Vor kurzer Zeit starb die Katze einer Freundin, möglicherweise an den Folgen einer Vergiftung durch den „Weihnachtsstern“. Ich selber habe Zwergpapageien, die alles anfressen, was erreichbar ist - Giftpflanzen haben da keinen Platz.
Bei welchen Pflanzen muß man also vorsichtig sein?
Folgende Informationen stammen aus diversen Büchern über Vogelhaltung und Datenbanken über Giftpflanzen.
Angaben sind bei verschiedenen Autoren zum Teil unterschiedlich.
Es sind natürlich nur einige Pflanzen mit giftigen oder reizenden Stoffen aufgeführt, und dass eine Pflanze nicht aufgeführt ist, bedeutet nicht, dass sie ungiftig ist.
Bei einigen Pflanzen können auch nur die Früchte oder Samenkapseln schädlich sein. Dies soll bei der Grünlilie („Beamtenpetersilie“) der Fall sein, trotzdem ist dies eine Pflanze, die meine Papageien regelmäßig zum „Zernagen“ bekommen.
In (fast?) jeder Pflanze befinden sich Stoffe, die als potentiell giftig oder wenigstens als schleimhautreizend benannt werden können (wenigstens für empfindliche Menschen oder kleinere Tiere). Hier lohnt es sich, in der Literatur über Haustierhaltung nachzuschlagen, Erfahrungen anderer Tierhalter zu berücksichtigen oder sich in Foren im Internet umzusehen.
Was einen Wellensittich umbringt, muß für eine Katze nicht schädlich sein. Und was der Papagei verträgt, schadet vielleicht dem Zwergkaninchen.
Folgende Links beinhalten Beschreibung und Bilder von Pflanzen und ausführliche Informationen zu ihrer Giftigkeit.
ein Testbericht von MissyG2003-08-21 23:12:39vom 21.08.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Hundehaltung ohne Pflege ist einfach nicht drin...Nachteile/Kritik: Wer einen Hund halten will, muss ihn eben auch pflegen
Als ehemalige Hundebesitzerin ist mir durchaus bewußt, dass ein Hund immer ein wenig Dreck in die Wohnung bringt und man den Haushalt bei aller Mühe NIE so sauber bekommt, wie jemand der kein Tier hat.
Stichwort: HAARE
Grundsätzlich hatten wir besondere Probleme damit, dss unser kleiner Liebling ganz extrem haarte und das das gesamte Jahr über. Hundehaare überall. Besonders gelitten haben dunkle Sachen und auch sonst alles, wo man weiße Hundehaare gut drauf erkennen konnte. FAZIT: Mut zur Farbe und ab mit den schwarzen Klamotten in die hinterste Ecke des Kleiderschrankes. Zur Bekämpfung dieses Problemes haben wir folgendes getan:
1. Hundi-Wuff regelmäßig (täglich) bürsten. Hier muss man vorsichtig sein, weil man Hunde auch kaputt-pflegen kann. Also muss man austesten, welche Bürste so schonend ist, dass der Hund die Haare los wird, aber keine Schuppen oder Hautprobleme bekommt.
2. Ein bißl Sonnenblumenöl ins Futter. Ist ein altes Hausmittel und soll das Fell schön glänzend und widerstandsfähig machen
3. Häufig staubsaugen
4. Auf Möbel umsteigen, die haarabweisend sind oder auf denen die Haare nicht so sehr auffallen.
Barry hatte einen eignen Sessel. So hatten wir die Haare zumindest nicht DIREKT auf der Couch oder im Bett...
Stichwort: Baden
Man muss seinen HUnd nicht unbedingt jeden Tag in die Wanne stellen. Lebt er aber mit in der Wohnung und darf auch (fast) überall hin, finde ich es wichtig den Hudn auch wenigstens einmal die Woche zu duschen. Wenn sich der Liebe mal wieder in etwas "wohlriechendem" gewältzt hat, bleibt es natürlich nicht aus, dass sich das steigern kann. Hierbei wichtig: rückfettende Hundeshampoos verwenden, damit die haut nicht austrocknet. Gewöhnt man sein Haustier von Anfang an (mit Liebe) an das Duschen/Baden, dann lassen sie es sich auch relativ schnell gefallen. Ein Hund der NIE geduscht wurde und sich dann so einsaut, dass man nicht mehr drum herum kommt, wird sicher um sich beißen vor Angst. Also lieber vorsorgen
Stichwort: Ungeziefer
Die allseits üblichen Flohhalsbänder helfen meist nicht wirklich viel gegen Flöhe und kaum gegen Zecken. Diese Erfahrung haben wir zumindest mit unseren Hunden gemacht. Wirksamer sind da MIttelchen, die einmal monatlich aufgetragen werden und dann von der Haut aufgenommen werden. Sie sollen alles Ungeziefer fern halten. Gerade meine Eltern, die wirklich mitten im wald leben und die Zecken quasi im Garten sitzen haben, haben mit diesen Mittel (z.B. Tiguvon) gute Erfahrungen gemacht. Zu bedenken ist: Nach einigen Jahren Behandlung wird der Hund immun und man sollte das MIttel wechseln. Ganz preiswert ist der Spaß auch nicht. ABER Zeckenbisse wirken sich auf das gesamte Immunsystem des Hundes aus. Später auftauchende Krankheiten können durch häufige Zeckenbisse ausgelöst oder verschlimmert werden.
