Tipps & Tricks zu Tae-Bo
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Tipps & Tricks zu Tae-Bo

Platz 5 in der Kategorie "Tipps und Übungen für Fitness". Themenbereich: Tipps & Tricks / ...mehr
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Tipps & Tricks zu Tae-Bo Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

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von 100% aller Autoren empfohlen (7/7).
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Bubiflo

verschiedene Kampfsportarten und ihre Entstehung

ein Testbericht von 2002-07-24 17:22:19 vom 24.07.2002
Empfehlung: ja
Arnis

Herkunft: Philippinen
Alter: Keine genauen Angaben
Waffen: Stock, Messer, Machete, Schwert
Stilarten: Klassisches und modernes Arnis
Beim klassischem blockt man direkt auf den Arm
Beim modernen auf den Stock
Man unterscheidet 3 Distanzen: Nahkampf (Sinawali),mittlere Distanz, Largo Mano (weite Distanz)
Typisch: Man kämpft mit zwei Stöcken mit hoher Geschwindigkeit und großer Präzision, sowie
zyklische Schlagfolgen. Es wird auch mit einer Machete gekämpft.
Wettkampf bezogen


Boxen

Ursprung: Mittel- und Südeuropa
Alter: etwa 7000 Jahre
Waffen: nur Fäuste
Stilarten: Distanzkampf- es wird auf Reichweite gekämpft
Halbdistanzkampf- innerhalb der Reichweite werden Haken geschlagen
Nahkampf- Kampf Mann an Mann
Unterteilt in Gewichtsklassen, Wettkampf orientiert
Typisch: gerader Stoß, Haken, Aufwärtshaken, Cross und Doublette.
Der Boxer versucht KO-Punkte des Gegners zu treffen (Kinn, Schläfe, Halsseite, Herz, Solar-Plexus, Leber)Schläge nur überhalb der Gürtellinie erlaubt.


Burmesisches Boxen

Herkunft: Burma
Alter: über 1000 Jahre alt
Waffen: keine
Stilarten: Es gibt Wettkämpfe in 4 verschiedenen Klassen. Es gibt keine Gewichtsklassen. Die 4. Klasse ist die niedrigste, man erreicht die nächste Klasse durch Leistung.
Typisch: Alle Schlag- und Trittarten einschließlich Kopfstoß sind erlaubt, man kämpft barfuß, ihre Fäuste sind nur mit Baumwollbandagen umwickelt.


Bando

Ursprung: Kambodscha
Alter: unbekannt
Bewegungswschwerpunkt: Stark begrenzte Anzahl waffenloser Techniken, Schwingen, Ellbogen, Knie System stirbt aus


Capoeira

Herkunft: Brasilien
Alter: etwa 400 Jahre
Waffen: keine
Schwerpunkt: Schnelle Beintechniken, musiklaischer Rhytmus es gibt Meisterprüfungen und Wettbewerbe
Typisch: Es wird geduckt gekämpft, aber nicht durchgehend. Dies ist eine Mischung aus Kampfsport und rhytmischer Bewegung. Es ist Ausdruck des Widerstandes der Sklaven. Kämpfer immer in Bewegung, Gegner wird zudem nicht erfasst.


Fechten

Herkunft: Spanien, Italien
Alter: über 700 Jahre
Waffen: Zweihänder, Schild, Harnisch, Degen, Florett, Säbel
Typisch: Die Waffe ist leicht. Klinge schmal und wird nur zum Stechen benutzt.


Hapkido

Herkunft: Korea
Alter: über 1000 Jahre
Waffen: Hand, Faust, Fuß, Bein, Lang- und Kurzstock
Stilarten: Verteidigungstechniken, die auf den Hap-Ki-Do Prinzip beruht und Angriffsmethoden. (Kraft und Gegenkraft ergänzen sich zu einem Kreis)
Typisch: Verteidigungs- und Angriffsmethoden, die auf dem Hap-Ki-Do-Prinzip des Flusses basieren. Das bedeutet die eigene Kraft wird vor der Aktion wie ein Fluß aufgestaut. Der folgende Angriff gleicht dann dem Abfließen der gestauten Wassermassen. Es werden Wurf-, Faust-, und Fußtechniken gelehrt.


Iai-Do (Kunst des Schwertziehens)

Herkunft: Japan
Alter: über 400 Jahre
Waffen: Schwert (Katana)
Stilrichtungen: Muso-Shinden-ryu, Shin-Kage-Ryu, Omori-ryu
Typisch: Übung mit dem Holzschwert, blitzschnelles ziehen, exaktes treffen und zurückführen der Klinge. Das Übungsprogramm basiert auf 10 verschiedenen Katas.


Jiu-Jitsu (sanfte Kunst)

Herkunft: Japan
Alter: 340 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Yawara, Daito-ryu, Kotori-ryu, Takeno-uchi-ryu
Typisch: Weiche Bewegung, nicht übertrieben kraftvoll, Würfe, Hebel, Transportgriffe
Entwicklung: Ein japanischer Arzt beobachteten einem Wintertag bei starkem Schneefall einen Kirschbaum und eine Weide. Während die Äste des Baumes brachen, bog die Weide ihre Äste geschmeidig unter der Last und blieb unbeschädigt. Er kam dadurch auf die Idee ein Kampfsystem zu entwickeln bei dem der Schwächere durch Nachgeben siegen könne. Daraus entwickelte sich Ende des vorigen Jahrhunderts die Wettkampfsportart Judo.


