Tipps & Tricks zu Digitalkameras Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (3.9 von 5)
von 88% aller Autoren empfohlen (21/24).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Kameras für Anfänger bis Profis, super Qualität, schnelle Ausarbeitung, Fehlschüsse werden einfach gelöscht, für Album, Web-pages, Schnappschüsse, Archivieren uvm.
Schnelle Bilder, Super Quali, Viele Extras und Features
Nachteile/Kritik
Ausarbeitung noch etwas teurer als herkömmliche Filme, eine Vielzahl an Kameras und Herstellern
Häufig teuer, aber nach einer Zeit ist das auch ausgeglichen
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Ein Schnäppchen oder ein Fehlkauf? MEDION Digitalkamera MD 9700
ein Testbericht von kalli462002-12-22 08:36:45vom 22.12.2002Empfehlung: ja
Ein kleines Update vorneweg, der Preis hat sich verändert und auch der Speicherchip hat sich vergrößert. Aber das lest ihr alle als Nachspann.
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Heute schreibe ich mal einen Erfahrungsbericht über die Digitalcamera MD 9700 von Medion. Wie schreibt man nun solch einen Bericht? Ich fing am Freitag damit an, wurde auch schnell fertig, las den Bericht noch einmal durch und ... löschte den ganzen Kram. Natürlich nicht alles, einige Passagen konnte ich noch benutzen.
Vorgeschichte:
Seit Anfang des Jahres bin ich nun stolzer Besitzer von T-DSL Flatrate. Viele meiner Verwandten, Bekannte und Freunde hatten schon einen Internetanschluß, hach, und nun war ich auch einer von Ihnen. Jetzt schickten mir meine Freunde ab und zu Urlaubsbilder per Internet und was machte ich, ich scannte meine Fotos umständlich ein und verschickte diese dann. Das war natürlich nicht im Sinne des Erfinders, im Zeitalter der digitalen Fotografie.
Also reifte in mir der Wunsch, eine digitale Kamera zu kaufen. Da ich nun von diesen Dingern absolut keinerlei Erfahrung hatte, erkundigte ich mich bei meinen Freunden, worauf ich beim Kauf einer Kamera achten sollte. Gute Ratschläge bekam ich folgende:
Achte auf die Pixel-Auflösung, mindestens 3 Millionen sollten es schon sein.
Das Sichtfenster sollte sehr groß sein.
Die Kamera sollte ziemlich leicht sein.
Das Objektiv sollte als Blenden F 2,8 oder 3,4 sein.
Und, und, und.
Auf die Frage, was denn dann solch eine Kamera kosten würde, bekam ich die Antwort: so zwischen 800 und 1.200 Euro. Da bekam ich erst einmal einen Schreck, so viel Geld hatte ich nicht eingeplant. So schob ich den Kauf erst einmal in weite Ferne.
Am 23. April bekam ich zufällig einen Aldi-Zettel für die nächste Woche in die Hände. Na ja, nicht so rein zufällig, da meine Frau dort am Kampftag immer einkaufen geht. Auf dem Zettel wurde auch eine Digitalcamera von Medion angeboten. Ich las mir die Reklame durch und war erstaunt, daß fast alle guten Ratschläge meiner Freunde auf diese Kamera zutrafen, wie gesagt, fast alle. Also schnell ans Telefon und einige Freunde mit den technischen Daten konfrontiert. Einhellige Meinung: das ist die richtige Kamera für Einsteiger. Auf die Frage meiner Freunde, was denn diese Kamera kosten sollte und ich den Preis von 379 Euro nannte, waren alle äußerst erstaunt.
Ich also am 30. April hin zum Aldi. Aus Sicherheitsgründen war ich schon mit meiner Frau eine halbe Stunde vor Ladenöffnung da. Trotzdem waren wir nicht die ersten Kunden. Lange Rede, kurzer Sinn (oder umgekehrt), ich erstand diese Kamera.
Bevor ich zu meinen Erfahrungen komme, erst einmal einige interessante technische Details, die ich für wichtig halte, besonders für diejenigen unter euch, die eventuell auch eine Kamera kaufen wollen.
Lieferumfang:
In dem 23 x 15 x 17 cm (lxbxh) Pappkarton waren die einzelnen Teile wiederum in kleinere Kartons verpackt. Außer der Kamera natürlich waren noch in dem Karton:
Treibersoftware und Bildbearbeitungssoftware auf 2 CDs,
Videokabel,
USB-Kabel,
Ein 32 MB CompactFlash Speicherkarte,
Tragetasche mit Schlaufe,
Netzteil,
Akkuladegerät mit 4 aufladbaren Batterien,
Bedienungsanleitung.
Kameraspezifikationen:
4,5 cm Farb-LCD zum Betrachten der Bilder,
Status LCD-Anzeige,
4,1 Mega Pixel Sony CCD Sensor, Auflösung 2272
x 1704 Pixel,
3-fach optisches Ricoh Zoom-Objektiv, entspricht 38 - 114 mm bei KB-Kameras,
2-fach Digital-Zoom,
Blenden F 3,4; F 4,8; F 7,7; und F 15,
Aspherische Optik,
Belichtungszeiten 1/500 - 2 sek,
Slot für CompactFlash Speicherkarte,
Autofokus: 40 cm bis unendlich, Macrofunktion für extreme Nahaufnahmen ab 8 cm,
Selbstauslöser und eingebauter Blitz, und, und, und.
Systemvoraussetzungen:
IBM PC/AT-kompatibler Computer mit 200 MHz Pentium Prozessor oder besser.
Windows 98 - ME - 2000 - XP.
Mac, iMac, iBook, G3, G4; Mac 8.6 oder höher.
Arbeitsspeicher 64 MB oder höher; 150 MB freier Festplattenspeicher.
Farbmonitor; CD-ROM Laufwerk.
Freie USB Schnittstelle.
Handbuch:
Das Handbuch besteht aus 52 Seiten und es ist, oh Wunder, nur in deutscher Sprache abgefaßt.
Der Hauptteil besteht aus der Inbetriebnagme mit fast 20 Seiten und den Kameraeinstellungen. Weitere Kapitel sind Bilder in den PC übertragen, Tipps und Tricks, Wartung, Einführung, Ansicht und Kundendienst.
Bisher gesammelte Erfahrungen:
Ich glaube, das reicht für den technischen Teil. Was macht man also, wenn man etwas Neues gekauft hat und man selbst kaum Ahnung hat? Richtig, man liest sich die Bedienungsanleitung durch. Nachdem das auch erledigt war, nahm ich mir die Kamera vor die Brust und versuchte mal ein Foto zu schießen. Das ging natürlich voll in die Hose, da ich einige Einstellungen erst von Hand vornehmen mußte. Während dieser Zeit lud ich die Batterien auf, übrigens, es sind handelsübliche wiederaufladbare Batterien.
Zunächst stellte ich die Kamera in allen Bereichen auf Mittelstellung ein, d.h. Bild-Auflösung nur auf 1600 x 1200 statt 2272 x 1704, Qualität auf gut statt auf fein, und so weiter. Also danach wieder auf den Auslöser gedrückt und siehe da, es klappte. So jetzt wollte ich das Bild natürlich auch auf meinem PC sehen.
Die Software wurde eingelegt und innerhalb kürzester Zeit war alles auf dem PXC installiert. Jetzt noch das USB-Kabel angeschlossen, die richtige Funktion an der Kamera eingestellt und oh Wunder, das aufgenommene Bild erstrahlte auf meinem Bildschirm.