Stichwort: Zähne
Oft übersehen wird die Zahnpflege beim Hund. Obwohl es hier gerade wichtig ist, das Gebiß zu erhalten. Denn zeigt mir mal einen glücklichen Hund, der nicht mehr beißen kann.
Hunde, die hauptsächlich mit Trockenfutter gefüttert werden, haben oft viel bessere Zähne als Hunde, die ausschließlich mit Feuchtfutter ernährt werden. Ebenfalls nützlich sind sogenannte "Zahnputzknochen", die auch nicht unbedingt den Namen "Rask" tragen müssen. Viele Hundebesitzer putzen auch tatsächlich die Zähne. Das haben wir persönlich noch nie ausprobiert, aber
die Tierärzte sind dennoch immer sehr zufrieden mit unseren Hunden gewesen. Der Westie ist mittlerweile 9, die Dogge 7 und unser eigener Liebling durfte ja leider nicht so alt werden.... Alle top Zähne mit Trockenfutter und Knochen!
FAZIT:
Es ist wichtig, sein Haustier gut zu pflegen. Zum ersten, weil es die Gesundheit des Tieres erhält/schützt und auch, weil man sich selbst dadurch viel Ärger erspart. Wer mit einem Tier zusammenlebt, sollte es auch so halten, dass es ihm gut geht. Und wir fühlen uns ja auch nicht wohl, wenn wir net duschen, Zähne putzen,...
...
Jorka liebt seine Haustiere - so liegen sie richtig (Stroh Tipps und Tricks)
ein Testbericht von jorka19652003-03-16 18:47:41vom 16.03.2003Empfehlung: ja
Heute möchte ich ein paar Tipps und Tricks im Bereich der Tierpflege weiter geben. Dabei handelt es sich vor allem um das Thema Stroh als Einstreu in einem Käfig für Meerschweinchen und Zwerghasen.
Da ich zu hause der einzige Mann unter 3 „Weibern“ bin und vor allem natürlich unter den Druck meiner Kinder wurde vor 2 Jahren unsere Familie durch Zwerghasen Moritz und vor etwa 6 Monaten mit Meerschwein Max vergrößert. Nun herrscht Geschlechter mäßig wenigstens Gleichstand.
Ja und was brauchen die zwei als Unterlage im Käfig ?
Einstreu also Sägespänen und natürlich
Stroh und darum soll es gehen.
Sauberkeit bei der Tierhaltung ist sehr sehr wichtig für die Gesundheit unserer Lieblinge.
Als erste Schicht lege ich den Käfig mit Sägespäne aus. In den festen Toilettenecken etwas mehr wie in der Mitte des Käfigs. In der Regel sollte die Dicke so sein das ein halber Zeigefinger darin verschwinden kann. Nicht zu sehr sparen, den dann spart ihr doch nicht, weil viel eher das Einstreu gewechselt werden muß. Diese Schicht dient zum aufsaugen des Urins und zur Geruchsbindung.
Wir benutzen dazu ganz normale Sägespäne aus dem Handel die preisgünstig zu erhalten sind.
Natürlich gibt es noch kostenintensivere Produkte wie Sägespäne mit Zitronenduft oder auch Säcke mit Pressballen..
Weichholzspäne (Sägespäne) haben sich als "Untereinsteu" bestens bewährt, sie sind sehr
saugfähig und nehmen den Geruch sehr gut auf.
Tipp für Allergiker: Die teueren Stohpellets, sind staubfrei und werden von den meisten Allergikern besser "vertragen" als normale Sägespäne.
Auf die Sägespäne streut man am besten Stroh als "Übereinstreu", damit das Kaninchen immer trocken sitzt. Außerdem fliegen die Späne nicht im ganzen Zimmer umher, wenn das Kaninchen im Käfig tobt. Auch ist das Fell nicht voller Sägespäne .
Das Stroh schützen die Tiere vor Nässe, wird wenn es sauber ist gern auch geknabbert und ist die wärmende Schicht im Käfig. Auch der Hase kann sich erkälten und eine Erkältung ist für unseren Hausfreund eine schwere Erkrankung.
Die Schicht muß nicht zu dick sein. Es reicht wenn alles gleichmäßig bedeckt ist. Man kann ja später immer noch etwas dazu geben.
Beim Kauf sollte man darauf achten das es nicht zu staubig und auch nicht naß ist. Es sollte eine schöne gelbe Farbe haben, typisch nach Stroh riechen und knackig rascheln.
Was ist eigentlich Stroh ?
Stroh nennt man die trockenen Getreidehalme die nach der Ernte übrigbleiben.
