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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Telekom Sinus PA 302i plus 1 silber/grau Komf.Telef. ISDN/AB (40246084) |
103,60 € |
27T 9Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Telekom Sinus 4210 isdn | |||||
![]() Drahtloser Übergangein Testbericht von Tut_Ench_Amun2008-12-02 07:01:36 vom 02.12.2008 Empfehlung: nein Vorteile: Ausgestattet mit fast allem was man so braucht...Nachteile/Kritik: Tastatur schwammig Kein Clip Kein T9 für SMS und Telefonbuch Mittlerweile veraltetDoch Ersatz ist teuer. Sobald die magischen 4 Buchstaben I-S-D-N auf ein Produkt aufgedruckt sind, kann man mit saftigen Preisaufschlägen rechnen - zumindest, wenn man Wert auf etwas bessere Ausstattung und Funktionalität legt. Alternativ wäre ein A/B-Wandler, um analoge Geräte am S0-Bus des NTBA zu betreiben. Doch die kosten auch nicht grade wenig, wenn man nicht grade einen Neuanschluss beantragt und einem die Biester kostenlos in den Nacken gepfeffert werden. Summa Summarum kommt diese Kombi für gebeutelte Bestandskunden (insbesondere bei der T-Com) - also A/B-Wandler plus Analog-Schnurlostelefon - in etwa auf das Gleiche raus, wie ein ISDN-Schnurlos solo. Ergo: Witzlos. Der Zufall und die finanzielle Schieflage des KarstadtQuelle-Konzerns kam nun recht gelegen. Die gingen weiland mit diversen Sonderangeboten auf Schmusekurs mit den Käufern. So stand ein günstiges T-Sinus mutterseelenallein im Regal und bot sich für unter 100 Euronen feil. 89,95 um präzise zu sein. Da die Telekom fast ausschließlich bei Siemens fertigen lässt, entspricht das 4210 mit einigen, kleineren Unterschieden, 1:1 einem Gigaset, nur eben mit anderem Label und der unvermeidbaren T-Taste. Demnach also ein gutes Gerät und reich an Funktionen - unter anderem auch SMS per Festnetz. Ziemlich genau das, was ich seit dem unverfrorenen Ableben meines uralten T-Sinus S61 gesucht habe. Endlich wieder schnurlos... und das on-top sogar in Silber. [ Lieferumfang ] Alles drin, was man braucht: Das Handset, die Basisstation/mit integrierter Ladeschale, das Steckernetzteil für den Ladestrom, Anschlusskabel zwischen Basis und NTBA, sowie die zwei für den Betrieb benötigten Micro-Zellen (AAA). Als NiMH-Akkus, versteht sich - Der Betrieb mit nicht aufladbaren (Alkaline oder vergleichbarer) Trockenzellen ist laut Bedienungsanleitung ganz dickes Pfui. Eine recht umfangreiche Bedienungsanleitung liegt auch bei - logo. Ein Satz Schrauben und Dübel ebenfalls, wenn jemand die Basisstation lieber an die Wand ballern möchte, anstatt sie auf den Tisch zu stellen. [ Installation ] Dürfte niemanden wirklich überfordern, das Übliche halt. Alles entsprechend verkabeln, die Stecker gehen sowieso nur in ihre entsprechenden Buchsen. Wer nun panisch feststellt, dass er gar kein NTBA besitzt, sondern nur eine TAE-Dose hat irgendwie verpennt, dass kein ISDN-Anschluss vorhanden ist. Pech gehabt, falsches Telefon gekauft oder du bist in der falschen Wohnung. Beides könnte zum Problem werden, ist aber auf jeden Fall schon mal befremdlich. Eine Steckdose für das Netzteil ist aber in der Nähe? Hmmmm. Gut, wenigstens etwas. Es besteht noch Hoffnung. Ist die Basis fertig verkabelt, kommt das Handset dran. Hier sind im Prinzip nur die Akkus einzulegen und aufzuladen. T-Com empfiehlt vor der Erstinbetriebnahme die Akkus des Mobilteils 14 Stunden lang aufzuladen, ohne die Basis ans NTBA anzuschließen, damit etwa kein eingehender Ruf den