The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot
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The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot
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The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot

Platz 1154 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten".
Bewertung: Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)

The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot gebraucht & neu

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Slipknot - Vol. 3: (The Subliminal Verses) CD *Neuwertig*

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The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,20 / 5,00 (4.2 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (10/10).
Bewertungsverteilung:
Klangqualität:  ausgezeichnet
Cover-Design:  ausgezeichnet
Vorteile
  • Klasse Lieder, CD - Hülle
  • Zum Teil sehr gute Songs, Ohrwürmer, einige Songs recht agressiv, zeigen auch mal ihre ruhige Seite
  • einfach eien geile Scheibe, Slipknot einfach anders, guter Mix
  • vielseitige Songs, auch mal Balladen
  • Opium of the People
Nachteile/Kritik
  • Ein paar Songs hören sich identisch an
  • kann mit dem Vorgänger nicht mithalten, zum Teil recht Mainstream
  • nach so einer super Vorstellung will man einfach mehr
  • The virus of Life
  • Für die "richtig Harten" sind manche Tracks auf der Platte vielleicht ein bisschen "zu weich". Aber im Großen und Ganzen ist die Platte wie gesagt einfach nur richtig gut!
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Amiduri

->Slipknot<-

ein Testbericht von 2005-06-05 20:10:51 vom 05.06.2005
Empfehlung: ja
Vorwort:

Slipknot ist eine Band die aus 9 Mitgliedern besteht und den meisten bekannt sein sollte vom Lied Duality, aus ihrem neustem Album. Allesamt tragen Masken und unter der Band gibt es einige unstimmigkeiten, die auch schon einige male dazu geführt haben ein Konzert einfach abzusagen.
Slipknot verwendet relativ Brutale texte die teilweise auch Zensiert werden mussten. Mittlerweile gibt es 4 Alben und mit ihrem neustem Album sind sie bekannt geworden^^

Die CD:

Auf der CD sind 14 Lieder zu finden. Ein kleines Buch indem die Lycris abgedruckt sind und Bilder der Bandmitglieder vorhanden sind.

01. Prelude 3.0
02. The Blister Exists
03. Three Nil
04. Duality (Ihr wohl bekantestes Lied
05. The Opium Of The People
06. Vermillion
07. Pulse Of The Maggots
08. Welcome
09. Circle
10. Before I Forget
11. The Nameless
12. Vermillion, Pt.2
13. The Virus Of Life
14. Danger, Keep Away

Fazit:

Jeder der die alten Alben von Slipknot kennt wird feststellen das dieses Album ganz anders ist, für Fans von früher eher Negativ... Für alle Neueinsteiger umso besser. Ich Persönlich finde das Album viel schlechter als die alten, ihr Text Stil haben sie beibehalten, nachwievor Brutal und teilweise Makaber. Natürlich gibt es auch einige Songs, in ihrem alten Style, was für alle Slipknot anhänger gut ist.
Ich empfehle trozdem jedem, der mit dieser Musikrichtung etwas anfangen kann schnell reinzuhöhren oder es sich zu kaufen :-)
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
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maggot

SlipKnoT - vol.3 (wie haben wir drauf gewartet!)

ein Testbericht von 2005-08-29 20:41:26 vom 29.08.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: SlipKnoT haben was neues ausprobiert - das haben sie gut gemacht! Die Musik knallt richtig und die Texte sind anspruchsvoll....
Nachteile/Kritik: Für die "richtig Harten" sind manche Tracks auf der Platte vielleicht ein bisschen "zu weich". Aber im Großen und Ganzen ist die Platte wie gesagt einfach nur richtig gut!
SlipKnoT, wie ich sie kenne und liebe: einfach nur wahnsinnig kraftvoll und durchgedreht! Viele denken bei SlipKnoT bestimmt an ein Ereignis: Das Schulmassaker in Erfurt 2002. Der Täter war SlipKnoT-fan und seit dem wird leider immer wieder Wirbel darum gemacht, ob SlipKnoT "Jugendverträglich sind" und ob man ihre CDs weiter verkaufen sollte. Aber bitte, Hitler war Richard Wagner-Ran (nein, nicht nur Fan, er hat ihn vergöttert), wurde da so ein Theater drum gemacht?
Jetzt wieder zum Album...
Was auffällt ist, dass SlipKnoT diesmal sichtlich Spaß daran hatten, mal was neues auszuprobieren. Sogar Balladen sind auf der Platte zu hören, was man vor ein paar Jahren von "the knot" sicher noch nicht erwartet hätte. Doch das ist für Corey mit seiner hammer Stimme natürlich kein Problem. Das Schlagzeugspiel von Joey Jordison mit seiner sehr guten Hand- und der schnellen Beinarbeit gibt den neun den letzten Schliff!
Die Texte sind wie immer grandios und regen zum Nachdenken an. Die Musik, die Texte, die Band - alles passt perfekt zusammen und fließt zu einem einzigen "BOOM!" zusammen! Diese Platte, diese Band, haut einen um! Wenn man schlecht drauf ist, sind SlipKnoT das beste, um sich ab zureagieren, aber auch wenn man gut drauf ist, zieht die Platte richtig! Ich habe SlipKnoT in diesem Jahr schon zwei mal live gesehen und die Songs von "The subliminal verses" zusammen mit den Tracks von "SlipKnoT" und "Iowa" bringen eine perfekte Show und die Mischung passt perfekt!
Vergesst die Typen, die dauernt davon reden "SlipKnoT währen tot", die 9 aus Des Moines/Iowa leben, sie sind da - und das besser drauf und durchgeknallter denn je!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
snakerboy

Slipknot is back

ein Testbericht von 2005-05-31 20:11:54 vom 31.05.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Zum Teil sehr gute Songs, Ohrwürmer, einige Songs recht agressiv, zeigen auch mal ihre ruhige Seite...
Nachteile/Kritik: kann mit dem Vorgänger nicht mithalten, zum Teil recht Mainstream
Erstmal vorweg: Bewertung und Kommentar nicht vergessen...manche Leute sind einfach zu faul ;-)

Vorwort:

Bevor ich den Bericht über dieses Album schreibe muss ich sagen, dass ich die Band schon fast von Anfang an höre und ich daher etwas gespalten bin, was meine Meinung zu dem Album betrifft. Für mich heisst die Überschrift daher "Slipknot is back" obwohl sie für die meisten bestimmt eher "Slipknot startet durch" oder ähnlich heissen müsste.


Die Band:

Es handelt sich um eine 9 köpfige Band aus Iowa, welche mit dem Album. "Mate. Feed. Kill. Repeat." bereit waren die verdammte Welt zu erobern! Na ja, nicht genau, denn dieses Album war nur in einer Auflage von 1.000 Stück veröffentlicht worden und ist schon bald in Vergessenheit geraten, sogar die SLIPKNOT-Mitglieder sprechen nicht mehr viel über ihr eigentliches Debüt. Anstatt Namen haben die Mitgleider von Slipknot Nummern von 0 bis 8 um zusäztliche Anonymität zu gewährleisten.

Die Ziffer "0" wird Sid zugeordnet. Er ist ein sarkastischer DJ und zugleich der jüngste der Band. Er ist wohl der Verrückteste der Band, außerdem liebt er es von hohen Gegenständen zu springen. Er hängt sich immer wieder an Shawns Drumms, wenn diese in die Höhe fahren und spring runter, wenn sie ganz oben sind. Mit seinen "2 Technics SL1200MKII" Turntables unterstützt er den Sound von Slipknot.

Die Nummer "1" ist ( auch für mich ) Joey. Er ist seit der Gründung dabei, daher spielte er auch bei dem Album M.F.K.R. Er komponierte fast alle Songs inclusive Scissors und ist eine Art Dreh- und Angelpunkt in der Band. Er ist der Zement der Band und hält alle Komponenten mit seinen Drums zusammen.

Die Nummer "2" wird Paul zugeordnet. Paul ist so zusagen gemeinsam mit Shawn einer der Gründer von Slipknot, und gehört somit zu den Originalmitgliedern. Seine zweite Gruppe heißt F.O.R., die er gemeinsam mit American Headcharge Sänger Martin Cook und Chad Hanks gegründet hat.

Chris ist die Nummer "3". Sanft ausgedrückt, ist Chris der selbst ernannte Spaßmacher der Band und trägt eine vorzeitliche, weiße Pinocchio-Maske. Er war der erste Drummer der Band und begleitet sie nun mit seinen Trommeln.

Die Nummer "4" gebührt Paul und seiner Rhytmus Gitarre. Er ist der neueste Wahnsinnige im Kreise der Band. James wurde erst während der Aufnahmen zum selbstbetitelten Album Mitglied der Band.

Craig ist mit der Nummer "5" der sensible Soundeffekt-Mann und trat der Band ursprünglich als Gitarrist bei um Donnie Steele ab zulösen. Er bezieht seine Soundsamples großteils aus Filmen. So hat er zum Beispiel in (sic) den „here comes the pain" Teil vom Film „Carlito's Way“.

Ein "Mädchen-für-alles-Schlagzeuger" und Mitgründer von SlipKnoT ist Shawn mit der Nummer "6". Die Slipknot Mitglieder beschreiben ihn als den "Verrücktesten" der Band. Wenn sie ein neues Album machen, dann baut er sich eine neue Maske, der er dann einen Namen gibt.

