Tipps & Tricks zu Bier (Allgemein)
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Tipps & Tricks zu Bier (Allgemein)

Platz 18 in der Kategorie "Tipps & Tricks zu Getränken".
Bewertung: Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.7 von 5)

Tipps & Tricks zu Bier (Allgemein) Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,80 / 5,00 (4.7 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (12/12).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • guter Geschmack, für jeden etwas dabei
  • Sehr gute Alternative zu anderen, teuren Malzbieren. Tolles Preis- Leistungsverhältnis
  • Vitaminreich, in Maßen gesund.
  • durststillend
Nachteile/Kritik
  • Eher unbekannt ausserhalb München
  • bei "Zuviel" gibt es schon mal einen dicken Kopf
  • mir zu teuer
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biker

Maisels Diät Pilsener für Diabetiker

ein Testbericht von 2002-11-06 21:53:50 vom 06.11.2002
Empfehlung: ja
Ja, auch Bier kann "dickmachen".
Umsonst heißt nicht die Figurausbuchtung bei einigen "Bierbauch".
Aber mal Scherz beiseite:

Dies ist kein Bericht über:
DAS BIER IST DAS BESTE sondern einfach ein Bericht über ein besonderes Bier!!!!


Maisels Edelhopfen ist ein Diät Pilsener für Diabetiker.Es ist Kohlehydratvermindert, muß also nicht so hoch angerechnet werden wie normales Bier.

Wohlgemerkt, Maisels Edelhopfen ist nur Kohlenhydratarm - nicht alkoholvermindert.

Zutaten:
Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenauszüge
Gebraut nach dem bayrischen Reinheitsgesetzt von 1516

Nährwertangaben pro 100 ml:
Brennwert: 133 KJ (32 KCAL)
Eiweiß 0,4 g
Fett 0 g

Der Alkohol ist teilweise auf 4,9% Vol. reduziert

Hersteller:
Brauerei Maisel
95445 Bayreuth

Weitere Angaben auf der Flasche:
Ca. 1,9 Liter Bier (fast 6 Flaschen Bier !!!) entsprechen 1 Be (=Broteinheit = 1 Scheibe Brot: Diabetiker wissen, was gemeint ist - das zu erklären gehört nicht hierher !)

Fazit:
Da ich kein großer Biertrinker bin - trinke hier und da mal eins, habe aber keine Marke, die ich absolut bevorzuge.
Da nun ein Bekannter Diabetiker ist, trinke ich auch mal dieses Bier.
Ich finde keinen Unterschied zu den anderen Bieren.
Es schmeckt mir genauso gut wie ein "normales Bier".

Für Diabetiker ist dieses Bier zu empfehlen, da es nicht so angerechnet werden muß, wie ein "normales Bier".
Da es Kohlenhydratvermindert ist, setzt es auch nicht so an, wie andere Biere.

Ein Nachteil ist allerdings, das man dieses Bier nicht überall bekommen kann.
Als Diabetiker kann man allerdings einfach mal nachfragen - viele Getränkemärkte kümmern sich dann darum, dieses Bier zu besorgen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Black_fish

Augustiner Bräu - Die älteste Brauerei Münchens

ein Testbericht von 2003-08-13 01:40:43 vom 13.08.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: guter Geschmack, für jeden etwas dabei...
Nachteile/Kritik: Eher unbekannt ausserhalb München
Augustiner Bräu München,
Die älteste Münchner Brauerei (1328), finde ich, muss jeder Bierkenner wissen, den es ist das beste Bier das ich kenne, und ich hab schon viel probiert. Es gibt 8 verschiedene Biere dieser Brauerei, die übrigens auch ein Festzelt beim Münchner Oktoberfest betreibt:

Edelstoff, Ein helles Exportbier, weich, spritzig und frisch zugleich, aus edelsten Rohstoffen gebraut. Das Spitzenerzeugnis altbayrischer Braukunst. Ein Hochgenuß für jeden Bierkenner. Mein Lieblingsbier.
Man schmeckt den Alkohol kein bischen heraus, einfach ein Meisterwerk meiner Meinung nach.

Lagerbier Hell
Ein besonderes mildes, spritziges, lang
gelagertes Bier, erfrischend und bekömmlich zugleich.
Einmalig in seinem Geschmack, ein Genuß für jeden Bierkenner. Mein zweit-Lieblingsbier.

