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![]() Schmierfinkein Testbericht von Tut_Ench_Amun2011-07-04 19:45:39 vom 04.07.2011 Empfehlung: ja Vorteile: - Funktionen - Kostenlos...Nachteile/Kritik: - etwas Einarbeitung nötigAber auch Win-DOSen können damit ausgestattet werden und, das ist einer der Clous, genauso kostenlos wie UX-basierte Kisten. GIMP hat sich bei mir wieder ins Gedächtnis gebracht, als ich nach langer Linux-Abstinenz kürzlich meine Liebe für UNIX-basierte Rechner (wieder-)entdeckte, da mir eher zufällig ein MacBook quasi zulief. Leider war - unter anderem - kein anständiges Grafikprogramm drauf, da besann ich mich auf meine Wurzeln und siehe da, nach kurzer Google-Anfrage stand fest: Das gute alte GIMP gibt’s tatsächlich noch. Sogar besser denn je. Prima also fix den Download angestoßen: http://www.gimp.org Die Installation der derzeit aktuellen Version 2.6 verläuft je nach System recht unterschiedlich. Bei MacOS (ab 10.4.X) schaufelt's rund 175 MB als installationsfähiges *.dmb Paket auf die Platte. Die übliche Windows Setup-Datei steht dem in nichts nach und ist obendrein selbst installierend. Wobei die Windoze-Version sich, wie üblich, überall einträgt und verknüpft, während die Mac-Variante vom User nach dem Entpacken selbst dort hingeschoben und verlinkt werden will, wo er es gerne hätte (meist ins Dock bzw. in den Applications-Ordner). Beides sollte für den Otto-Normal-User schmerzfrei ablaufen. Macianer benötigen zusätzlich das X11-Server Modul, in welches sich GIMP einklinkt. Windozer kommen ohne die Applikation aus. Malen - nicht Zahlen GIMP ist vom Funktions-Kaliber her durchaus vergleichbar mit PSP (Paint Shop Pro). Solch oft kastrierten Bearbeitungsprogrammen wie sie von Adobe oder Ulead gerne als Beigabe von Scannern, Kameras oder Druckern zu finden sind, ist sogar weit überlegen. Derzeit arbeitet die Community daran die Version 2.8 des beliebten Pixelverbiegers offiziell auf den Weg zu bringen, welche noch einmal kräftig an Funktionen zulegen soll - wobei schon die derzeit aktuelle Zwosechser in Sachen Werkzeugkistenbestückung schon alles andere als schwindsüchtig ausgestattet ist. Speziellere Funktionen und Tools, die nicht schon im Basisprogramm enthalten sind, können via PlugIn nachgerüstet werden - in aller Regel kommt man aber mit dem Umfang der Grundversion meist schon sehr gut aus und bequem zum Ziel. Es ist dort bereits eigentlich alles an Bord, was inzwischen bei der Bildbearbeitung am Computer Rang und Namen hat, damit man der namensgebenden Bildmanipulation nachgehen kann: Multi-Ebenen, diverse Auswahltools (Zauberstab inklusive), Zuschneiden, Füllen, Helligkeit/Kontrast/Sättigung, Pipette, alle möglichen Arten von skalier- sowie justbaren Pinseln, Radierer, Text-Tool, Retusche-Werkzeuge (u.a. Sprühpistole), Transparenz, mehrstufige Undo/Redo-Funktion und... und... und. Alles hier detailliert aufzuführen macht keinerlei Sinn, lassen wir es dabei bewenden, dass es kaum etwas gibt, GIMP nicht wunschgemäß zu verbiegen vermag. Es speichert dabei entweder (verlustfrei) als XCF-Datei oder jedem gängigen Format von BMP bis PNG. Es lädt solche Grafiken selbstverständlich auch ohne zu Murren zur weiteren Verarbeitung. Die Funktionsvielfalt ist, wie man auf den ersten Blick feststellen kann, ziemlich erschlagend - zumindest für jemanden, der mit einem solchen Programm noch nie groß zu tun hatte. Dem Anwender steht aber eine recht umfangreiche Hilfedatenbank/Handbuch zur Verfügung, welches allerdings separat von der GIMP-Website heruntergeladen werden muss. Diese gibt es selbstverständlich in lokalisiereter