So,nun mal was zu einem nicht so billigen Akkuladegerät,dem der Firma
Ansmann,und zwar das Modell Powerline 5.
Nachdem ich ca ein halbes Dutzend billiger Geräte ausprobiert habe und
eigentlich mit keinem so richtig zufrieden war,habe ich mich nun doch in
Unkosten gestürzt und mir für 66 € ein Ladegerät aus dem Fachhandel
zugelegt.
Das Gerät verfügt über vier Ladeschächte,in denen sämtliche Akkugrößen
Platz finden,also MICRO AAA,MIGNON AA,BABY C,MONO D und zu
guter letzt auch der 9 Volt Blockakku.
Das Powerline 5 bietet als erstes die Möglichkeit,die meines Erachtens
sehr wichtig ist,die zu ladenden Akkus völlig zu entladen.Durch Druck
auf einen gelben Taster wird der Entlademodus aktiviert.Es können
Nickel-Cadmium(Ni-Cd)sowie Nickel-Metallhydrid(Ni-Mh)Akkus in
dem Gerät ent-und geladen werden.
Durch ein 1,5 m langes Netzkabel wird das Gerät mit der Steckdose
verbunden.Beschädigte Akkus werden beim einsetzen ins Ladegerät
sofort erkannt,was sich an dem schnellen(ca 4 mal pro sec.) blinken
der grünen LED erkennen läßt.Jedes Ladefach hat eine eigene grüne
Led,die den jeweiligen Zustand des entsprechenden Akkus anzeigt.
Schnelles Blinken-defekt,langsames Blinken-Ladevorgang läuft,
LED leuchtet dauerhaft-Akku voll,eine Erhaltungsladung sorgt dafür,
das der Akku voll bleibt.
Die Kapazität,sprich Ladefähigkeit,ist von 100-7000 mAh für die
gängigsten Modelle ausreichend.Die Ladezeit ist abhängig von
der Kapazität,von 0,7 h-14 h ist alles drin.
Wer hochstromfähige Akkus benötigt,wird um ein solches Gerät nicht
umhin kommen,da die meisten Elektrogeräte,die auch mit Akkus betrieben
werden,einfach zuverlässiger betrieben werden können,wenn man sich
die entsprechenden Akkus(ab ca 1500 mAh)zulegt.Allerdings gibt es
diese Kapazität nur bei Ni-Mh-Akkus,die zur Zeit noch relativ teuer sind.
Auf jeden Fall ist das Ansmann Powerline 5 schon mal eine Garant für
wirklich volle Akkus,die nicht nach 40 min Musikhören den Geist aufgeben,
8 Photos mit Blitz abschalten,oder genau dann wenn man die Dose
Würstchen im dunklen Keller endlich gesichtet hat,die Taschenlampe nur
noch einmal glimmen läßt.
Hallo heute möcht ich euch was über den Akku von Sony
"Sony NP-QM71" berichten. Dies ist mein erster Bericht über Sonyprodukte doch ich werde bald auch einen Bericht über meinen Camcorder schreiben. Doch nun erstmal zum Akku:
Vorgeschichte
=============
Wir haben und wie gesagt einen Camcorder gekauft und mussten nun auch immer bedenken einen Ersatzakku auf Touren mitzunehmen da der mitgegebene kleine Akku am Camcorder für lediglich 90-100min reichte. So schauten wir im Laden und fanden den Akku Sony NP-QM71, nur schien uns dieser mit 115€ ein bissel zu teuer zu sein und wir nahmen das kleinere Modell (m), das nicht so teuer war.
Daten
=====
Der Große Akku der mit SQ beschriftet war ist erstmal ein Schnelllade Akku, das sieht man an dem Q da dieses quick heißt und schnell bedeutet. SQ bedeutet Super Quick , damit ist eine wirklich schnelle Ladezeit sicher.
