The Great Depression - DMX
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The Great Depression - DMX

Platz 1147 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten". Tonträger-Typ: CD / Genre: Hip Hop / Interpreten von A-Z: D / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)

The Great Depression - DMX gebraucht & neu

The Great Depression - DMX Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.1 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (5/5).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:  gut
Cover-Design:  gut
Vorteile
  • DMX in Höchstform
Nachteile/Kritik
  • etwas gar verspielte Produktionen
yelde2003

Jettzt geht es endlich wieder hart zur Sache!

ein Testbericht von 2002-07-03 08:50:29 vom 03.07.2002
Empfehlung: ja
Titel: The great depression ( die großen Depressionen). Diesen Titel wählte DMX, weil er der Meinung ist, dass nach dem vierten Album eines Künstlers, die großen Depressionen beginnen.
Interpret:DMX
CoStars:Stephanie Mills, Faith Evans, Mashonda, Mysonne, Jinx, Kashmir, Loose, Big Stan, Mic Geronimo
Genre: Hardrap
Version: Explizit, die Version in der kein Blatt vor dem Mund genommen wird!
Tracks:17
Skits:davon sind 3 Skits
Laufzeit: 73 min
Records: Def jam, Ruff Ryders
Jahr:2001
Verkaufsrang: Platz 1 und den USA und Top 10 in Deutschland in der ersten Woche!!
Cover: Man sieht eine Straße in den Bronx, die in einen schmutzigen See führt. Ohne Menschen ohne etwas Schönes, Im Hintergrund ist das Gesicht von DMX zu sehen
Rückseite: Müll und Schmutz am Hafen, sehr depressiv gestaltet.
Booklett: Mit vielen Fotos mit DMX in nachdenklichen Posen. Die Infos zu den einzelnen Tracks sind durcheinander und in verschiedenen Richtungen geschrieben.

Nachdem DMX ein sehr hartes Debutalbum hingelegt hatte, waren die letzten beiden Alben eher 2.klassig. Doch mit der aktuellen LP liefert er wieder klasse Gangstarap hin!!!!!

1. Sometimes
So zu sagen die Intro in Skitform. Hier spricht DMX eine Text über sein Leben, und wie er sich im Moment fühlt. Es gibt keine musikalische Untermalung. Der Text reimt sich aufeinander
Keine Bewertung für Skits

2. School Street
Der Beat ist hart und aggressiv. DMX rechnet mit Schauspielern, Sportlern oder anderen berühmten Personen ab. Im Hintergrund ertönen Polizeisirenen und Schussgeräusche, die von Streichern begleitet werden. Er rapt in seiner proffesionellen harten und direkten Art, die sehr ausgereift klingt. Super Rap, aber nur für Genrefans.
4 Punkte

3. Who we be
Diese Track ist noch einen Schuss krasser. Sofort ertönen harte E-Gitarrenbeats, die stockend aneinander gereiht werden. DMX rapt schnell und hart. Der Text ist nicht fortlaufend durch eine Geschicht oder ähnliches gereimt. Es werden einzelne Wörter hintereinander her gesprochen. Vom Gefängnis bis zur Polizei, jeder wird hier erwähnt und mit einem kurzen Argument versehen. Der Kehrreim wird langsam und hoch gesungen. Er nervt etwas, weil der zweite Teil ziemlich gejault klingt.
5 Punkte

4. Trina moe
Kommen wir mal wieder etwas runter mit einem verspielten Beat aus Harfen, Streichern und dröhnenden Bässen. Der Kehrreim wird von DMX gesungen in einem teils gebrüllten teils perfekt gesprochenen Ton. Im Rap geht man voll mit, er ist hardcore und ausgearbeitet.
5 Punkte

5. We right here
Der Track wurde zusammen mit Who we be als Single in Deutschland veröffentlicht. DMX singt im Kehrreim sehr tief und rau, es ist echt nur gesungen und nervt bei zuoft hören. Der Rap ist zwar hart, aber ziemlich langgezogen und uninteressant. IM Beat werden relaxte Schlagzeugbeats und chaotische Klaviertöne gemixt.
Etwas einschläfernd
4 Punkte

6. Bloodline Anthem
Man hört sofort, dass dies hier ein total harter Song wird. Eine weibliche aggressive und dröhnende weibliche Stimme singt den Kehrreim. Es ertönen danach harte E-Gitarren und DMX rapt sehr schnell, hardcore und alles passt super zusammen. Sehr guter Beat mit klasse Kehrreim und ausgereiften Rap
5 Punkte

