Tipps für Jugendliche
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Platz 35 in der Kategorie "Thema Kinder: Diverse Diskussionen". Themenbereich: Erziehung / ...mehr
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Tipps für Jugendliche Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,60 / 5,00 (4.6 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • "Zeil muss es aus jeden Fall sein, nicht als "Time-Manager" einen vollgepackten Terminkalender zu haben, sondern sich auch mal wichtige Auszeiten zu gönnen und seine Gedanken auf das Wesentliche zu konzentrieren."
Nachteile/Kritik
  • schnell ist man raus aus dem Konzept - Warum greifen so wenige zu einer guten Planung ???
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Wenn Kinder Kinder kriegen

ein Testbericht von 2003-10-22 14:16:08 vom 22.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: siehe Text!!!...
Nachteile/Kritik: siehe Text!!!
Sie tragen selbst noch Zahnspangen, kriegen Taschengeld und dürfen nicht einmal Verträge unterschreiben. Aber sie stillen schon ihr eigenes Baby....

Kinder-Mamas in Deutschland. Dass Kinder Kinder kriegen, kommt in den besten Familien vor unter anderem auch in meinem Freundeskreis. Der Schock war riesig.

Meine Freundin Daniela wurde mit 13 Jahren schwanger (heute 16 Jahre). Ihre kleine Leonie (3 Jahre) ist eine zuckersüße maus und einfach zum fressen. Daniela liebt Ihre leonie auch über alles. Sie ist für meine Freundin das Wichtigste in Ihrem Leben. Ohne Sie wäre ihr leben langweilig.


*~*~*~*~*~*~ Der Alltag *~*~*~*~*~*~*~

Dani wohnt bei Íhren Eltern, besucht die 10. Klasse und hat Ihren Realschulabschluss.
Sie muss um 6 Uhr aufstehen, füttert Leonie und wechselt Windeln.
Während Sie in der Schule ist, kümmert sich ihr Vater Dieter (53) um die kleine. Seit Ihrer Geburt, geht der selbstständige Raumausstatter nur noch nachmittags arbeiten.

Gegen 13 Uhr kommt Dani heim, macht Hausaufgaben. Nachmittags ist immer Leonie Zeit. Sie spielen, baden gehen spazieren.

Wenn wir ab und zu weggehen, nimmt sie die kleine mit z.B. ins Cafe. Bei Ihrer Betreuung hilft auch Oma Waltraud (48). So können wir auch mal abends weggehen. Dani ist einfach nicht der Discotyp, sie unternimmt lieber was mit Freundinnen. Um 23uhr muss sie meistens spätestens zu Hause sein, schließlich wartet Leonie auf sie.


*~*~*~* Was ist aber nu mit Leonis Papa?? *~*~*~*

Noch währen der Schwangerschaft hatte es Streit mit Tino ( 18, Industriemechaniker ) - sie haben sich getrennt. Er bezahlt im Monat 122 Euro Unterhalt, besucht beide nur unregelmäßig. Sie hatte zwar einen anderen Jungen kennen gelernt, nur Dani hatte nicht genug Zeit für Ihn und machte nach 2 Monaten Schluss.


*~*~*~*~*~*~ Meine andere Freundin Saskia wurde auch schwanger, aber diese Geschichte erzähle ich Euch ein anders mal.
Auch deshalb erzähl ich Euch es noch nicht, weil Saskia sehr sehr geschockt war (auch immer noch ist). Sie ist jetzt im 8. Monat und hochschwanger. Am 23.10. ist vorraussichtlich der Geburtstag. *~*~*~*~

Falls Saskia nix dagegen hat, werde ich Euch auch Ihre Geschichte erzählen.


*~*~*~*~*~*~ Teenie-Mütter - die Fakten *~*~*~*~*~*~

- Im Jahr 2001 wurde in Deutschland 15.052 Schwangerschaften von Mädchen unter 17 Jahren erfasst. 7.605 Mädchen entschieden sich für Abtreibung.