Oktoberfestbier
Diese besondere Spezialität der Augustiner-Brauerei
kommt ausschließlich während des Münchner Oktoberfestes zum Ausschank.
Auch sehr zu empfehlen.

Pils
Das schaumgekrönte, spritzige Bier mit der feinen Hopfennote
nach der ursprünglichen Pilsener Brauart, nur mit feinstem Malz
und edelsten Aromahopfen hergestellt.
Nicht so meins, ich mag aber generell Pils nicht, wahrscheinlich macht das mein Bayrisches Blut.

Heller Bock
Ein edelgehopftes, vollmundiges, helles
Starkbier. Wirklich sehr Stark aber gut.

Augustiner Dunkel
Das altmünchner Bier mit dem malzaromatischen, würzigen Geschmack.
für den Liebhaber dunkler Biere ein herzhafter Genuß. Ich finde aber ds das nicht das spitzenprodukt der Augustiner Brauerei ist, mein Dunkler Geheimtipp ist König Luitpold Bier.

Maximator
Der süffige, dunkle Doppelbock klösterlichen Ursprungs,
für festliche Anlässe in der kühleren Jahreszeit.
Einfach ein Genuss, aber teurer als die anderen.

Augustiner Weißbier
Das bernsteinfarbene Hefeweißbier, nach altbewährten Verfahren aus sorgfältigst
ausgewählten Rohstoffen gebraut. In Flaschengärung bis zur vollen Spitzenreife in
den Brauereigewölbekellern gelagert und sorgsam gepflegt, erhält dieses Bier seine
Bekömmlichkeit und den feinwürzigen Geschmack. Auch ein Top Bier.

Im Allgemeinen also wirklich die beste Brauerei die ich kenne, Das kommt wohl vom alter des Bieres, einfach viel mehr erfahrung als so machnche andere Brauerei. Die stärken sind aber eher beim helleren Bier ( Edelstoff, Helles, Maximator, Maibock und Pils). Die flaschen weichen auch ab von den normalen Bierflaschen in Bayern, wurden aber so weit ich weiß lange nicht mehr verendert und sind älter als die anderen, sie erinnern an 0.5 l Flaschen von manchen Cola Mix getränken (dicker und kleiner als normale Bierflaschen). Augustiner Bräu ist ausserhalb des Großraumes Münchens kaum bekannt, wel es keine Werbung macht (wirklich gar keine) und wie ich finde diese auch gar nicht nötig hat, da es ein wirklicher Geheimtipp ist. In meiner Stadt Wolnzach wird nur dieses Bier getrunken seit der erste Wirt es eingeführt hat, obwohl wir etwas weiter weg sind von München. Also probiert es und lasst es euch schmecken!!!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
BennoSchwarzer

Hopfen und Malz...wie kommt das Bier ins Glas ?

ein Testbericht von 2003-07-03 23:56:22 vom 03.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Vitaminreich, in Maßen gesund....
Nachteile/Kritik: bei "Zuviel" gibt es schon mal einen dicken Kopf
Ich gebe es zu, ich bin ein absoluter Bierliebhaber und freue mich über jeden Testbericht zu Bier. (Update z.B. Yopi-Userin Deborah de Winter, sehr empfehlenswert)
Nicht jeder weiss, wie dieses edle Gesöff überhaupt hergestellt wird.
Hier ein kuzer Überblick:

Vom Brauwasser bis zum Bier

Wasser:
Ist mit der wichtigste Bestandteil im Bier. Es muss analytisch einwandfrei sein – d.h.keine Chemie (Chlor, Nitrate ...) und zudem muss das Verhältnis der natürlichen, im Wasser vorkommenden Salze (Calcium, Magnesium) stimmen, ansonsten schmeckt das Bier später kratzig. Die Aufbereitung des Wassers erfolgt meist über Ionenaustauscher.

Schroten:
Nach Festlegung der Biersorte errechnet der Braumeister sein Rezept. Dann wird das Malz geschrotet, hierbei ist darauf zu achten, dass das Korninnere zum Großteil zerkleinert ist und trotzdem die Haut des Malzes (Spelze) weitgehend ganz bleibt.
(Spelze wird als natürliche Filterschicht beim Abläutern verwendet)
Für diesen Vorgang gibt es spezielle Schrotmühlen, die das Korn mehr quetschen.