Ladevorgang stört. Erst dann zeigt die Ladekontrolle den korrekten Batteriezustand im Display an. Dazu muss man wissen, dass sich das Mobilteil sofort nach Einlegen der Batterien selbst einschaltet - ohne weiteres Zutun oder Druck auf irgendwelche Tasten. Ich fand es ziemlich gewöhnungsbedürftig, doch die Erstaufladung nimmt man - der Name sagt's ja schon - nur ein mal vor. Eigentlich wars das auch schon, sollte ein Ruf eingehen oder man selbst telefonieren wollen, so ist dies in der Regel nach der ersten Komplettaufladung möglich (Vorher auch schon, doch nicht weitersagen). Basis und Mobilteil sind bereits aufeinander eingepegelt, sodass keine Anmeldung stattfinden muss. Anders bei Telefonanlagen, die eine Amtskennziffer benötigen. Hier muss man das 4210 entsprechend programmieren, um einwandfrei zu funktionieren, meist lautet die Amtskennziffer auf "Null". Bis zu 6 auch "artfremde" Mobilteile kann man der Basis schmackhaft machen, Hauptsache sie arbeiten ebenfalls nach DECT/GAP-Standard. Wie das im Einzelnen funzt, steht leicht verständlich im Handbuch. [ Funktionen ] Der letzte Feinschliff ist die Festlegung und Programmierung der MSN (Nee, wer jetzt schreckensbleich argwöhnt, dass Microsofts Messenger hier seine Finger im Spiel hat, kann erleichtert aufatmen). M ultiple S ubscriber N umber, die eigene Rufnummer ohne Vorwahl ist damit gemeint. Ohne die Festlegung klingelt das 4210 bei jedem eingehenden Ruf, der auf einer der (meist 3) Nummern des Anschlusses an der Basis eingeht. Grundsätzlich ja nicht schlecht, doch wenn man das Telefon beispielsweise nur für eine (oder mehrere) bestimmte Nummer(n) freischalten/nutzen möchte, kommt man nicht umhin dem Quassel-O-Maten das auch beizubiegen. Gleichzeitig kann man sich dann auch später fallweise aussuchen mit welcher Nummer man raus wählen möchte - sehr praktisch bei der Unterscheidung zwischen privaten und geschäftlichen Gesprächen etc. Kein technisches Wunder, sondern nur konsequent, dass sich den einzelnen MSN auch unterschiedliche Klingeltöne zuweisen lassen. Macht Sinn. Für die Benutzung der SMS-Funktion per Festnetz sind für T-Com Kunden keine gesonderten Einstellungen des Service-Centers nötig. Dieses ist bereits voreingestellt und es bedarf nur einer Anmeldungs-SMS, um den Telefonanschluss für Textnachrichten frei zu schalten. Wer einen anderen Provider nutzt, muss dessen Service-Nummer für die SMS-Zentrale eintragen. Zu beachten ist, dass - anders als beim Handy - kein T9-Wörterbuch zur Verfügung steht. Kosten SMS den üblichen Tarif, den man auch beim Handy berappt, so ist das interne Telefonieren kostenlos. Hierfür ist bei mehreren Mobilteilen jeweils eine interne Ziffer zu vergeben, unter der das jeweilige Handset erreichbar ist. 300 Meter im Freien gibt T-Com als Radius der Reichweite zur Basis an, das langt für ein Haus mit Garten bestimmt vollkommen. Um die Reichweite zu erhöhen (z.B. weitläufige Firmengebäude/-gelände, stark abschirmende Wände), kann ein Mobilteil auch bei mehreren DECT/GAP-Basisstationen eingebucht sein. Dürfte für den Privathaushalt sicher in den meisten Fällen eher uninteressant sein. Die Paging-Funktion interessiert schon weitaus mehr - hiermit lässt sich ein verklüngeltes Handset wieder auffinden, indem man von der Basis aus per Taste ein Rufsignal absetzt. Vorraussetzung: Handset eingeschaltet, respektive Akku geladen, und in Reichweite. Entfernt man sich zu weit oder verschlechtert sich die Funkverbindung auf andere