So, jetzt erstmal die Daten:
2360 mAh / 17 Wh
7,2 V
Laufzeit bis zu 5 Std. 30 Min
Praxis:
=======
Ich kenne den Akku leider bloß von Verwandten da wir ja den etwas kleineren besitzen, dazu kann ich nur sagen das man mit der vielen Power nicht darauf achten muss ob man nun das LCD Display ausklappt und damit filmt. Dies ist wirklich hilfreich die andere Methode auf die Zeit die Augen anstrengt. Man hat, wenn man die LCD Methode benutz auch einen besseren Überblick über sein Umfeld, d.h. stolpern über Kabel, Steine u.a. ist nur noch bedingt möglich. Mit dem Akku "Sony NP-QM71" kann man bis zu 300min mit Display Filmen , dies ist wirklich traumhaft doch schreckt der Preis von 115€ natürlich wieder davon ab.Weiterhin ist der Akku mit allen Sony Modellen kompatibel.
Fazit
=====
Ich bevorzuge doch lieber den etwas kleineren Akku da dieser zwar nur für 230min Energie hat doch mit rund 80€ noch 35€ billiger ist als der große Akku, übrigens laden kann man den Akku in speziellen Ladegeräten die (schneller laden) oder direkt in der Kamera ( wo es ein bissel länger dauert).
Ich gebe den Akku auf Grund seiner langen Lebensdauer und Energie eine 2 da mir der Preis noch zu teuer ist.
So das war’s von mir, demnächst kommt dann auch noch die passende Kamera zum Akku, Cu Kermit!
Auf die Dauer hilft nur Power und mach anderen ein guter Arzt!
ein Testbericht von skorpion992002-12-19 17:42:12vom 19.12.2002Empfehlung: ja
Power brauchen wir in allen Lebenslagen und besonders viel von diesem Stoff brauche ich wenn ich meinem 1. Hobby nachgehe, der Fotografie. Die Rede ist hier nicht von der Manpower, sondern von leistungsfähigen Energiebündeln, die mich auch in extremen Situationen nicht im Stich lassen, nämlich den Accus, mit denen ich meine zahlreichen Digicams betreibe.
Natürlich kann man eine Digicam auch mit handelsüblichen Batterien, oder gar den eigens dafür konzipierten Fotobatterien betreiben, die sich durch eine höhere Kapazität auszeichnen, aber das ließe die Lust am Hobby und vielleicht auch manchmal an dem
Objekt schnell in Frust umschlagen.
So erging es mir in grauer Vorzeit, als ich als einer der ersten im Bekanntenkreis stolzer Besitzer und Eigentümer meiner ersten Digicam war (es war eine von HP, die eben diese Bezeichnung aus heutiger erfahrungsreicher Sicht kaum mehr verdient) und bereits nach den ersten 30 – 40 Fotos die Batterien ihren Dienst versagten und teurer Nachschub an der nächsten Zappfe besorgt werden mußte, um endlich weiter fotografieren zu können. Als ich damals aufgeregt und um ca. 10,-- DM ärmer von der Zappfe zurückkehrte, kehrte mir mein eben noch vor Lust vibrierendes und wohlig auf dem Bettvorleger räkelndes Modell auch schon die abgekühlte Schulter zu und es war Essig mit den heißen Fotos, die ich meistbietend im Internet bei ....... (ich glaube Ebay.de gab es noch gar nicht) verhökern wollte.
Der Skorpion ist ja nun nicht unbedingt dumm und lernt gerne jeden Tag etwas dazu. Ersteres war, dass Modell gegen eines mit weitaus jüngeren Baujahr und vor allem niedriger Kleidergröße auzutauschen, denn in manchen Bereichen stört Masse eben einfach die Klasse.
Das Zweite was ich gelernt habe, und nun werde ich ernsthaft über diese tollen Accus berichten, unter deren Zuhilfenahme ich noch kürzlich das Packeis auf der Weser fotografieren durfte, das dort dumpf wie eh und je vor sich hin dümpelte, ist, spare nie am falschen Ende, und schon gar nicht an den Accus einer Digicam, die entgegen aller Bezeugungen der Hersteller auch heute noch gigantische Stromfresser sind, sonst (siehe oben).