Maischen:
Schrot und Wasser werden ca. im Mischungsverhältnis 1:3 – 1:4, bei 35°- 50°C vermischt.
Dann wird auf verschiedene Temperaturen aufgeheizt und jeweils Rasten gehalten. Hier werden Enzyme aus dem Malz wieder aktiviert und wandeln Bestandteile aus dem Korn vollständig um. Bei z.B. 70°C wird die Stärke im Korn fast vollständig in Zucker umgewandelt,der später für die Gärung benötigt wird. Dieser Prozess des Maischens dauert ca. 3-5 Std.

Läutern:
Nach dem Maischen wird alles in den Läuterbottich gepumpt. Dort wird fest von flüssig getrennt. Als Filterschicht dient hierbei die zuerst erwähnte Spelze die auf einem speziellen Siebboden liegt . Ist alles in die Sudpfanne abgelaufen, verbleibt in den Spelzen noch eine
Menge Extrakt. Dieser wird mit gleichtemperierten Brauwasser ausgewaschen bis er fast nicht mehr messbar ist.

Würzekochen:
Jetzt wird das Zuckerwasser erhitzt und somit zum Kochen gebracht. Mit der Kochung
werden sämtliche Enzyme abgetötet, überschüssiges Wasser verdampft und der Hopfen mit in die Würze gebracht. Hopfen und Kochung dient zugleich der natürlichen Konservierung. Die Kochung ist nach ca. 90 min. beendet.

Gärung:
Danach wird der Sud auf ca. 8°C gekühlt und gleichzeitig mit sterilem Sauerstoff versetzt.
Diesen benötigt die Hefe, die später zugesetzt wird, als Vermehrungsgrundlage. Ist der
Sauerstoff aufgebraucht, fängt die junge und kräftige Hefe an den im Sudhaus entstandenen Zucker in Alkohol und Kohlensäure (H2CO3) umzuwandeln. Nach einer Woche ist dieser Prozess soweit abgeschlossen, dass das Jungbier mit einem sehr geringen Restzuckergehalt
in geschlossene Behälter umgepumpt wird.

Lagerung:
In den sog. Lagertanks gärt die Hefe immer noch langsam weiter, mit dem Unterschied,dass diese Tanks geschlossen sind. Dies hat zur Folge, dass die nun entstehende Kohlensäure nicht mehr entweichen kann (Gärtanks sind offen!) und sich somit ein Druck aufbaut.
Je nach Biersorte entscheidet der Braumeister wie viel Kohlensäure im Bier sein soll – d.h.ist der erwünschte Druck erreicht, wird der Überschüssige über ein Überdruckventil abgeblasen.
Ist dieser Prozess nach ca. 4 Wochen abgeschlossen, wird die natürlich entstandene Kohlensäure durch Kühlung bei ca. 1°C gebunden und bleibt somit im Bier.

Nun ist das Bier trinkfertig. Da Bier aber ein Lebensmittel ist, und mittlerweile in die ganze Welt exportiert wird, folgt in den meisten Brauereien noch die Filtration. Filtration bedeutet nichts anderes als die Entfernung vieler gesunder Bestandteile aus dem Bier
(z.B. Eiweiß, Vitamine...). Selbstverständlich bleibt trotzdem ein großer Bestandteil an Gesundheit enthalten, aber trotzdem verliert das Bier an seiner Natürlichkeit!
Von daher liebe ich die unverfälschten, unfiltrierten Biere.
Na dann Prost.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Alusru

Goldener Durststiller

ein Testbericht von 2003-06-25 13:41:12 vom 25.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: durststillend...
Nachteile/Kritik: mir zu teuer
Und heute muß ich einfach mal über ein Bier schreiben weil ich schon soviel darüber gehört hab.Es geht um das "Becks Gold", soll ja nach Werbeaussagen ein ganz besonderes Bier sein, und genau deswegen habe ich es mir gekauft, erst mal drei Fläschchen denn ich weis ja noch nicht ob es mir auch schmecken wird.Dann habe ich es in den Kühlschrank gestellt denn nichts schmeckt ekelhafter als warmes Bier das wissen wir alle.