Diese werden dann als Einstreu für die Tiere verwendet.
Stroh, die Halme und ausgedroschenen Ähren der Getreide, sind ein 'Abfallprodukt' des Getreideanbaus.
Der Futterwert von Stroh ist vergleichsweise gering.
Also nicht als Futter ansehen.
Hier mein Tipp: ich schneide das Stroh noch mit einer kräftigen Schere kleiner, so das es ungefähr 5 cm kurze Stücke sind. Den Tieren ist es egal und ihr spart dabei eine Menge Stroh.
Außerdem: gebrauchtes Streu ist "Biomüll" und kann hervorragend kompostiert werden.
Die Reinigung erfolgt so aller 4-5 Tage. Es kommt immer auf den Verschmutzungszustand an. Da muß man flexibel sein. Wichtig ist das die Tiere immer einen trockenen Untergrund haben.
Wenn ihr einen Bauern in der Nähe habt so fragt ihn ruhig bei der Getreideernte nach Stroh. Mehr wie nein kann er nicht sagen und wenn ihr welches bekommt um so besser, da Stroh als eigentliches Abfallprodukt doch der teuere Teil des Einstreus ist.
Wenn ihr etwas Platz habt lohnt sich auch der Kauf von größeren Strohballen im Tiergroßhandel.
Wichtig:
Das Stroh und die Sägespäne immer trocken lagern. Bei Feuchtigkeit kann es zu Schimmel kommen und damit zu einem Erkrankungsherd für die Tiere.
Desweiteren besteht bei nassem Stroh die Gefahr einer Selbstentzündung.
Bei Nässe entwickeln sich Gase und Bakterien die zu einer Erhitzung und damit zur Entzündung führen können.
Aber wahrscheinlich müssen die meisten auf die Angebote im normalen Tierhandel zurück greifen.
Dort ist die Gefahr der Entzündung praktisch null, da das Stroh aussgetrocknet und in der Regel auch Wassergeschützt verpackt ist.
Ich greife eigentlich immer als erstes zu den preiswerteren Angeboten die mich bisher nie entäuscht haben.
Auf die teueren Produkte z.B. von Vitakraft kann man auch verzichten. Stroh ist Stroh da muß nicht unbedingt der Markenname mit bezahlt werden. Da ist im wahrsten Sinne trauf geschissen...lach
In diesem Sinne – man liest sich,euer jorka1965 !
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ein Testbericht von ballschuh2003-02-22 16:10:45vom 22.02.2003Empfehlung: ja
Hallo !
Ich habe drei Hunde ,zwei große Schweizer Sennenhunde und einen Dackel. Meine große Schweizer Sennenhündin hatte immer schon ein schuppiges Fell ohne Glanz. Wir haben alles Mögliche ausprobiert, von Nahrungsergänzungsmittel bis zur Futterumstellung, aber es hat nichts geholfen. Bis wir den Tierarzt wechselten und der uns einen kleinen Tipp gab. "Geben Sie einen Tellöffel Öl ins Futter". Das haben wir gemacht und siehe da nach nur einer Woche glänzte das Fell wie verrückt. Nun weiß ich aber nicht, ob es ein bestimmtes ÖL sein muß, wir haben mit einen
kaltgepressten Olivenöl begonnen und sind auch dabei geblieben, da es ja auch sehr gesund ist. Jedenfalls hilft es und das Fell ist nicht mehr stumpf, sondern schön glänzend. Probiert es doch einfach mal aus und ihr werdet sehen, das es ein ganz toller Tip ist.
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ein Testbericht von ywo-12002-10-03 13:02:14vom 03.10.2002Empfehlung: ja
Hilfe unser Merlin hat Untermieter
Heute möchte ich euch über meine Erfahrungen mit stronghold selamectin gegen Flöhe berichten.
Dass wir uns eine Katze aus dem Tierheim angeschafft haben habe ich euch ja vor einiger Zeit schon geschrieben.
Nun haben wir die Katzenklappe in der Balkontür und Merlin hat seit einiger Zeit Ausgang. Was mich dann eines Tages wunderte, er kratzte sich unaufhörlich.
Das konnten nach meiner Infos aus Büchern zufolge eigentlich nur ein Ekzem oder irgendwelche Parasiten z.B Milben oder Flöhe sein.
Nach einer ausgiebigen Schmuse Stunde hatte ich den Beweis es
waren eklig kleine Hüpfmonster genannt Flöhe.
Nach einem kurzen Telefonat mit unserer Tierärztin bestellte diese mich zu ihr und ich konnte eine Tinktur für Merlin abholen.
Ich bekam noch eine ganz tolle Schulung über Flohbefall bei Katzen.
Diese gebe ich wie folgt an euch zurück.
Die Lösung ist in kleinen Tuben mit 0,75 ml Inhalt. Da diese netten Tierchen ihren Nachwuchs (Eier) nicht auf Merlin sondern in Teppichen, dunklen Ritzen, oder auf den Schlafplätzen ablegen. Muss diese Behandlung mindesten über ein viertel Jahr laufen. Das heißt ich bekam 3 dieser kleinen Tuben die ich dann in einem 4 wöchentlichen Rhythmus auf Merlin auftragen musste.