7. Shorty was da bomb
Man hört ein Gespräch von einem Anrufbeantworter. Der Beat ist langsam mit dröhnenen Bässem und verspielte Glockenspielschlägen versehen. Außerdem wird ein tiefer und kräftiger Klavierbeat eingemixt. DMX rapt langsam vor sich hin. Der Kehrreim wird von DMX gesungen und da er nicht singen kann, klingt es ziemlich nervraubend und einschläfernd! Ein Track ohne Höhepunkt und die Glockenspieltöne passen nicht zum Klavierbeat.
3 Punkte

8. Damien 3
Sich wiederholender zirpender Beat, der sehr nach Akte x klingt. Ein traumatischer tiefer Klavierbeat untermalt diesen depressiven Song. Es wird locker losgerappt von den Co-Stars. Sie nerven allerdings, da sie eher witzig klingen und die Stimmung dunkel ist. Der Kehrreim wird wieder entspannt gesungen, sehr tief und unausgereift.
3 Punkte

9. When i’m nothing feat Stephanie Mills
Ein lockerer und heiterer Song, ist genau das was wir jetzt brauchen. Ein verträumter Pfeifsound mit entspanntem Schlagzeugbeat und Streichern. Der Rap ist sehr relaxt und man freut sich schon auf den Kehrreim, der allerdings sehr enttäuscht. Stephanie Mills singt unreif, jaulend und nervig vor sich hin. Wie kann man so was nur machen???? Die Stimme ist sehr anstrengend und bringt eine an den Rande des Wahnsinns, im negativen Sinne
Sorry 2 Punkte

10. I miss you feat Faith Evans
Hier ist die neue Single von DMX, die er in Ehren zu seiner geliebten Großmutter schrieb!
Ein Glockenspiel und Klavierbeat, der stockend gespielt wird. DMX rapt sehr langsam und mit viel Gefühl über die Beziehung von ihm zu seiner Großmutter, wie sehr er sie vermisst und wie oft er an die alten Zeiten zurückdenkt. Faith Evans singt im entspannten Kehrreim nur einen Satz in gleicher Stimmlage mehrmals hinter einander. Er ist nicht schlecht, aber auch nichts besonderes. Für so ein Thema hätte ich mehr erwartet und ein viel gefühlvolleren Kehrreim ebenfalls.
Trotzdem schön 4 Punkte

11. Number 11
Sehr nervender Song! Ein Mix im Beat aus Rennwagengeräuschen und stockenden Streicherbass. DMX rapt sehr schlecht und vielleicht auch nur, weil zu so einem chaotischen Beat nichts passt. Der Kehrreim wird wieder von ihm begleitet. Nur sinnlos gesprochen und ohne Höhen und Tiefen. Schwachsinn
2 Punkte

12. Pull up ( Skit)
Man hört einen Wagen um die Ecke fahren und eine Gang, die die Waffen lädt ???
Keine Bewertung

13. Der Skit ist die Vorgeschichte zu diesem Song „I’m a bang“
Beat aus Streichern und punkttierten Bässen und harten Gitarren. DMX rapt erstklassig und schnell einen Hardcorepart. Der Kehrreim beinhaltet den Text des Titel und wird nur von ihm Reingebrüllt. Super Rap, aber nichts Neues oder etwas, was man sich merkt.
4 Punkte

14. ( Skit) Pull out
Und das hier ist der Nachspann. Sie steigen wieder in den Wagen und fahren weg!! Super was bringt uns das eigentlich??
Keine Bewertung

15. You could be blind feat Mashonda
Gezupfte E-Gitarren und harte dröhnende Beats begleiten einen mittelschnellen Song. Mashonda singt hastig an einander gereiht den Kehrreim im R’N’Bstil. Kein schlechter Gesang, aber der Text ist wieder einfallslos: Nur der Titel nämlich.
DMX ist wohl mit den Kehrreimen überfordert, aber dafür liefert er super Rap ab. Und so auch hier rau hart und schnell. Nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes
3 Punkte

16. The Prayer 4
Ja dieses gibt es immer auf einem DMX Album. ER dankt auf ihm Gott und beendet ihn immer mit einem „Amen“. Genau!
Ohne Wertung

17. A Minute for your son
Der Track ist wohl an seinen Vater gerichtet???
Mh entspannter Beat und im Hintergrund eine weibliche Stimme, die hoch ins Mikro haucht, die manchmal ziemlich jaulend und damit nervig klingen. DMX rapt sehr gut und eher entspannt. Er rechnet gnadenlos mit seinem Vater(?) ab. Der Kehrreim wird von ihm leider wieder nur ins Mic gebrüllt, und ich denke er wollte etwas Gesangesähnliches machen.
Nicht schlecht im Rap, doch das Gejaule und Kehrreim nerven sehr!!
3 Punkte

Wer jetzt weiter hören sollte, hört noch einen kurzen Bonus!!
Ein harter Beat mit klasse Rap, wird von seiner ganzen Crew gerappt. An einigen Stellen ziemlich chaotisch!!!
3 Punkte
Nach einer Weile wechselt der Song, der nur kurz ging in einen anderen Beat über und ein nächster Rapper reimt.
Der Track wechselt insgesamt 3 mal den ganzen Sound und Rapper !!!!!!
Danach werden noch, so denke ich, 2 Probesongs der Ruff Ryders angehängt. Alles im Track 17 und insgesamt 17min!!!

