Terratec Soundsystem DMX
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Terratec Soundsystem DMX
Terratec Soundsystem DMX
Terratec Soundsystem DMX

Terratec Soundsystem DMX

 Soundkarte
Platz 97 in der Kategorie "Soundkarten". Anschlussart: intern / Bus-Typ: nicht vorhanden / Fernbedienung: nicht vorhanden / Anzahl Lautsprecherausgänge: keine Angabe / Einsatzbereich: Sound - Ton: ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00 (4.5 von 5)

Terratec Soundsystem DMX Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,50 / 5,00 (4.5 von 5)
von 83% aller Autoren empfohlen (5/6).
Bewertungsverteilung:
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Duffy_2000

Soundmaschine....auch für Profis

ein Testbericht von 2002-04-01 02:33:21 vom 01.04.2002
Empfehlung: ja
Ein echter Spielefreak wird in seinem PC auf realitätsnahen 3D-Sound kaum verzichten wollen. Wer allerdings zusätzliche Audiofunktionen wie Soundrecording benötigt, muss seinen PC schon mit einer hochwertigen Soundkarte ausrüsten.

Hier möchte ich Euch eine meiner neuesten Besitztümer vorstellen

=== The Soundmachine ===

Das Soundsystem „DMX 6fire 24/96“ der Terratec GmbH besteht im wesentlichen aus zwei Komponenten: der eigentlichen PCI-Soundkarte und dem 5,25-zölligen Frontmodul „DX6F“. Sie werden durch ein beiliegendes Multipin-Flachbandkabel verbunden.
Ausserdem befinden sich im Lieferumfang ein CD-ROM Digital-Audio-Verbindungskabel, zwei Adapterstecker, eine 6,3-Millimeter-Stereoklinke auf 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse, die CD-ROM mit Software und Treibern sowie ein deutschsprachiges, ausreichend bebildertes Handbuch. Dieses begleitet auf klare und lockere Weise durch die Installation von Hardware und Software und gibt meistens verständliche Anleitungen zum Gebrauch des Soundsystems.

Benötigt wird ein freier PCI-Steckplatz für die Karte, sowie ein ungenutzter 5,25 Zoll-Platz an der Frontseite des PCs.
Vor dem Einstecken der Karte sollte der stolze Besitzer den Stecker des Multipin-Kabels bereits mit der Karte verbinden. Anschließend führt man das Kabel durch die Blendenöffnung nach außen und steckt es in das Frontmodul. Es hat genau die richtige Länge, sodass zum einen der Anschlußvorgang nicht kniffelig wird und zum anderen im PC-Innern der Kabelsalat nicht ausufert.

Nach dem Einbau hat der PC ein neues Gesicht, das jedem Technikbegeisterten gefallen dürfte:
Das Frontmodul erinnert ein wenig an einen Ausschnitt aus einem Mischpult. Es bietet – von links nach rechts – einen Stereoeingang mit Signal-LED für Line-In-Geräte wie ein Tapedeck, einen Stereoeingang für Plattenspieler und einen Stereoausgang für Line-In-Geräte (alle drei Cinch).
Daran schließen sich zwei 6,3-Millimeter-Klinkenbuchsen (mit Übersteuerungs-LED) für Mikrofon und Stereokopfhörer an, darüber befinden sich die zugehörigen Gain- bzw. Level-Regler.
Es folgen, in der unteren Reihe, ein digitales optisches In-/Out-Paar und – darüber gelegen – zwei digitale koaxiale Ein-/Ausgänge, wobei beide optische Anschlußarten mit den Standards S/PDIF, AC3 und DTS kompatibel sind.
Musiker schließlich werden sich über die beiden Midi-Interfaces ganz rechts (In und Out, 5-Pin, DIN) für den Anschluß externer Geräte wie Synthesizer freuen.
Auf einen Joystick-Port hat Terratec leider verzichtet.

An der Rückseite des PC stehen nach dem Einbau der Karte vier analoge Ports jeweils für eine 3,5-Millimeter-Miniklinke zur Verfügung: ein Stereoeingang und drei Ausgänge für Sechs-Kanal-Sound (Front, Stereo/Rear, Stereo/Center und Subwoofer, jeweils mono).
Weietere Anschlußmöglichkeiten wie zwei analoge CD-Audio-Eingänge, ein AUX-Input (für TV- oder Videobearbeitung), ein digitaler Audioeingang (TTL) und zwei zusätzliche Multipin-Steckverbindungen für optional erhältliche Wavetable-Module sind on-board vorhanden.

Schalter der Glückliche nun seinen PC nach der Neuinstallation ein, erkennt Windows die neue Hardware und verlangt nach Treibern. Nach vollzogener Pfadangabe meldete das bei mir installierte Windows XP, dass die Anwendung den „Windows-Logo-Test“ nicht bestanden habe und daher dringend von einer Installation abzuraten sei.