So, jetzt erst mal zu der Bierflasche, ist eigentlich ganz normal, eben schlank und hübsch, aber nichts weltbewegendes.Die Flasche selbst ist nicht grün wie ich es von Becks Bier gewohnt bin sondern durchsichtig, das Etikett ist goldfarben mit schwarz, der Inhalt, also das Bier selbst ist wieder goldfarben, sieht sehr edel aus.Nur das Aussehen ist mir eigentlich egal, der Inhalt ist wichtig und genau den will ich jetzt probieren.

Dazu muß ich die Flasche öffnen und so komme ich zum Verschluß der Flasche, ist ein schöner Kronkorkenverschluß entweder mit dem Flaschenöffner, dem Feuerzeug oder den Zähnen zu öffnen.
Der erste Schluck, soll ja der entscheidende sein, hm, jetzt wird es schwierig, schmeckt nicht schlecht, aber auch nicht hervorragend wie ich es eigentlich erwartet hatte.Okay, die goldene Farbe sieht super aus, aber das erinnert mich dann doch an ein mexikanisches Bier und nicht an ein "Becks Gold", da hatte ich irgendwie doch mehr erwartet.

Nach dem zweiten Schluck kommt auch nicht der große Durchbruch, eher eine kleine Ernüchterung.Ich vermisse einen würzigen Geschmack und auch den Schaum, da ist sehr wenig von da, jetzt suche ich nach dem "spritzigen " kann ich echt nicht finden. Der Biergehalt wäre ja da stolze 4,9 %, aber die wirken irgendwie gedrosselt, kommen nicht ganz durch, schade, aber nicht zu ändern.Aber jetzt muß ich doch wenigstens das "prickelnde" spüren, nö, eher doch nicht, versuchen wir es einmal mit dem "erfrischend", na ja, ich springe nicht gerade an die Decke.Bliebe nur noch das
"durstlöschend" zu finden, ja, das ist es tasächlich, mein Durst wird nach der zweiten Flasche gestillt.

Wäre noch der Preis ich habe 0,79 Euro bezahlt für eine Flasche und das finde ich doch ein wenig zu viel für dieses Bier, denn der Inhalt der Flasche ist nur 0.33 also nicht besonders viel.Und dann habe ich mich gefragt wo der integrierte UV Schutz versteckt sein könnte wenn die Flasche durchsichtig ist, aber so wichtig war es mir dann doch wieder nicht.Ob ich mir dieses "Becks Gold" noch einmal kaufe das kann ich nicht sagen.Empfehlen werde ich es auf jeden Fall, denn nur weil ich nicht vor Freude in die Luft springe kann ich dieses Bier nicht madig machen. Ich sage nur wie es mir geschmeckt hat, jetzt seid ihr dran, probiert es einfach aus und schreibt eure eigenen Erfahrungen nieder. Und wie schon gesagt, erfrischt hat mich das "Becks Gold Bier" und das ist doch eine Empfehlung
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
mic74

Hansa Malzbier

ein Testbericht von 2003-06-24 08:39:32 vom 24.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Sehr gute Alternative zu anderen, teuren Malzbieren. Tolles Preis- Leistungsverhältnis...
Nachteile/Kritik: -
Da ich ab und zu mal gerne ein Malzbier trinke, kam ich irgendwann auch nicht an der Flasche vom Hansa Malzbier vorbei.
Das Pils oder auch Export war mir bereits bekannt, jedoch geschmacklich absolut nicht mein Fall.Nun dachte ich mir, da muß ich doch das Malzbier einmal probieren.
In der 0,5L Mehrwegflasche zum Preis von 0,28€ bei Kaisers ging ich auch kein großes Risiko ein. (Gibt es im Getränkemarkt sicher günstiger)
Die Flasche trägt das übliche Hansa Layout.
Natürlich mit dem Zusatz "MALZ".
Das Malzbier ist natürlich Alkoholfrei!
Wenn man das Bier kennt, ist das Logo eigentlich nicht so ansprechend.
Zuhause angekommen wurde die Flasche gleich geöffnet.
Der Geruch eines typischen Malzbieres gelangte sogleich in meine Nase.
Ein typischer, kräftiger Geruch, der mit dem vom Vitamalz gleichzusetzen ist.
Ins Glas geschüttet sieht man ein sehr dunkles, festschäumendes Getränk, das einen gleich anspricht.
Schon der erste Schluck war sehr genüßlich. Ein wirklich gutes Malzbier ist den Bierbrauern dort gelungen.
Ein Bier aus der Hansa Brauerei, daß man wirklich gut trinken kann.
Das Hansa Malz habe ich bisher nur in der 0,5L Flasche entdeckt.
Die Internetseite von Hansapils ist zur Zeit leider nicht erreichbar. Daher ist mir nicht bekannt, ob es das Malz noch in anderen Größen und Verpackungseinheiten gibt.
Infos dazu gibt es sicher noch unter www.hansapils.de, wenn die Seite denn mal wieder zur Verfügung steht.