Mick ist die Nummer "7" und spielt die "Lead Gitarre". Er beschreibt sich selbst als "Mensch der Nacht" (Er liebt die Dunkelheit). Er fing an Gitarre zu spielen als er 16 war und seine erste Show machte er mit 19. Bevor er zu Slipknot kahm, hat er Gitarrenstunden gegeben.

Zu guter Letzt die Vocals der Band....der Mann mit der Nummer "8"
Corey. Er ist der "geisteskrankeste" (auf der Bühne) von allen und der Frontman. Wenn er nicht auf der Bühne ist, dann "steht er mit beiden Beinen auf dem Boden". Er arbeitete in einem Porno-Shop in seiner Heimat, bevor er der Band beitrat.


Das Album:


9 Individuen bedeuten auch gleich 9 verschiedene Meinungen. Das führte dazu dass es Band Intern einige Streiterein gab und Konzerte einfach abgesagt wurden. Nun melden sich Slipknot zurück mit ihrem dritten Studio Album welches den passenden Titel Vol. 3: The Subliminal Verses trägt. Als heimlicher Fan der Combo lud ich mir vor ein paar Wochen den im Internet vor-veröffentlichten Song „Puls of the Maggots“ herunter und war nicht wirklich davon angetan was Corey Taylor und seine Kollegen dort angestellt haben. Mit Angst erwartete ich das Album. Was würde mich erwarten?


Nun ist es auf dem Markt und ich habe es schon zigmal gehört und werde einfach nicht richtig grün mit dem Material. Vielleicht komme ich nicht damit klar, dass der Silberling für Slipknot Verhältnisse sehr melodisch geworden ist, für mein Gehör ist der Sound der Songs insgesamt sehr lasch, da fehlen entscheidene Bässe, vor allem die Base Drum vom Schlagzeug wird sehr oft nicht eingesetzt. Corey’s Schrei Gesang klang auf den Vorgängern auch um Welten besser und er wusste seine Stimme besser einzusetzen. Nur ein Song konnte ich mir gut angewöhnen, „The blister exists“ ist schnell und hat ordentliche Riffs und der Gesang ist streckenweise richtig geil. Wie schon bei Stone Sour singt Corey Taylor nun auch bei Slipknot eine Ballade, „Vermillion Pt. 2“, die ich für sehr gelungen halte, „Bother“ von Stone Sour kann damit nicht getoppt werden. Insgesamt gesehen knallt das Material schon und man kann es sich durchaus anhören, jedoch als Fan und Liebhaber von Slipknot und Iowa wird man bei Vol. 3: The Subliminal Verses seine Schwierigkeiten haben.


Wie schon erwähnt, ich habe mir mit dem Album sehr schwer getan und ich tue mir immer noch schwer damit. Ich vermisse Songs mit dem Kaliber wie „Everything ends“, „Left behind“ oder „Wait and bleed“ wo Tonnen schwere Riffs auf knackigen Gesang und fette Drums treffen, da ist Aggression drin, unendlich viel Power brezelt einem in Ohr, dass Feeling fehlt einfach und schweren Herzens bekommt dieses Album nur 6 Pommesgabeln weil es einfach meiner Meinung nach nicht mehr verdient. Mein Verdacht hat sich leider bestätigt…


Die Tracks:

1. Prelude 3.0
Sehr geiles Intro...der Übergang zu "The blister exists" gefällt, obwohl es sehr ruhig ist...schon hier wird gezeigt, das sie nicht nur schreien müssen um gute Musik zu machen.

2. The Blister Exists
Das Intro dieses Songs hat richtig Power! Die Drums sind megageil und das Lied eigent sich super zum Headbangen!

3. Three Nil
Beginnt langsam und nimmt dann richtig Fahrt auf. Sehr geile rockige Nummer! "Chaos is just the beginning!"

4. Duality
Dieser Hit verhalf Slipknot in die Charts. Er ist sehr ausdrucksstark, aber nicht so hart wie die typischen alten Songs von Slipknot, welche früher die meisten abschreckten. An diesem Lied haben "Chartkids" (von denen ich persönlich nicht viel halte) und richtige Slipknotfans ihren Spaß. Es handelt sich eindeutig um einen wunderbaren Ohrwurm!

5. Opium Of The People
Dieser Song erinnert schon eher an die voherigen Klänge von Slipknot! Etwas härter als die vohrigen und eine gute Balance zwischen ruhigeren und aggressiveren Klängen.

6. Circle
Eine Ballade von SLipknot?! Ja richtig gelesen! Es handelt sich hier um eine sehr ruhige Nummer in welcher Corey unter Begleitung der Gitarre ungewohnte Töne anschlägt...jedoch gelungene Nummer!

7. Welcome
Nach Circle gehts in "Welcome" dann doch wieder etwas härter zur Sache! Gewohnte Klänge treffen da auf das Ohr des Fans! Aggressivität und aussagekräftiger Text garantiert! Keine Spur von Mainstream, was diesen Song (in meinen Augen) sehr attraktiv macht. ;-)

8. Vermilion
Dieser Song war die 2te Singelauskopplung der Band und hat ebenfalls wie Duality "Ohrwurm-Charakter". Gut um zwischen den harten, bedingungslosen Gitarren, Vocals und Drums mal zu entspannen.

9. Pulse Of The Maggots
Der Song der den Fans gewidmet ist, welche Slipknot liebevoll Maggots (Maden) nennt. Auf so ein Lied kann man zurecht stolz sein, da er meiner Meinung nach sehr viel Power beinhaltet! Schon alleine das Intro in diesen Song ist der hammer!


10. Before I Forget
Hier ist die 3te Singelauskopplung...auch diese Nummer erinnert genau wie Duality an einen Chartsstürmer, was er sicherlich auch noch werden wird...wem Duality gefiel, dem wird auch dieser Song gefallen.

11. Vermilion Pt. 2
Sehr ruhige Nummer...ungewohnt sowas von Slipknot zu hören...aber
man mekrt, auch den ruhigen Sound haben sie drauf. Dies ist eine von 2 Balladen auf diesem Album und es ist echt eine wunderschöne Nummer, wenn auch, wie bereits gesagt, ziemlich ungewöhnlich...

12. The Nameless
Eine Mischung aus einem Song der an die alten Zeiten der Band erinnert ( Sehr starke Vocals ), aber andererseits ein wenig an Red Hot Chillipeppers erinnert...mein Ding ist er nicht, aber wems gefällt ;-)

13. The Virus Of Life
Dieser Song wird es wohl nie in die Charts schaffen und das macht ihn für mich sehr sympatisch *G*...er ist ruhig, langsam und doch recht aggressiv.

14. Danger - Keep Away
Ein sehr ruhiges Lied in dem mich nichts an den Sound Slipknot erinnert...wenn ich es irgendwo hören würde, könnte und würde ichs es nicht Slipknot zuordnen...daher würde ich es einfach nur als Outro des Ablums betrachten.


Fazit:

Wie schon erwähnt, ich habe mir mit dem Album sehr schwer getan und ich tue mir immer noch schwer damit. Ich vermisse Songs mit dem Kaliber wie „Everything ends“, „Left behind“ oder „Wait and bleed“ wo Tonnen schwere Riffs auf knackigen Gesang und fette Drums treffen, da ist Aggression drin, unendlich viel Power brezelt einem in Ohr, dass Feeling fehlt....zudem stört es mich ein wenig das sie mit diesem Album mehr Erfolg haben als mit dem Vorgänger, welcher meiner Meinung nach um einiges besser war. Leider rutschen Slipknot mit diesem Album in den Mainstream was es allderings nicht undbedingt schlechter macht. Sie haben sich weiterentwickelt und das hört man auch...einerseits gefällts mir...andererseits find ich es schade. Ich hoffe das sie sich und ihrem Stil auch weiterhin treu bleiben und nicht beim nächsten Album ein reines Mainstream Album erstellen...

stay SiC

PS: Bewertung und Kommentar nicht vergessen...manche Leute sind einfach zu faul ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
city-flitzer
city-flitzer, 01.06.2005
... tu mich auch immer schwer einen Kommentar zu schreiben. Das ist auch diesmal so, deshalb lasse ich es lieber. Aber Dein Bericht hat mir gut gefallen! Gruszlig city-flitzer
novit
novit, 02.06.2005
geiler bericht und sehr schoumln lang... klasse
ist einfach sehr nuumltzlich
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deathbyworld

Kritik Slipknot- The Subliminal Verses, Vol. 3

ein Testbericht von 2005-05-27 18:31:59 vom 27.05.2005
Empfehlung: ja
Slipknot ist den Meisten erst seit Anfang 2005 bekannt, nachdem sie mit "Duality" plötzlich den Sprung in die Charts geschafft haben und damit der Öffentlichkeit geläufig geworden sind. Wer glaubt Slipknot sei eine "Newcomer-Band", der liegt falsch.
Man kann Slipknot jedoch nicht als Underground bezeichnen, denn sie zählen schon lange in der Metalszene als Mainstream-Band. Nachdem die Popmusik einen Wandel ins härtere Viertel gemacht hat (sehr zum Bedauern vieler Metaler, die lieber unter sich sind und ihre Musik nicht zu einem Mode-Gag ausarten sehen wollen), haben auch Slipknot mehr Fans gewonnen.
Bekannt sind Slipknot durch die genial harten Riffs, der einzigartigen Stimme Corey Taylors und den aggressiven Lyrics, die in ihrer krank-schizophrenen Art vielen Erziehungsberechtigten ein Dorn im Auge sind und oft dem Siegel "ZENSIERT" unterliegen.

