Platz 236 in der Kategorie "Röhrenfernseher". TV-Gerät mit extra Flat-Bildröhre im 16:9-Cinema-Format und 100 Hertz Motion Mastering
Euro-AV : 3 . Anschlüsse Frontseite, Fernbedienung: TV-Video-SAT-DVD ...mehr
Gutes Bild, klasse Klang, einfache Bedienung, Preis, etc.
Nachteile/Kritik
Gewicht/Platzbedarf, wird nicht mehr hergestellt
nichts!
Scharfer Franzmann
ein Testbericht von Tut_Ench_Amun2007-02-08 18:25:24vom 08.02.2007Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität, Funktionsvielfalt, Optik, Anschlussmöglichkeiten, Zuverlässigkeit...Nachteile/Kritik: Gewicht/Platzbedarf, wird nicht mehr hergestellt
Einen Fernseher hat ja heute fast jeder, wer etwas mehr als nur fernsehen will und sich gerne mal ein paar Filme reinzieht, der kommt sicher um die Anschaffung eines 16:9 Breitbild TV nicht herum – schließlich sind heute beinahe alle DVDs und VHS-Videos in diesem Format erhältlich, auch immer mehr Sender gehen dazu über, ihre Spielfilme in diesem kinofreundlichen, unkastrierten Bild auszustrahlen. Vor einigen Jahren stand auch bei mir der Kauf eines neuen TV-Geräts an. Eigentlich sollte das Teil mit dem passenden Unterschrank damals stolze 4000 Mark bei Saturn kosten, mit "Vitamin B" waren's dann immer noch 3000 für den Franzosen.
Der 32WF64ES hat die gehobene SCENIUM-Austattung, das heißt jede Menge nette Spielereien. Das Gehäuse präsentiert sich in gediegenem grausilber/anthrazit, welches Geräten dieser Baureihe eigen ist. Das stattliche Gewicht beträgt bullige 57 kg (ohne Schrank) und er baut, auch wenn er durch seine 81 cm 100Hz-Röhre eher wie ein zu groß geratener Bilderrahmen wirkt, ziemlich tief nach hinten (65 cm). Wer dieses 16:9 TV erwirbt, sollte sich nicht täuschen lassen und auf jeden Fall Platz haben ihn auch stellen zu können, gerade wenn der optionale Unterbau-Rack ebenfalls auf dem Wunschzettel stehen sollte.
[ Installation & Bedienung ]
Nach dem ersten Einschalten fragt das TV nach Sprache, Region und bevorzugter Senderquelle (SAT, Kabel, Decoder o.ä.), die Sendersuche startet sodann automatisch. Das kann je nach Senderdichte knapp 10 Minuten dauern, doch fürderhin sind alle erreichbaren Stationen erfasst und samt Namen (wenn mitgesendet) gespeichert. Natürlich kann man auch manuell vorgehen, wenn beispielsweise neue Sender im Kabelnetz hinzukommen oder die Qualität des Empfangs nachjustiert werden muss. Das ist jedoch in 7 Jahren noch nicht einmal vorgekommen. Die Sortierreihenfolge kann selbstmurmelnd auch nach eigenem Gusto vorgenommen oder Sendernamen eingetragen werden.
Alle Funktionen lassen sich über die mitgelieferte Multifernbedienung steuern, die auch andere Geräte (selbst die anderer Hersteller) zu befehligen vermag. Mit NAVI-Click erübrigt sich beinahe schon die Fernsehzeitung, das TV kann sich anhand von Daten, die ein Sender neben dem Nutzsignal huckepack mitschickt, nicht nur den obligatorischen Videotext herauslesen, sondern auch Infos zum grade laufenden Programm (Sendezeiten, Inhaltangabe – wenn vorhanden), das ist für den Nutzer wesentlich bequemer, als sich erst durch Videotextseiten wuseln zu müssen.
Der Scenium schluckt sowohl PAL-, SECAM- als auch NTSC-Signale. Als Bildformate stehen 4:3 (normales Fernsehbild), 16:9 Fullscreen (Kinoformat OHNE Balken) und 16:9 Letterbox (Kinoformat MIT Balken) zur Auswahl, meist genügt aber hier ein "Automatisch", dann erkennt der Fernseher von selbst, welches Signal anliegt und stellt sich dementsprechend selbstständig darauf ein. So weit, so simpel. Wer allerdings unter Kontrollzwang leidet, kann sich ausgiebig durch verschiedene OSD-Menüs hangeln und das Gerät individuell noch weiter einstellen. Nötig ist das aber nur selten, sondern eher für Cracks gedacht, die auch das letzte Quentchen technischer Aspekte manipulieren wollen.