Das waren nun meine ersten Erfahrungen mit der Kamera. Wie ja viele von euch wissen, war ich im Mai in Urlaub gefahren. Jetzt kommt das Tolle, mit der mitgelieferten 32 MB-Speicherkarte konnte ich spielend über 70 Fotos schießen, ich wiederhole, mehr als 70 Fotos! Abends schaute ich mir die Bilder im Display an und da ich einige Bilder doppelt und dreifach aufgenommen hatte, konnte ich in aller Ruhe die schlechteren sofort löschen.
Zu Hause wieder angekommen, wurden die Bilder zunächst einmal auf die Festplatte gespeichert, angeschaut und einige Bilder noch nachträglich gelöscht. Die übriggebliebenen 66 Bilder Brannte ich auf eine CD und brachte sie zur Entwicklung in ein Fotogeschäft. Ich war gespannt, wie die Bilder nun auf Papier werden würden. Nach zwei Tagen kam dann das böse Erwachen (Scherz). Ich machte im Geschäft einen lauten Juchzer, der Verkäufer schaute mich ganz verdutzt an, die Bilder waren Spitze geworden.
Zu Hause angekommen, wollte ich nun noch einen Härtetest durchführen. Ich vergrößerte ein beliebiges Bild auf DIN A 4 und druckte es auf meinem Farbdrucker aus. Auch dieser Test wurde mit sehr gut abgeschlossen. Ein sehr klares Bild erschien, die Auflösung war toll, obwohl ich ja nur die Auflösung der Bilder auf "halbe Kraft" eingestellt hatte.
Fazit eines Einsteigers:
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, daß diese Kamera das Geld wert ist. Ich ordne diesen Kauf unter Schnäppchen ab! Sicher werden die Profis unter euch nur müde mit den Mundwinkeln zucken, aber für einen Einsteiger ist diese Kamera ein Spitzengerät. Dazu noch der Preis!
Ach ja, bald hätte ich es vergessen, zu erwähnen, daß ich mir zusätzlich noch eine 128 MB High Quality CompactFlask Card zum Preis von 59,99 Euro (auch bei Aldi) gekauft habe. Ich glaube, damit bin ich für die nächsten Großereignisse bestens ausgerüstet. Meine Freunde, denen ich stolz einige Urlaubsbilder per Internet zugeschickt habe, waren auch voll des Lobes.
Ich hoffe, daß ich allen Neueinsteigern durch meine Erfahrungen mit der Kamera von Medion einige wichtige Informationen und Anregungen gegeben habe.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren, euer mit einer Digitalcamera herumlaufender kalli46
Nachspann:
Mittlerweile bietet Aldi diese Digitalkamera für nur noch 349 Euro an. Außerdem wurde statt der 32 MB CompactFlash Speicherkarte eine 124 MB CompactFlash Speicherkarte hinzugefügt. Wiederum ein Preisvorteil!!
Beinahe hätte ich es vergessen, zu erwähnen, daß ich immer noch mit dieser Kamera zufrieden bin.
Für mich gibt es keinen Zweifel, dass Digitalkameras eine tolle Sache sind. Normalerweise mache ich Fotos mit einer Eos 50 E mit diversen Filtern Objektiven,... Die Fotos werden natürlich sehr gut aber der Nachteil ist, dass die komplette Ausrüstung sehr schwer ist und somit z.B. zum Bergsteigen völlig ungeeignet ist. Da Kompaktkameras nicht überdie gewünschten Funktionen der Spiegelrelex verfügen kommt nur noch eine Digitalkamera als Alternative in Frage.
Die modernen Digi-Cams verfügen ja über Blendenautomatik, Zeitautomatik, manuelle Einstellungen, ...
Somit kann die Digitalkamera zwar die Spiegelreflex nicht ersetzten, ist aber als Ergänzung äußerst praktisch.
Was kann und bringt mir eine Digitalkamera eigentlich?
ein Testbericht von SoerenHawk2003-06-19 13:30:55vom 19.06.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Schnelle Bilder, Super Quali, Viele Extras und Features...Nachteile/Kritik: Häufig teuer, aber nach einer Zeit ist das auch ausgeglichen
Ich hab schon seit langem das Empfinden mir eine Digitalkamera zu kaufen, tja, und dann hab ich mich endlich überwunden und habe es getan ;) So geht es bestimmt vielen, und genau so viele stehen noch vor der Entscheidung sich eine Digitalkamera zuzulegen. In diesem Bericht hier will ich sie kurz darüber informieren, was ihnen denn genau eine Digitalkamera bringt, so als kleine Stütze vor dem Kauf.
Digitalkameras dienen natürlich Hauptgrunds dazu, um Fotos zu machen (mal angesehen von dem ganzen Schnick-Schnack wie z.B. eine eingebaute Digicam um Videos zu machen).
Und gnau hier fängt es schon an! Fotos kann man mit so einer Digitalkamera nicht nur schneller machen, sondern sie haben auch meist eine viel bessere Bildqualität als einfache Kameras. Mit schnell meine ich, dass sie die Bilder sofort nach dem sie gemacht wurden, auf den Computer laden können und bearbeiten oder ausdrucken können. Dies ist vor allem ein wichitger Aspekt für Leute die viel am Computer arbeiten und die Fotos sonst einscannen würden. So erspart man sich sehr viel Zeit.
Digitalkameras bieten bei den meisten Modellen auch noch die Möglichkeit, das gemachte Foto als Vorschaubild noch einmal anzuschauen und zu bewerten ob das Bild den nun das geworden ist was man sich gedacht hatte. In so genannten Galerien oder ähnlichem, kann man sich dann auch noch einmal alle Bilder anschauen. Der Vorschaubildschirm hat ebenso den Vorteil das man dort sieht was genau vor der Digitalkamera passiert, also eine Art Kamera und Fernseher in einem ;)
Gespeichert werden die Filme auch nicht mehr auf einem Film, sondern intern in der Kamera selber oder auf Karten. Diese Karten muss man sich meist gegen Aufpreis noch einmal selber dazu holen.
Klar sind Digitalkameras nicht billiger als normale Kameras, ganz im Gegenteil. Aber wenn man mal bedenkt das man sich lieber eine Digitalkamera kauft, und diese Jahre benutzen kann, als sich über 20 Einwegkameras zu holen die nach einmaligen Gebrauch ins Fotolabor gehen und dann direkt in den Müll wandern.
Heutzutage bieten Digitalkameras ein breit gefächertes Angebot an Schnickschnack. Ganz besonders dabei wäre der Zoom. Hier unterteilt man optischem und digitalem Zoom voneinander. Weitere Features solcher Kameras sind meist noch extra eingebaute Effekte beim Fotografieren. Ein eingebauter Blitz ist bei vielen Kameras bereits Standard.