Judo (der sanfte Weg)

Herkunft: Japan
Alter: seit 1882
Waffen: keine
Typisch: 1. Seiryoku Zenyo ( möglichst wirksamer Gebrauch der körperlichen und geistigen Kräfte)
2. Jita Kyoli ( Wohlergehen für alle durch gegenseitiges Helfen und Verstehen).
Ukemi (Fallschule), Nage Waza (Wurftechnik), Katane-Waze (Griff- bzw. Bodentechnik)Judo ist eine Zweikampfsportart in verschiedener Gewichts- und Leistungsklassen. Wettkampforientiert. Es gibt 5 Schülergrade (Kyu) und 10 meistergrade (Dan), die durch Prüfungen erlangt werden können.


Ju-Jutsu

Herkunft: in Deutschland aus Judo, Aikido und Karate entwickelt
Alter: ca. 30 Jahre
Waffen: keine
Typisch: Es werden Tritt- und Schlagtechniken, Würfe, Ausheber und Hebel angewandt Man unterscheidet Schüler- und Meistergrade.
Entwicklung: erste Meisterschaft war 1987 in Deutschland


Karate (leere Hand)

Herkunft: Grundidee China, in Okinawa weiter entwickelt
Alter: über 1400 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Naka-Te, Shorin-Ryu, Shotokan Karate, Wado-ryu, Goju-ryu
Typisch: Kyokushinkai ist die härteste Karate Stilart. Nur dieser Stil wird beim Kumite jeder Schlag und Tritt voll durchgezogen. Bei den anderen wird gebremst. Beim Karate werden zudem Bruchtest durch durchschlagen von Brettern oder Steinen durchgeführt Wettkampforientiert, wiederum gibt es Schüler- und Meistergrade


Kempo (Lehre vom Faustkampf)

Herkunft: China
Alter: über 1400 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Drachenstil, Schlagenstil, Tigerstil, Leopardenstil, Kranichstil
Typisch: Tiefe Stellungen. Ein hoher Anteil Beintechniken. Alle Stile basieren auf dem Yin-Yang Prinzip ( zusammenwirkende und sich bekämpfende Kräfte )


Kendo

Herkunft: Japan
Alter: über 240 Jahre
Waffen: Bambusstock
Stilarten: jap. Schwert- und Stockfecht-Kunst
Typisch: Schwertkampfart mit Kampfschrei begleitet. Es wird auf korrekte Haltung Wert gelegt. Schalgübungen und alle Taten frei von Zweifel und Zögerlichkeit.


Kick-Boxen

Herkunft: USA
Alter: ca. 30 Jahre
Waffen: keine
Entwicklung: aus Karate entwickelt
Typisch: Wettkämpfe finden statt. Es werden Tritte aus Karate verwendet und Schläge aus dem Boxen. Es gibt Semi Contact. KO-Schläge an den Kopf sind verboten.


Kobudo

Herkunft: Okinawa
Alter: über 300 Jahre
Waffen: Sai, Nunchaku, Stöcke, etc.
Kobudo ist die Kunst traditionell mit der Waffe umzugehen.


Kung Fu (harte Arbeit)/ Wushu (=Oberbegriff)

Herkunft: China
Alter: über 1800 Jahre
Waffen: hauptsächlich der Körper, aber auch Schwerter und Stöcke
Stilarten: Betrunkenen-, Tiger-, Leoparden-, Schlangen-, Drachenstil
Typisch: Tiefe Stellungen viele Beintechniken anmutige Bewegungen fast tänzerisch.
Entwicklung: Wing Tsun wurde von einer Nonne entwickelt und gab ihr Wissen an ein Mädchen weiter. Mit dieser vor etwa 250 Jahren entwickelten Kampfkunst soll man sich ohne große Körperkräfte oder besondere Gelenkigkeit wirkungsvoll schützen können.


Kyudo/Bogenschießen (Weg des Bogens)

Herkunft: Japan
Alter Über 1600 Jahre
Waffen: Pfeil und Bogen
Typisch: Bogen und Pfeil der perfekte Stand
Geschichte: Asiatische Reitervölker hatten als Hauptwaffe Bögen, deren Durchschlagskraft so groß war, daß sie Schilde und Panzer durschossen wurden. Es war die perfekte Waffe, da man auch im Verborgenen unerkannt Gegner treffen konnte und sogar töten.


Ninjutsu

Herkunft: Japan
Alter: über 1300 Jahre
Waffen: Wurfsterne (Shuriken), Shogei (Dolch mit Haken), Schwert
Typisch: Sie waren keine regulären Krieger, sind immer schwarz gekleidet. Halten sich nicht an den Ehrenkodex der Samurai. Schattenkämpfer die im Verborgenen blieben.