Accus aus dem Hause Varta benutze ich schon so lange ich denken kann und zwar in den verschiedensten Ausführungen. Natürlich habe ich auch mal andere ausprobiert, zum Beispiel welche von der Firma Friwo aus dem Münsterland, bin aber immer wieder zu Varta zurückgekehrt, wie auch jetzt kürzlich wieder und zwar zu den speziellen Photo Accus mit einer Kapazität von 1.900mA
Gekauft habe ich diese ausnahmsweise mal nicht im Entweder – Oder – Markt (mediamarkt), sondern im Promarkt und zwar für genau 40,-- Euro im Viererpack nebst einem dazugehörigen Ladegerät, obwohl ich eigentlich noch eines aus früheren Anschaffungen hatte, aber zwei sind besser als eines, dachte sich der Wochendfahrer, der seine wichtigsten Utensilien immer gerne griffbereit hat und nicht alles mit sich herumschleppen möchte.
Der Hersteller garantiert –aber wer wollte das wirklich nachprüfen- dass diese Accus ca. 1.000 Mal aufgeladen werden können. Gut, einer der Gründe warum ich diese Marke über viele Jahre treu geblieben bin ist sicherlich der, dass sich in meinem Besitz heute noch Accus befinden, die bestimmt schon 5 oder 6 Jahre alt sind und ich denke mal dass wir nicht weit von der 1.000 Ladung entfernt sind. Dabei handelt es sich übrigens auch um Accus die ich fast ausschließlich in Digicams verwende, was bedeutet, dass sie auf das extremste beansprucht werden.
Weder die Ladezeiten, noch die Standzeiten der Accus haben sich im laufe der Zeit merklich verändert, weshalb ich von diesem Produkten aus dem Hause Varta total begeistert bin und jedem Interessierten mit ruhigen Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen kann.
Hier fasse ich nun alles noch einmal zusammen, damit den Lesern meine Prosa erspart bleiben kann, die nicht auf meine Erfahrungsberichte verzichten wollen aber halt keinen Bock auf mittelmäßige Prosa haben.
Die Vorteile
Extrem lange Haltbarkeit, keine spürbare Verminderung der Leistungsfähigkeit, selbst nach jahrelangen extremen Gebrauch, genug Kraftreserve in Ausnahmesituationen (10 Minuten Camera abschalten und Accus in der Hosentasche aufwärmen, dann reicht es oft sogar noch für einen kompletten Bilderdownload), angemessener Preis.
Die Nachteile
Nach einiger Zeit hat sich durch mechanischen Abrieb der Aufdruck auf den Accus teilweise verflüchtigt, was sie zwar unansehnlich macht, aber nicht wirklich einen Nachteil darstellt.
Die technischen Daten
Bauform: AA
Kapazität: 1.900mA
Haltbarkeit: Gigantisch
Ladezeit: ca. 10 Stunden im Schonverfahren
Mit diesen Accus betreibe ich z.Z. speziell eine 350Se von Samsung und ein Satz normal geladener Accus reicht aus, um ca. 500 Fotos in mittlerer Auflösung zu schießen (ca. 50% mit Blitz) und auf mein Laptop oder auch den heimischen PC herunterzuladen.
Mein Schlußwort
Bitte seht von gehässigen Kommentaren ab, ist doch bald Weihnachten und ich finde das die Kinderkacke, die manche goldigen Typen hier verzapfen einen schon viel zu langen Bart hat.
In diesem Sinne, frohes Fotografieren unterm Tannebaum, oder wo auch immer Ihr diesem Hobby frönt.
luna1011, 12.04.2006
Ein sehr schöner Bericht! Es sind alle wichtigen Informationen enthalten und er ist gut strukturiert., so das man ihn gut lesen kann! Aus diesem Grund bekommst du näturlich auch ein sehr hilfreich von mir!! Schöne Grüße Luna1011
ein Testbericht von kulosa2002-12-19 10:11:21vom 19.12.2002Empfehlung: nein
Seit vielen Jahren bin ich stolzer Besizer eine analogen Hi 8 Videokamera von Sony. Dabei handelte es sich um eine der ersten mit Lithium Info Akku. Da ich mittlerweile 3 Akkus damit verschlissen habe, möchte ich mich mal diesen Energiespeichern in einem Bericht Zuwenden.
Allgemeines
Mittlerweile gibt es kaum noch Akkubetriebene Geräte der Heimelektronik, die nicht über einen Lithiumakku verfügen. Und das hat natürlich auch gewisse Gründe, die ich hier mal kurz beschreiben möchte.