Die Anwendung:
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Man sollte sich seine Katze am besten abends vornehmen, ganz besonderst wenn Kinder mit im Haushalt leben. Da und das sollte man nicht vergessen es sich nun mal um ein Gift handelt und so ausgeschlossen werden kann das diese mit dem gift in Berührung kommen. Am nächsten Tag ist dieses in der Haut eingezogen und man braucht nichts mehr zu befürchten. So sollte man auch bei der Haltung von zwei Katzen diese für eine Nacht trennen.
O. Man holt die Tube zuerst aus der schützenden Umhüllung.
O. Nun die Tube aufrecht halten und die Verschlusskappe fest nach unten
Drücken. Dadurch wird eine Versieglung der Tube geöffnet.
O. Dann kann man die Verschlusskappe entfernen.
O. Dann sollte man das Fell am Nacken zwischen den Schulterblättern der Katze scheiteln. Das heißt nach rechts und links weg legen bis man die
Haut sieht.
O. Dann die komplette Tube auf die frei gelegte Haut träufeln. Die Katze wird sich kurz schütteln und alles ist vergessen.
O. Bitte anschließend die Hände waschen.
Das Prinzip:
==========
Ich versuche euch jetzt mal das Prinzip dieses Mittels mit meinen Worten zu erklären .Ich hoffe es geling mir.
Der Giftstoff verteilt sich auf der Haut und zieht dort ziemlich rasch in die Haut ein. Dort vergiftet es das Blut natürlich nur so Stark das es für die Katze nicht schädlich ist. Das Ungeziefer saugt das Blut und wird somit vergiftet.
Eier die von solch “geimpften“ Flöhen gelegt wurden schlüpfen nicht mehr aus.
Außerdem finde ich noch sehr wichtig zu erwähnen dass dieses Mittel auch Herzwürmer, Rundwürmer und Hakenwürmer beseitigt. Seltsamer weise hat sich seit der Behandlung und auch keine Zecke mehr auf Merlin verlaufen.
Da ich es absolut scheußlich finde, diese Dinger zu entfernen bin ich heilfroh
Das es dieses Mittel gibt.
Um wirklich alle Plagegeister zu beseitigen macht man dann im Abstand von 4 Wochen nochmals dieselbe Behandlung.
Die Stronghold selmectin Tinktur sollte nicht bei Katzen unter 6 Wochen angewendet werden.
Dazu muss ich euch noch schreiben das es die Tinktur einmal für junge Katzen bis 2,5 kg gibt und für Katzen über 2,6 kg bis 7,5 kg diese kann man durch die verschieden farbigen Verschlusskappen erkennen ( Für die kleinen ist dieser rosa und für die größeren blau ).
Leider gibt es dieses Flohmittel nur bei einem Tierarzt.
Es ist zwar bei einem Preis von 20,43 € für 3 Tuben nicht ganz billig. Dafür weis ich aber nun aus eigenen Erfahrungen dass es sehr wirksam ist. Außerdem
Habe ich gleichzeitig auch etwas gegen einen Eventuellen Wurmbefall getan.
Nach einem Flohbefall sollte man ohnehin gegen Würmer(Hundebandwurm), der auch bei Katzen vorkommen kann behandeln da dieser Hundebandwurm den Floh als Zwischenwirt nutzt und die Tinktur gegen diese Wurmart leider nicht hilft.
Abschließend möchte ich nochmals auf die Umgebung des Haustieres eingehen.
Diese sollte sehr genau gereinigt werden und alles was man waschen kann waschen z.B. Polster oder Kissen.
Mit der Fugendüse des Staubsaugers kann man außerdem alle Fugen und dunkle Ecken sehr gut reinigen.
Dieses Produkt gibt es auch für Hunde.
Ich bin mit diesem Produkt sehr zufrieden da sich Merlin bereits am nächsten Tag schon bei weitem weniger kratze.
Außerdem finde ich die Behandlung angenehmer auch schon vom Geruch her. Da Puder doch irgendwie ekelig riecht. Was ich auch wichtig finde ist das es mit Sicherheit Gesünder für unseren Merlin ist da er dieses Mittel nicht ablecken kann im Gegensatz zu einer Ganzkörperbehandlung mit Puder.
ein Testbericht von Skurie2002-09-30 11:11:18vom 30.09.2002Empfehlung: ja
Ich habe mich durch verschiedene Bücher über Pferde schlauer gemacht und auch bei einer Freundin (sie hat selber seit 2 Jahren ein Pferd) mir einige Infos geholt und hoffe euch jetzt so Tipps und Informationen geben zu können. Ich hoffe, dass ich alles richtig wieder gebe.