Pencak Silat (kunstvolles Kämpfen)

Herkunft: Indonesien
Alter: unbekannt
Waffen: Stock und waffenlos
Stilarten: Angriffs- und Abwehrbewegungen imitieren das Verhalten von Tieren. Es gibt Wettkämpfe
Typisch: Kung-Fu ähnlich. Man unterscheidet zwei Übungsrichtungen: 1. Pulut, die tänzerische artistische Form, 2. Buah, den Kampf


Ringkampf

Herkunft: Ägypten, Griechenland u.a.
Alter: ca. 4000 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: griechisch römisch, frei Stil, Ringen am Boden, Ringen im Stand Wettkämpfe


Sambo

Herkunft: ehemalige UdSSR
Alter: etwa 80 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Sportkampftechniken, Militär- bzw. Selbstverteidigungstechniken Es gibt Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften. Es gibt 6 Schüler- und 5 Meistergrade
Typisch: Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit sowie der entschlossene Wille zum Sieg.


Savate/La Canne

Herkunft: Frankreich
Alter: ca. 180 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: 1. Assaut, ein technischer Kampf, bei dem kaum Kontakt erlaubt ist.
2. Combat Technique, den Leichtkontaktkampf
3. Combat Total, den Vollkontaktkampf mit KO
Typisch: Fausttechniken ähneln dem Boxen, man ist mit einem Trikot bekleidet, Sportschuhe, Fausthandschuhe. Viele Beintechniken, wichtigster Tritt zum Schienbein, Würfe, Ellbogen- und Kniestöße sind verboten und Schläge zum Hals, Rücken und Genitalbereich.


Schwingen

Herkunft: Schweiz
Alter: etwa 900 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Kurzziehen, Langzug, Wyberhaken
Es gibt Wettkämpfe an denen nur Amateure teilnehmen dürfen.
Typisch: Man kämpft im Stand und in Hosen, um den Gegner hochzuheben.


Sumo

Herkunft: Japan
Alter: über 2000 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Stoßtechniken, Schiebtechniken, Grifftechniken
Es gibt keine Gewichtsklassen. Man trifft sich mehrmals im Jahr zu Turnieren, die Teilnahme ist Pflicht
Typisch: Eine große Zeremonie zum Anfang und Begrüßung der Kämpfer. Zu Beginn wirft der Sumotori Salz in den Ring und spült sich den Mund mit “Kraftwasser”


Taekwondo

Herkun ft: Korea
Alter: über 1300 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Formen, Freikampf,
Es gibt Meisterschaften, Schüler- und Meistergrade. Bei Prüfungen werden Bruchtests durchgeführt.
Typisch: Beim Taekwondo dominieren die oft an Akrobatik grenzenden Fußtechniken. Die Kämpfe können auch mit KO enden. Es wird mit voller Kraft getreten und geschlagen.


Tai Chi Chuan (Schattenboxen)

Herkunft: China
Alter: über 600 Jahre
Waffen: keine
Stilarten: Es gibt Ähnlichkeiten mit dem Kung Fu. Es gibt für jeden Teil mehrere Bewegungsabläufe.
Typisch: Man machte sich ein Prinzip chinesischer Philosophie zu eigen, wonach das starke und harte durch das schwache und weiche besiegt wird. Man übt sich in sanften, gemessenen Aktionen, die zu einem rhythmischen und harmonischen Bewegungsfluß aneinander gereicht wird.


Thai-Boxen

Herkunft: Thailand
Alter: nicht bekannt
Waffen: keine
Stilarten: direkt geradeaus, es gibt Wettkämpfe
Typisch: Der Kampf beginnt mit dem traditionellen Eröffnungszeremoniell “Kaikru”. Die Kämpfer tragen an Stirn und Oberarm aus Schnüren geflochtene Amulette. Sie haben besonders gute Nehmerqualitäten. Man kämpft barfuß. Thai-Boxen gilt als härteste Kampfsportart da Tritte und Schläge voll durchgezogen werden.


Viet Va Dao

Herkunft: Vietnam
Alter: Diese Kampfpraktik wurde 1938 zu einem System zusammengefasst, aber es entstand aus alten Geheimkünsten suddhistischer Mönche.
Waffen: Stock, Messer, Kurzschwert
Stilarten: einfache Formen, traditionelle Formen, Kampfformen Wettbewerbe bestehen aus zwei Teilen: Vorführung der einfachen Form, Wettkampf unter Verwendung einer Schutzausrüstung
Es gibt 4 Schüler- und 10 Meistergrade
Typisch: Man legt Wert auf Atemübungen und die Stärkung der inneren Kraft. Man benutzt die Hände teilweise wie ein Vogelschnabel (Hahnenkampfschule).
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Christina83

Tai Bo

ein Testbericht von 2002-12-02 11:41:54 vom 02.12.2002
Empfehlung: ja
Tai Bo wird in vielen guten Fitnesstudios angeboten.

In Tai Bo werden Elemente aus Aerobic, Tanz, Tai-Chi, Karate, Boxen und Taekwondo perfekt zu einem umfassenden Fitnessprogramm kombiniert.Dazu läuft dann passende Musik wie Techno oder schnellere aktuelle Hits.

Wie in diesen Kampfsportarten gibt es im Tai-Bo verschiedene Kicks und Punches, also Fausthiebe und Fußtritte ohne Körperkontakt. Diese werden oft wiederholt und die optimale Verbrennung und Muskelaufbau zu geben.

n einer Stunde Tai Bo verbrennt durchschnittlich 800 kcal!