Wer den Kauf eines AV-Receivers scheut, der kann stattdessen auf Thomsons patentiertes "Virtual Dolby ® Surround" zurückgreifen. Das ist zwar nicht das richtige Surround, welches man von einer ausgewachsenen Heimkino-Anlage gewohnt ist, macht aber schon erheblich mehr Laune, als popeliges Stereo. Selbst ein separater Basslautsprecher befindet sich hinten im Gerät. Im
Ton-Menü stellt man die Gegebenheiten örtlichen Gegebenheiten ein, also entweder Virtual Surround, externer AV-Receiver oder simple Stereoanlage – kein Problem der Fernseher hat für fast alle Fälle eine Einstellung parat und kann sogar noch mit einem kleinen Grafikequalizer aufwarten, der mittels OSD bedient wird.
Optisch präsentiert sich das Gerät schön schlicht. Lediglich der Einschaltknopf ist als Bedienelement an der Front zu sehen, alle anderen Regler und Front-Anschlussbuchsen verbergen sich hinter versteckten Klappen. Ausgerüstet mit 3 SCART-Buchsen, 2 Cinch-Ausgängen und Front-AV-Eingängen, nebst Kopfhöreranschluss (6,3 mm Klinke) lässt die Austattung natürlich die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten zu – so können ohne umstöpseln beispielsweise DVD, VCR und Videospielkonsole gleichzeitig angeschlossen sein.
Wen die Fülle an Funktionen nicht schreckt, der kann beinahe jedes Detail im klar gegliederten OSD selber verändern. Wer sich das nicht zutraut oder zu faul ist, der fährt auch mit den Werkseinstellungen recht bequem. Neben NAVI-Click beherrscht der Scenium auch alle Spielarten des Videotext beinahe selbstverständlich. Hier wird ebenfalls mit den großen und griffigen Navigationstasten gesteuert. Alles sehr eingängig gestaltet und für jemanden, der einen PC leidlich bedienen kann, sollte es wahrlich kein allzu dickes Problem darstellen nen popeligen Fernseher zu bändigen. Einen Ausfall gab es letztens: Die Fernbedienung gab den Geist auf. Zum Glück waren von einem anderen (moderneren) Thomson-TV noch eine überzählig.
[ Bild- und Tonqualität ]
Die 81er Flatface-Röhre ist vom Kontrast und der Brillianz der Farben her superb, freilich lässt sich auch das wie so Vieles gegebenenfalls im Bildmenü einstellen und anpassen. Kranken einige 100Hz Fernseher noch immer an einem matschigen Bild, vor allem bei Bewegungen, so kompensiert der Scenium dies bereits mittels "Motion Mastering" souverän. Egal in welchem Modus (4:3, 16:9), stets ist die Auflösung und die Natürlichkeit des Bildes einwandfrei. Heimkino-Enthusiasten werden sicher die Nase über Virtual Dolby ® Surround rümpfen, denn einen vollwertigen AV-Receiver kann es nicht ersetzen, macht aber schon mehr Spaß, als simples Stereo und tuts im normalen Alltagsgebrauch auch.
[ Macken ]
Bisher hat er eigentlich nur Freude bereitet und läuft tadellos. Trotz früherer, unfreiwilliger Duschen. Die rühren daher, dass ich ihn Anfangs zu nah an meinem (Dach-)Fenster aufgestellt hatte. Fazit: Es hat hie und da unbemerkt mal reingeregnet, was er – ob der eingedrungenen Feuchtigkeit auf der Platine – nicht so witzig fand und mit einer hektisch blinkenden Diode quittierte, jedoch nach einer kleinen Trocknungszeit bis auf ein gelegentliches, bläuliches Aufflackern keine weiteren negativen Folgen zeitigte. Seit er den Standort gewechselt hatte, war auch das kein Thema mehr.
Durch den vermehrten Einsatz im 4:3 Modus ist die Leuchtmasse der Röhre unterschiedlich dunkel gefärbt und zwar an den Rändern rechts und links dunkler, als in der Mitte der Bildfläche, was aber im 16:9 Modus nicht besonders sichtbar ist, nur wenn man ganz genau hinsieht fällt einem der Helligkeitsunterschied auf. Durch häufigeren Einsatz in 16:9 in letzter Zeit verschwindet diese unschöne Verfärbung aber auch wieder zusehends – wieder was gelernt: Zu wenig Nutzung des Breitbild-Formats ist offensichtlich auch nicht gesund.