Im Ganzen gehört es zu der oberen Klasse des Raps, allerdings ist nur die Hälfte auch wirklich empfehlendswert. Der Rest ist entweder Skit oder 2.rangige Arbeit. Es gibt viele harte Beats zu krassen Raps und leider auch sehr schlechte Töne und Kehrreime.
Künstler: www.dmxonline.com
DMX ist ein Hardcore-Rapper aus Maryland ( USA). Er hat bis jetzt 4 erfolgreiche Alben abgeliefert: It’s dark and hell is hot, blood of my blood-flesh of my flesh, and then there was an x, the great depression. Außerdem versuchte er sich als Schauspieler in nicht erfolgreichen Filmen. Die einzig erwähnenswerte Rolle ist wohl die in „Exit Wounds“ neben S.Seagal gewesen! Er will sich jetzt auf Musik und Schauspiel konzentrieren und außerdem sich um seine Familie kümmern und seine Ruff Ryders weiter managen!

Version: Dies hier ist die Explizit-Version in der viele Ausdrücke und Beleidigungen vorkommen.

Ein Album für Rapfans, die gute Nerven haben. Leute, die noch nie was von DMX gehört haben, sollten sich lieber erst mal etwas anhören und dann entscheiden, ob sie dieses Album kaufen wollen. Ich empfehle von DMX die Alben: It’s dark and hell is hot und dieses hier !!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Senilm

Die große Depression ?

ein Testbericht von 2004-03-08 12:18:30 vom 08.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: DMX in Höchstform...
Nachteile/Kritik: etwas gar verspielte Produktionen
Hallo und Willkommen,

zum letzten Teil meiner Reihe über die Alben von DMX.
*g* ja ... endlich ist es geschafft !


Wer mehr über DMX wissen will, sollte meine Meinung über sein erstes Album "It´s dark and Hell is hot" lesen!

WHO WE BE

Ein düster gehaltenes, verraucht neblig wirkendes Cover verstört den Interessierten Hörer visuell.

"Sometimes" das Intro lässt DMX an sich selbst und seiner Umwelt zweifeln.

Mit knallenden Pistolen beginnt "School Street" danach sorgen wabernde überlagerte Beats mit bouncendem Charakter für aggressive Stimmung, die DMX auch verbal anheizt.
DMX in seinem Metier - rappt sich die Lunge heiss - brüllt, shoutet und bellt wie eh und je - untermauert von psychotischen Lyrics und Streetlyrics.

"Who we be" war der Hit des Albums - und das zurecht - ein sägendes Riff sorgt mit stakkatowiederholtem Charakter für Aufsehenerregen - der eingedroschene Beat drückt abgehackte Bässe vibrierend durch die Lautsprecher!
DMX läuft zu aggressiver Höchstform auf - seine Worte hallen eindringlich lange in den Gehörgängen nach - während er sich politisch und sozial freie Luft verschafft !
Ein Knaller !

Hektisch hackende Beats mit verspielten Synthieelementen bietet "Trina Moe".
Einem Titel in welchem sich DMX mal als Sänger versucht - dabei aber eher peinlich wirkt und zum Glück schnell danach wieder aufs Rappen zurückgreift !
Souverän beherrschend shoutet er sich bei diesem Titel wieder nach vorn - lässt dabei aber im Refrain etwas das Durchsetzungsvermögen missen!

Ein weiterer Hit des Albums war "We right here" - bouncende Beats mit eingängigem Tempo bringen den Dancefloor zum vibrieren - ansonsten sorgen Keyboardklänge für Abwechslung !
DMX setzt sich gekonnt in Szene - und das nicht nur verbal sondern auch textlich, bringt er sich hier on the top und begeistert mit einem beneidenswert mitreissenden Refraineinsatz, welcher leider etwas unter seiner extrem rauhen Stimme leidet.

Ein gitarrenlastig rockender Track ist die "Bloodline Anthem", eine dreckige Frauenstimme sorgt für DMX passenden Einsatz, welcher gar hektisch haspelnd hier das Tempo etwas durcheinanderwürfelt.
Das dreckig näselnde Refrainstimmchen nervt dann schon bald, ebenso wie die vollkommen fehl am Platze eingespielten Streichersamples.
Der drückende Rocksound mit dreschenden Drums und riffenden Gitarren wirkt leider auch arg überstrapaziert.