Tai Bo ist sehr vielseitig und dadurch auch sehr beliebt.

Reaktionsschnelligkeit
Koordination
Ausdauer
Abbau von Stress
Körperliches Wohlbefinden
Selbstbewusstsein
Beweglichkeit
Me ntale Stärke
Aufbau von Muskulatur
Kräftigung
Spaß
Fettverbrennung

D ies alles wird bei Tai Bo gefördert



Ein abwechslungsreiches motivierendes Ganzkörpertraining.

Durch den Abbau von Aggressionen und Streß, verhilft das Training zu einer absoluten Harmonie und inneren Ausgeglichenheit zwischen Körper und Geist.

Probierts mal aus! Es lohnt sich! Danke fürs lesen!
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:hilfreich
Michi23

Schweißtreibend

ein Testbericht von 2002-11-22 12:20:18 vom 22.11.2002
Empfehlung: ja
Seit geraumer Zeit besuche ich ein Fitness-Studio etwa 5 Fahrminuten mit dem Auto von meinem Haus entfernt. Anfangs habe ich mich lediglich für die Geräte interessiert. Ich wollte mit Hilfe der Fahrräder und der Stepper meine Kondition ein wenig aufpeppeln. An den Kraftmaschinen habe ich dann noch meine Muskeln an Bauch und Armen, sowie Rücken und Rumpf ein wenig gestärkt, aber nie zu viel, denn als Frau sollte man nicht zu viel Muckies haben.

Dann irgendwann habe ich in den Aerobicräumen, denn es gibt im Fitness-Studio ja nicht bloß Geräte zum Trainieren, habe ich gespannt beim Tae Bo zugeschaut.

Kennst Du nicht? Ich will Dir im ersten Schritt also mal die eigentliche Bedeutung des Wortes erklären. „Tae“ ist der koreanische Ausdruck für Beine oder Füße und „Bo“ steht für Boxen. Zusammengesetzt würde das Wort also Bein- oder Fußboxen heißen. Das kommt im entferntesten Sinne auch so hin, bloß dass es sich nicht um einen regelrechten Kampf handelt, sondern man vielmehr bei diesem Kurs diese Haltungen einnimmt. Tae-Bo ist eine Mischung aus Aerobics und Kampfsport-Elementen.

Vor zehn Jahren hat der Amerikaner Billy Blanks diese Sportart, was man auch als ein Ganzkörpertraining bezeichnen könnte, erfunden. Eigentlich sollte es ausschließlich den Frauen diesen, da es sich auch um eine Art Selbstverteidigung handelt und man daher nicht gleich ein Karatestudio besuchen muss. Man erlernt zwar hier keine direkte Selbstverteidigung, aber das Training gibt uns Frauen doch schon mehr Selbstbewusstsein und es macht mir auch mehr Spaß. Wie fast immer, so auch das Tae Bo, kommt dieser Sport aus Amerika. Genauso ist es mit dem Spinnig, auch dieser Sport wurde in Amerika vorgestellt und hat heute auch Europa erreicht.

Beim Tae Bo lernt man asiatische Kampfsport-Techniken kennen und es ist meiner Meinung nach eine effiziente Art, Kondition, Kraft, Koordination und Beweglichkeit gleichzeitig zu trainieren. Diese sind
dann mit ganz normalen Aerobic-Übungen verbunden. Aber keine Angst. Es hört sich schlimmer an, als es ist. Zwar ist es am Anfang sicherlich schwer, nicht gleich umzukippen, aber nach 1 – 2 Kursen hat man das mit dem Gleichgewicht fast schon raus und bekommt so langsam Spaß an der Sache. Wichtig ist es, dass man nicht den Mut verliert und ganz locker ist. Man sollte sich auch nicht ablenken lassen und den Alltagsstress einfach mal vergessen, oder eben beim Tae Bo herausschreien. Ja, auch geschrieen wird hier, aber nicht gegenseitig, sondern einfach nur so bei den Übungen, wie man es aus asiatischen Kampfsportarten eben so kennt.

Es ist so leicht zu erlernen, weil man keine schwierigen Choreografien erlernen muss. Lediglich die Grundelemente werden mit kurzen Bewegungsabläufen kombiniert. Das sollte man schnell auf die Reihe bekommen.

Wichtig ist jedoch auch, dass Du Dich luftig anziehst. Schwere Sportklamotten oder gar ein zu dicker Sportdress könnten Dir im Laufe der Zeit ziemlich lästig werden, denn dieser Sport ist sehr schweißtreibend, das wirst Du gleich zu Anfang schon merken. In unserem Fitness-Center dauert ein Kurz 60 Minuten. Danach ist man zwar total durchgeschwitzt, aber es hat Spaß gemacht und man fühlt sich entspannt und gut.

Auch wenn es eigentlich nur für Frauen entwickelt wurde, so machen mittlerweile auch schon einige Männer mit und finden es anscheinend auch sehr interessant, sonst würden sie wohl kaum ein zweites Mal wieder kommen.