Für Hobbyfotografen sind Digitalkameras bis 300€ super geeignet, wobei man die Kamera nach belieben ja noch erweitern kann, dies hängt natürlich davon ab ob der Hersteller so was anbietet. Ich selber nutze die Kamera zu jeder Gelegenheit, jetzt achte ich auch nicht mehr so darauf wie viele Bilder ich noch habe, auf einer Digitalkamera ist nämlich weitaus mehr Platz als auf normalen Kameras. Und eine Kamera braucht man immer mal, ob Geburtstag, Partys oder der Urlaub, also ist ein Fehlkauf (in den meisten Fällen) ausgeschlossen ;) Vor dem Kauf rät ich aber sich noch einmal stark zu informieren welche Kamera denn für einen die richtige ist. Das Internet bietet eine große Auswahl an Seiten und Informationsquellen
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ein Testbericht von MOFFt2003-04-13 19:48:13vom 13.04.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Kameras für Anfänger bis Profis, super Qualität, schnelle Ausarbeitung, Fehlschüsse werden einfach gelöscht, für Album, Web-pages, Schnappschüsse, Archivieren uvm....Nachteile/Kritik: Ausarbeitung noch etwas teurer als herkömmliche Filme, eine Vielzahl an Kameras und Herstellern
zwar bin ich auch erst vor knapp einem halben Jahr in die digitale (Amateur)Fotografie eingestiegen, doch habe ich mich ausreichend informiert und mittlerweile einige Erfahrungen sammeln können, dass ich Dir heute entsprechende wichtige Hinweise und Tipps geben kann, die meiner Meinung nach wichtig sind beim Kauf einer Digitalkamera.
=ALLGEMEINES===
Der Bericht richtet sich klarerweise an Einsteiger, also Leute die sich zum ersten Mal eine Digitalkamera kaufen wollen und von der Vielzahl an Modellen und Anbietern förmlich erschlagen werden. Ich weiss wie das ist, da ich letzten Jahres vor dem selben Problem gestanden
bin.
=WAS WILL ICH===
Diese Frage sollte man sich zu allererst stellen. Will ich eine Digitalkamera für Partys, zu gelegentlichen Schnappschüssen, aber auch zum Fotografieren für die Homepage oder zum Retouchieren und Basteln von Einladungen usw., oder will ich ein High-End Produkt eine Kamera die "vergleichbar" ist mit einer Spiegelreflex-Kamera (dann könnte ich hier nicht mehr viel weiterhelfen, da ich mich eindeutig zur ersten Gruppe zähle und zu High End Geräten nur Preisklassenangaben von 6000 EURO aufwärts angeben kann)
=TECHNISCHES===
Hier nun die technischen Punkte, die eine Kamera - auch für einen Einsteiger - auf jeden Fall aufweisen sollte, damit man auch in paar Monaten noch Spass und Gefallen an der neuen Digicam hat.
kompakt)
Die Größe ist sicherlich ein entscheidender Punkt. Sie sollte nicht grösser sein als eine normale Kompaktkamera, also gesunder Mittelweg ... die Extreme - sehr klein, wie eine Zigarettenschachtel - oder relativ groß, mit längerem Objektiv, hohem Zoom, höheren Auflösungen - gehen meist sehr auf Kosten des Preises
Preis)
Heutige Digitalkameras gibt es bereits ab 50 EUR, von denen ich aber dringend abraten würde. Einsteiger sollten sich in einer Preisklasse von 200 bis 350 EUR richten (wobei Ausstattung und Zubehör hier oft stark variieren). Alles darüber (ab 500 EUR aufwärts) ist für Einsteiger mit Sicherheit übertrieben, ausser er ist entsprechender Fortgeschrittener am normalen Fotosektor und weiß was er will (siehe oben)
Marke)
Olympus, Canon, Nikon sind sicherlich Marken, die zu bevorzugen sind. Mit einer absoluten No-Name kann man Glück haben, aber auch kräftig einfahren wenn man draufkommt dass man sich damit in eine Nische oder Sackgasse gesetzt hat
Auflösung)
Fast jeder Einsteiger sieht nur auf die Auflösung (MP=Megapixel) die die Kamera hat, was sicherlich ein wichtiger Faktor ist. Es gilt jedoch einen vernünftigen Wert zu finden. Meiner Meinung nach sollte eine Digicam 3 Mio Pixel haben. Meines Wissens braucht man mindestens 2,3 Mio Pixel für eine verlustfreie Ausarbeitung auf A4 und so hat man mit den 3 MP noch etwas Reserve um Details rauszuholen - vor allem wenn man Fotoformate 10x15 verwendet. 3 MP sind also völlig ausreichend, alles darüber bezahlt man nur mit hohem Preis bzw. Qualitätseinbußen bei anderen technischen Punkten. Von Digicams mit weniger als 2 MP sollte man die Finger lassen.
Zoom)
Bei digitalen Kameras zählt meiner Meinung nur der OPTISCHE Zoom (3-fach Zoom bieten hier die meisten Einsteigerkameras) ... der digitale Zoom, der eigentlich extra angeführt werden muss/sollte ist zwar nett aber absolut nicht entscheident (das kann man nachträglich mit einem Fotobearbeiungsprogramm auch durchführen).
optischer Sucher)
Ein Detail auf das vielleicht zu wenig geachtet wird. Wenn es draussen sehr hell ist oder auf der Schipiste beispielsweise sieht man am LCD-Bildschirm nichts mehr und fotografiert auf gut Glück - ausser man hat ein kleines Fensterchen, wodurch man wie bei alten, herkömmlichen Kameras durchsehen kann.
Robustheit)
Viele, vor allem sehr kleine Kameras, haben nur einen dünnen Schieber vor der Linse, die leicht kaputt gehen kann. Ich empfehle hier einen Schieber aus Hartplastik wie ihn zb. die Olympus haben.
Bedienung)
Die Bedienung sollte vor allem für Einsteiger möglichst einfach sein. Menügesteuert und mit mehreren voreingestellten Programmen (Nachtaufnahme, Landschaft, Selbstportrait, ...) sollte eine Kamera ausgestattet sein um von Anfang an gute Bilder zu bekommen.
Batterien)
Es gibt spezielle, herstellerspezifische Akkus, die zwar oft etwas kleiner, dafür aber teuer sind. Ich empfehle hier normale AA-Mignon Batterien da man diese überall herbekommt und so nicht gebunden ist. Auf alle Fälle gleich Akkus (1800 mAh aufwärts) kaufen und entsprechendes Ladegerät (ist im Kamerapreis nicht dabei), da so ziemlich alle Digitalkameras sehr viel Strom benötigen im Vergleich zu herkömmlichen Kompaktkameras.
USB-Anschluss)
Um die Bilder schnell herunterzuladen ist ein USB-Anschluss heute eigentlich Standard. Nicht nur für Linux-User empfehle ich hier sich eine sgn. Mass-Storage-Digicam zu kaufen ... diese steckt man einfach an, mountet sie (bzw. Explorer bei Win) und zieht so die Bilder wie von einem Laufwerk ins nächste. Die beigelieferte Software spielt hier absolut keine Rolle und wird nicht benötigt.
Alternativ kann man Speicherkarten mit einem Card-Reader auslesen (kostet aber wieder extra)
Speicherkarten)
Die meisten Kameras haben standardmässig nur 8 od. 16 MB-Karten dabei, was aus heutiger Sicht absolut zu wenig ist. Auf jeden Fall sollte man sich eine 64 MB oder besser gleich 128 MB Karte dazunehmen - Vorsicht auch hier gibt es je nach Hersteller verschiedene Typen. Auch muss es nicht unbedingt eine Original-Karte sein, es gibt viele kostengünstigeren Karten (von Hama beispielsweise)
=KAUFENTSCHEIDUNG===
Man sollte sich auf jeden Fall Zeit nehmen sich ausführlich zu informieren über aktuelle Typen, da sich dieser Markt schnell ändert.