Und nun ???

In der Terratec-Anleitung (die nicht weiter auf Windows XP eingeht) heißt es, dass lediglich unter Windows 95 und NT 4.0 der Betrieb der Karte nicht möglich sei.

Vorsichtige User scheuen an dieser Stelle naturgemäß zurück, und es wäre wünschenswert, wenn das Handbuch ein klare Aufforderung enthielte, trotz der XP-Warnung stumpf weiterzuinstallieren.
Denn der Betrieb der Karte ist ohne Probleme unter Windows XP möglich, wie ich dann feststellte.
Dies sieht man auch an der korrekten Auflistung von „DMX 6fire 24/96“ im Gerätemanager.
Sämtliche Treiber unterstützen Bitraten zwischen 8 und 32 Bit mit Samplerraten zwischen 8 und 96 Kilohertz.

=== Komfortable Bedienung ===

Nach erfolgreicher Treiber Installation kann man über den Autostarter weitere Bundlesoftware hinzufügen.Wichtigstes Programm ist das DMX-Control-Panel. Hier lassen sich unter anderem Einstellungen vornehmen, Empfindlichkeiten regeln und die Lautstärke verändern.
Oben im Programmfenster sind die Schaltflächen Mixer, Surround, Einstellungen und Info angebracht. Im Mixer-Fenster befinden sich fünf Kanalzüge, drei analoge ( CD, Line In und Mic/Phono ) sowie Digital In und Wave Play. Ganz rechts wurde der Master-Bereich für die übergeornete Lautstärkeregelung angebracht.
Die drei analogen Kanalzüge verfügen jeweils über einen runden Gain-Regler, die auf der Karteangebrachten Vorverstärkern zugeordnet sind. Sie erlauben die Anhebung eines Eingangssignals um maximal 18 Dezibel. Diese Verstärkung geschieht laut Handbuch vor der AD-Wandlung.
Über den Gain-Reglern sitzen mehrfarbige Clip-LED-Paare, die bei der Aussteuerung des Aufnahmepegels helfen.
Im unteren Bereich der zu den Kanalzügen gehörigen Feldern ist anhand von Balkenanzeigen der Ausgabepegel zu erkennen, der von 0 bis –45 Dezibel einstellbar ist.
Die Felder Digital In ( optisch, koaxial, interner Audio-TTL ) und Wave Play haben natürlich keinen Gain-Regler.

Als Aufnahmequelle lassen sich CD1/2 (intern), Line In, Phono/Mic, Digital In und Mix ( jeweils extern ) wählen. Das Feld für den Kanalzug Mic/Phono besitzt die zusätzliche Schaltfläche „RIAA Phono-Filter“, über die sich die zum Abhören oder Aufnehmen einer Vinylschallplatte notwendige Entzerrung aktivieren oder deaktivieren lässt.

Klickt man in der Menüleiste auf Surround, so öffnet sich ein Fenster für die individuelle Konfiguration der Lautsprecheranlage.
Hier kann man ein 2-, 4- oder 5.1-Lautsprechersystem oder die Funktion Sensaura 3D wählen, die ein dreidimensionales Klangbild beim Einsatz von nur zwei Boxen ermöglicht.
Das wichtigste über den Button Einstellungen verfügbare Feature ist die Möglichkeit, eine für die jeweilige Anwendung passende Samplerrate zwischen 8.000 und 96.000 Hertz anzugeben. Zudem lässt sich hier die interne Taktrate auf extern umstellen, was beispielsweise beim Anschluß eines Minidisc-Rekorders an den PC über die Digital-In Schnittstelle nötig ist.

Der Punkt Info listet genaue Angaben zu Treibern und System auf.
Hier kann man im übrigens erkennen, dass der PC mit einem Windows-2000 Treiber arbeitet (bei meinem XP-Professional)

Im Lieferumfang der gebundelten Software findet man unter anderem ein sehr komfortables DVD-Programm, eine Sharewareversion des Brennprogramms „Feurio“ sowie die Software „Steinberg Wave-Lab Lite 2.0“, mit der sich Vinyl- oder Schellackscheiben aufnehmen und digital bearbeiten lassen.

=== Mein Fazit ===

Das „DMX 6fire 24/96“ ist ein Soundsystem, das auch anspruchvollsten PC-Audioanwendungen voll gerecht wird. Die Installation ist einfach, die Ergebnisse können sich wahrlich hörenlassen.
Das Frontmodul ist einoptisches Schmankerl und die Sound ist allererste Sahne.
Ich finde, dieses Produkt ist jeden Cent wert, den es kostet.
Verkaufspreis ist offizell 255 €URO, ich habe mal wieder gehandelt und das gute Stück für 199 €URO erworben.