Auch wenn es tierisch anstrengend ist und Du nicht mehr kannst, Verschnaufpausen sind er-laubt. Wenn Du also am Ende Deiner Kräfte bist, so macht Dich dafür keiner verantwortlich. Es gibt schließlich auch Kurse für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Du lernst immer mehr Figuren und Übungen, dass Du später gar keine Pause mehr brauchst. Demnach befinden sich beispielsweise in den Anfängerkursen auch nur gleichgesinnte, die garantiert auch nach Luft schnappen und eine Pause
wünschen. Trau Dich einfach. Du wirst sehen, es macht Spaß.
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Rachel

Kick- Bo = Tae-Bo???

ein Testbericht von 2002-10-20 15:50:10 vom 20.10.2002
Empfehlung: ja
Hallo Liebe Leser,
ich habe grade mal so in der Kategorie Sport rumgestöbert und bin dabei auf diese Sportart gestoßen. Da ist mir engefallen, dass ich in meinem Fitness-Studio auch Tae-Bo habe und es auch mehrmals die Woche mache, sodass ich auch etwas dazu schreiben kann.
Ich bin seit dem 02.09.2002 in einem Fitness-Studio angemeldet. Mir hat gleich schon beim ersten Mal alles gefallen,Kurse wie Aerobic,Bauch-Po-Beine-Stretching uvm. sowie die Geräte).Doch der wahre Grund wieso ich immer noch täglich hingehe,ist der Kurs Kick-Bo. Ich habe schon oft im Fernsehen über Tae-Bo gehört,und habe es auch schon mal mit ner Freundin ausprobiert. Da wollte ich mal gucken, ob Kick-Bo denn das selbe ist, wie Tae-Bo, und ja, es war genau dasselbe! was mich persöhnlich sehr gefreut hat, denn ich liebe diesen Kurs.

Es is eine Mischung zwischen Aerobic,Fitness und Kampfsport wie Boxen und Take-won-do.
Es geht richtig durch den ganzen Körper, wenn man anfägt.
Man fängt zuerst mit so einer Art von Aufwärmübungen an. Man bewegt sich zur Musik und macht langsame Boxbewegungen, mit wenigen kleinen Tritten, aber hauptsächlich Schläge mit den Armen.
Nach und nach, wenn der Körper dann warm geworden ist, beginnt man mit den Beinen und die Bewegungen werden schneller. Dann kommen solche Tritte wie side-kick (Tritt zur Seite) und front-kick(Tritt nach vorne), back-kick(Tritt nah hinten). Anschließend kommen auch die Sprung-Kicks, deren richtigen NAmen ich gerade vergessen habe! Man bewegt sich die ganze Zeit in der Stunde und hat keine Zeit sich irgendwie auszuruhen, ich meine dafür hat man danach noch genug Zeit!

Was ich auch sehr gut finde, ist dass unser Trainer immer gerne experimentiert und neues ausprobiert.Das bringt Abwechslung und macht Lust auf mehr. Eine gute Idee ist auch, dass wir oft mit Gegnern kämpfen. Wir schlagen uns nicht, sondern man hat einfach ein Gesicht vor einem, das gibt einem das Gefühl, das man wirklich grad dabei ist, sich wehren zu müssen und bringt somit bessere Leistungen, was die Schläge und Tritte angeht.

Ebenfalls sehr anspornend ist,das wir im Hintergrund immer Fight-Music haben. Das hilft einem im Takt zu bleiben und , falls man mal durcheinander kommt, weider schnell reinzukommen.
Unser Trainer möchte auch , dass wir Kampfschreie ausstoßen. Die Beschreibung dieser wäre ein wenig zu kompliziert, also lasse ich es lieber.
Ich denke jeder weiß so ungefähr was damit gemeint ist.

Am Ende der Stunde nehmen wir uns noch ein paar Minuten um ein paar Bodenübungen zu machen. Dann machen wir verschiedenen Arten von Sit-ups, Stretch- übungen für Beine und Arme, sowie Liegestützen und Bauchtraining.
Ganz zum Schluss legt er eine beruhigende Musik ein und wir entspannen uns und unseren Körper mit langsamen Bewegungen und bringen unseren Puls zur Ruhe.
Dann klatschen wir alle für einander und loben uns für unsere Leistungen.
Und gehen dann in die Sauna.

Das mache ich 4 mal die Woche: Montag von 19-20Uhr, Dienstag von 19-20Uhr, Mittwoch von 20-21 Uhr und Donnerstags von 19-20Uhr.

Es macht sehr viel Spaß und ist auch sehr empehlenswert, vor allem Frauen, weil es auch eine Art Selbstverteidigung ist, die man somit erlernt.

Ich sage euch, sucht euch ein Fitnessstudio in eurer Näche und probiert es aus, es wird euch gefallen.