- 60% der jungen Schwangerschaften besuchten die Hauptschule, 25% die Realschule.

- Wer kein eigenes Einkommen hat, bekommt 24 Monate Lang Erziehungsgeld, 307 Euro im Monat. Unabhängig vom Einkommen wird Kindergeld bezahlt, 154 Euro im Monat.


Wünsch Euch einen schönen Tag!!!!!!

*~*~*~* Liebe Grüße Carina ( SunnyGirl16 ) *~*~*~*~
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Tinitus

Streit unter Geschwistern gibt es fast immer, dabei muss das nicht sein...

ein Testbericht von 2003-10-26 00:10:04 vom 26.10.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: "Zeil muss es aus jeden Fall sein, nicht als "Time-Manager" einen vollgepackten Terminkalender zu haben, sondern sich auch mal wichtige Auszeiten zu gönnen und seine Gedanken auf das Wesentliche zu konzentrieren."...
Nachteile/Kritik: schnell ist man raus aus dem Konzept - Warum greifen so wenige zu einer guten Planung ???
Erst mal tief Luft holen

Wo Geschwister beieinander sind, lässt Streit nicht lange auf sich warten. mal fühlt sich der eine Bruder gegenüber dem anderen von den Eltern benachteiligt, mal piesackt die kleine Schwester die große.
Oft gibt es aber auch gar keinen wirklichen Grund dafür, wenn sich Geschwister in die Harre geraten. Vermutlich wird auch noch so viel guter Wille den Streitereien kein endgültiges Ende bereiten. Doch wer ein paar Tipss beachtete, kann zumindest ernste Auseinandersetzungen verhindern - und den Bruder oder die Schwester vielleicht mit anderen Augen sehen.

Meist sind es die älteren Geschwister, die sich über die Jüngeren aufregen müssen: Da will der Kleine zum Beispiel einfach nicht mit dem Sticheln aufhören, und der Große möchte ihm dafür am liebsten eine Ohrfeige geben.

Tipp: "Erst mal tief Luft holen", es ist außerdem sinnvoll, dem Quälgeist eine Zeit lang aus dem Weg zu gehen, auch wenn das vielleicht schwerfällt.
"Ein großes Problem zwischen Geschwistern ist sowieso die Nähe zwischen ihnen."


Viele ältere Geschwister sehen sich für die Jüngeren als eine Art Vorbild, dem diese folgen sollen.
Verhalten sich die Jüngeren dann nicht entsprechend, scheint Streit programmiert.

Tipp an die Älteren: Denkt darüber nach, ob das Verhalten der Jüngeren tatsächlich falsch ist oder ob es euch lediglich nicht passt.

Andererseits ist es wichtig, dass die Jüngeren nicht grundsätzlich gegen die älteren Brüder oder Schwestern rebellieren, sondern sich tatsächlich auch einmal etwas von ihnen abschauen.

Das Luftholen und Abstand gewinnen kann helfen, sich darüber klar zu werden, was eigentlich genau zu einer Auseinandersetzung geführt hat.
Dabei haben beide Streithähne vielleicht auch Zeit, nicht nur beim anderen, sonder auch bei sich selbst nach Fehlern zu suchen. "Einer alleine ist nie hundertprozentig verantwortlich".

Jugendliche, die sich besonders oft mit ihren Geschwistern streiten, sollten dabei an Auseinandersetzungen in ihrer Clique oder mit Schulfreunden denken: "Die Strategien, die sich dabei als hilfreich erwiesen haben, sollten sie auch auf ihre Geschwister anwenden".
Der Fall, dass sich ein Geschwister gegeüber dem anderen von den Eltern benachteiligt fühlt, sollte möglichst der einzige sein, in dem diese alt Streitschlichter gerufen werden.