"The Subliminal Verses, Vol. 3" ist, um es gleich am Anfang zu sagen, nicht so gut wie seine zwei Vorgänger "Iowa" und "Slipknot". Auch dieser Tonträger scheint, wie viele andere momentan auch, dem aktuellen Stand der popular Musik angepasster zu sein. Corey Taylor zeigt mehr Stimme in ruhigeren Songs wie "Circle" oder "Vermillion Pt. II". Dieses Album ist im Vergleich zu den anderen Alben ausgeglichener, komplexer und ruhiger. Weniger Aggressionen, mehr Melodie.
Trotzdem schockiert dieser Tonträger die bisher Balladen und Popmusik hörende Welt, weil auch Hass und Wut plötzlich "öffentlich" werden.
Slipknot ist eine Band, die ihre Wut heraus schreit und nicht auf Beschönigungen setzt um sich irgendein Unschulds-Image sauber zu halten.
Songs wie "Pulse Of The Maggots" entsprechen dem gewohnten Style von Slipknot, was wohl auch sehr gut ist, denn so werden Slipknot auch den älteren Fans noch gerecht.

Fazit:

Mit dem dritten Album "The Subliminal Verses" haben Slipknot ihren Style in Richtung ruhigere Musik geändert. Das Album ist ehr wie ein Gesamtwerk und nicht als eine Aneinanderreihung einzelner Songs zu betrachten. Desshalb wirkt es komplexer, geordneter und harmonischer. Der ständige Wechsel zwischen harten und entspannten Songs mit gelungener, ungewohnter stimmlicher Leistung Coreys lässt keine lange Weile oder Eintönigkeit aufkommen.
Für jeden langjährigen Fan ein Muss! Und für jeden "Neueinsteiger" ein abwechslungsreiches "Accessoire" im CD-Regal!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 4,0 gut
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Kommentare
knudly
knudly, 27.05.2005
Guter Bericht, schau mal bei mir vorbei !
max4686
max4686, 27.05.2005
sehr schoumlner bericht!tip: gliedere etwas mehr, damit es uumlbersichtlicher wird.houmlre persoumlnlich aber kein slipknot. aber trotzdem ein toller bericht!

LG
Julie

p.s.:uumlber gegenlesungen und gegenbewertungen freue ich mich immer!
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helden_gesucht

Dead Place in my Mind

ein Testbericht von 2005-02-25 14:16:10 vom 25.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: einfach eien geile Scheibe, Slipknot einfach anders, guter Mix...
Nachteile/Kritik: nach so einer super Vorstellung will man einfach mehr
Vorwort
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Was machen Jugendliche, wenn Wochenende ist, sturmfrei und jede Menge Alkohol im Haus? Natürlich Party. Ich und meine Kumpels machen da sicher keine Ausnahme. Interessanter wird es, wenn man die musikalische Untermalung mal anschaut. Ein ganz toller Mix aus Berliner Underground-HipHop, was nicht wirklich mein Fall ist, und Metal. Aber wenn, dann nur Slipknot. Vorher hatte ich keine gute Meinung zu Slipknot. Mir wars zu unmelodisch und zu chaotisch. No melody is there! Aber seit ich das Album „Vol.3:the Subliminal Verses“ zum ersten Mal gehört hab, hat sich meine Meinung zur Band geändert.

Die Band
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Wenn man aus einem Nest wie Des Moines, Iowa, stammt, wie der Slipknot-Neuner, ist es keineswegs leicht, auf sich aufmerksam zu machen. Okay, das ganze Dorf kennt einen zwar schnell, aber das bringt, global gesehen, gar nix. Dabei kommt die Metalcombo Slipknot wirklich mit den besten Eigenschaften daher. Ihr Soundcocktail ist schlicht böse, aggressiv, beängstigend und auf jeden Fall durchgeknallt.
Auf grellen Overalls haben Sid (Turntables), Joey (Drums), Paul (Bass), Chris (Drums), James (Gitarre), Craig (Mischpult), Shawn (Drums), Mick (Leadgitarre) und Corey (Vocals) ihre Nummer verewigt (0 bis 8) und passend zum Liedgut schocken Slipknot mit schrillen Halloween Sci-Fi-Masken, die sie als eine Erweiterung ihrer Persönlichkeiten ansehen.
Nachdem sie sich 1995 gründen, bringen sie ein in Eigenregie produziertes Album heraus, das aber nicht zu den erhofften Connections im Musik-Biz führt. Mit Vertragspartner Roadrunner kommt 1999 der Karriere-Boost. Eine Slipknot-Manie setzt in der Folgezeit fast wie von Geisterhand ein, mittlerweile kann man auf Konzerten viele Freaks mit dem Schriftzug des Neuners sehen. In dieser Beziehung sind sie hipper als die meisten Bands der deftigeren Sorte.
Album Nummer drei ist der Sage nach der entscheidende Output in der Karriere einer Band, und wenn Nummero zwei so heftig einschlägt, steigen die Erwartungen an den Nachfolger noch. Doch bevor es so weit ist, machen die neun Chaoten mehrmals negative Schlagzeilen. Die Besucher bei Rock am Ring/Rock im Park zum Beispiel waren wohl wenig angetan, als die Band ohne Angabe von Gründen einfach nicht erscheint. Stattdessen haben sie wohl eine Baggerfahrt durch die Eiffel eingeschoben und sich aus dem Staub gemacht.
Zu diesem Zeitpunkt laufen schon die Vorbereitungen zur Veröffentlichung des neuen Albums. "Iowa", so der schlichte Titel, verursacht im Vorfeld mächtig Wirbel. Um den Rummel ordentlich anzuheizen, werden sämtliche Kopien der Platte zurückgehalten, und auch die Presse erhält das Teil erst ganz kurz vor der Veröffentlichung. Der Erfolg bleibt nicht aus, "Iowa" verkauft sich wie Eier zu Ostern. Was die Qualität des Outputs betrifft, sind die Meinungen jedoch gespalten.
2002 kommt der Chaotentrupp wieder auf Tour nach Deutschland. Das Hamburg-Konzert im Docks gerät allerdings zum Debakel. Nachdem die angekündigten zwei Vorbands (Straight, American Head Charge) ausfallen, dauert der Auftritt von Slipknot nur etwa 50 Minuten (inklusive zehnminütigem Intro!). Als die Fans schließlich aufgefordert werden, nach dieser Kurzeinlage die Halle zu verlassen, beginnen einige zu randalieren. Vor der Halle verschaffen enttäuschte Fans ihrem Unmut Luft, indem sie Slipknot T-Shirts verbrennen.
Doch es kommt noch viel schlimmer. Nach dem Amoklauf von Erfurt berichten Boulevardzeitungen, der Täter sei ein großer Fan der Fratzenmänner gewesen. Prompt nehmen große Musiksender Slipknot aus ihrem Programm, und die Band muss sich die gleichen Vorwürfe gefallen lassen, wie Rammstein und Marilyn Manson nach dem Massaker von Littleton. Nun ja, wer glaubt, an solchen Taten sei allein "gewaltverherrlichende Musik" und nicht auch lasche Waffengesetzgebung, Leistungsdruck und Vereinzelung des Menschen schuld, der muss schon ziemlich simpel gestrickt sein.
Dass die Band selbst nicht ganz so simpel gestrickt ist, wie ihr manche Kritiker vorwerfen, beweisen die Neun im Mai 2004 mit "Vol. 3". Abwechslungsreicher denn je drängen Slipknot auf den Hörer ein, auch wenn nicht jeder eingefleischte Maggot diese Kehrtwende nachvollziehen kann. Doch ist die Zeit reif für ein wenig Veränderung, das Konzept des Oberwüterichs in Masken langsam aber sicher ausgereizt.
Nach dem Tod von Dimebag Darrel, den ein Verrückter Anfang Dezember 2004 bei einem Konzert seiner Band Damageplan erschießt, äußert sich auch Slipknot-Drummer Shawn Crahan im Interview ängstlich: Die Band wisse, dass sie für ihre Fans verantwortlich sei. Verantwortlich für das, was sie durch ihre Kunst ausdrücken. Er sei jedoch schon vor dem Mord beunruhigt gewesen, erklärt Shawn. "Hoffentlich wollen unsere Fans reden.“ [Auszug laut.de]

Das Album
=========
Masken – das Markenzeichen der Band. Wer schon mal einen Live-Gig live miterlebt hat oder zumindest Viva oder Viva Plus hat und „Overdrive“ kennt, der hat die Band sicher schon mal „live“ gesehen. Und eben auch so eine Maske musste auf das neue Album. Keine Ahnung, ob es eine von einem Bandmitglied ist – möglich wäre es. Jedenfalls wirkt schon das Cover aus vorwiegend Dreck- und Erdfarben sehr aggressiv.