Wenn man mal einen herkömmlichen NC Akku als Vergleich nimmt, hat ein NiHM Akku ca die 1,5 Fache Energiedichte
und ein Li-Ionen Akku sogar die 2,5 Fache Energiedichte. Das bedeutet, daß theoretisch wenn ein NC Akku, der sagen wir mal 500mAh hat, gegen einen Li-Ionen eingetauscht würde, er bis zu 1500 mAh haben könnte. Als zusätzlicher Vorteil hat so ein Akku nicht den gefürchteten Memory Effekt.
Das war es aber schon mit den Vorteilen. So ein Li-Ionen Akku hat leider auch zahlreiche Nachteile. Als erstes ist er natürlich bedeutend teurer. Weiterhin benötigt man ein spezieles Ladegerät. Außerdem ist da noch das Problem mit der Zellenspannung. Während Nc und NiHM Akkus 1,2 V haben, liegt sie bei Li-Ionen Akkus bei ca 3,5 V. Demzufolge kann er nicht für Geräte eingesezt werden, die beispielsweise eine Betriebsspannung von 4,8V benötigen. Bei den Sonygeräten wird hier mit ca 7 V gearbeitet. Der deutlich höhere Innenwiderstand, der den Laststrom begrenzt, macht ihn für Hochstromanwendungen unbrauchbar. Ein Li-Ionen Akku kann kaum schneller, als in einer Stunde entladen werden, während NC Akkus sogar in bis zu 3 Minuten Entladbar sind. Das bedeutet, daß ein 1000 mAh Li-Ionen Akku nur 1 A Strom abgeben kann, während ein NC Akku 1000 mAh locker 20 A Dauerlast verträgt. Gerade beim Spulen benötigt so eine Vodeokammera einen recht hohen Strom, was die Lihium Akkus sehr stark belastet. Eine Videoleuchte ist nur mit sehr geringer Leistung anschließbar.
Der Infochip
Dieser gibt der Kammera den Ladezustand elektronisch an, welhalb sie die Restlaufzeit recht genau bestimmen kann und im Sucher Minutengenau anzeigt. Wenn sich der Verbrauch ändert, etwa wenn man spult oder zoomt, wird die Restlaufzeit neu berechnet und dementprechend korrigiert. Eine weitere Aufgabe dieses Infochips ist es, es den Zubehörherstellern schwer zu machen, billigere Akkus für die Kammera anzubieten, da diese ohne den Chip nicht funktionieren. Zwar gibt es Hersteller, die den Chip kopiert haben, diese funktionieren aber meist nicht richtig, bzw. nicht in allen Geräten. Ich jedenfalls habe den Billigakku von Unomat wieder umtauschen müssen.
Der Akku
Der NPF 550 hat eine Kapazität von ca 1,6 Ah (ca 70 Euro). Ihn gibt es noch in der Version NPF 350 mit 800mAh ( nicht im Laden erhälltlich da nur im Lieferumfag der Kamera) ; 750 mit 2,8 Ah ( ca 100 Euro) und 950 mit knapp 4Ah (ca 150 Euro). Sie sind alle untereinander kompatibel und unterscheiden sich optisch nur in der Baugröße. Nun aber mal zurück zum 550. Laut Herstellerangabe soll er für ca 240 min Kamerabetrieb reichen. Das Gewicht ist mit ca 70g relativ angenehm. Er funktioniert in allen von Sony angebotenen Ladegeräten und Kameras. Bei Geräten von Fremdherstellern ist allerdings Vorsicht geboten (siehe Erfahrungen).
Erfahrungen
Eigentlich habe ich nicht sehr viele Erfahrungen damit machen können, da es schon nach ca einem Jahr den Geist aufgegeben hatte. Die Laufzeit entprach nur in den seltensten Fällen den Angaben von Sony. Meist war er schon nach ca 2h entladen. Im nur Aufnahmebetrieb hat er jeweils 3h durchgehalten. Ich habe den Akku dann mit einem Fremdladegerät von Unomat teilweise auch geladen, da dies viel kleiner war und daher besser für unterwegs. Wahrscheinlich habe ich ihn damit kaputt gemacht. Nun verwende ich den NFP 750, der fast 8h halten soll und tatsächlich bis zu 5h seinen Dienst verichtet. Ich lade ihn allerdings nun nur noch mit dem Sonylader und er hällt nun seit ca 4 Jahren ohne spürbar was an Kapazität verloren zu haben. Das Laden für unterwegs ist nun auch nicht mehr notwendig, da ich damit locker 4 Kasetten aufehmen kann ohne Nachladen.
