Platz 9 in der Kategorie "Mehr zum Thema Schule". Wie lang soll ein Referat sein? Welche Informationen sind am besten? Wie bereitet man sich darauf vor? Wie mache ich das Referat anschaulich? ...mehr
Tipps & Tricks zu Referate Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher
Bewertung (4.3 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (3/3).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
Kann durchaus gute Noten bringen...
meist gute Noten
Nachteile/Kritik
...wird aber von schnarchenden Schülern unterbrochen *g*
Vorbereitung
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Vorbereitung ist alles!
ein Testbericht von Jatzia2003-12-15 17:38:44vom 15.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: Kann durchaus gute Noten bringen......Nachteile/Kritik: ...wird aber von schnarchenden Schülern unterbrochen *g*
Mit Referaten sind wir an unserer Schule recht gut bedient, da es mittlerweile als „Notenverbesserungsmaßnahme“ dient und auch zur allgemeinen Erweiterung des Unterrichtes geworden ist. Vor allem in Gruppen habe ich in der Schule schon einige Referate gehalten, unter anderem auch in Power Point, was mit selbst nach am meisten Spaß macht.
Material:
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Um ein gutes Referat halten zu können, muss natürlich eine ganze Menge Material zum jeweiligen Thema zusammen tragen. Das heißt natürlich nicht, dass man auch alles zu diesem Thema im Referat erwähnen soll, jedoch muss man auch auf Fragen antworten und Begriffe erklären können. Je mehr man sich also informiert, umso interessanter kann man das Referat gestalten, da man mehr Auswahl hat, welche Teile man am besten in das Referat einbauen kann. Da man zu jedem Referat auch lobenswerter Weise eine schriftliche Fassung machen sollte, lohnt es sich ebenfalls, dort ein paar mehr Informationen zu erwähnen, um dem Lehrer deutlich zu machen, dass man wirklich sehr gut informiert ist und sich nicht nur in den zwei, drei Bereichen auskennt, die man dargestellt hat.
Woher das Material?
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Das Material für ein Referat, also die ganzen Texte und Bilder etc. kann man von allen möglichen Informationsquellen erhalten. Dazu dienen vor allem Internet, Lexika und auch Schulbücher. Jedoch ist es nicht zu empfehlen, sich schon fertige Referate aus dem Internet zu saugen, da die Lehrer mittlerweile viele dieser Seiten kennen und auch dementsprechend einige Nachforschungen vornehmen. Ist in einer meiner Parallelklassen schon einmal vorgekommen und die darauf folgende Note ist nicht wirklich wünschenswert. Daher lieber selbst einige Sachen zusammensuchen, und danach zur Ausarbeitung übergehen.
Ausarbeitung:
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So, jetzt haben wir schon unsere ganzen Materialien für ein Referat zusammen und müssen uns nun noch für die wichtigsten Punkte entscheiden, eine Gliederung entwerfen und dementsprechend auch das Material dazu auswählen und im Referat verarbeiten. Wie finden wir jetzt am besten heraus, welche der gefunden Materialen sich am besten für unser Referat eignen? Am besten wird alles noch einmal gründlich durchgelesen, natürlich unter Anbetracht des speziellen Themas. Nun filtern wir erst einmal die groben Hauptpunkte heraus. Schließlich wollen wir mit unserem Referat ja etwas Bestimmtes rüberbringen, nicht nur das Thema selbst, sondern auch das, was uns an diesem Thema für wichtig erscheint. Haben wir dann die Hauptpunkte einmal zusammen, so gehen wir an die Feinheiten. Jetzt werden aus den Materialien die Einzelheiten ausgesucht, die wir ebenfalls für wichtig und nennenswert erachten. Jedoch sollte man aufpassen, dass man an dieser Stelle nicht all zu sehr ins Detail verfällt, da das Referat dann extrem langweilig werden kann, wenn man sich an Kleinigkeiten aufhängt und darüber lange reden hält. Schließlich ist ein Referat nur dazu da, um ein Thema im Groben anzureißen und die wichtigsten Punkte darüber zu erwähnen. Sollte auch diese Arbeit getan sein, so muss das Ganze nur noch in eine schriftliche und sinnvolle Form gebracht werden, einschließlich der Namen der Referenten und der Quellenangabe. Nur noch ein paar Stichpunkte auf Karteikarten.