Tracklist
=======
#1 Prelude 3.0
#2 The Blister Exists
#3 Three Nil
#4 Duality
#5 Opium Of The People
#6 Circle
#7 Welcome
#8 Vermilion
#9 Pulse Of The Maggots
#10 Before I Forget
#11 Vermilion Pt. 2
#12 The Nameless
#13 The Virus Of Life
#14 Danger - Keep Away

...und die Tracks im Einzelnen
======================
> Prelude 3.0 < - Also zu einer Hammerplatte gehört natürlich auch ein klasse Vorspiel. Und das haben die Jungs hier tatsächlich kreiert. Entgegen meiner bisherigen Meinung haben die Jungs es doch drauf Stücke zu schreiben, die nicht nur wild drauf los gespielt sind. So beginnt sich hier nur langsam die Musik aufzubauen. Auch ist nix hart. Eher dunkel und schwerfällig. Sogar Corey zeigt, dass er auch ruhig singen kann. Der Track steigert sich langsam und wird doch noch härter, aber eben nicht so explosiv. Sehr überraschend und überraschend gut.
(5/5) -> (3:57)

> The Blister Exists < - Der Track schließt sich ohne Lücke an das Intro an und der ist jetzt das komplette Gegenteil. Hart, Schlagzeuglastig und laut. Dennoch kann man eine gewisse Melodie im Track erkennen. Es gibt ein Muster, dass jedoch nicht stupid abgerockt, sondern viel variiert wird. Hat diesen typischen Slipknot-Touch und trotzdem ist es ganz anders. Sehr geiler Track, der mit wirklich gutem Metal aufwartet.
(5/5) -> (5:19)

> Three Nil < - Bei diesem Track dominiert zunächst der Garagenrock-Charakter. Auch erscheint mir hier teilweise die Aufnahmequalität zu sinken. Der Anfang klingt einfach ideenlos. Wildes Rumgefinger auf einer hohen Saite und dann kommt erst der eigentliche Grundrhythmus. Jetzt lichtet sich langsam dieses untypische Bild. Wieder schönes harte, präzis gesetzte Wuchtakkorde mit ordentlich Douple-Bass-Drum-Gehämmer. Der Refrain wieder sehr markant und zum Mitsingen. Kurze Zwischenspiele bringen etwas Farbe in die dunkle Komposition. Der Track wird zum Ende hin immer besser.
(4/5) -> (3:12)

> Duality < - Auch der Song ist wieder in deutlicher Slipknot-Manier. Hart, laut, aggressiv – manche würden auch böse sagen. Während die Strophe noch deutlich von hartem Draufgehaue und eher planlosem Gekloppe geprägt is, ist der Refrain richtig geil gemacht. Ideal zum Abgehen. Da fast ne Art Mitgröl-Song. Sehr hart und rockig, jedoch immer wieder mit kleinen Trashmetal-Einlagen, die den Track etwas zerhacken.
(4/5) -> (4:48)

> Opium Of The People < - Dieser Track beginnt wieder sehr ruhig. Corey singt sanft ins Mikro, doch dann plötzlich geht’s los mit großem Geschrei. Harte Staccato-Akkorde, quietschende Gitarren und fette Schlagzeugbeats. Dann geht’s in die Strophe. Hier dominierend der schnell blubbernde Bass. Ich find den Refrain hier einfach nur geil. Laut, hart, aggressiv – einfach ein Track zum Abreagieren. Soweit ich weiß, auch die erste Single zu dem Album. Und ein sehr, sehr geiler Track obendrein.
(5/5) -> (4:12)

> Circle < - Jetzt hier ein Slipknot-typisches Merkmal: Soundeffekts. Der Track beginnt mit dem Geräusch einer alten Wählscheibe. Dann kommt dazu eine sehr düstere, aber dennoch langsam ruhige und stilvolle Begleitung. Corey lässt hier wirklich Frauenherzen schmelzen. Der einzige „laute“ Moment, ist der Refrain und selbst hier bleibt es äußerst ruhig. So was war ich vor dem Hören der Platte von Slipknot nicht gewöhnt. Einziger Kritikpunkt: der Übergang von Refrain zum Vers ist geklaut -> Pink Floyd „Welcome to the Machine“.
(5/5) -> (4:22)

> Welcome < - Und auch der Track macht kurzen Prozess. Etwas Schlagzeuggeklapper, einbisschen Gitarre und ab geht’s. In wenigen Momenten, sind wir wieder auf dem rasanten Trip, wo wir eben schon waren. Besonders gitarrentechnisch wird hier viel geboten. Ein kleines, ultraschnelles Solo einfach ausm Handgelenk geschüttelt. Warum nicht?
(5/5) -> (3:15)

> Vermilion < - Der zweite Teil von „Vermilion“, der auch auf der Platte mit drauf ist, war wohl auch eine Single. Der Track ist wieder deutlich aggressiver gemacht. Viel dunkle Akkorde und Schlagzeugwirbel. Corey spielt hier voll die stärken seiner unheimlich wirkenden Stimme aus. Sehr geil ist der Übergang vom ersten zum zweiten Teil in dem Track. Er ist sehr kräftig und emotional aufgewühlt gemacht. Die Musik hat sich bis hierher deutlich gesteigert. Und als dann das „Yeah!!!“ von Corey kommt, hört man auch zum fast ersten Mal eine Art kleines Solo. Geiler Track.
(5/5) -> (5:16)

> Pulse Of The Maggots < - Also viel härter geht es nicht mehr. Was Shawn hier in den ersten 30 Sekudnen an Bassdrums reingepackt hat, toppt alles. Und dann geht’s schon wieder weiter. Coprey brüllt sich wirklich die Stimme aus der Kehle. Und der plötzliche Umbruch auf den Refrain. Ruhig, harmonisch – eben das totale Gegenteil. Dieser direkte Gegensatz macht eindeutig den positiven Effekt aus.
(5/5) -> (4:28)

> Before I Forget < - In den nächsten Track wird regelrecht hineingaloppiert. Die Gitarre schnattert, was das Zeug hält. Dann wieder mächtiges Arbeiten mit dem Pedalwerk am Schlagzeug. Doch diesmal dominiert es nicht so, wie in anderen harten Tracks der Band. Endgeil ist der Refrain „I!!!“ brüllt es geradezu aus den Lautsprecherboxen heraus. Und wieder der gelungene Mix aus Stress und liebesvollem Detailgespiele.
(5/5) -> (4:38)

> Vermilion Pt. 2 < - Von Part One hatte ich ja schon berichtet, aber Part II toppt alles. Es ist eine 180-Grad-Wende des Tracks. Part II ist ruhig, ausgeglichen, etwas melancholisch, fast einsam wirkend. Mit dem Track unterstreichen die Jungs von Slipknot, dass sie die volle Kontrolle über ihre Instrumente haben, denn die Umsetzung ist wirklich perfekt gelungen. Wer hier keine feuchten Augen bei den Geigenklängen bekommt, der ist wohl schon verher dehydriert. Der Track ist einfach einsame Spitze.
(5/5) -> (3:44)

> The Nameless < - Und wieder ein langsamer Track. Ruhig, abgeklärt und wieder eine große Portion Depression. „Dead place in my mind. Is that space that you call mine.” Die Musik ist einfach nur geil und doch irgendwie unbeschreiblich. Der Track macht traurig – das ist Fakt, aber es macht einfach Spaß ihn zu hören. Er macht süchtig.
(5/5) -> (3:13)

> The Virus Of Life < - Düster und pechschwarz beginnt der Track. Mehr als Bass ist nicht zu hören. Etwas ganz dünne Schlagzeugbegleitung, aber bis auf ein dumpfes „Yeah!“ hört man Corey auch nicht viel. Dann leises, unterdrücktes Geflüster wie eine Art Zauberspruch. Und der ganze Track ist in dieser Weise gemacht und aufgenommen. Mit der Zeit nimmt das Soundkonzept schon mystische Formen an. Einfach nur genial schräg.
(5/5) -> (5:25)

> Danger - Keep Away < - Der letzte Track beginnt mit fetten Sirenen. Dann hört man eine Stimme etwas domatisch herumschreien – eine Rede schwingen. Dazu immer dieser Sirenenton und lautes Stampfen. Und dann geht’s deutlich ab. Der Hörer ist vollkommen überrascht von den harten und schnell wechselnden Gitarrenklängen. Aus dem Getöse klingt dann auch bald Corey Stimme raus. Instrumental einfach ein klasse Heavy Metal Stück. Viel Bass, fette, tiefe Sounds, viel Abwechslung, und eine aggressive Stimmung, wie es ein echter Headbanger-Track einfach brauch.
(5/5) -> (4:19)

Fazit
====
Ich war echt überrascht als ich das Album zum ersten Mal (ich muss dazu sagen, im Suff) gehört hab. Und jetzt, nachdem ich das Album sicher 50 Mal gehört hab, gefällt es mir immer besser. Gerade die ganz eigene Mischung aus wirklich kompromisslosem, krassem und unberechenbarem Metal und den wirklich zum Heulen schönen Balladen macht die Platte eindeutig zu einem Juwel. Mich haben die Jungs damit überzeugt, auch mir mal die älteren Platten zu hören. Gerade hab ich mir „Iowa“ geliehen. Vielleicht hat das ähnliche Qualitäten. Ich kanns nur empfehlen, denn es ist lang nicht so brutal und stumpfsinnig, wie es oft rüberkommt.
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
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Kommentare
schafumschuppserin
schafumschuppserin, 25.02.2005
schoumlner bericht schau doch auch mal bei mir rein brauche lesungen.....aktion gestartet bittt LEST MEINE BERICHTE
morla
morla, 05.01.2009
ich wünsche dir einen guten wochenstart lg. petra
Zzaldo
Zzaldo, 22.12.2008
liebe Grüße sendet dir Stephan
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Atlana

das berüchtigte dritte Album

ein Testbericht von 2005-02-11 20:03:11 vom 11.02.2005
Empfehlung: ja
Vorteile: Opium of the People...
Nachteile/Kritik: The virus of Life
Zur Tracklist:

1. Prelude 3.0: sehr ruhiger Einstieg, gefiel mir aber ganz gut

2. The Blister Exists: Typische Slipknot-einsteige nummer gewohnt geniale Riffs, und super anspruchsvolle Drums, ähnelt People=Shit

3. Three Nil: Schneller Black metal Takt. trotzdem einer der weniger guten tracks

4. Duality: Schnell berühmt geworden, hört sich ganz gut an, vergleichbar mit wait & bleed wenn man es aber zu hört wirds echt fad

5. Opium of the People: Ziemlich gute Gitarren und sehr guter Refrain.

6. Circle: sehr ruhige Ballade wem das ruhige nichts ausmacht echt gut

7. Welcome: gewöhnlicher 08/15 Track

8. Vermillion: verdammt guter Ohrwurm, hört sich fast wie ein manson Lied an.

9. Pulse of the Maggots: Man mag diesem Track nicht viel zutrauen doch nach ein paarmal hören echt genial

10. Before I Forget: Bestes Lied der CD Sehr Rockiger Refrain und wieder sehr komplizierte Drums.

11. Vermillion pt.2: ist im grunde das gleiche Lied wie Vermillion, nur das ganze in Akustik-Gitarre.

12. The Nameless: Zur Halfte brutales Rumgepnüpple und die andere Hälfte Akustik. es wäre schwer ein Lied wie dieses Nachzuspielen

13. The virus of Life: Vergleichbar mit Tattered&Torn hört sich aber mit den Benzinfässern um längen besser an.

14. Danger - Keep away: Meloie geht sofort ins Ohr. Aber Corey Stimme versagt vollends und übertont die traumhafte melodie manchmal störend
Danger - Keep away:

Ausserdem:

Als angekündigt wurde das Corey Taylor und Co. eine neue Scheibe rausbringen herrschte unter den Maggots große Aufregung. Doch manche von Ihnen wurden enttäuscht. Wahre Fans gehören nicht dazu. Auch deutsche Politiker waren gefasst auf alles und es herrschte große Aufruhr. Das selftitled Album 'Slipknot' war wohl das beste Album der Jungs aus Iowa. Mit Tracks des nie offiziell veröffentlichten Albums 'Mate, Kill, Feed, Repeat' war es dynamisch, emotional und einfach laut. Das Schmückstück von dem Album ist für mich definitiv das Lied '(sic)'. Das zweite Album 'Iowa' setzte dann nur auf Lautstärke. dennoch entstand ein brilliantes Album mit exzellenten Liedern wie 'Left Behind' oder 'People = Shit'. Und dann die große Wandlung. Ein neuer Produzent wird geholt und neue Masken werden kreiert. Und der Musikstil hat sich ebenfalls gehörig verändert. Anstatt auschliesslichen Heavy-Metals werden einige ruhige und sehr tiefgängige Lieder gespielt. Dazu gehören: 'Prelude 3.0', 'Circle', 'Vermillion Part 2.' und mein persönlicher Favorit der ruhigen Tracks 'Danger Keep Away'. Auch die Heavy-Metal Fraktion wird gut bedient. 'The Blister Exists' und 'Three Nil' sind beide sehr gelungene Tracks. Und die donnernden Riffs von 'Pulse of The Maggots' beglücken jeden Fan. Noch etwas merkwürdiges. Der Musiksender Viva der das Video von 'Spit It Out' verbieten liess spielt als erster deutscher Sender ihr warscheinlich bestes Lied 'Duality'. Alles in allem ist das Album eine Bereicherung für die Metal-Plattensammlung und es rentiert sich zu kaufen. Also, wer Corey Wahnsinns-Stimme, James und Micks unglaubliche Guitarren und Joeys extrem schnelles Schlagzeug hören sollte es sich wirklich zulegen. Slipknot ist und bleibt einer der modernen Kult-Bands des Metals.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 4,0 gut
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spitter

Ein neues Gesicht für die Band um Corey Tailer!

ein Testbericht von 2004-11-09 20:57:08 vom 09.11.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Gelungene Mischung; Neuigkeiten der Band...
Nachteile/Kritik: -
- Titel

1 Prelude 3.0

2 The Blister Exists

3 Three Nil

4 Duality

5 Opium for the people

6 Circle

7 Welcome

8 Vermillion

9 Pulse of the maggots

10 Before I forget

11 Vermillion PT. 2

12 The Nameless

13 The Virus of life

14 Danger - keep away

- Beschreibung

Spätestens nach dem am 24.05.2004 erschienenen neuen Album müssen auch die letzten Kritiker einsehen , dass Musik von Slipknot nicht nur aus sinnlosem Geschreie besteht,sondern vielmehr auch gefühlvolle Songs hervorzubringen.

Auf dieser CD ist diese Neuerung erstmals besonders ausgeprägt, besonders durch Vermillion Pt. 2 kommt die neue Seite an Slipknot zum Vorschein. Es ist nicht nur so , dass gerade das besonders gut zur Band passt, die Mischung auf dem ALbum stimmt einfach. Es gibt genügend rockige Songs(Duality,Pulse of the Maggots,Before I forget), wo der alteingesessene Slipknot-Fan auf seine Kosten kommt.

Mitglieder der Band

Joey
Sid
Paul
James
Clown
Mick
Chris
133
COREY

Fazit

Meiner Ansicht nach überzeugt die Mischung des Albums. Die Cd hat für mich eine neues Image der Band erzeugt , welches gut zu ihr passt!

Meine Empfehlung: Kauft euch die CD!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
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Stormwatch2k3
Stormwatch2k3, 09.11.2004
Geradeso nuumltzlich, da kaum Infos zur CD bzw. der einzelnen Titel kommen.
Twiggy11
Twiggy11, 15.04.2006
Ich find das Album ziemlich geil, auch wie seine Vorgänger und sehe es als eine Weiterentwicklung die den Tod durch Stillstand verhindert! Außerdem hab ich eine große Schwäche für Corey und seine Stimme, die auf diesem ALbum noch mehr Facetten zeigt.... LG
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Onkel18

Der 3. Streich - Anspruchsvoller und gereift, aber rockt ohne Ende ;-)

ein Testbericht von 2004-09-14 15:38:03 vom 14.09.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr kurzweile, ganz starke und richtig rockige CD. Empfehlenswert....
Nachteile/Kritik: Wenn man Slipnot haben will wie auf den ersten CD's könnte man entäuscht werden.
Nach einer langen Pause schreibe ich nun auch mal wieder einen Bericht ;-)
Es geht um die am 24.05.2004 erschienene Slipknot Scheibe "Vol.3:(The subliminal verses)"
Dies ist nun die 3. CD der Band, naja eigentlich die 4., aber die erste CD "Mate, feed, kill, repeat" wird nicht wirklich mitgezählt, da auch die Besetzung nicht viel mit der heutigen zu tun hat. Also die erste CD erschien am 8.02.2000 und wurde schicht und einfach nach der Band betitelt. Danach folgte am 27.08.2001 die nächste CD, die nach ihrer Herkunft "Iowa" benannt wurde. Und dann folgte halt das nun hier besproche mit Spannung und lang erwartete dritte Album.

Lange Zeit war ja überhaupt nicht sicher, ob noch eine CD rauskommen würde, da es ja Stress innerhalb der Band gab und die Solo Projekte einiger Mitglieder (Stone Sour, Murderdolls) sehr gut liefen.
Aber nun war sie da und wer das gleiche wie auf den ersten beiden Scheiben erwartet hatte, wurde ersteinmal etwas enttäuscht.

Auf der neuen CD hört man deutlich den Einfluss der Solo Projekte, der Gesang hört sich an wie auf dem Stone Sour Album und nicht mehr wie das Gebrülle auf den ersten Scheiben.

Aber das macht absolut gar nix, man merkt wie sich die Band weiter entwickelt hat. Die gesamte Musik wurde anspruchsvoller und reifer. Die erste Auskopplung "Duality" zeigt dies auch wie ich finde. Oder auch die ruhigen Stücke "Circle" und "Vermillion PT. 2". Der Rest ist einfach nur zum abrocken und rumspringen und rumpogen ;-)
Die CD ist im Großen und Ganzen total gelungen. 14 super Songs, die nicht langweilig werden.

Die CD gibts einmal in der "Limited edition" wo noch zusätzlich links zu einem exclusiven online Angebot vorhanden sind und halt in der normalen Version. Die Tracklist ist auf beiden Versionen aber die gleiche:

1.Prelude 3.0
2.The Blister Exists
3.Three Nil
4.Duality
5.Opium Of The People
6.Circle
7.Welcome
8.Vermilion
9.Pulse Of The Maggots
10.Before I Forget
11.Vermilion Pt. 2
12.The Nameless
13.The Virus Of Life
14.Danger - Keep Away

Live kamen die neuen Lieder übrigens auch richtig geil rüber, als ich sie als Vorgruppe von Metallica erleben durfte.

Also abschließend kann ich sagen, dass ich den Kauf dieser CD nicht bereue, auch wenn ich anfangs auch erst etwas enttäuscht war.