Dazu empfielt es sich zum Elektrohersteller seiner Wahl zu gehen und sich mal verschiedenste Typen anzusehen (nach den obigen technischen Kriterien). So kommt man vielleicht auf eine Wahl von 3-5 Kameras die man sich notiert und danach im Internet nach Testberichten (ciao, digital-kamera-homepages, ...) oder bei Bekannten die diese Kamera haben nachforscht.
Weiters sollte man unbedingt einen Preisvergleich bei verschiedenen Geschäften machen - geizhals.at (bzw. de) bietet sich hier an. Preisunterschiede von 60 EUR und mehr sind bei ein und der selben Kamera keine Seltenheit.
=LOS GEHTS===
Nützlich ist es sicherlich die Bedienungsanleitung zu lesen ... auch über entsprechende Pflege von Digitalkameras (sind sehr nässe- und temperaturempfindlich).
Dann heißt es probieren, fotografieren, ansehen ... verschiedene Einstellungen testen und Fotos vergleichen. Mit den voreingestellten Programmen kommt man im Normalfall schnell auf gute bis sehr gute Ergebnisse.
Zur Archivierung hab ich mir hier ein simples System angelegt ... ich lege mir hier Ordner im Format JJJJMMTT-Schlagwort (zb. 20021231-Sylvester) an in die ich die Fotos dann archiviere (mittlere Qualitätseinstellungen bei den Fotos reichen hier völlig aus).
Es macht nichts mal ein paar Schüsse ins Blaue zu machen, da man digitale Fotos ja leicht wieder löschen kann.
=AUSARBEITUNG===
Die erste Ausarbeitung einiger meiner digitalen Fotos hat mich sehr positiv überrascht, so kannte ich bei einem ausgearbeitetem 3 Mio Pixel-Foto absolut keinen Unterschied mehr zu einem Foto nach herkömmlicher Art.
Die digitale Ausarbeitung kostet knapp das Doppelte eines normalen Fotos, doch wenn man bedenkt dass man so nur die Bilder entwickeln lässt die man auch wirklich will kommt man im Endeffekt wohl wieder auf etwa den selben Preis (das hat sich in den letzten Jahren drastisch geändert)
Es gibt genügend digitale Fotolabors denen man seine Fotos auch online schickt und sie 1 od. 2 Tage später beim Händler seiner Wahl abholen kann (in Österreich kann ich hier www.cdlab.at empfehlen)
=ZUSAMMENFASSUNG===
Wurde doch ein längerer Bericht als ich gedacht habe, doch ich denke ich konnte dem ein oder anderen zukünftigen Digicam-Besitzer einige nützliche Tipps geben.
Digitalfotografie hat sich in letzter Zeit sehr entwickelt und bietet sowohl für Einsteiger als auch für Profis entsprechende Möglichkeiten ... das Schwierige als Anfänger ist es sicherlich aus der Vielzahl an Möglichkeiten und Produkten die richtige herauszufinden. Dazu MUSS man sich einfach genügend Zeit lassen, dann steht einer sauberen digitalen Fotografie nichts mehr im Wege.
ein Testbericht von OpelAstraX-Treme2003-01-18 23:24:27vom 18.01.2003Empfehlung: ja
Lange Zeit suchte ich eine Digital-Kamera. Ich habe Preise verglichen und mich beraten lassen. "Sie sollten mindestens 2.0 Mega Pixel nehmen!" hieß es immer wieder. Die Kameras mit 2.0 Mega Pixel fingen ab ca. 200 €uro an. Diese waren globig und von der Ausstattung einfach nur schlecht. Also schaute ich mich nach Kameras mit mehr Pixel um. 4.0 Mega Pixel findet man ziemlich häufig, ist mir aufgefallen. Allerdings kosten die von ca. 400 €uro aufwärts. Bis ich eines Tages die 4 Mega Pixel gute Aldi Kamera von Treveler gefunden hatte.
Es war ein Angebot und war ab dem 09.12.02 bei Aldi Süd für 299 €uro zu haben. Die Treveler DC-4300 ist baugleich mit der DCZ41 von der Markenfirma Praktica. Diese ist ab März 2003 für 430 €uro im Handel erhältlich. Über 130 €uro liegen also zwischen den beiden Kameras, obwohl sie baugleich sind. Das spricht mal wieder für das super Preis-Leistungsverhältnis bei Aldi und zeigt, das billige Sachen nicht gleich schlecht sein müssen.
Eigenschaften der Kamera:
- 4.0 Mega Pixel (2272x1704)
- optisches Zoom 7-21mm
- 2-fach Digitalzoom
- 1,6 ich TFT Farbmonitor
- LC Funktionsdisplay
- Autofocus
- eingebauten Blitzgerät
- Rot-Augen Entferner
- Selbstauslöser
- Belichtungsautomatik
- elektronischer Programmverschluss 1/1000 2 sec
- automatischer Weißabgleich
- automatische/manuelle Empfindlichkeitseinstellung von ISO 100/200/400
- USB Anschluss
- Videoausgang für TV
- inklusiv 32MB Speicherchip
Erklärung einiger Funktionen:
Bildszene-Funktion
Man kann verschiedene Bildszenen-Funktionen auswählen, um bessere Bilder zu erhalten. Wählt man die Landschafts-Funktion, so kommen scharfe, farbintensive Landschaftsaufnahmen bei raus. Die Portrait-Funktion ist optimal für weiche Hauttöne. Der Hintergrund wird dabei leicht unscharf. Die Nachtaufnahme-Funktion ist optimal für Nachtaufnahmen.
Focus-Funktionen
Man kann zwischen drei verschiedenen Fokus-Funktionen wählen. Für die Nahaufnahmen von 10 bis 70 cm entfernung sollte man die Focus-Funktion "Makro" wählen. Für 25 bis 70 cm Entfernung (Tele) sollte man die Kamera auf "Unendlich" stellen. Stellt man die Kamera auf Auto-Focus, so kann man Sachen oder Gegenstände in der Entfernung von 70 cm bis unendlich aufnehmen.
Blitzfunktionen
Man kann bei der Kamera die Funktion Auto-Blitz einstellen. So wird automatisch der Blitz eingeschaltet, wenn es zu dunkel wird. Man kann den Blitz auch manuell aus- und einschalten. Es gibt auch eine speziele Funktion für den Rote-Augen-Effekt. So gibt es einen Vorblitz der an der Netzhaut am Auges reflektiert. So gibt es keine roten Augen mehr.
Aufnahme
Bei "Einzelaufnahme" wird ein Bild gemacht. Stellt man "Serie" ein, so kann man eine Bilder-Serie bis zu drei Bildern machen. Man muss einfach nur den Aufnahme Knopf länger drücken.
Qualität
Man kann zwischen 4 Qualitäten wählen.
Fein (2272 x 1704 Pixel)
Standard (1600 x 1200 Pixel)
Einfach (1280 x 960 Pixel)
Sparsam ( 840 x 480 Pixel)
ISO Empfindlichkeit
Man kann zwischen ISO 100, ISO 200 und ISO 400 wählen. So kann man die gewünschte Empfindlichkeit auswählen.
Weißabgleich
Bei der Kamera ist ein Automatischer Weißabgleich verfügbar. Man kann aber auch manuell zwischen Tageslicht, Fluoreszenzlicht und Glühlampenlicht wählen.
