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![]() Ich will FILMKRITIKER werden!!!!ein Testbericht von ZordanBodiak2003-02-09 16:40:05 vom 09.02.2003 Empfehlung: jaDen ersten Weg zur Lösung eurer Mission habt ihr schon mal gemacht: Ihr habt euren Weg zu yopi gefunden, doch wie stellt man das jetzt an? Wie verfasst man eine Filmkritik, die wirklich alle vorm Betreten des Kinos abschreckt? Ein großes Problem, das nicht nur Anfänger vor große Probleme stellt, denn in Sachen Berichte schreiben gehört das Verfassen einer Filmkritik zu den Königsdisziplinen. Und verständlicherweise will ich euch nicht im Regen stehen lassen und euch „kleine“ Tipps überreichen, die euch beim Verfassen etwas helfen können. Aber bedenkt immer, dass ist reinster Eigennutz – schließlich will ich auch in Zukunft gute Filmkritiken lesen... *Vorbereitungen – Ist das alles nicht ein bisschen schwer?* Schon werden die ersten Mundwinkel verzogen. Das hört sich ja nach Arbeit an – dabei kann man seinen kurzzeitigen Erfolg doch so leicht haben. Immerhin gibt es im Internet doch schon so viele hervorragende Artikel und das fällt sicher niemanden auf, wenn man da mal so ein bisschen herumfaked. Aber Pustekuchen! Zum einen fällt man bei dieser Vorgehensweise so oder so nach einer Zeit auf die Nase und zum anderen fehlt einem so die Befriedigung des Lobes – oder fühlt sich hier wirklich jemand geehrt, wenn man die Lorbeeren für fremde geistige Ergüsse abgreift? Aber auch die Wahl des Filmes kann euch zu Beginn vor große Probleme stellen. Greift immerzu nur auf Filme zurück, die ihr vor kurzer Zeit das letzte (oder erste) Mal gesehen habt. Versucht nicht in eurer Erinnerung zu kramen und einen alten Schinken hervorzuzaubern, denn das Scheitern ist schon so gut wie vorprogrammiert. Euch werden die Gedanken und Argumente nach wenigen Sätzen schon flöten gehen. Lieber einen erneuten Blick auf den Film werfen – falls er euch wirklich so wichtig ist – als sich der kommenden Niederlage kampflos ergeben. Verständlicherweise könnte ihr aber nicht alle Daten im Kopf haben. Ihr glaubt zu wissen, dass Tom Hanks überragend in der Hauptrolle war. Oder war es vielleicht doch Tom Cruise? Oder gar Tom Wilkinson? Stirnrunzeln sind vorprogrammiert. Um aber unsere schwindende Schönheit nicht zu gefährden, sei euch ein ultimatives Hilfsmittel ans Herz gelegt: Das Internet! Schon bei einer ersten Eingabe des Filmtitels bei einer Suchmaschine wird man bei einer der folgenden Internetseiten auf eine Auflistung der richtigen Darsteller und der wichtigsten Crew-Mitglieder treffen und kann so in seinem Bericht kleine unliebsame Schönheitsfehler vermeiden. Nachdem nun die wichtigsten Vorbereitungen getroffen worden sind, könnte ihr euch langsam physisch und seelisch auf das Verfassen des Berichtes einstellen... *Die Einleitung – Aller Anfang ist schwer* Die Wahl des Filmes ist getroffen und auch die notwendigen Hintergrundinformationen wisst ihr, doch noch sitzt ihr vor einem weißen Blatt Papier. Was nun? Wie beginnt man mit seinem Bericht? Schmeißt man den Leser sofort ins kalte Wasser und fängt mit seinem Zerriss an? Oder gewährt man ihm eine passende Einleitung? Ein Frage, die unzweifelhaft in Richtung einer Einleitung beantwortet werden kann. Doch wie stellt man das an?? Zunächst sei gesagt, dass es nie ratsam ist die Leser mit ellenlangen Erzählung, wie man zum Kino gekommen ist, zu langweilen. Sicherlich kann das im Einzelfall mal ganz amüsant sein und dem Bericht eine gewisse Würze geben. Aber unter normalen Umständen ist das einfach purste Verschwendung von Schreibkraft. Bietet lieber schon einen Vorabeinblick in eure Erwartungswelt. Wurdet ihr gezwungen das Kino zu betreten? Oder wartet ihr schon seit Jahren auf diesen Film? Vielleicht könnt ihr auch eure Erwartungshaltung mit einigen Verweisen auf bekannte Filmkritiken untermauern oder mit der Beliebtheit beim Publikum. Letztendlich sei euch hier freie Hand gelassen, nur schweift nicht zu sehr vom „Thema“ ab und belasst die Einleitung zu eurem Bericht in einem gesunden Maße. Mehr als drei Absätze sinnloses Geschwafel und der geneigte Leser wird entnervt das Fenster zuklicken. Und das wollen wir ja nicht. Wieso aber soll ich überhaupt eine Einleitung schreiben? Ein Antwort die wohl leichter nicht sein könnte: Yopi druckt in der Berichteübersicht die ersten Zeilen des Werkes ab, so dass der informationssüchtige Leser eine Vorabwahl des zu lesenden Werkes treffen kann. Und was wird dieser wohl lieber wählen? Eine strunzlangweilige Begrüßung – nach Möglichkeit noch ausgestattet mit zahllosen Verzierungen – oder eine treffende und wohlformulierte Einleitung? Sicherlich zu Beginn seiner Filmkritiker-Karriere ist man noch unbedarft und kann nicht auf ein immenses Repertoire an Redewendungen und Formulierungen zurückgreifen. Aber auch dies wird sich nach einer gewissen Eingewöhnungsphase legen. Keine Angst, schon nach wenigen Versuchen werdet ihr die Gabe haben, um den Leser mit euren ersten Zeilen magisch anzuziehen... *Die Inhaltsangabe – Der Gärtner ist der Mörder* Unverständlicherweise der Teil des Berichtes an dem die Masse immer wieder scheitert. Denn fälschlicherweise vermuten die meisten, dass wir uns hier in einem Wettbewerb befinden, der nur von demjenigen gewonnen werden kann, der die meisten Einzelheiten des Inhaltes verrät. Sei es das Ende oder der entscheidende Hinweis, der zur Lösung des Rätsels fehlt. Munter wird darauf losgeschrieben und zu keinem Zeitpunkt denkt man an die Leser. Vielleicht will selbiger auch noch den Film gucken. Doch wo bleibt da für ihn der Spaß, wenn er schon vor dem Betrachten den Mörder kennt? Wie kann man nun ein derartiges Problem umschiffen? Haltet euch kurz! Mehr als dreihundert Worte sollte man wirklich nur in Ausnahmefällen für einen Filmbericht verwenden. Führt den Leser in die Grundgeschichte ein, erklärt ihm die Ausgangslage und geht nicht auf Nebenhandlungen ein. Schreibt nach Möglichkeit interessant – ich weiß, wie schwer das manchmal sein kann, vor allem wenn der Film grottenschlecht und langweilig war! – und beendet eure Inhaltsangabe mit einem klassischen Cliffhanger. Ihr solltet es dem Leser immer selbst überlassen, ob er die Geschichte interessant oder langweilig findet. Die Zerstörung der hohen Erwartungen des Lesers, die er an die Filmhandlung stellt, könnt ihr viel genüsslicher (und angebrachter) im Rahmen eurer eigenen Meinung zelebrieren... *Die eigene Meinung – Alles war geil!* Nun sollte das Kernstück eures Berichtes folgen. Überlegt zuvor genau, was ihr schreiben wollt. Was macht den Film für euch so besonders schlecht/gut. War es die Geschichte, die so faszinierend war? Oder doch eher die ausgefallene Kameraführung? Oder seid ihr einfach nur ein Fan des Hauptdarstellers und könnt den Film allein wegen ihm schon nicht schlecht bewerten? Fragen, über Fragen, die ihr im Verlaufe eurer eigenen Meinung – die für meinen Geschmack nie zu lang sein kann – klären sollte. Geht auf die Qualitäten der Schauspieler ein. Verwebt selbige Meinung mit klärenden Worten – die dem Leser vielleicht offenbaren, woher man den besagten Schauspieler kennen könnte. Erzählt uns was gerade die Geschichte von den unzähligen anderen Filminhalten unterscheidet, welche „magischen Momente“ den Film von der unüberschaubaren Masse abheben oder welche Dumpfbacken-Szenen belegen, dass der Film einfach nur miserabel ist. Doch haltet euch nie an einem strikten Schema fest, nicht bei jedem filmischen Werke kann man auch zu jeder Einzelheit etwas schreiben – was aber auch bei weitem nicht gefordert ist. Bevor ihr euch in solch tolle Aussagen, wie „die Kameraeinstellungen waren den ganzen Film über normal.“ flüchtet, verzichtet lieber auf einen derartigen Satz und geht über zu den nächsten Punkte. Denn Stoff zum Schreiben solltet ihr zu genüge haben. Aber auch die Freigeister unter uns sollen nicht unterdrückt werden. Vielleicht habt ihr eine versteckte philosophische Ader, die ihr gekonnt im Rahmen eines Filmberichtes ausspielen könnt. Nehmt den Film auseinander, macht euch Gedanken, zieht Verbindung zwischen der zentralen Bedeutung der Farbe blau für den Verlauf der Geschichte oder erklärt was genau der Regisseur mit seinem Film dem Zuschauer vermitteln will. Aber seid so fair und weist den Leser auf eine eventuelle Auseinandernahme des Filmendes hin. Es gibt nichts Ärgerlicheres als im Rahmen einer Interpretation ohne jegliche Vorwarnung auf die Veröffentlichung des Endes zu stoßen. Gerade wenn man den Film noch Gucken will, ist das ein Grund einen frustrierten Biss in die unschmackhafte Tastatur zu wagen... Sollten ich aber wirklich mal die Aspekte ausgehen, gönnt euch eine Auszeit. Macht eine Zwischenspeicherung. Fahrt notfalls den Rechner herunter und trinkt einen leckeren Kaffee. Und während dieser Pause lasst ihr den Film nochmals Revue passieren. Vertraut mir, solche kleinen Einschnitte in die kreative Arbeit können manchmal kleine Wunder bewirken. Was ihr aber gesamtbetrachtet vermeiden solltet, ist die Verwendung des altbekannten „Telegramm-Stiles“. Ermüdet den Leser nicht mit einer kurzen und knappen Auflistung der positiven und negativen Seiten. Macht euch die Mühe und verfasst anständige Sätze und schmückt selbige mit einigen Adjektiven aus. Nichts ist eintöniger zu lesen als ein simples „Telegramm“, vor allem wenn die Konkurrenz groß ist und unter selbiger sich vielleicht ein Shakespeare versteckt... *Fazit – Ein abschließender Blick auf den Film* Und schon seid ihr am Ende eures Berichtes angekommen, ihr könnt beruhigt durchatmen. So schwer war es doch gar nicht. Und die letzte Hürde werdet ihr sicherlich auch noch meistern können. Denn was lernt man schon in der Schule? Man soll seine Werke vollenden. Sicherlich gilt Schuberts siebte Sinfonie („die Unvollendete“) als Meisterwerk der Musikgeschichte, aber als Filmkritiker sollte man doch etwas kleinere Brötchen backen und seine Werke würdig beenden. Geht nochmals kurz (!!!) auf eure Gedanken ein, sprecht vielleicht eine Empfehlung für bestimmte Kreise aus oder verdeutlicht eure Meinung abschließend mit prägnanten Worten. Ob ihr abschließend noch eine zusätzliche Punkte-Skala einfügt – was ich nur begrüßen kann, die fünf-Punkte -Skala von yopi ist eindeutig zu knapp, so würde ja ein sehr guter Film wie „Spider-Man“ auf einer Stufe mit einem Klassiker wie „Club der toten Dichter“ oder „Die fabelhafte Welt der Amélie“ stehen! – oder aber als Finale (dieses Mal wirklich das Finale!) eine Auflistung der Cast und Crew inklusive weiterer Internetlinks angebt, sei wiederum eurem Geschmack überlassen. Hauptsache ihr seid gesamtbetrachtet mit eurem Text zufrieden, denn dies ist zumeist schon mal der erste Schritt zu einer erfolgreichen Veröffentlichung... *Die DVD – Die Geheimnisse eines Silberlings* In den letzten Monaten scheint sich ein weiterer Irrglaube zu verbreiten. Immer wieder findet man in der themenverwandten DVD-Rubrik Berichte, die sich gänzlich auf den Film beschränken und kein Wort zum Silberling verlieren. Man möchte ja nicht so weit gehen und den Schreibern eine gewisse Geldgeilheit vorwerfen, aber seltsam erscheint das ganze doch schon. Vor allem wenn man (teilweise) bedenkt, dass in der Filmkategorie die Bezahlung ausbleibt und DVDs wenigstens mit einem Cent vergütet werden. Aber um auch in den Genuss des einzigen Cents zu kommen, will ich euch auch nicht die Tipps für einen gelungenen DVD-Bericht vorenthalten. Denn eigentlich sollten hier andere Maßstäbe gesetzt werden als bei einem Filmbericht, das zentrale Thema wird nämlich – wie es auch schon die Kategorie besagt – der Silberling sein. Der Film ist dem Leser zumeist schon bekannt, so dass man auf eine ellenlange Meinung zum Film eigentlich verzichten kann – aber als Schmankerl für den Leser ist dies natürlich immer gerne gesehen. So sollte sich in diesem Bereich die eigene Meinung vor allem um den Silberling drehen. Wie ist die Bild- und Tonqualität? Und für den Filmliebhaber am wichtigsten: Wie sind die Extras? Waren die Interviews aussagekräftige? Oder war das Making-of nur eine wertlose Selbstbeweihräucherung der Filmschaffenden? Ja, ihr merkt hier sollte man andere Schwerpunkte setzen und nicht nur schnöde von der DVD-Hülle die einzelnen Extras auflisten. Aber zerbrecht euch nicht den Kopf, auch in dieser Kategorie ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und so schwer ist es bei weitem nicht eine eigene Meinung zu einem Making-of darzulegen, vor allem wenn man selbiges auch betrachtet hat – angemerkt sei, dass man zumeist erkennt, wenn der Schreiber die Extras nicht geguckt hat! – und im Hinterkopf immer den Cent pro Lesung behält... *Titelgebung – Wo ist meine Kreativität* Zumeist das größte Hindernis, wie hebe ich schon beim ersten Blick meinen Bericht von den anderen Werken ab? Was muss ich machen? Schließlich will ich ja auch, dass mein Bericht gelesen wird und nicht in den Tiefen von yopi auf immer und ewig versinkt. Seid provokativ, versucht lustig zu sein, aber überschreitet NIEMALS die Grenzen des guten Geschmacks. Verwendet nach Möglichkeit keine langweilige Überschrift – und auch hier weiß ich, wie schwer das sein kann! –, wartet auf die richtige Eingebung, auch wenn dies einige Überlegungen mehr in Anspruch nimmt. In all der Eile solltet ihr eure Kreativität aber nicht schon nach der Titelgebung in den verfrühten Feierabend schicken, immerhin gibt es noch zwei wichtige Felder, die dem Leser schon vor dem Anklicken eures Berichtes bei der Übersicht ins Auge springen: Nehmt euch daher die Sekunden und fügt einige Worte zu Pro und Kontra hinzu, denn auch hier kann man bereits mit guten prägnanten Aussagen, den Leser auf seine Seite ziehen. Also, nicht die Faulheit gewinnen lassen, sondern immer an die potentielle Leserschaft denken... *Das Gesamtbild – Was sollte ich ansonsten noch beachten* Mich langsam dem Ende zuwendend, will ich euch einige allgemeinen Hinweise nicht verwehren, denn das Gesamtbild eines Berichtes kann äußerst ausschlaggebend für eine positive Wertung sein. Man stelle sich doch nur einmal den inhaltlich perfektesten Bericht vor und selbiger ist übersät mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern. Wäre das nicht ein Graus? Oder aber ein ellenlanger Absatz in dem jeder Aspekt der Meinung geklatscht wird, der ebenso einen seltsamen Schatten auf das Gesamtbild wirft. Wie kann man dem nun vorbeugen? Die einfachste Lösung ist natürlich seinen Bericht im altbekannten und heißgeliebten Word zu schreiben – immerhin