[ Fazit ]
Für einen Röhren-Fernseher hat der 32WF64ES ein geradezu übernatürlich gestochen scharfes Bild. Dagegen kann unsere wesentlich modernere Neuanschaffung aus gleichem Hause abstinken - fast bereue ich es den vermeintlich "Alten" meinen Eltern überlassen zu haben. Sei's drum. In absehbarer Zeit kommt eh ein Plasma-Fernseher ins Haus, dann ziehen wir wieder gleich. Fast. Die Technik ist zwar überholt, doch das heißt nicht, dass sie deswegen schlecht ist. Natürlich kann man einem mittlerweile 7 Jahre alten TV-Gerät heute keine vollen Punkte mehr geben, doch schlägt es sich wacker. Immer noch. Und das nach all den Jahren intensiver Nutzung.
Mein heutiger Erfahrungsbericht handelt von unserem neuen Fernseher, den wir uns nach 25 Jahren geleistet haben. Seit Weihnachten 2002 steht er zusammen mit dem Premiere Reciver im Wohnzimmer. Nach 8 Monaten konnte ich genug Eindrücke sammeln, um endlich den Erfahrungsbericht zu verfassen. Viel Spaß beim Lesen!
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Wie wir zum neuen TV- Gerät von Thomson kamen
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Ü ber 25 Jahre ist es her, als meine Eltern sich den für die damaligen Verhältnisse komfortablen Farbfernseher aus guter alter DDR- Produktion kauften. Für knapp 3000 Mark leistete der Fernseher über die Jahre hin, seine Dienste und begleitete uns durch Krimis bis hin zu den neuesten Spielfilmen und all dies auch im Jahre 2002 mit einer einwandfreien Qualität des Bildes, sowie des Tones. Doch im Herbst 2002 merkten wir, dass das alte Fernsehgerät in die Jahre gekommen ist, sodass wir uns auf machten und nach einem neuen Gerät Ausschau hielten. Nicht viele Wochen später, im November, lang unser Fernseher im „sterben“. Der Ton setzten zeitweise aus und auch das Bild lies zu wünschen übrig. Deshalb wurde bald der Mediamarkt in Zwickau aufgesucht, bei dem auch wenige Tage später der Thomson 32WF400G für ca. 850 Euro über den Ladentisch ging...
Zur Info: Mittlerweile geht es unserem alten Gerät wieder besser! Der Fernseher aus DDR- Produktion steht in einem anderen Raum und leistet uns nur noch selten seine Dienste.
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Der Thomson 32WF400G
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Zunächst möchte ich das Fernsehgerät ein wenig vorstellen und nützliche Informationen geben, bevor ich zu meinem Erfahrungsbericht übergehe.
Der Hersteller, Thomson, verspricht einem ein wirklich gutes Gerät. Vom Hersteller besonders angepriesen und auch aus diesem Grunde gekauft, sind die Maße der Bildfläche im Bezug auf den Preis und der Qualität des Bildes. Die sichtbare Bildfläche beträgt ganze 76cm, wobei die Bildschirmdiagonale 82cm lang ist. Auf der 76cm großen Fläche wird einem ein absolut flimmerfreies Programm geboten, das sich durch die 100 Hz „Intelligent Mastering“ auszeichnet. Das Bild wird im Format 16:9 wiedergegeben, demnach entspricht dies einer Flat- Bildröhre.
Für den passenden Ton ist auch gesorgt. Wie auf dem Produktbild zuerkennen ist, befindet sich links, sowie rechts des Bildschirmes eine 20 Watt starke Box, die zusammen einen wunderbaren, fast Kinoverdächtigen Sound liefern. Der Hersteller verspricht einem Virtual Dolby Surround. Für alle, die es etwas laute im Ohr bzw. leiser in der Umgebung mögen, findet sich ein Anschluss für die Kopfhörer.Wirklich sehr hilfreich und in unserer Zeit dringend nötig, sind die Scartbuchsen, sowie der integrierte Videoeingang. Der Anschluss von Playstation/N64 bzw. des Premiere Recivers ist somit unproblematisch und kinderleicht durchzuführen.