Darüber, dass er ständig mit dem Bruder oder der Schwester im Clinch liegt, braucht sich kein Jugendlicher zu wundern: Wer sich derart nahe steht wie Geschwister - räumlich wie gefühlsmäßig -ist eben besonders schnell voneinander enttäuscht und hat weniger Hemmungen, diese Enttäuschung in einen Streit abzureagieren.

Daher könne es helfen, sich hin und wieder zu überlegen, wie großartig es sein kann, einen Bruder oder eine Schwester zu haben: "Das ist eine einzigartige Beziehung".


GESCHWISTER SIND WAS WUNDERBARES ... seht doch mal das Positive daran!

"Nein, ich will das aber gucken. Wir haben gestern schon das geguckt, was du wolltest!" "Ja und, den Schrott, den du dir reinziehst, kann sich doch eh keiner lange antun. Schalt um!"

Welches Geschwisterkind kennt das nich? Man fühlt sich ungerecht behandelt, oder meint, der andere dürfe mehr. Dann wird erst einmal gemeckert, und sofort kommt der vorprogrammierte Streit. Doch eigentlich sollte man sich nicht mit dem Bruder oder der Schwester streiten, denn wenn man sich unfair behandelt fühlt, liegt es ja daran, dass die Eltern dem anderen mehr erlaubt oder gegeben haben. Es ist sehr wichtig, in so einem Fall mit den Eltern zu reden, denn diese können dann an der Situation etwas ändern, der kleine Bruder jedoch nicht.

Doch es geht nicht immer um eine gerechte Behandlung. Wenn sich ältere und jüngere Geschwister streiten, dann liegt es auch oft daran, dass die Kommunikation zwischen beiden nicht stimmt. Vielleicht meinen beide ja das Gleiche, doch der eine drückt sich missverständlich aus. Kommt Streit auf, ist es wirklich besser, wenn die Eltern sich nicht einmischen, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Sagt man dem anderen erst einmal selbst, was man fühlt und denkt, dann kann es ja möglich sein, dass die kleine Schwester sogar Verständnis zeigt. und außerdem verstehen sich "Kinder" untereinander doch sowieso besser, als wenn Erwachsene versuchen, dem einen das Denken seines Geschwisters zu erläuftern.
Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, dass es schwierig ist, wenn man mal genervt wird und gerade keine Zeit hat für die Schwester oder den Bruder, dann dem anderen zu sagen, dass er in einem ungünstigen Moment gekommen ist. Schnell folgt dann eine Zwick-, Pieks- oder Kitzelattacke, und man kann seine wohlverdiente Ruhe nicht mehr genießen.
Im Nachhinein fragt man sich doch, ob es nicht viel mehr gebracht hätte, wenn man dem Geschwisterkind zwei Minuten zugehört und geholfen hätte. Dann wäre kein streit aufgekommen.

Im Allgemeinen sollte man auch einmal darauf achten, ob Geschwister zu haben denn unbedingt Dauerstreit bedeutet. Mit dem großen Bruder kann man doch als zwei Jahre jüngeres Mädel gut über die erste Liebe reden und wie sich das andere Geschlecht dabei verhält.
Als großer Bruder kann man auch der keinen Schwester zweigen, dass man sie doch ganz gern hat, wenn man ihr zuhört, mit ihr über allgemeine Probleme der Jugendlichen redet und sich als starker Mann fühlt. :)

Die Jugendzeit der Eltern ist schon lange vorbei, sie sind nicht mehr ganz auf dem neusten Stand, wissen selten, was in oder out ist. Der Austausch an sich ist in jeder Geschwisterbeziehung wichtig.
Vertraut man dem anderen ein Geheimnisse an, so bedeutet das zugleich, dass man ihn gern hat und nicht nur als Streitpartner, sonder auch als Freund oder Kumpel sieht., dem man auch Dinge erzählt, die die fürsorglichen eltern nicht wissen dürfen.
Findet ein solcher Austausch statt, so reduzieren sich die Streitereien sofrot, denn dann weiß man zum Beispiel auch, dass die kleine Schwester nicht wegen einem selber schlechte Laune hat, sondern weil eine Freundin sie geärgert hat.