Mit einem Anrufbeantworter beginnt "Shorty was a bomb" - ein Titel voller verspielter Klänge, dröhnenden Bässen und geschickt bouncenden Beats!
DMX zum ersten Mal auf diesem Album mal etwas relaxter - dafür aber ordentlich in Fahrt - auf Brautschau scheint er zu sein!
Was dann aber leider nur wieder in klischeehaften Rhymes endet.

"Damien III" setzt die Damien - Reihe der vorigen Alben mit der psychotischen Atmosphäre fort, welche sich auch bei diesem Track bemerkbar macht!
Vertrackte düstere Klänge mit wogendem Charakter und ein mysteriös verwirrt wirkender DMX der seiner Persönlichkeitsspaltung freien Lauf lässt.

Etwas mehr funkyness und cooler Charakter finden wir bei "When I`m nothing"!
Denn hier regieren lockerlässige Beats mit eingängigem Tanzfaktor und ein ebenso gutgelaunter DMX, welcher sich hier mal von seiner bestgelauntesten Sorte gibt!
Wenn die Trompeten um ihn herum posaunen kommt tiefstes 70ies Feeling auf - und DMX regiert die Situation natürlich wieder mit seiner tiefen Stimme - aber ohne Aggression aufkommen zu lassen!
Das beste an diesem Song ist aber sicherlich die soulige funky Refrainstimme!

"I miss you" setzt weiterhin auf relaxtere Klänge - zusammen mit Faith Evans gibt DMX hier seinen Storytellertribut ab!
Zu klimpernd melodischen Hintergrundklängen welche auf einem sanft trommelnden Beat gelegt wurden ruht sich dann auch die weiblich sanfte Stimme von Faith Evans aus!
Sehr gut ist der Gegensatz zu DMX hektisch tiefer Stimme gelungen!

"Number 11" klopft da schon wieder etwas energischer an - hier droppen die Beats mit ordentlich rumms dahinter und die wirren Soundeffekte können so manchen Hörsturz provozieren ! DMX raunt wie eh und je - wirkt aber etwas abwesend - und weniger motiviert als bei den anderen Titeln des Albums !

Das "Pullup" Skit leitet über zu...

"I`ma bang" einem Titel welcher sich wieder einmal stromunterstützte Gitarren zur Leihe nimmt - DMX fordert "It has to bang" !
Danach gehts mit hektisch vibrierenden Klängen, wirrem Beatgeklopfe und nervigen Soundeffekten auf zur schlechten Seite des Albums - DMX hadert bei diesem Titel mit sich selbst - er wirkt teilweise so verhaspelt, als möchte er uns noch zehn Dinge sagen, aber doch nur Zeit für zwei hat.

"Pullout" ist das nächste kurze Skit welches ffür Verzückung sorgt

"You could be blind" folgt als nächstes mit eingängigen Saitengezupfe auf relaxt klopfenden Beats - Aahliyah stand hier DMX zur Seite, dieses Duett ist nur leider nicht so gut gelungen ! Aaliyahs Refraineinsatz geht zwar ganz locker stimmig runter, doch wirkt DMX zu bestimmend um ihr etwas mehr Raum zu lassen.
Aufgrund des arg gepitchten Saitenspiels kann dieser Titel auch sehr schnell nervig werden.

Wieder einmal fängt DMX zu beten an - diesmal auf "Prayer IV" - DMX`s Ansichten zum Lord sind natürlich immer noch die selben!

"A minute for your son" ein Titel mit verspielt quierligen Soundeffekten, einer wunderbar klingenden begleitenden Frauenstimme und einem eingängig pitchenden Beat!
DMX wieder mal in Höchstform - er bestimmt diesen Titel wie keinen anderen auf diesem Album, er wechselt sein Reimtempo wie es ihm passt und wirkt dennoch immer noch souverän !
Einer der Höhepunkte des Albums!


THATS WHY I HAVE TO GIVE SOMETHING NEW TO YA...

DMX viertes Album stellt gleichzeitig sein bestes dar - endlich weg von den Streichersamples - wurde hier fast perfekt auf DMX`s Vorliebe zu Shouts und aggressivem Stil hinproduziert!
Doch auch seine "sanfteren" Seiten kommen zum Vorschein - und selbst hier kann DMX fast immer überzeugen !

Kritikpunkt sind jedoch die vorkommenden hektischen Produktionen die DMX zu unnötigen Haspeleien provozieren und auch die Atmosphäre des Albums ein ums andere mal arg zerreissen!