Prost.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bravehart

Reinheitsgebot oder Panschgebot des Bieres ???

ein Testbericht von 2003-04-12 18:05:40 vom 12.04.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Meinung...
Nachteile/Kritik: siehe Meinung
Tja, auch ich bin ein Freund des Biergenusses. Und dies wird die nächsten Jahre auch so bleiben, egal welches Biermixgetränk uns die Brauereien anbieten und auch egal ob das Pflichtpfand steigt. Wenn man überlegt, das das Pro-Kopf-Trinkverhalten bei 123 Litern liegen soll, dann merkt man schon welches alkoholisches Getränk in Deutschland die Nase vorn hat.

Da uns bekanntlicherweise "Vater Staat" mit seinem Pflichtpfand oder manche sagen auch Zwangspfand auf Dosen bedacht hat, sind viele Biertrinker wieder zur alten herkömmlichen "Pulle Bier" zurückgekommen. HERZLICH WILLKOMMEN!!!!

Ob dieses Dosenpfand letztendlich etwas bringt, soll jeder für sich selbst entscheiden. Viele Brauereien die jahrelang auf Dosenbier gesetzt haben, dürfen sich nun auf Absatzdefizite freuen und viele haben auch schon Kurzarbeit eingeführt. Gewinner sind die kleinen, angeblich Billigbrauereien wie Oettinger aus Gotha oder auch Sternburg-Pils. Von diesen Anbietern gibt es die Kiste Bier mit Pfand um die 8 Euronen. Gerade preiswert genug für ausschweifende Suffparties "g".

Nach den letzten Statistiken der Getränkeindustrie konnte man erfahren das wir Deutschen in den letzten Monaten mehr Wein getrunken haben. Das kann der Bierindustrie natürlich nicht gefallen. Viele Brauereien gehen etwas mit dem Preis runter und manche versuchen sogar exotische Biervariationen auf den Markt zu bringen. Auch ist die Absenkung der Promillegrenze im Strassenverkehr ein Hemmschuh für den Absatz.

Immer mehr findet man auch in vielen Kneipen, Bars oder Diskotheken im Getränkeangebot ausländische Biersorten wie das Fosters oder das Budweiser. Ernstzunehmende Konkurrenz für das heimische Bierbrauerimperium. Dagegen gibt es immer mehr Abnehmer im Ausland die deutsches Bier wollen. Bekanntester Abnehmer sind die Vereinigten Staaten oder unser Anhängsel-Bundesland Mallorca.

Die meisten von Euch haben eine Lieblingssorte und -marke. Meine Favoriten sind Schultheiss, Hochstift, Oettinger und Licher, wobei Hochstift bundesweit nicht so vertreten ist. Viele Biertrinker fühlen sich ihrer heimatnahen Brauerei verbunden. An Brauereimangel brauchen wir uns in Deutschland nicht zu bechweren. Knapp 1300 von diesen Hopfen-und-Malz-Gott-erhalts-Herstellern bescheren uns Biertrinkern ihr Angebot. Und mit den ausländischen erzeugnissen mitgerechnet wird diese Zahl noch überboten.