Form - man spricht Deutsch. GIMP selbst übrigens auch. Vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist (in erster Linie für Windows-User), dass die einzelnen Werkzeuge meist eigene Fenster haben. Die "Leinwand" selbst gebietet in ihrer Kopfzeile zwar auch über alle Funktionen, die Toolbars selber sind jedoch vollkommen autark und können frei verschiebbar angeordnet werden. Mac-Jongleure sind mit diesem Look & Feel wesentlich vertrauter. Fazit Wer schon immer mal viel mehr mit Bildern machen wollte, als die vorgefertigten Tools von Scanner, Kamera und Co. zulassen bzw. nicht das Geld für kommerziell-professionelle Programme aufbringen mag/kann, der wird hier ganz bestimmt fündig und, aller Wahrscheinlichkeit nach, auch sehr glücklich.Voraussetzung ist natürlich, dass man sich ein wenig rein arbeitet, was allerdings kein Hexenwerk ist. The GIMP kann es mit denen nämlich sehr wohl aufnehmen, deren Formate (beispielsweise Photoshop etc.) - mit entsprechenden PluIns - sogar direkt öffnen/ver- und bearbeiten. Der Ressourcenhunger hält sich in Grenzen, zu schmalbrüstig sollte der entsprechende PC/Mac aber auch nicht sein. Insbesondere (schnellen) RAM kann man nie genug haben. Doch bei welchem Bildbearbeitungsprogramm trifft das nicht zu? ... |
mima007, 05.07.2011
Viele Gruesse, mima007
morla, 04.07.2011
wünsche dir einen guten wochenstart. lg. petra
blacktiger0403, 04.07.2011
Schöne Grüße aus Remscheid
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. GIMP your pictures!ein Testbericht von GentleGreg2006-03-15 16:39:32 vom 15.03.2006 Empfehlung: ja Vorteile: kostenlos, Funktionsumfang, genial, macht Spaß, zahlreiche Internethilfeforen, beherrscht fast alle Formate...Nachteile/Kritik: am Anfang etwas unübersichtlichInstallation ========= Wie schon erwähnt, handelt es sich bei GIMP um kostenlose Software, die man völlig legal aus dem Internet herunterladen kann. Manchmal ist das Programm auch auf CDs von PC-Magazinen zu finden. Auf der offiziellen Internetseite (-> www.gimp.org) gibt es die aktuelle Version und jede Menge Informationen. Leider ist die Seite nur auf Englisch vefügbar, dennoch ist GIMP selbst in Deutsch verfügbar. Jedenfalls gibt es mehrere Versionen für die verschiedenen Betriebssysteme (Windows, Linux, MacOSX, Unix), sodass eigentlich alle Systeme abgedeckt sind. Ich selbst nutze GIMP unter Windows 2000, denke aber, dass sich die Versionen selbst nicht weiter unterscheiden. Momentan ist die aktuelle Version 2.2.10 draußen, die nächste Version ist zunächst nur als Beta-Version verfügbar. Bevor man GIMP jedoch unter Windows installieren kann, muss man GTK+ installieren, ein kleines "Übersetzungstool", das sozusagen das linux-basierende GIMP für Windows verständlich macht. GTK+ ist in der aktuellen Version auf der gleichen Seite verfügbar, sodass man sich GIMP und GTK+ gleichzeitig herunterladen kann. Von GTK+ selbst merkt man nach der Installation nichts - also keinerlei negative Auswirkungen für den PC. GTK belegt dann etwa 16 MB auf der Festplatte, GIMP selbst hingegen benötigt dann knapp 50 MB, was aber für ein Programm dieser Art recht wenig ist - zumal die Funktionsvielfalt einfach erschlagend ist. Man sollte sich übrigens auch gleich die Hilfedatei mit herunterladen und installieren, sodass man eine recht verständliche Dokumentation der wichtigsten Funktionen in GIMP dabei hat. Außerdem fällt damit der Einstieg leichter. Eine ausführliche Online-Anleitung findet ihr auch im Internet, diese ist wirklich gut geschrieben und sehr hilfreich, man sollte sich jedoch auch genug Zeit damit geben, denn die Funktionen sind wirklich