Also los, kaufen ;-)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 4,0 gut
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 4,0 gut
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Destiny86
Destiny86, 20.09.2004
.... und geile Band!!!
Twiggy11
Twiggy11, 15.04.2006
Ich find das Album ziemlich geil, auch wie seine Vorgänger und sehe es als eine Weiterentwicklung die den Tod durch Stillstand verhindert! Außerdem hab ich eine große Schwäche für Corey und seine Stimme, die auf diesem ALbum noch mehr Facetten zeigt.... LG
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Imation2

### Can you feel this?!?! ###

ein Testbericht von 2004-06-30 14:14:22 vom 30.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Klasse Lieder, CD - Hülle...
Nachteile/Kritik: Ein paar Songs hören sich identisch an
Neuer Bericht heute von mir, nachdem ich die Kategorie schon vorgeschlagen habe :)



Auf eine Gliederung wird wieder mal verzichtet, heute einfach keine Lust dazu ;) Es geht heute um das erst kürzlich erschienene Slpknot - Album, von mir lang ersehnt. Mitten unter den Prüfungen (2 von 4 hab ich schon geschafft *g*) hab ich doch mal Zeit gefunden und will euch das Werk der 9 Maskenmänner vorstellen.

Es wurde im Vorfeld schon sehr viel über die Platte diskutiert, da einerseits Trennungsgerüchte sehr laut wurden, als auch die neue Platte wurde sehr kritisiert. Sie wäre nicht "hart" genug, kämmen nicht an die Vorgängeralben (IOWA, SlipKnoT) heran. Aber ich bin überhaupt nicht der Ansicht, da sich die Band meiner Meinung nach einfach weiter entwickelt hat.

Fangen wir mal mit dem CD - Cover an, schaut nach einer Maske von Slipknot aus, ist aber nicht deutlich erkennbar. Schaut auf jeden Fall nicht schlecht aus und gibt hier mal schon Pluspunkte. Jetzt, bevor ich mit den einzelnen Tracks anfange erst mal die Trackliste:


1.Prelude 3.0 -> 7/10
2.The Blister Exists -> 10/10
3.Three Nil -> 7,5/10
4.Duality -> 10/10
5.Opium Of The People -> 10/10
6.Circle -> 9/10
7.Welcome -> 9,5/10
8.Vermilion -> 9/10
9.Pulse Of The Maggots -> 10/10
10.Before I Forget -> 10/10
11.Vermilion Pt. 2 -> 10/10
12.The Nameless -> 10/10
13.The Virus Of Life -> 8,5/10
14.Danger - Keep Away -> 10/10



Ich schreibe heute nicht nach der Reihe, sondern einfach wie es mir in den Sinn kommt :) Anfangen will ich mal mit der ersten Single - Auskopplung "Duality". Das Video dürfte jeder schon mal gesehen haben, wer es noch nicht gesehen hat, sollte dies unbedingt mal tun, klasse Video :) Der Song beginnt mit eher ruhigem Gesang. Aber man merkt schnell, das der Song doch relativ hart ist. Erinnert an alte Songs der Band (Left Behind, My Plague). Der Refrain lädt einfach zum mitsingen und bangen ein :) Die Strophen sind durch den dunklen Gesang einfach klasse - und die Gitarrensolos auch! Der Song bekommt auf jeden Fall volle Wertung.

The Blister Exists beginnt mit Gitarre und Schlagzeug, sehr schöne Einleitung. Und das Lied behält diesen Klang auch das ganze Lied. Klingt verrückt, verwirrt, chaotisch,.... was weiß ich noch ;) Die Gitarren sind in diesem Song teilweise sehr im Vordergrund, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Refrain ist ebenfalls klasse, auch der Gesang davor ("Can you feel this? Can you feel this??" - daher auch meine Übschrift *g*) Die Schalgzeug/Gitarren - Solos sind einfach super! Volle Punktzahl (10/10)auch hier wieder.

Three Nill geht zumindes am Anfang wieder in Richtung des letzten Liedes, The Blister Exists. Da es mir auch im Vorgängerlied gefallen hat, gefällt es mir hier auch :) Der Gesang gefällt mir hier aber leider nicht so, kann mich nicht ganz überzeugen. Der Refrain überzeugt auch nicht sonderlich, eher mittelklasse würde ich mal sagen.

Opium Of The People, das ist wieder mal ein klasse Song :) Von Anfang bis Schluß geht er geradeling hart durch. Die Strophen werden teilweise klar gesungen, gefällt mir sehr gut. Aber dann teilweise auch wieder sehr wirr, mit anschließendem sehr schnellem Gitarrenspiel. Der Refrain ist auch wieder sehr klar und regt zum mitsingen an. Klasse Song, kommt fast an Duality hin! Volle Punktzahl!

Danger - Keep Away; das erste mal angehört! Was ist jetzt los??? Das kann nicht Slipknot sein! Das muss ein Fehler sein! Aber nein - Slipknot können auch ruhig singen?!?! Und ob sie es können, und sogar richtig gut. Eine Art Ballade ist hier entstanden, und es macht mir die Band noch sympatischer, da man hier auch die Vielfälltigkeit der Band sieht! Das Lied wird ruhig gesungen, und von langsamen Schlagzeugspiel unterstützt. Die Gitarre ist auch eher im Hintergrund, hier ist einfach der klare Gesang im Vordergrund. Das ist eines der Lieder, die so kritisiert wurden. Aber ich finde es klasse von der Band, und gebe diesem Lied ganz klar volle Punktzahl!

Der 11. Track; Vermilion Pt. 2. Hier haben wir schon wieder eine Ballade von Slipknot und sie gefällt mir sogar noch besser wie "Danger - Keep away". Der Gesang ist wieder ganz klar, begleitet von einer sehr schönen Akkustikgitarre. Einfach ein klasse Song mit klaren 10 Punkten.

"Circle", hier schon wieder ein sehr ruhiger Song. Jetzt muss ich den Kritikern zum Teil recht geben, den 3 ruhige Songs auf dieser Platte hätten nicht sein müssen, wobei auch dieser Song wieder sehr gut ist. Erinnert aber leider sehr an "Vermillion Pt.2", die Stimme begleitet von Akkustikgitarren und sogar Geigen, man meint sie zumindest zu hören. Der Song bekommt 9 Punkte.

Kommen wir zu Song 12; "The Virus Of Life". Hier steht zumindest bei den Strophen der Gesang im Hintergrund, hier dominiert die Gitarre und das Schlagzeug eindeutig das Lied. Hört sich aber nicht schlecht an. Aber der Song hört sich im ganzen zu gleich an, deswegen 8,5 von 10 Punkten.

"Vermilion Pt. 2" hab ich ja schon beschrieben, jetzt will ich mal zum ersten Part kommen :) Ein sehr treibender und stampfender Song, der Refrain ist wirklich sehr schön. Auch die Strophen sind schön gesungen, aber eher dunkel und sehr tief, im Gegensatz zu dem Refrain. Hier 9 von 10 Punkten.

Mal ein paar Worte zum ersten Song, "Prelude 3.0". Würde mal sagen das Lied ist eher ein Intro fürs gesamte Album, da sehr lang nicht gesungen wird, dachte ich schon es wäre nur ein Instrumental - Stück. Aber es wird dann doch noch gesungen, aber es hört sich nicht sonderlich an. Deswegen auch bloß 7 von 10 Punkten.

"Welcome" hätte ich dann noch zu beschreiben, der Song beginnt sehr schnell und agressiv. Hier wird am Schlagzeug volle Arbeit geleistet, hört sich wirklich klasse an. Der Refrain ist wieder klasse, der Song ist wieder eher chaotisch gefällt mir aber sehr gut.

Jetzt ein Song für die Fans; "Pulse of the Maggots". So werden nämlich die Slipknot - Fans genannt :) Er beginnt mit einer Aussage, die aber unverständlich ist. Auch dieser Song ist wieder klasse, wieder sehr schnell und treibend. Der Gesang wird von schreiend zu klar abgewechselt. Klasse Mischung, der Refrain ist aber nicht richtig raus zu hören. Ist aber auch kein Problem, ist auch so ein klasse Song :) 10 von 10 Punkten. "Before i Forget" kann man fast so wie "Pulse of the Maggots" beschreiben, nur das der Refrain hier viel besser ist. Noch klarer und deutlicher gesungen, die Bewertung dürfte hier klar sein :)

Jetzt zum letzten Song, "The Nameless". Beginnt sehr schnell und erinnert ein bisschen an "Duality", also wirklich klasse. Aber zum Ende des Liedes; das lässt sich wirklich nicht erahnen, da der Song eigentlich total hart ist. Aber dann kommt ein kleiner Teil, man hört fast nur die Stimme des Sängers, hört sich total klasse an!