Vieles deutet darauf hin, das immer mehr Menschen, vor allem junge Leute auf Biermixgetränke schwören wie das Cola-Bier Mixery von Karlsberg. Viele finden das herkömmliche Pils zu bitter. Man kann auch das Export-Bier trinken, das etwas süsser schmeckt. Auch das Weizenbier wird immer mehr gemixt, wie z.B. mit Bananansaft. Gut gekühlt schmeckt es in den Sommermonaten wirklich gut. Regelrecht erfrischend, das es mehr prickelt als herkömmliches Bier. Biermixgetränke werden immer mehr zum Modegetränk, vor allem in den bevorstehenden Sommermonaten.

Es hat sich auch einiges an den Gewohnheiten der Biertrinker geändert. Jahrelange Traditionen wie den Besuch von Kneipen um gemütlich am Tresen zu sitzen und sich zu bei einem Bierchen zu unterhalten sind rapide zurück gegangen. Immer mehr wird der Biergenuss in den heimischen vier Wänden zelebriert. Dies liegt vor allem an den gestiegenen Preisen pro Glas Bier. Fassbier schmeckt nun mal besser, doch wird heutzutage doch mehr aufs Geld geschaut. Und eine Flasche Bier zuhause ist allemal billiger als ein Glas in der Kneipe.

Zum Abschluß hier noch ein paar Biermixgetränke:

--- Mixery von Carlsberg (Cola-Bier) ---
--- Desperados von Carlsberg (Bier-Tequila) ---
--- Joy´s von Carlsberg (Bier-Apfelsaft) ---
--- Cab von Krombacher (Cola-Bier) ---
--- Bibop von Köstritzer (Schwarzbier-Cola-Guarana) ---
--- Dimix von Diebels (Altbier-Cola) ---
--- Energy-Bier von Flensburger (Weizenbier-Coffein-Taurin-Caipirinha) ---

Es gibt aber momentan noch viele andere Variationen. Kleine Brauereien versuchen somit den Markt zu erobern. Doch meiner Ansicht nach schmeckt ein gutes herkömmliches Pilsener immer noch am besten. Gut gekühlt vom Fass!!! PROST!!!
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
MOFFt

WIE KOMM ICH DA REIN?

ein Testbericht von 2003-02-12 22:51:43 vom 12.02.2003
Empfehlung: ja
Berichte über verschiedene Biere gibt es ja schon einige, also denke ich finden diese Tipps hier auch etwas Anklang ...

So ein Durscht und eine Flasche Bier, doch keinen Flaschenöffner bei der Hand? Solltest Du schon einmal in dieser Situation gewesen sein und bist dann durstig geblieben, weil du nicht zu dem leckeren Hopfensaft gekommen bist, dann solltest Du diesen Bericht lesen und es wird Dir in Zukunft nie mehr passieren.



=ALLGEMEINES===

Als ich einen Bericht zum Titel Bierflaschen öffnen ohne Flaschenöffner gelesen habe, dachte ich mir den muss ich sofort aufschnappen und so möchte ich Dir auch meine bisherigen Erfahrungen, Tipps und Tricks zu diesem Thema mitteilen, vor allem aber weil mir dieser Bericht besonders Spass macht!

Wenn wir in diesem Bericht von einer (geschlossenen) Bierflasche reden ... hier einfach bezeichnet als X ... ist eine gemeint mit Krone, da für sgn. Patentverschlüsse alla Werner Bier wohl keine besonderen Tipps oder Hilfsmittel notwendig sind um diese zu öffnen.
Eine X zu öffnen mit einem normalen Flaschenöffner widerstrebt mir sowieso etwas, ist aber auch nicht Sinn des Berichtes.



=DIE MÖGLICHKEITEN===

um X zu öffnen sind sehr vielzahlig, doch beschränkt es sich fast immer auf den Punkt dass man irgendwie die Metallkrone von der Flasche lockern bzw. lösen muss bis diese schließlich abspringt.

Die unvernünftige Methode)
ist wohl X mit den Zähnen aufzubeissen. Auch wenn diese Möglichkeit vielleicht einigen cool erscheint, verlässt einen die Coolheit wenn ein Stück oder der ganze Zahn abspringt, zumindest aber der Zahnschmelz durch das Metall zerstört wird. Von dieser Möglichkeit ist also dringendst abzuraten.