sehr umfangreich. -> http://docs.gimp.org/de/ Erster Eindruck ============= Nach der Installation, die insgesamt sehr unproblematisch und einfach verläuft, kann man GIMP auch schon starten. Ich kann mich noch an meine ersten Erfahrungen erinnern, damals vor etwa fünf Jahren, ich war schlicht überfordert mit der Bedienung. Nebenbei bemerkt gibt es GIMP nun mittlerweile seit zehn Jahren und wird ständig weiterentwickelt. Jedenfalls erschrickt man vielleicht etwas beim Anblick der verschiedenen Fenster, die sich beim Starten Öffnen, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Bildbearbeitungsprogrammen, die alle in einem Fenster bedient werden, ist GIMP so konstruiert, dass jedes Funktion ein neues Fenster öffnet, sodass am Ende der ganze Desktop voller Fenster ist. Am Anfang ist dies besonders für unerfahrene PC-Nutzer nicht sonderlich schön. Dies war auch mein erster Eindruck und ich wollte mich fast schon geschlagen geben, doch irgendwie hat es mich doch gereizt, mit GIMP zu arbeiten. Denn die Hilfedokumentation und verschiedene Internetforen bieten verständliche Anleitungen zum Einstieg, die ich allen ans Herz lege. Seit einiger Zeit gibt es jedoch etwas Abhilfe, denn mit GIMPShop gibt es eine windows-typische Oberfläche zu GIMP, die den Einstieg etwas leichter macht. Wenn man nun anfängt, das erste Bild zu bearbeiten, stellt sich schnell heraus, dass es sich bei GIMP um ein sehr umfangreiches und professionelles Programm handelt. Wer also nur einfache Sachen, wie zum Beispiel "Rote Augen" entfernen oder das Bild vergrößern möchte, der braucht GIMP eigentlich nicht, denn für solche grundlegende Funktionen gibt es wirklich einfachere Programme (z.B. IrfanView, PhotoFiltre; kostenlos). Um nun in die Tiefen der Funktionsvielfalt vorzudringen, bedarf es gewiss einiger Zeit, aber am Ende wird man auch mit wirklich beeindruckenden Ergebnissen belohnt! Funktionen & Bedienung ==================== Wie schon erwähnt, ist GIMP zunächst in mehrere Fenster unterteilt, die allesamt verschiedene Funktionen haben. Das Hauptfenster enthält sozusagen die wichtigsten Funktionen und Werkzeuge, die beim Bearbeiten eigentlich immer wieder gebraucht werden. Darunter fallen zum Beispiel die Markierungstools, die Malwekrzeuge, die Zoomfunktion und diverse Farbeinstellungen. Diese dürften eigentlich den meisten bekannt sein, da sie standardmäßig bei fast allen Bildbearbeitungsprogrammen integriert sind. Die Bedienung dieser Funktionen erklärt sich fast von selbst, man braucht die jeweilige nur zu aktivieren und kann dann meistens noch diverse Unterfunktionen auswählen, was den Funktionsumfang nochmal erweitert. Bis dahin ist GIMP nicht viel anders als andere Bildbearbeitungsprogramme - so scheint es zunächst, denn wenn man sich zum Beispiel die Markierungstools ansieht, wird man festellen, dass diese sehr viel umfangreicher anpassbar sind. Allein das Magnetmarkierungstool begeistert mich immer wieder. Wenn man nun ein neues Projekt bzw. eine Foto öffnet, kommt ein neues Fenster zum Vorschein, dass das jeweilige enthält. Außerdem gibt es dazu eine umfangreiche Menüleiste, die wirklich eine große Anzahl an Funktionen enthält. Neben bekannten Bearbeitungsmöglichkeiten gibt es nun auch diverse Filter und Skripte, die GIMP schonmal zu etwas besonderem machen. Die umfangreiche Palette an Filtern reicht vom Gauß'schen Weichzeichner, über die Erstellung von plastischem Rauschen, hin zur Entwerfung verschiedenster Muster. Das tolle daran ist, dass jeder Filter umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten hat, die meistens auch das Zufallsprinzip mit