Ein Fazit könnte ich mir eigentlich sparen, will aber noch kurz eines schreiben. Die Scheibe ist wirklich klasse, und dieses mal sieht man auch die Vielfalt von SlipKnoT, mit eher ruhigeren Songs wir "Vermilion Pt.2". Viele kritisieren das, aber ich sehe hier nur die Weiterentwicklung der Band. Das gesammte Booklet ist wie immer sehr schön gestaltet, kennt man ja so von Slipknot :)


Gesamtbewertung: 130, 5 von 140 Punkten - also ganz klar 5 Sterne hier :)





@ Imation2

(Wegen Rechtschreibfehler: Sorry, aber Word funzt zur Zeit nicht, aber wenn es wieder läuft werde ich natürlich die Rechtschreibfehler raus machen *g*)
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dalaralein
dalaralein, 30.06.2004
finde ich eig ganz okay ,kenn aber nicht so viel...und schon gar nicht vom namen,aber super bericht.
Tris.
Tris., 30.06.2004
Gut geschreibener Bericht. Lieszligt man sich gern durch.
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jesser89

"You cannot kill what you did not create"

ein Testbericht von 2004-06-29 21:27:35 vom 29.06.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: vielseitige Songs, auch mal Balladen...
Nachteile/Kritik: -
Nachdem ich nun schon fast 1 Monat keinen CD-Bericht geschrieben habe, aber 3 von dieser Sorte vor mir habe (und 1 anderen), muss ich mich mal ans Werk machen, weil ich in nächster Zeit auch nicht so viel Zeit haben werde :-(! Also von dieser Band habe ich bereits die beiden Vorgängeralben („Slipknot“ und „Iowa“), von beiden aber leider nicht die Originale, wenn der Preis sinkt, dann bald! Das Album in der limitierten Version hat mich nur 12,99€ gekostet, also ein richtiges Schnäppchen, aber ich verrate jetzt nicht, wo ich es gekauft habe (Ätsch!). Das Album selbst konnte ich erst 2 Wochen nach dem Veröffentlichungsdatum kaufen, weil ich ja wie bereits bekannt in Spanien war und es dort nirgends gefunden habe. Auf dem Album befinden sich 14 Tracks mit einer Gesamtlänge von 1:00:17min. Also doch recht lange, aber dafür auch ganz toll.

A: Ein bisschen über die Band und das Album (KEINE Bandgeschichte!)
B: Cover & Booklet
C: Die Songs im einzelnen
D: Fazit

A: Ein bisschen über die Band und das Album:
****************************************** *****************
Yes, I’m a Maggot! Wie? “Maggot” heißt doch Made!!! Ja, so nennen sich die Fans von SlipKnot, weil die Band sie mit ihrer Musik „füttert“. Auf SlipKnoT wurde ich durch den Song „Wait and bleed“ aufmerksam, der mein absoluter Lieblingssong ist. Es wird jetzt über dieses Album oft gesagt, dass es das 3.Album der 9 Bandmitglieder ist, aber das stimmt nicht, weil es schon ein paar Alben davor gab, mir fallen spontan nur 2 ein: „Mate Feed Kill Repeat“ und „742617000027“, wobei letzteres nur der Strichkode von ihrem glaube 1.Album ist. Ich weiß schon noch von mindestens 1 anderen Album, aber ich habe echt keine Lust, danach zu suchen. Viele sagen, dass nur Satanisten diese Musik hören (zumindest wurde mir das schon des öfteren vorgeworfen), aber das stimmt absolut nicht! Ich glaube zwar nicht an Gott, aber auch genauso wenig an Satan oder sonst irgendetwas. So, das wäre jetzt mal geklärt *ggg*. Die 9 stammen aus dem Staat Iowa, sie selbst benennen sich nach den Nummern 0 bis 8. Nein, ich werde jetzt nicht die einzelnen Bandmitglieder aufzählen, das könnt ihr alles auf der offiziellen Website der Band nachlesen: www.slipknot1.com!
Auf dieses Album habe ich erst so richtig seit dem 1.1.03 gewartet, weil es hieß, dass sich die 9 trennen wollen und nur noch 1 letztes Album veröffentlichen wollen. Ich war schockiert, als ich das las, aber meines Wissens wurde alles dementiert!!! Puh, noch mal Glück gehabt ;-)! Eins ist auf jeden Fall klar: Auf diesem Album sind die 9 viel ruhiger geworden, aber dennoch finde ich das Album klasse. Seit diesem Album haben sie ja neue Masken (ja, sie tragen immer Masken, aber ich kenne eine Seite, wo es Bilder ohne Masken gibt!), die ich aber echt blöd finde, die alten waren wirklich viel besser! Zum Vergleich stelle ich ein Bild mit den alten Masken und eins mit den neuen rein, dann könnt ihr euch ja davon überzeugen. Hm, was gibt es sonst noch loszuwerden... also ich selbst habe auch einen Patch der besagten Band auf meinem Schulranzen, mit dem Refrain von „Surfacing“ von dem Album „Slipknot“. Wurde auch schon ganz oft darauf angesprochen, aber was soll’s?! Okay, das ist nun mehr als ein bisschen geworden, aber auch nicht eine (langweilige) Bandgeschichte, die in jedem 2.Bericht vorkommt, sondern nur meine eigene Meinung zu der Band.

B: Cover & Booklet:
**************************************
Also die Vorderseite könnt ihr hier ja sehen, ich selbst weiß auch nicht, was es darstellen soll. Schätzungsweise eine Mischung aus den Masken der Bandmitglieder, auf der letzten Seite vom Booklet ist ein ähnliches Bild, also ich schätze schon, dass es so etwas in der Art ist. Bei mir ist dann noch oben ein Aufkleber, auf dem steht: „SlipKnoT- The New CD- Featuring „Duality“- Limited Edition Version- includes link to exclusive music, video, downloads, access to the band, and more. (Go to roadrunnerrecords.com for more info)”. Zufrieden? Auf der Rückseite ist eine Art Blick in ein Zimmer abgebildet, sieht ein bisschen dunkel aus. Davon folgt auch ein Bild. Links ist in Weiß die Trackliste ganz normal abgedruckt. Im Booklet befinden sich sämtliche Songtexte sowie Fotos der Band und der einzelnen Bandmitglieder, also ist alles drin, was ich für nötig empfinde. Den Hintergrund sieht man kaum, er ist eher in Rot- und Schwarztönen gehalten. Die Texte sind immer in Weiß abgedruckt und immer in verschiedenen Richtungen abgedruckt. Also gut, ich glaube, ich muss mal weitermachen, sonst wird der so lang wie mein letzter Bericht :-D!

C: Die Songs im einzelnen:
************************************** *******
1.Prelude 3.0:
das Album an sich fängt schon recht ruhig, aber auch düster mit Tönen einer Gitarre oder so an, immer vereinzelt, es klingt immer schön aus. Dann folgt langsam das Schlagzeug, es bleibt so unheimlich gut, nach einer Weile folgt der Gesang, es bleibt so, schön ruhig. Alles langsam und ruhig gespielt, schon da merkt man, dass sich etwas verändert hat. Nach einer Ewigkeit wird es zunehmend lauter, ist ihnen wirklich perfekt gelungen. Es folgt auch ein kurzes Gitarrensolo, danach wird es wieder ruhiger, nun wird es doch so langsam lauter, dies klingt schon eher nach ihnen. Aber dann endet dieser geniale Track schon nach 3:57min., nachdem er erst so richtig schön lauter geworden ist :-(!

2.The Blister Exists:
Fängt schon so richtig geil mit allen Instrumenten an, etwas im Vordergrund steht das hart und laut geschlagene Schlagzeug. Die Melodie regt zum headbangen an und hört sich schon ganz nach ihnen an. Laute, kurze Melodiestücke, so haben wir’s gern ;-). Dann kommt kurz der Gesang, die Melodie geht weiter. Dann setzt der Gesang richtig ein, es bleibt so schnell und laut, man brüllt sofort mit, einfach nur spitze, so richtig wie bei „Iowa“!!! Ich weiß nicht, ob das der Refrain ist, aber bei einem Teil wird langsamer gebrüllt, den Teil finde ich echt nur perfekt, danach folgt ein Schlagzeugsolo, wie bei der Armee hört es sich an, aber verdammt geil. Danach geht wieder der „normale“ Teil weiter, der Song dauert 5:19min. Er klingt mit diesem harten Schlagzeugstück aus.

3.Three Nil:
Fängt auch laut mit den Bandinstrumenten an, aber diesmal flüssiger, die Gitarren stehen im Vordergrund, nach kurzer Zeit wird alles durch das Schlagzeug schneller, headbangen ist hier Pflicht! Es kommt immer kurzzeitig durch Gebrüll der Gesang hinzu, dann geht es richtig los, die Melodie ist schneller und flüssiger geworden. Wieder wie die früheren Songs, beim Refrain ist es auch wieder richtig geil, ein bisschen ruhiger gesungen. Also der Song ist auch ganz spitze. Es gibt auch einen (ein kleines bisschen) ruhigeren Teil, der aber auch nicht zu lange dauert, danach wird die Melodie abrupter, hört sich auch zu geil an. Der Song dauert 4:48min.

4.Duality:
Tja, die erste Singleauskopplung, mein aktuelles Lieblingslied. Fängt mit kurzem Sprechen an (durch ein Megaphon), dann wird ruhiger gesungen, eine Gitarre setzt ein, nach kurzer Zeit setzen die übrigen Instrumente ein, es wird lauter, danach geht es erst so richtig zum abrocken los. Aber schon als ich den Song das erste Mal sah, wusste ich, dass sie ruhiger geworden sind. Es folgt bei der schnellen Melodie Sprechgesang, beim Refrain wird geil gebrüllt, man versteht den Text gut und kann deshalb auch gleich mitsingen ;-). Dies wechselt sich auch so ab, dann kommt ein ganz ruhiger Teil, man hört nur den Gesang und nicht allzu laut die Instrumente, einfach nur geil, dieses Lied!!! Der Song dauert 4:12min.