Wie mache ich das Thema anschaulich?
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Um ein Thema anschaulich zu machen gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten. Je nachdem, ob
der Lehrer eine normale oder eine Power Point Präsentation wünscht, so kann man sich dann zwischen den computertechnischen Möglichkeiten und den Möglichkeiten der computerlosen Darstellung entscheiden. Da Referate allerdings zu 90%, zumindest bei uns, noch mit den „alten“ Möglichkeiten gehalten werden, will ich drauf mal näher eingehen. Hier hat man als Hauptmöglichkeit erst einmal das Plakat zur Verfügung. Wie man dieses gestaltet ist dann jedem selbst überlassen, ob direkt alles ersichtlich ist oder man nach und nach die erarbeiteten Punkte an das Plakat heftet. Die letztere Möglichkeit sorgt jedoch für mehr Aufmerksamkeit in der Klasse, da diese dann nicht schon voraus lesen können, sondern einfach nur zuhören müssen. Daher empfehle ich diese Variante. Als weiteres Mittel der Darstellung hat man die so genannten „Overhead-Folien“. Vor allem Bilder lassen sich damit wunderbar an die Wand projizieren, ohne dass man sie auf dem großen Plakat als kleines Bild untergehen lässt. Vor allem erspart man sich so die Unruhe in der Klasse, welche man hätte, würde man das Bild einfach durch die Klasse reichen. Denn dann verschwindet die Aufmerksamkeit ganz, es wird wieder getuschelt und der Lehrer bekommt so von dem gehaltenen Referat ebenfalls einen schlechten Eindruck. Jedoch gibt da noch eine weitere Möglichkeit, welche das Referat etwas anschaulicher gestalten lässt. Leider ist diese nicht bei allen Referatthemen durchführbar. Nämlich das Vorzeigen des vorgegebenen Themas. Vor allem im Bereich der Erdkunde lässt sich dies oftmals nutzen, sollte man ein Referat über die verschiedenen Bodenschichten oder ähnliches halten. Nicht zu vergessen ist ein Übersichtsblatt, welches die wichtigsten Punkte des Referats in kurzen Stichpunkten wiedergibt. Dieses kopiert man am besten für die ganze Klasse und teilt es am Ende des Referats aus. So bleibt nämlich das behandelte Thema, zumindest im Ordner, vorhanden.
Die Präsentation selbst:
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Jetzt ist es soweit, man hat all seine Materialien zusammen, alles ausgewertet, Stichpunkte geschrieben und versucht sein Referat möglichst anschaulich zu gestalten. Nun steht man vor der Klasse und soll loslegen. Gut, wie fangen wir am besten an? Erst einmal stellen wir das Thema vor, für alle, die es noch immer nicht mitbekommen haben oder auch nicht mitbekommen wollten. Soll ja immer mal vorkommen ;). Nächster Schritt, das Themas ist jetzt der Klasse allgemein bekannt und das Plakat sollte auch schon aufgehängt sein, es sei denn es hat sich ein hilfreicher Schüler bereiterklärt, sich als Plakatständer an die Tafel zu stellen und das Plakat die ganze Zeit zu halten. Jedoch empfiehlt sich letzteres nicht all zu sehr, da die Klasse dann mehr auf den lebenden Plakatständer achtet, als auf das Referat selbst. Hört sich komisch an, kam aber bei mir in der Klasse auch schon einmal vor. Nun gut, weiter mit den eigentlichen Referat. Wir fangen jetzt an aus unseren Stichpunkten ganze Sätze zu bilden, welche wir in der Klasse zum Besten geben. Jedoch ist es empfehlenswert, die Stichpunkte schon vor dem Referat einige Male durchzulesen, damit man währenddessen nicht so oft auf die Karten schauen muss. Ganz wichtig bei jeglicher Art von Referaten und Vorträgen ist, dass man sich der Klasse zuwendet und nicht seinem Plakat. Man muss den Blickkontakt mit den Zuhörern suchen, damit diese sich angesprochen fühlen und auch weiterhin aufmerksam den Worten des Referenten lauschen. Nicht zu