Trotzdem darf dieses Albums als DMX´s bisheriger Höhepunkt angesehen werden
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Great Depression - DMX : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von The Great Depression - DMX : 4,0 gut
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
JimPanse

Die Grosse Depression ?

ein Testbericht von 2004-01-28 18:28:02 vom 28.01.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: DMX in Höchstform...
Nachteile/Kritik: etwas gar verspielte Produktionen
Hallo und Willkommen,

Nachdem DMX ein sehr hartes Debutalbum hingelegt hatte, waren die letzten beiden Alben eher 2.klassig. Doch mit der aktuellen LP liefert er wieder klasse Gangstarap hin!!!!!

Titel: The great depression ( die großen Depressionen). Diesen Titel wählte DMX, weil er der Meinung ist, dass nach dem vierten Album eines Künstlers, die großen Depressionen beginnen.
Interpret:DMX
CoStars:Stephanie Mills, Faith Evans, Mashonda, Mysonne, Jinx, Kashmir, Loose, Big Stan, Mic Geronimo
Genre: Hardrap
Version: Explizit, die Version in der kein Blatt vor dem Mund genommen wird!
Tracks:17
Skits:davon sind 3 Skits
Laufzeit: 73 min
Records: Def jam, Ruff Ryders
Jahr:2001
Verkaufsrang: Platz 1 und den USA und Top 10 in Deutschland in der ersten Woche!!

WHO WE BE

Ein düster gehaltenes, verraucht neblig wirkendes Cover verstört den Interessierten Hörer visuell.

"Sometimes" das Intro lässt DMX an sich selbst und seiner Umwelt zweifeln.

Mit knallenden Pistolen beginnt "School Street" danach sorgen wabernde überlagerte Beats mit bouncendem Charakter für aggressive Stimmung, die DMX auch verbal anheizt.
DMX in seinem Metier - rappt sich die Lunge heiss - brüllt, shoutet und bellt wie eh und je - untermauert von psychotischen Lyrics und Streetlyrics.

"Who we be" war der Hit des Albums - und das zurecht - ein sägendes Riff sorgt mit stakkatowiederholtem Charakter für Aufsehenerregen - der eingedroschene Beat drückt abgehackte Bässe vibrierend durch die Lautsprecher!
DMX läuft zu aggressiver Höchstform auf - seine Worte hallen eindringlich lange in den Gehörgängen nach - während er sich politisch und sozial freie Luft verschafft !
Ein Knaller !

Hektisch hackende Beats mit verspielten Synthieelementen bietet "Trina Moe".
Einem Titel in welchem sich DMX mal als Sänger versucht - dabei aber eher peinlich wirkt und zum Glück schnell danach wieder aufs Rappen zurückgreift !
Souverän beherrschend shoutet er sich bei diesem Titel wieder nach vorn - lässt dabei aber im Refrain etwas das Durchsetzungsvermögen missen!

Ein weiterer Hit des Albums war "We right here" - bouncende Beats mit eingängigem Tempo bringen den Dancefloor zum vibrieren - ansonsten sorgen Keyboardklänge für Abwechslung !
DMX setzt sich gekonnt in Szene - und das nicht nur verbal sondern auch textlich, bringt er sich hier on the top und begeistert mit einem beneidenswert mitreissenden Refraineinsatz, welcher leider etwas unter seiner extrem rauhen Stimme leidet.

Ein gitarrenlastig rockender Track ist die "Bloodline Anthem", eine dreckige Frauenstimme sorgt für DMX passenden Einsatz, welcher gar hektisch haspelnd hier das Tempo etwas durcheinanderwürfelt.
Das dreckig näselnde Refrainstimmchen nervt dann schon bald, ebenso wie die vollkommen fehl am Platze eingespielten Streichersamples.
Der drückende Rocksound mit dreschenden Drums und riffenden Gitarren wirkt leider auch arg überstrapaziert.

Mit einem Anrufbeantworter beginnt "Shorty was a bomb" - ein Titel voller verspielter Klänge, dröhnenden Bässen und geschickt bouncenden Beats!
DMX zum ersten Mal auf diesem Album mal etwas relaxter - dafür aber ordentlich in Fahrt - auf Brautschau scheint er zu sein!
Was dann aber leider nur wieder in klischeehaften Rhymes endet.

"Damien III" setzt die Damien - Reihe der vorigen Alben mit der psychotischen Atmosphäre fort, welche sich auch bei diesem Track bemerkbar macht!
Vertrackte düstere Klänge mit wogendem Charakter und ein mysteriös verwirrt wirkender DMX der seiner Persönlichkeitsspaltung freien Lauf lässt.

Etwas mehr funkyness und cooler Charakter finden wir bei "When I`m nothing"!
Denn hier regieren lockerlässige Beats mit eingängigem Tanzfaktor und ein ebenso gutgelaunter DMX, welcher sich hier mal von seiner bestgelauntesten Sorte gibt!
Wenn die Trompeten um ihn herum posaunen kommt tiefstes 70ies Feeling auf - und DMX regiert die Situation natürlich wieder mit seiner tiefen Stimme - aber ohne Aggression aufkommen zu lassen!
Das beste an diesem Song ist aber sicherlich die soulige funky Refrainstimme!