gibt es da eine Rechtschreibfehlerkorrektur, die man auch nutzen sollte und auch den „Absatzaufbau“ kann man sich in Word in aller Ruhe angucken. Doch sollte es das schon gewesen sein? Kann man auf ein Korrekturlesen verzichten, nur weil man in Word geschrieben hat? Gibt es nicht einige Worte, die immer noch falsch sein können? Oder ist man wirklich so perfekt, dass man auf ein Korrekturlesen verzichten kann? Wiederrum ein Haufen von Fragen, der aber im Grunde genommen leicht gelöst werden kann. Jeder sollte wissen, wie es um seine Rechtschreibung steht. Seid aber dann nicht sauer, wenn ihr „erboste“ Kommentare wegen der Rechtschreibfehler bekommt... Die sprachlichen Reize des Berichtes können hingegen mit einem hilfreichen Tool – welches reinzufällig auch in Word mit der sagenumwobenen Tastaturkombination shift + F7 erreicht werden kann – aufgebessert werden. Um die ständige Wiederholung eines Wortes zu vermeiden kann man sich im Thesaurus – so der Name des Tools – Ratschläge holen, die es einem ermöglichen Synonyme des Wortes zu finden. Und seid doch mal ehrlich: Es sieht doch um einiges „ästhetischer“ aus, wenn man anstelle des Wortes „Kinos“ ein „Lichtspielhaus“ oder „Filmtheater“ verwendet... Um das „professionelle“ Bild zu wahren sollte ihr vor allem auf eines verzichten: Smileys und „Sternchen-Ausdrücke“ jeglicher Art. Sicherlich kann man mal in seinem Bericht seinen Gemütszustand durch eine derartige „Verschönerung“ zum Ausdruck bringen, aber wenn ein Werk von einer wahren Smiley-Seuche befallen ist, wirft das – zumindest bei mir – einen äußerst zweifelhaften Schatten auf das Gesamtwerk. Eigentlich sollte der Leser doch wissen, wann das Geschrieben nicht als allzu ernst angesehen werden sollte, man muss ihn doch nicht auf jegliche Ironie mit dem Zaunpfahl hinweisen... Als abschließende Frage verbleibt nun nur noch das Problem der Zwischenüberschriften. Jeder sollte für sich entscheiden, ob er derartige einfügen möchte. Ein ordentlich strukturierter Bericht kann auch ohne selbige leben, denn eigentlich sollte man immer am Anfang eines Absatzes erkennen können, was der Autor in den nächsten Sätzen mitteilen will. Wohingegen eine ordentliche Untergliederung durch Zwischenüberschriften, die optischen Reize des Berichtes erhöht. Aber Achtung sei gegeben. Bewahrt eure Finger davor die einzelnen Überschriften mit zu vielen Sonderzeichen zu „verdeutlichen“. Zumeist ist dies ein bösartiger Angriff auf die Augen des Lesers und nimmt diesem die Konzentration. Geht lieber nach dem Prinzip „manchmal ist weniger mehr“ vor und verziert die Zwischenüberschriften in einem gemäßigten Maße. Ihr wollte doch nicht, dass der Leser erblindet und so eure Schöpfung nicht bis zum Ende lesen kann... Zu guter Letzt solltet ihr nach Möglichkeit eure Berichte nicht mit einer Darstellung der Wortanzahl beenden. Dies ist in meinen Augen äußerst peinlich und unangebracht. Und vor allem: Wo liegt das Nutzen? Wollt ihr euren Lesern zeigen, wie fleißig ihr ward? Oder wollt ihr den Schnellklickern die Arbeit erleichtern und zeigen, dass euer Bericht einfach gut sein muss? Kurz gesagt: Es kommt bei weitem nicht auf die Länge an, was einzig und alleine zählt ist der Inhalt!!!! *Der Abschluss für heute* Seid kreativ, lässt euch nicht von anderen Ansichten einengen und krallt euch nicht an irgendwelche vorgeschriebene Strukturen fest. Jeder wird nach und nach seinen eigenen Stil finden, denn auch ein Reich-Ranicki hat mal klein angefangen und durfte nicht sofort derartig über Grass herziehen. Also nicht gleich verzweifeln, wenn die ersten Berichte nicht ganz so ausfallen wie gewünscht. Nach und nach wird man sich zurechtfinden und seine Qualitäten und seinen eigenen Stil entdecken. Und bedenkt immer, ein Rezept für einen perfekten Bericht gibt es nicht und wird es auch niemals geben! Mein obigen Ausführungen sind allesamt Hilfestellungen für die ersten Schritte auf dem Gebiet der Filmkritik. Aber schon nach wenigen Texten werdet ihr feststellen, dass man die von mir dargelegten Pfade hin und wieder (oder vielleicht auch immer?) verlassen kann. Das Ziel soll nicht sein sich auf einen vorgegebenen Stil zu versteifen, sondern nach einer Eingewöhnungsphase seinen eigenen Stil zu finden... ______ Angemerkt sei, dass diese Tipps und Tricks nur ein kleiner Leitfaden sein sollen, die sich uneingeschränkt mit „meinem“ Medium – dem Film – auseinandersetzen. Aber unzweifelhaft kann man diese Ansätze – mit etwas Phantasie, die wir ja alle hoffentlich haben – auch auf etliche andere Themen ummünzen kann. Der grundlegende Aufbau wird auch bei anderen Produkten nach dem klassischen Schema Einleitung, Produktbeschreibung, Meinung, Fazit erfolgen... ... |
Clarinetta2, 26.06.2007
sh, meistens lasse ich den Bericht noch einen tag liegen, wegen Fehler
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![]() Ja bin ich denn jetzt ein totaler Nullingerein Testbericht von Alusru2007-06-14 13:37:54 vom 14.06.2007 Empfehlung: nein Vorteile: siehe bericht...Nachteile/Kritik: siehe berichtLeider hat sich sehr vieles verändert und das finde ich sehr schade, für mich ist es frustrierend wenn ich so in die Kategorien schaue und viele viele Nullen entdecke, ich meine Berichte die nicht mehr bezahlt werden, schade für den User der verliert langsam aber sicher die Lust am schreiben. Okay, es ist nicht leicht jedem User gerecht zu werden und alles richig zu machen, aber so viele Berichte gleich auf Null zu setzten das finde ich gar nicht gut. Und wenn es dann auch noch Erstberichte sind, da verstehe ich überhaupt nichts mehr. Ich habe deswegen schon mehrere male an yopi geschrieben und nichtsagende Antworten erhalten die mich noch mehr geärgert haben. Wir sind diejenigen die schreiben, also eine Leistung erbringen und die sollte doch honoriert werden, nicht einfach alles so vom Tisch wischen. Ich komme mir schon vor wie Zewa wisch und weg, ein wisch und ich bin weg, so kann und darf es doch nicht sein. Und wie ich gesehen habe sind schon viele User abgewandert weil sie sich auch geärgert haben und ob sie wieder kommen ist fraglich. Sicher ist es nicht einfach so einen Pool zu leiten und die User zu bezahlen, aber einfach so vil zu streichen das ist so finde ich nicht okay.Ich liebe mein yopi aber ich werde in Zukunft keinen Bericht mehr schreiben wenn eine null da steht. Ich bin Rentner und muß mit meinem Geld sehr wirtschaften das internet kostet auch Geld und durch die neuen Bewetungen mit dem neuen Code geht sehr viel Zeit verloren, viele User bewerten deswegen schon viel weniger, und das merken auch alle Yopianer. Schade das yopi so denkt und handelt und den Menschen so ganz einfach als Nullinger sieht, und so flugs mal viele Nullen hat was die Berichte angeht. Ist denn die Leistung gar nichts mehr wert, braucht ihr unsere Bericht nicht mehr, was ist los hat yopi kein Interesse mehr an seinen Schreibern die ihre Arbeit gerne tun. Das sollte schon ein kleines Geld wert sein und die Nullen die brauchen wir nicht, denn wir wollen keine Nullinger sein. Ganz toll finde ich das man die Berichte die mit Null drin stehen bewerten soll, warum soll man Nullen bewerten wie paßt denn das zusammen, dafür bekommt keiner was, der Schreiber nicht und der Bewerter auch nicht, denkt doch einmal drüber nach. |
andrea30b, 16.06.2007
sh
Bluebirdunfa, 15.06.2007
Was mich so ärgert ist, das das mit dem bewerten nie klappt. ich geb den Code bis zu 5-6 mal ein. Was soll der sch...merde
crazy_angel, 14.06.2007
Dann geh mal zu Ciao. Da ist es noch schlimmer finde ich. Man kann da auch nur nach den -Zeichen suchen... Hier geht es noch einigermaßen denke ich. Aber das mit den Lesungen ist mir auch schon aufgefallen. Na ja, gelesen werden meine Berichte, aber bewer
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![]() Ein paar zusammengesetzte Tippreihenein Testbericht von PrinceofLies2006-11-04 11:30:43 vom 04.11.2006 Empfehlung: jaYopi hat hier einige meiner Berichte in einem zusammengefasst,aber ein wenig Hilfe dürften sie insbesondere für Anfänger hier auf Yopi nach wie vor darstellen Kapitel 1 Berichte schreiben
1.Vorwort Auch wenn mein Profil es ärgerlicherweise nicht mehr anzeigt bin ich einer derjenigen,die schon etwas länger bei Yopi sind und will daher ein paar Tips für Neulinge loswerden,die mir in vielen Fällen als dringend erscheinen. Als erstes will ich mich notgedrungen dem ersten Schritt eines jeden Users widmen,dem Verfassen von Beiträgen. Was macht einen guten Beitrag aus? Was sollte rein?Was nicht?Wie sollte er aussehen? Fragen,die sich sicherlich jeder am Anfang stellt und die man zwar von selbst lösen kann,aber für die man Zeit braucht. 2.Was sollte rein? Die einfachste Frage,da sie schlicht mit ALLES beantwortet werden kann. Jede noch so kleine,noch so unbedeutende Information kann der entscheidende Punkt sein! Nehmen wir mal das Beispiel einer DVD über die man schreibt. Was gibt es alles dazu zu sagen? Zunächst einmal kann man über das Produkt schreiben,also wie die Verpackung ist,was für zusätzlichen Dinge drauf sind,wie die Abspielqualität ist und so weiter und so fort. Dann gibts den Film über den man auch so einiges bieten kann. Ein Filmbeitrag,der nur die Story nacherzählt ist kaum hilfreich,da er zum Einen die Spannung verdirbt und zum Anderen man anhand der Story sich schwerlich vorstellen kann wie der Film wirkt. Solche Dinge wie Athmosphäre,Regie,Schauspieler,Special Effects und derweiteren helfen schon deutlich eher sich eine Vorstellung zu machen inwiefern Blair Witch Projekt ängstigt z.B. Auch ein Preis ist sicherlich eine nützliche Information,da man hierdurch weiß,ob einem das Produkt überteuert verkauft wird (okay ich erinner mich auch meistens nicht mehr was es gekostet hat). Kurzum es sollte jede mögliche Information,die ihr finden könnt hinein. Es gibt Menschen,die einen Film nur dann gut finden,wenn die Schauspieler gut sind (ich z.B. häufig) und für so jemanden ist ein Filmbeitrag auch nur dann hilfreich wenn eben diese Information gegeben wird. Ihr solltet aber vermeiden Informationen einfach nur unausgeführt abzuschreiben. Beispielsweise ist eine Liste der Darsteller keine hilfreiche Information,eine Bewertung ihrer Leistungen dagegen durchaus 3.Wie sollte man schreiben? Wichtigstes Ziel ist den Leser bei der Stange zu halten. Da wir viele Informationen benötigen um einen guten Beitrag zu haben kann er schonmal sehr in die Länge sich ziehen und leider gibts es sehr viele User die dann irgendwann nach unten scrollen und vor Ende bewerten,bzw. sich gleich eine andere Lesequelle suchen. Dies geht in meinen Augen mit drei Mitteln: 1.Übersichtlichkeit Ein Beitrag sollte optisch lesbar sein. Einzelne Punkte,Informationen,Argumente sollten ihren eigenen Absatz mit am Besten passenden Überschriften und ner Inhaltsangabe zu Beginn des Beitrages haben. Dies bewirkt die Möglichkeit die gewünschte Information gezielt suchen zu können. 2.Schreibstil Ein mitreißender Schreibstil verhindert recht gut,das man anfängt querzulesen. Es ist nicht leicht dies von heut auf morgen zu lernen,aber hin und wieder lohnt es sich etwas provokanter und direkter zu schreiben um den Leser damit direkt anzusprechen. Erster und aufgrund der Werbewirksamkeit hierbei wichtigster Ort ist der Titel,der sowohl erklärend um was es geht,als auch polarisierend zur direkten Ansprache des Leser sein sollte. 3.Persönlicher Schreibstil/Erfahrungen Neben einem provokanten,polarisierenden Schreibstil kann man auch auf persönlicher Ebene arbeiten. Man baut Erlebnisse,die man hatte zu dem Thema/Produkt mit ein und baut damit ein Vertrautheitsverhältnis mit dem Leser auf. Da man für gewöhnlich nur über Themen und Produkte schreibt,mit denen man Erfahrungen gemacht hat ist es meistens auch möglich solche Anekdoten zu finden. 4.Wo und womit sollte man schreiben? Nun hier teilen sich die Geister. Manche legen großen Wert auf Rechtschreibung,was nahelegt,daß man am Rechner mit nem Schreibprogramm zur Korrektur schreibt. Ich selbst lege zumindest seit der Rechtschreibreform keinen allzu großen Wert mehr drauf (außer es artet derart aus,daß man nichts mehr erkennen kann) und schreibe lieber auf Papier und zwar an einem Ort wo ich meine Ruhe hab. Die Cafeteria zwischen den Vorlesungen oder auch am Abend auf der Couch sind dafür so meine Lieblingsplätze und ja,so krank es auch klingt,aufm Klo! Letztlich ist es für jeden anders,aber ihr solltet darauf achten,daß ihr euch beim Schreiben ernsthaft auf das Thema konzentrieren könnt. 5.Was sollte man vermeiden? Als allererstes,da es zuletzt so häufig passierte: Schreibt keine Beiträge im Minutentakt,selbst wenn ihr sie schon auf eurem Rechner gespeichert hattet. Dies hat vorwiegend zwei Gründe: 1.Aufmerksame User werden mistrauisch! "drei Beiträge in drei Minuten?Die sind entweder gefaked oder so kurz,daß sie nicht lesenswert sind" ist ein allzu nah liegender Gedanke,der nicht einmal stimmen muss. Trotzdem überlegt man es sich zweimal den Bericht zu lesen. 2.Ihr verschwendet Werbeplatz! Falls es euch noch nicht aufgefallen ist,so sei gesagt,daß der Löwenanteil der Lesungen die Zeitspanne betrifft,in der eure Meinung auf der Startseite unter den neuesten Beiträgen steht. Schreibt ihr eine weitere Meinung,so rutscht ihr unnötig schneller mit der ersten Meinung weiter runter. Dann wäre zu sagen,daß man sich einen geregelten Rythmus anlegen sollte. Ein Vertrautenkreis der sich mit der Zeit bildet sollte man mit einem geregelten Programm entlohnen,also nicht mir nichts dir nichts heute zehn,die nächsten zehn Tage keinen Bericht einstellen. Vermeidet Absolutheitsansprüche ,selbst wenn sie angebracht sind. Allzuleicht verschreckt man einen Leser,wenn man bereits im ersten Absatz seine Meinung offenbahrt. Es ist eher sinnvoll diese Meinung als Ergebnis des Beitrages in einem Fazit zu nennen,daß sich auf den einzelnen Punkten die ihr im Beitrag genannt habt beruhen,als von vornherein anzugeben,daß ihr den Film klasse oder bescheiden fandet. Ein solches Fazit sollte allerdings klar sein,soweit es geht. Ein Beitrag ohne abschließendes Gesamturteil ist nur bedingt nützlich als Kaufentscheidung,da man zwar Informationen findet,aber aus diesen Informationen erst einmal selbst einen Querschnitt ziehen muss. Ihr solltet auch vor dem Veröffentlichen noch einmal Korrektur lesen ,weniger um Rechtschreibungs Willen als um die Frage ob ihr selbst den Beitrag gut bewerten würdet. Oftmals fällt einem dabei noch ein zwei Dinge ein,die fehlen. Laßt eure Beiträge nicht veralten . Auch wenn ein Beitrag nicht mehr auf die Startseite zurückkommt bei einem Update,so wird ein gezielt suchender Leser einen Beitrag eher gut bewerten,wenn der Beitrag gegebenenfalls upgedated wurde. Ein Typ noch dazu: Wenn ihr einen Beitrag schreibt,der so auch auf anderen Plattformen veröffentlicht werden könnte,so baut einen Kopierschutz ein. Relativ einfach gehts mit dem einbauen des Nicknames,bzw. einer Angabe wo man alles ist und unter welchem Namen. Der Grund ist recht einfach: Eine leidlich große Zahl an Leuten erstellt seine Beiträge indem sie andere Beiträge kopieren und dann veröffentlichen. Zum Einen werden solche Faker damit schneller erkannt,zum Anderen erspart ihr euch ne Menge Scherereien,wenn euch jemand vorwirft,der Beitrag sei geklaut. Als Beispiel: Ihr veröffentlicht bisher eure Beiträge bei Yopi und fangt in nem Monat damit bei Doyoo an. Jetzt hat sich eben so ein User gedacht er klaut euren Beitrag und veröffentlicht diesen bei Doyoo als seinen eigenen. Ihr fangt dort an,veröffentlicht euren Beitrag und da der Beitrag bereits da ist werdet ihr für einen Faker gehalten und entsprechend gemeldet und bewertet. Habt ihr jedoch angegeben wo ihr überall veröffentlicht,läßt sich recht schnell herausfinden,wer wirklich der Faker ist. 6.Fazit Das Schreiben ist ne Kunst sagte man mir einst,doch in unserem Fall ist es eine recht leichte. Beherzigt man die auffälligsten "Fehler" als solche,so ist es nicht allzu schwer die Beiträge konstant gut zu halten und entsprechend gewürdigt zu werden. Also viel Spaß beim Schreiben! Kapitel 2 Bewerten