vergessen ist auch laut zu reden, man soll natürlich nicht schreien, jedoch nützt es auch niemandem, wenn man wie eine Maus vor sich hin murmelt und keiner einen zusammenhängenden Satz versteht. Dazu gehört auch das selbstsichere Auftreten. Ja, selbst für ein „kleines“ Schulreferat sollte man selbstsicher wirken. Das zeigt der Klasse und dem Lehrer, dass man gut vorbereitet ist und man nicht so schnell irritiert werden kann. Vor allem hält es auch die anderen Mitschüler davon ab, irgendwelche irritierenden Fragen zu stellen. So, wenn wir jetzt in unserem Referat noch die Möglichkeit haben, vielleicht auch nur einen lustig gemeinten Satz einzubauen, welcher jedoch zum Thema gehört, so haben wir wieder den Lacher auf unserer Seite und bekommen einige Pluspunkte gutgeschrieben. Schließlich soll das Referat ja nicht zu trocken und langweilig wirken, was jedem Referenten spätestens an den schlafenden Schülern auf den Tischen auffallen sollte. Beenden wir nun also unser Referat mit einem kleinen Dankeschön für’s Zuhören und machen einen Abhang. Gut gemacht!
Na dann mal viel Glück beim nächsten Referat!
...
In meiner 13jährigen Schulzeit habe ich schon so manches Referat geschrieben und anschließend auch gehalten. Es war nie das wirklich perfekte Referat, aber nur so kann man ja auch genügend Erfahrungen sammeln, um beim nächsten mal ein besseres zu halten.
Ein schlechtes Referat...
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...ist größtenteils abgelesen. Beim Lehrer wirkt das, als hätte man das Thema nicht verstanden und ließt jetzt irgendwelche Lexikon- oder Internetartikel vor. Auf die Mitschüler wirkt das zumeist ziemlich einschläfernd, weil die Stimme mit der Zeit zu schnell und monoton wird.
Besser:
Es ist wichtig, dass man sich vorher möglichst stichpunktartig Notizen macht. Auf diesem Zettel dürfen keine ausformulierten Sätze stehen. So wirkt man automatisch, als hätte man alles verstanden.
...ist gespickt mit Fremdwörtern. Klar klingt es klüger, wenn man Wörter kennt, die noch nicht mal der Lehrer gehört hat. Aber man muss immer daran denken, dass die Mitschüler sich nicht, oder nur oberflächlich auf das Referat vorbereitet haben. Es wirkt langweilig, wenn man nichts versteht.
Besser:
Zumindest in der Schule sollte man sich auf die wichtigsten Fremdwörter beschränken und diese nach Möglichkeit auch erklären.
...steht nur auf dem Papier. Man sollte zumindest irgendetwas für die Augen dabeihaben.
Besser:
Im Zeitalter von neuen Medien gibt es so viele Möglichkeiten, wie man ein Referat visualisieren kann:
1. Manchmal reicht es schon, eine Gliederung an die Tafel zu schreiben, damit der Zuhörer einigermaßen folgen kann. Besonders wichtig ist das bei langen Referaten.
2. Grafiken lassen sich gut auf eine Overheadfolie drucken.
3. Die meisten Schulen haben auch einen Computer mit Projektor, so dass man auch gut eine Powerpointpräsentation machen kann. Da sollte man aber schon ein wenig Ahnung von haben, macht aber trotzdem viel Eindruck und besonders die älteren Lehrer sind begeistert!!!
... ist zu detailreich. Man sollte nicht vom Hundertsten ins Tausendste kommen.
Besser:
In der Schule reicht es, sich auf wesentliche Sachen zu beschränken. Der Lehrer macht sich bei Zeitvorgaben schon Gedanken. Wenn der sagt, er will 10 Minuten zu einem Thema, dann will er keine Doktorarbeit!!!
Wem noch Punkte einfallen, ich hab gesagt, dass ich noch nie das perfekte Referat gehalten habe. Ich bin für jeden weiteren Tipp offen. Schließlich muss man auf der Uni auch manchmal sowas machen...
Tipps zum freien Vortrag
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1. Man sollte laut, deutlich und langsam sprechen, damit alles beim Publikum ankommt.