einbeziehen, sodass quasi unendlich viele Anwendungsmöglichkeiten der Filter enstehen, da man durch Eingabe einer anderen Zufallszahl, den Filter andere Ergebnisse berechnen lässt, die natürlich auch anders aussehen. Schon diese Tatsache lässt auf die wirklich sehr experimentierfreudige Kreativität von GIMP schließen - es macht einfach Spaß immer wieder damit herumzubasteln, da jedes Mal neue Effekte entstehen. Zwar ist die Bedienung dadurch anfangs nicht sonderlich Einsteigerfreundlich, aber das ist nunmal der Preis für eine derart professionelle Bildbearbeitung. Der zweite wichtige Aspekt von GIMP ist die Ebenenfunktion. Fotos lassen sich so noch besser bearbeiten und spezielle Fotoeffekte (z.B. Fotomontagen) sind nur mit Ebenen möglich. Hier bietet GIMP die volle Funktionspalette. Ob sich die Ebenen später überlagern sollen und wie dann die Intensität sein soll - dies alles ist kein Problem für GIMP. Zusätlich gibt es sogenannte Ebenenmasken, mit der noch weitere Bearbeitungsmöglichkeiten zum Vorschein kommen. Mit der Maskentechnik lassen sich zum Beispiel sehr einfach Kollagen erstellen, die dann wirklich sehr professionell aussehen. Desweiteren gibt es die Pfadfunktion, damit kann man "Pfade" in vektorieller Art über das Bild legen und später damit weiterarbeiten. Diese Pfade verändern das sichtbare Bild zunächst nicht, doch kann man damit vielfältige Veränderungen vornehmen (z.B. Nachzeichnen). Auch richtig tiefgehende Funktionen, wie die Farbkanalabstimmung, sind in GIMP möglich. Mit Hilfe von Skripten kann man sogar ganze Funktionsabläufe automatisieren. Diese Skripte kann man selbst anlegen oder auch aus dem Internet laden. Es lassen sich sogar neue Pinsel bzw. Muster erstellen, mit denen man dann schnell und einfach "malen" kann. Ich kann hier gar nicht auf alle Funktionen eingehen, da dies den Rahmen sprengen würde. Wie man sieht, gibt es wirklich ein umfangreiches Spektrum an Bearbeitungsmöglichkeiten, die dem professionellen Gebrauch dienen. Dabei möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass man nicht nur Bilder bearbeiten, sondern auch völlig neue Bilder entwerfen kann, die sozusagen direkt im PC entstehen (siehe auch die Bilder, die ich angehängt habe). In einigen Foren gibt es immer wieder Tutorials, die genau erklären, wie man zum Beispiel einen Sternenhimmel oder einen Planeten entwirft, der dann richtig real aussieht. Eines der besten GIMP-Foren ist www.gimpforum.de. Übrigens beherrscht GIMP (fast) alle erdenklichen Bildformate, sei es das Standardbildformat JPG, das GIMP-eigene Ebenenformat XFC, PNG, GIF oder sogar PhotoShops PSD. Hat man sich erstmal etwas eingearbeitet, macht es mit der Zeit immer mehr Spaß die volle Funktionalität von GIMP zu entdecken. Und dann wirkt GIMP auf einmal doch nicht mehr so unübersichtlich wie man es am Anfang meistens empfunden hat. Meiner Meinung nach ist GIMP nämlich durchaus logisch aufgebaut und übersichtlich, was vielleicht auch dadurch bewirkt wird, dass man sich die einzelnen Fenster selbst nach eigenen Wünschen anordnen kann. Auch muss ich sagen, dass man einfach mal alles ausgiebigst ausprobieren sollte, denn dadurch lernt man bekanntlich am besten. GIMP läuft sehr stabil und recht flott. Lediglich das Starten dauert ein paar Sekunden länger, da erst alle Plug-Ins geladen werden müssen. Natürlich wird GIMP auch immer wieder mit diversen kommerziellen Produkten verglichen, in erster Linie ist dies der Adobe PhotoShop. Ich selbst habe damit noch keine Erfahrungen gemacht - will ich auch gar nicht, da ich mit GIMP mehr als zufrieden bin! Ich denke auch, dass man mittlerweile alles