1.Vorwort Neben dem Schreiben von Beiträgen ist das Bewerten von Beiträgen der wichtigste Apsekt von Yopi. Nicht nur,weil dies die beiden Punkte sind,die bleohnt werden sondern insbesondere weil sie dem Grundprinzip einer Meinungsplattform,also einer Möglichkeit zum Auffinden qualitativer Produktbeschreibungen im Sinne einer Kaufentscheidung,entsprechen. Durch die Bewertungen werden gute Beiträge hervorgehoben und schlechte Beiträge herausgesiebt,zumindest sollte dies so sein. Um es von vornherein wegzunehmen: Ich werde hier keinem diktieren,wie er oder sie zu bewerten hat,denn letztlich ist es eine Ansichtssache wann ein Beitrag gut ist und wann nicht,aber dennoch gibt es ein paar allgemeine Richtlinien an die man sich halten sollte und die ich nun an meinem Beispiel zeigen will. 2.Wie bewerte ich Wie auch in meiner Visitenkarte aufgeführt bewerte ich nach folgendem Muster: SEHR NÜTZLICH Ist ein Beitrag,der Informativ,stichhaltig,übersichtlich und gut leslich ist. Ob er meiner Meinung entspricht ist unwichtig,da eine Meinung immer eine subjektive Sicht ist. NÜTZLICH Ist ein Beitrag,der Informativ ist,aber Mängel im Detail enthält. Zum Beispiel kann der Beitrag recht unleserlich oder unübersichtlich gestaltet sein GEHT SO Ist ein Beitrag,der keine oder kaum Informationen enthält,Argumente nicht ausformuliert sondern schlicht die Meinung sagt ohne diese zu begründen. NICHT NÜTZLICH Für gewöhnlich ist diese Bewertung bei mir nur Fakebeiträgen oder Verarschungen vorbehalten. OFF TOPIC Ein Bericht,der über ein anderes Thema/Produkt schreibt als in der Kategorie vorgesehen 3.Wann muss man kommentieren Im Prinzip ist jede Bewertung im Kommentar zu begründen,ganz einfach damit der Autor Gelegenheit hat herauszulesen,warum der Beitrag gut oder weniger gut ist. Die einzige Gelegenheit wo ich nicht zwangsläufig kommentiere ist,wenn ein Beitrag zu dem Produkt nicht besser hätte sein können in meinen Augen,da in diesem Fall es auch keine Möglichkeit gibt dem Autor zu helfen den Beitrag oder einen anderen noch besser zu machen. 4.Wie reagiert man auf eine schlechte Bewertung Ein im alten Yopi äußerst ärgerliches Thema waren Rachebewertungen,die nicht abrissen. Das dies ein schlechtes Bild auf den Rachebewerter wirft und er sich in so mancher Black List wiederfindet (was fehlende Lesungen zur Folge hat) dürfte klar sein. Daher mein Tipp: Bleibt ruhig und revanchiert euch nicht,sondern fragt im Gästebuch nach warum die Bewertung nicht anders ist,wenn ihrs nicht versteht. Vermeidet unverhältnismäßige "Revanchebewertungen" sondern bewertet dennoch ehrlich und begründet. Wie ich aus persönlicher Erfahrung erst kürzlich wieder feststellte ist eine ehrliche und nachvollziehbare Begründung durchaus Erklärung genug um eine schlechtere Bewertung hinzunehmen. Selbst wenn man selbst nicht gar so streng bewertet hätte. 5.Was sollte man tunlichst vermeiden Als allererstes sei genannt einen Beitrag zu bewerten ohne ihn zu lesen. In manchen Fällen fällt es nunmal wirklich überdeutlich auf,daß ein Beitrag nicht zu Ende gelesen wurde. Wenn im Kommentar das Fehlen einer Information bemängelt wird,die etwas weiter unten steht oder wenn das Lesen des Beitrages mit über 2000 Wörtern weniger als ne Minute dauerte z.B. Es ist ärgerlich festzustellen,daß man seine Beiträge zwar bewertet kriegt aber genau weiß,daß der Beitrag eigentlich nicht gelesen wird und so manche Black List füllt sich auch mit solchen Usern. Man sollte auch ehrlich bewerten und nicht lediglich Sehr Nützlich verteilen,weil man auf entsprechende Rückbewertungen hofft. Davon mal abgesehen,daß es auffällt (ich bin schließlich nicht gerade der Einzige der sehr auf das Bewertungsverhalten achtet) ist es ebenso wie die "Schau mal vorbei"-Kommentare: Black Lists getting full! Man sollte auch vermeiden nach Meinung zu bewerten. Ein Beitrag ist nicht weniger gut,wenn er der eigenen Meinung widerspricht! Es gibt nunmal Menschen,die Fußball nicht abkönnen,aber ein Beitrag über einen Verein ist doch nicht weniger gut,weil man das Thema nicht mag! Auch ist ein Beitrag nicht weniger gut,weil der Autor den Verein mag,bzw. ihn als starke Manschaft bezeichnet. Die einzige Frage die hier wirklich von Bedeutung sein dürfte ist ob diese Meinung gut begründet ist. Vermeidet es euer Bewertungsverhalten unkommentiert zu ändern. Am Besten ist es wirklich ihr schreibt in dieser Kategorie oder noch besser in eure Visitenkarte eure Kriterien für die jeweilige Bewertungsmöglichkeit und haltet euch daran. Neben der Tatsache,daß man sich an so einem Bewertungskriterium selbst leichter orientieren kann bleibt es für den bewerteten Autoren leichter eine solche Einteilung nachzuvollziehen und die erhaltene Bewertung zu verdauen. 6.Fazit Bewerten ist das A und O wenn man sich einen Namen auf einer Meinungsplattform machen will. Das hat selbst ein solch Bewertungsfauler Mensch wie ich,der sein Bewertungskontingent nie leer hat bis er das nächste Thema zum Schreiben fand,herausgefunden. Dies ist das Mittel mit dem ihr aktiv für euch und eure Beiträge Werbung machen könnt,also nutzt die Gelegenheit euch damit einen Namen zu machen. Kapitel 3 Der Kommentar
1.Vorwort Mittlerweile haben sich auch wieder eine Menge neuer Mitglieder bei Yopi eingefunden und folgerichtig werden diverse Funktionen etwas ungeschickt aus Unerfahrenheit verwendet. Um diesem Entgegenzuwirken habe ich gestern begonnen meine Tipps&Tricks vom alten Yopi aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren und hier einzustellen. Nach dem Schreiben von Berichten und dem Bewerten von Berichten werden die ärgerlichsten,weil dämlichsten und vor allem schädlichsten Fehler,beim Kommentieren gemacht. 2.Wie kommentiert man Wem der Punkt lächerlich vorkommt,daß er erwähnt wird,dem sei gesagt,daß ich es für notwendig halte es zu sagen,da offenbahr ein Großteil überhaupt nicht kommentiert und möglicherweise noch nicht rausgefunden hat wies geht. Zunächst einmal der eigentliche Kommentar ist beim Bewerten eines Beitrages integriert. Wenn ihr den Beitrag gelesen habt findet ihr ganz unten zwischen Bewertungsfeld und Sendebutton ein Textfeld in dem ihr euren Kommentar ablassen könnt. Darüberhinaus habt ihr die Möglichkeit einen Kommentaqr ebenso upzudaten wie eure Bewertung in eurem Acount unter "Bewertungen". Mitunter ist es notwendig,wenn der Beitrag upgedated wurde. 3.Warum kommentiert man Erster und wichtigster Punkt ist die Begründung der Bewertung. Um sich auf längere Zeit gesehen eine gewisse Anerkennung in der Yopigemeinde zu sichern ist es notwendig und zwingend Beiträge ehrlich und kritisch zu bewerten. Gleichzeitig macht man sich aber auch unbeliebt,wenn man runterbewertet und daher wird es zwingend notwendig spätestens ab der Bewertung Nützlich (also nicht perfekt) zu erklären warum der Beitrag Mängel,seien sie noch so klein,aufweist. Darüberhinaus ist es für den Autoren die einzige Gelegenheit herauszufinden woran es seinen Beiträgen noch mängelt und ohne entsprechende Kommentare kann er sich nicht verbessern. 4.Welche Möglichkeiten bietet der Kommentar Wie schon im Titel angedeutet ist es die einfachste Methode für sich und die eigenen Beiträge zu werben. Bietet ein Beitrag zehn Bewertungen und lediglich eine mit einem guten Kommentar so wird naturgemäß der eine mit Kommentar eher rückbesucht und sei es nur um die Fragen im Gästebuch zu beantworten. Findet man zudem noch Themen,die einen interessieren so sind Rücklesungen fast vorprogrammiert. Darüberhinaus läßt der Kommentar auch das Outing von Fakes ermöglichen. Wenn ihr z.B. einen Beitrag gefunden habt,den ihr als geklauten Beitrag nachgewiesen habt so könnt ihr dies im Kommentar bereits festhalten und für gewöhnlich endet dann zumindest die weitere Entlohnung des Fakers. 5.Was sollte man tunlichst vermeiden Nach dem Nichtkommentieren natürlich gibt es ein paar Arten von Kommentare die einen sogar noch schneller auf diverse Black Lists bringen. Kommentare die überhaupt nichts mit dem Beitrag zu tun haben sind z.B. immer wieder ärgerlich und verärgerte Autoren überlegen sich das Lesen von Beiträgen dann doch zweimal. Noch schlimmer sind Kommentare die auf Rücklesungen andeuten. Der beliebte Satz "Schau mal vorbei" oder "Man liest sich" und dergleichen hat so manche Black List schon gefüllt. Die Begründung hierfür ist sehr einfach: So einen Kommentar ist ein typischer Fall von Beitrag nicht gelesen,dennoch SN geklickt und warten auf Rücklesungen. Klar das man als Autor eine ernsthafte Kritik will und wenn die gut ist dann kommen Rückbesuche von selbst,aber dazu praktisch aufgefordert zu werden führt nur zum Gegenteil. Bewertungsbegründungen,die beweisen daß man den Beitrag nicht oder zumindest nicht zu Ende las. Wenn z.B. im Kommentar die Begründung für die Runterbewertung dsa fehlen einer bestimmten Information ist,obwohl sie im Beitrag enthalten ist ist ein definitiver Grund die Black List zu füllen. Denn wer brauch User,die den Beitrag aufgrund seiner ersten Hälfte bewertet? 6.Fazit Kommentieren ist so manchem eine Last,das ist bekannt. Dennoch ist es die anschaulichste Möglichkeit sich vorzustellen und damit bekannt zu machen. Die Folgen können bei richtigem Gebrauch Akzeptanz und Respekt sein,was zu Aufnahmen in die Vertrautenlisten führen kann. Das dies direkte Auswirkungen auf die Zahl der Lesungen,die man erhält hat und damit auf das was die Meisten hier ausschließlich interessiert,ihren Verdienst, dürfte jedem klar sein. Also probierts mal mit ernsthaften Kommentaren! Kapitel 3 Sonstige Tipps
1.Vorwort Nachdem ich mich dem Schreiben,Bewerten und Kommentieren im Speziellen gewidmet habe will ich nun noch etwas allgemeiner die meines Erachtens nach wichtigsten Hilfestellungen und Tipps für Neumitglieder bei Yopi anbieten. Wie ich schon in den anderen Beiträgen in der Kategorie "Mitglieder helfen Mitgliedern" geschrieben habe gibt es ein paar Dinge,die man nur durch Erfahrung erlernen kann und die nicht zwangsläufig von der einen auf die andere Meinungsplattform übertragbar sind. Gedacht ist dieser,wie die vorigen Beiträge in erster Linie um den neueren Mitgliedern den Einstieg in die Yopi-Comunity zu erleichtern,aber auch ältere Mitgliedern dürften vielleicht den einen oder anderen Tipp noch nicht gemerkt haben. 2.BuddyNet Das BuddyNet,oder wenn euch der Begriff mehr zusagt das Vertrautennetz/Freundeskreis ist eine leichte Möglichkeit sich schnell gute Beiträge herauszufinden. So findet ihr Beiträge aus eurem Freundeskreis in der Beitragsübersicht immer obig zuerst und da man für gewöhnlich sich auch etwas denkt bei der Auswahl der Vertrauten könnt ihr so relativ problemlos einen vermutlich sehr guten Beitrag finden. Doch das BuddyNet wurde und wird leider auch fälschlich gebraucht. So hab ich selbst so einen Fall,der mir vertraut aber keinee einzigen meiner Beiträge bisher gelesen hat. Der Name kommt mir auch nicht bekannt vor,so daß ich davon ausgehe,daß es einer jener Fälle ist,wo geglaubt wird man lese prinzipiell und bewerte prinzipiell gut,wenn man demjenigen vertraut. Naja war mein allererster Eintrag in der Black List seit dem Datengau. Daher kurz vorgestellt wie man das Netz nutzen sollte und warum man es auf diese Weise nutzen sollte. Als allererstes vertraut nicht blind. Nichts ist so bezeichnend wie z.B. einem Faker zu vertrauen. Lest zumindest mal zwei drei Beiträge um euch sicher zu sein,daß der Autor es verdient das Vertrauen ausgesprochen zu bekommen und sofern es diesem nicht sowieso schon klar sein dürfte begründet euer Vertrauen im Gästebuch. Darüberhinaus sollte man das Vertrauen sich verdienen durch konstante Beiträge an Zahl und Qualität. Ein Mitglied das eine Woche keine Beiträge geschrieben hat und auch nie welche liest ist eher das Vertrauen wieder entzogen als einem stetigen Schreiber und Leser. Insbesonder wenn man an die Grenze der Zahl an Mitgliedern die man maximal vertrauen kann (sofern es das noch gibt in Version 3,da bin ich mir leider nicht sicher) ist dieser Aspekt sehr sehr wichtig! Dazu sollte man auch die Black List effektiv nutzen,denn es ist einfach nervig immer wieder auf Beiträge zu stoßen,bei denen man weiß,daß der Autor nur schlecht schreibt und womöglich noch Rachebewertet. 3.Präsenz Um gelesen und bewertet zu werden muss man gesehen werden. Das einfachste Prinzip,den durch Zufall kommen nur die wenigsten Bewertungen zustande. Also Bewertet Beiträge,Kommentiert,schreibt Beiträge oder macht sonst auch euch positiv aufmerksam. Näheres dazu noch in meinen anderen Beiträgen sowie Punkt 4,7 und 8. 4.Forum Die meisten scheinen es noch gar nicht bemerkt zu haben,aber Yopi hat mittlerweile ein Forum auf dem man sich direkter unterhalten kann. Ein User der mit interessanten Antworten aufwartet zeigt eine positive Präsenz und macht damit Werbung in eigener Sache. Zudem habt ihr so die Gelegenheit euch zu informieren und auch vorzuschlagen wie Yopi funktioniert und wie es funktionieren sollte. 