Geschwister sind etwas Wunderbares, weil man ihnen näher steht als Freunden oder Bekannten, sie aber doch noch etwas anderes sind als Mama und Papa.



+danke für Lesung und evtl. Bewertung+
++ Tini ++





----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-10-26 00:10:04 mit dem Titel "Zeit-Dieben" auf der Spur...

Wenn Jugendliche sich verzelleln, kommen Hausaufgaben und andere Pflichten häufit zu kurz

In Michael Endes Buch "Momo" rauben graue Herren mit Hut den Menschen die Zeit, um sie in ihren Zigarren zu rauchen.
Im Alltag sind Fernseher, Computer oder das Telefon für Jugendliche die größten "Zeit-Diebe":

Dinge, die Spaß machen, aber viel Zeit kosten, die eigentlich zumindest teilweise für unliebsame, aber nicht ganz unwichtige Dinge wie Hausaufgaben nötig wäre.
Dabei ist es gar nicht so schwer, seine Zeit in den Griff zu krie gen und sich nicht mehr ständig zu verzetteln.

"Durch das große Freizeitangebot schieben Jugendliche lästige Pflichten wie Hausaufgaben oder Lernen gern auf die lange Bank".
Wie auch viele Erwachsene seien sie der Meinung, sie bräuchten den Kick, alles auf den letzten Drücker zu erledigen. Aber gerade diese Aufschieberitis führt zu Stress.
Damit verdirbt man sich auch die Freunde an den Aktivitäten, wegen derer die wichtigen Aufgaben aufgeschoben werden.
Wer feststellt, dass er oft Dinge aus Zeitmangel nicht erledigen kann, sollte möglichst schnell versuchen, das zu ändern.
Mit Zeit-Management kann man gar nicht früh genug anfangen. Erwachsene können ihre gewohnte Arbeitsweise nur noch schwer ändern.

Wichtig ist zunächst, jeden Tag aufzuschreiben, was am folgenden Tag erledigt werd en muss. Damit gilt es, eine "Hitliste" zu erstellen, bei der das Wichtigste auf Nummer eins steht. Die dickste Kröte immer zuerst schlucken - die meiste Zeit verliert man dadurch, dass man sich in Nebensächlichkeiten verzettelt.

Viele Jugendlichen fällt es schwer, ihre Zeit im Voraus zu planen, weil ihr Zeitverständnis generell nicht auf die Zukunft gerichtet ist. Eine gute Sache ist, große Aufgaben in kleinere Tei laufgaben aufzuteilen und für diese jeweils feste Zeiten einzuplanen.

Entscheidend ist dabei, realistisch zu planen, so dass die Aufgaben in der vorgegebenen Zeit tatsächlich erfüllt werden können.
Dazu gehört auch, dass man sich genügend Pausen zur Erholung gönnt. Es gelte aber aufzupassen, dass Energie und Zeit nicht bereits beim Erstellen einer aufwendigen Erledigungslist verpulvert werden. Es ist auch wichtig, erledigte Aufgaben fett durchzustreichen und sich zu belohnen, indem man zum Beispiel nach einer bestandenen Prüfung ins Kino geht. :)

Zur Strukurierung von Aufgaben haben sich sogenannte "Mind-Maps" bewährt:
Die Hauptaufgabe wird in die Mitte eines Blattes Papier geschrieben. Von dort aus frührt ein Ast zu jeder Aufgabe, die damit zusammenhängt.Diese Äste können sich weiter verzweigen. Es können also weitere, kleinere Aufgaben hinzukommen.

z.B.:
Soll etwa eine Party organisiert werden, führen die dicken Äste möglicherweise zu drei wichtigen Aufgaben: einen Raum finden, Verpflegung besorgen, einen DJ beauftragen,...
Der Verpflegungs-Ast verzweigt sich dann weiter in Salate, Würstchen, Cola oder Bier.
Auf diese Weise entsteht ein Bild, das sich dem Gehirn einprägt, so dass man sich an die Einzelheiten besser erinnert.