Ich hoffe, ihr habt bis hierher durchgehalten und dafür einiges über eine sehr gute Soundalternative erfahren. Würde mich freuen, wenn ich Euch ein paar hilfreiche Tipps geben konnte.

Ich bedanke mich für´s Lesen und freue mich wie immer auf zahlreiche Kommentare.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
antjeeule
antjeeule, 07.04.2002
Gerade in solchen Angelegenheiten bin ich auf sehr gute Beschreibung der einzelnen Arbeitsvorgaumlnge angewiesen. Das ist allerdings Gluumlckssache. Deinen Bericht finde ich sehr gut und er hellt bei mir so manches Dunkel auf. Herzliche Gruumlszlig
Hackett82
Hackett82, 03.04.2002
Super Bericht
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¹ Alle Preisangaben inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versand. Zwischenzeitl. Änderung der Preise, Lieferzeiten & Lieferkosten sind in Einzelfällen möglich. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.
Borsto

Mehr als nur eine Soundkarte!

ein Testbericht von 2002-10-20 09:41:37 vom 20.10.2002
Empfehlung: ja
Klar, heutzutage haben die meisten Mainboards schon einen sog. "On-Board-Sound"-Chip, der meistenteils auh ganz orentliche Klänge prozessieren kann. Trotzdem ist es ein deutlicher Unterschied ob man sich noch zusätzlich eine Soundkarte leistet, da die Klamgqualität gegenüber "On-Board-Sound" insgesamt deutlich verbessert wird. Besonders die Spieler unter uns, die ihren Computer an eine Stereo-Anlage angeschlossen haben, sollten sich auf jeden Fall eine seperate Soundkarte zulegen, obwohl das eine zusätzliche Investition von knapp 100DM bedeutet - es lohnt sich.


Als Soundkarte empfehlen kann ich die "DMX Fire 1024" von Terratec, die besonders aufgrund eines äusserst fairen Preis/ Leistungsverhältnisses überzeugt. Sie besitzt sogar 4 einzelne Lautsprecher-Ausgänge, was sie auch für den Betrieb ohne Stereo-Anlage recht interessant macht. Für Nutzer, die akustische Signale digital aufzeichen möchten, besitzt die "Terratec DMX Fire 1024" einen digitalen Eingang über den sich eine Anlage oder der Fernseher mit dem PC verbinden lässt.


Was die Installation der Karte angeht gibt es keinerlei Probleme: Der Einbau der Soundkarte geht schnell und ohne Umstände vonstatten. Beim Neustart des Systems wird die "Terratec DMX Fire 1024" automatisch vom System erkannt und die Treiber installiert. Sollte die Karte einmal doch nicht erkannt werden dann leisten die mitgelieferten Treiber bei der manuellen Installation sehr solide Arbeit.


Als besondere Zugabe kann man die Aufnahmefähigkeit der Terratec für Minidisk sehen. Wer Daten von Minidisk zum PC und umgekehrt transferrieren möchte, der kann das mit der Soundkarte problemlos tun. Dabei entstehen keine akustischen Unreinheiten oder gar Knackser - im Gegenteil: erstklassige Klangqualität! Wie anfangs erwähnt beträgt der Preis der "Terratec DMX Fire 1024" knapp 60EUR - eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt.


Euer Borsto
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
MarkusH18

Macht Feuer in euren Ohren!!!

ein Testbericht von 2002-07-17 19:22:44 vom 17.07.2002
Empfehlung: ja
Heute berichte ich über eine Soundkarte, und zwar über die DMX xfire 1024 von Terratec. Terratec gehört neben Creative Labs zu einer der führenden Soundkarten-Hersteller.
Für meinen PC war ich auf der Suche nach einer preiswerten, aber trotzdem guten Soundkarte. Dabei bin ich auf die erwähnte Karte gestoßen, die mir ein Händler empfahl und die ich auch schon in Testberichten von PC-Zeitschriften sah.
Nun möchte ich euch die Karte einmal vorstellen.



SYSTEMANFORDERUNGEN
********** ***********
Die Terratec-Karte benötigt eigentlich keine nennenswert hohen Systemanforderungen, und sollte auch mit älteren PC’s, die schon 4 Jahre alt sind, funktionieren.
Hier liste ich nun mal die Anforderungen auf:
- freier PCI kompatibler Steckplatz
- PII oder AMD K6 II 500Mhz
- 32 MB Arbeitsspeicher
- 50 MB freier Festplattenspeicher
- CD-Rom Laufwerk
- Windows 95/ 98/ ME/ NT 4.0/ 2000/ XP
- ab DirectX 5.0



LIEFERUMFANG
*************
Zum einen befindet sich die Soundkarte im Paket. Zum anderen wird natürlich auch ein Audio-Kabel und Schrauben zum Befestigen am Gehäuse mitgeliefert.
Im Lieferumfang befindet sich ebenfalls gute und nützliche Software für die Karte. Man findet z.B. einen Audiomixer, einen Control Panel für die Klangveränderung, den Steinberg Wave Lab Lite zum Editieren von Musikdateien. Diese Aufzählung der Software war nur ein kleiner Teil, da sich noch sehr viele kleine Free- und Sharewareprogramme im Paket befinden.
Logischerweise wurde auch an die Anleitung gedacht, die in mehreren Sprachen verfügbar ist. Die Anleitung ist leicht und gut verständlich, so dass auch Laien gut zu Recht kommen müssten.