5.Gesteigerter Anspruch Stillstand ist Rückschritt ist ein bekannter Spruch,aber selten ist er so richtig wie hier! Für gewöhnlich startet jeder Yopi-User mit Beiträgen und einem Comunityverhalten (Bewerten,Kommentieren,etc.) von eher mäßigem Niveau. Nach einer Weile hat er durch Ratschläge in den Kommentaren,durch lesen der Beiträge in der "Mitglieder helfen Mitgliedern"-Rubrik und durch abschauen des einen oder anderen Tricks deutlich verbessert. Dummerweise gibt es perfekte User nicht,denn das würde voraussetzen das wir keine Menschen wären,und das Niveau das man erreicht ist also noch immer weiter verbesserbar. 6.Transparenz Neben der Präsenz ist es auch wichtig Transparenz zu beweisen,also dem lesenden User zu zeigen mit wem er es zu tun hat. Ich mein da weniger Bilder (obwohl sie natürlich eine gewisse Werbewirkung haben) sondern viel eher die Visitenkarte (siehe Punkt 8) und vor allem die Beiträge. Ein Autor der nur der allgemeinen Meinung hinterherschreibt ist schnell vergessen. Meinungen die sich unterscheiden,die so selten vorkommen sind etwas,das man selten liest und daher auch selten vergisst. Also traut euch ruhig auch mal an schwere Themen wie Todesstrafe oder dergleichen heran,insbesondere wenn ihr glaubt polarisieren zu können mit eurem Beitrag. 7.Aktives Mitwirken an der Comunity Neben dem Kommentieren und dem diskutieren im Forum ist hierbei vor allem ein Punkt wichtig: Faker! Wenn ihr nachweisen könnt,daß es sich um ein Fake handelt und insbesondere wenn es im Kommentar bereits jemand nachgewiesen hat,so bewertet ihn auch dementsprechend. Es mag sein,daß ihr ein paar Rachebewertungen erhaltet,aber die verschwinden mit der Löschung des Acounts des Fakers eh wieder. Was nicht verschwindet ist die Anerkennung derer,die festgestellt haben das ihr kein "Sehr Nützlich aus Prinzip"-Klicker seid,daß ihr vielmehr jemand seid,der seine Ansicht durchzusetzen zu weiß und der sich um die Comunity Gedanken macht. 8.Visitenkarte Nun in die Visitenkarte kann man viele schöne Dinge schreiben und nichts eignet sich besser um Transparenz zu zeigen. Neben Informationen zu eurer Person könnt ihr aber auch euer Verhalten hier auf Yopi aufzeigen indem ihr z.B. schreibt über was ihr besonders viel schreibt oder wie und warum ihr so bewertet. Eben all die Dinge,die einen anderen Yopi-User interessieren dürften. Zudem läßt es sich auch ohne HTML-Profil (obwohl daran Gerüchteweise gerade gearbeitet wird) optisch schön gestalten,wenn man sich etwas Mühe gibt und auf die Zeilenumbrüche achtet. 9.Fachwissen contra Allgemeinwissen Gemeint ist hiermit ob es besser ist sich auf bestimmte Themengebiete zu spezialisieren oder ob man lieber über so viele wie möglich verschiedene Bereiche schreiben sollte. Um es gleich zu sagen:Beides kann besser als auch schlechter sein. Durch das Spezialisieren auf z.B. Filmbeiträge kann man sich einen Ruf als Fachmann auf diesem Spezialgebiet machen und erhält bei diesen Themen durchaus mehr Anerkennung als andere und damit auch mehr Lesungen. Andererseits hat man weniger Laufleser,da eben nur ein spezieller Anteil sich fürs Thema interessiert und zudem sollte man dann aber auch wirklich über Fachwissen verfügen. Das allgemeine Schreiben hat hingegen den Vorteil,daß bei vielen verschiedenen Themen auch viele verschiedene Leser vorbeischauen und die Möglichkeit Vertraute zu gewinnen und damit die Anerkennung und langfristige Mehrleserschaft aufgrund der bloßen Zahl. Andererseits brauch man hier ein sehr breites Spektrum an Wissen um auch wirklich nahezu überall Bescheid zu wissen und der "Allgemeine Schreiber" bleibt naturgemäß schwerer im Gedächtnis als der "Spezialisierte Schreiber". 10.Auswahl der Themen Prinzipiell gilt nur über Themen zu schreiben von denen ihr Ahnung habt. Wenn man z.B. einen Beitrag über Windows schreibt und nicht weiß welche Vor- und Nachteile die DOSbasierten Betriebssysteme ansich immer haben,so bleibt der Beitrag nur bedingt nützlich. Zu wenig Wissen führt zwangsläufig zu zu wenig Nutzen des Beitrages. Wählt das Thema über das ihr schreibt aber auch danach aus ob ihr das Thema behandeln WOLLT. Man kann sich ganz schön quälen beim Informationen sammeln und schriftlich umzusetzen,wenn mann das Thema ansich sowieso für uninteressant hält. Also entweder ein Produkt/Thema das ihr wirklich mögt oder wirklich hasst. Zudem macht es so eine Vorauswahl leichter ein klares und begründetes Fazit abzugeben. 11.Fazit Womit wir bei meinem hier wären. Ich hoffe der eine oder andere Neuling wird diese Tipps und Tricks verwenden können,sie sind von Herzen gut gemeint. Schließlich will ich auch gute Beiträge lesen. Für die älteren Mitglieder hoffe ich genug Infos eingebaut zu haben um euch nicht zu langweilen. Euer Lügenprinz Kapitel 4 Aktualität Gliederung:
1.Vorwort: Die letzten Tage haben mich ein wenig Bettlägrig gehalten und mich etwas inaktiv hier auf Yopi gemacht. Als Ausgleich hierfür will ich nun aber einen "wichtigen" Beitrag einstellen. Wichtig ist der Beitrag hier und jetzt aus mehreren Gründen. Zum Einen ist es ein Beitrag über Yopi und damit eine Möglichkeit für unerfahrenere Yopi-Autoren ein paar Tipps zu erlernen,zum Anderen gab es zuletzt ein paar ärgerliche Vorfälle auf die ich noch eingehen will. 2.Wie funktionierts? Wenn ihr Einblick nehmt in euren Acount seht ihr auch eine Übersicht eurer Beiträge. In dieser Übersicht sind die Beiträge sortiert nach dem letzten Datum des Erstellens,bzw.nach dem letzten Update. Wenn ihr nun etwas weiter nach rechts blickt seht ihr einen Link mit der Bezeichnung "Beitrag aktualisieren",welcher euch zu dem Formular zurückführt in dem ihr den Text eingestellt habt,mitsamt des Textes. Hier könnt ihr nun weitere Informationen einbauen,den Text umformen oder aber auch schlicht ein wenig die Grammatik und Rechtschreibung korrigieren. Nach erneutem bestätigen der Aussage,man habe den Text selbst erstellt klickt man ihn zum Speichern ab und mit dem jetzigen Datum wird er über den alten Beitrag drübergespeichert. Ihr erscheint hierbei nicht wieder auf der Startseite,aber in der Übersicht der neuesten Meinungen mit dem Zusatz,das wievielte Update es bereits gegeben hat. Grund hierfür ist schlicht,daß einzelne in der alten Version von Yopi diese Funktion misbraucht hatten um ständig auf der Startseite zu sein und damit möglichst viele Bewertungen einheimsten. Ohne den Beitrag wirklich verändert zu haben. 3.Was wird damit möglich? Als allerwichtigster Punkt ist damit die Möglichkeit auf Fehler im Beitrag reagieren zu können zu nennen. Oftmals entdeckt man erst verspätet selbst oder durch einen Kommentar,das hier und da der Beitrag Mängel aufweist. Dies kann neben der Rechtschreibung,Grammatik oder der Übersichtlichkeit mitunter auch mal eine Fehlinformation sein,die man erst verspätet erhalten hat. Danach wäre die Möglichkeit den Beitrag aktuell zu halten zu nennen. Sicherlich gibt es Themen,die eher selten bis gar nicht ihre Aktualität verlieren,wie Bücher zum Beispiel,aber schon anders sieht es z.B. beim Fernsehen oder einer Zeitung aus. Was ist ein Beitrag zu einer Zeitung wert,die sie als Monatszeitung zu diesem Preis ankündigt und sie mittlerweile wöchentlich und zum halben Preis erscheint? Auch thematisch können sich solche Produkte im Laufe der Zeit sehr stark wandeln,man bedenke nur die Entwicklung der Fernsehprogramme der diversen Fernsehsender in den letzten Jahren. Ein nicht aktueller Beitrag ist zumeist praktisch nutzlos,zumindest wenn der Autor den Nutzen des Beitrags zur Zeit der Erstellung vorwiegend mit seiner Aktualität erreichte. Als nächster Punkt,und da haben wir ja ein aktuelles Beispiel,ist es sinnvoll neue Möglichkeiten auf Yopi auch zu nutzen. Mit den neu eingeführten UBB-Codes zur Textformatierung lassen sich Beiträge wesentlich übersichtlicher gestalten und können so auch alte Beiträge nochmal aufpeppen. Auch das Ausnutzen von Erweiterungsmöglichkeiten des Beitrages ist möglich. Gerade das Beispiel der Kategorie Witze und der irrwitzigen Ansicht so manches Users,daß es sinnvoll ist dutzendweise einzelne Beiträge für jeweils ein zwei Witze zu veröffentlichen ist hierzu verwendbar. Um beim Beispiel zu bleiben ist der Nutzen (sofern man von diesem in dieser Kategorie überhaupt reden kann) von jeweils vielen Beiträgen mit jeweils wenigen Witzen deutlich geringer einzuschätzen als der von einem Beitrag mit vielen Witzen. Um konsequent zu bewerten müsste man also spätestens wenn man einen solchen Beitrag mit sagen wir mal fünfzig Witzen gelesen hat jeden anderen Beitrag mit weniger als der Hälfte der Anzahl an Witzen deutlich schlechter bewerten. Da lohnt es sich doch eher diese gesammelt in einem Beitrag zu veröffentlichen. Zumal die Einseitigkeit auf ein solch spezifisches und nichts über den Autor sagendes Thema sowieso diesen in einem schwachen Licht stehen läßt und er sich so eher schlecht einen Namen machen kann. 4.Was sollte man vermeiden? Kommen wir zu den ärgerlichen Erlebnisse der letzten Zeit. Als allererstes ist hierbei zu nennen,daß man nicht auf Kommentare reagiert. Wenn man zum Beispiel auch Wochen nachdem man einen Beitrag kommentierte der die falsche Kategorie hatte und logischerweise damit nutzlos war (es handelte sich schließlich um keine Meinung zum Thema der Kategorie) noch immer denselben Beitrag in eben dieser Kategorie findet ist doch arg ärgerlich! Zumal es mittlerweile ein gutes Dutzend anderer User auch so bemerkten. Als nächstes und das ist fast so ärgerlich ist das "Aktualisieren ohne Inhalt",wie ich es gern nennen möchte. Ein Beitrag erscheint in der Liste der "Neuesten Meinungen" mit dem Vermerk 1,2 oder auch 3 Updates. Den Beitrag hatte ich doch schonmal gelesen fiel mir dabei auf und wollte nachschauen ob eine Aktualisierung der Bewertung notwendig wird. Nun was sehe ich? Es blieb der selbe Beitrag! Ein Versuch sich mittels dieser Lsite an viele Lesungen zu schleichen,aber letztlich schafft man damit nur eins: Es fällt auf und man ruiniert sich den guten Namen damit. Die Folge ist die Aufnahme in diverse Black Lists und damit der Verlust potentieller Lesungen und Bewertungen. 5.Fazit Die Möglichkeit Beiträge zu aktualisieren ist eine Möglichkeit die Beiträge interessant über lange Zeiträume zu halten,also nutzt sie. Hin und wieder gelangt auch mal jemand an ältere Beiträge und wenn man dann liest vom neuen Bundestrainer Christoph Daum oder etwas ähnlichem so hat dieser nur die mögliche Bewertung Nicht Nützlich. Gleichzeitig kann man sich durch Misbrauch der Funktion den schwer erkämpften guten Ruf sehr verscherzen,also handelt nicht unüberlegt in der Gier nach Points. Kapitel 5 Aktualität Teil 2 Gliederung:
1.Vorwort Mittlerweile wird mir das Umformatieren älterer Beiträge zu blöd und ich begebe mich wieder auf die weite Reise auf der Suche nach neuen Themen. Der vorletzte echte neue Beitrag von mir beschäftigte sich mit der Aktualisierung von Beiträgen und inwiefern man diese Funktion nutzten könnte und sollte. Da sich hieraus neue Beiträge ergeben werden aber auch alte Bewertungen veraltet und müssen umgeändert werden. Wie und warum will ich euch nun hier kurz erklären. 2.Wie funktionierts? Wenn ihr euch in eurem Acountberreich etwas näher umschaut werdet ihr eine Liste,die sich "Bewertungen" nennt finden. Neben den erhaltenen kann man hier auch die vergebenen Bewertungen nach Datum sortiert einsehen. Ziemlich weit rechts hiervon seht ihr einen Link mit der Bezeichnung "Bewertung aktualisieren". Wenn ihr diese anklickt gelangt ihr zu einem Formular,wo eine neue Bewertung und ein neuer Kommentar eingefügt werden kann. Danach auf Aktualisieren drücken und schon wurde die Bewertung geändert. 3.Der tiefere Sinn Wie alles was mit Bewerten und Kommentieren zu tun hat ist auch hier der Sinn der Funktion eine Art Qualitätssicherung einzubauen. Besonders gute Beiträge sollen voran stehen und entsprechend gut bewertet sein. Nun ist aber oftmals das Problem,daß man erst verspätet,also nach Schreiben eines Beitrages,alle relevanten Informationen erfasst hat. Zum Einen durch Tipps und Tricks,die im Kommentar genannt werden,zum Anderen schlicht weil sich Sachverhalte ändern können. So wird ein Beitrag Aktualisierungsbedürftig und sofern dies geschieht wird der Beitrag noch nützlicher. Auch der umgekehrte Schluß ist denkbar,so daß aus einem guten Beitrag ein mittelmäßiger wird,weil z.B. ein Update den Schreibstil des Beitrages durcheinanderbringt und er sich nicht mehr so gut wie zuvor lesen läßt. Dies passiert am Ehesten,wenn man sehr viel ältere Beiträge aktualisiert,da sich der persönliche Schreibstil im Laufe der Zeit doch stark verändert. Aber auch wenn man im Nachhinein erfährt,daß der Beitrag gefaked wurde oder wenn man sich selbst mal mit der Bewertung vertan hat wird die Aktualisierung notwendig um den Beitrag gerecht zu bewerten. 4.Wie sollte man reagieren? Nun,niemand kann erwarten,daß man sich täglich durch eine Unmenge an Bewertungen durchliest und nachkontrolliert ob sich ein Beitrag verändert hat. Worauf man aber durchaus reagieren darf sind Auffälligkeiten. Par Exemple besteht die Möglichkeit,wenn man die verlängerte Liste der Neuesten Meinungen betrachtet einzusehen,wieviele Updates ein Beitrag durchgemacht hat und zumeist erkennt man ja doch recht schnell,welchen man davon schonmal bewertet hat. Hier kann man den Beitrag durchlesen und gegebenenfalls umbewerten. Der Eine oder andere wird schon fluchen,daß man auch hier ewig nachsuchen muss,wann man den Beitrag bewertet hat,aber hierzu gibts nen ganz einfachen Weg: Fragt beim Autor im Gästebuch nach! Dieser weiß,wann er den Beitrag ursprünglich geschrieben hat und damit auch den ungefähren Zeitrahmen,wann ihr ihn bewertet hat. Durch einen Einblick in seine "Erhaltene Bewertungen"-Übersicht kann er euch sogar den konkreten Tag nennen,wann ihr bewertet habt. Eine weitere Reaktion sollte auch gegebenenfalls,also gegeben des Falles,daß der Beitrag in seiner Nützlichkeit sich veränderte,erfolgen,wenn der Autor nachfrägt. Hierzu die einfachste Methode ist wiederum ein Eintrag im Gästebuch,wo bekannt gegeben werden sollte,welcher Beitrag verändert wurde,wann er bewertet wurde (wie mans rausfindet habt ihr ja gerade gelesen) und am Besten was in etwa verändert wurde. Im Prinzip sollte man zumindest nachschauen immer,aber insbesondere wenn der Autor den Beitrag gemäß den Tipps,die man im Kommentar hinterlassen hat veränderte. 