Fazit
Wie bei so vielen Dingen im Leben, gilt auch hier: Wer billig kauft, kauft Zweimal. Daher möchte ich den NPF 550 nicht weiterempfehlen, sondern eher zu dem 750 verweisen. Nicht nur die höhere Kapazität, sondern auch die längere Lebensdauer macht den Preisunterschied wieder wett.
ein Testbericht von rolse2002-06-17 12:45:37vom 17.06.2002Empfehlung: ja
Schnell-Ladegerät
Als ich mir vor ein paar Monaten eine Digitalkamera zugelegt hatte, wurde sehr schnell klar, daß ich ein vernünftiges Ladegerät für NiNH-Akkus brauche. Die Fotobatterie hielt nur ca. 100 Bilder und war dann leer. Ein Ersatz kostet stolze 19,95 Euro.
Ein Universalladegrät für NiCd-Akkus habe ich bereits, aber leider kann ich damit keine NiMH-Akkus laden. NiMH brauche ich deswegen, weil diese eine viel höhere Kapazität haben und somit auch länger halten. Mit herkömmlichen NiCd-Akkus dagegen hat man beim Betreiben einer Digitalkamera keine Freude, da diese dann ständig aufgeladen werden müssen.
Auf der Suche nach einem NiMH – Ladegerätes habe ich dann festgestellt, daß man hier sehr viel Geld investieren kann. Es gibt die verschiedensten Modelle mit Preisen bis jenseits der 100 Euro Marke. Soviel Geld wollte ich nun auch nicht ausgeben und habe mich weiter umgesehen.
Bei einem Fotohändler bin ich dann auf das Ladegerät von PIXO MEDIA aufmerksam geworden. Es handelt sich um ein sehr einfaches Steckerladegerät mit dem vielversprechenden Namen „DIGTAL CAMERA POWER KIT“.
Was mir am besten daran gefiel war der Preis. 29,99 Euro kostete das Teil, incl. 4 NiMH- AA Mignon Akkus mit 1500 mAh.
Das DIGTAL CAMERA POWER KIT:
Es handelt sich um ein kleines Steckerladegerät, das bedeutet, das Gerät wird, ohne Kabel, direkt in die Steckdose gesteckt.
Es können Mignon AA und Micro Akkus geladen werden. Das Ladegerät hat vier Lademulden für diese Rundzellen. In diese Lademulden können entweder die Micro oder die Mignon Akkus geladen werden (nicht gleichzeitig).
Es können wahlweise 1 bis vier Zellen geladen werden.
Dazu werden diese einfach in die Lademulden gesteckt und das Ladegerät an der Steckdose angeschlossen. Der Ladevorgang beginnt dann sofort.
Das Ladegerät erkennt automatisch den Akkutyp und steuert den idealen Ladestrom selbständig.
Beim Laden leuchtet eine rote LED-Lampe. Nach ca. 7 Stunden schaltet das Gerät automatisch auf Erhaltungsladung und die LED wechselt auf grün. Dadurch wird ein Überladen bzw. Beschädigen der Akkus vermieden.
Wie ihr seht (oder lest) ist die Bedienung des Ladegerätes kinderleicht.
Die Vorteile:
Das Gerät ist sehr klein und dadurch schnell verstaut.
Kinderleicht Bedienung.
Relativ niedriger Preis.
Es sind schon vier Mignon Akkus im Lieferumfang dabei.
Die Nachteile:
Durch die Timerschaltung des Ladegerätes können nur Akkus mit 1500 und 1600 mAh geladen werden. Benutzt man schwächer, so werden diese überladen, wenn man stärkere nimmt, werden diese nicht vollgeladen, da der Ladevorgang durch den Timer nach 7 Stunden unterbrochen wird.
Es können auch nur NiMH und keine NiCd Akkus geladen werden.