Pferde werden nicht nur geputzt, damit sie schön aussehen, sondern auch, damit die Haut gereinigt wird (damit die Haut gut arbeiten kann). Ein weiterer Grund ist auch, dass durch die rhythmischen Bewegungen beim Putzen die Muskeln auf den Schultern, die Hinterhand sowie der Nacken
massiert und gelockert werden.
Wann sollte man putzen?:
Stallpferde, die geschoren werden, unter „unnatürlichen“ Umständen leben und größere Mengen Kraftfutter bekommen, bilden Abfallstoffe im Körper. Über den Kot und über schnelles Atmen wird ein Teil davon ausgeschieden. Der andere Teil wird über die Haut abgegeben und dafür sollten die Poren sauber sein, damit sie ihre Funktion erfüllen können.
Stallpferde sollten morgens geputzt werden, da dann das Pferd warm ist und dann die Poren offen sind.
Kräftiges Putzen (fördert wie bei Menschen die Muskelbildung) sollte besser Abends gemacht werden, da so die Blutzirkulation über die Nacht gefördert wird.
Weidepferde sollten nicht so gründlich geputzt werden, da man zu leicht die Talgschicht aus der Haut putzt welche vor Regen und Kälte schützt. Es reicht vollkommen aus, wenn man vor dem reiten des Pferdes den gröbsten Schmutz aus dem Fell bürstet.
Wie sollte man putzen?:
Man sollte am besten von vorne nach hinten putzen und bei den Ohren anfangen. Man sollte dabei etwas Abstand zum Pferd halten, um so das ganze Gewicht seines eigenen Körpers auf die Bürste zu legen. Den Eisenstriegel sollte man in der andern Hand halten und darin die Bürste immer nach ein paar Strichen ausstreichen.
Da die Beine meistens zum Schutz gegen Kälte und Dornen im Gelände nicht geschoren werden, sollten diese mit einer festen Reisbürste gereinigt werden. Für den Körper ist diese Bürste zu steif und zu hart.
Das Pferd sollte schnell von vorne nach hinten mit festen Bürstenstrichen gebürstet werden, wobei eine Hand am Pferdekörper gehalten werden sollte. Die Hand am Pferdkörper beruhigt das Pferd. Wenn man das Pferd vorne bürstet, kann man sich vor dem Beknabbern des Pferdes schützen, indem man eine Hand an den Hals des Pferdes legt.
In der Lendenpartie sollte man auch vorsichtig sein, da für die Nieren ein kraftvolles Bürsten nicht gut ist.
Da manche Pferde am Bauch und zwischen den Hinterbeinen kitzelig sind, kann man dort die Partien mit der einfachen Hand reinigen.
Das Putzzeug des Pferdes sollte regelmäßig gesäubert werden (um den Schweiß zu entfernen).
Die Meinungen, ob das Waschen des Pferdes wichtig ist, sind sehr unterschiedlich. Die meisten Turnierpferde werden aber regelmäßig gewaschen. Für das Waschen des Pferdes sollte ein warmer Tag ausgesucht werden, wo das Pferd danach gut trockenen kann, damit es ihm gesundheitlich nicht schadet.
Die Putzmaterialien sollten in einem dafür vorgesehenen Behälter aufbewahrt werden, damit man sie immer zur Hand hat, wenn man sie benötigt.
Nach dem Kämmen und Bürsten der Mähne kann man ihr mit einer feuchten Bürste den letzten Schliff verleihen.
Bei dem Schweif geht man genauso vor. Allerdings hält man den Schweif mit der anderen Hand fest und kämmt nur einzelne Strähnen.
Man kann, um den Schweif in Form zu bringen, eine Schweifbandage anlegen. Allerdings sollten Bandagen höchsten 2 Stunden angelegt werden, damit die Haare nicht beschädigt werden.
Die Hufe von Stallpferden bekommen ausreichend Feuchtigkeit, wenn man sie regelmäßig wäscht, abtrocknet und die Feuchtigkeit im Huf durch leichtes Einfetten haltbar macht.
Meine Freundin meinte, dass Hufpolitur wohl nicht benutzt werden sollte, da diese die Feuchtigkeitsaufnahme verhindert. Allerdings bin ich, mir nicht sicher, da ich in einem Pferdebuch es anders gelesen habe. Ich hoffe, dass ich alles soweit richtig wieder gegeben habe. Wenn ich etwas vergessen oder falsch wieder gegeben haben sollte, sagt es mir, damit ich es noch einbringen oder auch verbessern kann.kann.
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ein Testbericht von teddy19782002-09-13 18:46:38vom 13.09.2002Empfehlung: ja
Ich schreibe diese Meinung jetzt 2 Wochen nach einem Erlebnis, dass mich tief bewegt, sicher ein wenig verändert und auf alle Fälle schwer betroffen gemacht hat.
Wer schon andere meiner Meinungen gelesen hat weiss, dass es in meinem Haushalt mehrere Tiere gibt und dass diese eine sehr grosse Rolle in meinem Leben spielen. Da ist es nur logisch, dass ich mit dem Hund regelmässig zum Impfen gehe und bei den ersten Anzeichen von schwerwiegenderen Erkrankungen ebenfalls meinen Tierarzt aufsuche.