Will das Zeitmanagement trotz aller Bemühungen nicht hinhauen, kann es sinnvoll sein, sich bestimmte Aufgaben oder Aktivitäten, die nicht zwingend erledigt werden müssen, gar nicht erst aufzuhalsen - zum Beispiel nebem dem Fußballtraining nicht auch noch mit dem Klavierspielen anfangen.
Eine zweite Möglichkeit ist, Aufgaben, die von anderen angetragen werden, nicht anzunehmen.
Man muss lernen, auch einmal NEIN zu sagen, um nicht alles aufgedrückt zu kriegen.


danke für Lesung und evtl. Bewertung meines Beitrags
lg Tini
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Löwin49

Hallo Leute, das ist eure Seite..........

ein Testbericht von 2003-01-15 09:45:42 vom 15.01.2003
Empfehlung: ja
nachdem ich jetzt schon eine Weile bei Yopi bin und mich so durch die verschiedensten Berichte durchgelesn habe, ist mir aufgefallen daß es hier viele Jugendliche gibt die hier Komentare schreiben.

Doch wo war "ihre" Seite:
*************************
Doch nirgends konnte ich eine Seite entdecken zum Thema Jugend.
Ich arbeite in der offenen Jugendarbeit und weiß daß mann(frau) viele Jugendliche zu unrecht in die *Nullbock* Schublade steckt.Jugendliche sind sehr wohl an Ihrer Umgebung interesiert , wenn mann(frau)sie läßt.

Also aufgepasst Jungs und Mädels:
****************************************

hier kommt sie die Seite die Euch angeht.
Die Seite in der ihr eure Infos an andere Jugendliche weitergeben könnt!
Hier könnt ihr zu Jugendthemen schreiben die in keiner Rubrik untergebracht sind.

An alle die etwas zur Jugend heute scheiben
**************************************** *******
möchten:
*********
Denn Jugenlich nehmen gerne Ratschläge und Lebensweisheiten *Älterer Generationen* an auch wenn es meistens nicht so scheint.


Mein erster Rat an die Jugend:
*************************************
Scheut euch niemals zu fragen denn:
*Es gibt keine dummen Fragen*
Nur wer das Leben ständig hinterfrägt meistert die Hürten des Alltags.
Manchmal helfen auch Spüche die mann(frau) als
Hilfen durch den Alltag begleiten.


Meine Lieblingssprüche helfen mir sehr:
******************************************* ****

"Mache das Beste aus jedem Tag,
denn es ist dein Tag"
****
Es gibt nichts Gutes auser mann(frau) tut es.
****
So wie mann(frau)in den Wald rein ruft,
so schallt es herraus.
*****
Verlange nie von einem Andern etwas,
was du nicht selber tun würdest.
*****




Zum 1. Spruch:
**************
Bevor ich morgens aus dem Bett springe überdenkr ich grundsätzlich den Tag .Ich bereite mich trotz Zeitmangel gut auf den Tag vor und mache das aus meiner Sicht das Beste aus ihm.In meinen Tagesablauf sind meine anderen Sprüche eingebunden,dann kann fast nichts schiefgehen. Und wenn dann doch einmal ein Tag total daneben geht,dann stehe ich zu meinen Fehlern und Fettnäpfchen in die ich ab und zu durch meine offene Art gerate und versuche sud ihnen zu lernen, ohne die Schuld bei anderen zu suchen.