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Beitrag irgendwie helfen.
Bis zum nächsten !
Your Rachel
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eponnin

TaeBo mit Billy Blanks - Das Ende einer Couchpotato

ein Testbericht von 2002-05-18 19:16:46 vom 18.05.2002
Empfehlung: ja
Da ich irgendwann den Entschluss gefasst hatte, wieder etwas für die körperliche Ertüchti-gung zu tun, war die Frage nach dem WAS. Fitneßstudion hatte ich schon hinter mir, zu teuer, und bei meinem Durchhaltevermögen …
Joggen … wir wollen ja nicht gleich übertreiben, außerdem viel zu wetterabhängig (der Ent-schluss kam im Winter).
Dann sah ich einen Bericht im Fernsehen über TaeBo. Ich hatte die Videoreihe von Billy Blanks schon mal im Otto-Katalog gesehen, doch knapp 50 Euro fand ich ein wenig teuer. Aber wozu gibt es das Web. Also habe ich mit die vierreihige Videoserie einfach ersteigert, ich glaube für knapp die Hälfte.

Billy Blanks, siebenfacher Kampfsport-Weltmeister, ist auch der Entwickler dieses neue Fit-nessprogramm. Es ist eine Mischung aus Kampfsport, Tanz und Selbstverteidigung.
Das heißt, dass wie in den meisten Kampfsportarten viele Schlag- und Trittelemente in den Übungen enthalten sind. Als Laie würde ich es an das Kickboxen anlegen. Diese Elemente kann man in der Theorie dann auch als Selbstverteidigung einsetzen. Diese Elemente werden jedoch nicht separat ausgeführt, sondern rhythmisch teilweise in Kombination eher zum Auf-bau von Kondition und Stärkung bestimmter Muskelgruppen genutzt.
Es ist mir hier natürlich nicht möglich, die einzelnen Übungen wiederzugeben, denn das kann man nicht beschreiben, nur sehen und nachmachen, aber als Beispiel versuche ich mich an einer Kombination, um sich hoffentlich annähernd eine Vorstellung machen zu können:
Alles erfolgt dabei in einen recht schnellen Rhythmus und natürlich in mehreren Wiederho-lungen, damit man richtig ins Schwitzen kommt:
Zuerst zieht man zweimal kräftig das Knie nach oben in Kombination mit den Armen, dann gerader Kick mit dem Bein und dann folgt ein seitlicher Punch mit der Faust. So werden Ele-mente für Bauch, Bein und Arm optimal zusammen trainiert.
Ein wenig mehr zu den einzelnen Übungen folgt.

Nun zu der Videoreihe:

Video 1 „Anleitung“

Jedes Video beginnt mit einigen Szenen aus Fitnesskursen, wo Teilnehmer erzählen, wie toll sie TaeBo finden, danach noch einige Werbung für Produkte wie Punchingballs ect. Da ich diesen Teil immer überspule, kann ich weiter nichts dazu sagen. Auch auf jedem Videocover sind je vier Leute abgebildet, die ihre Erfolge beschreiben, aber ein wenig Werbung gehört wohl dazu.

Dann beginnt der eigentliche Teil. Nach ein paar einleitenden Worten beginnt Billy Blanks mit ein paar Leuten, die die Übungen ebenfalls mitmachen mit der Erwärmung und Dehnung.
Hierbei werden wirklich alle Körperregionen ausführlich behandelt. Es beginnt mit Kopf und Schultern, dann folgt der Oberkörper Bauch und Rücken. Zu Schluß Gesäß und Beine. Auch So werden Verletzungen bei richtigem Mitmachen vermieden.
Dann beginnt die Vorstellung der Punchs – seitlicher Punch, kurze Gerade, linker haken, Querschlag, Aufwärtshaken. Für jeden Schlag werden Körperhaltung und möglich Fehler ausführlich dargestellt. Und es wird immer wieder betont, welche Muskelgruppen man an-spannen soll, um den optimalen Effekt zu erzielen.
Die Schläge werden im Einzelnen und in Kombination geübt.

Ebenso wird bei den einzelnen Tritttechniken verfahren. Seitliche Knieübung, Side-Kick, Round-Kick und Back-Kick. Es wird genau gezeigt, wie man das Gewicht am besten verla-gert und wie Hilfsmittel bei anfänglichen Gleichgewichtsproblemen helfen.
Auch hier wird immer wieder das Anspannen der Muskeln betont.

Danach folgt die Entspannungsphase, in der der Pulsschlag wieder beruhigt wird.

Das Video geht über 40 Minuten.


Video 2 „Grundlagen“

Auch hier werden zu Beginn Aufwärm- und Dehnungsübungen durchgeführt, nicht ganz so lang wie im Vorvideo, aber vollkommen ausreichend.
Dann wird sofort in die Übungen eingestiegen. Die gelernten Grundelement werden einzeln oder in Kombination in abwechselnden Tempi trainiert. Dabei werden auch neue Elemente, die sich an den bereits Bekannten anliegen, eingeführt.
Zum Abschluß erfolgen auch hier die Entspannungsübungen.

Video 3 „8 Minuten zur Fitneß“

Diese Folge ist ein Kurzprogramm, falls man wenig Zeit hat. Es enthält die Grundübungen, teilweise in leicht abgewandelter Form und mit neuen Kombinationen. Das Programm ist nur gestrafft und natürlich ein wenig schneller, damit man auch in der kurzen Zeit richtig ins Schwitzen kommen kann. Natürlich findet hier am Anfang eine Erwärmung statt in leicht gekürzter Form, doch immer die gleichen Übungen, ebenso die Entspannungsphase am Schluß.