"I miss you" setzt weiterhin auf relaxtere Klänge - zusammen mit Faith Evans gibt DMX hier seinen Storytellertribut ab!
Zu klimpernd melodischen Hintergrundklängen welche auf einem sanft trommelnden Beat gelegt wurden ruht sich dann auch die weiblich sanfte Stimme von Faith Evans aus!
Sehr gut ist der Gegensatz zu DMX hektisch tiefer Stimme gelungen!

"Number 11" klopft da schon wieder etwas energischer an - hier droppen die Beats mit ordentlich rumms dahinter und die wirren Soundeffekte können so manchen Hörsturz provozieren ! DMX raunt wie eh und je - wirkt aber etwas abwesend - und weniger motiviert als bei den anderen Titeln des Albums !

Das "Pullup" Skit leitet über zu...

"I`ma bang" einem Titel welcher sich wieder einmal stromunterstützte Gitarren zur Leihe nimmt - DMX fordert "It has to bang" !
Danach gehts mit hektisch vibrierenden Klängen, wirrem Beatgeklopfe und nervigen Soundeffekten auf zur schlechten Seite des Albums - DMX hadert bei diesem Titel mit sich selbst - er wirkt teilweise so verhaspelt, als möchte er uns noch zehn Dinge sagen, aber doch nur Zeit für zwei hat.

"Pullout" ist das nächste kurze Skit welches ffür Verzückung sorgt

"You could be blind" folgt als nächstes mit eingängigen Saitengezupfe auf relaxt klopfenden Beats - Aahliyah stand hier DMX zur Seite, dieses Duett ist nur leider nicht so gut gelungen ! Aaliyahs Refraineinsatz geht zwar ganz locker stimmig runter, doch wirkt DMX zu bestimmend um ihr etwas mehr Raum zu lassen.
Aufgrund des arg gepitchten Saitenspiels kann dieser Titel auch sehr schnell nervig werden.

Wieder einmal fängt DMX zu beten an - diesmal auf "Prayer IV" - DMX`s Ansichten zum Lord sind natürlich immer noch die selben!

"A minute for your son" ein Titel mit verspielt quierligen Soundeffekten, einer wunderbar klingenden begleitenden Frauenstimme und einem eingängig pitchenden Beat!
DMX wieder mal in Höchstform - er bestimmt diesen Titel wie keinen anderen auf diesem Album, er wechselt sein Reimtempo wie es ihm passt und wirkt dennoch immer noch souverän !
Einer der Höhepunkte des Albums!


THATS WHY I HAVE TO GIVE SOMETHING NEW TO YA...

DMX viertes Album stellt gleichzeitig sein bestes dar - endlich weg von den Streichersamples - wurde hier fast perfekt auf DMX`s Vorliebe zu Shouts und aggressivem Stil hinproduziert!
Doch auch seine "sanfteren" Seiten kommen zum Vorschein - und selbst hier kann DMX fast immer überzeugen !

Kritikpunkt sind jedoch die vorkommenden hektischen Produktionen die DMX zu unnötigen Haspeleien provozieren und auch die Atmosphäre des Albums ein ums andere mal arg zerreissen!

Trotzdem darf dieses Albums als DMX´s bisheriger Höhepunkt angesehen werden
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Great Depression - DMX : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von The Great Depression - DMX : 3,0 mittelmäßig
Dieser Tonträger ist:der beste des Künstlers
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

DMX immer noch tough immer noch rough

ein Testbericht von 2002-07-04 07:16:45 vom 04.07.2002
Empfehlung: ja
Einleitung:
--------------
Im Jahr 2001 erschien das von Fans lange ersehnte neue Album des New Yorker Rappers "DMX". Der Longplayser "The Great Depression" erschien einmal mehr auf Def Jam Recordings. dem traditionsreichen US HipHop Kultlabel.
DMX wuchs unter dem bürgerlichen Namen Earl-Simmons in New York auf und wandelte früh auf den Spaden der umfassenden HipHop Musik. Im Jahr 1998 begann seine ganz große internationale Karriere und der hartgesottene Rough Rider konnte sich nun endlich die fette Maschine kaufen und mit dem Bike ganz entspannt auf einen ausgiebigen Turn gehen.