Zum 2. Spruch:
**************
Jeden Tag begegnen wir Menschen die unsere Hilfe benötigen.Und sei es bloß ein Kumpel oder eine Freundin die jemanden für ein Gespräch brauchen. Oder der Nachbar der unsere Hilfe braucht.
Spingt nicht schnell an diesen kleinen Alltagsdingen vorbei, nehmt sie in die Hand und helft den andern.
Denn wer andern hilft, kann auch auf Hilfe anderer
zählen!

Zum 3. Spruch:
**************
Natürlich ist es nicht immer leicht bei einer Auseinadersetztung den Ton zu waren.Aber wenn ich jemanden genüber immer einen agresiven Ton drauf habe nur weil derjenige mir unsympatisch ist, dann kann ich nicht erwarten das derjenige in normalem Ton mit mir spricht!

Zum 4. Spruch:
*************
Niemals sollte man von seinen Mitmenschen Dinge oder Handlungen verlangen die mann(frau) nicht selber tun würden.Auf garkeinen Fall sollte man Freunde oder die Familie ausnützen die Arbeiten für einen erledigen sollten die man nicht machen will.


Ich hoffe, daß ich jetzt nicht zusehr zugetextet hab *grins* und werd öfter in der Rubrik reinschaun den auch ich in meinem *hohen* Alter nehm auch noch gerne Ratschläge an.

Natürlich kann ich euch dazu auch meine HP empfehlen auf der ihr viele Linkstips zum Thema Jugend findet.
Für diejenigen die noch zur Schule gehen hab ich eine besondere Seite wenn es Schwierigkeiten gibt:
www.schulschwierigkeiten.de
da solltet ihr mal reinsehen ist ne echt klasse Seite.

*G*
Leonie
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
micharhhxx

Nicht für die Schule lernen wir, sondern fürs Leben!

ein Testbericht von 2003-01-08 10:12:55 vom 08.01.2003
Empfehlung: ja
Als ich mir gerade mal die neuesten Berichte durchgelesen habe, da ist mir dieser Bereich aufgefallen und mir viel sofort auf, dass der Bereich TIPPS FÜR JUGENDLICHE ja sehr oberflächlich gehalten ist.
Meine eigene Jugendzeit ist ja noch nicht allzulange vorbei (z.Zt. 26 Jahre) und außerdem hab ich noch einen Bruder im Alter von fast 13 Jahren. Ich kann mich also immernoch sehr gut in die Problematik von Jugendlichen hineinversetzen und möchte dies nut-zen um auf etwas aufmerksam zu machen, was meiner Meinung nach sehr wichtig ist, die Schule.
Ja, jetzt werden die unterschiedlichsten Reaktionen kommen. Die noch zur Schule gehen, werden jetzt sagen, komm lass mich bloß zufrieden damit. Alle die Aus der Schule raus sind, werden jetzt vielleicht in nostalgischen Gefühlen schwelgen.

Ich selber habe vor ca. 8 Jahren mein Abi mit einem Notenschnitt von 3,4 gemacht. Dass ist ja nicht berauschend, doch ich habe festgestellt, dass ein mäßiger Abischnitt mehr hilft, als ein guter Realschulabschluss. Erstens hat man halt mit Abi die Möglichkeit zu Studieren, was hier nicht mein Thema werden soll, und man hat bei Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz halt den Vorteil des höheren Bildungsweges. Daher mein Tipp: Wenn es machbar ist das Gymnasium zu besuchen und mit einem erkläglichen Durchschnitt abzuschliessen, dann sollte man das auf jeden Fall versuchen. Denn in Deutschland besuchen zur Zeit ca. 30% der Schüler das Gymnasium und da diese nach dem Ab-schluss nicht alle studieren gehen, bewerben sich viele von denen um einen Ausbil-dungsplatz. Da dort die Anforderungen nicht so groß sind, sondern auch z.B. Haupt- und Realschüler konkurieren, haben sie dann einen Vorteil, so jedenfalls meine Erfahrung.