Programm
Man kann zwischen 3 verschiedenen Programmen wählen. Wählt man "Aktion" aus, so kann man ein Aufnahmeobjekt im Bewegung fotografieren. Bei "Normal" hat man eine normale Verschlußzeit. Bei "Creativ" kann man nur Bilder machen, in denen sich nichts bewegt.
Das Zubehör:
Bei der Kamera waren dabei:
- Treiber für die Kamera auf CD
- Bildbearbeitungssoftware MGI PhotoSuite - Mit diesen Programmen kann man die Bilder bearbeiten. Man kann eine Diashow und andere Sachen erstellen, Kallender mit den erstellten Bildern gestalten oder einfach nur die Bilder angucken.
- 32 MB Speicherkarte - Soviele Bilder kann man mit der gewünschten Qualiät machen (siehe Tabelle)
Fein 23
Standart 47
Einfach 72
Sparsam(Eco) 270
- Fototasche - Schüzt vor Kratzern
- 2 Traveler Akkus mit 1800mAh
- Traveler Ladegerät - Läd man die 1800mAh Traveler Akkus damit auf, so hat man eine Ladezeit von ca. 11 Stunden
- USB Kabel - zum übertragen der Bilder von der Kamera auf den Computer
- Ein Netzgerät - Dort schließt man die Kamera an, wenn man Bilder auf den Fernsehn oder auf den Computer überträgt, da sonst die Batterien sehr schnell leer wären.
- Übertragungskabel für den Fernsehn. So kann man sich die Bilder, die sich noch auf der Kamera befinden auf dem Fernsehn angucken.
Urteil:
Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden. Sie bietet ordentliche Leistung zu einem Super Preis. Allerdings hätte die Kamera ein bisschen kleiner sein können. Eine kleine Video-Aufnahmefunktion wäre auch nicht schlecht gewesen. Aber sonst: SUPER!!!
...
ein Testbericht von bigmanu2003-01-05 22:02:26vom 05.01.2003Empfehlung: ja
Irgendwie war ich sehr erstaunt, als ich am Heiligenabend endlich dazu kam, auch meine bescheidenen Geschenke auszupacken. Mein Männe und ich hatten vereinbart, uns nicht viel zu schenken, wir hatten ja für die Kinder schon genug ausgegeben und mussten kurzfristig noch eine neue Waschmaschine kaufen. Doch zu meinem Erstaunen hatte er mir dann überraschend die HP Dockingstation 8881 für meine Digitalkamera gekauft, was mich echt überraschte. Zum Glück hatte ich für ihn auch ein paar Überraschungen besorgt, so das wir dann beide angenehm überrascht waren ;o)
Meine Digitalkamera habe ich mir
vor ca. 3 Monaten gekauft, und zwar die HP photosmart 320 ( bei Interesse bitte Bericht dazu lesen). Leider war im Lieferumfang kein Ladegerät enthalten, und ich musste feststellen, das die Batterien nicht sehr lange halten. Deshalb war ich noch unschlüssig, ob ich mir ein Ladegerät kaufen sollte, oder nicht gleich die Dockingstation von HP. Doch irgendwie habe ich das ganze dann bis nach Weihnachten verschoben, und nicht weiter darüber nachgedacht.
Wie erfreut war ich da, das mein Männe mir die Entscheidung abgenommen hat, und mir zu Weihnachten die hp Dockingstation photosmart 8881 gekauft hat. Diese Dockingstation kostet so um die 80,00 bis 100,00 Euro, je nach dem, wo man sie gerade kauft. Mein Mann hat sie neu und originalverpackt bei eBay erstanden, und ca. 85,00 Euro (incl. Versand) dafür gezahlt.
Schon mit der Digitalkamera allein hat man ja viele Einsatzmöglichkeiten. Die Dockingstation von HP erweitert diese dann noch. Um die Dockingstation zum Einsatz zu bringen, wird erst einmal der Einsatz für die Kamera (war im Lieferumfang der Kamera mit enthalten) auf die Dockingstation gesetzt. Dann sollte man die herkömmlichen Batterien in der Kamera gegen die mitgelieferten Akkus austauschen. Im Lieferumfang enthalten sind außer der Dockingstation ein USB-Kabel, ein A/V-Kabel, ein 6-Volt-Netzadapter und vier wiederaufladbare AA NiMH-Akkus. Eine richtige Bedienungsanleitung gibt es nicht, nur so eine Art Poster, die in verschiedenen Bildern die Bedienung der Dockingstation zeigt. Mehr braucht man allerdings auch nicht, da die Handhabung wirklich sehr einfach ist.
Die Dockingstation selber ist mit einem USB-Anschluß, einem A/V-Ausgang, einer TV- Drucker oder PC-Taste und einem 6 Volt Eingang ausgestattet. Die Voraussetzungen zur Benutzung sind ein USB-Anschluß, Microsoft Windows XP, 2000, 98 oder ME oder Macintosh OS 9-10. Die HP photosmart 8881 Dockingstation ist mit dem Modellen HP 320, HP 620, HP 720, HP 812, HP 815 und HP 850 kompatibel.
Die Handhabung der Dockingstation ist wirklich sehr einfach. Für mich sehr wichtig ist natürlich ihre Funktion, die Akkus wieder aufzuladen. Man stellt die Kamera dazu einfach in die Dockingstation und steht den Stecker des Netzteiles in die Steckdose. Auf der Vorderseite der Station befindet sich eine Leuchte, die den Ladezustand der Akkus anzeigt. Blinkt diese, dann werden die Batterien aufgeladen. Der Ladezustand der Akkus kann aber auch auf der Kamera eingesehen werden.
Dann kann man die Bilder auf der Kamera mit Hilfe der Dockingstation auch auf einen Computer entladen. Dazu wird die Dockingstation mit Hilfe des USB-Kabels mit dem Computer verbunden. Jetzt muss man nur noch die Kamera in die Dockingstation einsetzen. Die Kamera schaltet sich automatisch ein und eine Anzeige zur Dockingstation erscheint. Man drückt jetzt nur noch die entsprechende Taste an der Dockingstation und der Entladevorgang wird gestartet. Nach dem Entladen kann man die Kamera aus der Dockingstation nehmen oder dort zum Aufladen der Akkus lassen.
Eine Funktion, die ich selber noch nicht benutzt habe, ist die, Bilder über die Dockingstation zu drucken. Dabei wird die Station mit dem Drucker verbunden. Der Anschluss für den Drucker ist mit einer verschiebbaren Abdeckung versehen, da man ihn nicht gleichzeitig zusammen mit dem PC anschließen kann. Man setzt dann die Kamera wieder in die Dockingstation ein und drückt die entsprechende Taste auf der Station, um den Druckvorgang zu starten. Ich selber bearbeite meine Bilder erst im PC, bevor ich sie ausdrucke. Ich denke nicht, das ich diese Funktion jemals nutzen werde. Die Dockingstation unterstützt übrigens jeden USB-Drucker, auch wenn der nicht von HP ist.