INSTALLATION
************
Zuerst muss man logischerweise das Gehäuse des PC’s öffnen. Nach dem Öffnen des PC’s sucht man einen freien PCI-Slot (längliche, meistens weiße Steckplätze) und steckt die Soundkarte vorsichtig hinein. Hat man die Soundkarte hineingesteckt, schraubt man sie am Gehäuse mit den mitgelieferten Schrauben fest. Bei älteren PC’s kann es vorkommen, dass man auch das Audiokabel im PC vernetzen muss (von Soundkarte zu CD-Laufwerk). Aber bei neueren Computern ist dies meist nicht mehr notwendig. Ist dies nun alles erledigt, kann man den PC wieder schließen.
Hat man das Gehäuse wieder geschlossen, kann man den PC wieder einschalten. Windows erkennt dabei sofort die neue Komponente (Soundkarte). Mit dem Software-Assistenten von Windows ist es nun kein Problem mehr die Soundkarte zu installieren, da dieser alles vorgibt, was zu installieren bzw. zu machen ist.
Hat man alles erfolgreich geschafft, dürfte die Soundkarte eigentlich schon funktionieren, wie es bei mir der Fall war.



ERFAHRUNG
**********
Die Soundkarte habe ich jetzt ca. 3 – 4 Wochen in meinem PC eingebaut und habe bis jetzt noch keine Probleme gehabt und hoffe, dass sie weiterhin so gut läuft wie bisher. Gleich nach der Installation der Soundkarte habe ich sie gleich mal bei einigen Comuterspielen getestet. Gleich beim ersten Spiel war ich vom tollen Klang her überrascht. Kein Rauschen, kein Knistern und keine Fehlübertragung des Klanges waren zu hören, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch ziemlich schlechte Boxen besaß. Als ich mir aber vor 1 Woche ein Subwoofer-System kaufte, war ich noch mehr vom Klang der Soundkarte (aber auch von meinen neuen Boxen) begeistert. Mit der mitgelieferten Software „Control Panel“ lassen sich wunderbar und vor allem einfach die Höhen und Tiefen nach Bedarf einstellen, um ein noch intensiveres Klangerlebnis zu bekommen. Da die Karte eine 3D Technologie (Sensaura) besitzt, werden die Computerspiele vom Klang her noch realistischer. Vor allem bei neueren PC-Spielen (z.B. Max Payne) denkt man, dass man sich mitten im Geschehen befindet, da man z.B. hört, wenn sich der Gegner entfernt oder nähert. Auch wenn z.B. ein Pistolenschuss den Spieler nur um Haaresbreite verfehlt, hört man die Kugel an einem vorbeizischen.
Der Klang der Soundkarte ist einfach hervorragend.



PREIS
*****
Die Terratec DMX xfire 1024 bekommt man bei fast jeden größeren Elektro- und Computerfachhändler und kostet ca. 50 Euro. Damit liegt die Soundkarte im mittleren bis unteren Preissegment und wird dadurch noch interessanter für den Kunden.



FAZIT
*****
Die Terratec-Soundkarte überzeugt nicht nur vom Klang, sondern auch vom Preis. Es gibt zwar bessere Soundkarten (z.B. Creative Labs Audigy), die aber dafür vom Anschaffungspreis viel teurer sind als diese Karte.
Meiner Meinung nach ist diese Soundkarte vom Preis-/Leistungsverhältnis her sehr gut, und ist wirklich für fast alle PC-Nutzer (außer vielleicht Profis) zu empfehlen.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Staats

Fast perfekt

ein Testbericht von 2002-06-18 03:57:54 vom 18.06.2002
Empfehlung: ja
Auf der Suche nach neuer Hardwar stoß ich zufällig auf die Terratec DMX XFire 1024 die nur 119 DM kostete. Da ich eh eune neue Soundkarte bracuhte, nahm ich diese gleich mit.

---Auspacken bis Installation---

Beim Auspacken merkte ich erst mal das diese Karte schon mal Verkauft wurde und auch schon bei Terratec landete, ich ging drauf hin erst mal ins Geschäfft zurück, sie gaben mir eine Schriftliche Bestätigung, das ich falls die Karte nicht Funktioniert, sie wieder umtauschen kann. Dazu gab es noch weitere 10 DM Rabatt.