5.Was sollte man unterlassen Man sollte naturgemäß nur echte Veränderungen umbewerten! Ein weiterer Satz ist schwerlichst eine Veränderung des Nutzens eines Beitrages. Auch sollte man den Beitrag noch einmal komplett lesen um einschätzen zu können,ob das angesprochene Problem des wechselnden Schreibstils besteht. Am allerwichtigsten aber ist,daß man darauf achtet ob es sich hierbei um eine besonders wiederwärtige Version des Fakens handelt. Hier ist mir so ein Fall zwar noch nicht aufgefallen,aber auf anderen Plattformen wurde es mir zumindest einmal erzählt: Ein äußerst mittelmäßiger Beitrag,den man entsprechend bewertet hat ist nun ein absoluter Topbeitrag,weil der geänderte Beitrag schlicht und ergreifend von einem anderen User geklaut wurde. Daher auch beim Umbewerten genau nachlesen und eventuell mit den anderen Beiträgen des Users in Sprache und Stil vergleichen! 6.Was könnte man hieran noch verbessern? Wie bei allem gibt es auch hier nicht der Weisheits letzter Schluß und so lassen sich ein zwei Dinge verbessern. Zum Einen ist das Problem des Suchens der Umbewertungsmöglichkeit. Die bequemste Lösung wäre schlicht und ergreifend,diese Umbewertung beim Beitrag selbst vornehmen zu können. Ein weiteres Problem ist,daß man immer jeden einzeln benachrichtigen müsste,daß der Beitrag verändert wurde und da geb ich zu,bin auch ich zu faul dazu. Umgehen ließe sich dies recht einfach,wenn in der Liste der "Abgegebenen Bewertungen" ein Vermerk aufgeführt werden würde,wenn Beiträge upgedated wurden und seither nicht mehr gelesen worden wären. Am Besten natürlich in einer separaten Liste. 7.Fazit Der Titel dieses Beitrages ist angelehnt an meinen Beitrag zum Aktualisieren von Beiträgen,denn beide Themen hängen unmittelbar zusammen. Auch hier gilt,daß Aktualität einen großen Anteil der Nutzenfrage ausmacht. Dazu gerechnet,daß das Bewertungsverhaltens eines Users die Hauptfunktion ist von sich reden zu machen zeigt sich uns auch hierbei die Notwendigkeit aktuell zu bleiben. Also nutzt auch diese Funktion Sinn- und Formgerecht,denn nur aktuelle Bewertungen sind korrekte Bewertungen und nur korrekte Bewertungen garantieren ein funktionierendes Yopi und damit auch eine gerechte Vergütung. Kapitel 6 Forum 1.Vorwort Ja liebe Leser,diese Frage ist ernst gestellt,denn offenbahr haben viele noch nicht kapiert,was dies eigentlich ist. Um dies zu erklären und um damit eine Hilfe für Mitglieder,insbesondere neuen Mitgliedern bei Yopi zu stellen,will ich versuchen euch diese Funktion ein wenig näher zu bringen. Index
2.Herkunftsgeschichte Wie der Eine oder Andere vielleicht schon gehört hat ist das Internet größer und älter als die Homepagesammlung WWW. Ursprünglich war das Internet eine rein millitärische Einrichtung um die Truppen koordinieren zu können und nach und nach entwickelte es sich darüber hinaus weiter,näher zum zivilen Konsumenten. Einer der ersten zivilen Benutzer waren die Studenten und Professoren und aus dieser Entwicklungszeit stammen sogenannte Boards oder Diskussionsforen,wie man sie heute nennt. Ziel war ein virtuelles schwarzes Brett um Nachrichten "auszuhängen" und diese der Gemeinheit nutzbar werden zu lassen,da so die größere Zahl an Studenten erreicht werden konnten als wenn am Brett vor Hörsaal Soundso in Gebäude Daundda im Stockwerk Soundsoviel etwas hing. 3.Möglichkeiten eines Boards Als erste Erkenntnis gewann man die Möglichkeit also Bekanntmachungen online zu stellen und diese gegebenenfalls auch zu korrigieren oder zu revidieren. Darüberhinaus ist ein Board mehrseitig beschreibbar,man kann also auch auf Bekanntmachungen antworten und die Antworten weiterhin beantworten. Sprich die Möglichkeit virtuell zu diskutieren wurde geschaffen. 4.Sinn und Zweck Wie die Entstehungsgeschichte und die Möglichkeiten andeuten kann ein Board als Bekanntmachungs-,Absprach- und Diskussionsmittel verwendet werden. Da die Funktionsweise mittels Thread,auch Thema oder Bekanntmachung genannt,und dazu sich ergebenden Antworten und Widerantworten vonstatten geht ist der Sinn das Diskutieren,also der Notwendigkeit des vorherigen Lesens. Hieraus ergibt sich für Yopi zum Einen die Möglichkeit innerhalb der Community sich zu entwickeln und Yopi als Meinungsplattform voranzutreiben und zu perfektionieren. Gerade im Forum gibt es schöne Beispiele dafür,allen voran die Fakermeldethreads und die Verbesserungsvorschläge,die oftmals umgesetzt wurden. Darüberhinaus bietet es die Möglichkeiten die einzelnen User hier neben ihren Ansichten auch über ihre Schlagfertigkeit in der Diskussion kennenzulernen. 5.Was ein Board nicht ist... Ich habs oben schon erwähnt,ein Board setzt immer das Lesen vor dem Schreiben voraus! Dazu sei erwähnt,daß diskutieren und wiederholen von Schlagwörtern nicht gerade das Gleiche sind. Um auf den Punkt und damit auf das aktuelle Beispiel zu kommen: Wir haben mal wieder eine ganze Zahl an Usern,die sich beschweren,daß ihr Geld noch nicht da ist. Hierzu wird gerne immer alles alte überlesen nur um gesagt zu haben "Ich hab mein Geld noch nicht!". Wie erwähnt,erst Lesen,dann Schreiben,denn wenn ein User sich zuerst einmal durchgeforstet hätte,wäre ihm eine Aussage von Yopi aufgefallen,daß Auszahlungen etwa sechs Wochen dauern momentan. Fast schon überflüssig zu erwähnen,daß fast alle diese Beschwerden innerhalb dieser Grenze sind,oder? Auch das stetig Neuschreiben desselben Themas ist sicherlich nicht sinnvoll in einem Diskussionsforum,was offensichtlich viele nicht kapieren wollen. Aus Erfahrung aus anderen Boards kann ich sagen,daß die Reaktion schlicht und ergreifend ist,daß niemand sich erübrigt eine Frage mehr als ein-,zweimal zu beantworten. Zumindest nicht ohne gehörigen Ton,der in einer Diskussion nichts zu suchen hat. Auch muss wohl dem Einen oder Anderen erklärt werden,was ein Diskussionsthema,ein Thread ist,denn einige setzten Erfahrunsberichte ins Forum. Ein Diskussionsthema,ein Thread soll Diskussionen hervorufen! 6.Fazit Viele Möglichkeiten bietet das Board hier bei Yopi! Neben einer Communitybindung,einer Bindung zwischen Usern und Yopi selbst auch aktives Mitgestalten der User an Yopi. Was dabei problematisch wird ist,wenn die User nicht verstehen,welche Möglichkeiten hier gegeben sind und warum und wie sie daran mitwirken können. Nutzt das Forum liebe Leser,zum Gestalten,zum Bewirken,zum Bedenken,zum Beraten und zum Gefallen! Aber bitte nicht zum Beweihräuchern! ... |
andrea30b, 07.11.2006
sh
Annna13, 09.11.2006
SH!!!
campimo, 05.02.2007
.quot SH LG quot.
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![]() Wie bekomme ich garantiert sehr viele Lesungenein Testbericht von mmggkk2005-10-13 09:38:30 vom 13.10.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Viele kleine Tipps zum schreiben eines Berichtes bei YOPI....Nachteile/Kritik: Ich hoffe nichts...Bei meinen ersten Berichten wusste ich gar nicht worum es bei YOPI überhaupt geht. Ich dacht ich schreibe mal schnell ein paar Zeilen, bekomme selbstverständlich ein paar gute Bewertungen und habe schnell 50 cent in der Tasche. Aber nach dem ich meine 1. Meinung geschrieben hatte, wurde diese nicht gelesen bzw. eher negativ bewertet und ich habe Langezeit nichts mehr bei Yopi verfasst. Wenn man sich bei Yopi mal umsieht, dann gibt es dort viele Mitglieder, die für ihre Meinungen grade mal 2 bis 3 Lesungen haben. Manchmal kommt es sogar vor das sie überhaupt nicht gelesen wurden. Meistens fällt dabei auf, das diese Meinungen zu 90% nicht mehr als 5 Sätze beinhalten. Das muss aber nicht so sein. Man muss sich nur an einige wichtige Punkte halten: 1. Das aller wichtigste beim schreiben ist eine Aussagekräftige Überschrift bzw. Thema zur Meinung. Das war doch bestimmt auch der Grund, warum ihr euch nun diese Meinung anschaut, oder??? Egal wie gut oder schlecht die Meinung ist, mit einer schlechten Überschrift wird keiner eure Meinung überhaupt erst mal anwählen um diese zu lesen. Wenn z.B. es für ein Handy schon über 100 Meinungen gibt, dann schaut man doch zuerst auf den Titel der Meinung. Er muss interessant sein und die Lust wecken, diese Meinung zu lesen. 2. Der nächste wichtige Punkt ist der 1. Satz von der Meinung, dies liegt darin begründet, das er mit dem Titel in der Kurzbeschreibung dargestellt wird. Wenn dort erscheint: „Das beste Handy ist...“, „Nun folgt meine Beschreibung von...“ oder „...das ist das beste, weil ...“ lädt das grade nicht ein, diese Meinung sich näher durchzulesen. Auch hier muss man einen interessanten, wenn möglich originellen Einstieg in die Meinung zu finden. Am besten schaut ihr euch mal Meinungen an, die viele Lesungen haben. Ihr werdet dann die Unterschiede schon feststellen. Die Meinung muss mit dem Titel und dem 1. Satz das Interesse wecken und sich von anderen 08 / 15 Meinungen differenzieren. 3. Was auch ganz wichtig ist, man muss sich um Lesungen bemühen und seine "Spuren" hinterlassen. Wer viele andere Meinungen ließt, andere Meinungen kommentiert und diese bewertet, bekommt garantiert viele neue Lesungen für seine Meinung! 4. Das größte Übel beim lesen von Meinungen sind eine aneinander Reihung von Rechtschreibfehlern. Wenn man einen Text mit vielen Fehlern ließt, dann macht man diese nur einmal. Danach werden meistens keine neuen Meinungen von diesem Mitglied mehr gelesen. Man kann dieses vermeiden, indem man den Text vorher in Word eingibt, dann die Rechtschreibfehler herausnimmt (Fehlersuche) und den fertigen Text danach ins Meinungsforum hinein kopiert. 5. Außerdem sollte man beachten, das man nicht grade eine Meinung schreibt zu einem Thema, worüber es schon über 100 Meinungen gibt. Es gibt bei Yopi so viele verschiedene Bereich, in denen jeder was finden kann, zu dem es noch nicht viele Meinungen es gibt. Man sollte nur von diesen Tipp abweichen, wenn man zu einen Thema etwas grundsätzlich neues schreiben kann. 6. Darüberhinaus sollte das Thema eines Berichtes sorgfältig gewählt werden. Es sollten eigene Erfahrungen (ob negative oder positve ist egal) mit dem Produkt gemacht worden sein. Je genauer man seine eigenen Erfahrungen in den Bericht berücksichtigt, um so glaubhafter wird er von der Leserschaft aufgenommen. Außerdem helfen diese Hinweise, um sich ein eigenes Bild von dem Produkt zu machen. 7. Wenn man zur seiner Meinung einen Kommentar bekommt, dann wäre es sinnvoll die dort gegeben Ratschläge oder Informationen aufzunehmen. Vielleicht steht dort der einen oder andere Tipp, wie man es beim nächsten mal besser machen kann. Außerdem besteht natürlich noch die Möglichkeit, die Ideen in den Kommentaren direkt zu verarbeiten, indem man seinen Bericht noch mal ändert. 8. Nun noch einen Tipp für alle diejenigen, die hier nur jede Menge Euros sammeln wollen. Es ist durchaus Möglich bei Yopi "viel Geld" zu verdienen, aber dafür müssen die Meinungen auch gut geschrieben sein. Das schnelle abstauben von vielen Euros durch das schreiben von vielen Meinungen zu irgendwelchen Themen geht meistens nach hinten los. Dann wird man vielleicht ganz schnell 100 Meinungen haben, aber auch nicht mehr als 100 – 200 cent. Einmal die Zeit genommen für einen guten Bericht kann diese Summe an cent auch so erreicht werden. Damit ist zum einen dem Geldjäger geholfen und zum anderen den anderen Mitgliedern. Ich wünsche euch auf jeden Fall, egal ob neu hier oder ein alter Hase, viel Spaß mit Yopi und den hier meistens hilfreichen Berichten. Sicherlich ist diese Liste nicht vollständig und es gibt bestimmt noch andere Punkte die man noch berücksichtigen kann. Aber zumindest hoffe ich, das ich erste Hilfestellungen geben konnte! Und denkt immer daran: "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen...!!!" :-) ... |
Clarinetta2, 26.06.2007
gebe ich dir recht
maerchenfee, 16.10.2007
sh
milchstern, 24.07.2007
Der Bericht hat mir als Neuling bei Yopi sehr geholfen. LG Marion
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![]() Allgemeinein Testbericht von Vojvodinac2005-09-27 22:20:16 vom 27.09.2005 Empfehlung: ja Vorteile: X...Nachteile/Kritik: XMan kann mehr Lesung erreichen wen man Bekannt ist und Natürlich in der richtige Zeit Postet. Ich Möchte in diesen Thema genauer eingehen also um bekannt zu werden muss man gute Berichte Schreiben das ist der erste Punkt und der zweite Punkt ist das man andere Berichte ausführlich Liest und auch öfters Kommentiert in den Bericht eingeht dann macht man auch nebenbei auf sich Aufmerksam. Viele User haben die Möglichkeit auch ihr eigenes Profil zu gestaltet da könnte man auch die eigene Special gebiete nennen also ich möchte ein Beispiel nennen ich selber bin auf den bereich Computerspiele Spezialisiert. Denn so würden auch viele Computer spiele Freaks auf sie aufmerksam werden. Testberichte: Ich habe bemerkt dass viele User diese Funktionen Textverarbeitung bei Yopi nicht benützen aber ich möchte bemerken dass genau das ein wichtiger Faktor für die Testberichte ist. Den man sollte die Überschriften hervorheben und die Texte schön Gliedern und bei Listen hat man auch eine Funktion wie man sie einfügen kann es gibt dazu ein PHP Code die man auch benützten sollte. Preisangabe: Viele Leute machen keine Preis angaben in ihre Berichte und wen sie es machen da nur der Preis aber ohne die Quelle. Ein wichtige Sache ist das man den preis angibt und wo das Produkt so viel kostet das sich die Leser auch Orientieren kann am besten währe Sogar das man gleich den Preisvergleich Postet. Details: Bei Technische Sachen sollte man auch die Technische Infos Posten den das ist sehr wichtig zum Beispiel wen ich ein Fernseher kaufen will möchte ich auch gerne nachlesen wie viele Programme der Fernseher Speichern kann wie viel Herz er hat und wie seine Leistung ist den die Technische Daten sind das wichtigste wen man ein Produkt präsentiert den das wird sich da mit der Persönliche Meinung spiegeln. Persönliche Meinung: Wichtig ist das man auch seine Persönliche Meinung sagt den der Leser muss eine Übersicht haben wie andere über dieses Produkt denkt den ich zum Beispiel höre mir immer die Meinung von andere an wen ich ein Produkt kaufe wichtig ist das man auch seine Kritik abgibt. Den wir wollen selber ja nicht belogen werden also das der User danach nicht Endteuscht ist. YOPI Ich bin mir sicher wen man ein Produkt ausführlich präsentiert das die Käufer auch bereit sind dieses Produkt zu kaufen was sie in Ziel hatten ich denke wen man bei seine Berichte Anfangt zu Arbeiten und sie wirklich gut und ausführlich schreibt das das auch Yopis Zukunft Sichert so das die Nachfrage größer sein wird. Ich bitte um Ihren Kommentar! Mit freundlichen Grüßen aus Wien Vojvodinac ... |
Fernsteuerung, 29.06.2011
Es läuft nicht immer alles glatt.