Die radikalste Methode)
ist wohl einfach den Flaschenhals abzuhauen, aber auch das ist aus gesundheitlichen Gründen (Glassplitter, Schnittwunden, ...) unbedingt zu vermeiden.

Die 2 bottle Methode)
erfordert einiges an Geschick. Man hält eine X aufrecht, die andere verkehrt und versucht nun mit der Krone der verkehrten Flasche die Krone der stehenden zu lösen. Wichtig dabei die beiden Flaschenenden aneinander drücken und die obere etwas neigen um sicher zu gehen dass sich nicht die Krone des verkehrten Bieres öffnet. Zwar meist durchzuführen, da ja eine X selten allein ist, jedoch hat so der letzte Durstige ein Nachsehen.

Die Feuerzeug-Methode)
ist meine persönliche Lieblingsvariante um X zu öffnen. Man hält X senkrecht am Flaschenhals, fest umklammert knapp unterhalb der Krone. Es sollte etwa so viel Zwischenraum sein, dass man ein Feuerzeug mit dem unteren Rand zwischen Zeigefinger und unteren Kronenrand einklemmen kann, so dass das Feuerzeug etwa 45 Grad oder mehr nach oben wegsteht.
Drückt man nun mit der anderen Hand das Feuerzeug mit SCHWUNG hinunter sollte die Krone mit einem lauten PLOPP davonfliegen. Deshalb sollte man entweder die Krone mit dem Daumen leicht niederdrücken oder X und Feuerzeug so drehen dass man nicht in der Schusslinie ist mit Kopf oder Augen. Verschiedene Biere haben verschiedene Kronen bzw. Metalle und so kann es sein, dass bei einem nur ein leises Pfft, bei anderen aber ein kräftiger PLOPP mit einem 5-Meter-Kronen-Flug zu erreichen ist.

Die Gwah-Methode)
Gwah geschrieben, so wie man es in Österreich in der Mundart ausspricht bedeutet nichts anderes wie herunterheben, herausnörgeln ... ähnlich der Feuerzeug Methode versucht man hier die Krone einfach herunterzuhebeln mit einem harten, meist flachen Gegenstand. Meist geht dieses jedoch nicht so ruckartig, sondern eher mit Kraft und der Drehpunkt ist weniger der Finger selbst sondern eher der Handknochen. Wieder klemmt man den flachen Gegenstand zwischen Zeigefinger und Kronenrand ein und hebt diesen einfach nach oben weg.
Den Variationen der Gegenstände sind hier fast keine Grenzen gesetzt. So kann dieser eine Schere, ein Messer, eine Gabel oder Löffel, ein Schlüssel, eine Schaufel, eine Axt oder auch nur ein Stück Hartholz sein. Einmal sah ich sogar einen, der X mit seinem Handy öffnete.

Die Kanten-Methode)
man setzt den unteren Kronenrand an irgend einer Kante an - meist bieten sich hier Tischkanten o.ä. - und schlägt mit dem Handballen von oben auf die Krone, während man X mit der anderen Hand natürlich festhält und schon springt die Krone ab. Vorsicht - diese Methode hinterlässt meist böse Spuren an den Kanten und sollte somit nicht am Esszimmertisch durchgeführt werden! Selbiges funktioniert natürlich auch mit Metallkanten, nur sollte man hier besonders aufpassen dass nicht ein Stück des Flaschenrandes wegsplittert.

Die Mess-Stab-Methode)
auf jeder Baustelle liegt irgendwo ein Meterstab herum (der ausklappbare Holz-Mess Stab). Hält man X wiederum am Flaschenhals und drückt man gleichzeitig den Meterstab von unten an den Kronenrand, reicht ein beherzter Schlag von unten auf den Meterstab und der Verschluss fliegt in hohem Bogen davon. Vorsicht hier vor den Polieren, da dies meist nicht gern gesehen wird, da das Messinstrument natürlich darunter leidet.

Die Ring-Methode)
zu guter Letzt eine Methode die meiner Meinung nach Aufsehen erregt und Seltenheitswert hat. Ein Ring am Mittel- oder Ringfinger wird von unten im Kronenrand eingehakt, während man den Finger auf die Oberseite der Krone legt. Eine Hebelbewegung hat selbige Wirkung wie ein Öffnen mit einem normalen Flaschenöffner doch ist sicher um ein Vielfaches interessanter. Ring und Finger werden hier jedoch Belastungen ausgesetzt die meist ihre Spuren hinterlassen.