damit machen kann, was PhotoShop auch kann - und wenn dies nicht direkt geht, so durch die Erweiterung mit einem Plug-In! Mein Fazit ======== GIMP ist einfach fantastisch. Man findet immer wieder neue Funktionen und kann der Kreativität freien Lauf lassen. Aber auch zur standardmäßigen Fotobearbeitung ist GIMP bestens geeignet. Zwar ist man als Einsteiger wohl erstmal etwas überfordert, dies legt sich aber mit der Zeit und man wird mit immer genialeren Ergebnissen belohnt. Meiner Meinung nach braucht GIMP sich keineswegs hinter kommerziellen Produkten, die weit mehr als einige tausend Euro kosten, zu verstecken. Ich empfehle euch, es einfach mal auszuprobieren! GIMP your pictures! 15.03.2006 by GentleGreg ... |
Leela, 15.03.2006
sh
Löwin49, 15.03.2006
echt klasse
G
Leonie
mausi1, 07.05.2006
sh
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Produktfotos & Produktvideos zum Testbericht
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![]() Photoshop Klon zum Nulltarifein Testbericht von kentai2002-04-23 16:34:30 vom 23.04.2002 Empfehlung: jaDie Installation gestalltet sich denkbar einfach und auch die grösse der installierten dateien ist durchaus annehmbar. Die benutzeroberfläche ist übersichtlich und kann ist auch ohne hilfedatei schnell zu verstehen allerdings ist das layout etwas spartanisch, einziger sofoert erkennbarer nachteil ist die tatsache, , dass die werckzeugpalleten in seperaten taskfenstern angezeigt werden, so dass während dem arbeiten gern mal ein fenster verschwindet und erst wieder hervorgekramt werden muss. Von den Werkzeugen erinnert Gimp sehr stark an photoshop wobei sich auch die brushes merklich ähneln. Der Ebenen modus ist übersichtlich gestaltaltet und auch wenn Gimp in diesem Punkt nicht an Photoshop heranreicht so sind durchaus ähnlichkeiten erkennbar. Die Filter erinnern ebenfalls stark an Photoshop aber sind lange nicht so induviduell einsetzbar. Bei mir lief das Programm stabiel und äusserst schnell. Anmerkung: Ein Manko ist die hersteller homepage die etwas unübersichtlich geraten ist so dass es schon einige minuten dauern kann bis man einmal den richtigen link zur windows version gefunden hatt... ----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-04-23 16:34:30 mit dem Titel Photoshop Klon zum Nulltarif Im folgenden möchte ich meinen kleinen test (mit vergleichen zu photoshop) des Linux (inzwischen auch windows) 2D Grafik Programmes Gimp veröffentlichen... Die Installation gestalltet sich denkbar einfach und auch die grösse der installierten dateien ist durchaus annehmbar. Die benutzeroberfläche ist übersichtlich und kann ist auch ohne hilfedatei schnell zu verstehen allerdings ist das layout etwas spartanisch, einziger sofoert erkennbarer nachteil ist die tatsache, , dass die werckzeugpalleten in seperaten taskfenstern angezeigt werden, so dass während dem arbeiten gern mal ein fenster verschwindet und erst wieder hervorgekramt werden muss. Von den Werkzeugen erinnert Gimp sehr stark an photoshop wobei sich auch die brushes merklich ähneln. Der Ebenen modus ist übersichtlich gestaltaltet und auch wenn Gimp in diesem Punkt nicht an Photoshop heranreicht so sind durchaus ähnlichkeiten erkennbar. Die Filter erinnern ebenfalls stark an Photoshop aber sind lange nicht so induviduell einsetzbar. Bei mir lief das Programm stabiel und äusserst schnell. Anmerkung: Ein Manko ist die hersteller homepage die etwas unübersichtlich geraten ist so dass es schon einige minuten dauern kann bis man einmal den richtigen link zur windows version gefunden hatt... ... |
schalkman, 23.04.2002
bitte nicht doppelt posten!