Neben dem eigentlichen Abschluss ist natürlich auch die Kursbelegung sehr wichtig. Leider weiss man im frühen Jugendalter noch nicht, in welche Richtugn denn die berufliche Laufbahn später mal verlaufen soll. Sollte man das schon wissen, dann kann man seine Kurse ja dementsprechend besuchen. Allen dene die es noch nicht wissen, kann ich nur empfehlen sich auf jeden Fall auf Sprachen und EDV zu werfen. Englisch sollte man auf jeden Fall möglichst lange und intesive haben, möglichst Leistungskurs. Meine Erfahrung dort ist auch, dass Schulenglisch zwar gut und schön ist, man aber um diese Sprache gut sprechen und verstehen zu können, viel Praxis braucht. Da bieten sich natürlich Urlaube in englischsprachen Ländern an, denn nicht jeder hat ja die Möglichkeit über ein Austauschprogramm längere Zeit ins Ausland zu gehen. Der weitere Augenmerk sollte auf einer zweiten Fremdsprache liegen. Diese kann meiner Meinung nach frei und für die eigenen Bedürfnisse gewählt werden. Für Schüler z.B. mit Ambitionen im kaufmännischen Bereich und mit Lust auf Ausland bietet sich z.B. auch Russisch an, denn dieser Bereich wird in den nächsten Jahren/Jahrzehnten einen unheimlichem Aufholbedarf haben. Pauschal kann man aber als zweite Fremdspache auf jeden Fall Französisch empfehlen. Ich selber habe kein Französich in der Schule gehabt und muss sagen, dass es mir schon in einigen Situationen hätte wirklich weiterhelfen können.

Weiter kann ich nur empfehlen, sich im EDV Bereich schon in der Schule möglichst weit lehren zu lassen. Ntürlich werden jetzt einige sagen kann man am PC zu Hause wesentlich mehr lernen. Das ist wohl richtig, aber (leider) hat auch heutzutage nicht jeder einen eigenen Computer zuhause. Daher hilft es dann weiter, wenn man mehrere Stunden in der Woche Computerunterricht an der Schule besucht. Und alle die einen PC zu Hause haben, werden dann in der Schule vielleicht noch einige nützliche Basics lernen. Denn Computer werden heutzutage eigenlich in allen Berufbildern eingesetzt und da kann ein fundiertes Grundlagenwissen auf jeden Fall nicht schaden, sei es um den Computer einfach nur besser und einfacher bedienen zu können oder um sich für Zusatzaufgaben zu qualifizieren.

Nun noch einige Worte als Abschluß zum Thema Schule allgemein. Sehr gut kann ich mich noch an die Schulzeit erinnern und auch daran, wie ich damals über die Schule geflucht habe. Doch im nachhinein muss ich sagen, dass die Schule verdammt wichtig ist. Ich kenne viele Leute die aus purer Trägheit (und nicht wegen mangelndem Können) „nur“ Ihren Real- oder Hauptschulabschluss gemacht haben. Jetzt tut es Ihnen allen leid, denn dadurch haben sie die Weichen für Ihren Lenesweg so gestellt, wie sie Ihn jetzt nicht haben möchten. Denn sie sind dadurch wirklich stark eingeschränkt, was die Berufausbildung und den weiteren Berufweg angeht. Darum nochmals mein wirklich eindringlicher Tipp, überlegt euch genau, welchen Schulabschluß ihr anstrebt. Und wenn ihr euch dann für einen entschieden habt, gebt euch wirklich Mühe, denn gerade in der Schulzeit hat man mehr Zeit als man eigentlich glaubt, die man dann auch mal in Hausaufgaben, Lernen oder Referate stecken kann. Denn das alte Sprichwort gilt wirklich: Man lernt nicht für die Schule, sondern fürs Leben!
...
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Kommentare
maybe1987
maybe1987, 05.05.2006
habe nächste woche abiturprüfungen und kann dir nur beipflichten...einige strittige punkte aber SH viele grüße
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