Wieder zu hause angekommen hab ich erst mal meinen Rechner aufgeschreubt und die Karte in einen freien PCI Slot eingebaut. Danach hab ich meinen Rechner wieder angemacht, die mitgelieferte CD rein gepackt und darauf hin die Treier installiert. Nach einem Reboot lief dann auch schon alles ohen Probleme. Die Karte war also nicht kaputt.
Die Installation selber ist ganz leicht, da zum einen das 76 seitige Handbuch sehr ausführlich ist und zum anderen die Erklärungen während der Installation gut sind.

---Klang---

Der Klang selber ist sehr gut und lässt keine Wünsche übrig. Aus meiner sicht ist die Karte aber leider sehr leise. Selbst wenn die Boxen und die Karte per Windows auf volle Lautstärke waren, wurde es nicht richtig laut.
Wenn ich mit dieser Soundkarte ins BattleCom wollte um mit anderen zu reden, bekam ich große Probleme die anderen zu verstehen, weil die Karte einfach zu leise ist.

---Ausstattung---

Kompatibilität:

- DirectSound / 3D
- Sensaura 3D
- A3D 1.0
- A3D 2.0 kompatibel
- EAX 1.0
- EAX 2.0
- MacroFX
- MultiDrive
- EnvironmentFX
- I3DL2
- General MIDI (GM)
- DLS 1.0
- MPU-401
- SoundBlaster / Pro
- AC’97
- PC 99
- PCI Spezifikation Rev. 2.1, 2.2
- PCI Bus Power Management Interface Spezifikation 1.0

Digital Audio:

-8/16-bit Aufnahme & Wiedergabe mit bis zu 48kHz (mono/stereo)
-Extended Full Duplex bei Aufnahme & Wiedergabe (mono/stereo)
-Aufnahme und Wiedergabe aller Audioquellen
-Sensaura 3D
-MultiDrive
-MacroFX
-EnviromentFX

Wavetable Synthesizer:

- Bis zu 1024 Stimmen
- Hochqualitatives 8MB Sound-Set
- DLS 1.0 kompatibel

Audio Mixer:

- Individuelle Lautstärkeregelung aller Audioquellen
- 10-Band Stereo-Equalizer mit Presets

MIDI/Joystick Interface:

- DirectInput-Beschleunigung
- Analoges / Digitales Joystick Interface
- MPU-401 kompatibel (UART Mode)
- SoundBlaster kompatibles MIDI Interface

Externe Anschlüsse:

- Digital-Ausgang, optisch, 48kHz (TOS-Link)
- 2 Line-Ausgänge, stereo (3,5 mm)
- Line-Eingang, stereo (3,5 mm)
- Mikrofon-Eingang, mono (3,5mm)
- MIDI/Joystick Interface (IBM 15 pol. Sub-D)

Onboard Anschlüsse:

- Digital-Eingang, 32, 44.1 und 48kHz
- 2 CD-Audio-Eingänge, stereo (MPC3)
- Aux In, stereo (MPC3)
- Wavetable-Anschluss (WaveBlaster pin-kompatibel)

Verstärker:

- Kopfhörer-Verstärker, 2 x 60mW

Treiber:

- MS-DOS 7.0
- Windows 95/98/ME
- Windows NT 4.0 (zweite Line-Ausgang und der Digitalein- und ausgang stehen unter Windows NT 4.0 nicht zur Verfügung
- Windows 2000
- Windows XP

ControlPanel:

- Windows 95/98
- Windows ME
- Windows 2000
- Windows XP

Software:

- Musicmatch Jukebox
- Emagic Logic Fun
- Wavelab Lite
- NetMeeting
- VoiceType Control
- Free- & Shareware


---Systemanforderungen---

- Ein freier PCI 2.1 kompatibler PCI-Steckplatz
- Intel Pentium II oder AMD K6 II 500 oder höher
- 32MB Hauptspeicher
- Bildschirmauflösung mind. 800 x 600, 16-bit Farbtiefe
-CD-ROM-Laufwerk
-50MB freier Festplattenplatz
-Windows 95/98/ME mit DirectX 5.0 oder höher, oder Windows NT 4.0 mit mind. ServicePack3 oder höher, oder Windows 2000/XP

---Fazit---

Der Sound ist sehr gut, nur leider hapert es an der Lautstärke, was besonders für leute wie mich, die Online spielen udn gleichzeitig das Headset nutzen schlecht ist.
Die Austattung der Karte ist ebenfalls excelent.
Wer auf guten Sound udn gute Ausstatung sthet, aber keine hohen Lautstärken brauch, ist mit dieser Karte richtig.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
yorke

Hände weg von Terratec !!!