Die Tracks:
--------------

Mit den Worten "...Sometimes why i like to shout, sometimes i should have seen what i shouln´t have seen..." beginnt die Aufnahme.
DMX trägt ein Gedicht vor, und versucht all die negativen Energien aus sich und seinem Körper zu verdrängen.
Bei "School Street" kommt DMX ganz wie man ihn kennt, roh, live und hart untermalt von einer ganz fetter Vibe. Man hört Polizeisirenen im Hintergrund, yeah DMX is back, immer noch rough und echt.
"who we be" wird zum Ausdruck der persönlichen Freiheit; hier verarbeitet The Dog seine Eindrücke als Musiker in diesem Leben. Der Text wird elliptisch verknappt, wir hören eine Aneinanderreihung von Einzel oder Stichworten, my wife, my kids, the life i live. Ja, wer werden wir sein, das frage auch ich mich, vielleicht werden wir eine Antwort finden, wenn wir uns in der Ewigkweit wiedersehen.

"Trina Moe" erweist sich als lässiger jump and shout HipHop. Laute wie What oder ohh; come on sind Teil des NY doggystyle
Mit "we right here" geht die Sache noch etwas tiefer in die Kehle. "...we don´t care and we bring the shit..." die beats, die loops passen nicht so richtig, oder man sollte die Nummer mal anständig mixen, den Song finde ich eigentlich recht gut in. Das Lied verleiht uns einen tiefen Einblick die Gangster Rap Materie

Der Song "bloodline anthem" gehört zu den echten Fegern auf diesem Album, ein ganz fetter Track, abwechslungsreich und relaxing
"shorty was da bomb" beginnt mit einer voice operator Aufnahme, ein Girl ist zu hören, dass DMX wohl etwas den Kopf verdreht hat, der Gesang wirkt locker, lässig; ein echt smoover Track.
"Damien III" ist dagegen eher düster, "...keep the devil out of my life...", ja, das Gute heilt unsere Seelen
"When I'm Nothing" frohlockt mit einem sommerlichem Diskosound und wird Ausdruck die Liebe. Die Atmospähre ist voller postiver Energien, die Jungs on the road, Lachen, Spass haben. Stephanie Mills, die noch eine sehr junge Stimme hat singt die romantischen Backgrounds zu den Glitter Klängen.
Bei "I Miss You" wird DMX von Faith Evans begleitet, ganz leise und ruhig wird es da, nach dem Abschied fällt es oft schwer, die richtigen Worte zu finden; das Ganze fußt auf einem sehr minimalistischen Beatfundament
"Number 11" wendet sich gegen die Diss und no respekt Kultur, ob jetzt Arroganz oder Dekadenz, "...yo fuck up.." heißt es da; ein ganz heftiger Verbal Brawl, den die Crew hier ablässt guter Track, wenn man in Ruhe Hanteln stemmen will, passt dazu
Auf "Pull Up (Skit)" geben die Jungs mal richtig Gas, scheint ein guter Wagen zu sein, was man so hört.
"I´m a bang" spit the flame, do my motherfucking thing, was soll ich davon halten, DMX wirbelt hier die Reimflows um sich, knurrend, keifend, you better beware kann ich da nur sagen.

"You Could Be Blind" featured Mashonda und von ihrer fabelhafte Stimme bin ich echt angetan. Zart und fein umrahmt sie den Background; die Liebe als Symbol gegen Gewalt und Hass, den dunklen Seiten dieser so wundervollen Welt
"The Prayer IV" wie der Titel schon sagt, verewigt ein Gebet von DMX auf einer Platte, Mit "...thank you for the luck you gave me..." bedankt er sich für sein persönliches Glück, dass DMX als Musiker in dieser Welt gefunden hat. Auch ich brauche diesen seelischen Halt im Leben, denn auch er spricht durch mich.
"A Minute For Your Son" verschenkt DMX ganz zum Schluss noch einmal Kischen für uns, die Zuhörer, die Homies, die Ladys und seine Kids; an dieser Stelle alles Gute für die Zukunft; "...i never knew a love like this before..." wird zum leidenschaftlichen Bekenntnis für die Familie und die Einheit


Résumé:
----------
Di e Aufnahme "The Great Depression" würdigt einmal mehr intensiv die amerikanische oder englischsprachige Thrashtalkultur; auch für mich ein echtes Sprachenphänomen, denn das wirkt einfach nur echt, wenn die Jungs von drüben so abziehen. DMX und seine Ruff Ryders Crew bellen auf diesem Album einmal mehr ganz laut und legen ein alles in allem ein solides Album vor, dass man sich in rhug mal anhören kann. Die zutiefst weiblichen Stimmen auf diesem Album beleben die Klangvielfalt ungemein.


Linkverweise:
------------------
http://www.laut.de/
http://www.defjam2000.de/
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Lange erwartet: "Die große Depression"

ein Testbericht von 2002-03-12 00:08:17 vom 12.03.2002
Empfehlung: ja
Lange erwartet wurde das vierte Albums des vielleicht erfolgreichsten amerikanischen Rappers der letzten Jahre: DMX.