Doch manchmal unterschätzt man die Symptome verschiedener Krankheiten einfach und bemüht
halt doch lieber die "Hausapotheke", da ein Besuch beim Tierarzt schliesslich alles andere als billig ist.
Nachdem ich nun aber erleben musste, was ich hier gleich schildern möchte, kann ich nur jedem Tierfreund raten, lieber einmal zu oft zu seinem Tierarzt zu gehen und ein paar Euros umsonst zu zahlen, als am Ende ein geliebtes Tier zu verlieren. Ich jedenfalls werde in Zukunft wohl noch häufiger beim meinem Tierarzt erscheinen.
Mein Zwerghase Schnupsi war immer ein sehr robustes Kerlchen. Trotz seiner Vergangenheit (ich hatte ihn als ca. 8 Wochen altes Häschen ausgesetzt im Park in einer Kiste gefunden) war er nie wehleidig und schon gar nicht krank.
Natürlich hatte ich ihn gleich ein paar Tage später beim Tierarzt vorgestellt und dort auch nach notwendigen Impfungen gefragt. Mein Tierarzt in Chemnitz meinte aber, dass er eine impfung nicht unbedingt für notwendig halten würde.
Später hatte ich immer mal wieder beobachtet, dass Schnupsi`s Augen ein wenig tränten, wenn ich mal wieder eine andere Einstreu in seinem Käfig verwendet hatte. Als nun also vor drei Wochen wieder einmal eine leichte Bindehautentzündung auftrat, ging ich davon aus, dass auch diesmal regelmässiges vorsichtiges Auswischen der Augen mit einem mit dünnem Kamillentee getränkten Tuch ausreichen würde.
Weit gefehlt!!!
Bereits zwei Tage später war aus der leichten Bindehautentzündung bereits ein dicker Schnupfen mit verquollenen und nassen Augen geworden, so dass ich dann gleich am dritten Tag zum Tierarzt ging.
Die Diagnose war niederschmetternd! Er meinte, wenn ich viel Glück hätte, würde es sich "nur" um einen Kaninchenschnupfen handeln. Dieser ist sehr hartnäckig, quält das Tier ziemlich heftig, ist aber mit einem Antibiotikum behandelbar, dass dem sensiblen Hasenkörper aber auch Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Durchfall beschert.
Die zweite Möglichkeit war eine Krankheit namens "Myxomatose", die zu 95% tödlich verläuft. Es handelt sich dabei um eine Kaninchenseuche, die über Futter von der Wiese oder gemeine Stechmücken von wildlebenden Kaninchen auch auf einen Stallhasen oder eben mein Stubenkaninchen übertragen werden kann.
Ich hätte Schnupsi von Anfang an dagegen impfen lassen können, aber da die Krankheit im Chemnitzer Raum wohl nicht akut auftritt, hatte mein Tierarzt mir von einer Impfung abgeraten und ich hatte bei meinem Umzug nach Bayern nicht daran gedacht, dass es hier ganz anders aussehen konnte.
Nun bekam Schnupsi also das Antibiotikum und ich hoffte.
Am nächsten Tag ging es ihm offenbar bereits besser. Die Augen tränten weniger und trotz eines leichten Durchfalles machte er einen munteren Eindruck. Aber der Schein trügt leider oft.
Am Mittwoch kam ich von der Arbeit heim und er hatte absolut nichts gefressen, sass mit hocherhobenem Kopf in einer Käfigecke und rang schwer nach Luft. Ausserdem war er unförmig verquollen und das Näschen war eitrig-schleimig verkleistert. In meinem Inneren wusste ich, was das bedeutete, sträubte mich aber gegen den Gedanken an die Myxomatose.
Mein Tierarzt hat Mittwochnachmittag geschlossen und war nicht erreichbar, also musste ich eh bis Donnerstag warten. Ich holte abends meine Freundin vom Bus ab, weil ich mir die Quälerei nicht mehr ansehen konnte und als wir heimkamen war natürlich auch nichts besser geworden.
Gemeinsam riefen wir dann einen Notdienst an und fuhren sofort in die Praxis. Die Ärztin schaute in den Korb, sah mich an und schüttelte den Kopf.
Wir mussten Schnupsi an dem Abend einschläfern lassen, weil er wohl im Laufe der Nacht qualvoll erstickt wäre.
Es war der schlimmste Abend meines Lebens. Dem kleinen Kerl beim Sterben zu helfen, war zwar sicher die einzig richtige Entscheidung, aber ein schlechtes Gewissen blieb doch. Er konnte mir nicht sagen, ob er nicht vielleicht doch lieber um sein Leben hätte kämpfen wollen. Er hätte all das gar nicht durchmachen müssen, wenn ich mich besser informiert und ihn rechtzeitig hätte gegen die Myxomatose impfen lassen.