In den Tagen der modernen Technik und der alternden Gesellschaft sind einige automatische Tools unvermeidbar. Hierzu zählen z.B. die automatische Sendereinstellung, die automatische Formatumschaltung zwischen 2:3 und 16:9 (ähnelt des Formats einer Kinoleinwand), sowie das abrufen wichtiger Programminfos über den Videotext, sowie über einen speziellen „Info- Kanal“, der per Knopfdruck abgerufen werden kann. Natürlich fehlt auch die ach so nützliche Kindersicherung, die jedoch schon von einem 7 jährigen geknackt wurde!
Nicht zu verachten sind die Maße des Fernsehgerätes. Trotz des Produktbildes, dass einem den Eindruck gibt, dass das Gerät ein Flachfernsehgerät ist, sollte man
sich vor dem Kauf im klaren sein, dass dem nicht so ist. Man sollte wirklich genau planen, denn sonst passt das Fernsehgerät wohl nicht in das Wohnzimmer. Das gesamte Gerät ist 88cm breit, 57cm hoch und 57cm tief. Aus dem Handbuch entnommen, sind die Maße natürlich genauer, sodass der Hersteller sich auf folgende Maße geeinigt hat (BxHxT in mm) 888x 573x 569.Das Fernsehgerät hat ein Gesamtgewicht von knapp 58kg.
Thomson liefert zum TV- Gerät natürlich auch eine passende Fernbedienung. Diese ist in einem angenehmen silberfarbenen Ton gehalten mit beige aussehenden Tasten, die durch die Navi- Light- Funktion durch Knopfdruck aufleuchten. Die Fernbedienung benötigt 2 AA- Batterien, wobei diese länger als 8 Monate halten (bei normalen Gebrauch).
Die wohl beiden wichtigsten Aspekte möchte ich Ihnen zunächst einmal näher bringen. Natürlich versprechen einem die Hersteller ein super Gerät mit qualitativ sehr hoher Bild bzw. Klangqualität. Doch bestätigen sich die Angaben auch im alltäglichen Gebrauch?
Um die Frage kurz zu beantworten: JA! Wir waren mit unserem alten Fernsehgerät wirklich sehr zufrieden, sind aber nun wirklich verwöhnt, sodass der alte Fernseher nur noch selten in Betrieb genommen wird. Das Bild ist wirklich flimmerfrei und dies noch nach Stunden, das Bild bleibt stabil, flimmert und ruckelt nicht. Die Farben sind gestochen scharf und treffend. Von Nachtaufnahmen bis zu romantischen Sonnenuntergängen- der Thomson 32WF400G zeigt jedes Bild in höchstmöglicher Qualität an.
Der Klang ist wirklich super! Das Gerät gibt alle Töne sehr klar und deutlich aus. Bisher kam es noch nie vor, dass eine Störung im Bereich des Tones vorlag. Egal ob spannende Actionfilme mit scharfen Schießereien oder die Musiksendungen des ZDF- jegliche Klänge werden sehr gut wiedergegeben. Da wir Premiere besitzen, ist es möglich Musiksender über das Fernsehgerät zu hören. Sogar Techno- und Pomusik werden mit einer klasse Qualität abgespielt. Bisher habe ich erst einmal die 40 Watt boxen bis zum Maximum ausgelastet, doch auch bei voller Lautstärke ist der Ton sehr deutlich und klar.
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Das Menü: Kinderleicht zu bedienen
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Das Vornehmen der Einstellungen am TV- Gerät stellt für viele ein Problem dar, sodass sie möglichst einem anderen diese Aufgabe zuteilen. Ganz anderes Verhalten ist beim Menü des Thomson 32WF400G zu beobachten. Von wegen Abstand halten, hier ist ausprobieren angesagt.
Das sehr übersichtliche Menü ist kinderleicht zu bedienen. Hier kann man jegliche Optionen vornehmen, wie zum Beispiel die Tonoption. Per Knopfdruck kann man zwischen den verschiedensten Klängen wählen. So stehen unter anderem die Auswahlmöglichkeiten der Tonoption „Filmmusik“, sowie „Musik“ zur Auswahl. Man kann aber auch, wie wir es bevorzugen, sich seine eigene Tonoption zusammenstellen.