Durch die Timerschaltung können auch nur Akkus die vollständig entleert wurden geladen werden. Sonst droht ein Überladen bzw. Defekt des Akkus.
Keine Entladefunktion.
Meine Erfahrungen:
Ich benutzte dieses Ladegerät nun schon ein paar Monate und bin eigentlich sehr zufrieden. Die Akkus entlade ich Mithilfe einer Taschenlampe vor dem Laden. So bin ich immer sicher, daß diese nicht überladen werden. Wenn man das Ladegerät angeschlossen und mal vergessen hat, so kann kein Schaden entstehen, da das Gerät auf Erhaltungsladung umschaltet.
Fazit:
Mit dem „DIGTAL CAMERA POWER KIT“ von PIXO MEDIA bekommt man ein vernünftiges Ladegerät für seine Digitalkamera. Leider sind die Einsatzmöglichkeiten des Laders begrenzt. Dem entgegen steht der Preis von nur 29,99 Euro.
ein Testbericht von egonman2002-04-12 14:32:08vom 12.04.2002Empfehlung: ja
„Batterien und Akkus“
So läuft das mit „Batterien und Akkus“ !
Es ist Sonntag und dazu auch noch wunderschönes Wetter . also nichts wie nach draußen ! Da kann man dann ja auch endlich mal wieder ein paar „Schnapp-Schüsse“ von seinen Lieben machen . Aber , oh je . Die Kamera versagt ihren Dienst : Die „Batterien“ sind leer . Noch viel ärgerlicher , wenn so etwas bei der „Familien-Feier“ oder im „Urlaub“ passiert . „Batterie-Nachschub“ ist dann nur recht umständlich und teuer oder eben leider erst viel später zu bekommen .
Fazit: Es empfiehlt sich , immer „Ersatz-Batterien“ dabei zu haben .
„Foto-Apparate“ sind heute echte „Multi-Talente“ mit zahlreichen automatischen Funktionen , die viel Energie bei relativ hoher Leistung benötigen . Deshalb werden für Kameras inzwischen meistens „Lithium-Batterien“ eingesetzt , denn das „Leicht-Metall“ liefert eine drei- bis viermal größere Spannung als andere „Materialien“ und ist gekennzeichnet durch eine hohe „Belastbarkeit“ . Auch bei der Lagerung bleibt die „Kapazität“ weitgehend erhalten . Wenn man die Kamera monatelang nicht benutzt , sollte man immer die „Batterien“ entnehmen und sie erst wieder einsetzen , wenn die nächste „Foto-Safari“ ansteht . So halten sie länger . Und übrigens : Bevor der „Foto-Apparat“ in die „Kamera-Tasche“ verschwindet , sollte man sicherheitshalber immer noch mal überprüfen , ob das Gerät auch wirklich ausgestellt ist .......
Zwar ist es dem „Camcorder“ noch lange nicht gelungen , dem „Foto-Apparat“ in puncto „Beliebtheit“ die Show zu stehlen , doch immer mehr Bundesbürger begeistern sich inzwischen für das bewegte Bild . Kein Wunder , da die Geräte immer handlicher und leistungsfähiger werden . „Camcorder“ eine Kombination aus „Video-Kamera“ und „Recorder“ , arbeiten mit Hilfe wiederaufladbarer „Akkus“ . Für „Camcorder“ sind inzwischen vor allem „Lithium-Ionen-Akkus“ im Einsatz , weil sie bei hoher „Energie-Dichte“ und „Kapazität“ gleichzeitig sehr leicht sind . Bei „Lithium-Ionen-Systemen“ findet nur eine geringe „Selbst-Entladung“ statt und sie kennen nicht den lästigen „Memory-Effekt“.
„Akkus“ dieses Typs braucht man also nicht erst vollständig zu entladen , bevor sie neu aufgeladen werden können . Wenn „Akkus“ dann doch nach bis zu 1 000-maligem „Aufladen“ doch ihre Zeit hinter sich haben , müssen sie , genau wie alle anderen „Batterien“ , umweltverträglich entsorgt werden . Doch keine Sorge , dass lässt sich ganz problemlos beim nächsten Einkauf erledigen . Denn für die „Rücknahme“ von „Altbatterien“ stehen nicht nur in den „Foto-Geschäften“ , sondern auch an jeder andern „Batterie-Verkaufs-Stelle Sammel-Boxen“ bereit um sie zu entsorgen . Um gotteswillen nicht einfach im „Haus-Müll“ entsorgen , man schädigt die Umwelt sehr damit .