Sehr witzig finde ich die Funktion, sich die Bilder auf der Kamera mit Hilfe der Dockingstation auf dem Fernseher anzeigen zu lassen. Das hat bei meinen Kindern sehr viel Heiterkeit ausgelöst, als sie sich plötzlich im Fernseher bewundern konnten. Auch diese Funktion ist sehr einfach umzusetzen, und bereitet keine Schwierigkeiten. Zuerst einmal verbindet man die Dockingstation mit Hilfe des A/V Kabels mit dem Fernseher. Wir mussten dann erst einmal die Beschreibung des Fernsehers studieren, um zu erfahren, wie wir ihn einstellen müssen, damit er die Videosignale der Kamera empfängt. War aber ganz einfach und ging relativ schnell. Dann nur noch die Kamera in die Dockingstation setzen und die entsprechende Taste auf der Station drücken. Jetzt erscheint das Menü „Diashow“ auf der Bildanzeige der Kamera und man kann sich die Bilder auf dem Fernsehen ansehen, was einiges an Spaß bringt. So kann man seinen kleinen Diaabend starten ganz ohne Dias, und so die Verwandtschaft erfreuen ;o)
Hauptsächlich benutze ich die HP photosmart 8881 Dockingstation zum Entladen der Bilder und aufladen der Akkus. Ab und zu sehen wir uns die Bilder dann auch auf dem Fernseher an. Die Dockingstation selber ist übrigens nicht mit einer ausführlichen Bedienungsanleitung ausgestattet. Diese findet sich bei mir in der Bedienungsanleitung der Kamera. Das finde ich persönlich etwas umständlich, für den Preis hätte es ruhig eine extra Anleitung geben können. Ansonsten habe ich aber nichts an meiner Dockingstation auszusetzen. Ich besitze sie zwar noch nicht lange, sie ist aber schon sehr oft in Betrieb gewesen. Gerade während der Feiertage wird ja viel fotografiert, jedenfalls von mir, und da hat sie mir schon wertvolle Dienste geleistet.
Mein Fazit:
Ich bin sehr froh, das ich die HP photosmart 8881 Dockingstation unter dem Weihnachtsbaum gefunden habe, und mein Mann mir die Entscheidung ob Ladegerät oder Dockingstation so abgenommen hat. Sie ist sehr leicht zu handhaben und erweitert die Funktionen meiner Digitalkamera. Der Preis ist zwar nicht gerade niedrig und auch höher als der für das Ladegerät, aber dafür bietet die Dockingstation auch noch mehr Möglichkeiten, wie das direkte Übertragen auf den PC oder das Drucken. Und, nicht zu vergessen die Diashow auf dem Fernseher, mit dem man Kinder und Verwandte beglücken kann. Ich bin voll auf zufrieden mit der Dockingstation und empfehle sie deshalb zu hundert Prozent an euch weiter. Von mir alle fünf Sterne und eine uneingeschränkte Weiterempfehlung.
ein Testbericht von eule72002-12-28 08:28:17vom 28.12.2002Empfehlung: ja
Da ich schon seid längere Zeit ,die Anschaffung einer digitale Kamera im Auge hatte , bloß immer noch auf den richtigen Anlass gewartet habe , kam mir Weihnachten gerade richtig .
Gerade in diesen Jahr war meiner Meinung nach digitale Kamera s der Renner und die Preise in letzter Zeit auch richtig schön gesunken .
Meine erste Wahl viel nach langen suchen und testen einiger Kamera s auf Kodak DX 4330 . Schon die 3,1 M Pixel die das Gerät zu bieten hat ist der Hammer
, den die Bilder waren gestochen scharf und der dreh von kurzen Video s ist bei der Leistung kein Problem .
Hier sind erst einmal ein paar technische Daten : Wie schon erwähnt 3,1 M Pixel , Video mit Audioaufnahme , 3 fach optischer Zoom , 3,3 fach advanced digital Zoom , 4,5 cm großes LCD Display ( Wahlweise für innen und außen Vorschau oder Bearbeitung ) Automatische Bildausrichtung , Objektiv ( 38 mm – 114 mm ) ,integrierter Blitz ( Vorblitz , Aufhell, automatisch ) ,Steckplatz für MMC oder SD Karte , 16 MB interner Speicher und natürlich Windows kompartibel .
Natürlich gehört auch die nötige Software für den PC dazu und diese läst sich schnell und einfach auf den Rechner installieren . Über eine USB Schnittstelle kann man dann die Kamera und den PC verbinden und seine Bilder auf den Rechner laden . ( entweder zum bearbeiten , ablegen oder zum brennen )
Was wirklich hervor zu heben ist das die Bedienung trotz zahlreicher Möglichkeiten , der Umgang mit der Kamera , durch die Menüführung einfach ist .
Auch wenn man sich Bilder ansieht kann man nur von der Schärfe der gesamten Bilder schwärmen und selbst rote Augen kann man durch ( Rote- Augen- Effekt ) problemlos vermeiden .
Eine Tolle Sache ist auch das man sich , die Bilder im Display sofort ansehen kann und Bilder die einem nicht so gefallen , gleich wieder löscht .
Bis jetzt habe ich nur ein Nachteil entdecken können , der da folgender wäre : Um die Bilder auszudrucken , braucht man spezielles Fotopapier , um eine gute Qualität der Bilder zu erreichen muß man auch teures Fotopapier kaufen .
Aber sonst bin ich voll von meiner neuen Kamera überzeugt , wenn ich auch noch nicht alle Funktionen genutzt habe . Ich bin mir sicher noch eine Menge Spaß mit mein neuen Teil zu haben .
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Tolle Kamera! Die Beste ihrer Klasse! (Ricoh Caplio RR30)
ein Testbericht von Lockheart*2002-12-15 13:46:43vom 15.12.2002Empfehlung: ja
Einleitung:
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Seit drei Tagen bin ich eine stolze Besitzerin der Ricoh Caplio RR 30. Ich wollte schon sehr lange eine Digital Kamera haben und dies ist nun meine Erste, deswegen habe ich mich auch im Geschäft sehr gründlich vor dem Kauf beraten lassen. Ich habe sie bei Media Markt für 329 Euro erstanden.
Der Preis ist für sie vielen Funktionen, die die Kamera zu bieten hat, relativ günstig. Andere Kameras, die ich für den selben Preis gesehen habe, boten meistens weitaus weniger Funktionen als die Rico Caplio RR 30.
Hier möchte ich
euch über die Leistung der Kamera informieren:
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Die Ricoh Caplio RR 30 hat eine maximale Bildauflösung von 3,2 Megapixeln und verfügt über 3 fach optischen Zoom. Der optische Zoom ist sehr nützlich, wenn man Dinge von weiter weg fotografieren will, da durch den optischen Zoom das Bild nicht unscharf wird. Verwendet man für solche Bilder allerdings den digitalen Zoom, wie ihn viele preisgünstigere Kameras bieten, dann werden die Bilder leider unscharf.
Ausserdem bietet die Kamera eine Makro-Aufnahmefunktion die es einem erlaubt, bis zu einen cm nah an das Objekt heranzugehen und es zu knipsen. Diese Funktion eignet sich besonders gut zum Fotografieren von Blumen oder sonstigen kleinen Objekten.
Im Menü der Kamera kann man unter "Szene" einzelne Einstellungen wählen, die man je nach Foto das man machen will anpassen kann. So ist die Kamera auf jede Situation optimal vorbeireitet. Hier die Szenen die sich einstellen lassen:
1.Porträt: Diese Einstellung eignet sich besonders gut für Nahaufnahmen im Freien.
2.Sport: Diese Szene finde ich persönlich besonders klasse, da sie einem erlaubt besonders schnelle Dinge zu fotografieren, wie z.B. ein Fußballspiel, was man live miterlebt, oder auch eine Gruppe von Menschen.