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Freeware Bildbearbeitungssoftware! Jetzt auch für Windows!ein Testbericht von Nicht mehr aktiv2002-03-18 17:32:56 vom 18.03.2002 Empfehlung: jaGimp, das ursprünglich für Unix geschrieben wurde, ist jetzt auch für Windows kostenlos verfügbar. Gimp kann kostenlos unter www.gimp.org downgeloadet werden. Die Datei wird als .zip downgeloadet und ist ca. 11,5 MB groß. Was vielleicht auch interessant sein könnte ist folgendes: Gimp ist ein Open Source Projekt, was heißt, das jeder der Lust dazu hat, sich den Programmier Code downloaden kann und Gimp weiterentwickeln kann. Installation: ************* Die Datei muss nach dem Download mit Winzip oder einem gleichwertigen Produkt entpackt werden. Nach dem entpacken liegt eine ausführbare .exe Datei vor, die dann vollautomatisch durch die Installation leitet. Nach der Installation muss die Datei gimp.exe durch eine andere, ebenfalls mit downgeloadete Datei ersetzt werden. Diese Datei bewirkt, dass Gimp unter Windows problemlos ausgeführt werden kann. Das Programm: ************* Nach dem ersten Start wirkt das Programm etwas eigenartig, da sich fünf oder sechs "verschiedene" Programme öffnen. Das heißt, das Programm hat nicht nur eine Benutzeroberfläche, wie man das von anderen Bildbearbeitungsprogrammen gewöhnt ist, sondern es öffnet sich für jede Aktion(Cursor ändern etc...) ein neuer Dialog. Zwischen diesen Dialogen ist das Windows Desktop zu sehen. Das mag für den Hardcore Windows User am Anfang etwas verwirrend sein, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Auch die Maussteuerung ist am Anfang etwas kompliziert. Nach dem erstellen einer neuen Bilddatei, kann nur durch einen Rechtsklick auf das Bild ein Menü geöffnet werden. Durch dieses Menü werden alle Einstellungen am Bild vorgenommen(Effekte etc...), oder auch Aktionen rückgängig gemacht. Hauptprogramm: ************** Im Menü können die Dialoge ausgewählt werden, die geöffnet werden sollen. Auch kann hier das Programm beendet werden, was heißt, dass sich alle Dialoge wieder schließen. Außerdem kann nur von hier aus eine neue Bilddatei geöffnet werden. Auch Informationen über das Programm können hier aufgerufen werden. In dem Dialog unter dem Menü werden die Farbeinstellungen, wie Hintergrund bzw. Vordergrundfarbe gewählt. Es wird hier auch das Werkzeug gewählt, das man benutzen möchte, dabei hat man folgende Möglichkeiten: - Rechteckigen Bereich wählen - Elliptischen Bereich wählen - Bereich Frei Hand wählen - Zusammenhängenden Bereich wählen - Bereich mittels Bezierkurven wählen - Umrisse aus Bild wählen - Bereiche verschieben - Lupe (Zoomwerkzeug) - Bild zuschneiden - Drehen, skalieren, scheren, perspektivisch verzerren - Auswahl spiegeln - Text einfügen - Pipette (zur Farbauswahl aus einem Bild) - Farbfüller (zum füllen von größeren Bereichen) - Bild mit Farbverlauf füllen - Stift - Pinsel - Radiergummi - Airbrush - Bildstempel - Weichzeichen oder schärfen - Mit Tinte zeichnen - Abwedeln oder nachbelichten - Verschmieren - Distanzen und Winkel messen Außerdem gibt es noch folgende Dialoge, die von diesem Hauptmenü aus gestartet werden: - Ebenen Dialog, zur Verwaltung der Bildebenen. - Werkzeugeinstellungen, um Pinselgröße etc. einzustellen. - Pinselauswahl, um den passenden aus ca. 120(!) Cursorn auszuwählen. - Musterauswahl, um Muster auszuwählen, die als Hintergrund etc . verwendet werden können. - Farbverlaufsauswahl, um einen der zahlreichen Farbverläufe auszuwählen. - Farbpalette und indizierte Farbpalette, für was auch immer. - Gerätestatus, gibt an welchen Cursor, welche Farbe etc. man verwendet. Das "Rechtsklick Menü": *********************** Dient wie bereits gesagt dazu alle Aktionen am Bild vorzunehmen. Folgende Menüpunkte stehen zur Auswahl: - Datei - Bearbeiten - Auswahl - Ansicht - Bild - Ebenen - Werkzeuge - Dialoge - Filter - Video - Script Fu Am interessantessten ist sicher hier der Bereich Filter, deshalb werde ich auch nur diesen genauer erläutern. In Bereich Filter stehen ihnen folgende Filterkategorien zur Auswahl: - Weichzeichen - Farben - Rauschen - Kanten finden - Verbessern - Allgemein - Glas Effekte - Licht Effekte - Verzerren - Künstlerisch - Abbilden - Render - Web - Image - Animation - Kombinieren Also wie man bereits an den Überkategorien der Filter sehen kann wirklich eine enorme Auswahl! Fazit: ****** Ein Grafikprogramm, das wirklich eine sehr sinnvolle Alternative zu kostenpflichtigen Programmen ist. Auch wenn das Programm auf den ersten Blick - besonders für Windows User - sehr eigenartig wirken mag, es lohnt sich auf jeden Fall sich das Programm einmal downzuloaden und es sich näher anzusehen. Auch die Menüführung mag komisch sein, aber ich persönlich kann das Programm nur empfehlen. by, Fab16 ... |
Dotty, 19.02.2002
ich glaub das ist was fuumlr mein Bruder, danke fuumlr den Tipp!