ein Testbericht von 2002-02-26 19:08:59 vom 26.02.2002
Empfehlung: nein
Einleitung
so oder ähnlich könnte mein Wortlaut nach Erwerb dieser Soundkarte geheißen haben. Und er hat sich bis heute nicht geändert; im Gegenteil. Es fing an, als ich mir vor knapp 2 Jahren meinen PC von einem Bekannten hab zusammenstellen lassen. Es sollte ursprünglich ein reiner Musik-PC werden, also ohne jeglichen anderen Schnickschnack.
„Mit Terratec kann man nix falsch machen“ war sein immer wieder repetierender Satz...Na gut, vertrauen wir ihm mal und ließ mir für einen Preis von knapp 279 DM eine Terratec Soundsystem DMX bestellen und einbauen....und das Grauen nahm seinen Lauf....


Was hat die Karte was andere nicht haben....???
Naja, schaut man auf die technischen Daten und die Ausstattung dieser Soundkarte liest es sich eigentlich gar nicht mal so schlecht. Vor allem der Signalrauschabstand von 97 dB ist schon beeindruckend, haben andere Karten doch eine weitaus geringere Systemdynamik.
Auch die Tatsache, daß die Karte zusätzliche digitale Ein bzw. Ausgänge hat, macht sie eigentlich schmackhafter für Musikfreaks. Vorbei sind die Zeiten wo man von seinem DAT, MD oder anderem digitalem Medium erst „analogisieren“ und dann wieder „digitalisieren“ mußte um es von A nach B zu übertragen. Die DMX bietet eine im SP/DIF Format ausgestattete digitale Schnittstelle, wahlweise über ein koaxiales Cinch (Tschinsch, Zinsch oder wie immer ihr es nennt) oder über eine optische Tos-Link Verbindung, wobei letztere die weitaus professionellere Variante ist.
Um die Sache noch einmal ein wenig zu verdeutlichen welche Features die Karte sonst noch besitzt, mal eine „kurze“ Auflistung der restlichen technischen Daten:
- 2 analoge Out´s (Miniklinke)
- Line In (Eingang für Miniklinke)
- Game/Midi Schnittstelle (zum Anschluß von Midi-Equipment, Joypads etc.)
- Mic In (HAAAAAAR HAAAAAAR......ein ziemlicher Witz, denn Käpt´n Rauschteppich ist hier Programm)
- 2 CD In´s (zum Anschluß von externen CD-Playern)
- Aux In (zusätzlicher Hilfseingang)


Warum so erzürnt, Herr Yorke.....?????
Tja....eigentlich sollte man sich ja glücklich schätzen, wenn man all diese Features auf einer Soundkarte besitzt. Jedoch sind viele dieser von Terratec gelobten „Knaller“ oftmals eine Farce.

Beispiel 1: „Die Terratec Soundsystem DMX“ verfügt über 2 (!) verschieden analoge Outputs.“ Beide Out´s verfügen also über je einen Mini-Klinke (3.5mm) Ausgang mit dem man in seinen Verstärker, Aktivbox u.ä. gehen kann. Daß man die beiden Out´s jedoch nie unabhängig voneinander belegen kann, wird leider Gottes erst ein wenig später klar....Soll also heißen, ich kann keine unterschiedlichen Signale einen seperaten Ausgang zuweisen. Wofür habe ich dann laut Terratec dieses „Feature“....??? RICHTIG für QUADROPHONIE.......Also den Anschluß von 4 Lautsprechern. Nicht das wir uns falsch verstehen. Hierbei handelt es sich nicht um einen Dolby Surround Effekt, sondern lediglich um die Tatsache, daß ich mein Signal, was ich sonst auf 2 Lautsprecher gebe, dieses mal 4 verteile. Was hat das für einen Sinn....?? Meiner Meinung nach keinen. Hifi-Jünger meinen ja, daß man so mitten im Sound steht...oder laut Terratec Handbuch „Um in den Genuss des totalen Sounds zu kommen....“ „Wollt ihr den totalen Sound ???“ .....Also ich nich....
Robustheit kann man der Outputbuchse auch nicht gerade zusprechen, denn schon nach knapp 3 Monaten hatte ich einen schönen Wackelkontakt, der bis heute mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder mal zum Vorschein kommt.