Der Titel: The Great Depression.

Der Einstieg ins Album erfolgt ber ein DMX-typisches Intro namens Sometimes, der Übergang in School Street, einen Hardcore-Song mit aggressivem Beat über die Kumpels des Ruff Ryder-Chiefs aus seiner Heimatstadt Yonkers, ist ziemlich cool. Die Kombination aus dem Intro ohne Beat und danach das mit Schüssen und Polizeisirene eingeleitete erste Lied des Albums ist wirklich eindrucksvoll. School Street ist einer der besten Songs auf The Great Depression.

Die zweite und bislang neueste Singleauskopplung, Who We Be, enttäuscht mich dagegen. Eine eintönige Melodie kombiniert mit einem mehr als gewöhnungsbedürftigen Rap und einem nervenden Hook ist zwar kreativ, aber nicht gerade gut.

Trina Moe, der Partyknaller des Albums ist Track 5 und besitzt den besten Beat aller Songs auf "der großen Depression", auch der Text ist gelungen.
"15 million, nanananana" - witzig!

We Right Here, die erste Single aus der CD ist dagegen ein wirklich toller Song mit guten Lyrics.

Bloodline Anthem heisst ein rockiger Track mit Frauengesang als Refrain. Und er gehört zu den schlechtesten Titeln in DMX´ Karriere. Ab jetzt bitte wieder ausschließlich echten Hip Hop und keine seltsamen Ausflüge in andere Musikrichtungen. Ich weiß die Experimentierfreudigkeit Earl Simmons´ durchaus zu schätzen, aber der meiner Meinung nach beste Rapper der Welt sollte, finde ich, auch bei Rap-Beats bleiben.

Dafür entschdigen die nächsten beiden Songs: Shorty Was Da Bomb, ein witziger, chilliger Track ber eine Frau, die Dark Man X ein Baby anhängen wollte. Nichts tiefgründiges, aber echt eine Empfehlung wert!
Der nächste Titel ist Damien III, der für mich beste Teil des Damien-Dreiteilers. Ein beeindruckender, extrem harter und düsterer Beat kombiniert mit absolut interessanten Raps. Ein Hammersong!

Die größte Enttäuschung, die der New Yorker je herausgebracht hat ist, wie ich finde, When i´m Nothing (featuring Stephanie Mills). Die Melodie könnte auch von Britney Spears stammen. Ein grotesker Song angesichts der Kombination mit DMX´ rauer Stimme.

I Miss You mit Faith Evans hat Simmons´ seiner Großmutter gewidmet. Klasse Lyrics, toller Refrain und eine schöne Melodie. Wirklich gut!

Number 11 (so der Titel des - natürlich - elften Liedes) ist in gutem alten DMX-Style gehalten - und von dem kann man nie genug bekommen, finde ich.

I´m A Bang (inklusive Intro und Outro) ist nicht ganz so rockig wie Bloodline Anthem, was Track zwölf zu einem besseren Song als dieser Anthem macht, dazu kommen noch der aggressiven Text. Bemerkenswerter Song!

You Could Be Blind mit Mashonda ist mit einem echt überragenden Rap und einem eingängigen Refrain ausgestattet.

Anschließend folgt ein neuer Teil der von Simmons anderen Alben bekannten Reihe der Prayer. Teil 4 steht den anderen in nichts nach.

Zu guter letzt findet sich noch A Minute For Your Son, einer von DMX´ besten Tracks, ein Danklied an Gott.

Fazit:
Das Album bietet einige Rap-R&B-Kombinationslieder von unterschiedlicher Qualität. Die reinen Rapsongs sind jedoch absolut erstklassig, die dieses Album mal wieder zu einem Knaller werden lassen. Dazu kommen noch die Bonus Tracks im Anschluß an den letzten Song.
Nicht ganz so gut wie die drei Vorgängeralben, aber zum grössten Teil ebenfalls noch als eines der besten Album der Rap-Historie einstufbar. Also: keinesfalls verpassen!
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Kommentare
sanji
sanji, 18.04.2005
Guter Testbericht.
Aber ich haumltte mir gewuumlnscht, dass man die Songs nochmal nach der Reihe sieht. Vieleich nicht so wichtig mit 1-6 Skala. im Schulsystem.
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Produktbeschreibung The Great Depression - DMX

 
Allgemeine Informationen The Great Depression - DMX
gelistet seit: 08.09.2003
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Produktbewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00
Allgemeine Informationen
Interpreten von A-Z:
Tonträger-Typ: CD 
Interpret: DMX 
Genre: Hip Hop 
The Great Depression - DMX im Vergleich

Preisverlauf für The Great Depression - DMX

Preisentwicklung The Great Depression - DMX

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