Video 4 „Für Fortgeschrittene“

In der letzten Folge geht es dann wirklich zur Sache. Man merkt schon bei der Erwärmung, dass hier das Tempo kräftig anzieht.
Auch hier finden sich wieder alle bereits bekannten Grundelement Wieder, doch kommen immer wieder neue, anspruchsvollere Kombinationen dazu. Auch die Ruhephasen sind kür-zer. Man spürt deutlich das gestiegene Beanspruchungsniveau.
Nach knapp 36 Minuten kommt dann ein Wechsel zu klassischen Übungen auf den Boden, die Beine, Po und Bauch noch einmal intensiv trainieren.
Nach einer Entspannungs- und Dehnungsphase folgen nun noch einmal einige Übungen.
In diesem Video greift Blanks auch stark motivierend ein, weil für viele die Grenzen erreicht werden, damit man diese knallharten 57 Minuten durchhält.

Meine Meinung zu dieser Videoreihe:

Wie die Überschrift schon andeutet, war mein Fitnesslevel anfangs irgendwo zwischen null und minus eins, denn die größte sportliche Betätigung seit Ende meiner Schulzeit war ein hal-bes Jahr in einem Fitnessstudio mit wenig Erfolg mangels Motivation, sodass es dringend nötig war, mich aufzurappeln.

Da ich auch sonst bisher keinerlei Erfahrung in Sachen Kampfsport oder ähnliches hatte, war das Einführungsvideo sehr wichtig für mich, um erst einmal ein Gefühl für solche Übungen zu bekommen. Vor allem war ich über die wirklich gute Erwärmung erstaunt – ich habe sogar hier schon angefangen zu schwitzen.

Ein Makel, der mir gleich aufgefallen ist, war die deutsche Übersetzung, die nach meinem Geschmack miserabel war. Erst einmal überhaupt nicht zeitsynchron, was mich teilweise aus dem Rhythmus brachte. Dann kann ich mir an manchen Stellen nicht vorstellen, dass die deutsche Übersetzung sich an das Original gehalten hat, denn teilweise passten die Worte nicht zu dem Gezeigten. Aber wenn man das Video häufiger gesehen hatte, wusste man ja schon was kam.
Und nebenbei muss ich noch erwähnen, dass die Musik nun so gar nicht zu der angekündigten „heißen Musik“ passte. Sie erinnerte mich eher an seichten Pop – ein wenig schlaff.

Nun gut, als Neuling musste ich mir das Einführungsvideo jedenfalls doch einige Mal anse-hen, um die Grundelemente einigermaßen draufzuhaben. Man benötigt viel Gleichgewichts-sinn und Beweglichkeit, um die Übungen im langsamen Tempo ordentlich ausführen zu kön-nen. Außerdem ist es teilweise schwer, allen Anweisungen zu folgen. Als es hieß: „Spannen Sie Bizeps und Trizeps an, und den Bauch und das Gesäß und die Oberschenkel …“ konnte ich mich nicht mehr bewegen, denn das war irgendwann zu viel der Anspannung.

Während es in der Einführung doch nur um die Übung der Element ging, war es dann doch eine Umstellung, diese Übungen im Folgevideo dann nur mit kurzen Verschnaufpausen hin-tereinander durchzuziehen. Ich benötigte sicherlich drei oder vier Anläufe, um das Programm das erste Mal bis zum Schluß durchzuhalten. Doch ich merkte, wie meine Kondition doch merklich zunahm. Einige Kick-Übungen ließen mich anfangs ziemlich schnaufen, doch mit der Zeit hält man länger durch und kann die Übungen immer sauberer durchziehen, d.h. man kickt nicht nur, sondern kann auch noch den Bauch dazu anspannen, was natürlich noch mehr Effekte hat.
Das 8-Minuten-Video war auch nicht viel anders, und da ich meist doch die Zeit hatte, kam es nur selten zum Einsatz.

Eine absolute Umstellung war das Video für Fortgeschrittene. Da ich nach einigen Wochen die Grundlagen gut beherrschte, dachte ich in meinem (nicht mehr ganz) jugendlichen Leicht-sinn, könnte der letzte Teil ja nun kein großes Hindernis mehr sein – was für ein Irrtum.
Bereits nach fünf Minuten war ich fast dem Herztod nahe – konditionsmäßig war hier noch ein himmelweiter Unterschied. Bis heute schaffe ich es nicht, wirklich alle Übungen im vollen Einsatz durchzuhalten – nach über sechs Wochen bei den Profis! Aber ich habe das Ende schon gesehen. Dieses Video ist – für mich – absolut knallhart, vor allem wenn man denkt, man hätte es geschafft, kommt immer noch etwas. Diese Stunde kann wirklich unendlich land werden.
Und nach einer Weile fange auch schon an mir Motivation zuzurufen, weil ich eigentlich nur noch ans Sauerstoffgerät will.
Aber am Ende fühlt man sich einfach toll, fast tot und völlig kaputt, aber toll.