3.Landschaft: Auch diese Einstellung ist sehr praktisch, wenn man gerne Landschaften mit viel viel grün fotografiert. Wenn man diese Einstellung verwendet, dann bleiben die Farben absolut farbtreu.
4.Nachtmodus: Dieser Modus ist klasse zum Fotografieren einer Party, denn hiermit gelingen selbst Bilder im Dunklen.
5.Textmodus: Diesen Modus finde ich ebenfalls sehr praktisch. Er sorgt dafür, dass Texte klar lesbar sind. Dies ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man im Museum ist, und die Texte zuhause nocheinmal nachlesen möchte.
6.Hohe empfindlichkeit: Dieser Modus eignet sich gut für Bilder im Dämmerlicht.
Bedienung:
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Die Bedinung finde ich persönlich sehr einfach. Ich musste nicht einmal groß im Benutzerhandbuch nachlesen, bis ich die Kamera bedienen konnte. Über den Modus-Wählschalter kann man sehr schnell von einem Modus in den anderen springen, seine bereits fotografierten Bilder ansehen oder kleine Filme aufnehmen.
Über die Menü Taste kann man ebenfalls schnell Einstellungen von Farbe, Bildgröße und vielem mehr vornehmen. Die Kamera ist wirklich sehr leicht zu bedienen und man braucht auch kein Grundwissen oder Vorerfahrungen mit Digital Kameras um das hinzubekommen.
Bildqualität:
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Man kann die Bilder in verschiedenen Auflösungen machen:
2.048 x 1.536 Bildpunkte
1.280 x 960 Bildpunkte
640 x 480 Bildpunkte
Diese Einstellungen kann man ebenfalls bequem über das Menü der Kamera einstellen. Natürlich verbraucht ein größeres Bild mehr Speicherplatz als ein kleines, sodass es vorkommen kann, dass ein Bild in 2.048 X 1.536 1,2MB Spreicher belegt, deswegen sollte man sich vorher Gedanken darüber machen, wozu man das Bild später verwenden will, und wie groß es sein soll.
Von der Bildqualität ansich bin ich sehr positiv überrascht. Wenn man das Bild auf Fotopapier ausdruckt, dann erkennt man nur bei ganz genauem Hinsehen, dass es sich um die Aufnahme einer Digital Kamera handelt! Auch die einzelnen Modi funktionieren klasse und z.B. auch Bilder in fast vollkommen dunklen Räumen gelingen.
Meine Meinung:
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Ich mag diese Kamera und ich habe es nicht bereut die stolze Summe von 329 Euro für sie auszugeben. Die Qualität der Bilder ist wirklich klasse und es macht Spaß mit der Kamera Fotos zu machen! Sie lohnt sich also auf jeden Fall, wenn man eine Kamera mit gutem Preis - Leistungs Verhältnis sucht!
ein Testbericht von Rocker2002-10-19 15:26:32vom 19.10.2002Empfehlung: ja
Habe sie leider nirgends gefunden!
Heute einen Bericht über die Digitalkamera Mustek Gsmart Mini.
Vorwort
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Mittlerweile, so glaube ich gibt es schon die dritte Auflage davon, also die Mustek Gsmart Mini 3.
Ich besitze allerdings die Erste. Ich habe dafür nichts bezahlt, weil ich sie in Verbindung mit einem Handyvertrag bekam. Dies ist nun auch schon 4 Monate her.
Jedoch war ich froh endlich einen Digicam zu haben, weil ich sehr oft zu klein gewordene Sachen meiner Tochter bei Ebay verkaufe. Und ohne Fotos verkauft es sich schlecht.
Lieferumfang
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- Die Mustek Gsmart Mini
- USB-Kabel für den
Anschluss am Computer
- Tragegurt aus Kunststoff
- umfangreiche Software wie Ulead Photoexpress 3 und Ulead Cool 360 usw.
- eine Fussstütze, wo man die Kamera reinstellen kann, wenn man sie als Webcam benutzt
Das Aussehen.
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Ich war wirklich erstaunt, wie klein eine Digitalkamera sein kann, wo ich mir doch vorgestellt hatte eine richtige Digitalkamera zu bekommen. Also nehmt Eure EC-Karte oder Eure Kreditkarte zu Hand und wenn Ihr 5 Karten habt legt sie übereinander und schon wißt Ihr, wie gross die Kamera ist.
Auf der Rückseite befindet sich eine winzig kleine LCD-Anzeige. Über diese kleine LCD-Anzeige kann man verfolgen, welche Einstellung man gerade an den kleinen 3 Tasten auf der Rückseite vornimmt. Zu den drei Tasten kommen wir gleich. Ebenso kann man sehen wieviel Bilder man noch machen kann, bevor der Speicher voll ist. Auch zeigt die LCD-Anzeige den Batterieladezustand an. Die Drei Tasten: 1. Taste: Einschalten der Kamera, 2.Taste: Modus wählen (dazu kommen wir noch), 3. Taste: Löschen der bereits aufgenommen Bildern. Auf der oberen Kante ist der Auslöser. Vorne ist eine Drehnkopf, auf dessen linken Seite sich eine kleine Blume und auf der rechten Seite zwei kleine Strichmännchen befinden. Auf der linken Seite der Kamera befindet sich eine Öse, für den mitgelieferten Tragegurt. Die Kamera hat ausserdem einen USB-Anschluss für den Computer, über diesen USB-Anschluss wird auch das Akku aufgeladen. Dies dauert beim aller erstenmal 3 Stunden.
Was kann Sie
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Nun vorneweg eins: Nicht viel!
Die Kamera hat einen Speicher von 8 MB. Mit der Modus-Taste kann man wählen, in welcher Qualität man aufnehmen möchte. In der geringsten Qualität (320 X 240 ) kann man ca. 200 Bilder machen. Dementsprechend sehen die Bilder dann auch aus. In der mittleren Qualität (640 X 480 ) kann man bis zu 100 Bilder machen und in der höchsten Qualität (1076 X 720) kann man bis zu 50 Bilder machen. Intern arbeitet die Kamera allerdings nur mit 640 X 480 Pixel.
Mit dem Drehknopf vorne an der Kamera (laut Handbuch: Makroauswahl-Drehnknopf) kann man folgende Einstellung vornehmen: Wenn der Knopf auf die Blume gestellt ist, kann man Aufnahmen auf kurzer Entfernung machen, also 20- 30 cm. Wenn der Drehknopf auf die Strichmännchen gestellt ist, das Gegenteil. All zu weit sollte man nicht weg sein, weil sonst kann man kaum noch sehen, was man fotografiert hat. (soll heißen, die Kamera besitzt keinen Zoom) . Ebenso lassen sich mit der Kamera 10 Sekündige Filme aufnehmen, was sich allerdings als Schwachsinn erwieß, da die Bildqualität wirklich grausam ist. Die Kamera ist auch als Webcam geeignet, also sie ist kompatibel zu NetMeeting oder zu Microsoft Direct Show.