forgi, 19.02.2002
was fuumlr eine programmbeschreibung! thanx!
grandpaa, 20.03.2002
Wow, muss ich mir gleich mal runterladen, wusst ich gar nicht!
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![]() PROFESSIONELLE Bildbearbeitung - GRATISein Testbericht von MOFFt2002-02-25 19:34:35 vom 25.02.2002 Empfehlung: ja_________________________ 1) Allgemeines 2) Installation und Anwendung 3) Hilfe 4) Zusammenfassung _________________________ _____ ALLGEMEINES __________ The Gimp ist ein reines Photobearbeitungsprogramm (Pixel) - vergleichbar mit Programmen wie Corel Photopaint oder Adobe Photoshop - nicht zu verwechseln mit Vektorgrafiken (Corel Draw zb.). Ich verwende Gimp 1.2.2 unter SuSE Linux 7.3, wo Gimp im Standardpaket GRATIS mitgeliefert wird. Betrachtet man im Vergleich Preise anderer (oben genannter) Programme ist dies wohl allein schon ein sehr überzeugendes Argument! Gratis ist Gimp anscheinend nicht nur unter Linux (wonach die meiste Software dort FREI erhältlich ist), sondern auch für Windows und andere OS gratis downzuloaden. Gimp gibt's natürlich auch im net unter http://www.gimp.org . _____ INSTALLATION UND ANWENDUNG __________ Die Installation erfolgte schnell und problemlos (in meinem Falle mittels YAST2 von SuSE CDs). Doch auch eine Installation eines vom Netz downgeloadetem Gimps dürfte mit den Hilfedateien kaum Probleme bereiten. (knapp 30 MB) Kleine Recherchen bedurfte es bei der nachträglichen Installation von Schriften, was ebenfalls in Hilfedateien und newsgroups gut beschrieben ist (wenn Du dazu Hilfe brauchst, kannst Du mich gerne fragen) Ok - los geht's mit dem ersten Start. Einmalig werden ein paar (temp) Ordner angelegt sowie wenige Einstellungen abgefragt, und schon ist der Einstieg in die Welt des Gimps gelungen. Gimp arbeitet mit schwebenden Fenstern (ähnlich Dreamweaver) an die man sich anfangs etwas gewöhnen muss. Startet man Gimp, wird man beim ersten mal wahrscheinlich eher kühl das unspektakuläre, kleine Programmfenster betrachten und vielleicht denken ... |
Abana1, 25.02.2002
Da fehlt ein Teil des Berichtes. Gruss, Manu
DarkDemon, 25.02.2002
Ich glaube den Rest hat das System beim posten Deines Berichts wieder geschluckt! Das ist mir auch schon mehrmals passiert! Gruszlig Darki!!!
owesen, 25.02.2002
Kurz aber gut ! Gruszlig, Soumlnke owi13
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| 1-5 von 5 Bildbearbeitung, CAD, Grafikprogramm | |||||||||||||||||||||||||||||
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