5.Opium Of The People:
Fängt auch mit den Bandinstrumenten sehr laut und fließend an, dann wird es kurz abrupter, danach wieder fließend. Hört sich auch sehr gut an, sobald der Gesang einsetzt, ist die Melodie sehr schnell, beim Refrain kann man sehr gut mitsingen, weil man ihn gut versteht und weil er echt geil ist. Wird viel ruhiger gesungen, hört sich echt toll an! Es gibt dann auch noch ein Solo, ist auch gelungen, es geht aber gleich wieder normal weiter. Der Song dauert 3:12min.

6.Circle:
Fängt an, wie wenn man bei einem Telefon mit Wählscheibe eine Nummer anruft (hoffentlich deute ich das richtig) und dann folgen... AKUSTISCHE GITARREN UND STREICHINSTRUMENTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!! SlipKnoT??? Hört sich echt anders an, die Melodie ist mittelmäßig schnell, schon früh setzt der Gesang ein, jetzt ist es aber richtiger Gesang, wie ungewohnt. Nach einer Weile setzen Schlagzeug und eine E-Gitarre ein, es bleibt so ruhig, aber hört sich doch gut an, zwar nicht nach ihnen, aber trotzdem gut. Ich kann mir nur schwer vorstellen, wie Corey Taylor (der Sänger) mit seiner Maske rumsteht und so etwas singt. Es wird aber gegen Ende immer lauter, bleibt zwar immer noch ruhiger, aber es wird doch lauter und das hört sich wirklich gut an. Dann gegen ende kommt ganz laut das Schlagzeug, es spielt schneller, gefällt mir aber. Der Song dauert 4:22min.

7.Welcome:
Beginnt wieder mit den Bandinstrumenten ganz laut und im alten Stil, halt abrupte Melodie, die nach einem Schrei fließende wird. Dann setzt der Gesang richtig ein, die Melodie bleibt gleich. Der Refrain hört sich wieder total genial an, es wird lauter gebrüllt. Man kann wieder sehr gut mitsingen, aber ich schreibe glaube mal nicht mehr so viel über die Lieder. Auf jeden Fall ist dieses wie geschaffen zum Abrocken, es gibt ein geiles Solo, das jetzt schon etwas ruhiger ist. Der Gesang selbst ist irgendwie langsamer, der Song dauert 3:15min.

8.Vermilion:
Am Anfang hört man nur eine Gitarre, die Melodie hört sich ganz düster an, dann setzen die übrigen Instrumente zu schnellerer Melodie ein. Der Gesang ist aber ganz ruhig, nach diesem fast Flüstern wird es kurzzeitig lauter, die Melodie bleibt ungefähr gleich. Hört sich auch anders an, aber trotzdem sehr gut. Den Refrain finde ich auch toll, dort wird wieder gebrüllt, das Lied im Gesamten gesehen ist auch wieder ruhigerer und fließender. Ab ca.2:20min. folgt eine so geile Stelle, dort wird auch wieder langsamer gesungen, wie ich so etwas liebe!!! Danach folgt ein Solo, der düster klingende Song dauert 5:16min.

9.Pulse Of The Maggots:
Also entweder wurde das Lied schon ausgekoppelt, oder es kommt als nächstes dran, weil 1.konnte man es sich glaube schon kostenlos auf der Website der Band herunterladen und 2.habe ich eine spanische Musikzeitschrift gekauft, bei der war eine CD mit diesem Song dabei. Er beginnt wie bei einem Konzert mit jubelndem Publikum, der Sänger sagt etwas, es ertönt etwas wie eine Sirene, man hört schon so ungefähr die schnelle und ganz abrupte Melodie des Songs heraus, dann fängt das Schlagzeug ganz laut an, die anderen Instrumente folgen. Die Melodie ist zwar anders, aber richtig geil. Man geht wirklich ab, vor allem bei einem Konzert kann man sich das sehr gut vorstellen. Nun setzt auch der Gesang ein, die Musik ist jetzt wieder „ruhiger“ geworden, beim Refrain wird so richtig schön losgebrüllt. Es geht so weiter, es gibt noch ein fließenderes Solo, das aber auch ganz schnell lauter und abbrechender wird. Sonst gibt es nichts erwähnenswertes, der Song dauert 4:19min.

10.Before I Forget:
Beginnt mit einer E-Gitarre wieder recht laut, die anderen Instrumente folgen. Headbangen ist mal wieder angesagt. Dann setzt der Gesang in einem Dialog ein, hört sich echt gut an, so richtig abbrechende Musik und dann noch der Gesang. Den Refrain finde ich mal wieder perfekt, es wird zwar gebrüllt und danach normal gesungen, aber es ist einfach nur klasse. Es wird dann kurzzeitig ruhiger, sonst ändert sich mal wieder nichts, ist wieder im alten Stil :-)!!!! Es gibt ein längeres und ruhigeres Solo, der Gesang geht dann auch ein bisschen ruhiger weiter. Der Song dauert 4:38min.

11.Vermilion Pt. 2:
Anfangs hört man wieder einmal eine akustische Gitarre, aber die Melodie gefällt schon auf Anhieb, dann setzt ganz ruhig der Gesang ein. Man möchte wirklich gleich mitsingen, ist so schön emotionsgeladen. Es bleibt so ruhig, die Melodie ist recht langsam, auf den Text achte ich persönlich gerade nicht, das könnt ihr ja für mich tun :-D! Nach fast 2min. kommt eine mehrstimmige Stelle, die ich wieder mal total geil finde, danach folgt ein Streichinstrument. Hach, hört sich echt toll an!!! Es bleibt so schön ruhig, der Song dauert 3:44min.

12.The Nameless:
Anfangs wieder wir gewohnt alle Bandinstrumente zu hören, auch schön laut und schnell. Wieder so abrupt, man hört verstärkt das Schlagzeug und danach die Gitarren, wenn die Melodie flüssiger wird. Dann setzt der Gesang sehr stark in einem Dialog gebrüllt ein. Hört sich erst ein bisschen komisch an, dann wird richtig gesungen, kurz darauf wird es aber ganz ruhig, es folgt ein ruhigerer Part mit glaube nur Gitarren und Gesang, schnell wird wieder die übliche Lautstärke aufgenommen. Also so wie es aussieht, ist der ganz ruhige Teil der Refrain, ist aber ein richtig guter Gegensatz, das muss man ihnen lassen. Es wechselt sich so ab, der Song dauert 4:28min.

13.The Virus Of Life:
Beginnt mit einem immer lauter werdenden Ton, dann setzen glaube ein Schlagzeug ein, es wirkt alles wieder so düster und ruhig, ein Schreib kommt auf, es wird etwas geflüstert, die Lautstärke bleibt vorerst so. Dann wird es etwas lauter, hört sich einem Song auf „Iowa“ glaube ähnlich an. Nach einer Ewigkeit hört man erst richtig die Instrumente, vorher war es wie durch ein Megaphon, der Gesang bleibt (zumindest für mich) noch unverständlich. Das Lied hat aber auch etwas an sich. Es bleibt aber so ruhig, also doch etwas ungewohnt, vor allem, weil es sich so wirr anhört. Aber daran kann man sich schnell gewöhnen. Der Song dauert 5:25min. und so gegen Ende verstehe ich erst den Refrain (HURRA!).

14.Danger- Keep Away:
So, leider schon das letzte Lied von diesem (fast) perfekten Album. Er geht direkt vom vorherigen Song über, aber nun hört man ganz schnell eine Gitarre heraus mit sehr ruhiger Melodie und den Gesang. Es ist alles ganz ruhig, man hört im Hintergrund Geschrei. Dann setzt der Gesang wieder mehrstimmig ein, nach einer Weile setzt das Schlagzeug ein, Leben kommt in den Song, obwohl die Melodie immer noch gleich bleibt. Ein echt guter Abschluss, so schön zum abspannen. Es ändert sich auch nicht viel, der Song dauert 3:15min.

D: Fazit:
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Also die 1 ½ Jahre Warten haben sich definitiv gelohnt!!! Das Album ist echt klasse geworden, wenn auch ruhiger, aber echt spitze. Sie zeigen sich nun einmal von ihrer anderen Seite, das beweist, dass sie sehr vielseitig sind, was ich sehr wichtig an Künstlern finde :-)!!! Ach, was soll’s: Ich kann nicht anders, als alles von dieser Band toll zu finden. Ich gestehe.... Fans könnten enttäuscht sein, aber die 3 Balladen, da kann man drüber hinweg sehen. Also gut, jetzt wurde das doch mein längster CD-Bericht, hoffentlich habe ich euch gut genug rübergebracht, wie ich das Album finde, ich könnte noch viel mehr schreiben, aber das würde euch bestimmt nicht gefallen. Danke fürs Durchlesen!

P.S.:Den Titel für diesen Bericht habe ich dem Text von "Duality" entnommen. Und der Bericht wurde auch auf Ciao veröffentlicht,deshalb steht das mit den Fotots drin ;-)!
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:der beste des Künstlers
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Produktbeschreibung The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot

 
Allgemeine Informationen The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot
gelistet seit: 28.06.2004
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The Subliminal Verses, Vol. 3 - Slipknot im Vergleich
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