Irgendwie bin ich also wohl doch ein wenig schuldig an seinem schnellen Ende. Er ist nur viereinhalb Jahre alt geworden.
Der Tierärztin bin ich aber unglaublich dankbar. Sie hat uns ganz prima betreut und ihm ohne grosse Umschweife das Leiden verkürzt. Sie hat unsere Situation auch nicht ausgenutzt. Den vorher telefonisch vereinbarten Zuschlag für die Notfallkonsultation (sie musste auch extra von zu Hause nochmal in die Praxis fahren)hat sie nicht berechnet und wenn ich das richtig beobachtet habe, hat sie auch weniger von dem Narkosemittel berechnet, als sie tatsächlich gespritzt hat.
Jedenfalls hat diese Praxis zukünftig einen Kunden mehr und nach der eingehenden Erklärung rund um die Myxomatose, werde ich meinen neuen Hasen natürlich gegen die Krankheit impfen lassen, denn vor Mückenstichen kann ich ihn leider nicht beschützen.
"Fussel" heisst der Neue, ist ein Angorakaninchen. Er muss meinem Meerschweinchen jetzt den toten Kameraden ersetzen und auch für mich ist der Kleine ein bisschen Trost.
Er wird aber wohl öfter Bekanntschaft mit dem Tierarzt machen, damit er die Chance erhält, älter zu werden, als sein Vorgänger.
Ich kann nur wiederholen: Ich kann nur jedem Tierfreund empfehlen, regelmässig zu einem zuverlässigen Tierarzt zu gehen, Impfungen machen zu lassen und dabei nicht an die Kosten zu denken, denn wenn der geliebte Freund in den Armen des Halters für immer einschläft, dann sind das die schlimmsten Momente, die man sich vorstellen kann. Diese Momente zu vermeiden, ist jede notwendige Summe wert!
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ein Testbericht von biker2002-08-20 21:19:06vom 20.08.2002Empfehlung: ja
Wer sieht es nicht gern, wenn sein Hund ein schönes, gesundes und glänzendes Fell hat?
Man kann sicherlich sehr viel Geld für die verschiedenen Pflegeprodukte ausgeben - wenn man mag!
Aber auch Teebaumöl kann man sehr gut für die Fellpflege einsetzen. Das Fell wirkt voller und glänzt seidig.
Zur Pflege mit Teebaumöl benötigt man nur eine Sprühflasche und natürlich Teebaumöl.
Zur Anwendung:
Sprühflasche mit Wasser füllen und einige Tropfen Teebaumöl dazugeben. Damit das Fell des Hundes einsprühen.
Dieses sollte man regelmäßig in Abständen von einigen Tagen tun.
Eine regelmäßige Anwendung hat auch noch den positiven Nebeneffekt, das
durch das Teebaumöl auch Parasiten wie Flöhe oder Zecken abgehalten werden.
Sie mögen diesen Duft nicht.
Und wenn doch mal eine Zecke zugebissen hat - einfach Teebaumöl pur auftragen. Die Zecken lassen sofort los oder sterben ab.
Auch bei Flohbissen hilft Teebaumöl, da es den Juckreiz lindert.
Und wenn ein Ausflug in Wald und Wiese geplant ist, nehme ich immer eine Mischung aus 20 Teilen Teebaumöl und 80 Teilen Wasser. Damit wird mein Hund an Beinen und BAuch eingerieben.
Und Zecken habe ich schon lange nicht mehr entfernen müssen.
Fazit:
Auch mit einfachen Mitteln und ohne großen Aufwand kann man ein schönes Fell bei seinem Hund bewundern.
Zusätzlich ist Teebaumöl ein guter Schutz gegen Zecken und Flöhe.
ein Testbericht von merlin232002-07-19 15:56:16vom 19.07.2002Empfehlung: ja
.....sind die Namen für diese neuartige Hundebürste die jetzt im Handel ist.
Aussehen:
Im Prinzip sieht die Bürste aus wie ein langes, biegsames Sägeblatt mit vielen kleinen Zähnchen. An beiden Enden des Blattes ist ein Griff aus Leder. Durch ein Häcken an einem der Griffe kann man das lange Blatt zu einer ovalen Bürste zusammenhaken.
Die Zähnchen sind nur auf einer Seite des "Sägeblatts", die andere Seite ist glatt und kann so als Schweissmesser benutzt werden.
Das Aussehen des Haarex hat mich lange Zeit davon abgehalten es zu kaufen. Man fragt sich, wie diese
kleinen Zähnchen an der Bürste überhaupt Fell aus dem Hund kämmen sollen.
Als ich einen Gutschein für den Fressnapf geschenkt bekam, hab ich den Haarex dann aber doch mal gekauft.
Anwendung:
Ich bin begeistert. Daduch, das das Blatt so biegsam ist, kann man es beim stehenden Hund um den gesamten Rücken herum legen, und den Rücken praktisch mit einem Zug durchkämmen. Für die Beine und den Rest des Körpers klemmt man dann beide Griffe aneinander und erhält so eine praktisch Ein-Hand-Bürste.
