erfolg haben, man muss sich nur mal anschauen, wie da die Anzahl der Gäste um die Mittagszeit ist. Der Laden ist total voll und am Drive Thru bildet sich eine lange Schlange, weil eine Mum für die ganze Familie Essen holt.
Der Taco Bell wo wir in unseren drei Wochen Aufenthalt immer waren ist in Stevens Point, Wisconsin, dort war das Essen immer lecker und die Angestellten bei Taco Bell waren immer freundlich und zuvorkommend. Nicht wie man es hier manchmal erlebt, wo die Bediensteten von Mc Donald´s extrem unfreundlich sind.
Der erste Taco Bell wurde 1962 eröffnet. Nun wird es zeit für den ersten in Deutschland, oder?
Wer mehr über Menues und Standorte von Taco Bell in den USA erfahren will kann sich bei: www.tacobell.com informieren.
ich liebe einfach "Taco-Bell", als ich das erste mal mit ca. 9 Jahren in den USA war, konnte ich von den Tacos nicht genug bekommen.
Doch leider leider gibt´s hier in Deutschland kaum Taco-Bell Filialen, das ist sehr sehr schade, ich appeliere an die Verantwortlichen von "TriCon" diese Misstände doch ENDLICH zu ändern, dieser Zustand ist einfach untragbar, mir kommt vor als wäre unser Ländchen eine "Bananenrepulik", also Echt, unmöglich ist das.
Doch, selbst WENN hier "Taco Bell" Restaurants wären, hätte ich die Befürchtung das diese es nicht mit den US-Filialen aufnehmen könnten, DA die Preise in den USA für "Fast Food" im allgemeinen wesentlich günstiger sind, da kann für lausige 5 (in Worten FÜNF) Dollar ein Menü für 2 (in Worten ZWEI) Personen erwerben, hier in der BRD geht soviel für 1 (in Worten EINE) Person "drauf".
Fazit:
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Wer weiß, wer weiß, vielleicht ist es sogar gut das es "Taco Bell" nicht hier gibt, sonst würden meine positiven Eindrücke von dieser hervorragenden US-Kette massiv schwinden.
ein Testbericht von Samsally2002-10-15 22:46:10vom 15.10.2002Empfehlung: ja
Bevor ich mit meinen USA - Reiseberichten beginne, schreibe ich erst mal über die kulinarischen Köstlichkeiten, die man bei Taco Bell genießen kann.
Taco Bell ist eine mexikanische Fastfood Kette, die in Amerika genauso bekannt und beliebt ist wie Mc Donalds und Burger King. Vom äußerlichen und der Einrichtung unterscheidet sie sich auch nicht wesentlich. Einige Filialen sind aber auffällig im mexikanischen Baustil. Es gibt zwei verschiedene Logos (ein älteres in rot, grün, braun und ein neueres in pink, lila), doch auf beiden ist eine Glocke abgebildet. Während meiner 6 wöchigen
Rundreisen im Südwesten der USA haben bei mir jedes Mal alle Glocken geläutet, wenn ich „the bell“ erblickt habe. Es war nicht nur eine leckere Abwechslung zu Cheeseburger und Big Mäc, sondern viel, viel leckerer. Vorraussetzung ist, dass man mexikanisches Essen mag, denn es ist nicht jedermanns Sache.
Nun zum Speiseangebot: Der erste Besuch ist nicht ganz einfach für einen Europäer. Denn es gibt nicht nur Tacos, sondern viele „Dinger“, wovon man noch nie gehört hat. Doch mit Hilfe der Bildchen kann man sich ungefähr vorstellen, was ein Quesadella ist. Man muss einfach seinen ganzen Mut zusammen nehmen und die Palette durchprobieren.
Anfangen sollte man vielleicht mit einem einfachen Taco. Doch schon da stellt sich die Frage, crunchy oder soft, normal oder supreme? Auch bei Bouritos, Chalupas, Quesadellas und Gordita muss man einige Entscheidungen treffen. Fast alle hier aufgeführten Happen bestehen aus einer Teig- oder Chipshülle und sind mit Fleisch und frischem Gemüse gefüllt. Sie unterscheiden sich in der Art und Form des Teigs und variieren ein bisschen beim Inhalt. Grundsätzlich kann man zwischen „chicken or beef“ wählen und sich eine Soße (mild, hot oder fire) aussuchen. Alles ist schön verziert mit frischem Salat und Tomatenwürfeln. Beliebte Zutaten sind außerdem Bohnen und Käse. Ich hoffe, jetzt kann sich jeder ungefähr vorstellen, wie diese mexikanischen Spezialitäten aussehen und schmecken.
Natürlich gibt es auch Nachos zum Knabbern in mehreren Variationen.
Nach meinen ersten Besuchen habe ich schnell meine Lieblingschalupas ausgesucht, aber auch immer wieder mal was neues probiert. Enttäuscht wurde ich jedoch nie. Selbst wenn das Prinzip recht einfach ist, schmeckt jeder Snack anders. Sie sind alle würzig bis scharf und die Mischung aus heißem Fleisch mit kühlem Salat kann süchtig machen.
Die Preise sind auch in Ordnung. Einen Taco gibt’s ab $ 0,69 und ein Chalupa kosten ca. $ 1,30 ( $1 ungefähr 1€). Durchschnittlich habe ich für ein Mahl weniger ausgegeben als beispielsweise bei Mc Donalds.
Natürlich gibt es auch verschiedene Menüs zum Vorzugspreis mit Getränk. Es gibt die typischen amerikanischen Softdrinks mit „free refill“, das bedeutet, man kann jederzeit seinen Becher kostenlos wieder auffüllen.
In den USA sind Tacos sehr beliebt und auch andere Fastfood Ketten bieten sie an, doch ich kann euch nur warnen. Wer einmal in den Genuss eines Taco Bell Tacos gekommen ist, dem vergeht schon der Appetit beim Anblick einen Burger King Tacos.
Abschließend kann ich jedem nur empfehlen, falls du die „Taco Bell“ entdeckst, gönn deinem Gaumen doch mal eine Abwechslung zum Burger. Die Restaurants sind sauber und die Verkäufer immer recht freundlich. Ein weiterer Vorteil ist, dass alles erst zubereitet wird, wenn man bestellt hat. Volle Punktzahl – gar keine Frage!
Leider gibt es in Deutschland kein Taco Bell. Es wurde gelegentlich mal eine Filiale geöffnet, aber unvorstellbarerweise mussten sie schon bald wieder schließen. Wenn ihr eine Filiale in NRW kennt, sagt mir bitte Bescheid und ich mache mich sofort auf die Socken. Ansonsten werde ich wohl ein oder zwei Jahren warten müssen, bis ich wieder meine Mutter in Los Angeles besuchen werde.