=ZUSAMMENFASSUNG===

Ich denke Du siehst ... Möglichkeiten gibt es in Hülle und Fülle. Sicherlich bedürfen einige Methoden etwas Übung, dann jedoch ist man gewappnet für jede Situation und es kommt eigentlich nie mehr vor, dass man in X nicht mehr reinkommt. Vielleicht konnte ich ja den ein oder anderen Tipp geben und sogar einen von einem zukünftigen Durstleiden bewahren ;-)


In diesem Sinne ... Dank fürs Lesen von diesem durstigen Bericht ... thx ... heute schon geMOFFt?
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
mikesch8

Oettinger

ein Testbericht von 2003-02-10 12:06:54 vom 10.02.2003
Empfehlung: ja
Als ich Oettinger im Getränkeladen gesehen habe, dachte ich - schon wieder eine neue Marke, die wahrscheinlich eh nicht schmeckt.
Aber der Preis hat mich dann doch überzeugt es mal zu probieren - nur 6,50 Euro pro Kasten plus Pfand.
Und was soll ich sagen - ein echt süffiges Bier, ich kann es nur empfehlen. Kein bitterer Nachgeschmack, nicht süß einfach lecker. Auch wenn man mal ein Bierchen zuviel trinkt, am nächsten Morgen kein Kopf wie ein Rathaus.
Gebraut wird das köstliche Gesöff in Ghera, Thüringen. Es gibt auch Malzbier und Weizen. Und was wirklich überzeugt ist das Preis-Leistungsverhältnis.
Leider gibt es das Bier noch nicht in allen Getränkeläden - aber ich hoffe das kommt bald.
Was ich noch sagen muß, mit 5,9% hat es einen relativ hohen Alkoholanteil.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
Zsombor

Amstel alkoholfrei

ein Testbericht von 2003-02-02 18:54:01 vom 02.02.2003
Empfehlung: ja
Ich trinke noch nicht lange Bier, da ich früher den Geschmack
von Bier überhaupt nicht mochte. Heute jedoch mag ich ab und zu
ein Bier. Ich finde, sein herber Geschmack wirkt stärkend. Ich
habe schon einige alkoholfreie Biere getrunken, und ich muß zu-
geben, am besten, von denen, die ich probiert habe, schmeckt mir
das alkoholfreie Bier von Carls..., ich glaube ...berg, weslches
ich in Dänemark getrunken habe, und daher, glaube ich, in
Deutschland weniger bekannt ist. Aber an zeiter Stelle kommt
bei mir das alkoholfreie Bier von Amstel aus den Niederlanden,
welches ich in Deutschland auch noch nie gesehen habe. Der Ge-
schmack von Amstel alkoholfrei ist eventuell ein wenig schlech-
ter als von Bier mit Alkohol, aber ,wenn man sich erst an den
Geschmack gewöhnt hat, schmeckt einem jede Flasche. Zudem ist
es nur aus Naturstoffen und enthält, wie der Name schon sagt,
kein Alkohol, weswegen es auch keine Gehirnzellen abtötet, und
man also nicht dümmer wird oder einen "Kater" bekommt. Daher
kann man alkoholfreies Bier also ruhig auch mal unter der Woche
trinken.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
naddelstern

Karlsquell

ein Testbericht von 2002-10-20 19:29:41 vom 20.10.2002
Empfehlung: ja
Karlsquell edel pils heisst das bier und es ist das absolute bier für jugendliche die nicht so viel geld haben und am ende des monats mal sponntan party machen.dieses bier gibt es bei aldi und es kostet nur 21 cent pro dose.das heisst eine palette(24 dosen)kostet nur 5,04euro.das ist ja wohl super billig oder nicht.und schmecken tut es auch nicht so schlecht wie manches andere billig bier.probiert es doch mal aus,ist echt super wenn mal wieder ebbe im portmone ist.viel spass auf der nächsten party :))
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:weniger hilfreich
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Produktbeschreibung Tipps & Tricks zu Bier (Allgemein)

 
Allgemeine Informationen Tipps & Tricks zu Bier (Allgemein)
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