Beispiel 2: Der Mikrofoneingang.......Für mich bis heute ein Rätsel, wie man bei einer angeblich etwas professionelleren Karte überhaupt auf die Idee kommen kann einen Mic In einzubauen. Der MicIn erscheint in Form eines für Mikros eh unüblichen Mini-Klinken Eingang, und ist also für 99,9% aller Mikrofone unbrauchbar. Denn diese verfügen zumeist über einen XLR-Stecker.
Wer tatsächlich ein Mic mit Miniklinke hat oder sich die Mühe macht einen Adapter zu basteln, der wird danach alles andere fröhlich sein. Aufnahmen bestechen durch übelstes Rauschen, Knistern und sonstigem Geknacksel. Qualitativ reicht dieser MicIn höchstens für Internettelephonie, zu mehr auch nicht. Wer tatsächlich Mikrofonaufnahmen über die Karte machen will, der wird nicht um einen vernünftigen externen Vorverstärker herumkommen, aus dem man dann in den LineIn der Soundkarte geht.
Gütigerweise weist Terratec in seinem Handbuch noch einmal darauf hin, daß man keine qualitativen Wunder erwarten darf......Dankeschön

Beispiel 4: Die Installation.....ein typisches Terratec Problem. Hier mal ein Treiberfehler, da mal eine Veraltung des Systems. Der von Terratec angepriesene Support ist auch mehr eine Alibifunktion, denn man sucht eigentlich vergeblich nach vernünftigen Updates zu dieser Karte. Große Manko ist in meinen Augen der Verbund dieser Karte mit Softwaresequenzern und Softwaresynthesizern. Als Sequenzer benutze ich Logic Audio und probiere schon seit Monaten das System einigermaßen stabil zu konfigurieren. Bei dieser Karte und den vorhandenen Treibern......keine Chance. Spielt man via Midikeyboard ein paar Sequenzen darf man sich schon beim Einspielen über die schon fast unmenschliche Latenz freuen. Zur Erklärung – Latenz ist die Verzögerungszeit zwischen angeschlagener Keyboardtaste und tatsächlich erklingendem Ton. Die Soundkarte kommt anscheinend mit der hohen Belastung nicht wirklich klar und kann die Midi-Impulse nicht schnell genug an die Klangerzeugung weiterschicken. Für eine Soundkarte dieser Preiskategorie ein ziemlicher Witz......

Beispiel 5: WOW........das SOUNDSYSTEM DMX CONTROL PANEL !!!!!!.........klingt auch wieder nicht schlecht. Hierbei handelt es sich um das Hauptsteuerungssystem der Soundcard. Eine im Mischpult-Form gehaltene Ebene lädt zum lustigen Fader-Schieben ein, bei der man Eingangs – und Ausgangspegel nach belieben verstellen kann. Zusätzlich hat man noch einige Spielereien in Form von Klangveränderungen (Hall, Chorus, EQ) und allgemeine Optionseinstellung (Samplefrequenz etc.).
Dieser Mixer läuft bei Werkseinstellung immer schön lustig im Hintergrund mit. Zum Anfang wunderte ich mich desöfteren warum mein Rechner immer langsamer und langsamer wurde, bis ich irgendwann einmal einen Blick auf die Systemauslastung warf.......und ich entdeckte schreckliches : Ohne Control Panel 96 %........Mit Control Panel unverschämte 50 % Systemauslastung.........Ein Witz. Dieses läppische und eigentlich auch unnütze Tool verschwendet fast 50 % meiner Systemressourcen....grausam....

Trauriges Fazit
Diese Soundkarte hat mich nun schon Stunden, Tage....ich fürchte schon Wochen zum Kochen gebracht, daß ich mittlerweile schon resigniert aufgegeben hab, dieses Stück (Terra)Dreck vernünftig zum Laufen zu bringen. In den 5 o.g. Beispielen konnte man schon ziemlich genau erkennen woran man bei dieser Karte ist. Das Preis/Leistungsverhältnis ist absolut miserabel. Die von Terratec angestrebte Professionalität ist in meinen Augen auch nicht vorhanden. Kurzum eine Karte, die keiner braucht.
Wer einfach nur eine Karte zum Abspielen von MP3´s, Wav´s etc. benötigt, der sollte bloß nie auf die Idee kommen, sich mit diesem Produkt einzulassen. Hier reicht eine 50 DM Soundkarte völlig aus. In vielen Fällen natürlich auch der On-Board-Soundchip.
Wer einigermaßen professionelle Musikaufnahmen und Produktionen mit seinem PC machen will, dem kann ich auf jeden Fall Soundkarten der Firma Midiman, RME oder Audiowerk empfehlen. Diese verfügen zumeist auch über mehrere In´s und Out´s.
Die Soundsystem DMX ist weder Fisch noch Fleisch. Für den „normalen“ Gebrauch mit über 200DM viel zu teuer. Für den professionellen Bereich einfach qualitativ viiiiiiiel zu schlecht...
Kurzum die Terratec Soundsystem DMX ist alles andere als empfehlenswert, es sei denn ihr habt eine sadistische Ader........
MfG
Yorke
...
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Kommentare
ShoDaN
ShoDaN, 02.05.2002
Mich wuumlrde der Rest des Systems interessieren, denn ich habe die kleine Terratec DMX XFIRE, die ja auf der echten DMX basiert, jedoch drastisch abgespeckt ist, und ich hatte noch nie irgendwelche Probleme.....
Ausserdem die zwei Klinken-outs machen d
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bl4cky