Art, ertönt ein Warnsignal. Ein eventuell laufendes Gespräch wird für 5 - 10 Sekunden erhalten und kann nach dieser Unterbrechung bei wieder stabilisierter Funkstrecke weitergeführt werden. Bleibt man außerhalb des Funkbereichs oder wird der Connect zur Basis durch etwaige Störeinflüsse weiterhin behindert, wird die Verbindung nach Ablauf dieser Toleranzspanne automatisch gekappt. Die Qualität der Verbindung wird mittels Balkendiagramm auch im Display angezeigt. Ansonsten ist auch alles andere drin, was man als ISDN-User zurecht erwarten darf. Anklopfen, Makeln, Konferenz, Weiterleitung zu einem frei wählbarem Anschluß oder zur (T-Net-)Mailbox, optische Benachrichtigung bei entgangenen Rufen oder eingegangenen SMS. CLIP/CLIR (generelle oder fallweise Unterdrückung der eigenen Nummer bzw. das Erkennen einer eingehenden) gehören ins Pflichtenheft. Sollte der Anrufende seine Nummer mitschicken und im Telefonbuch verzeichnet sein, wird der Name selbstredend statt der Nummer angezeigt. Das Telefonbuch fasst 50 Einträge und auch hier vermisst man lediglich die T9-Funktion, sodass Einträge vielleicht etwas länger dauern, als beim Handy gewohnt. Kann man aber verschmerzen. [ Akkulaufzeit ] Die beiden Mikrozellen sind durchschnittlich für etwa 5 - 7 Stunden reine Gesprächszeit gut, die StandBy-Zeit liegt etwa bei 7- 9 Tagen - abhängig von der Betriebsumgebung. Dicke Wände, Störstrahlung oder große Entfernungen zwischen Basis und Mobilteil verringern die Laufzeit entsprechend, da das Mobilteil ja eine ständige Funkverbindung zum Basisgerät aufrecht erhält, um eingebucht zu bleiben. Wer das Handset bei Nichtgebrauch nach Möglichkeit permanent in der Ladeschale belässt, ist natürlich auf der sicheren Seite. Memory-Effekt steht nicht zu befürchten, die verwendeten NiMH-Akkus sind dafür leidlich unempfänglich. Eine vollständige Ladung der Powerzellen dauert nach vollständiger Entleerung etwa 2 - 3 Stunden. [ Handling ] Das 4210 liegt gut in der Hand und lässt sich mühelos bedienen, wobei ich anmerken muss, dass ich bei Festnetztelefonen lieber etwas größere Geräte bevorzuge. Beim Handy ist der Trend ja eher umgekehrt, da sind die Kleinen beliebter. Nun ist das 4210 Handset nicht etwa klobig (eher schlank und elegant), aber doch groß genug, um nicht einfach verbummelt zu werden. Das Gewicht geht auch in Ordnung, maßgeblich liegt das an der Verwendung von relativ kleinen und leichten Micro-Akkus und dem (klar!) vielen Plastik, aus dem es gefertigt wurde. Was fehlt ist ein Gürtelclip, der wäre eine echte Bereicherung gewesen. Schade drum. Um das Teil bei Bedarf in der Hosentasche herumzutragen ist es mir dann doch einen Tick zu klotzig. Ein positiver Aspekt hingegen ist die hervorragende Sprachqualität und die Möglichkeit mit dem Mobilteil frei zu sprechen. Das klappt relativ problemlos bis zu etwa einem Meter Abstand zum Telefon. Ruhige Umgebung vorausgesetzt. Die Anordnung der Tasten entspricht weitgehend dem Standard, den man auch von diversen Handies gewohnt ist, inklusive Soft-Navigations-Keys mit wechselnder Belegung, je nachdem in welchem Menüabschnitt man sich grade befindet. Überhaupt hat sich die Festnetzsparte immer mehr dem Mobilfunk angepasst. Das zeigt sich auch deutlich in der Benutzer- und Menüführung, die ist nicht anders, als bei den meisten GSM-Handies. Wer bei GSM zu den Siemensianern gehört, wird sich ganz und gar sofort zuhause fühlen, denn Menüpunkte und -struktur sind, obschon nicht immer absolut