Der Effekt:
Ich fing also an zu bürsten, ich mache das bei meinen Hunden so 1-2mal pro Woche.
Und war überrascht, wieviele Haare aus dem Hund herauskamen. Und ich bürstete und bürstete und bürstete........und es kamen immer mehr Haare. Anscheinend hat es die normale Bürste nie geschafft, die Unterwolle meiner Hunde durchzukämmen, es kamen wirklich tonnenweise tote Haare aus dem Hund. Nach dem Kämmen glänzte er dann wie eine Speckschwarte.
Meine Hunde meinen:
Meinen Hundis gefällt der Shedder besser als die normale Bürste, die wohl manchmal geziept hat. Der Shedder muss sich sehr angenehm anfühlen, laut Hersteller ist es für den Hund mehr das Gefühl einer Massage.
Nachteil:
Dadurch das die Zähnchen amdem Sägeblatt so fein sind, bleiben die ausgekämmten Haare nicht darin hängen, sondern fliegen fröhlich im Zimmer rum. Deshalb bürste ich die Hunde jetzt nurnoch im Garten.
Fazit:
Der Kauf hat sich wirklich gelohnt, und zu teuer war der Shedder auch nicht.
...
ein Testbericht von MartinaLanger2002-05-22 13:07:48vom 22.05.2002Empfehlung: ja
Was gibt es wichtigeres als seine Haustiere immer wieder zu pflegen. Nicht nur, dass das Tier dann besser aussieht, sondern auch der Gesundheitseffekt spielt hier eine wichtige Rolle.
Wenn es bei uns zu Hause darum geht unsere beiden Hunde zu waschen (zu duschen), dann ist das immer ein sehr aufwendiger Akt, zumindest bei unserem Husky, denn der mag Wasser (zumindest aus der Dusche) gar nicht. Unser Mischling (13 Jahre alt) hat sich mittlerweile damit abgefunden, dass er ab und zu mal gewaschen werden muss. Denn er liebt es sich gerade
da aufzuhalten, wo es dreckig ist oder wo es stinkt. Und wegen seinem langen Fell, bleibt dies natürlich sehr an ihm hängen. Der Husky hingegen wird nur einmal im Jahr gewaschen (mehr soll man Huskys auch nicht waschen), denn er nimmt den Dreck und den Gestank nicht so auf, denn er hat nur sehr kurzes und borstiges Fell.
Neben Duschen gehört auch das Kämmen zur Pflege unserer Hunde. Wobei auch hier der Mischling öfter leiden muss, da er öfters Kletten hat oder auch mal die ein oder andere Zecke, wobei die Zecken, dann per Hand entfernt werden. Der Husky hingegen wird nur durchgekämmt, da er einen sehr großen Haarverlust hat und damit dieser nicht quer in den ganzen Räumen verteilt wird, kämmt man ihn, damit er sich wohler fühlt und unsereins nicht so viele Haare in den Zimmer hat. Wobei natürlich trotz kämmens noch immer sehr viele Stellen behaart sind. Denn die Huskyhaare sieht man, im Gegensatz zu den Mischlingshaaren.
Meiner Meinung nach gehört die Pflege der Haustiere an allererste Stelle wenn man sich Tiere hält. Ich kenne nämlich auch die Kehrseite der Medallie, denn ich besuche seit einigen Jahren ein Tierheim und da habe ich schon oft mitbekommen, wie es Hunden oder auch Katzen ohne Pflege ergeht. Sie sind krank oder total geschwächt. Zusammen mit meinem Sohn habe ich mich schon um einige dieser Hunde gekümmert, denn mir macht dies sehr viel Spaß.
Für mich wurde es dadurch zum Ziel, den Tieren zu helfen und sie wieder in einen Zustand zu bringen, der ihnen das Leben verschönert. Die Pflege muss hier nämlich sehr ernst genommen werden, damit die Hunde überhaupt wieder die Möglichkeit einer Vermittlung bekommen, denn wer nimmt schon einen Hund, der aussieht wie aus dem Müllhaufen gezogen.
Abschließend möchte ich sagen, dass ich jedem Tierbesitzer nur raten kann seinem Haustier genau das zu gönnen, was man auch selbst gerne haben möchte, wie z. B. eine Dusche oder ein Bad oder auch ein durchbürsten. Also habt ein Herz mit euren Tieren und gebt ihnen die nötige Pflege, die sie brauchen. Ich werde unseren Hunden auf jeden Fall diese Pflege zukommen lassen. Und aus diesem Grund werde ich mich jetzt mal wieder daran machen (das 3. Mal in dieser Woche) unserem Husky die Haare zu kämmen, damit er nicht soviele verliert und dem Mischling ebenso, damit er nicht verfilzt.
ypsel, 10.01.2003
Kaumlmme meine Hunde auch regelmaumlszligig - aber dadurch das ich ihnen einen Schuszlig von dem Aloe-Vera-Gel in Trinkwasser gebe, haaren sie nicht so, versuche es mal