Grosser Soundzum kleinen Preis!!!

ein Testbericht von 2002-02-17 15:17:21 vom 17.02.2002
Empfehlung: ja
Da ich bisher immer nur den Onboard Soundchip meines Mainboards genutzt hatte, hatte ich schon seit längerem vor mir eine Soundkarte. Ich informierte mich umfassend, und kam zu dem Schluss, dass die mit knapp über 100DM relativ günstige DMX XFire 1024 von Terratec, die laut Gamestar auch einen tollen sound böte, meinen Erwartungen am ehesten entspräche. Zudem unterstützte sie auch EAX, einen Soundstandard von Creative, was mir sehr wichtig war.
Daraufhin kaufte ich mir diese Soundkarte.


*#*#*Verpackung*#*#*
Die Gestaltung der Verpackung ist recht ansprechend, da sie schön bunt ist. Vorne ist eine Fledermaus abgebildet. Natürlich befinden sich an allen Seiten Schriftzüge der Herstellerfirma Terratec, und viele Schriften weisen auf die wichtigsten Eigenschafte der DMX XFire 1024 hin.

*#*#*Installation*#*#*
Zuhause baute ich die Karte direkt ein.
Ich wählte einen frein PCI Steckplatz, entfernte die Metallblende, und drückte die Karte unter einem (erforderlichen) starken Druck in die Halterung.
Dann befestigte ich sie wieder mit der freigewordenen Schraube der Abdeckblende. Anschliessend steckte ich das Digitalkabel meines CD-Laufwerks in den dafür vorgesehenen Anschluss an der Seite der Karte.
Wer,wie ich über einen Brenner verfügt,kann auch ihn über über ein weiteres, nicht im Lieferumfang enthaltenes Digitalkabel mit der DMX XFire verbinden, da sie über 2 Digitale Onboard Anschlüsse verfügt.
Aber weiter..., ich boote den Computer und Windows 98 erkennt schon die Karte im PCI Slot, und ich werde zur Installation der Treiber aufgefordert.
Die Installation verläuft sehr einfach, und schon kurz danach kann ich den Computer neustarten und ohne weitere Probleme funktioniert die Karte auch schon.

*#*#*Anschlüsse*#*#*
Die DMX XFire verfügt über eine ganze Reihe von Anschlüssen:
-Aussen:
-Game/MIDI Port
-Digital out(z.B für das Aufnehmen von MDs)
-Out 1
-Out 2(Da die Karte über 2 Ausgänge verfügt kann ich nun meine Boxen UND mein Kopfhörer anschliessen und muss nicht mehr umstöpseln)
-Line In
-Mic In

-Innen:(an einer seite der Karte)
-CD in 1(zum anschliessen des CD Laufwerks)
-CD in 2(zum anschliessen eines Brenners)
-Aux in (zum anschliessen eines exteren Gerätes)
-Digital in
-Wavetabel Xtension

*#*#*Preis*#*#*
Mit knapp über 100 DM sehr günstig.

*#*#*Beiliegende Software*#*#*
- Internetsoftware von Vocaltec,
- Audio und MIDI-Player von Emagic
- MP3 - Jukebox von Musicmatch
- Netmeeting von Microsoft
- Voice Type von IBM
- Wavelab Lite von Steinberg

*#*#*Sounstandards*#*#*
Auch hier unterstützt die DMX XFire alle neuen Standards:
EAX 1.0/2.0.,Sensaura 3D,DS3D, I3DL2, A3D 1.0

Ich habe besonders EAX genutzt. Es macht es in
vielen Spielen, vor allem in 3D-Shootern, sehr viel einfacher den Gegner anhand von Laufgeräuschen und ähnlichm zu orten, da es einen tollen 3D Sound bietet.

*#*#*Fazit*#*#*
Diese Soundkarte bietet zu einem guten Preis eine tolle Soundleistung und unterstützt alle modernen Soundstandards. Weiterhin ist sie mit sehr vielen Anschlüssen ausgestattet.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
1-6 von 6  Soundkarten
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Produktbeschreibung Terratec Soundsystem DMX

Technische Daten und Produkteigenschaften
Einsatzbereich: Sound - Ton: Mono - Anschlussart: PC intern
Allgemeine Informationen Terratec Soundsystem DMX
EAN: 4017273613819
gelistet seit: 24.06.1999
Hersteller: Hersteller: TerratecTerratec, www.terratec.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,50 / 5,00
Terratec Soundsystem DMX Soundkarte im Vergleich

Preisverlauf für Terratec Soundsystem DMX

Preisentwicklung Terratec Soundsystem DMX

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