Nicht nur den Ton, sondern auch am Bild kann man einiges verstellen. Natürlich werden hier Optionen wie die Helligkeit des Bildes vorgenommen. Für alle „Nichtsverpassenwoller“ empfiehlt sich die Option, bei der man das Bild teilen kann, bzw. es mit einem Splitscreen versetzen kann, sodass man zugleich das aktuelle Bundesliga Spiel verfolgen und im Hintergrund Shakiras Hüften schwingen sieht. Alle Frauen können sich natürlich auch „Homeshopping“ anschauen und im Hintergrund Brad Pitt laufen lassen, je nach Vorliebe.
Im Menü kann man zudem Optionen zu den einzelnen Programmen und deren Plätzen vornehmen kann, wobei ich dies vermeide, da die Sender automatisch eingestellt werden. Es Menü zum Einstellen der aktuellen Uhrzeit ist auch vorhanden.
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Videotext etc.: Sehr nützlich
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Zum Standart des 21. Jahrhunderts gehört natürlich auch ein gut funktionierender Videotext. Der Videotext des Thomson 32WF400G ist sehr gut gegliedert. Mit den auf der Fernbedienung befindlichen Tasten kann man zudem zu den verschiedensten Themen springen. Eine gute Option ist das Ausblenden der Informationen, sodass vom Videotext nur die Schrift zu sehen ist, und man das Programm somit weiterhin verfolgen kann. Der Videotext ist farblich nicht zu grell, dafür aber recht einladend. Die Farben sind recht dezent, sodass einem die Augen auch nach dem Lesen von längeren Berichte, wie zum Beispiel über wichtige Sportereignisse, nicht weh tun. Bei unserem alten Fernsehgerät war dies leider der Fall.
Das Infomenü ist ebenso sehr nützlich wie unbekannt. Per Knopfdruck auf die blaue Taste, gelangt man in das Infomenü. Sobald man hier ist, werden die aktuellen Informationen über das Programm kostenlos geladen. Nur eine Minute später finden sich alle nützlichen Informationen zu den Sendungen, die zurzeit/gleich bzw. morgens/nachmittags/abends/nachts laufen. So ist man unabhängig über alle laufenden Sendungen auf allen gängigen Programmen informiert. Dieses Tool ist wirklich sehr nützlich und erleichtert einem die Suche nach einer netten Sendung im Programmdschungel enorm.
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Verarbei tung, Installation, Service etc.
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Die Verarbeitung des Fernsehgerätes ist zufriedenstellend. Thomson hat mit dem 32WF400G ein wirklich gutes Gerät hergestellt, dass weder an der Bildröhre, noch an der Kunststoffverkleidung Mängel aufweist. Alle Teile sind stabil und gut befestigt. Selbst Kleinteile, wie zum Beispiel die aufklappbaren Deckel für den Anschluss des Kopfhörers, sind sehr stabil.
Die Installation, oder besser gesagt der Anschluss des Gerätes erfolgt sehr einfach. Unser Gerät wurde von Media Markt direkt aufgestellt, doch auch der Hausmann kann das 60kg schwere Gerät mit Hilfe eines zweiten leicht aufstellen. Sollte doch einmal etwas kaputt gehen oder unklar sein, so kann man sich gern mit dem Servicecenter von Thomson in Verbindung setzen. Anschrift bzw. Telefonnummer finden sie auf der Herstellerseite.
Die mitgelieferte Bedienungsanleitung ist sehr übersichtlich und in den gängigsten Sprachen. Einem werden die einzelnen Schritte der Bedienung klar und leichtverständlich erklärt.
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Zusammenfassung
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Das Fernsehgerät Thomson 32WF400G ist wirklich ein überdurchschnittlich gutes Gerät, welches ich ohne weitere Bedenken weiterempfehlen kann. Man bekommt für einen stolzen Preis von ca. 900 Euro ein gut ausgereiftes und qualitativ hohes TV- Gerät.
Thomson hat zudem ein TV- Gerät entwickelt, dass den Verbraucher nicht allein durch die Qualität des Bildes bzw. des Tones anspricht, sondern sich zudem durch sein perfektes Design auszeichnet (siehe Produktbild).
Ich vergebe dem Thomson 32WF400G ganz klare 5 Sterne und eine deutliche Weiterempfehlung! Es lohnt sich wirklich dieses Gerät zu kaufen!
Mit freundlichem Gruß,
Marcel Klitzsch
PS: Ein Bild des Produktes ist heute leider nicht in meinem Profil zu finden, da ich mit meiner Webcam leider nicht bis zum Wohnzimmer komme!