Hacker92, 02.11.2004
Du hast alles aufgezaumlhlt, was man in einem Bericht nennen sollte. Ich bin mir sicher, das sich an deinem Bericht einige User halten ....
nickvonzoehner, 03.11.2004
Wenn man solche Berichte schreibt bekommt man viele Lesungen, aber bedenke man sollte auch unbedingt darauf achten das der Bericht ausfuumlhrlich und detailiert ist.
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![]() Wer wird Yopi - Bonus-Millionär?ein Testbericht von venus2004-11-08 03:16:10 vom 08.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Lob und Anerkennung, steigert Selbstbewußtsein, Normen und Werte weitergeben können ...Nachteile/Kritik: hoher Zeitaufwand, Geduld und Kontinuität, macht süchtig, ohne Flatrat schlecht durchführbarDu schreibst einen Yopi-Bericht. Was denkst Du, was bei den Lesern am besten ankommt? ° möglichst wenig Worte über die Mindestanforderung von 120 Wörtern ° ohne einen einzigen Absatz ° den Bericht mit einer persönlichen Note würzen ° um den heißen Brei herumreden Was ist ein Faker? ° Jemand der Berichte bei ehrlichen (Ciao-)Autoren kopiert ° Jemand, der besonders wertvoll und informativ schreibt ° Ein Stammleser ° Ein Mitglied der Top Ten Wie lautet das Motto, das die Lesungen betrifft? ° Lies bei mir, ich habe einen neuen Bericht geschrieben ° Wer nehmen will, muss geben ° möglichst schnell durchscrollen für viele Punkte – Lesen unnötig ° lesen ohne zu bewerten ist doch auch gut, oder? Wie sollte man sich hier am besten verhalten, um bekannt zu werden? ° wie ein Proll: unnhöflich und aggressiv ° wie eine Dame oder ein Gentleman: nett, höflich, aufgeschlossen ° rachsüchtig – wie Du mir so ich Dir ° naiv – Die haben alle nur auf mich gewartet Was wäre Deiner Meinung nach ein willkommener Kommentar zu einem Jogurth-Bericht? ° toller Bericht ° mir schmeckt der Jogurth auch gut ° Mir gefällt, wie Du gegliedert hast. Ausserdem wägst Du Vor- und Nachteile des Produktes gegeneinander auf und beschreibst Deine eigenen Erfahrungen. Jetzt fehlt nur noch der Preis ° Aber hallo! Ich habe auch einen Bericht über diesen Jogurth geschrieben. Welche Gästebucheinträge sind nicht willkommen? ° Deine Berichte sind scheiße! ° Du scheinst sehr nett zu sein. ° Deine Berichte gefallen mir gut, deshalb habe ich Dich ins Netz des Vertrauens aufgenommen ° Deine Berichte gefallen mir gut, deshalb habe ich Dich ins CIS aufgenommen (Benachrichtigung über neue Berichte) Was hälst Du für keinen sinnvollen Umgang mit dem Vertrauen? ° die Berichte des neuen Vertrauten gefallen mir gut ° er besucht mich häufig in meinem Gästebuch und hinterlässt Nettigkeiten und Grüsse ° allen Vertrauen, um möglichst selbst viele Vertraute zu erhalten ° ich kenne ihn persönlich und wir sind auf einer Wellenlänge DIE Test-AUFLÖSUNG ****************** Berichte schreiben ****************** Ich glaube, es ist wichtig, Deinen Berichten eine persönliche Note zu verpassen. Ein kleines bisschen Humor schadet auch nicht, obwohl es Zeiten gab, da wurde der Humor von den Yopi-Autoren dermaßen übertrieben, dass das Quality Management eingriff. Manchmal ist es sinnvoll, wenn man sich einfach nur auf das Wesentliche konzentriert und nicht noch ewig um den heißen Brei herumschreibt. Das ist wichtig: - Die Überschrift muß zum Text passen - Ich wähle die richtige Kategorie - Die Rechtschreibung und Grammatik weichen nicht wesentlich von der deutschen Sprache ab - Der Bericht ist sinnvoll gegliedert und besitzt evtl. Zwischenüberschriften: Einleitung, Hauptteil mit den wichtigen Produktinfos und Deine persönliche Meinung - Der Autor hat gut recherchiert und es steht nicht nur Oberflächliches darin geschrieben Wer Berichte schreibt, sollte dies mit Liebe tun. Das merkt man. Wer gerne schreibt, schreibt meistens auch sehr hilfreiche Berichte, die die Community bereichern. So gewinnt man auf Dauer auch viele Stammleser, die dann gerne auch einen Bericht oder Autor weiterempfehlen. Schreibt man besonders viele sehr hilfreiche Berichte und landet so in den Top Ten der meistgelesenen Berichte, dann wird es leichter, denn hier schauen viele Mitglieder täglich vorbei. Auch die Top 20, die die 20 neuesten Berichte zeigt, öffnet ein kleines Tor zum Ciao-Promi. Wer hier auffällt, durch viele sehr hilfreiche Berichte, der ist auf dem besten Weg. Kopieren ist absolut verpöhnt und auch verboten. Normalerweise ignoriere ich ignorante und mobbende Mitglieder, aber wenn ich jemand erwischen sollte, der einen Bericht eines ehrlichen Yopi-Mitgliedes kopiert, so werde ich dies melden. Yopi-User, die Berichte kopieren, nennt man FAKER. Lesungen ********* Mein Motto lautet „Wer nehmen will, muß auch geben. Für mich bedeutet das, das ich viele Berichte lese und nicht nur die von meinen Vertrauten, sondern zu verschiedenen Themen von verschiedenen Mitgliedern. Öfter schaue ich auch einmal bei folgenden vorbei: - Bei den meist gelesenen Mitgliedern - In den Top 20 der neuen Berichte - Bei den meist gelesenen Produkten. So erfahre ich nämlich, wo das meiste los ist - bei den 10 neuen Yopi-Mitgliedern. Meines Erachtens ist es unerhört, die Berichte einfach durch zu scrollen. Das ist unfair dem Autor gegenüber, der sich so viel Mühe gemacht hat. Es gibt ein Sprichwort, das lautet: „Was Du nicht willst, das man Dir tu´, das füg´ auch keinem anderen zu.“ Kommentare *********** Wichtig ist natürlich zuerst einmal, dass ich Kritik vertragen kann. Es ist nicht jeder zimperlich und macht Deinen Bericht evtl. ganz schön runter. Das sollte zwar nicht so sein, aber dann ist auch nur der Bericht gemeint und nicht Du als Person. Oft kannst Du das Interesse anderer Ciaoianer wecken, wenn Deine Kommentare besonders wertvoll sind. Sie beziehen sich im Idealfall auf das Produkt. Gerne kannst Du auch Fragen stellen oder Anregungen abgeben. Es kommt auch gut an, einfach nur das Beste in dem Bericht zu loben „Mir hat besonders gefallen…“. Dabei ist es nicht notwendig, zu schleimen. Eine Kritik sollte sich immer auf den Bericht beziehen und nicht auf eine Person. Das ist unfair und greift den Autor persönlich an. Bewertungen wie „toller Bericht“ oder „super“ ernten meistens keine Gegenlesungen und tragen somit auch nicht zu Deinem steigenden Bekanntheitsgrad bei. Fühlst Du Dich doch einmal persönlich angegriffen, mache nicht den Fehler, die Berichte des Kommentators ebenfalls abfällig zu bewerten. Das kommt meistens raus und wirft kein gutes Bild auch Dich. Grüsse und freundliches Geplänkel gehören ins Gästebuch und nicht in einen Kommentar. Gästebucheinträge ***************** Ironie kommt in der Schriftsprache gar nicht gut, da sie oft missverstanden wird. Dabei macht ja der Tonfall die Musik und der fehlt hier. Ich persönlich freue mich über schöne (Wochenende-)Grüsse, Geburtstags- und sonstige Glückwünsche, nette aufmunternde Worte und Komplimente. Diese gebe ich natürlich auch häufig zurück. Nicht nur meine Vertrauten kommen in den Genuß, regelmässig von mir ein paar liebe Worte zu empfangen. Wer liebt es nicht, gehämelt zu werden. Spreche ich jemandem mein Vertrauen aus oder nehme ihn in den „Yopi-Berichte- Nachrichten-Service auf, teile ich ihm das mit. Er kann sich ja über eine neue Stammleserin freuen. Profil ****** Ich bewundere zwar sehr aufwendig gestaltete Profile, aber mir genügt mein einfaches, blau hinterlegtes Profil. Ich kann leider selbst kein „HTML“. Ein nettes Ciao-Mitglied hat mir da am Anfang etwas unter die Arme gegriffen und mir geholfen. Wenn das Profil überladen wirkt, lesen es viele Besucher vermutlich nicht. Das Foto, das Du hier bei Yopi veröffentlichst, sollte den Leser neugierig machen und nicht unbedingt zuviel von Dir verraten. Das Netz des Vertrauens *********************** Wichtig ist, das Netz des Vertrauens, auch kurz „NdV“ genannt, sinnvoll zu nutzen. Es bringt überhaupt nichts, jedem zu vertrauen, damit er Dir vertraut. Ich schaue regelmässig in meine Liste und lese neue Berichte der Damen und Herren in der Liste und hinterlasse im Gästebuch meine „Markierung“. Reagiert ein Mitglied sehr oft nicht darauf, fliegt es irgendwann einmal heraus, natürlich mit Vorwarnung. 100 Yopi-Mitgliedern darfst Du insgesamt Dein Vertrauen schenken. Vertrauen der anderen darfst Du unbeschränkt geniessen. Ein gewisse Kontinuität in der Aktivität bei Ciao ist deshalb notwendig, damit man sich immer mehr Stammleser aufbaut und nicht Bestehende verliert. Nein, es bringt also nichts, bei jedem Top Ten-Mitglied, den Vertrauens-Button anzuklicken, um Dir damit Lesungen dieses bestimmten Mitgliedes und von Mitgliedern seines NdVs einzuheimsen. Das wird schnell durchschaut und wirft ein schlechtes Bild auf Dich. Klar, man kann auch durch Negativ-Schlagzeilen zu einer Berühmtheit werden… aber ob das so erstrebenswert ist? Ich bevorzuge eher das Gegenteil Kontakt ******* Du weißt nun schon, dass es von Vorteil ist, im Gästebuch Nachrichten bei Mit-Saarländern (in meinem Fall) oder bei Menschen zu hinterlassen, die Dein Hobby teilen. Oft ergibt sich daraus eine Bekanntschaft. Ich habe zum Beispiel schon einmal mit drei verschiedenen Ciao-Mädels telefoniert. Seitdem ist unser Yopi-Kontakt noch enger und niemand lässt sich mehr einen Bericht des anderen entgehen. Durch den offenen Kontakt steigen Vertrauen und Toleranz und wir können die Faker durch gemeinsamen Zusammenhalt klein halten. Das potenziert sich vermutlich noch, wenn man sich persönlich trifft. Dazu werden von Ciao-Mitgliedern „Ciao-Stammtische“ organisiert. In Neunkirchen, im Saarland war auch schon einer, aber da habe ich noch im Krankenhaus gearbeit und konnte aus Dienstgründen leider nicht hingehen. Die nächste Gelegenheit kommt bestimmt. Ich stelle mir das sehr witzig vor, einige Mitglieder persönlich zu kennen. Die Toleranz und das Verständnis untereinander steigt damit an. Hast Du nicht die Möglichkeit, einen Stammtisch zu besuchen, lernst Du andere Ciaoianer im Ciao Chat www.ms-programs.de kennen. Du willst unbedingt wissen, welche Berichte nun die Menschen schreiben, mit denen Du Dich gerade unterhalten hast oder Du diskutierst mit ihnen über Berichte zu aktuellen Themen. Es ist sozusagen der Ciao-Debattierclub. Das kann sehr interessant werden. Was ist die Moral von der Geschicht? Wenn Du Dich für CIAO und die Menschen, die dahinter stecken interessierst, steht Deinem Erfolg nichts mehr im Weg. Verhalten ********* Ich wünsche mir, dass alle Yopi-Mitglieder gegenüber anderen nett, höflich und aufgeschlossen sind. Das ist natürlich unrealistisch, aber ich fang trotzdem mal bei mir damit an. „Respect all colours“ ist ein Motto, das Mr. Matze ins Leben gerufen hat und das mittlerweile um sich greift, denn jeder weiß, dass es am Anfang nicht einfach ist. Bitte keine Smilies bevorzugen! Ich war am Anfang auch froh, dass fortgeschrittene Yopi-User mir geholfen haben. Bietet Hilfe an und gebt sinnvolle Kommentare ab, damit die Newbies Anhaltspunkte haben, was noch verbessert werden muß. Seid ein Vorbild! Geld sollte nicht der Anlaß sein, hier zu schreiben. Meiner Meinung nach gibt es da lukrativere Möglichkeiten. Allgemeine Tipps zum Schluß *************************** Ich glaube, Du wirst schnell bekannter, wenn Du zu vielen verschiedenen Themen etwas zu sagen hast. Je mehr sehr hilfreiche Berichte Du dann schreibst, desto mehr untersciedeliche Typen werden auf Dich aufmerksam. Diese kennen dann auch wieder andere, die sich dann für Deine Berichte interessieren und so kommt die Geschichte dann langsam ins Rollen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es wirklich wichtig ist, beständig dabei zu bleiben. Du gerätst schnell in Vergessenheit, wenn Du nicht aktiv bist. Welches die beste Zeit ist, seinen Bericht zu posten, damit ihn viele Leute lesen, kann ich zur Zeit auch nicht sagen. Sind viele Leute da, verschwindet der bericht recht schnell aus den Top 20, sind wenige da, hast Du auch nicht so viel davon. Ich glaube, ein einfacher, eingängiger und evtl. etwas zweideutiger Nick verhilft Dir zu mehr oder schnellerer Berühmtheit. Wer natürlich auf jeden Fall bekannt werden möchte, der schafft es auch mit Namen wie: "Karin19041974" oder 2grmpflhumpf". Falls Du etwas Besonderes hast, wie z.B. Irias, die zum Teil ihren Kater „Paulchen“ einige Berichte schreiben lässt, z.B. solche, wo er sich als Kater am besten auskennt, dann hast Du auch gute Karten. Was ich ganz vergessen habe und deshalb jetzt noch unbedingt hinzufügen muß: Du mußt das Ziel haben, bekannt zu werden. Am besten noch gekoppelt mit einem zeitlichen Limit. Dann fällt es Dir leichter, das Ziel schnellstmöglich zu erreichen. Das habe ich aus den Erfolgs(hör)büchern, die übrigens sehr interessant sind. Warum willst Du eigentlich bekannt werden? *********************************** - Mir ist das Lob und die Anerkennung wichtig. - Das hebt das Selbstbewusstsein ungemein, finde ich. - Ich gebe sehr gerne meine Normen und Werte an andere Menschen weiter. - Es haben sich sogar schon Freundschaften durch Ciao entwickelt. - Das Ciao-Konto steigt, aber das ist mir ja weniger wichtig, wie hoffentlich oben aus meinem Bericht hervorging. Fazit ***** Für den Erfolg musst Du einen Preis bezahlen: ZEIT und GEDULD! Du brauchst viel Zeit, um Deinen Account kontinuierlich zu betreuen und zu pflegen, dass Du irgendwann ganz oben bist. Dies erfordert wiederum Geduld. Natürlich lernst Du in dieser Zeit viele nette Leute kennen und erhälst Lob und Anerkennung, was Dir die ganze Sache wiederum erleichtert. Ihr sollt wissen, dass dies ein subjektiver Bericht ist. Nichts ist „gut“ oder „schlecht“. Jeder findet bestimmt seine eigene Strategie. Mit viel Engagement, Interesse für die Mitglieder und Toleranz kannst Du es hier weit bringen. Ich wünsche Dir alles Gute und dürcke Dir die Daumen Viele Grüsse Eure venus P.S. Ein lieber Kommentator, Krawallschachtel, hat noch erwähnt, daß es hilfreich ist, Berichte in anderen Foren zu veröffentlichen. Das ist mir selbst leider nicht eingefallen. Viel Spaß! Eure venus ... |