Im Einsatz
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Also man sollte auf jedenfall vermeiden, den Tragegurt an die Öse zu befestigen. Das Ding ist zum Vergleich der Kamera so riesig, daß es einfach nur nervt. Eine nicht mal 10 cm lange Kamera und einen knapp 50 cm Tragegurt kann nur störend wirken. Wenn man vor hat zu fotografieren sollte man zudem auf das Wetter achten. Es darf nicht zu dunkel und kein zu toller Sonnenschein sein. Wenn es dunkel ist, kann man auf den Bildern nichts erkennen, weil die Kamera über keinen Blitz verfügt. Wenn die Sonne zu hell scheint, weil die Bilder dann überbelichtet sind. Dies ließ sich allerdings mit der mitgelieferten Software ein wenig ausgleichen. Schnell habe ich bemerkt, mit der Kamera kannste deine Familie nicht verewigen, aber man kann Spass damit haben. Als Webcam habe ich sie nie benutzt, weshalb ich darüber nichts sagen kann.
Vorteile- Nachteile
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Vorteile
- die Kamera ist klein und handlich
- sie ist billig
- für die schnelle Fotografie (z.Bsp.: für Ebay) reicht sie
- auch als Webcam geeignet
- Akku-Aufladung über USB-Kabel (kein zusätzlicher Stromverbrauch)
- gute Software mitgeliefert
Nachteile
- keine Blitzlicht
- bei über 100 Bildern ist die Ladezeit auf dem Computer zu lang
- Tragegurt aus Kunststoff erwieß sich als Störend
- teileweise verfälschtes Farbbild
- mitgeliefertes Handbuch nur für Profis
Technik
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- Bildsensor: 850K pixel /CMOS
- Farbmodus 24 bit (extern)
- Optische Auflösung 640 X 480 Pixel
- Speicher 8 MB (maximum)
- Port USB
- Maße 69x47x11 mm (L x T x H )
- Gewicht 40 g
FAZIT
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Ich werde die Kamera nie so richtig lieb gewinnen, aber meine Tochter hat Ihren Spass daran. Wenn sie Ihre ganzen Plüschtiere fotografiert um dann die besten ausdrucken zu lassen. Wenn ich wieder mal etwas zum verkaufen habe (bei Ebay) dann reicht die Kamera auch. Für eine Urlaubsreise ist die Kamera meinen besten Willen nicht geeignet. Es sei denn, man macht ne Party und schaut sich den nächsten Tag nochmal die Alk-Gesichter an. :-).
Man muss auch dazu sagen, für die grösse der Kamera ist das, was sie kann schon bemerkenswert. Und ausserdem habe ich sie geschenkt bekommen: Und einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
Ich kann die Kamera also empfehlen, aber nur für Leute, die sie auch nur aus Jux und Dallerei gebrauchen.
Für die Profis kann man sagen, die wissen selber das eine Kamera dieses Formates nichts für sie ist.
ein Testbericht von Duke-Online2002-10-05 07:44:32vom 05.10.2002Empfehlung: ja
● Die kleine Vorgeschichte
Ich fotografiere wie vielleicht bekannt schon mehrere Jahre digital, ich hatte schon sehr viele Digitalkameras in meinem Besitz, die momentan sogenannte große ist die "Casio QV-4000", aber für den kleinen schnellen Schnappschuss suchte ich die ganze Zeit eine kleine, handlich, günstige und auch für den Preis immer noch einigermaßen gute Digitalkamera. Nun bin ich durch Ebay und auch Ciao auf diese kleine Kamera gestoßen. Daher lass ich auch das es diese Kamera bei Mediamarkt gibt, also hingefahren und das Teil mal angekuckt.
● Der kleine Preis
Die Mustek GSmart
Mini 2 ist beim Mediamarkt für 79.- Euro meiner Meinung nach sehr günstig zu bekommen, bei Ebay liegen die Preise durch die anfallenden Versandkosten etwas höher, aber immer noch ok. Vorab, mit der Preis-Leistung kann man schon sehr zufrieden sein, den wer denkt schon das man für 79.- Euro überhaupt was brauchbares findet.
● Das blaue Design
Die Mustek GSmart Mini 2 ist für eine Fotokamera sehr klein gehalten, hier bekommt man beim Kauf eine Scheckkarten große blaue Kamera, sie ist nicht sehr dick, nur alleine durch das nicht einfahrbare Objektiv ist sie ca. 30 mm dick. Dieses herraustehende Objektiv kann auch zum Problem werden, den ich denke das man bei "hartem" Umgang mit dieser Mustek GSmart Mini 2, dass Objektiv sehr schnell beschädigt oder abbricht. Von der Verarbeitung her ist der blaue Kunststoff für das wenige Geld sehr gut, er kommt mir persönlich richtig robust vor, nicht wie bei manch anderen billigen Digitalkameras. Vom Gewicht kann man auch begeistert sein, den die Mustek GSmart Mini 2 wiegt nur ganze 40 Gramm. Auf der Rückseite der Mustek GSmart Mini 2 befindet sich eine LCD Anzeige, die einem den Akkustand, möglich Restbilder usw. anzeigt. Also, kein LCD-Display wo man sich die Bilder anschauen kann, wäre eigentlich für diesen Preis etwas viel verlangt! Das Objektiv der Mustek GSmart Mini 2 ist drehbar, so kann man durch das drehen 2 Modi einstellen, einmal "unendlich" und einmal "Makro" für Nahaufnahmen. Weiter befindet sich auf der Rückseite der On/off Knopf und ein Knopf für die mehreren Fotomodi (Auflösungen).
● Der Lieferumfang
In dieser sehr kleinen Verpackung muss man die kleine Mustek GSmart Mini 2 erst mal suchen, aber man findet sie, als Beigabe war bei mir folgendes noch mit dabei: Software CD, Treiber CD, ein 160 cm langes USB-Kabel und "kein" Akku. Nun dachte ich trotz dem lesen bei Ciao über die Mustek GSmart Mini 2 nicht daran das ein LiIon Akku in die Kamera eingebaut ist, mir ist es dann wieder eingefallen, dass der Akku durch den Anschluss am USB-Port des PC's wenn dieser in Betrieb ist geladen wird. Dieses Laden wird an der Kamera durch eine kleine LED angezeigt, erste Ladezeit der Mustek GSmart Mini 2 dauerte bei mir ca. 2,5 - 3 Stunden. Ich habe eine Akkuleistung von ca. 50 Bildern erreicht.
Modus "fein": 1600x1200 Pixel für 36 Bilder,
Modus "hoch": 1280x960 Pixel für 54 Bilder und
Modus "niedrig: 640x480 Pixel für 216 Bilder.
Also, ich empfehle den Modus "hoch", hier kann man 54 sehr gute Bilder machen, der "niedrig" Modus ist eigentlich nicht zu gebrauchen, den hier sind die Bilder so "abgehackt". Der "fein" Modus ist auch nicht gerade nötig, den hier werden die Bilder im "hoch" Modus per Software einfach nur hochgerechnet also "interpoliert"!
Eine Videoaufnahme ist hier auch möglich, diese Qualität der Videos ist zwar nicht die Beste, aber bei 16 MB Platz kann man schon einiges "bewegt" aufnehmen.
Eine feine Sache ist auch die automatische Abschaltung der Kamera, wenn man diese nicht bedient schaltet sie sich einfach nach 13 Sekunden aus.
● Mein Fazit
Ich muss sagen dass ich mit dieser kleinen Mustek GSmart Mini 2 sehr zufrieden, 54 Bilder in ansprechender Qualität, eine toller LiIon Akku, sehr klein und handlich. Ein kleiner Nachteil
dieser kleinen ist, dass man beim fotografieren sehr viel licht braucht. Auch trotz diesem kleinen Manko erhält dies Kamera von mir 5 Sterne, den das hat sie wirklich verdient!