2. Man sollte zum Publikum sprechen und es dabei ansehen. Man erweckt damit die Aufmerksamkeit und macht einen sicheren Eindruck
3. Gut ist es, das wichtigste auf einer Kopie zusammenzufassen und zu verteilen. So bleiben Inhalte auch in Unterlagen vorhanden (nicht jeder schreibt mit) und gerade in der Abivorbereitung sind die Mitschüler dankbar...
Fazit
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Eine gute Taktik macht bei einem Referat zwar viel aus, aber ohne solide Themenkenntnis hat man trotzdem Schwierigkeiten. Man kann noch so sicher auftreten und noch so frei sprechen, über die 5 Punkte wird man nur selten bekommen, wenn man sich nicht vorbereitet. Wenn man aber keine Ahnung vom Thema hat und unsicher auftritt, hat man schon mit 1 Punkt Probleme.
ein Testbericht von dani___2003-12-15 19:22:05vom 15.12.2003Empfehlung: ja
Vorteile: meist gute Noten...Nachteile/Kritik: Vorbereitung
Wer kennt das nicht – man muss öfter mal diese total überflüssigen, nervigen, anstrengenden Referate halten, die einem sowieso nichts bringen und wo man schon öfters gedacht hat „ich schaff das nicht...“.
Da ich in meiner Schulkarriere schon desöfteren Referate halten musste und dies auch dieses Jahr und in der kommenden Kollegstufe nicht anders sein wird, muss man sich eben damit arrangieren. Ich denke, dass die Vorbereitung einfach das A und O ist, denn wenn man den Inhalt kennt und sich eben allgemein gut vorbereitet hat, kann schon
so gut wie nichts mehr schief gehen ;)
Erst vor kurzem habe ich mein erstes Referat, das auf freiwilliger Basis stattgefunden hat, in Französisch gehalten und vor allem in einer fremden Sprache ist das schwierig – ich war wirklich etwas nervös, aber es hielt sich in Grenzen, weil ich mir ziemlich sicher war. In Kürze werde ich auch in Deutsch ein Referat halten müssen und um euch mal einen Einblick zu geben, wie man sich hierbei helfen und wie man vor allem gute Noten dabei bekommen kann, stelle ich euch meine Tipps vor:
+++Gute Vorbereitung+++
Je nachdem, in welchem Fach man referieren soll, muss man sich natürlich auch entsprechendes Material aneignen. Hierzu bietet sich natürlich das Internet an, was ein breites Spektrum an Informationen aufweist. Doch man muss auch etwas warnen, denn oft gibt es im Internet auch falsche Quellen, das wäre dann denkbar ungünstig, diese im Referat vorzutragen ;(
Bei meinem Deutschreferat habe ich mir zum Beispiel jetzt schon aus einem Lexikon der Sprachliteratur einige Auszüge gemacht, da steht auch viel Wichtiges drin, womit man arbeiten kann. Diese findet man in jeder guten Bücherei!
Wenn man diese ganzen Informationen dann zusammengetragen hat und auch schon ein ganzes Referat daraus gebastelt hat, kann eigentlich nichts mehr schief gehen, die halbe Miete ist dadurch schon bezahlt ;) Außer: ihr seid der Meinung, dass man dieses Referat z.B. aus dem Internet kopieren kann, denn auch Lehrer haben Internet und es gibt sogar welche, die überprüfen das stichprobenartig!!!
+++Themenbereiche usw.+++
Wie erstellt man nun ein angenehm zu hörendes Referat? – Gar nicht so einfach, denn der Zuhörer, in dem Fall die anderen Schüler und vor allem auch der Lehrer, sollen ja gut mitkommen und den ganzen Text verstehen.
Dabei ist es wichtig, erst einmal den ganzen Themenbereich vorzustellen, damit alle wissen, worum es in groben Zügen gehen wird. Danach kann man in seiner Gliederung Unterpunkte anbringen, die man auch näher bespricht. Niemals sollte man einfach anfangen zu quasseln und dabei nicht darauf achten, dass es eine sinnvolle Reihenfolge ergibt!