eleodita, 27.03.2005
ich denke es geht hier um yopi und nicht um ciao?!!
du schreibst staumlndig netter ciao, bei ciao.. bla..
himmelsstuermerin, 25.04.2006
Vielen Dank, bin noch sehr neu hier, und das sind wirklich hilfreiche tips
Clarinetta2, 26.06.2007
nicht immer habe ich für alles Zeit
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![]() Mit Yopi Spaß haben und nebenbei Geld verdienen ...ein Testbericht von SeriousError2004-11-07 20:59:59 vom 07.11.2004 Empfehlung: ja Vorteile: siehe dem Bericht...Nachteile/Kritik: siehe dem BerichtMit über 100 Berichten nehme ich mir jetzt einfach mal raus, einen Bericht darüber zu schreiben, wie man sich erfolgreich in die Yopi-Community integrieren kann und nebenher noch den einen oder anderen Euro verdienen kann. Sehr nützliche Berichte schreiben Sehr nützliche Berichte zu schreiben ist Pflicht. Denn wenn das Lesen deiner Berichte anderen Yopi-Usern Spaß macht und deren Interesse weckt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass auch deine anderen Berichte von dem Mitglied gelesen werden. Zu einem sehr nützlichen Bericht gehört natürlich ein logischer Aufbau (mit den Tags kann man seinen Text zum Beispiel hervorragend gliedern) sowie eine Schreibe ohne Rechtschreibfehler, die zudem interessant wirkt. Außerdem muss im Inhalt auch eine eigene begründete Meinung durchkommen. Eine klare, einladene Überschrift Gleich nach dem Veröffentlichen einer neuen Meinung erscheint diese eine Zeit lang auf der Hauptseite von Yopi. Da ist es natürlich sehr wichtig, dass die Überschrift deines Berichts einschlagend und einladend wirkt. Trotzdem darf sie nicht an dem Inhalt deines Artikels vorbeigehen! Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass eine Überschrift die nur in GROSSBUCHSTABEN geschrieben ist, eher aufzwängend wirkt, so dass die Leseraten relativ niedrig bleiben. Berichte von anderen Usern lesen, bewerten und kommentieren Yopi gibt durch die Zusatzvergütung einem User natürlich eine enorme Motivation auch Berichte anderer Mitglieder zu lesen und zu bewerten. Damit man aber Aufmerksamkeit von dem Verfasser des gelesenen Berichts bekommt, sollte man sie auch unbedingt kommentieren. So bleibt dein Username oft im Hinterkopf des Verfassers und die Chancen für eine oder mehrere Gegenlesungen steigen. Stupides Durchbewertungen bringt bis auf die Yopi-Vergütung nicht sehr viel. Berichte auf dem neusten Stand halten Gerade Berichte zu Dienstleistungen und Services, die sich ständig ändern, sollten auf dem neusten Stand gehalten werden. Wer dies tut, wird auch von Yopi belohnt: Der aktualisierte Artikel erscheint bei den neusten Artikeln wieder ganz vorne (wird aber fairerweise nicht wieder auf der Hauptseite angezeigt). Aber "Fake-Updates" (zum Beispiel nur das Editieren eines einzigen Wortes) stoßen in der Community schwer auf, da man sich so Zusatzlesungen erschummelt. Das mag vielleicht kurzfristig funktionieren, auf Dauer macht man sich mit diesem Verhalten aber sehr unbeliebt! Mit diesen Tipps kann man auf Dauer viel Spaß haben in der tollen Yopi-Community. Und der nette Nebeneffekt ist zweifellos, dass auch die Vergütung etwas höher ausfällt. Die Mühe ist es auf jeden Fall wert. Ich freue mich sehr über eure Kommentare :o) ... |
Annuschkalia, 07.11.2004
Hallo SeriousError,
als Yopi-Neulingine habe ich mich uumlber diesen Bericht sehr gefreut. Vielen Dank! : Annuschkalia
Subaru56, 07.11.2004
Dein Bericht foumlrdert das Nachdenken daruumlber. :o Gruumlszlige
himmelsstuermerin, 25.04.2006
Als Neuling vielen Dank für Tips und Tricks
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. So bewerte ich auch beim neuen Yopiein Testbericht von Rumyana2004-08-30 08:20:02 vom 30.08.2004 Empfehlung: jaJeder braucht eine, stimmt's? So bilde auch ich keine Ausnahme. Und man muss sich an die Arbeit machen, bevor sie, die Muse, weg ist, bevor sie jemand verschüchtert hat - eine meistens laute und immer etwas wissen wollende kleine Prinzessin von 8 oder ein Anruf oder die pedantische Zeit zum Schlafen gehen…Dass bei Ciao mein erster und später bearbeiteter Beitrag zum Thema nicht so toll gelesen wurde, zumindest am Anfang, entmutigte mich nicht. Ich erkläre es mir mit dem zu dessen Posten schneeweiß leuchtenden Punkt vor meinem Benutzernamen. Ebenso mit der Tatsache, daß er mein 2. Ciao-Beitrag war - für mehrere Leser offensichtlich kein logisches Zeichen, um eine vertrauenverdienende Erfahrungsmeinung abzugeben…An "Ausländerfeindlichkeit" will ich überhaupt nicht denken, denn überall, auch beim "grossen" Ciao, wurde mir nur Freundlichkeit und Vertrauen entgegengebracht, natürlich, vorausgestzt ich verfasse gute Berichte und bewerte objektiv, was stets mein Bestreben ist. Also, wie bewerte ich bei Meinungsplattformen, darunter auch beim neuen Yopi? Zuerst suche ich mir ein Thema aus, dass mich interessiert, worüber ich mich informieren will, zur allgemeinen Kultur auch, nicht unbedingt wo ich ein 'Profi', also stark bin. Denn mit "weniger hilfreich" und 'nicht hilfreich" bewerte ich ausserordentlich ungern, höchstens wenn ich verärgert bin, dass meine und auch anderer Leser Aufmerksamkeit und Zeit mit Blödsinn und Unseriösität in Anspruch genommen werden. Manchmal dauert es, bis ich den passenden Beitrag für die jeweilige Stimmung gefunden hab, manchmal überspringe ich die schwachen, erspare mir einfach die Bewertung, und suche weiter, bin nicht faul zu suchen, wenn nichts Interessantes gerade rollt. - Das gilt besonders bei Yopi, wo das Bewertungkontingent von 20 Bewertungen pro geschriebenem Beitrag limitiert ist und relativ schnell aufgebraucht wird. An den manchen Tagen kommen oft Beiträge zu einem und dem selben Thema und ich frage mich manchmal, wie manche diese Überflut nicht merken und immer wieder grübeln…Bleibe aber tolerant. Wurde jedoch als Autorin ein anderes, auch von den älteren Themen wählen, wenn so übertrieben wird zu einem solchen Zeitpunkt, und später vielleicht meine Meinung darüber zum Ausdruck bringen. Inzwischen habe ich auch Lieblingsschreiber, die stets interessante Themen und guten Schreibstil bieten. So weiss ich, wo ich mich nicht irren kann und meine Zeit nicht verschwende. Also die einfach immer gut schreiben, obwohl ich - immer noch nicht - alle in meine Vertrauensliste aufgenommen hab - dazu brauche ich einfach mehr Eindrücke und längere Zeit (eine Ausnahme kann bilden, wenn ich von einem hochwertigen Beitrag entzückt oder tief bewegt bin), - die lese ich mit Vorliebe, deren Berichte sehe ich mir immer an und freue mich, wenn ich nicht enttäuscht bin. Gut verfasste Beiträge kommentiere und lobe ich auch gern, zum Unterschied von den weniger guten. Normalerweise tolleriere ich die neuen Mitglieder und berate sie, denn ich weiss, man braucht eine bestimmte Zeit, um sich anzupassen und das Schreiben von reiferen Meinungesberichten zu lernen. Kann mir vorstellen, wie sie sich niedergeschmettert fühelen können, wenn sie schlechte Bewertungen bekommen. Schön finde ich, wenn bei den Berichten, die ich lese und bewerte der Einklang von Inhalt und Form stimmt. Ein hochintelligenter Autor kann es sich nicht erlauben, einen qualitativen Beitrag mit Kleinschreibung und Tippfehlern abzugeben. Ein anderes Herangehen von mir ist, wenn ich etwas bestimmtes Wissen will und der Begierde mehr Zeit widmen kann. Dann gehe ich zu den konkreten Kategorien und suche mir Beiträge mit besserer Bewertungszahl und mehreren Lesungen aus. Im Grossen und Ganzen lese und bewerte ich , um mich zu bestimmten Themen zu informieren. Es ist auch eine Art Kommunikation. Ich kann auch kennenlernen, wie verschieden Leute aus verschiedenen Generationen, Berufen und auch Ländern denken, was sie bewegt, wie sie sich ausdrücken können, und ich gehe davon aus, dass ich etwas Gutes in die Hand, na gut, auf dem Bildschirm bekomme, wozu man sich tiefgehend Gedanken und Mühe gegeben hat. Deshalb findet man bei mir auch kaum 'nicht hilfreich' oder 'weniger hilfreich'. Damit will ich auch sagen, dass ich wünsche, dass keiner die nullpunktebringenden Bewertungen bekommt, so wie ich bei meinen Schreiben, soweit…. Ich hoffe, dies könnte als ansteckend wirken;-) und jeder geht mit Aufrichtigkeit und Verantwortung an Schreiben und Bewerten heran. ... |
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![]() Mehr Lesungen durch hohen Bekanntheitsgrad!ein Testbericht von mschmidt5342004-04-29 13:39:30 vom 29.04.2004 Empfehlung: ja Vorteile: Bekanntschaften...Nachteile/Kritik: ???Man sollte recht regelmäßig sich einloggen und die Berichte seiner Mitautoren lesen. Reicht nur lesen? Nein, natürlich nicht. Da Yopi auf Meinungen aufgebaut ist sollte man sich auch nicht scheuen seine ehrliche Meinung abzugeben. Das soll bedeuten, wenn mir ein Bericht gefällt bewerte ich ihn besser als einen Bericht, der mir nicht zusagt. Egal ob es an der Struktur, an der Sprache oder an sonstigem liegt. Sollte jedoch die eigene Meinung von der der anderen Mitgliedern stark abweichen halte ich es für wichtig und notwendig einen Kommentar dazu abzugeben. Es nützt natürlich nicht wenn man in diesen dann schreibt: "Ich finde deinen Bericht schlecht!" Das ist der flasche Weg. Richtig wäre es wenn man richtig Begründet wieso. Ein Beispiel: "Ich finde deinen Bericht nicht so gut, weil viele Informationen über das Produkt fehlen." Man sollte also nicht die Begründung vergessen, denn sonst kann sich der betreffende Autor nicht richtig weiterentwickeln und die Fehler die er gemacht hat verbessern. Es ist klar, das die ersten Berichte eines Neuen Schreibers nicht perfekt sind, aus diesem Grund sollte man auf jeden Fall einen Kommentar abgeben und darin schreiben was man ändern würde und warum. Jeder fängt nunmal klein an. Wenn man jetzt also schon ein paar Wochen dabei ist und fleissig Berichte geschrieben hat, und natürlich auch bewertet hat dann kommt der nächste Punkt eigentlich von ganz alleine. Das Buddynet! Es ist anfangs noch leer, doch je länger man bei Yopi ist desto mehr Leute lernt man kennen. Es ist ganz einfach. Man liest sich nunmal. Mir gefällt wie Person X seine Berichte schreibt. Ich lasse mir per E-Mail zuschicken wenn Person X einen neuen verfasst hat. Da ich immer bewerte und ab und zu Kommentare abgeb werde ich auch bei diesem Mitglied bekannt. Man tauscht sich aus. Entdeckt vielleicht sogar Gemeinsamkeiten. Wenn man überzeugt ist, das diese Person X langfristig gute und interessante Berichte schreibt, so kann man ihn oder sie in das Buddynet einfügen. Nun ist Person X ein Buddy das bedeutet sie wird farblich herforgehoben. Auf der Startseite kann man dann leichter Berichte erkennen. So scheigt nach und nach der Erkennungsgrad bei Yopi! Je mehr Bekannte man kennt desto mehr Lesungen bekommt man von diesen. Ein weiterer Punkt ist das Lesen und gelesen werden. Man liest beispielsweise einen Bericht von Autor Y bewertet ihn und gibt einen kurzen Kommentar ab. Autor Y sieht die Bewertung und den Kommentar und liest als "Dankeschön" einen eurer Beiträge, ist vielleicht positiv Überrascht und lässt sich per Mail neue Bericht von Euch zuschicken. und so kommen wir wieder zu punkt 2, dem Buddynet. Das A und O ist also das Lesen und Kommentieren. Sollte Yopi irgenwann einmal die Tore schliessen müssen liegt es also nicht an "schlechten" Berichten sondern an der aktivität und dem Leseverhalten der Yopi-Autoren. Ich hoffe ich konnte euch etwas beibringen ;-) Viel Spaß beim bewerten und Kommentieren! ... |