Ich kann wirklich sagen, dass wenn man dieses Programm durchhält mir vielleicht 3 Einhei-ten in der Woche merkt man doch eindeutige Verbesserungen, wenn man nicht vorher nicht schon das Sport-Ass war.
Auf jeden Fall die Kondition bessert sich deutlich. Ob ich nun mehr Muskeln habe, kann ich nicht so richtig beurteilen, weil ich da nicht so darauf geachtet habe. Also Erfolge in diesem Bereich sind bei mir nicht auffällig Sichtbar, aber dazu mache ich wahrscheinlich die Übun-gen noch nicht konzentriert genug – ich brauche noch meine ganze Energie zum Durchhalten.

Und das ist auch das Wichtigste – Durchhaltevermögen, man darf keine Wunder erwarten, aber mit Einsatzwille sind diese Videos für jeden geeignet, der etwas für seine Fitneß tun möchte, ohne dafür teure Fitnessstudios besuchen zu wollen.
Ich bereue den Kauf auf keinen Fall.

Fazit: absolut empfehlenswert!
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Kommentare
butterkeks
butterkeks, 18.05.2002
Da krieg ich direkt ein schlechtes Gewissen, weil ich so lange nichts mehr getan habe schmunzel. Gruszlig Drea
DrDuke
DrDuke, 19.05.2002
fuumlr sowas bin ich zu faul leider
imdot
imdot, 19.09.2002
Klingt auf alle Faumllle probierenswert!
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Tae Bo hält fit!

ein Testbericht von 2002-04-18 23:08:52 vom 18.04.2002
Empfehlung: ja
Ich mache schon seit einiger Zeit Tae-Bo & ich muss sagen, dass es einfach fantastisch ist! Ich habe bereits Kampfsport, Tanz und Aerobicerfahrungen hinter mir. Tae-Bo ist eine geniale Mischung aus Boxen, Aerobic & Co und macht nicht nur Riesenspass weil das ganze bei ziemlich heißer Musik abläuft, sondern weil man sich nach dem Training einfach stärker und besser fühlt. Es ist auch eine gute Möglichkeit Stress abzubauen. Besonder geeignet halte ich diese Sportart für Leute, die wie ich, viel Abwechslung und einen schnellen sichtbaren Erfolg brauchen. Das Training kann, je nach Trainer, hart sein und zwischendurch muss man immer wieder mal
zur Wasserflasche greifen, doch man gewöhnt sich sehr schnell daran.
Tae-Bo trainiert nicht nur Kraft, sondern auch Ausdauer und Koordinationsvermögen und man wird von mal zu mal besser. In meinem Kurs trifft man man alle Altersklassen an, folglich ist dieser Sport nicht nur was für junge "superfitte" Leute.
Tae-Bo macht also viel Spaß und nebenbei verbrennt man große Mengen an Kalorien, ich kann es nur weiterempfehlen.
George Jones, der die Sendung auf DSF "Come on Baby" macht, war früher mein Tae Botrainer, seine Sendungen sind zwar nicht so anstrengend, aber trotzdem durchaus empfehlenswert!
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Kommentare
eponnin
eponnin, 17.05.2002
Ich koumlnnte mir, wenn ich TaeBo nicht kennen wuumlrde, nach deinem Bericht nicht das Geringste vorstellen.
Lachesis
Lachesis, 22.04.2002
kaum information elemente im tae-bo, preiso, oumlrtlichkeiten...
mila_star
mila_star, 27.04.2002
Ich hatte mir eine Beschreibung der Sportart erhofft, wie siehts denn damit aus?
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natieflow

Tae Bo - training für jeden!!!

ein Testbericht von 2002-03-05 17:39:22 vom 05.03.2002
Empfehlung: ja
Tae Bo hat wahrscheinlich jeder schonmal gehört, aber hat es auch schon jeder ausprobiert???
höchstwahrscheinlich schon ein paar,aber gewiss noch nicht jeder!!
dabei lohnt sich eine probestunde (die meist ja immer kostenfrei ist)wirklich!
man kann es kann machen wenn man 16 ist oder ebenso wenn man 30 ist!!!
eigentlcih ist es eine sportart für jedes alter und jeden typ der lust hat mal ein wenig sport zu machen!!!

ausserdem ist Tae Bo eine wirklich tolle Art kampfsport und Aerobic miteinander zu kombinieren und es macht wirklich rieseigen spass!

jeder der das erste mal bei so einer Tae Bo stunde dabei ist, denkt sich wahrscheinlich was das für eine affenbande das wohl ist die hier so wild durch die gegend hüpft.
klar, es sieht ein wenig lustig aus, das allerdings nur für aussenstehende die keine ahnung davon haben!

ausserdem kann man mit Tae Bo alle Muskeln seines Körpers mit viel spass optimal trainieren und einen Tae Bo kurs findet man mittlerweile in jeder stadt!!!
(in dörfern gewiss auch!!)

Und jeder weiss ja auch das Sport glücklich macht!
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Kommentare
dan24de
dan24de, 05.03.2002
guter bericht
feiduk
feiduk, 18.06.2003
ein wenig mehr Infos waumlren nett gewesen
haenselgrafx
haenselgrafx, 07.03.2002
greetz haenselgrafx
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Produktbeschreibung Tipps & Tricks zu Tae-Bo

 
Allgemeine Informationen Tipps & Tricks zu Tae-Bo
gelistet seit: 27.08.2003
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Themenbereich: Tipps & Tricks 
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