gleich, diesen zumindest sehr ähnlich. Betriebsanzeigen sowie auch Sonderzeichen etc. finden sich an - für sie - üblicher Stelle. Logisch - ist T-Sinus doch verkapptes Siemens. Doch auch sture Nokia-User werden sicher nicht mental überfordert, auch wenn sie sich vielleicht ein bisschen umgewöhnen müssen. Von der Verarbeitung her gibt’s nicht viel zu stänkern. Mit einer Ausnahme: Schwachpunkt so gut wie aller T-Sinus Modelle ist die minderwertige Tastaturmatte. Da die Telekom bei der Fertigung auf billige Bauteile besteht (was den Produktionspreis vordergründig drückt, aber im Endeffekt die Nutzer auf die Palme bringt) unterscheiden sich die Sinus-Knochen auch von einem "richtigen" Gigaset, auf dessen Plattform sie ja basieren. Die Tasten reagieren zwar immerhin ordentlich, sind aber vergleichsweise schwammig und ohne definierten Druckpunkt. Da es sich hier um ein ziemlich neues Gerät handelt, sind Fehlfunktionen bislang noch nicht aufgetreten, was allerdings irgendwann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu erwarten steht. Warum so pessimistisch? Ich kenne das aus leidvoller Erfahrung mit meinem alten Sinus 61, welches unter anderem genau daran krepierte. Kein Einzelfall, auch bei anderen Geräten der T-Sinus Reihe zu beobachten, die ich tagtäglich auf der Firma benutze. Wenn die Biester mal ausfallen, dann nicht etwa an unsanften Remplern oder weil sie mal dezent von der Tischkante gesegelt sind (was das angeht sind sie recht unverwüstlich), sondern hauptsächlich wegen einer schleichend unpräziser werdenden und schlußendlich gar nicht mehr reagierenden Tastatur. Dumm nur, wenn das justamente nach Ablauf der Garantiezeit passiert. Derzeit gilt für meine private Neuanschaffung jedoch zunächst die Unschuldsvermutung - in dubio pro reo. [ Fazit ] Eine kostengünstige Alternative unter 100 Euro zu den hochpreisigen Originalen. Zu den üblichen ISDN-Funktionen, die man heute von einem DECT/GAP-Schnurlostelefon erwartet, gesellt sich die typische T-Taste hinzu. Ansonsten unterscheidet das Sinus 4210 nicht viel von einem reinrassigen Gigaset älterer Generation. Lässt man die billigere Machart und dort insbesondere die schwache Tastatur mal außen vor, ein funktionelles Gerät ohne hypermodernem Schnickschnack. Angenehme Akkulaufzeit, prima Sprachqualität (auch unter Freisprechen), praktische Abmaße und leicht verständliche Bedienung zeichnen es aus. Weitere Minuspunkte fängt sich das 4210 jedoch durch den fehlenden Clip und das mit vergleichsweise geringer Kapazität ausgestattete Telefonbuch ein. So Long Der Funkloch-Pharao ... |
Janny19, 03.02.2005
Das nenn ich mal praktisch...hab ich vor ner Viertel Stunde bei ciao gelesen...super Bericht!
morla, 04.12.2008
wünsche dir eine gute nacht lg. petra
Zzaldo, 05.02.2009
liebe Grüße sendet dir Stephan
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| 1-1 von 1 Schnurlostelefone | |||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Telekom Sinus 4210 isdn
gelistet seit: 17.01.2005
Hersteller: weitere Telekom Schnurlostelefone Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Daten Telefon-Typ: ISDN Telefon Ausstattung Anzahl Mobilteile: für 6 Mobilteile Freisprechfunktion: vorhanden Reichweite im Aussenbereich: 300 Meter Lauthören: vorhanden Anrufweiterschaltung: vorhanden Anzeige Anrufernummer: vorhanden CLIR-Funktion: vorhanden Konferenzschaltung: vorhanden Wahlverfahren: ISDN SMS-Funktion: vorhanden Anklopfen: vorhanden |






