Clarinetta2, 26.06.2007
nicht immer schaffe ich alles
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Berichte schreiben - ein paar Tippsein Testbericht von Anonym1142003-12-30 19:18:06 vom 30.12.2003 Empfehlung: ja Vorteile: macht Spaß, man holt sich damit evtl. die Online-Gebühren wieder rein, man profitiert von den Erfahrungen anderer...Nachteile/Kritik: ??? ab und an stößt man auch beim Schreiben von Berichten/auf den Plattformen auf SpinnerZIELGRUPPE: Egal ob man einen kurzen Text in die Schülerzeitung setzt oder eine lange Fernsehreportage macht. Wahrscheinlich spielt es immer eine kleine Rolle zu wissen, für wen man schreibt. Doch wie in aller Welt soll man das bei Internet-Verbraucherplattformen wissen??? Schwierige Frage. Schließlich erfährt man nirgendwo ein Profil nach dem Motto: Der Durschnittsleser ist weiblich, 23 Jahre, ledig, mit 0,9 Kindern. Also muss man ein wenig gucken. Nach meinen Erfahrungen komme ich dabei zum Schluß, dass das Publikum auf den Plattformen relativ bunt gemischt ist. Da trifft man ab und an Grundschüler, aber auch Rentner sind da. Alles in allem kann man aber dann doch zumindest ein paar Gruppen festmachen, die relativ häufig vorkommen: 1. Schüler: Für sie ist es eine gute Gelegenheit ihr Taschengeld aufzubessern. Bei Schülern tauchen mal Berichte über den Taschenrechner auf oder über die Schullektüre. Ansonsten schreiben sie aber auch gern über Süßigkeiten und über all die Dinge, die daheim so in Kühl-, Lebensmittel- und Putzschränken zu finden sind. 2. Studenten: Die sind recht probierlustig, versuchen mal dieses Duschgel, mal jene Pizza, haben aber auch schon bestimmte Favoriten. Auch bei dieser Gruppe erkennt man schon: Sie ist recht uneinheitlich. Da gibt es Leute, die vorrangig über alles rund um den eigenen Computer schreiben, andere knöpfen sich so alles vor, was sie essen und trinken, wieder andere (hier natürlich vor allem die Frauen) schreiben vorrangig über alles, was man (bzw. frau) so ein Tuben und Flaschen im Bad hat. 3. Hausfrauen: Bei ihnen sind natürlich auch Lebensmittel Trumpf, Sachen aus der Beauty-Kategorie wichtig, alles rund um die Familie interessant. Und immer mal wieder schreiben sie auch gern über die Kaffeemaschine oder den Staubsauger. 4. Berufstätige: Auch hier ist es eher eine Frage der Hobbies. Es gibt ähnliche Trends wie bei den Studenten. Einige schreiben vorzugsweise über Bücher, viele immer wieder über Lebensmittel. Tja, hat mich meine so gennante Analyse nun weiter gebracht? Ja und nein. Denn sie hat zwar gezeigt, dass die Leute, die Artikel in den Verbraucherforen schreiben und lesen recht unterschiedlich sind. Gleichzeitig aber scheint sich für mich ergeben zu haben, dass ein relativ breiter Personenkreis an Lebensmitteln interessiert ist, dass eine zweite Rubrik, über die immer wieder gerne geschrieben wird, Deos, Duschgel und Co sind und dass ferner auch Bücher und Elektrogeräte ganz gut ankommen. Wer in diesen Bereichen schreibt, kann schon mal auf relativ viele Lesungen hoffen. OFFLINE SCHREIBEN: Das ist erst einmal eine Sache, die dem Schreiber selber sehr hilfreich sein kann. Denn Online-Zeit ist für all die Leute, die nicht eine Flatrate haben (und damit ja zu einem monatlichen Festpreis solange im Internet sein können, wie sie wollen), teuer. Ich selber habe mehr Muße, wenn ich meinen Bericht in aller Ruhe in Word vorschreibe. Das hat den Vorteil, dass ich daran solange rumbasteln kann, wie ich will. Wenn man nicht in Hektik schreibt, wird der Text (hoffentlich) besser. GLIEDERUNG: Als ich mit dem Schreiben von Berichten angefangen habe, gab es von mir einen Text, vielleicht gerade noch unterteilt durch Absätze. In der Zwischenzeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es hilfreich ist, wenn man einzelne Sinnabschnitte noch deutlicher macht. Bei mir passiert das, indem ich jeweils in Großbuchstaben einen Titel des jeweilige Absatzes schreibe. Leider funktionieren ja weitere Formatierungen (z.B. eine unterstrichene Überschrift in Fettdruck) nicht ganz so einfach. Da hilft es auch nichts, wenn man die in Word so vorbereitet. Man muss schon die richtigen (Internet-) Befehle wissen, um einen Fettdruck auch im Netz sichtbar zu machen. Sehr hübsch finde ich für die Gliederung aber auch, was sich verschiedene Leute sonst so haben einfallen lassen, z.B. Wellenlinien, etc. Der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, Hauptsache es macht Sinn. Wer seine Gliederung noch deutlicher machen möchte, kann natürlich nach einer kleinen Einleitung eine Reihe von Punkten (in der Form einer Inhaltsübersicht) vorstellen und die dann von 1 bis 5 oder wieviel auch immer abarbeiten. DIE LEUTE INS THEMA REIN ZIEHEN: Auch das ist sicher eine Frage des Stils und hängt ein Stück weit von dem Produkt ab, über das man schreibt. Ich selber finde es immer ganz angenehm, wenn ich vorneweg eine kleine, Geschichte (gerade mal vier, fünf oder sechs Zeilen lang) lese, die mir indirekt was über den Autor erzählt und mich damit auf das Produkt neugierig macht. Da kann z.B. die Beschreibung davon sein, wie man ewig nach dem richtigen Duschgel gesucht, was man für Pleiten erlebt hat und warum man dann gerade auf das Produkt, über das man nun schreibt, neugierig geworden ist. VERPACKUNG: Man mag darüber streiten, ob die nun für einen Erfahrungsbericht wichtig ist. Anfangs, das gebe ich zu, bin ich auch auf die Verpackung eingegangen, um den Text ein wenig zu strecken und meine Chancen auf eine gute Bewertung zu erhöhen. Doch inzwischen versuche ich die Verpackung unter anderem zu erwähnen, um Interessierten zu helfen, das PRODUKT im Regal WIEDERZUFINDEN. Dazu ist es z.B. bei einer Milka-Tafel dann nicht nötig, im Detail zu erwähnen, welcher Buchstabe in welcher Schrift an welcher Stelle geschrieben steht. Es geht vor allem um die Punkte, die bei der jeweiligen Sorte wichtig sind, so z.B. das Rot bei der neuen Marzipan-Creme. Außerdem geht es mir darum deutlich zu machen, wie PRAKTISCH die Hülle ist: Schützt sie gut beim Transport? Kann man sie wieder verschließen, wenn man nicht alles gleich aufgebraucht? Macht sie viel Müll? DAS PRODUKT: Hier geht es natürlich um die eigenen ERFAHRUNGEN. Darum finde ich es wichtig, dass auch jeder Leser akzeptiert, dass es unterschiedliche Geschmäcker gibt. Bei LEBENSMITTELN unterteile ich die Erfahrungen noch in AUSSEHEN, GERUCH und GESCHMACK. Das ist eine Kette, die ich wichtig finde. Das Aussehen gibt zum einen Aufschluß darüber, ob ein Produkt direkt Appetit macht, ob man es daher auch gut Gästen vorsetzen kann. Das gilt auch für den Geruch. Und der Geschmack ist natürlich der entscheidende Punkt dafür, wie sehr man das Produkt weiter empfehlen kann. Hier versuche ich immer genau auf meine Zunge zu hören: Ist eine Schokolade z.B. zartschmelzend? Wie sahnig wirkt sie auf mich? Hat sie einen Beigeschmack? Ist die Süße angenehm oder zu stark? Wie fällt die Füllung aus? Harmoniert sie mit der Schokolade? Bei manchen Produkten finde ich es auch ganz sinnvoll, die eigenen Erwartungen zu beschreiben und dann mit den Erfahrungen zu vergleichen. Das kann man nicht nur bei Lebensmitteln tun, sondern z.B. auch bei den diversen Sachen aus dem BEAUTY BEREICH, egal ob Seife, Badezusatz oder Shampoo. Das Shampoo ist eine weitere beliebte Kategorie, bei der man auf den ersten Blick als Neuling vielleicht nicht so viel sagen kann oder will. Doch wenn man genauer überlegt, dann kommt man auf die Frage: Was ist mir an einem Shampoo wichtig? Erneut machen AUSSEHEN und GERUCH schon mal ein wenig was aus. Ganz wichtig ist aber die ANWENDUNG. Wie gut kann man das Haare mit dem Shampoo EINREIBEN? Mindestens genauso interessant finde ich aber auch, wie gut es sich AUSWASCHEN läßt. Dann geht es weiter damit, ob es gut KÄMMBAR ist. Und last but not least interessiert das ENDERGEBNIS: Wie fühlen sich die frisch gewaschenen Haare an? Haben sie den gewünschten Glanz? Wie wirken sie sonst? Hält die Pflege oder wirken sie schnell wieder fettig? Auch bei TECHNISCHEN GERÄTEN (immer gerne genommen: das Handy) finde ich einen DETAILIERTEN ERFAHRUNGSBERICHT unbedingt erforderlich. Denn gerade die kleinen Extras, Zusatzfunktionen, die Größe von SMS-Speicher und manches mehr unterscheiden das eine Produkt vom anderen. Zu wissen, wie sinnvoll diese Dinge gestaltet sind, hilft dann wieder anderen Interessierten zu entscheiden, ob das Gerät auch was für sie wäre. TIPPS: Wann immer das möglich ist, versuche ich den Leuten kleine Zusatzinfos zu geben. Das sind mal reine Geschmackssachen, z.B., wie gut eine Schokolade bei verschiedenen Temperaturen ihren Geschmack entfaltet. Andere sind gute Extranutzen, so z.B., dass man mit Gesichtswasser und einem Wattepade gut seine geliebten aber angestaubten Stofftiere wieder hübsch machen kann. ZUTATEN ODER INHALTSSTOFFE: Auch das ist ein Streitthema. Einige Leute finden diese Angaben ziemlich nutzlos, zumal man als Berichteschreiber dafür ziemlich unverständliche Ausdrücke einfach von der Flasche abtippt. Die wenigsten Autoren auf den Foren wissen wohl im Detail, welcher Stoff zu welchem Zweck im Produkt steckt und warum er zugleich möglicherweise schädlich ist. Ich finde die Zutaten- oder Inhaltsstoffliste dennoch wichtig. Denn immer öfter treffe ich auf Menschen, die gegen bestimmte Mittel allergisch sind. Für sie ist es gut zu wissen, dass ein Produkt, das an sich recht vielversprechend zu sein scheint, für sie dann wohl doch nichts ist. HERSTELLER: Die Herstelleradresse ist ein Aspekt, auf den ich noch am ehesten verzichten könnte. Doch ab und an gibt es Leute, die sich vielleicht direkt mit Rückfragen an die Firma wenden wollen oder auf der Internetseite der Firma gerne noch etwas genauer stöbern möchten. Für sie ist somit auch die Herstellerangabe ein weiterer Service. PREIS: Den habe ich mal vergessen und direkt Abwertungen oder zumindest per Kommentar Fragen nach dem Preis bekommen. Er ist zwar keine direkte Erfahrung an sich. Aber man kann ihn ja mit dem anderer ähnlicher Produkte vergleichen oder Tipps geben, wo z.B. der leckere Joghurt meist besonders günstig zu haben ist. FAZIT SCHREIBEN: Für mich ist das ein besonders wichtiger Punkt. Denn hier gebe ich allen Lesern nochmal in Kürze die wichtigsten Punkte wieder. Einige Leute haben dazu nach jedem der einzelnen untersuchten Aspekte schon eine Zwischenwertung gegeben, nach dem Motto: fünf von fünf Sternen fürs Aussehen, fünf von fünf für den Geschmack, etc. Es gilt aber auf alle Fälle nochmal die großen Plus- und Minuspunkte klar zu machen. Außerdem versuche ich immer schon eine Begründung, warum ich wie bewerte. Wenn es z.B. einen wichtigen Minuspunkt gibt, so führt der möglicherweise dazu, dass ich einen, zwei oder noch mehr Punkte/Sterne abziehe und das Produkt möglicherweise nicht empfehlen kann. MEIN FAZIT: Mir macht es Spaß, Berichte zu schreiben. Denn wenn man sich Produkte etwas genauer anguckt, etwas mehr nachschmeckt, erhöht das unter Umständen den Genuß, macht einen zwar kritischer, aber hilft zugleich, die Vorzüge der Dinge zu schätzen, die man selber mag. Die Tipps für Aufbau, Gliederung und Inhalt, die ich hier geschrieben habe, helfen mir, schnell ans Ziel zu kommen, nämlich den Bericht auf wesentliche Stellen zu richten und sie aus meiner Sicht zu beschreiben und zu bewerten. Ich gebe alle verfügbaren Sterne und natürlich eine Empfehlung! In diesem Sinne wünsche ich: Viel Spaß beim Schreiben! ... |
Clarinetta2, 26.06.2007
ja es macht spaß
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