Da ich vorhin die Gliederung angesprochen habe, werde ich diesen Punkt auch gleich weiter ausführen: eine Gliederun gist immer wichtig und auch hilfreich. So können die Zuhörer leichter folgen und sich einige Stichpunkte mitschreiben. Es macht sich einfach besser, wenn man vorne steht und eine Gliederung oder eine Tafelanschrift vorzeigen kann oder ob man seinen Text ohne Weiteres runterspricht.
+++Vortrag+++
Worauf man natürlich bei jedem Referat achten sollte, ist der Vortrag selber. Hierbei sollte man immer frei sprechen, das Ablesen des Textes bringt bei jedem Lehrer Minuspunkte ein. Es wird immer gesagt „sprich freier, identifiziere dich mit dem Thema... usw.“.
Das heißt, man darf nicht die ganze Zeit auf sein Blatt glotzen und leise vor sich hinsäuseln, was man vorzutragen hat. Im Gegenteil – schön laut sprechen und vor allem langsam und verständlich, dass die anderen den Gedankengängen nachkommen!
Natürlich ist es auch wichtig, den Zuhörern in die Augen zu sehen, so wird das Ganze etwas entspannter und man ist auch nicht mehr so nervös.
Wichtig ist es sicherlich auch, dass man sich mit dem Thema auch etwas auseinandergesetzt hat, um eventuelle Fragen am Ende des Referats beantworten zu können. Das passiert zwar nicht so oft, aber wenn es ein interessantes und aktuelles Thema ist, dann stellt auch der Lehrer gerne Fragen. Kann man diese nicht beantworten, ist es natürlich auch nicht das Gelbe vom Ei ;(
+++Konzentration - auf das Wesentliche+++
Der Punkt ist mir eingefallen, weil wir vor kurzem ein Referat hatten, das leicht aus der Rolle gekippt ist... die Referentin war so nervös, dass sie während dem Referat zum Lachen begonnen hatte, weil sie sich von allen möglichen Sachen ablenken ließ!
So etwas sollte natürlich auf keinen Fall passieren, denn ein Referat bleibt ein Referat, bei dem man aufmerksam und konzentriert sein sollte, man bekommt ja auch eine Note dafür.
Ein weiteres Referat fällt mir ein, das ich allerdings nur erzählt bekommen habe – in diesem Referat ging es um Bevölkerungsabnahme und wieso das Ganze überhaupt.
Nun ja, an sich ein sehr schönes Thema, über das man auch ne Menge sagen kann, aber es ist nicht mehr gut, wenn der Referent dann einen mit Zahlen zuschüttet und man nicht mehr weiß, wo der Neuner nun hingehörte ;P Wie gesagt, ich habe es selber leider nicht mit anhören können, aber eine Überschüttung mit Informationen, vor allem mit Zahlen, die man sich meistens eh nicht merken kann, ist sicherlich nicht das Wahre!
Auch der Schluss sollte vorbereitet sein, denn das Ende „so, das wars!“ ist auch nicht so hilfreich. Man sollte die Informationen schon so anordnen, dass es offensichtlich ist, dass das Referat zu ende ist. Genau diesen Tipp hat uns unsere Deutschlehrerin vergangene Woche gegeben und eigentlich hat sie Recht!
+++Fazit+++
Insgesamt kann ich euch nur ans Herz legen, dass ihr euch für Referate gut informiert, damit ihr keine Angst vor dem Vortrag habt. Das ist das Wichtigste, damit ihr nicht zu stottern oder so anfangt.
Ansonsten kann euch wirklich nichts passieren, denn Referate werden in der Regel nicht so streng gewertet. Außerdem müsst ihr immer vor Augen haben, dass Referate für euer späteres Leben wichtig werden könnten – da müsst ihr nämlich noch öfter vor einer kleinen oder auch größeren Gruppe etwas vorstellen! Da sind solche kleinen Übungen schon hilfreich!
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Produktbeschreibung Tipps & Tricks zu Referate
Technische Daten und ProdukteigenschaftenWie lang soll ein Referat sein? Welche Informationen sind am besten? Wie bereitet man sich darauf vor? Wie mache ich das Referat anschaulich?
Allgemeine Informationen Tipps & Tricks zu Referate
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