Die Meinung hört zwar nicht unbedingt hier hin . Aber es war mir ein Bedürfnis der Umwelt zu liebe , über die „Entsorgung von Batterien und Akkus“ , die doch überall einmal anfallen , eine Meinung zu schreiben . Manch einer geht doch sehr sorglos damit um , weil es zu lästig ist sie an den dafür vorgesehenen Stellen zu entsorgen . Es wäre sehr schön , wenn jeder die zu entsorgenden „Batterien und Akkus“ , auch an den richtigen Plätzen dafür entsorgt !
...
ein Testbericht von enigma19592002-02-20 17:48:42vom 20.02.2002Empfehlung: ja
Akkuladegerät Ansmann Energy 16
********************************************
Wer hat es nicht schon mal erlebt... da hört man friedlich seine Mukke aus dem Gettoblaster oder fotografiert mit seiner Digitalkamera und der „Saft" ist plötzlich weg.
Wie gut, das es ja Akkus gibt, mit den passenden Ladegeräten.
Ich habe mir vor ca. 2 Wochen ein neues Ladegerät gekauft was für meine Ansprüche
(Tagesverbrauch 3 Sätze á 4 Mignon AA) ausreichen sollte.
Da ich wie immer Sonderwünsche habe und dementsprechend lange nach einem passenden Ladegerät gesucht habe war ich ganz glücklich als ich endlich auf das neue Ansmann Energy 16
gestoßen bin.
Dieses Ladegerät hat alle Vorzüge die man für ein korrektes und schonendes Aufladen seiner wertvollen Akkus braucht.
Es fast in den sehr gut zu beladenden Akkuschächten bis zu 12 Micro AAA oder Mignon AA / bis zu 6 Baby, Mono D sowie bis zu 4 Blockakkus.
Das Gerät lädt sowohl NiCd- als auch NiMH Akkus.
Jeder Schacht ist einzeln überwacht durch einen Microcontroller, der alle Funktionen steuert. Durch die optische Anzeige (Leuchtdioden) weiß man jeder Zeit in welchem Prozess sich der Akku befindet.
Tischladegerät mit eigenem 220 V Netzanschluss
Auto-Diagnose der eingelegten Akkus
(defekte Akkus werden angezeigt)
bei Bedarf Autom. Start eines Refreshing-Prozesses
vorgeschädigte Akkus (memoryeffekt) werden aktiviert.
(durch den Refreshing-Prozesses werden die Akkus entladen)
Super-Schnellladung
(je nach Akkukapazietät... bei 1800 mh Mignon AA ca. 3 Stunden)
Einzelschachtüberwachung
(jeder Ladeschacht ist unter ständiger Kontrolle des Controllers)
Erhaltungsladung
(die geladenen Akkus können in der Ladestation verbleiben. Sie werden schonend auf voller Leistung gehalten.)
durch Schaltnetzteiltechnik ist das Gerät weltweit einsetzbar
Das Gerät ist vielleicht nicht der Hit was die Optik betrifft...
es ist rund, ca. 25 cm im Durchmesser, schwarzes Grundgehäuse mit einer silberfarbenen Abdeckung. Aber auf das Design kommt es wohl nicht an. Wichtig sind die hervorragenden Eigenschaften die dieses Ladegerät mitbringt.
Der Hersteller gewährt übrigens 3 Jahre Garantie. (was auch nicht üblich ist)
Ich habe für das Gerät 80 Euro bezahlt... es wird aber auch für 130 Euro angeboten. Vergleichen lohnt sich auf jeden fall.
Ein guter Online Händler im Bereich Ladetechnik und Akkus ist die Firma:
Menges Powertec in Dortmund.
www.menges-powertec.de
Ich bin hochzufrieden mit diesem Ladegerät. Obwohl ich mich mit Empfehlungen in der Regel zurückhalte... hier kann ich eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.